Forum: Fahrzeugelektronik Synchronmaschine- stationäre Energiewandlung


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von Kami O. (kami99)


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Hallo community,

ich finde Technische Deutsch manchmal so präzise, sodass für ein 
Internatioinaler Student sehr zeitaufwändig ist , die ganaue idee 
dahinten zu verstehen. konnte JD bitte umgangsprachlich schreiben, was 
er da unten erklären will.

''Ausgehend von der Bedingung für eine stationäre Energiewandlung in 
Drehfeldmaschinen gemäß

ΩSta = ΩRot + Ωmech

ist der stationäre Betrieb von Synchronmaschinen durch ΩRot = 0, also 
den Synchronlauf des Drehfelds des Rotors, erzeugt von stationären 
Größen, mit dem Drehfeld des Stators, hervorgerufen von zeitharmonischen 
Größen, gekennzeichnet.''


Viele Grüße,
Kami

von Realist (Gast)


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Hallo
ich kann es leider nicht.
Diesen Kommentar kann ich mir aber nicht verkneifen:

Genau so vermittelt man Interesse und Begeisterung an der E-Technik, die 
beste Werbung um einen Akademischen Titel in Bereich der E-Technik 
schmackhaft zu machen...
Nein natürlich nicht! - Schlimmer geht es nimmer, die reinste 
Abschreckung und zumindest ich habe das Gefühl als ob eine Erklärung gar 
nicht das Ziel des Textausschnitts ist, sondern irgendwie was ganz 
anderes was irgendwo zwischen "Ich Autor bin ja so schlau und du Leser 
so minderwertig und Akademischen ...ixxen liegt.

Realist

von Michael_Ohl (Gast)


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Ja klingt wie Thermodynamik wo man mit möglichst komplizierten Formeln 
versuch die ohnehin vorhandene Verwirrung größtmöglich zu verschlimmern.

mfG
Michael

von Felix U. (ubfx)


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Kami O. schrieb:
> ist der stationäre Betrieb von Synchronmaschinen durch ΩRot = 0, also
> den Synchronlauf des Drehfelds des Rotors,

Erklärt wird da, dass eine Synchronmaschine keinen Schlupf hat. Eine 
Asynchronmaschine hat im Gegensatz dazu einen Schlupf.

Kami O. schrieb:
> Drehfelds des Rotors, erzeugt von stationären
> Größen, mit dem Drehfeld des Stators, hervorgerufen von zeitharmonischen
> Größen, gekennzeichnet.

Gemeint ist, dass das Rotorfeld von einem Gleichstrom oder von einem 
Permanentmagneten erzeugt wird und deshalb relativ zum Rotor immer 
gleich ausgerichtet ist (bei der Asynchronmaschine ist das nicht so).

An den Statorwindungen liegen Wechselströme an. Diese erzeugen Felder, 
die sich dann zum Statorfeld überlagern.

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