Forum: Haus & Smart Home Härtezeit von Beton


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von Baunachbar (Gast)


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Hier gegenüber baut gerade einer ein Haus. Als die Bodenplatte gegossen 
wurde, haben die Arbeiter keine 24 Stunden später bereits drauf 
gearbeitet, inkl Abstellen von Paletten mit Steinen. Gestern wurde die 
Decke gegossen, und jetzt kranen die Paletten oben drauf.

Ich hatte früher mal gelernt, daß man Beton ein paar Tage nicht betritt, 
und besten eine Woche wartet. Gibt's denn heute irgendwelche 
Schnellhärter, oder pfuschen die rum?

von M. K. (Gast)


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Du könntest rübergehen und die fragen.
Bring Bier mit und die werden Dir gerne Auskuskunft geben.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Das habe ich bei meinen neuen Nachbarn auch gedacht.
Freitag Nachmittag Bodenplatte gegossen, Montag am Abend war die erste 
Geschosshöhe fertig, Dienstag die zweite (alles Ziegelsteine!)....
Und dass, wo wir hier leider sehr problematischen Bugrund haben (ehem. 
Feuchtgebiet, in etwa 4m Tiefe erst heller Sand)

Old-Papa

von MaWin (Gast)


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Baunachbar schrieb:
> Gibt's denn heute irgendwelche Schnellhärter

Ja.

Ist trotzdem Pfusch, wird nicht so hart wie wenn man ihm Zeit gibt.

Aber Zeit ist Geld, die Gier der Bauunternehmer ist unersättlich.

von MaWin (Gast)


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Baunachbar schrieb:
> pfuschen die rum?
M. K. schrieb:
> Du könntest rübergehen und die fragen.

Sie Fragen ob sie pfuschen ?

In welcher dir schöngetrunkenen Scheinwelt lebst du, daß du da eine 
andere Antwort erwartest als daß sie dir eine Kelle geben  ?

von Einer von draussen (Gast)


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Hallo,

ausgehärtet ist der Beton nach 24h noch nicht - erst so nach 28 Tagen, 
aber die Aushärtekurve ist nicht linear. Nach einem Tag weitermachen ist 
meist ok, ist auch ganz normal heutzutage wo jeder sofort fertig sein 
will...

Du kannst bestimmt auch sehen, dass von der Decke das Stützgerüst immer 
noch drin ist - das kommt dann erst raus wenn die betonierte Decke auch 
wirklich soweit ausgehärtet ist.

Es gibt mittlerweile aber auch ganz viele Zusatzstoffe (Stichwort 
Bauchemie) wodurch du mit Beton fast alles machen kannst...

Viele Grüsse und viel Spaß beim zuschauen

von Thomas M. (elo-ocho)


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Moinsen,

ich würde erstmal nicht davon ausgehen, dass die pfuschen.

Die Normfestigkeit erreicht ein Beton erst nach 28 Tagen. In den 
Tabellen steht aber auch die Anfangsfestigkeit nach 24h. Wie hoch diese 
ist, kann man durch Mischungsverhältnisse, Art des Zementes, 
Zusatzmittel und vielem anderen bestimmen.

Begehbar und belastbar kann der Beton nach einem Tag sein. Es gibt 
verschiedene Zusatzmittel, welche die Abbindung des Betons beeinflussen, 
in erster Linie sind da aber Verzögerer relevant welche die Zeit 
verlängern, in welcher der Ortbeton verarbeitet werden kann. Wenn es 
schnell weitergehen soll, dann können auch Beschleuniger eingesetzt 
werden. Wichtig ist, die Hydratationswärme nicht aus dem Auge zu 
verlieren.

Auch der WZ-Wert, das ist das Verhältnis von Wasser und Zement, 
beeinflusst die Zeit, nach welcher auf dem Beton weitergearbeitet werden 
kann. Normalerweise wird mit einem WZ-Wert von 0,6-0,7 gearbeitet, 
optimal wäre 0,5, damit würde sich aber der Beton ohne einen 
Verflüssiger kaum, mit noch geringeren Werten gar nicht mehr verarbeiten 
lassen (ist schon interessant zu sehen, wie jemand in einen 
"staubtrockenen" Beton ein Pulver kippt, und dieser dann sehr flüssig 
wird.).

Wenn Du ernsthaftes und berechtigtes Interesse daran hast, ob das so 
richtig ist oder nicht, solltest Du Dir

a) die Lieferscheine des Betons zeigen lassen und die entsprechenden 
Werte in der Norm nachlesen und

b) eine Kernbohrung machen und den Kern in einem Baustofflabor abdrücken 
lassen.

Ein guter Ansprechpartner wären:
- der Bauleiter des Rohbauunternehmens, der Polier,
- der Architekt, falls er vor Ort ist und seine Pflichten in der 
Bauleitung wahrnimmt
- bei größeren Bauvorhaben der Statiker

Für weitere Informationen empfehle ich:
https://www.beton.wiki

Gruß,

Ocho

von Realist (Gast)


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Hallo

M. K. schrieb:
> Du könntest rübergehen und die fragen.
> Bring Bier mit und die werden Dir gerne Auskuskunft geben.

Was würdest du sagen wenn irgendjemand dich beim arbeiten so ansprechen 
würde und fragen was, warum in dieser oder jener Art und weise du da 
gerade machst und einen (übertrieben) einen Kurzlehrgang haben möchte?

Ja auch du (aber auch ich) wäre da ein Irgendjemand.

"Fragen kostet nichts" oder "hat noch niemanden weh getan" ist so eine 
Sache in der Realität - vor allem wenn man sich nicht weis ob der 
Angesprochene (im Gegensatz zu einen Forum wo die Frage sich immer an 
alle richtet - wer nicht will oder kann reagiert einfach nicht 
-theoretisch...-) sich gestört fühlt und oder überhaupt Ahnung hat, aber 
aus falscher Höflichkeit dann was vom Pferd erzählt.
Oder noch schlimmer (zumindest für mich) zu den Zeitgenossen gehört der 
dir ungefragt die persönlichsten Details seiner Lebensgeschichte und 
seines Gesundheitszustand erzählt...
Wenn man dann nicht sehr clever ("Ausrede") oder unverschämt ist wird es 
schnell unangenehm und viel Zeit geht drauf...

Das trifft, wenn auch nicht so stark auch dort zu wo man doch erstmal 
bei Hersteller , Verkäufer im Laden etc. persönlich anrufen soll...
Daher: Foren und relativ anonyme Gesprächspartner sind oft schon 
vorteilhaft und bringen mehr - eventuell auch nur als Vorbereitung für 
den dann doch persönlichen Kontakt.
Nebenbei: Die wenigsten Fragen, Probleme usw. sind so einzigartig das 
nicht auch andere daran interessiert wären - und außerdem: Nur ein 
aktives Forum (wie dieses hier) ist ein gutes Forum - es gibt genug 
Foren die vor sich dahinvegetieren und der neuste Beitrag irgendeiner 
von vor 5 Monaten ist und die Anzahl der Themen und Reaktionen irgendwo 
bei 150 seit  bestehen des Forums, geründet2008, liegt...

von M. K. (Gast)


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MaWin schrieb:
> In welcher dir schöngetrunkenen Scheinwelt lebst du, daß du da eine
> andere Antwort erwartest als daß sie dir eine Kelle geben  ?

Ach weist Du Mawin, ich bin Leute wie Dich gewohnt, deswegen bringt mich 
nicht mehr so schnell was aus der Ruhe :-)

Aber ich habe auch mal ne Weile in der Bauleitung gearbeitet und auch 
wenn die Jungs nach 'dumm und stark, Stund 8 Mark' aussehen, wissen die 
doch erstaunlich viel über Bauchemie und Ausführung und geben auch gerne 
Auskunft wenn man interessiert ist.

Die Zeit als man wackersteine übereinandergeschichtet und mit Schilf 
abgedeckt hat, sind schon ziemlich lange vorbei.
Die Bauwirtschaft hat ziemlich krassen Kram entwickelt weil Zeit eben 
Geld ist und die teuerere Chemie im Endeffekt viel Geld sparen kann.

Aber wenn schöntrinken ein Konzept ist, was Dir vertraut ist, verstehe 
ich Dich und Deine regelmäßigen Ausflippereien hier, doch ein wenig 
besser.

von Daniel H. (daniel_h452)


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Mein Vater und sein Kumpel haben damals Ihr Haus zur selben Zeit 
errichtet, gleiches Bauunternehmen, gleicher Beton, gleiche 
Ziegel...anderer Architekt.

Bei dem Kumpel hatten sie 3 Tage nach gießen der Bodenplatte mit dem 
Mauern begonnen. Der hatte die Jahre danach sehr viel mit 
Spannungsrissen am Fußboden zu kämpfen. Ein Sachverständiger meinte dass 
die Bodenplatte zu viel arbeite, was darauf schließen lässt, dass die 
Bodenplatte zu zeitig belastet wurde.
Bei meinem Vater hingegen stand die Bodenplatte ca 20 Tage bis es mit 
den Mauern los ging und er hatte nie solche Probleme.

Ich habe bei meinem Haus auch einen Monat gewartet und werde sehen ob es 
sich lohnt, haben an meinem Haus aber auch alles mit Freunden 
eigenhändig erledigt. Weil es mir nicht auf "schnell fertig" ankam.

glaube auch kaum das es die Kosten in die Höhe treibt, in der Wartezeit 
ist dann ja kaum ein Arbeiter vor Ort.
Soll ja auch eine Weile halten so ein Haus und was in 2 Monaten komplett 
fertig ist kann gut sein, muss aber nicht.

von hinz (Gast)


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M. K. schrieb:
> Die Bauwirtschaft hat ziemlich krassen Kram entwickelt weil Zeit eben
> Geld ist und die teuerere Chemie im Endeffekt viel Geld sparen kann.

ACK.

von Baunachbar (Gast)


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Einer von draussen schrieb:
> Viele Grüsse und viel Spaß beim zuschauen

Ist wenig Spaß, denn die verklotzen mir leider meine schöne Aussicht mit 
einem hässlichen 08/15 Bau.

Thomas M. schrieb:
> a) die Lieferscheine des Betons zeigen lassen und die entsprechenden
> Werte in der Norm nachlesen und
> b) eine Kernbohrung machen und den Kern in einem Baustofflabor abdrücken
> lassen.

Hm, ich frage mich gerade was der Bauherr sagen würde, wenn ich auf 
seiner Baustelle Kernbohrungen mache und Lieferscheine kontrolliere...

Daniel H. schrieb:
> Der hatte die Jahre danach sehr viel mit
> Spannungsrissen am Fußboden zu kämpfen.

Kenne ich ähnlich aus einem Bürobau. Ratzfatz kam der Estrich rein und 
es gab Risse wo man einen Zollstock reinstecken konnte. Das hatte ich 
bei einer Begehung angesprochen aber es war egal, weil da ja noch ein 
Fußboden draufkommt und man es nicht sieht. Allerdings mußten 
Trockenbauer teilweise wieder Wände rausnehmen, weil der Rigips Wasser 
aus dem nassen Estrich zog und quoll. Aber Hauptsache schnell.

von Achim B. (bobdylan)


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M. K. schrieb:
> Die Bauwirtschaft hat ziemlich krassen Kram entwickelt weil Zeit eben
> Geld ist und die teuerere Chemie im Endeffekt viel Geld sparen kann.

So siehts aus. Viele Bauten lassen sich sogar nur errichten, weil man 
mit Beton inzwischen zaubern kann. Beispiel:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%A6no

von Schlaumaier (Gast)


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Ich würde einfach mal behaupten das die eine Portion "Schnellbinder" in 
die Mischung gekippt haben. Wenn die denn auch noch mit Eisengittern 
beglückt haben, wird das wohl alles seine Richtigkeit haben.

Fakt ist. Die Firma riskiert ein Komplettabriss wenn da Probleme 
nachgewiesen wurden.

von Reinhard S. (rezz)


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Realist schrieb:
> Hallo
>
> M. K. schrieb:
>> Du könntest rübergehen und die fragen.
>> Bring Bier mit und die werden Dir gerne Auskuskunft geben.
>
> Was würdest du sagen wenn irgendjemand dich beim arbeiten so ansprechen
> würde und fragen was, warum in dieser oder jener Art und weise du da
> gerade machst und einen (übertrieben) einen Kurzlehrgang haben möchte?

Wenn man in der Öffentlichkeit arbeitet kommt das ab und an mal vor, 
aber da hat man dann, zumindest in meinem Beruf, eher Kollegen vor sich 
stehen. Ansonsten würd ich davon ausgehen, das da sehr viel der Ton die 
Musik macht.

von MaWin (Gast)


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Achim B. schrieb:
> Viele Bauten lassen sich sogar nur errichten, weil man mit Beton
> inzwischen zaubern kann. B

Ist jetzt aber ein schlechtes Beispiel.

Hadid hat das Phaeno gezeichnet, OHNE von Beton die geringste Ahnung zu 
haben.
Die Bauausführenden mussten dann sagen, dass geht so nicht, da müsste 
man mindestens xyz-Spezialbeton verwenden.
Der wurde verwendet, und nach kurzer Zeit hatte der Bau trotz des Betons 
bereits Schäden.
Die mussten dann teurer saniert werden, als man ursprünglich 
reingesteckt hatte.
Und das alles, wo direkt nebenan ein denkmalgeschützter Bau mit grosser 
Halle und ehemals mehreren Etagen leerstand, den man gut für so ein 
Museum hätte verwenden können.
Aber dann hätte man nicht Millionen Steuergeld an Amigos verschieben 
können.
Siehe diese merkwürdige Statistik, von 0 auf 100 in wenigen Monaten:
https://regionalheute.de/verschuldung-der-stadt-weiter-angestiegen/
https://www.wolfsburger-nachrichten.de/wolfsburg/article215892131/Wolfsburg-hat-eine-halbe-Milliarde-Schulden.html

Dann könnte man auch die Eintrittskarten zum halben Preis anbieten, so 
dass endlich die Kinder in Begleitung ihrer Erwachsenen reingehen 
könnten, für die die Ausstellung ist.

von Harald W. (wilhelms)


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Achim B. schrieb:

> So siehts aus. Viele Bauten lassen sich sogar nur errichten, weil man
> mit Beton inzwischen zaubern kann. Beispiel:
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Ph%C3%A6no

...und manchmal sieht die "Zauberei" dann auch aus wie oben.

von Schlaumaier (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Ansonsten würd ich davon ausgehen, das da sehr viel der Ton die
> Musik macht.

KLAR. Wenn man die Leute so befragt, das sie sich für Experten halten, 
und man selbst sich als Laie darstellt, bekommt man fast immer seine 
Antwort. Aber ob die stimmt, weiß man dann immer noch nicht.

von Joachim B. (jar)


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Achim B. schrieb:
> Viele Bauten lassen sich sogar nur errichten, weil man
> mit Beton inzwischen zaubern kann.

wurde immer schon behauptet, aber dann versagten die Architekten 
(Berliner Kongresshalle)
https://www.berliner-feuerwehr.de/ueber-uns/historie/historische-einsaetze/1980-teileinsturz-der-kongresshalle/

oder die Baufirmen (Holocaust Denkmal)
https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/berliner-holocaust-mahnmal-stelen-muessen-saniert-werden-a-498561.html

Auch heute muss man vertrauen das alles richtig gemacht wird.
Ich wüsste nicht wie eine Endfestigkeitsdruckprobe vor Erreichen der 
Endfestigkeit gemacht werden sollte und wenn diese schief geht und das 
Haus schon auf der Platte steht?

Wer macht dann Platte und Haus neu?
Im Zweifel macht eher die Baufirma dicht.
Ich frag mal einen Bauing. der Beton Spezi ist.

: Bearbeitet durch User
von Snowfly (Gast)


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Falls es jemanden interessiert:
1h Vortrag über Beton von der GPN19
https://www.youtube.com/watch?v=bzr0c8qzQoc

von Sebastian L. (sebastian_l72)


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Joachim B. schrieb:
> Wer macht dann Platte und Haus neu

Solche Risiken decken Versicherungen.

von Joachim B. (jar)


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Sebastian L. schrieb:
> Solche Risiken decken Versicherungen

klar die haben ja auch noch nie Zahlungen verweigert.......

von Markus L. (rollerblade)


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Baunachbar schrieb:
> Ich hatte früher mal gelernt, daß man Beton ein paar Tage nicht betritt,
> und besten eine Woche wartet.
Dann wäre One World Trade Center aber heute noch nicht fertig.

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