Aperture gekoppelte Patchantenne Kopplungsfaktor

OP #6370792
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Hallo alle zusammen,

ich habe eine Frage an alle Smithdiagramm Experten. Ich habe eine 
Apertur gekoppelte Antenne zu entwerfen. Nun schaue ich mir gerade die 
Resonanzkreise im Smithdiagramm an und versuche diese korrekt zu deuten.

Es ist ja allgemein  bekannt, das drei Kopplungsfälle unterschieden 
werden könnnen.

1.) k < 1 -> unterkritische Kopplung
2.) k = 1 -> kritische Kopplung
3.) k > 1 -> überkritische Kopplung

Soweit so gut. Berechnet kann dieser mit,

wobei d dem Durchmesser des Resonanzkreises im Smith-D. widerspiegelt. 
Je kleiner der Resonanzkreis, desto geringer die Ankopplung von Patch 
und Schlitz, korrekt?

Jedoch hab ich bei einer Apertur gekoppelten Patchantenne immer ein 
Resonanzkreis k < 1, wenn ich bei der Mittenfrequenz eine gute Anpassung 
haben möchte, siehe Abbildung. Muss ich da etwas anderes betrachten.

Ich habe mal gehört das dann die Bedingungen nicht mit 1 gewählt wird, 
sondern mit 0.25 (k < 0.25; k = 0.25; k > 0.25). Also nehme ich da auch 
den Durchmesser des Kreises an?

Kann ich am Smithdiagramm dann auch behaupten, dass wenn der 
Resonanzkreis sich im unteren Halbkreis des Smith-Diagramms befindet, 
das die Kopplung kapazitiv ist und im oberen Halbkreis induktiv 
angekoppelt?

Vielen Dank für eure Hilfe und beste Grüße
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#6373056
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Vicky M. schrieb:
> Jedoch hab ich bei einer Apertur gekoppelten Patchantenne immer ein
> Resonanzkreis k < 1, wenn ich bei der Mittenfrequenz eine gute Anpassung
> haben möchte, siehe Abbildung. Muss ich da etwas anderes betrachten.

Gewöhnlich versucht man bei der Arbeitsfrequenz genau in der Mitte des 
Diagramms zu landen, also bei re 50 Ohm.
Die rote Linie schafft das bei zwei Frequenzen ganz gut.
Alles andere bedeutet Fehlanpassung.

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