Gast
#6360429
Hallo Zusammen, leicht off-topic, aber im Internet finde ich einfach keine Lösung. Beim Mitlesen gewinnt man den Eindruck, dass sich hier viele begnadete Mechaniker rumtreiben. Vor acht Wochen hat eine Mitbewohnerin (andere Partei) ihren Schlüssel im Haustürschloss abgebrochen. Angeblich ohne Wissen des Vermieters wurde vom Notdienst ein neues Behelfstürschloss installiert. Das neue Türschloss ist mittlerweile beim Vermieter eingetroffen, aufgrund Corona und Urlaub wird es aber noch einige Wochen dauern, bis ein Fachmann sich der Sache annehmen mag. Laut telefonischer Auskunft "muss nur eine Schraube" gelöst werden. Der recht betagte Vermieter hat mich vorhin gefragt, ob ich eine Idee hätte. Also bin ich mit einem Satz Inbusschlüsseln an die Sache rangegangen - ohne Erfolg. Wie auch immer, im Anhang Bilder von der Tür. Fabrikat unbekannt. Schwarz auf Schwarz konnte ich ein S-Logo erkennen. Die Madenschraube am Türgriff kann ich entfernen, den Griff nicht. Im Beschlag ist so ein verdächtiges Löchli, ein eingeführter kleiner Inbusschlüssel kann bis auf Tiefe des (postulierten) Vierkantes eingeführt werden. Es lässt sich kein Splint, Drücker, etc. erfühlen. Auch beim Drücken der Klinke schleift nichts fühlbar am Inbusschlüssel. Spontan hätte ich erwartet, dass hier mit etwas Kraft gedrückt werden muss, während am Griff gezogen wird?! Hat jemand eine Idee? Danke!



