Hier sind echte Praktiker gefragt.
Mein Problem ist eine festsitzenden M8 Schraube deren innensechskant
beschädigt ist. Ich möchte eine Nuss reinschlagen und festkleben oder
festschweissen.
Wobei das kleben eine hohe Priorität hat, aus Sicherheitsgruenden.
Wer hat gute erprobte Loesungen für mich?
Fixer schrieb:> Hier sind echte Praktiker gefragt.>> Mein Problem ist eine festsitzenden M8 Schraube deren innensechskant> beschädigt ist. Ich möchte eine Nuss reinschlagen und festkleben oder> festschweissen.>> Wobei das kleben eine hohe Priorität hat, aus Sicherheitsgruenden.>> Wer hat gute erprobte Loesungen für mich?
Vergessen, es ist eine Schraube der Festigkeitsklasse 8.8
Nachdem ich mich mit Schraubenausdrehern noch nie anfreunden konnte
schweiße ich, wann immer möglich. Kommt halt auch auf das drumrum an,
auch nehme ich dann lieber WIG als Elektrode :)
Klugscheisser schrieb:> Hmm 8.8. Wenn die festsitzt wird wohl eher der Kopf abreissen.
Ob die Schraube fest sitzt ist ja noch nicht klar. Regulär wird die mit
40Nm festgezogen. Nur ist der Innen Sechskant rund gedreht.
Nick M. schrieb:> Kriechöl, ein satter Schlag auf den Schraubenkopf und eine> Grippzange.> Grippzange, weil ich die Einbausituation klar in meiner Glaskugel> erkenne.
Öl???
Gripzange???
Dat Ding is innen rund! Und außen auch!
Man kann es mit einem Torxschlüssel bzw. Innenvielzahnschlüssel
probieren. Wenn die Schraube festgerostet ist hilft erwärmen.
Wenn gar nix mehr geht bleibt nur noch ausbohren/fräsen mit dem
Kerndurchmesser und danach das Gewinde neu schneiden. Den vergeigten
Kopf kann man erst mal als Zentrierhilfe benutzen.
Zeig mal ein Foto.
Hebelschlosser schrieb:> Fixer schrieb:>> Gripzange???>>>> Dat Ding is innen rund! Und außen auch!>> Ja, geht. Aber eben nur wenn man dran kommt.
Und das genau ist das Problem mit dieser Zange, das geht aus räumlichen
Gruenden nicht.
Fixer schrieb:> Und das genau ist das Problem mit dieser Zange,
Nein, das ist das Problem mit dir. Keiner hier weiß wie und wo die
Schraube verbaut ist.
Hebelschlosser schrieb:> Fixer schrieb:>> M8 Schraube>> Fixer schrieb:>> Festigkeitsklasse 8.8>> Fixer schrieb:>> Regulär wird die mit 40Nm festgezogen.>> Ein Designfehler?
Nein, kann ich ausschließen
Fixer schrieb:> Hebelschlosser schrieb:> Fixer schrieb:> M8 Schraube>> Fixer schrieb:> Festigkeitsklasse 8.8>> Fixer schrieb:> Regulär wird die mit 40Nm festgezogen.>> Ein Designfehler?>> Nein, kann ich ausschließen
Warum ist der Innensechskant dann kaputt?
Hallo Fixer,
Fixer schrieb:> Nick M. schrieb:>> Kriechöl, ein satter Schlag auf den Schraubenkopf und eine>> Grippzange.>> Grippzange, weil ich die Einbausituation klar in meiner Glaskugel>> erkenne.>> Öl???>> Gripzange???>> Dat Ding is innen rund! Und außen auch!
Deine Antwort auf den hilfreichen Kommentar von Nick M. legt nahe, dass
Du diese Aufgabe jemandem anderen anvertrauen solltest!
Der Schlag mit dem Hammer bricht Roststrukturen.
Das Kriechöl wird angewendet, nachdem Du mit der Stahlbürste die
Anlagekante Deines Imbusskopf auf dem Untergrund gereinigt hast, so dass
das Kriechöl die Gewindegänge erreichen kann. Wenn Du die Zeit hast,
Problemstelle liegen lassen und wiederholt ölen.
Mit dem folgenden Spezialwerkzeug kannst Du Deine Probleme schnell
vergrößern:
https://www.conrad.de/de/p/gedore-6759890-schraubenausdreher-set-1907927.html
Solche Werkzeugsätze taugen etwas. Die Nüsse gibt es eventuell auch
einzeln:
https://www.louis.de/artikel/gedore-red-ausdreher-satz-1-2-10-teilig/60352030?
Fixer schrieb:> Ich möchte eine Nuss reinschlagen und festkleben oder> festschweissen.
Wenn ich das lese, erigieren meine Nackenhaare.
Wenn Du etwas hereinschlagen willst, dann allenfalls einen hochwertigen
Innenvielzahneinsatz. Der könnte aber ein bisschen vorbohren erfordern.
Risikohinweis: Achtung, ich bein kein "echter Praktiker", wie von Dir
gefordert!
Hebelschlosser schrieb:>> Warum ist der Innensechskant dann kaputt?
Weil ein Idiot beim anschrauben kaputtes Werkzeug benutzt hat und
obendrein damit ach noch abgerutscht ist. Ich könnt den Lynchen den
Scheisskerl!
Percy N. schrieb:> Iwan Lokomofeilowitsch schrieb:>> Feil 2 Schlüsselflächen dran und nimm einen Maulschlüssel. Ruhe hat's.>> Rate mal, warum die Gripzange nicht passt ...
Sagst Du es mir, wenn der TO schon nicht in der Lage ist, darüber ein
Wort zu verlieren?
SCNR
Hallo Fixer,
Fixer schrieb:> Weil ein Idiot beim anschrauben kaputtes Werkzeug benutzt hat und> obendrein damit ach noch abgerutscht ist. Ich könnt den Lynchen den> Scheisskerl!
Abrutschen kann man leicht, wenn man den Innensechskant vorher nicht mit
einem kleinen Schraubendreher freigeprökelt hat.
Der Schmodder im Loch verringert die Eintauchtiefe des Werkzeugs und bei
Kraftanwendung wird auch das einstmals schönste Sechskant-Imbuss-Loch
zum Zylinder.
Bitte tue Dir selber nichts illegales an. :)
Fixer schrieb:>> Solche Werkzeugsätze taugen etwas. Die Nüsse gibt es eventuell auch>> einzeln:>> https://www.louis.de/artikel/gedore-red-ausdreher-satz-1-2-10-teilig/60352030?>>> Der Link ist gut! Ich werde mir die mal besorgen. Danke. :)
Gerne.
Wenn man mit solchen Problemen nur selten zu tun hat und man dadurch,
weil es z.B. das eigene Auto ist, emotional gehandicapt ist, empfiehlt
es sich, einen Profi zu bestellen. Der ist eiskalt und hat Übung.
Ich habe früher sehr viel an meinem Auto gebastelt, aber zwei oder drei
ähnliche Problemsituationen habe ich dann delegiert.
Umgekehrt habe ich selber bei dem 928GT eines befreundeten
KFZ-Mechanikerprofis mit List, Tücke, und einem modifiziertem
Innenauszieher plus Hebel das Lager aus der Schwungscheibe quasi
herausgerissen - ohne Schaden für benachbarte Teile.
Gerade bin ich am Lösen eines Stahlpedals aus einer
Fahrrad-Alu-Tretkurbel grandios gescheitert. Das gibt mir das häßliche
Verlierergefühl, denn bei solchen Problemen trennt sich die Spreu vom
Weizen.
Schönen Gruß von der Spreu :)
Fixer schrieb:> Wenn ich den Kopf ausbohre, dann habe ich eventuell ein neues Problem...
Du sollst die komplette Schraube rausbohren.
Oder Schraube drinlassen, und alles zusammen zum Schrott geben, Problem
gelöst.
Hallo Sven S.,
Sven S. schrieb:> Du sollst die komplette Schraube rausbohren.
das ist doch kein Lösungsansatz für den Anfang.
Ziel muss es doch sein, erst einmal das vorhandene Gewinde zu erhalten?!
Peter M. schrieb:> Hallo Sven S.,>> Sven S. schrieb:>> Du sollst die komplette Schraube rausbohren.>> das ist doch kein Lösungsansatz für den Anfang.> Ziel muss es doch sein, erst einmal das vorhandene Gewinde zu erhalten?!
Ein Problem, eine Loesung! Und zwar nicht Invasiv!
Es hilft niemals ein Loch zu stopfen und dafür drei neue aufzureißen.
Peter M. schrieb:> Hallo Sven S.,>> Sven S. schrieb:>> Du sollst die komplette Schraube rausbohren.>> das ist doch kein Lösungsansatz für den Anfang.> Ziel muss es doch sein, erst einmal das vorhandene Gewinde zu erhalten?!
Ein Problem, eine Loesung! Und zwar nicht Invasiv!
Es hilft niemals ein Loch zu stopfen und dafür drei neue aufzureißen.
Und jetzt noch mal zu der Gripzange, die ich zwar nicht benutzen kann
wie ich bereits schrieb, aber welches Drehmoment kann ich damit auf ein
Rundmaterial aufbringen? Das hätte ich auch gerne mal gewusst.
Solange man zu dumm ist ein Foto zu posten kann man auch nicht helfen,
auch wenn alle Möglichkeiten die es gibt schon genannt wurden.. sorry es
gibt keine Schraube die man nicht auf bekommt
Hallo Fixer,
Fixer schrieb:> Und das genau ist das Problem mit dieser Zange, das geht aus räumlichen> Gruenden nicht.
Deine erste Antwort lautete:
> Gripzange ???
Das ist nicht besonders hilfreich!
Ein Foto von der Unfallstelle hilft, den Kreis der möglichen Werkzeuge
einzuschränken oder sofort zu erklären, dass der Platz nicht reicht.
Fixer schrieb:> Und wenn jetzt noch Jemand mit einem Einmach Gummi Tipp kommt...>> Der gehört an die Wand genagelt!
Werd mal hier nicht patzig. Du hast es vergeigt und suchst jetzt Hilfe.
Iwan Lokomofeilowitsch schrieb:> Percy N. schrieb:>> Iwan Lokomofeilowitsch schrieb:>>> Feil 2 Schlüsselflächen dran und nimm einen Maulschlüssel. Ruhe hat's.>> Rate mal, warum die Gripzange nicht passt ...>> Sagst Du es mir, wenn der TO schon nicht in der Lage ist, darüber ein> Wort zu verlieren?>> SCNR
Schau mal hier:
Fixer schrieb:> Hebelschlosser schrieb:>> Fixer schrieb:>>> Gripzange???>>>>>> Dat Ding is innen rund! Und außen auch!>> Ja, geht. Aber eben nur wenn man dran kommt.>> Und das genau ist das Problem mit dieser Zange, das geht aus räumlichen> Gruenden nicht.
Und wie geht's der Familie, alles wohlauf?
Sven S. schrieb:> Du sollst die komplette Schraube rausbohren.> Oder Schraube drinlassen, und alles zusammen zum Schrott geben, Problem> gelöst.Peter M. schrieb:> das ist doch kein Lösungsansatz für den Anfang.> Ziel muss es doch sein, erst einmal das vorhandene Gewinde zu erhalten?!
Er hat es ja offensichtlich schon vergeigt und den Kopf komplett rund
gemacht. Da wird dann nur noch ausbohren/ausfräsen helfen und wenn man
das richtig macht, dann bleibt da auch das alte Gewinde erhalten.
Man bohrt zunächst mit einem Bohrer der gerade in den zerrammelten
Schraubenkopf hineinpaßt. Sobald man einen Bohrkegel im Schraubenkopf
sieht nimmt man einen Bohrer der kleiner als der M8 Kerndurchmesser ist,
z.B. 4mm oder noch etwas kleiner.
Jetzt muß man erst mal den Schraubenkopf weg bohren. Das macht man für's
erste mit einem Bohrer ca. 0,5mm größer als der mit dem man die
Zentrierung gemacht hat. Jetzt erhöht man in 0,5'er Schritten bis auf
8mm. Mit 8mm sollte sich der Kopf bereits lösen. Damit geht auch die
Spannung auf die Schraube weg. Jetzt kann man das Ganze erst mal mit
WD40 oder Petroleum einpinseln und mit einem Schraubenausdreher
versuchen ob sich die Schraube löst. Aber nicht rumwürschen und die
Bohrung zur Sau mache. Wenn's nicht geht in kleinen Schritten (0,2 -
0,5) bis zum Kerndurchmesser 6,4mm aufbohren, oft mals löst sich hierbei
die Schraube schon. Ist man bei 6,4 angekommen und die Schraube hat sich
immer noch nicht gelöst, dann kann man jetzt mit einem M8
Gewindescheider versuchen das Gewinde frei zu schneiden.
Die Methode hat bei mir schon öfter funktioniert, allerdings ne Garantie
gibt es dabei nicht. Entscheident ist wie gut man am Anfang die
Zentrierung hin bekommt.
Am besten geht das alles mit eine Fräsmaschine, sofern vorhanden.
> Man bohrt zunächst mit einem Bohrer der gerade in den zerrammelten> Schraubenkopf hineinpaßt. Sobald man einen Bohrkegel im Schraubenkopf> sieht nimmt man einen Bohrer der kleiner als der M8 Kerndurchmesser ist,> z.B. 4mm oder noch etwas kleiner.> Jetzt muß man erst mal den Schraubenkopf weg bohren. Das macht man für's> erste mit einem Bohrer ca. 0,5mm größer als der mit dem man die> Zentrierung gemacht hat. Jetzt erhöht man in 0,5'er Schritten bis auf> 8mm. Mit 8mm sollte sich der Kopf bereits lösen. Damit geht auch die> Spannung auf die Schraube weg.
Wenn's nicht geht in kleinen Schritten (0,2 -
> 0,5) bis zum Kerndurchmesser 6,4mm aufbohren, oft mals löst sich hierbei> die Schraube schon. Ist man bei 6,4 angekommen und die Schraube hat sich> immer noch nicht gelöst, dann kann man jetzt mit einem M8> Gewindescheider versuchen das Gewinde frei zu schneiden.>> Die Methode hat bei mir schon öfter funktioniert, allerdings ne Garantie> gibt es dabei nicht. Entscheident ist wie gut man am Anfang die> Zentrierung hin bekommt.> Am besten geht das alles mit eine Fräsmaschine, sofern vorhanden.
Alles gut und schön, aber könntest du dir vorstellen das es Situationen
gibt wo so etwas nicht möglich ist?
Fixer schrieb:> Alles gut und schön, aber könntest du dir vorstellen das es Situationen> gibt wo so etwas nicht möglich ist?
Solche Situationen gibt es nicht. Das geht auch mit Handbohrmaschine. Im
äußersten Fall ist dann hinterher halt eine 10er Schraube drin, Punkt.
Sven S. schrieb:> Fixer schrieb:>> Alles gut und schön, aber könntest du dir vorstellen das es Situationen>> gibt wo so etwas nicht möglich ist?>> Solche Situationen gibt es nicht. Das geht auch mit Handbohrmaschine. Im> äußersten Fall ist dann hinterher halt eine 10er Schraube drin, Punkt.
Schlaumeier
Peter P. schrieb:> Kann es so schwer sein, ein Foto vom Montageort hier einzustellen> ?> Es würde helfen die Hilfsangebote zu präzisieren.
Ach was? Was willst Du sehen? Die Schraube befindet sich waagerecht im
Raum. Ran komme ich mit Nuss und Verlängerung.
Kannst Du kein Bit einkleben? UHU endfest 300 oder besser. Dauert halt,
bis das Zeug ausgehärtet ist. Aber einen Versuch ist es wert.
Bei Kreuzschlitz o.Ä. hätte ich den Schraubendoktor empfohlen, aber der
funktioniert auch nur, wenn noch nicht alles rundgelutscht ist.
https://www.schraubendoktor.de/de/shop/schraubendoktor-de
Der Letzt Grippzageneinsatz hat die M6 Holschraube des Bremszugs an
meinem Anhänger gehalten die Kontermutter braucht etwa 150Nm zum lösen.
Das war die letzte Rettung, nachdem sich der Außensechskant schon bei
unter 40Nm in einen Außenrund verwandelt hatte.
Kleben kann man an so etwas immer komplett vergessen. Linksausdreher
brechen zwar wirklich sehr gern ab, gehören aber in jede
Werkzeugsammlung. Ich habe sicher fünf unvollständige und zwei oder drei
komplette Sätze. Bohrer für gehärteten Stahl gehören auch mit in den
Kasten, Fräser können zur Vorbereitung auch hilfreich sein, um die
Angriffsfläche für den Linksausdreher zu schaffen.
mfG
michael
Hans W. schrieb:> Kannst Du kein Bit einkleben? UHU endfest 300 oder besser. Dauert> halt,> bis das Zeug ausgehärtet ist. Aber einen Versuch ist es wert.>> Bei Kreuzschlitz o.Ä. hätte ich den Schraubendoktor empfohlen, aber der> funktioniert auch nur, wenn noch nicht alles rundgelutscht ist.> https://www.schraubendoktor.de/de/shop/schraubendoktor-de
Ich kenne keinen Profi der so ein Zeugs aus der TV Werbung benutzt.
mit Antriebswellenschrauben hat das
mit einem Vielzahn und Schlagschrauber
immer gut funktioniert.
Das Loch gut freikratzen und den Vielzahn ordentlich mit dem Hammer
reknschlagen.
Viel Erfolg
karl schrieb:> mit Antriebswellenschrauben hat das> mit einem Vielzahn und Schlagschrauber> immer gut funktioniert.> Das Loch gut freikratzen und den Vielzahn ordentlich mit dem Hammer> reknschlagen.>> Viel Erfolg
Das wird auch nicht funktionieren wegen möglicher Lagerschäden.
dann eventuell einne Mutter anschweißen.
Bei abgerissenen Stehbolzen am
Motorblock hab ich das schon öfters
gemacht. Auch einmal bei einem
abegrissenen Radbolzen.
Salami, Salaaaamiiii!
Feine Salami, grobe Salami, alles was Sie wollen, das ist Qualität,
beste Salami!
Wir wissen jetzt durch Auswertung verschiedener Salami-Einzelscheiben,
dass es um eine M8-Innensechskantschraube der Festigkeitsklasse 8.8
geht, die waagerecht im Raum hängt (??) und an die man mit einer
Gripzange aus unbekannten Gründen nicht drankommt und deren Kopf man
nicht ausbohren kann, weil das ein ebenso unbekanntes weiteres Problem
verursacht.
Im Ursprungsposting soll eine Nuss eingeschlagen werden, was später aber
wegen der Gefahr von Lagerschäden völlig ausgeschlossen ist.
Das muss ein Kunstprojekt sein. Mach's nochmal neu.
Du hast Vergessen das ein Designfehler ausgeschlossen werden kann,
obwohl der Innensechskant nicht die Kräfte übertragen kann, die eine M6
halten kann.
Also eine Sollbruchstelle, wofür es dann ja auch Torx oder
Aussensechskant gibt.
Der naheliegenste Weg, einen Schlitz reinzufräsen, wurde ja auch gleich
mit minus bewertet. Macht man zwar seit Generationen so, wenn man grad
keine Errodiermaschine auf Tasche hat, aber war wohl nicht kreativ
genug.
Aber eine KLEBESTELLE soll halten was Stahl nicht gehalten hat.
Besser als Kino hier ...
Matthias L. schrieb:> Salami, Salaaaamiiii!> Feine Salami, grobe Salami, alles was Sie wollen, das ist Qualität,> beste Salami!>> Wir wissen jetzt durch Auswertung verschiedener Salami-Einzelscheiben,> dass es um eine M8-Innensechskantschraube der Festigkeitsklasse 8.8> geht, die waagerecht im Raum hängt (??) und an die man mit einer> Gripzange aus unbekannten Gründen nicht drankommt und deren Kopf man> nicht ausbohren kann, weil das ein ebenso unbekanntes weiteres Problem> verursacht.>> Im Ursprungsposting soll eine Nuss eingeschlagen werden, was später aber> wegen der Gefahr von Lagerschäden völlig ausgeschlossen ist.>> Das muss ein Kunstprojekt sein. Mach's nochmal neu.
Lesen hilft!
Da sollte ordentlich drauf gekloppt werden, Unterschied ist klar?
Thomas S. schrieb:> Solange man zu dumm ist ein Foto zu posten kann man auch nicht helfen,> auch wenn alle Möglichkeiten die es gibt schon genannt wurden.. sorry es> gibt keine Schraube die man nicht auf bekommt
Nein, er will nicht. Er will nicht.
Nur Mitleid erhaschen.
Vielleicht ginge es mit etwas warm* machen.
* im Sprachgebrauch eines Schmiedes oder Lokschlossers.
Fixer schrieb:> Matthias L. schrieb:>> Salami, Salaaaamiiii!>>>> dass es um eine M8-Innensechskantschraube der Festigkeitsklasse 8.8>> geht, die waagerecht im Raum hängt (??) und an die man mit einer>> Gripzange aus unbekannten Gründen nicht drankommt und deren Kopf man>> nicht ausbohren kann, weil das ein ebenso unbekanntes weiteres Problem>> verursacht
Die Gründe nannte ich bereits!
>> Lesen hilft!>> Da sollte ordentlich drauf gekloppt werden, Unterschied ist klar?
Fixer schrieb:> Alles gut und schön, aber könntest du dir vorstellen das es Situationen> gibt wo so etwas nicht möglich ist?
Mit einem Foto vielleicht, aber das ist ja offensichtlich zu viel
verlangt.
Fixer schrieb:> Ach was? Was willst Du sehen? Die Schraube befindet sich waagerecht im> Raum. Ran komme ich mit Nuss und Verlängerung.
Also kann man auch bohren. Es gibt schließlich überlange Bohrer. Es gibt
auch kleine Bohrfutter mit einem Sechskant in Bitgröße. Mit einer
Verlängerung kommt man da fast überall hin. Bohrer die in Biteinsätzen
gefaßt sind gibt es auch noch.
Aber ein Foto würde dennoch weiter helfen, aber offensichtlich ist es so
geheimnisvoll das es niemand sehen darf.
Mein Gott, so viele Antworten zu so einer Banalität. Scheint ja eine
echte Doktorarbeit zu sein...
Die Frage hast Du Dir doch eigentlich schon selbst beantwortet: Falls Du
ein Schweißgerät zu Verfügung hast, schweißt Du eine passende Mutter auf
den Schraubenkopf auf. Dann am besten wenn die Schraube noch gut warm
ist ein entsprechendes Drehmoment einwirken lassen. Fertig.
Warum hier überhaupt noch jemand antwortet nachdem der TO sich weigert,
mal die konkrete Situation (mit Foto) zu beschreiben, erschließt sich
mir jetzt nicht.
pff passiert täglich in jeder KFZ Werkststatt. Einfach einen (alten)
Torx Steckschlöüsselaufsatz einschlagen. 3-5 beherschte Schläge mti dem
1kg Hammer und dann hat der genug halt. Und die Schläge lösen die
Schraube. (Sollte man auch bei Verwendung von dem Inbus vor dem Lösen
machen, einfach ein ordentlicher Schlag auf den Kopf, bzw das Bit).
Wenn es arg rostig ist vorher einmal mit dem Acetylen heiß machen.
Und selbst wenn man es schaff dann das eingeschlagene Tory-Bit zum
Durchdrehen zu bekommen (passiert gaaanz selten) kann man in die
Vielzahnkiste greifen und das entsprechende Bit nehmen, das ist nochmal
etx größer als Torx - braucht dann aber schon beherzte Schläge damit es
passt.
Analle Theoretiker die nicht wissen wo der Schraubendreher spitz ist -
Ein paar beherzte Schläge machen kein Lager kaputt.
Vielen Dank für die guten Tipps hier.
Ich befinde mich nicht am Ort wo sich die vernudelte Schraube aufhält.
Daher gibt es auch keine Bilder.
Da müsste ich erst hinfahren, kostet Zeit und Geld.
Daher sondiere ich erst mal die gemachten Loesungsvorschlaege.
Ich bekomme sie schon raus, keine Sorge.
bei Zugänglichkeit sollte sowas gehen.
zum besseren Grip um den Schraubkopf einen Streifen Schleifpapier legen.
Also "der Schleif" greift in den Schraubkopf.
Solche verstellbaren, variablen Schraubenschlüssel
dürfen in keinem Haushalt fehlen!
● Des I. schrieb:> Solche verstellbaren, variablen Schraubenschlüssel dürfen in keinem> Haushalt fehlen!
Diese Bauform kenne ich hauptsächlich als Ölfilterschlüssel, sollte aber
auch für Gurkengläser taugen.
Anschweißen ist DAS Mittel der Wahl wenn es um eine normale
Stahlschraube geht. Ich habe das schon am Schwungrad eines 2-Takters
machen müssen, Das war nur M5-M6 und ging super, und ich habe nur ein
einfaches Elektrodenschweißgerät.
Natürlich schweißt man da keine 5er Kehlnaht drumrum, sondern einen
großen oder zwei kleine Punkte. Damit wird keine große Wärmemenge
eingetragen. Das Schweißbad ist zwar flüssig, jedoch verteilt sich diese
Wärme nach wenigen sekunden auf die Schraube und den angeschweißten
Stab/Mutter. Das hat zusätzlich zum Vorteil, das die Schraube von innen
erwärmt wird.
So kann man die Schraube einfach rausdrehen, ggf noch etwas Kriechöl
vorher draufgeben.
Die Masseklemme kommt an das Stück Metall, was an die Schraube angesetzt
wird, damit jeglicher Stromfluss durch Lager und Sonstiges verhindert
wird. Gegen Funken kann man alles ringsrum Abkleben. Und ja, 2 Lagen
Klebeband halten einem einfachen Schweißspritzer stand.
VG Daniel
Percy N. schrieb:> ● Des I. schrieb:>> Solche verstellbaren, variablen Schraubenschlüssel dürfen in keinem>> Haushalt fehlen!>> Diese Bauform kenne ich hauptsächlich als Ölfilterschlüssel, sollte aber> auch für Gurkengläser taugen.
Man beachte den schwarzen Kleister auf den Griffen die sich in Glibber
auflösen. Das nennt sich Haptik, ist aber sehr große Sch...e!
Fixer schrieb:>> Fixer schrieb:>>> Regulär wird die mit 40Nm festgezogen.>>>> Ein Designfehler?>> Nein, kann ich ausschließen
Du bist wohl ein ganz Schlauer? Nach Tabellen sollte das Anzugsmoment
bei ca. 25 Nm liegen. Du knallst es mit 40 Nm fest, vernudelst den Kopf
kannst aber einen Konstruktionsfehler ausschließen?
Percy N. schrieb:> ● Des I. schrieb:>> Solche verstellbaren, variablen Schraubenschlüssel dürfen in keinem>> Haushalt fehlen!>> Diese Bauform kenne ich hauptsächlich als Ölfilterschlüssel, sollte aber> auch für Gurkengläser taugen.
die gibts aber auch für normale Schraubköpfe
Karl schrieb:> P.S. Ich haben noch nie Eine Innensechskantschraube vernudelt, da> bekommen wahrscheinlich nur Leute hin ohne jegliches Gefühl für> Mechanik.
Also ALLE!
Innensechskant ist Schrott, war immer Schrott und sobald man versucht
wirklich Kraft aufzubauen, vernudelt man die, weil Innensechkant so
geringe Flächen hat an der er Kräfte aufbauen kann, das das 'annähernd
rund' des Sechskant schnell zu 'rund' wird.
Deswegen nimmt man ja Torx oder etwas anderes das auch noch funktioniert
wenn das nicht glänzend und neu ist.
Ich habe auch schon Schrauben rausbekommen indem ich mit einem fetten
Seitenschneider von oben in die Seiten 'gekniffen' habe.
Vorher mit Wärme. Kriechöl und Schläge lösen.
GGF auch Kältespray auf die Schraube.
Beim nächsten Mal vorher Schraubendoktor in den Innensechskant
schmieren.
Da sind Schleifkörper drin die etwas bessere Haftung vermitteln.
Das kann den Unterschied machen ob vernudelt oder gerade noch
rausbekommen.
Nicht mit dem runden Teil des Inbusschlüssels arbeiten, das macht es
noch anfälliger.
Handschlagschrauber sind auch super um festgerottete Schrauben
rauszubekommen.
Mit nem Dremel einen Schlitz in dne Schraubkopf gröhlen
und dann mit'm Schraubendreher ansetzen.
Wenn viel Kraft nötig ist, einen Schraubendreher nehmen,
der noch einen 6Kant im Schaft hat, sodass man einen
Schraubenschlüssel zur Hilfe ansetzen kann.
Fixer schrieb:> Zeit
Gerade wenn du noch Zeit hast bis du die Schraube in Angriff nimmst
solltest du diese nutzen und vor Ort jemanden täglich nen Spritzer
Kriechöl/Rostlöser auftragen lassen damit das besser durchwirken kann!
(Konnte so und mit so einem Schraubenausdreher/Linksdrall mal bündig
abgerissene M6 Schrauben retten)
Wenn du vielleicht doch noch verätst wo deine Schraube drinnen sitzt
könnte man dir mit passenderen Lösungsvorschlägen bzgl. Wärme/Schlägen
helfen ;D
● Des I. schrieb:> Mit nem Dremel einen Schlitz in dne Schraubkopf gröhlen> und dann mit'm Schraubendreher ansetzen.
Ja so wird's gemacht! Nee das ist natürlich Käse. Bei Schlitzschrauben
kann nur ein relativ kleines Drehmoment übertragen werden. Bei
umgefummelten Inbusschrauben wird es noch kleiner weil einfach die
Fläche fehlt. Und da man bei derart umgefummelten Schrauben meist auch
nicht den genau passenden Schraubendreher hat, wird die Kraftübertragung
noch schlechter.
Genau aus diesem Grund hat man irgend wann mal Kreuzschlitz erfunden,
weil man damit noch mehr Drehmoment übertragen kann.
Dann kam Inbus, da geht noch mehr, dann Torx und danach Vielzahn.
Wenn man einen Schlitz in die Schraube gefummelt hat, dann ist es in
aller Regel komplett vorbei, weil man danach auch keine Möglichkeit zum
Zentrieren des Bohrers mehr hat.
Wenn die Schraube nicht komplett durch Rost verkeimt ist, dann löst sie
sich meist schon, wenn man die Spannung weg nimmt, also den Kopf weg
bohrt.
M. K. schrieb:> Innensechskant ist Schrott, war immer Schrott und sobald man versucht> wirklich Kraft aufzubauen, vernudelt man die, weil Innensechkant so> geringe Flächen hat an der er Kräfte aufbauen kann, das das 'annähernd> rund' des Sechskant schnell zu 'rund' wird.
Da hat wohl ehr der Schlüssel nicht zum Kopf gepasst oder ger Kopf wurde
nicht ordentlich sauber gemacht und der Schlüssel hat nur oben ein paar
mm drin gesteckt. Ich vermute wenn ich dir was über dreidimensionale
Spannungszustände bei gutem Formschluss erzähle, dann wirst du eh nicht
folgen können.
M. K. schrieb:> Deswegen nimmt man ja Torx oder etwas anderes das auch noch funktioniert> wenn das nicht glänzend und neu ist.
Zeichen dir einfach mal einen Torx-Kopf auf und überleg wie er aussieht,
wenn er ein paar Jahre Korrosion ausgesetzt war.
Karl schrieb:> M. K. schrieb:>> Innensechskant ist Schrott, war immer Schrott und sobald man versucht>> wirklich Kraft aufzubauen, vernudelt man die, weil Innensechkant so>> geringe Flächen hat an der er Kräfte aufbauen kann, das das 'annähernd>> rund' des Sechskant schnell zu 'rund' wird.>> Da hat wohl ehr der Schlüssel nicht zum Kopf gepasst oder ger Kopf wurde> nicht ordentlich sauber gemacht und der Schlüssel hat nur oben ein paar> mm drin gesteckt. Ich vermute wenn ich dir was über dreidimensionale> Spannungszustände bei gutem Formschluss erzähle, dann wirst du eh nicht> folgen können.
Es gibt auch Murks im Bereich Innensechskant, insbesondere bei flachen
Schraubköpfen, aber das ist extrem selten.
Ansonsten ist Innensechskant das Mittel der Wahl, insbesondere bei
Anzugsmomenten "für Männer". Mir ist kein anderes verbreitetes und vor
allem kleines System bekannt, dass solch große Angriffsflächen für die
Werkzeugkraft hat.
> M. K. schrieb:>> Deswegen nimmt man ja Torx oder etwas anderes das auch noch funktioniert>> wenn das nicht glänzend und neu ist.>> Zeichen dir einfach mal einen Torx-Kopf auf und überleg wie er aussieht,> wenn er ein paar Jahre Korrosion ausgesetzt war.
Torx ist schön für (halb-)automatische Verarbeitung, schrägem Ansetzen
und nicht ganz so großen Kräften.
Wenn man festsitzende, angegammelte Schrauben hat, dann sollte man
allerdings beten, dass es kein Torx ist.
Bei Innensechskant kann ich jederzeit mit wenig Aufwand und sogar
Heimwerkermitteln ein M8er Bit auf ein leicht übermaßiges M6er
runterschleifen und so auch ausgenudelte Schrauben lösen.
Und selbst wenn die Schraube oben vergammelt ist, hat man (nach dem
Rauspuhlen des Drecks) fast immer noch genug Fleisch, um richtig
ansetzen zu können.
Aber auch bei Innensechskant gilt: vernünftige Bits, vernünftige
maßgenaue Schlüssel - sonst ist auch eine solche Schraube schnell rund.
Für Maschinen und alle Metallkonstruktionen, die irgendwann mal wieder
gelöst werden müssen, ist Innensechskant auch heute noch der Standard
schlechthin. Er hat sich einfach bewährt.
● Des I. schrieb:> Mit nem Dremel einen Schlitz in dne Schraubkopf gröhlen> und dann mit'm Schraubendreher ansetzen
Kann man machen, aber nicht zu Tief. Mir ist es mal Passiert, dass es
beim Ausdrehen den Schraubenkopf gesprengt hat, was zusätzlich ein
anschließendes Ausbohren extrem erschwert.
Chris D. schrieb:> Es gibt auch Murks im Bereich Innensechskant, insbesondere bei flachen> Schraubköpfen, aber das ist extrem selten.
Solche Schrauben sind üblicherweise Verkleidungsschrauben die schön
aussehen sollen, die werden normal nicht mit besonders hohem Drehmoment
angezogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Innensechskant
'Inzwischen gibt es Schraubenantriebssysteme, die im Vergleich zum
Innensechskant eine bessere Übertragung des Anzugsmomentes auf die
Schraube gestatten und höhere Drehmomente zulassen, zum Beispiel Torx
aus den USA oder Vielzahn XZN nach DIN 34824.'
Zwischenstand:
1. Ich war gerade bei Wuerth, so ein arroganter Saftladen. Ohne Bohren
geht bei denen nichts. Und bestellen auch nicht.
2. bei ATU nachgefragt, vergebens
3. KFZ Meisterwerkstatt, der hatte Linksausdreher für Inbusschrauben
Inneneinsätze
Der Meister meinte auch eine Mutter aufschweißen. Ob Hartlöten ginge
wusste er auch nicht. Und ausgerechnet eine Hartloetstation habe ich.
Fixer schrieb:> Der Meister meinte auch eine Mutter aufschweißen. Ob Hartlöten ginge> wusste er auch nicht. Und ausgerechnet eine Hartloetstation habe ich.
Dann probiers doch mit dem Hartlöten.
Harald W. schrieb:> Dann probiers doch mit dem Hartlöten.
Das wird nicht gehen, weil er erst in einem neuen Thread herausfinden
muß, ob und wie man Messinglot verwendet.
Harald W. schrieb:> Dann probiers doch mit dem Hartlöten.
Aber bitte ein Video machen!
Also auf eine 8er Schraube eine Mutter hart auflöten mit einem
"Hartlötset" (damit schieße ich einen Autogenbrenner aus).
Bis du die Schraube auf Hartlöttemperatur gebracht hast, dann den
Brenner wegnimmst, die Mutter draufwackelst, alles wieder irgendwie heiß
machst, dann den Hartlötstab hinhältsts, dabei die Mutter wieder fallen
lässt, die Feuerwehr rufst, weil das Teil in dem die Schraube ...
Das wird zu witzig!
M. K. schrieb:> 'Inzwischen gibt es Schraubenantriebssysteme, die im Vergleich zum> Innensechskant eine bessere Übertragung des Anzugsmomentes auf die> Schraube gestatten und höhere Drehmomente zulassen, zum Beispiel Torx
Wenn der Schraubenkopf vergammelt ist hilft das wenig.
@TO: War der Inbus überhaupt metrisch oder Zoll? Wahrscheinlich hat da
einer den falschen Schlüssel erwischt! Den "Wiha
Sechskant-Stiftschlüsselsatz" gibt es auch in Bunt.
oszi40 schrieb:> Wenn der Schraubenkopf vergammelt ist hilft das wenig.> @TO: War der Inbus überhaupt metrisch oder Zoll? Wahrscheinlich hat da> einer den falschen Schlüssel erwischt! Den "Wiha> Sechskant-Stiftschlüsselsatz" gibt es auch in Bunt.
Ach, das passiert ganz schnell, wenn man wie der TE, mit viel zu hohem
Drehmoment, einem Drehmomentschlüssel, der ja auch mal einen etwa 30cm
Arm hat, und, so hab' ich's verstanden, mit einer Verlängerung, an der
Schraube werkelt.
Da ist dann Ruckzuck der Sechskant nicht ganz in der Inbusschraube
versenkt und womöglich noch verkantet und mit Gewalt war's das dann.
Und weil die Randbedingungen wie der Umstand, wieso der TE meinte, die
Schraube mit 40Nm malträtieren zu müssen, unklar sind, kann man ihm auch
kaum sinnvoll helfen.
MfG
M.M.M schrieb:> die Randbedingungen
Es gibt "kleine Unterschiede" zwischen einer weichen Ikea-Gurke und
einem griffigen Inbus mit Diamantbeschichtung. Je nachdem was man
benutzt hat, ist das Ergebnis verschieden. Jetzt, wo die Schraube schon
im Eimer ist, hilft das natürlich wenig.
oszi40 schrieb:> Wenn der Schraubenkopf vergammelt ist hilft das wenig.> @TO: War der Inbus überhaupt metrisch oder Zoll? Wahrscheinlich hat da> einer den falschen Schlüssel erwischt!
Ich habe es nie erlebt, dass die Schraube vernudelt ist.
Immer war es der Sechskant.
Ist es überhaupt ein Sackgewinde?
Wenn die Schraube hinten raus schaut ergeben sich weitere Möglichkeiten.
Bin ja gespannt, ob wir hier noch mal ein Bild sehen.
Oder mindestens eine Skizze.
Und was das umgebende Material ist.
Wahrscheinlich ist dann die Lösung einfach.
Mein Gott,
nimm eine Torx-Nuss, die gerade so nicht mehr in den Innensechskant
passt, setz sie passend an und schlag sie mit dem Hammer rein. Dann
kannst die Schraube rausdrehen.
Chris D. schrieb:> Ansonsten ist Innensechskant das Mittel der Wahl, insbesondere bei> Anzugsmomenten "für Männer". Mir ist kein anderes verbreitetes und vor> allem kleines System bekannt, dass solch große Angriffsflächen für die> Werkzeugkraft hat.
Du hast keine Ahnung.
Fixer schrieb:> Würde Silberlot funktionieren?
Du könnstest das auch mit Kaugummi oder Sekundenkleber versuchen.
Ich meine, was soll schon sein.
Da vergnaddelt eine massive Stahlschraube, weil das Material diese
Kräfte einer viel zu fest angezogenen Schraube, die vielleicht schon
Kaltverschweist ist, eine falsche Materialpaarung hat oder noch mit
Schraubensicherung-Endfest da reingedroschen wurde, nicht mehr halten
kann, und Du fragst nach Silberlot?
Mir kommen ernsthafte Zweifel ob man Dir hier wirklich helfen kann.
Es bräuchte Handwerkliches Geschick gepaart mit brutaler Kraft um die
Schraube da noch rauszubekommen.
Oder einen Betrieb der dafür passend ausgestattet ist.
Sorry, aber langsam wird das bizarr was Du für Fragen stellst und was Du
alles nicht probieren willst.
Das Teil ist nunmal vergnaddelt.
Bekommt Du die nicht raus ist das Teil hin.
Vielleicht auch wenn Du das versuchst, aber langsam solltes Du Dich mal
für was entscheiden.
Inbus + Wasser + Zeit verliert halt einfach eine Flankensteilheit und da
hilft kein noch so guter Inbusschlüssel, wenn die Schraube hin ist ist
sei hin..
https://werkzeuge.droeschler.de/catalog/category/list/id/483316/browseMode/dataset/pId/374179/page/5
sowas gibts auch noch... aber wie gesagt, bevor ich den aus der
Schublade geholt habe ist der TX50 aus der offenen Steckschlüsselpackung
eingeschlagen und die schraube rausgedreht.
Da weihnt auch kein Lager über einen beherschten Schlag.
Ich schrieb, lesen, zur Zeit recheriere ich und versuche an die
Werkzeuge zu kommen....
Die Schraube hat noch Zeit.
Fest steht jedenfalls das Schweissen nicht geht, weder elektrisch noch
mit Flamme.
Ich werde mal einen Geodore Haendler aufsuchen.
Da komme ch gerade her, ja bestellen können wir das.
Grrrrrr
Ich wollte mir dis Werkzeug persönlich vor Kauf ansehen....
Armes Deutschland
Zufällig kam ich bei Westfalia vorbei. Bingo.
Ob es auch taugt?
Fixer schrieb:> Ich vermute mal so, und wahrscheinlich liege ich damit richtig, das der> Schaden der auftreten könnte höher als dein Jahreseinkommen ist.
Und warum läßt man dann nicht einfach einen Fachmann dran?
Andreas B. schrieb:> Und warum läßt man dann nicht einfach einen Fachmann dran?
Da hat halt der "Fixer" (ich glaub, der hat sich beim ersten Buchstaben
vertan) einfach irgendwo die Klappe zu weit aufgerissen. So langsam
dämmert ihm das. Und jetzt sucht er einen Schuldigen (kann er aber nicht
sein).
Einfach am ausgestreckten Arm verhungern lassen.
Gtx F. schrieb:> Inbus + Wasser + Zeit verliert halt einfach eine Flankensteilheit> und da> hilft kein noch so guter Inbusschlüssel, wenn die Schraube hin ist ist> sei hin..> https://werkzeuge.droeschler.de/catalog/category/list/id/483316/browseMode/dataset/pId/374179/page/5> sowas gibts auch noch... aber wie gesagt, bevor ich den aus der> Schublade geholt habe ist der TX50 aus der offenen Steckschlüsselpackung> eingeschlagen und die schraube rausgedreht.> Da weihnt auch kein Lager über einen beherschten Schlag.
Vielen, vielen Dank. Das dürfte die Loesung sein. Die bestelle ich mir.
Wie kann man nur zwei Tage mit so einem Problem verbringen, ohne auch
nur im Ansatz zu zeigen, dass man einen Finger krumm machen möchte.
Hätte der Träumer von Fixer in der Zeit zwei bis dreimal am Tag ein
wenig Kriechöl (Caramba, WD40, oder was auch immer er hat) an die
Schraube gelassen, würde der Bolzen wahrscheinlich schon völlig
entspannt neben der Bohrung liegen und sich des (Schrauben)-Lebens
erfreuen. Aber so bleibt es nur dem geneigten Leser dieses Beitrags,
sich an den "speziellen" Äußerungen der TO zu erfreuen (oder zu ärgern
(je nach Gusto).
Dies Jahr wird dat nix mehr!
Horst V. schrieb:> Wie kann man nur zwei Tage mit so einem Problem verbringen, ohne> auch> nur im Ansatz zu zeigen, dass man einen Finger krumm machen möchte.> Hätte der Träumer von Fixer in der Zeit zwei bis dreimal am Tag ein> wenig Kriechöl (Caramba, WD40, oder was auch immer er hat) an die> Schraube gelassen, würde der Bolzen wahrscheinlich schon völlig> entspannt neben der Bohrung liegen und sich des (Schrauben)-Lebens> erfreuen. Aber so bleibt es nur dem geneigten Leser dieses Beitrags,> sich an den "speziellen" Äußerungen der TO zu erfreuen (oder zu ärgern> (je nach Gusto).>> Dies Jahr wird dat nix mehr!
Kann sein, vielleicht?
Das schöne daran ist ich muss die Schraube ja nicht jetzt und sofort
lösen können. Nur wenn es so weit ist, dann muss das unverzüglich zu
erledigen sein.
Daher erst einmal die Trockenuebungen. Die Aufstecknuss habe ich schon
einmal, ein Flaemmchen nach Belieben auch. Den Rest besorge ich mir
noch.
Fixer schrieb:> Ich vermute mal so, und wahrscheinlich liege ich damit richtig, das der> Schaden der auftreten könnte höher als dein Jahreseinkommen ist.
So teuer ist die Schraube? Ist die aus Platin, vergoldet und mit
Diamanten besetzt?
Ist wie immer.
Der Fachmann kommt mit einfachsten Mitteln zurecht.
Der Laie möchte dazu das teuerste Werkzeug, was erreichbar ist.
Aber wer schon mal einen gebrochenen Stehbolzen rausgepuhlt hat, für den
ist seine Schraube PillePalle.
Aufgrund des extremen Drucks, verhält sich Metall wie im flüssigen
Aggregatzustand - im Brennpunkt einer Hohlladung.
Vielleicht wäre das ein alternativer Ansatz?
Fixer schrieb:> Nun, eine Eolex ist es nicht. ;)
Trotzdem sehr geheim, so das es keiner sehen darf.
Haste das Teil geklemmt und jetzt geht das Zerlegen nicht wie geplant?
Das dürfte dann wahrlich niemand sehen.
Zeno schrieb:> Fixer schrieb:>> Nun, eine Eolex ist es nicht. ;)>> Trotzdem sehr geheim, so das es keiner sehen darf.>> Haste das Teil geklemmt und jetzt geht das Zerlegen nicht wie geplant?> Das dürfte dann wahrlich niemand sehen.
In der Tat gibt es eine Menge Personen die das keinesfalls zu sehen
bekommen dürfen.
Aber was ist an einem vermurksten Innensechskant so interessant?
Das Zeug hier, soll angeblich echte Wunder wirken:
https://www.mousemilk.com/
Leider nur ein paar Wochen haltbar, schwer zu bekommen und recht teuer.
Sonst hätte ich es mal getestet. Hat wohl angeblich die NASA
entwickelt...
Keine Ahnung ob das nur Werbung ist, oder ob es wirklich taugt.
Boeing bietet es immerhin an, vielleicht doch kein Schrott:
https://shop.boeing.com/aviation-supply/p/M0USEMILK80Z=33
Sehr unbekannt, das Youtube Video dazu finde ich nicht mehr.
Ralf schrieb:> Leider nur ein paar Wochen haltbar,
520 Wochen sind nur ein paar? Man soll halt den Behälter nicht offen
stehen lassen und lesen können.
Egal, die können ihre Mäuse gerne weiterhin melken und als Schlangenöl
verkaufen.
Nick M. schrieb:> Ralf schrieb:>> Leider nur ein paar Wochen haltbar,>> 520 Wochen sind nur ein paar? Man soll halt den Behälter nicht offen> stehen lassen und lesen können.> Egal, die können ihre Mäuse gerne weiterhin melken und als Schlangenöl> verkaufen.
Wo steht das? Ich habe es nicht gefunden.
Fixer schrieb:> In der Tat gibt es eine Menge Personen die das keinesfalls zu sehen> bekommen dürfen.>> Aber was ist an einem vermurksten Innensechskant so interessant?
Deine Frage hier.
Fixer schrieb:> Aber was ist an einem vermurksten Innensechskant so interessant?
Nun, wenn er Dich nicht interessiert, kann der Thread ja geschlossen
werden.
Fixer schrieb:> Probleme werden von mir immer mit minimal invasiven Mitteln gelöst.
Red doch keinen Stuß.
Ein (echter) Fachmann hätte die Schraube herausbekommen, bevor Du am
Computer warst, um diesen Threat zu eröffnen.
Ralf schrieb:> Das Zeug hier, soll angeblich echte Wunder wirken:>> https://www.mousemilk.com/
Ja solch eine verzwickte Schraube ist wirklich zum Mäuse melken...
In dem Fall ist es zu spaet, aber bei kritischen Sachen sollte man auf
jeden Fall Wera Hex Plus Schluessel verwenden:
https://www.youtube.com/watch?v=t82jTk3mP5E
Kriechoel, "Rostloeser" und irgendwelche Wunderwaesserchen kann man sich
in so einem Fall sparen. Wenn die Schraube wirklich festgerostet ist,
dann kommt das Zeug gar nicht ins Gewinde. Das hilft hoechstens sobald
sich die Schraube schon bewegt.
Was hilft ist: heiss machen - rotgluehend - und dann ein Ausdreher, am
besten einer, der aussen am Schraubenkopf angreift, in Verbindung mit
einem Schlagschrauber.
Hallo Marko,
Marko ⚠. schrieb:> Kriechoel, "Rostloeser" und irgendwelche Wunderwaesserchen kann man sich> in so einem Fall sparen. Wenn die Schraube wirklich festgerostet ist,> dann kommt das Zeug gar nicht ins Gewinde. Das hilft hoechstens sobald> sich die Schraube schon bewegt.
Der Einsatz dieser Mittel ist unschädlich und kann den Unterschied
zwischen einem abgerissenen Kopf und einer erfolgreich gelösten Schraube
bedeuten.
Darauf zu verzichten ist sträflicher Leichtsinn.
> Was hilft ist: heiss machen - rotgluehend - und dann ein Ausdreher, am
Ja, aber nicht jeder hat die Mittel dazu vorliegen.
> besten einer, der aussen am Schraubenkopf angreift, in Verbindung mit> einem Schlagschrauber.
siehe oben:
Beitrag "Re: Schraube lösen"
Also, nachdem das hier ein Elektronik-Forum ist, sollte das Problem auch
entsprechend angegangen werden. Irgendwelche Schweißereien oder
Schlagschrauber oder Ausbohraktionen fallen aus.
Das wird ein ordentliches Selbstbau-Projekt mit Schwerpunkt
Leistungselektronik.
Here we go:
https://www.youtube.com/watch?v=F6GbesTHZLc
Der TO kann sich ja melden wenn er ferig ist. Solange kann der thread
ruhen (bitte).
Also ich sehe auch nur wenige Möglchkeiten:
1. Mutter / Schraube anschweißen und losdrehen
2. Torx Nuss reinkloppen und losdrehen. Am Idealen mit einem
Schlagschrauber. Die Schläge wirken Wunder bei Rost und Gammel,
statischs Drehmoment mit Verlängerung ist nicht so effektiv. Da reißt es
meiner Erfahrung nach eher den Kopf ab. Wenn Kopf abreißt, Schraube
ausbohren und Gewinde neu schneiden.
Die ganzen Sprays und Kriechöle kann man nehmen, wenn man Zeit hat. Wenn
schneller gehen sollen, siehe oben.
Fixer schrieb:> So, die Schraube ist jetzt gelöst und heraus geschraubt.>> Die wird noch für ein Audit benötigt, daher gibt es keine Bilder. Sorry.
Wichtigtuer!!
Harald W. schrieb:> Fixer schrieb:>>> So, die Schraube ist jetzt gelöst und heraus geschraubt.>> ...und wie hast Du das jetzt geschafft?
Mit dieser links Ausdrehnuss, wie in einer Antwort hier beschrieben.
Da man damit einen größeren Hebelarm zur Verfuegung hat ging es ohne
Probleme. Ohne Bohren, Nuessen reinkloppen, ohne Loeten und schweißen,
etc.pp.
Harald W. schrieb:> Fixer schrieb:>>> So, die Schraube ist jetzt gelöst und heraus geschraubt.>> ...und wie hast Du das jetzt geschafft?
Mit dieser links Ausdrehnuss, wie in einer Antwort hier beschrieben.
Da man damit einen größeren Hebelarm zur Verfuegung hat ging es ohne
Probleme. Ohne Bohren, Nuessen reinkloppen, ohne Loeten und schweißen,
etc.pp.
Mit richtigem Werkzeug arbeiten und es läuft wie geschmiert.
Fixer schrieb:>>> So, die Schraube ist jetzt gelöst und heraus geschraubt.>>>> ...und wie hast Du das jetzt geschafft?>> Mit dieser links Ausdrehnuss, wie in einer Antwort hier beschrieben.
Du meinst diese?
Beitrag "Re: Schraube lösen"
Was kostet die eigentlich?
Harald W. schrieb:> Fixer schrieb:>>>>> So, die Schraube ist jetzt gelöst und heraus geschraubt.>>>>>> ...und wie hast Du das jetzt geschafft?>>>> Mit dieser links Ausdrehnuss, wie in einer Antwort hier beschrieben.>> Du meinst diese?> Beitrag "Re: Schraube lösen"> Was kostet die eigentlich?
Nein
Hallo Harald W.,
Harald W. schrieb:> Du meinst diese?> Beitrag "Re: Schraube lösen"> Was kostet die eigentlich?Beitrag "Re: Schraube lösen"
Diese selbstschneidenen Nüsse gibt es von Asiaqualität bis hin zu
Snap-On.
Als ich einmal nur eine Snap-On-Nuss von dieser Art kaufen wollte und
das nur über einen Vertreter ging, der mich ignorierte, so dass ich mich
erst einmal in der Firmenzentrale beschweren musste, habe ich mich über
meinen guten Draht zu Hazet richtig gefreut.
Ich kann aber nicht beurteilen, ob Snap-On besser ist als deutsche
Werkzeugware. Vermutlich kannte ich diesen Artikel damals nur von
Snap-On.
Ach guck.. dasselbe Problem hatte ich letzte Woche..
Zylinderkopf Innensechskant M6 in meinem Fall
Hitze und Kriechöl (zugegeben mangels verfügbarer Alternative nur
schnödes WD40 [ja ich weiss...!])
hat nicht geholfen,
darauf hin schlitzen brach nur die Klinge des mächtigen Wiha
Schraubendrehers.
Inbus anschweissen wollte noch vermieden werden (zu blöde Stelle, zu
viel Öl ;))
nach einiger Perkussion mehr Hitze und ner amtlichen Menge Öl (in der
Hoffnung das nutzlose Zeug nutzt mindestens n bisschen was wenn erhitzt)
wurden dann zwei Flanken eingefeilt (gedremelt um genau zu sein)
und der gute alte 10er Maulschlüssel hat die Schraube dann letzenendes
zu drehen vermocht.
Die Unterlegscheibe wurde beim dremeln in Mitleidenschaft gezogen
und ich vermute, dass das mitausschlaggebend war, denn sie verformte
sich beim ausdrehen.
'sid
Fixer schrieb:> Hier sind echte Praktiker gefragt.> Mein Problem ist eine festsitzenden M8 Schraube deren innensechskant> beschädigt ist.
Das Problem hatte ich auch gerade. Die Schraube wurde reingedreht, als
das Gewinde heiss war. Kein Inbus, sondern Schraube und Mutter in 70mm
Plastikteilen. Nach einiger Zeit mit Caramba und roher Gewalt war das
Plastikteil um den Schraubenkopf ab. Nach anderer Zeit mit Hitze und
Kälte merkte an, dass die Mutter im anderen Plastikteil überdreht war,
sie sprang in der Plastikhalterung über. Die Lösung war dann:
Linksgewinde! Muss man ja auch erst mal drauf kommen.
sid schrieb:> wurden dann zwei Flanken eingefeilt (gedremelt um genau zu sein)> und der gute alte 10er Maulschlüssel hat die Schraube dann letzenendes> zu drehen vermocht.
So hatte ich es vor Tagen vorgeschlagen. War dem "Könner vor dem Herrn"
hier aber nicht einfach genug.
Iwan Lokomofeilowitsch schrieb:> So hatte ich es vor Tagen vorgeschlagen. War dem "Könner vor dem Herrn"> hier aber nicht einfach genug.
Dafür hat er jetzt einen schönen neuen Satz Schwanzverlängerungen.