Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Gründe warum Nicht-Deutsche lieber in Deutschland als in den USA arbeiten.


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von Deutscher Michl (Gast)


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https://www.quora.com/Dear-non-Germans-in-Germany-why-did-you-choose-Germany-over-the-US-to-get-a-job-despite-having-a-far-lower-salary-and-a-much-smaller-house

Hier eine Außensicht wie es Ausländer bei uns finden und wie sie die 
Unterschiede bewerten, da wir ja gerne jammern wie schlecht es uns geht.
Fand es interessant zu lesen, der Haupttenor war "Gesundheit, Bildung, 
gutes politisches Klima, bezahlte Urlaubstage".

: Gesperrt durch Moderator
von Mark B. (markbrandis)


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Geld ist halt nicht alles.

von Familientyp (Gast)


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Deutscher Michl schrieb:
> Hier eine Außensicht wie es Ausländer bei uns finden und wie sie die
> Unterschiede bewerten, da wir ja gerne jammern wie schlecht es uns geht.
> Fand es interessant zu lesen, der Haupttenor war "Gesundheit, Bildung,
> gutes politisches Klima, bezahlte Urlaubstage".

Ach quatsch, Gründe für Deutschland sind:
-Bier (Oktoberfeste)
-Frauen mit 'gut Holz vor der Hütte (Oktoberfest)
-mindestens einmal im Jahr hemmungslose Feierkultur (Oktoberfest)
-gutes Verkehrsnetz (German Autobahn)

jedenfalls für fremdländer, für Fremdländerinnen müsste man mal nach 
fragen. Ich tippe auf:

-gute Ärzte
-Kindergeld
-positive Grundeinstellung zur Fitness
-liberales Scheidungsrecht

Thanks God It's Friday ;-)

von Nichts ist sicher (Gast)


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Weiter unten im Thread:

If you want a good quality of life and no worries: stay in Europe
If you want to chase your dreams: stay in USA
Which one is more important to you?

Speziell Deutschland: Mittelschicht für immer und 40% Steuerlast bei 
StKl 1... Die ganzen Späße haben auch ihren Preis. Es gibt eben 
anscheinend auch Amis, die Sozialismus gut finden. 🤷🏻‍♂️

von Familientyp (Gast)


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Und
"despite having a far lower salary and a much smaller house"

In Germany hat man wenigstens house und keinen Trailer im Trailer Park 
oder ne übertünchte Holzhütte in der zwangsbewässerten Wüste.

https://worldthruoureyes.com/2015/02/07/american-vs-german-homes-its-where-the-heart-is/

von Nichts ist sicher (Gast)


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Und eben auch die Nachteile von Sozialismus:

- The system is lagging to adopt new technologies, you won’t believe how 
mobile banking works here for example. Or just check German websites, 
UI/UX is from the 20th century.
- Humble, boring lifestyle. OK, this is a subjective thing, but for 
young people, it feels like you’re already retired.

von Familientyp (Gast)


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Nichts ist sicher schrieb:
> If you want a good quality of life and no worries: stay in Europe
> If you want to chase your dreams: stay in USA

Chasing a Dream does not mean, ever catching or getting close to it.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Nichts ist sicher schrieb:
> Speziell Deutschland: Mittelschicht für immer

Mittelschicht ist ja auch erstrebenswert. Die wenigsten Leute brauchen 
für ein glückliches Leben Millionen auf dem Konto und eine Yacht. 
Mittelschicht für immer ist für die meisten Menschen das Lebensziel 
schlechthin.

> und 40% Steuerlast bei
> StKl 1... Die ganzen Späße haben auch ihren Preis.

Hier hast du bestimmt Steuern und Sozialabgaben miteinander vermischt. 
30% Steuern bei Steuerklasse I sind ein realistischer Wert.
Aber ja, natürlich haben staatliche Leistungen auch ihren Preis, aber am 
Ende profitieren doch alle davon als Gesellschaft. Die glücklichsten 
Menschen leben in Skandinavien, wo die Steuern mit am höchsten sind.

> Es gibt eben
> anscheinend auch Amis, die Sozialismus gut finden.

Klar gibt es die, zum Beispiel die zahlreichen Anhänger von Bernie 
Sanders. Aber in Deutschland herrscht ja gar kein Sozialismus vor, 
sondern eine soziale Marktwirtschaft, das ist ein riesengroßer 
Unterschied.

von Familientyp (Gast)


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Nichts ist sicher schrieb:
> - The system is lagging to adopt new technologies, you won’t believe how
> mobile banking works here for example.

Muhaha, das sagen die Amis, wo es bei meinem letzten besuch noch üblich 
war jeden Sonntag dutzendweise Papierschecks auszufüllen um Miete, 
Schulgebühren, Telefon etc. zu zahlen. Und zum Einlösen von 
Trevelcheques Fingerabdrücke genommen worden.

von MaWin (Gast)


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Far lower salaray and much smaller house kann ich beim Vergleich meiner 
Bekannten aus Deutschland vs. USA nicht bestatigen, klingt eher wie 
Australien, dort verdient man gut und lebt grosszügig.

Selbst der deutsche Hartzer lebt in mehr Platz als amerikanische Caravan 
People. Aber auch meine IT Führungskräfte haben es dort nicht besser als 
hier. Im direkten Vergleich zwar höheres salary, aber beim Einkaufen 
dann doch ärmer, nur Technikgadgets aus China "iPhone" erscheinen dort 
billiger, die Pizza im Restaurant ist aber mies und teuer. 
Alteingesessene Amerikaner haben zwar ein teuer bewertetes Haus in guter 
Wohngegend, aber beengt. Die Einfahrt reichte für den VW Käfer, ist aber 
zu schmal für den aktuellen Honda, der muss auf der Strasse bleiben. 
Hingegen haben wohl die Hälfte meiner Bekannten in D Grundstücke 
jenseits der 2500m2 mit Häusern jenseits der 250m2, und dazu reicht das 
Einkommen als Büroangestellter. Alte Bauernhâuser sind halt so gross.

Es gibt natürlich auch in Deutschland die Möglichkeit, viel auszugeben 
um wenig zu bekommen, dazu muss man nur in Ballungsräume ziehen, und in 
den USA gibt es billige Sozialwohnungen dort (Rockaway, Queens) was bei 
uns Sylt heisst.

von Horst G. (horst_g532)


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Deutscher Michl schrieb:
> Gesundheit
Hmm... Im internationalen Vergleich ist D bei der Qualität der 
Gesundheitsversorgung ja irgendwo im Mittelfeld - also nehme ich mal an, 
dass hier die "kostenlose" Krankenkasse gemeint ist. Überraschung: Die 
Kosten dafür verschwinden nicht einfach magisch, sondern jemand muss 
dafür bezahlen.
Könnte das ein Grund für
> despite-having-a-far-lower-salary-and-a-much-smaller-house
sein?

> Bildung
Hier genau das gleiche Bild. Unter den Top 100 internationalen Unis 
findet man zwar ein paar deutsche (Überraschung!), aber der wesentliche 
Faktor für die Attraktivität ist wohl der Aspekt der "kostenlosen" 
Bildung.
Sieht man auch schön an der OECD-Statistik zur Attraktivität der 
Mitgliedsländer für unterschiedliche Demographien - bis auf eine 
Personengruppe rangiert D irgendwo im Mittelfeld. Nicht oberes 
Mittelfeld, nicht obere 10%, einfach Mittelfeld. Lediglich bei der 
Beliebtheit bei Studenten ist D unter den Top 10.

> gutes politisches Klima
Sorry, aber hier wird es vollkommen unglaubwürdig.

> bezahlte Urlaubstage
Auch hier gilt wieder das oben Gesagte: "bezahlte Urlaubstage" kommen 
nicht aus dem Nichts; Irgendjemand bezahlt dafür - und rate mal, wer das 
ist (Hinweis: Ist arbeitgeberseitig schlicht schon in das Gehalt mit 
eingerechnet). Muss eben jeder selbst wissen, ob er sich bei einem 
geringen Gehalt über seine paar bezahlten Urlaubstage und seine 
"kostenlose" Krankenversicherung freut, oder ob man für seine Leistung 
entsprechend entlohnt wird und es sich in Folge leisten kann, nach 
Gutdünken auch mal längere Zeit nichts zu arbeiten, ohne auf die Gnade 
eines Arbeitgebers angewiesen zu sein, und die Qualität seiner 
Gesundheitsversorgung (denn auch hier gilt die einfache Regel, dass sich 
mit Geld alles regeln lässt - mehr Geld rein, mehr Qualität raus - ich 
war auch mal Kassenpatient im deutschen System und bin mehr als froh, 
das nicht mehr sein zu müssen) selbst bestimmen kann.

Keine Ahnung, was in solchen Köpfen vorgeht...

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Horst G. schrieb:
> Hmm... Im internationalen Vergleich ist D bei der Qualität der
> Gesundheitsversorgung ja irgendwo im Mittelfeld -

das gilt nur für die Kretis und Pletis
in der ganz normalen Krankenkasse.

Man darf nur nicht immer die neuesten Forschungs-Illustrierten lesen
und meinen, dass die Forschung heute ja so weit fortgeschritten ist...
-man müsste doch glatt 200 Jahre alt werden, wenn man das so liesst.

von MaWin (Gast)


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Familientyp schrieb:
> Ach quatsch, Gründe für Deutschland sind:
> -Bier (Oktoberfeste)
> -Frauen mit 'gut Holz vor der Hütte (Oktoberfest)
> -mindestens einmal im Jahr hemmungslose Feierkultur (Oktoberfest)
> -gutes Verkehrsnetz (German Autobahn)

Oje, und dazu ein tiefergelegtes Gehirn.

Wer nie im Ausland war, mag deutsche Strassen gut finden.
Aber dazu darf man wirklich nie nie nie in ein benachbartes Grenzland 
wie Dänemark, Niederlande, Belgien etc. fahren.

Und ich habe noch nie eine spassbefreitete Veranstaltung als das 
Oktoberfest erlebt. Ok, vielleicht den Mainzer Karneval (da war ich aber 
noch nie).

von Nichts ist sicher (Gast)


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Nicht zu vergessen, dass unser politisches System vom magischen Hufeisen 
beherrscht wird, das bei jedem Problem zu endlosen 
rechts-links-Schwingungen führt, bis ein Problem mal gelöst ist.
Funktioniert Demokratie eigentlich nur nach dem rechts-links-Schema?

von Osman (Gast)


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Mark B. schrieb:
> Geld ist halt nicht alles.

Ich bin wegen den Sozialleistungen hier! Meine Söne und Frau sind 
versichert, das gibts sonst nirgendwo so leicht.

von Nichts ist sicher (Gast)


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Was spricht eigentlich gegen eine parlamentarische Monarchie? Der Ruf 
nach einer starken Identifikationsfigur wie zB Macron oder Söder war in 
den letzten Jahren deutlich vernehmbar. Ein unabhängiger Monarch steht 
unabhängig vom jeweiligen aktuellen Diskurs für Konsistenz und Klarheit.
Sollte Deutschland wieder mehr Monarchie wagen?

von Familientyp (Gast)


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MaWin schrieb:
> Wer nie im Ausland war, mag deutsche Strassen gut finden.
> Aber dazu darf man wirklich nie nie nie in ein benachbartes Grenzland
> wie Dänemark, Niederlande, Belgien etc. fahren.

Klar der polnische Panzeracker ist besser als die deutsche Autobahn und 
erst der russische Schlampfad quer durch Sibirien.

Aber es geht ja um amerikanischen Highway im Vergleich zu German 
Autobahn,
da schneidet nicht nur im Winter die Infrastruktur im Mutterland des 
Autos um Längen besser ab.

> Und ich habe noch nie eine spassbefreitete Veranstaltung als das
> Oktoberfest erlebt.

Wahrscheinlich weil du fahren musstest und nicht mitfeiern durftest, 
nimm doch das nächste mal Bahn oder Flieger wie ein moderner Bürger.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Nichts ist sicher schrieb:
> Was spricht eigentlich gegen eine parlamentarische Monarchie? Der
> Ruf nach einer starken Identifikationsfigur wie zB Macron oder Söder war
> in den letzten Jahren deutlich vernehmbar. Ein unabhängiger Monarch
> steht unabhängig vom jeweiligen aktuellen Diskurs für Konsistenz und
> Klarheit. Sollte Deutschland wieder mehr Monarchie wagen?

Was du meinst, ist ein Präsidialsystem mit weitreichenden 
Machtbefugnissen für den Präsidenten. Das existiert bereits in 
Frankreich. Ich finde es allerdings nicht erstrebenswert, die größte 
Macht sollte stets im Parlament liegen. Eine Identifikationsfigur bzw. 
einen beliebten Spitzenkandidaten wie Dr. Markus Söder kann es deswegen 
ja trotzdem geben.

Monarchien haben wir weltweit mittlerweile zum Glück mehrheitlich hinter 
uns gelassen, die hat nämlich mehr Ähnlichkeit mit einer Diktatur als 
mit einer Demokratie.

von A. K. (prx)


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Nichts ist sicher schrieb:
> Speziell Deutschland: Mittelschicht für immer und 40% Steuerlast bei
> StKl 1...

Um vom Einkommen 40% EkSt abdrücken zu müssen, musst du in StKl 1 ca 
300.000 € verdienen. Bei 100.000 € sind es 33%, bei 70.000 € und 
Splitting 20%.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Nichts ist sicher schrieb:
> Was spricht eigentlich gegen eine parlamentarische Monarchie? Der Ruf
> nach einer starken Identifikationsfigur wie zB Macron oder Söder war in
> den letzten Jahren deutlich vernehmbar. Ein unabhängiger Monarch steht
> unabhängig vom jeweiligen aktuellen Diskurs für Konsistenz und Klarheit.
> Sollte Deutschland wieder mehr Monarchie wagen?

Und es ist ja nicht so als hätte wir keine adeligen Persönlichkeiten die 
man Krönen könnte. Wie wäre es mit Ernst August "dem Pinkelprinzen" von 
Hannover?

von A. K. (prx)


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Senf D. schrieb:
> Monarchien haben wir weltweit mittlerweile zum Glück mehrheitlich hinter
> uns gelassen, die hat nämlich mehr Ähnlichkeit mit einer Diktatur als
> mit einer Demokratie.

Der Bundespräsident hat mehr Macht als die britische Königin.

von Familientyp (Gast)


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A. K. schrieb:

> Der Bundespräsident hat mehr Macht als die britische Königin.

Nö, die Queen hat Atombomben, der Bundespräsi nicht.

von Familientyp (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Monarchien haben wir weltweit mittlerweile zum Glück mehrheitlich hinter
> uns gelassen, die hat nämlich mehr Ähnlichkeit mit einer Diktatur als
> mit einer Demokratie.

Naja unter einer Diktatur ist mehr technischer Fortschritt erreicht 
worden als unter einer Disputier-Demokratie.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Nichts ist sicher schrieb:
> Monarchie

Nichts ist sicher schrieb:
> Söder

In dem Falle würde ich sofort mit Majestätsbeleidigung anfangen

von Percy N. (vox_bovi)


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A. K. schrieb:
> Nichts ist sicher schrieb:
>> Speziell Deutschland: Mittelschicht für immer und 40% Steuerlast bei
>> StKl 1...
>
> Um vom Einkommen 40% EkSt abdrücken zu müssen, musst du in StKl 1 ca
> 300.000 € verdienen.

Das ist laut Merz wohl eher untere Mittelschicht ...

von Percy N. (vox_bovi)


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● J-A V. schrieb:
> Nichts ist sicher schrieb:
>> Monarchie
>
> Nichts ist sicher schrieb:
>> Söder
>
> In dem Falle würde ich sofort mit Majestätsbeleidigung anfangen

Das wird schwierig. Wie willst Du jemanden beleidigen, der völlig 
schmerzfrei ist?

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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das macht es ja gerade so interessant.
Ich liebe Herausforderungen.

von Feudel (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Monarchien haben wir weltweit mittlerweile zum Glück mehrheitlich hinter
> uns gelassen, die hat nämlich mehr Ähnlichkeit mit einer Diktatur als
> mit einer Demokratie.

Allerdings scheint die USA gerade von einer Plutokratie in den 
Feudalismus zu wechseln.

von Percy N. (vox_bovi)


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Senf D. schrieb:
> Eine Identifikationsfigur bzw. einen beliebten Spitzenkandidaten wie Dr.
> Markus Söder kann es deswegen ja trotzdem geben.

Letzterer allein wäre aber deutlich preisgünstiger. Da der gute Mann 
sich weder um Verfassung noch um Gerichtsentscheidungen schert, könnte 
man genau so gut auch auf Parlament und Gerichtsbarkeit verzichten. Für 
das gesparte Geld könnte man jede Moschee oder Synagoge mit Kreuzen 
umzäunen.

Oder Seehofer wirksam betreuen.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Familientyp schrieb:
> unter einer Diktatur ist mehr technischer Fortschritt erreicht worden
> als unter einer Disputier-Demokratie.

Das hat Hitler sinngemäß auch behauptet.

Tatsächlich war der Fortschritt in D nie so ausgeprägt wie zwischen 1830 
und 1930, sogar trotz WW I. Die Technikaffinität der Herren Wilhelm und 
Heinrich mag eine Rolle gespielt haben, aber kaum vor 1900 und nicht 
nach 1918.

Beitrag #6356015 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Monarchen schnarchen! (Gast)


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von Mark B. (markbrandis)


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Horst G. schrieb:
>> gutes politisches Klima
> Sorry, aber hier wird es vollkommen unglaubwürdig.

Ohne Begründung ist Deine Aussage völlig wertlos.

von MaWin (Gast)


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Familientyp schrieb:
> Aber es geht ja um amerikanischen Highway im Vergleich zu German
> Autobahn,
> da schneidet nicht nur im Winter die Infrastruktur im Mutterland des
> Autos um Längen besser ab.

Mutterland des Autos, na ja, ohne Ford hättest du nie ein Auto besessen. 
Klar sind die Strassen in den USA schlecht, keine Steuereinnahmen zur 
Erhaltung und ein riesen Land. Aber die Leute fahren nicht ohne Grund 
SUV, da passt das. Deutsche Strassen stehen den amerikanischen aber 
nicht viel nach, vergleicht man sie mit dem europäischen Ausland. Es 
wird zwar ständig gebaut, aber hält nicht mehr. Eine Strasse, die zuvor 
nachweislich 40 Jahre lang gut gehalten hatte, überlebte nach den 
Sanierung erst mal nur 5, nun 10 Jahre, und ist schon wieder marode. 
Steuergeldversenkung am Amigo-Pfuscher.

> Wahrscheinlich weil du fahren musstest und nicht mitfeiern durftest,
> nimm doch das nächste mal Bahn oder Flieger wie ein moderner Bürger.

Nope, ich liess mich breitschlagen mitzukommen, per S-Bahn, von 
regelmässig die Wies'n besuchenden Bayern (nicht Münchenern) auf die 
(angeblich) besten Plätze im (angeblich) besten Zelt eingeladen. 
Unterirdisch. Das mag ja alles vor 200 Jahren mal nett gewesen sein. 
Seitdem ging's steil bergab.

von Diddi (Gast)


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A. K. schrieb:
> Der Bundespräsident hat mehr Macht als die britische Königin.

Welche Befugnisse hat denn der Bundespräsident?

von Sustanon300 (Gast)


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dieser Thread müsste heißen "wenn Blinde von der Farbe sprechen"

von Cyblord -. (cyblord)


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Diddi schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Der Bundespräsident hat mehr Macht als die britische Königin.
>
> Welche Befugnisse hat denn der Bundespräsident?

Er darf Gesetze unterschreiben (oder auch nicht) und er darf und soll 
sich jederzeit zur Politik äußern. Und er darf wählen.

Die Queen darf davon gar nichts. Wobei es nicht konkret um Gesetze 
handelt sondern vieles ist dort halt Tradition.
Die Mitglieder der königlichen Familie gehen nicht zur Wahl und äußern 
sich niemals zur Tagespolitik.
Die Regierungserklärung welche die Queen jedes Jahr abgibt, wird vom 
Büro des Premierministers geschrieben und nur von ihr verlesen.

von Familientyp (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Familientyp schrieb:
>> unter einer Diktatur ist mehr technischer Fortschritt erreicht worden
>> als unter einer Disputier-Demokratie.
>
> Das hat Hitler sinngemäß auch behauptet.
>
> Tatsächlich war der Fortschritt in D nie so ausgeprägt wie zwischen 1830
> und 1930, sogar trotz WW I. Die Technikaffinität der Herren Wilhelm und
> Heinrich mag eine Rolle gespielt haben, aber kaum vor 1900 und nicht
> nach 1918.

Naja die Technik des Dampfmaschinenezeitalters, die hat halt die 80 
Jahrzehnte benötigt. Dagegen wurden v. 1930 bis 45 das Nuklear- (1938 
Kernspaltung Hahn), Raketen- (Aggregat 4  1942) und Computer-Zeitalter 
(Zuse Z3 1941 ) in .de betreten. Achja, auch das Zeitalter des 
Düsenzeits begann in diesen 15 Jahren (1939). Und mit Telefon und 
Rundfunk war auch noch nicht soviel unter Kaiser und Weimar.

von Achim B. (bobdylan)


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Cyblord -. schrieb:
> Die Queen darf davon gar nichts.

Echt? Die Queen darf nicht wählen? Und ihre Mischpoke dürfte zwar, tuts 
aber nicht?

Beitrag #6356067 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Familientyp (Gast)


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Familientyp schrieb:
> Naja die Technik des Dampfmaschinenezeitalters, die hat halt die 80
> Jahrzehnte benötigt

Hehe, freudscher vertipper: 8 Jahrzehnte wär korrekter.  Die 
Elektrifizierung vonBberlin könnte man in Weimar verorten:
"Verfügten 1914 nur rund fünf Prozent der Berliner Wohnungen über 
elektrischen Strom, waren es elf Jahre später bereits 25 und Ende der 
1920er Jahre sogar 50 Prozent."
Und das obwohl der Dynamo bereits 1867 vom Siemens erfunden wurde, 
Elektrizität zählte wohl für den Kaiser nicht zur Technik, ...

von Cyblord -. (cyblord)


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Achim B. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Die Queen darf davon gar nichts.
>
> Echt? Die Queen darf nicht wählen? Und ihre Mischpoke dürfte zwar, tuts
> aber nicht?

Nein es gilt das gleiche wie für ihre Mischpoke. Sie dürfte 
wahrscheinlich, tun es aber nicht. Ist Tradition.

Dort ist alles nur irgendwie Tradition. Zusammen mit ihrem tollen 
Common-Law führt das zu so wenig formal aufgeschriebenen Gesetzen und 
absolut keiner Verfassung.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Familientyp schrieb:
> Elektrizität zählte wohl für den Kaiser nicht zur Technik, ...

Dafür war er Autobegeistert, also seiner Zeit weit vorraus.

von Diddi (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Dafür war er Autobegeistert, also seiner Zeit weit vorraus.

Er hatte ein E-Auto. Hielt es aber als Modeerscheinung und setzte lieber 
auf das Pferd.

von Achim B. (bobdylan)


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Cyblord -. schrieb:
> Sie dürfte wahrscheinlich, tun es aber nicht.

Wahrscheinlich, weil die Parkplätze vor dem Wahllokal für ihre Kutsche 
und die ganzen Pferde zu knapp sind. Würde mir auch stinken!

von Joachim B. (jar)


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Percy N. schrieb:
> Für
> das gesparte Geld könnte man .....
> Seehofer wirksam betreuen.

du musst gläubig sein, ich denke kein Medikament reicht soweit!

von Senf D. (senfdazugeber)


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Qwertz schrieb im Beitrag #6356015:
> Und genau das alles was an Vorteilen dort beschrieben ist
> verzocken wir gerade gnadenlos

Von was sprichst du konkret? Die Corona-Hilfspakete sind doch eine 
sinnvolle Investition in die Zukunft der deutschen Wirtschaft. So bleibt 
der Motor am laufen und wird nicht komplett abgewürgt, damit startet es 
sich im kommenden Aufschwung wesentlich leichter durch.

von Percy N. (vox_bovi)


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Familientyp schrieb:
> Naja die Technik des Dampfmaschinenezeitalters, die hat halt die 80
> Jahrzehnte benötigt.
Klar doch, nichts mehr wie früher.
> Dagegen wurden v. 1930 bis 45 das Nuklear- (1938
> Kernspaltung Hahn), Raketen- (Aggregat 4  1942) und Computer-Zeitalter
> (Zuse Z3 1941 ) in .de betreten.
Stimmt, der Herr Sturmbannführerxhat in Peenemünde ganzexArbeit 
geleister; und in Dira sind doppelt sobviele Zwangsarveiter 
draufgegangen wie militärische und zivile Opfer im taktischen Einsatz.
Zuses ursprüngliche Freizeit-Basteleien waren unabhängig vom politischen 
System.
Dass der Uranverein und die Vertreter der "Deutschen Physik" überhaupt 
noch etwas auf die Reihe bekommen haben, nachdem man nahezu alle fähigen 
Köpfe entweder vertrieben, eingesperrt oder umgebracht hatte,  darf 
nicht zu sehr verwundern: die Konkurrenz war ja weg ...
> Achja, auch das Zeitalter des
> Düsenzeits
???
> begann in diesen 15 Jahren (1939). Und mit Telefon und
> Rundfunk war auch noch nicht soviel unter Kaiser und Weimar.
Da liegst Du völlig falsch. Es war gerade Wilhelm, der energisch die 
Schaffung einer deutschen Funkindustrie durchsetzte. Drahtgebundene 
Telegraphie ind Telephonie gab es zur Genüge.
Dass das Fernmeldewesen in Diktaturen unter zentraler Steuerung und 
Überwachung zu leiden hat, dürfte auch kein Geheimnis sein.
Rundfunk als Propagandamedium war allerdings das Lieblingskind von Dr 
Goebbels.
Du hast daneben wesentliche Entwicklingen schlicht übersehen, zB die 
erste integruerte Schaltung durch Loewe. Graetz und Barkhausen sind wohl 
noch hinreichend bekannt, und auch Körting Geschichte beginnt bereits 
1889, um nurxein paar zu nennen.
Die Erfindung der Serienfertigung wird gerne den Herren Colt oder Ford 
zugeschrieben, war aber schon im 19 Jh in der deutschen optischen 
Industrie üblich, zusammen mit neuzeitlichen Gestaltungen der 
Arbeitsbedingingen.
Also alles das, was Herr Trump für Sozialismus hält.

von Percy N. (vox_bovi)


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Cyblord -. schrieb:
> Nein es gilt das gleiche wie für ihre Mischpoke. Sie dürfte
> wahrscheinlich, tun es aber nicht. Ist Tradition.

In Deutschland ist das ganz anders: Da dürfen Mitgliedeer des 
Bundeskabibetts nicht in Länder, Kreise und Kommunen hineinregieren, 
setzen aber fröhlich nach Gusto Ministerpräsidenten und Ortsvorsteher 
ab.

von Percy N. (vox_bovi)


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Diddi schrieb:
> Er hatte ein E-Auto. Hielt es aber als Modeerscheinung und setzte lieber
> auf das Pferd.

Der mit dem Auto war vermutlich eher Heinrich; der hat immerhin den 
Scheibenwischer erfunden, heißt es...

von Cyblord -. (cyblord)


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Percy N. schrieb:
> setzen aber fröhlich nach Gusto Ministerpräsidenten und Ortsvorsteher
> ab.

Was natürlich nicht stimmt. Der MP ist freiwillig zurückgetreten und der 
Ortsvorsteher wurde regulär abgewählt.

Dass dies auf lautstarke Meinungsäußerungen von der Außenlinie initiiert 
wurde, kann und muss man wohl eher den Duckmäusern anrechnen die sich 
davon was sagen lassen.

Beitrag #6356136 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Percy N. (vox_bovi)


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Cyblord -. schrieb:
> Dass dies auf lautstarke Meinungsäußerungen von der Außenlinie initiiert
> wurde, kann und muss man wohl eher den Duckmäusern anrechnen die sich
> davon was sagen lassen.

Da hast Du vollkommen recht.
Im Fall des MP darf aber nicht übersehen werden, dass schon im Vorfeld 
der gute Mike Mohring seitens Mutti kräftigst eingenordet wirden war. 
Doif nur, dass ihr das Ergebnis nicht gepasst hat. Hätte sie sich 
herausgehalten, dann wäre weniger Porzellab zerschlagen worden.
Im Fall des Ortsvorstehers hätte ich es vorgezogen, wenn das,Wahlvolk 
dem entsprechenden Gremium Dampf unterm Arsch gemacht hätte. Die 
Mehrheitsverhältnisse hätten das ohne Weiteres ermöglicht. Nur waren die 
noch in Schockstarre, als die Verteidigungsministerin schon lautstark 
eingriff.

Beitrag #6356142 wurde von einem Moderator gelöscht.
von A. K. (prx)


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Cyblord -. schrieb:
>> Welche Befugnisse hat denn der Bundespräsident?
>
> Er darf Gesetze unterschreiben (oder auch nicht) und er darf und soll
> sich jederzeit zur Politik äußern. Und er darf wählen.

Die komplette Liste gibts hier: 
https://www.bundespraesident.de/DE/Amt-und-Aufgaben/Verfassungsrechtliche-Grundlagen/verfassungsrechtliche-grundlagen-node.html

Neben Formalien ist die Auflösung des Bundestages ein seltenes aber 
bedeutendes Thema.

Leider zu selten ist die Ablehnung von Gesetzen, die er als eindeutig 
nicht verfassungsgemäss betrachtet:
https://www.sueddeutsche.de/politik/hintergrund-bundespraesidenten-haben-mehrfach-gesetze-abgelehnt-1.415186

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Percy N. schrieb:
> Im Fall des Ortsvorstehers hätte ich es vorgezogen, wenn das,Wahlvolk
> dem entsprechenden Gremium Dampf unterm Arsch gemacht hätte.

Ja, nur man hatte den Eindruck den meisten wars auch irgendwie 
Scheißegal und so richtig unbeliebt war der Kerl auch nicht. Womöglich 
hätte man es auch einfach laufen lassen können. Ortsvorsteher ist nun 
nicht gerade kurz vorm Bundeskanzler.

Aber in jedem Fall waren das alles keine Sternstunden der Demokratie.

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von A. K. (prx)


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Familientyp schrieb:
> Naja unter einer Diktatur ist mehr technischer Fortschritt erreicht
> worden als unter einer Disputier-Demokratie.

So ähnlich hat man es den Kids der 30er-Jahre auch erzählt. Für jemand 
ohne Erfahrung kann das mit dem Disputier-Klub, der nichts zuwege 
bringt, recht überzeugend klingen. Die meisten davon waren nach dem 
Krieg klüger - oder tot.

: Bearbeitet durch User
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von snafu (Gast)


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Trump!
https://medium.com/indica/the-plague-states-of-america-53b20678a80e
wo kann man mit einem US-Pass noch einreisen?

von Percy N. (vox_bovi)


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A. K. schrieb:
> So ähnlich hat man es den Kids der 30er-Jahre auch erzählt.

Nicht nur damals, auch sonst insbesondere in der Diktatur des 
Proletariats. Valentin Falin weist in seinen Memoiren süffisant darauf 
hin, dass das Volk zur Zeit der Romanows mehr zu beißen hatte als später 
unter den Bolschewiki. Aber die Überlegenheit des real existierenden 
Sozialismus war halt Staatsreligion.

von Martin (Gast)


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Sustanon300 schrieb:

> dieser Thread müsste heißen "wenn Blinde von der Farbe sprechen"

Ein minimal besserer Threadname ist:
Versammlung der Verdummten dieser Erde.

Beitrag #6356231 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Stefan S. (stefan_sch)


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Senf D. schrieb:
> Nichts ist sicher schrieb:
>> Speziell Deutschland: Mittelschicht für immer
>
> Mittelschicht ist ja auch erstrebenswert. Die wenigsten Leute brauchen
> für ein glückliches Leben Millionen auf dem Konto und eine Yacht.
> Mittelschicht für immer ist für die meisten Menschen das Lebensziel
> schlechthin.
>
>> und 40% Steuerlast bei
>> StKl 1... Die ganzen Späße haben auch ihren Preis.
>
> Hier hast du bestimmt Steuern und Sozialabgaben miteinander vermischt.
> 30% Steuern bei Steuerklasse I sind ein realistischer Wert.
> Aber ja, natürlich haben staatliche Leistungen auch ihren Preis, aber am
> Ende profitieren doch alle davon als Gesellschaft. Die glücklichsten
> Menschen leben in Skandinavien, wo die Steuern mit am höchsten sind.

Blödsinn!

Es hängt davon ab, was mit den Steuern gemacht wird. In Dänemark 
bekommen einheimische Studenten ein Bafög, wovon der deutsche Student 
nur träumen kann.

Der Deutsche zahlt mit seinen Steuern mittlerweile für den ganzen 
Planeten, angefangen bei der Entwicklungshilfe für China bis hin zu 
Migranten aus aller Welt und Länder.

Außerdem ist die Abgabenlast in Deutschland viel höher. Neben der 
direkten Einkommenssteuer gibt es in Deutschland nämlich immer höhere 
INDIREKTE Steuern, wie MWST, Ökosteuer, Mineralösteuer, Tabaksteuer, 
usw.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Stefan S. schrieb:
>> Die glücklichsten Menschen leben in Skandinavien, wo die Steuern mit am
>> höchsten sind.
>
> Blödsinn!

WARUM SKANDINAVIER DIE GLÜCKLICHSTEN MENSCHEN DER WELT SIND
https://www.bdae.com/journalbeitraege/april-2020-leben-und-arbeiten-im-ausland/2022-warum-skandinavier-die-gluecklichsten-menschen-der-welt-sind

von Stefan S. (stefan_sch)


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Senf D. schrieb:
> Stefan S. schrieb:
>>> Die glücklichsten Menschen leben in Skandinavien, wo die Steuern mit am
>>> höchsten sind.
>>
>> Blödsinn!
>
> WARUM SKANDINAVIER DIE GLÜCKLICHSTEN MENSCHEN DER WELT SIND

Liest du auch was ich schreibe oder postest du hier nur das, was dir 
gerade so durch den Kopf geht?

von Percy N. (vox_bovi)


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Senf D. schrieb:
> WARUM SKANDINAVIER DIE GLÜCKLICHSTEN MENSCHEN DER WELT SIND
> 
https://www.bdae.com/journalbeitraege/april-2020-leben-und-arbeiten-im-ausland/2022-warum-skandinavier-die-gluecklichsten-menschen-der-welt-sind

Ja, nach den dort mitgeteilten Kriterien sind die Skandinavier 
vermutlich glücklicher als australische Aborigines, die eher weniger 
Steuern zu schultern haben.
Wie viele der beteiligten Wissenschaftler waren wohl Aborigines?

Beitrag #6356262 wurde von einem Moderator gelöscht.
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