Moin moin, ich habe mir einen NanoVNA-H https://nanovna.com/?page_id=21 schicken lassen. Funktionierte auch toll :-) bis ich ein update machen wollte :-( Mitten im Aufspielen der neuen Software hat es einen kurzen Stromausfall gegeben und seit diesem Zeitpunkt ist nur noch ein leuchtendes Display zu sehen, sonst nichts. Gibt es denn eine Möglichkeit ein neues OS aufzuspielen, um dann die Software hinterherzuschieben? Danke für eure Antworten.
Danke dir. Er läuft wieder. Tolle Seite mit toller Beschreibung. Nochmals vielen Dank.
Hein H. schrieb: > ich habe mir einen NanoVNA-H schicken lassen. Das Gerät schaut interessant aus. Auf der Seite steht ganz unten: "Cho45 adds TDR (Time Domain Reflectometer) functionality to the NanoVNA. Time domain measurements are widely required by the community to quickly measure the length of the coaxial cable and determine the cable fault point by calculating the discontinuous impedance." Ich habe den Fall dass ich manchmal eine Bruchstelle in eine Art "Kabel" (mit mehreren Leitern) ausfindig machen muss. Mit einem Oszi geht da natürlich, dazu sende ich einen Impuls durch das Kabel und messe wann er wieder zurück reflektiert wird. Ein Oszi ist aber groß, teuer und unhandlich. Könnte man an den Anschluss des Gerätes z.B. einfach ein 5m Stromkabel anbringen und die Länge einer der Leitungen bestimmen? Der Leitungswellenwiderstand beträgt hier natürlich nicht mehr 50 Ohm wie im Koaxialkabel.
Mike J. schrieb: > Der Leitungswellenwiderstand beträgt hier natürlich nicht mehr 50 Ohm > wie im Koaxialkabel. Viel schlimmer: er ist nicht definiert. Und jede Stoßstelle wie etwa eine Abzweigdose oder auch nur ein Stück Deckenprofil in der Nähe der Leitung wirft ein eigenes Echo, da kein Schirm, sondern offenes System. Unter solchen Bedingungen wird das Teil nicht funktionieren, zumindest nicht besonders zuverlässig.
Mike J. schrieb: > Ein Oszi ist aber groß, teuer und unhandlich. Es gibt mittlerweile guenstige Handgeraete in der Groesse von Hand-DMM.
c-hater schrieb: > Mike J. schrieb: > >> Der Leitungswellenwiderstand beträgt hier natürlich nicht mehr 50 Ohm >> wie im Koaxialkabel. > > Viel schlimmer: er ist nicht definiert. Und jede Stoßstelle wie etwa > eine Abzweigdose oder auch nur ein Stück Deckenprofil in der Nähe der > Leitung wirft ein eigenes Echo, da kein Schirm, sondern offenes System. > > Unter solchen Bedingungen wird das Teil nicht funktionieren, zumindest > nicht besonders zuverlässig. Es ist quasi ein langer Stab mit 4 oder 6 Kupferdrähten welche am Rand symmetrisch eingebettet sind. Ab und zu bricht eine oder selten auch zwei dieser Kupferleitungen. Man kommt an einer Seite des Stabes sehr einfach an die Drähte ran, bei der anderen Seite ist etwas Aufwand notwendig um da ran zu kommen. Wenn man einen Kabelsucher nutzt, dann legt man an die beschädigte Leitung den Signalgenerator an und geht dann mit den Sensor rüber, aber durch die Kopplung des Signals in die anderen parallelen Drähte findet man die Bruchstelle einfach nicht. Es ist etwas doof, ich kann den Leute da kein Oszi mit geben.
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