Forum: Ausbildung, Studium & Beruf eBay Elektronikkomponenten und WEEE


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Hannes (Gast)


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Ich würde gerne selbst nebenbei mit Elektronikkomponenten 
(Arduino-Module und ähnlicher Krams) auf eBay handeln, d.h. aus China 
kaufen und hier wieder verkaufen.

Sind solche Teile Geräte im Sinne des ElektroG? Dann wäre ich ja auch 
verpflichtet mich um WEEE zu kümmern (?)

Ich habe bei den ganzen eBay-Verkäufern (Kleinunternehmer mit Sitz in D) 
noch nie eine WEEE-Nummer gesehen.

Handeln die also alle illegal oder was übersehe ich?

von Hannes (Gast)


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Push

Es gibt einige wenige Händler die eine WEEE Nummer angeben, z.B. 
"kleine-teile"

von MaWin (Gast)


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Hannes schrieb:
> Sind solche Teile Geräte im Sinne des ElektroG?

Nein.

So lange man was anlöten muss (die Stiftleisten) sind sie sicher nicht 
laienbenutzbar. Verkauft als Development Board.

Theoretisch darfst du sie offiziell aber nur an B2B verkaufen, nicht an 
B2C Endbenutzer, so sind die Gesetze in der EU geschrieben (von der 
Lobby der etablierten Firmen), die aber (bisher) nicht forciert werden.

von Markus M. (adrock)


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Tja, das ist dann wohl "Spiel mit dem Feuer".

Wenn Du als Händler Sachen verkaufst, die unter die WEEE-Richtlinie 
fallen, und keine WEEE-Nummer hast, kannst Du Dir eine Abmahnung fangen.

Hier steht etwas mehr zum Anwendungsbereich:

https://www.stiftung-ear.de/de/themen/elektrog/herstellerbevollmaechtigte/anwendungsbereich

Wenn man die Sachen, die Du verkaufst (ggfs. mit anderen Sachen), zu 
einem fertigen Gerät im Sinne von WEEE zusammenbauen kann, fällt es 
darunter.

Zitat: "Bausätze fallen in den Anwendungsbereich, wenn sie für den 
Endnutzer in Verkehr gebracht werden und daraus ein Elektrogerät 
zusammengesetzt werden kann, das seinerseits in den Anwendungsbereich 
fällt."

Beispiel: Eine Schaltung oder sogar ein Bausatz welcher XYZ macht und 
für den Einbau in ABC geeignet ist.

Z.B. ein unprogrammiertes Mikrocontrollerboard dürfte aber eigentlich 
nicht darunter fallen, da man ja erst noch eigene Programme aufspielen 
muss, woraus sich erst der finale Einsatzzweck ergibt.

Wurde hier auch schon oft diskutiert.

von Markus M. (adrock)


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MaWin schrieb:

> So lange man was anlöten muss (die Stiftleisten) sind sie sicher nicht
> laienbenutzbar. Verkauft als Development Board.
>
> Theoretisch darfst du sie offiziell aber nur an B2B verkaufen, nicht an
> B2C Endbenutzer, so sind die Gesetze in der EU geschrieben (von der
> Lobby der etablierten Firmen), die aber (bisher) nicht forciert werden.

Steht das irgendwo zum Nachlesen? Wo ist die Grenze? Lötkolben 
erforderlich Ja/Nein? Oder gibt es wirklich klare Kriterien?

von 100Ω W. (tr0ll) Benutzerseite


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Markus M. schrieb:
> Z.B. ein unprogrammiertes Mikrocontrollerboard dürfte aber eigentlich
> nicht darunter fallen, da man ja erst noch eigene Programme aufspielen
> muss, woraus sich erst der finale Einsatzzweck ergibt.

Ist ein Bausatz erlaubt, wo man den Mikrocontroller noch selbst flashen 
muss?

von Hannes (Gast)


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MaWin schrieb:
> Theoretisch darfst du sie offiziell aber nur an B2B verkaufen, nicht an
> B2C Endbenutzer, so sind die Gesetze in der EU geschrieben

Welche Gesetze sollen das sein?

Markus M. schrieb:
> Wenn Du als Händler Sachen verkaufst, die unter die WEEE-Richtlinie
> fallen, und keine WEEE-Nummer hast, kannst Du Dir eine Abmahnung fangen.

Das ist schon klar, das beantwortet nicht die Frage, welche denn 
darunter fallen oder nicht.

Markus M. schrieb:
> Wurde hier auch schon oft diskutiert.

Ja, nur immer ohne ein klares Beispiel was denn nun nicht als Gerät 
gilt.

von ohne Account (Gast)


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Hannes schrieb:
> Sind solche Teile Geräte im Sinne des ElektroG? Dann wäre ich ja auch
> verpflichtet mich um WEEE zu kümmern (?)
>
> Ich habe bei den ganzen eBay-Verkäufern (Kleinunternehmer mit Sitz in D)
> noch nie eine WEEE-Nummer gesehen.
>
> Handeln die also alle illegal oder was übersehe ich?
Wahrscheinlich verkaufen sie es dann als 'Bausatz' und umgehen auf diese 
Weise WEEE ... ist meine Vermutung.

Hannes schrieb:
> Ich würde gerne selbst nebenbei mit Elektronikkomponenten
> (Arduino-Module und ähnlicher Krams) auf eBay handeln, d.h. aus China
> kaufen und hier wieder verkaufen.
Du wirst mehr Ärger bekommen als daß es sich am Ende überhaupt lohnt ... 
aber probier's mal aus und berichte uns ;-)

von MaWin (Gast)


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ohne Account schrieb:
> Wahrscheinlich verkaufen sie es dann als 'Bausatz' und umgehen auf diese
> Weise WEEE ... ist meine Vermutung

Nein.

Bausätze werden wie das behandelt, das sich nach 
bedienungsanleitungsmässigem Zusammenbau daraus ergibt.
Das wurde nun 1000 x erzählt, du hättest mal zuhören können.

So lange kein Gehäuse und Netzteil bzw. Battteriehalter beiliegt ergibt 
sich aber sowieso kein Gerät, daher entfällt üblicherweise auch CE (es 
sei denn es ist Spielzeug oder ein ELV Komplettbausatz aus dem ein Gerät 
entsteht).

Die Frage wäre also, in welche Kategorie bei Stiftung EAR eine nackte 
Platine fällt. In keine, es ist nicht mal eine laieninstallierbare PC 
Einsteckkarte.

Development boards sind für Entwickler und richten sich daher an 
gewerbliche Anbieter, die müssen ihren Elektroschrott auf eigene Kosten 
gewerblich entsorgen, daher muss für ein development board nichts an 
Stiftung EAR bezahlt werden, ebensowenig wie für Bauteile.

Den privaten Entwickler und Hobbyistern gibt es in den Köpfen der 
Lobbyvertreter die uns das konkurrenzverhindernde Gesetz eingebrockt 
haben nicht, da gibt es nur B2C und B2B.

Bloss wie weist man als Anbieter nach, dass sich etwas an professionelle 
Entwickler richtet ? In dem man für die Nutzung Fachkenntnisse 
voraussetzt, und Löten ist im Gegensatz zu Stecker-stecken so eine 
Fachkenntnis.

Bisher gibt man sich damit zufrieden. Es könnten aber auch Testkäufe 
ststtfinden und wenn ein B2B Produkt an Consumer verkauft wird die Frage 
aufkommen, wieso das vom Anbieter nicht unterbunden wurde.

von ohne Account (Gast)


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MaWin schrieb:
> Bausätze werden wie das behandelt, das sich nach
> bedienungsanleitungsmässigem Zusammenbau daraus ergibt.
> Das wurde nun 1000 x erzählt, du hättest mal zuhören können.
okay, ich lese hier aber nicht jeden Tag alle Posts, die vor Jahren mal 
gelaufen sind  .... denn so toll sind sie meist nicht und man muß sie ja 
auch erst mal finden - neuer Thread und die Wiederholung beginnt, so ist 
das hier angelegt!
Im übrigen, wenn's hier wirklich 1000x erzählt würde, könnte man ja auch 
mal was verbessern, damit Fragen des TE gar nicht erst aufkommen und er 
sich seine 'Anleitung' hier endlich mal zum Download ziehen kann ??!

> So lange kein Gehäuse und Netzteil bzw. Battteriehalter beiliegt ergibt
> sich aber sowieso kein Gerät, daher entfällt üblicherweise auch CE (es
> sei denn es ist Spielzeug oder ein ELV Komplettbausatz aus dem ein Gerät
> entsteht).
richtig, mein Einwand: Verkauf als Bausatz und wieder eine Norm, usw. 
eingespart, weniger Ärger.

> Die Frage wäre also, in welche Kategorie bei Stiftung EAR eine nackte
> Platine fällt. In keine, es ist nicht mal eine laieninstallierbare PC
> Einsteckkarte.
>
> Development boards sind für Entwickler und richten sich daher an
> gewerbliche Anbieter, die müssen ihren Elektroschrott auf eigene Kosten
> gewerblich entsorgen, daher muss für ein development board nichts an
> Stiftung EAR bezahlt werden, ebensowenig wie für Bauteile.
>
> Den privaten Entwickler und Hobbyistern gibt es in den Köpfen der
> Lobbyvertreter die uns das konkurrenzverhindernde Gesetz eingebrockt
> haben nicht, da gibt es nur B2C und B2B.
>
> Bloss wie weist man als Anbieter nach, dass sich etwas an professionelle
> Entwickler richtet ? In dem man für die Nutzung Fachkenntnisse
> voraussetzt, und Löten ist im Gegensatz zu Stecker-stecken so eine
> Fachkenntnis.
>
> Bisher gibt man sich damit zufrieden. Es könnten aber auch Testkäufe
> ststtfinden und wenn ein B2B Produkt an Consumer verkauft wird die Frage
> aufkommen, wieso das vom Anbieter nicht unterbunden wurde.

Einen Aspekt hast Du vergessen:
Wenn man den ganzen Spaß schon in China bestellen kann, wieso sollte man 
dann teurer beim Kleinanbieter in Deutschland kaufen?
Macht nur bei Zoll, etc. Sinn und ansonsten nicht.
Insofern wird seine Idee nicht viel bringen außer Ärger.
Bei B2B muß er die Supportschiene fahren (wie soll das gehen als 
Einzelunternehmung?) und B2C keine Chance.
Sinnlose Idee, aber er kann's ja probieren und hier berichten.

von Hannes (Gast)


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ohne Account schrieb:
> Einen Aspekt hast Du vergessen:
> Wenn man den ganzen Spaß schon in China bestellen kann, wieso sollte man
> dann teurer beim Kleinanbieter in Deutschland kaufen?

Auch wenn du es nicht glaubst, ich bin nicht der erste mit dieser Idee, 
es gibt genügend Leute die das machen und diese Komponenten zu hunderten 
verkaufen.

Wenn ich Teile in 3 Tagen und nicht erst in 3 Wochen brauche bin auch 
ich deren Kunde und zahle halt mal 10€ statt 3€.

Mir geht's hier ausschließlich darum, wie das rechtlich aussieht.

Also nochmal konkreter:
- Ist eine nackte Platine ein Gerät? Bsp: 
Ebay-Artikel Nr. 252794704232

- Ist eine Platine mit Gehäuse und Kabeln (ohne Stecker) ein Gerät?
Bsp: 
Ebay-Artikel Nr. 123144501634

- Ist eine Platine mit Gehäuse und Kabeln und Steckern (JST XH, XT60 und 
dergleichen, Kleinspannung) ein Gerät? Bsp: 
Ebay-Artikel Nr. 363064349382

- Warum sollte ich nur an gewerblich Verkaufen dürfen und nicht an 
Privat?

von MaWin (Gast)


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ohne Account schrieb:
> Wenn man den ganzen Spaß schon in China bestellen kann, wieso sollte man
> dann teurer beim Kleinanbieter in Deutschland kaufen

Macht natürlich überhaupt keinen Sinn, da schon das internationale Porto 
aus HongKong billiger ist, als eine innerdeutsche Warensendung.
Postgebühren sind ein echter Standortnachteil für Versandhändler in 
Deutschland. Nur Amazon & Co. Grossversender bekommen Sonderrabatte die 
nicht mal die Kosten decken, werden also quersubventioniert von den viel 
viel zu hohen Portogebühren die Privatpersonen abgeknöpft werden.
Nur wer unter ADHS und schlechter Planung leidet und Artikel ganz 
schnell haben muss zahlt gene mehr für Versand aus D.
Davon lebt Eckstein mit seine dutzenden von eBay Shops.

von Schlaumaier (Gast)


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ohne Account schrieb:
> Wenn man den ganzen Spaß schon in China bestellen kann, wieso sollte man
> dann teurer beim Kleinanbieter in Deutschland kaufen

Weil es schneller geht und Zeit Geld ist.

Wenn ich kein Bock habe zu warten, dann kaufe ich in DE. Wenn ich ein 
Projekt plane oder Vorrat kaufe, dann ist China dran. Ich weiß das ich 6 
Wochen warten muss.

von Hannes (Gast)


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Hat noch wer was zur eigentlichen Frage beizutragen?

Um die Wirtschaftlichkeit geht's hier nicht. Für mich soll das auch nur 
eine Möglichkeit sein in die Selbstständigkeit hineinzuschnuppern, ohne 
großartig Startkapital oder 80h/Woche zu investieren. Beides habe ich 
als Student mit Werksstudentenjob nicht übrig. Wenn's also auf +-0 
rausläuft, schade, aber auch ok.

Ich möchte lediglich vermeiden damit dermaßen in die rechtliche Schei*e 
und die damit verbundenen Kosten zu geraten, dass ich das nie wieder 
versuche ;)

Hat noch wer was zur eigentlichen Frage beizutragen?

von Senf D. (senfdazugeber)


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Hannes schrieb:
> Ich möchte lediglich vermeiden damit dermaßen in die rechtliche Schei*e
> und die damit verbundenen Kosten zu geraten, dass ich das nie wieder
> versuche ;)

Und warum fragst du dann hier im Forum? Hier erhälst du alles, aber ganz 
sicher keine rechtsverbindliche Auskunft!

von Schlaumaier (Gast)


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Hannes schrieb:
> Ich möchte lediglich vermeiden damit dermaßen in die rechtliche Schei*e
> und die damit verbundenen Kosten zu geraten, dass ich das nie wieder
> versuche ;)

Such dir ein Freund der Anwalt ist, oder ein Vater als Anwalt hat. Lade 
ihn/beide zu ein Bier ein und frag ihn.

Ansonsten lass dir von der IHK eine Adresse eine "Beraters" geben oder 
gehe auf ein "Gründerseminar". Die werden oft kostenlos angeboten, um 
die schlimmsten Fehler zu vermeiden. Auch da weiß die IHK Rat.

HIER wird keiner was genaues wissen.

von Schlaumaier (Gast)


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Nachtrag :

Google :  gründerseminar ihk 

1. Treffer.

https://www.ihk.de/existenzgruendung-und-unternehmensfoerderung

Google macht die Welt doch ein bisschen einfacher oder ;)

von Llort (Gast)


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Markus M. schrieb:
> Tja, das ist dann wohl "Spiel mit dem Feuer".
>
> Wenn Du als Händler Sachen verkaufst, die unter die WEEE-Richtlinie
> fallen, und keine WEEE-Nummer hast, kannst Du Dir eine Abmahnung fangen.

Aber nur wenn du auch deine echte Adresse angibst!

Ich verkaufe seit Jahren Zeugs auf eBay und hab nen Chinesen angegeben. 
Wichtig ist halt, das du eine Kontonummer angibst die nicht in DE 
registriert ist. Als Zwischenstufe benutzt du halt PayPal.

von ohne Account (Gast)


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Hannes schrieb:
> Auch wenn du es nicht glaubst, ich bin nicht der erste mit dieser Idee,
> es gibt genügend Leute die das machen und diese Komponenten zu hunderten
> verkaufen.
noch schlimmer, weil sich das Konkurrenz nennt - d.h. Du bist dann der 
101, der genau das Gleiche im gleichen Segment versucht, während 100 
andere das schon machen und Du mußt jetzt den 100 Etablierten die 
Anteile abjagen, viel Spaß dabei ;-)

Hannes schrieb:
> Warum sollte ich nur an gewerblich Verkaufen dürfen und nicht an
> Privat?
Du kannst alles machen, nur B2C kann ätzend werden und das wirst Du dann 
noch merken.
B2B haben schon die anderen 100 unter sich aufgeteilt und warum sollte 
der Businesspartner wechseln, wenn er zufrieden ist?
Außerdem kannst Du als OneManShow keinen Support leisten.

Hannes schrieb:
> Um die Wirtschaftlichkeit geht's hier nicht. Für mich soll das auch nur
> eine Möglichkeit sein in die Selbstständigkeit hineinzuschnuppern, ohne
> großartig Startkapital oder 80h/Woche zu investieren.
sorry, aber dann ist Business oder Selbstständigkeit kompletter Unsinn - 
dann mach eine Stiftung oder einen Verein auf oder betreib das als 
Hobby.
Schau Dir im TV Serien wie 'Shark Tank' an - da lernst Du vielleicht 
noch was und kapierst vielleicht auch warum das hier in Deutschland 
nicht läuft im Gegensatz zu Amiland!
Das ist dann wenigstens eine sinnvolle Investition in die 
Selbstständigkeit :-) Glotz einfach TV oder von mir aus Youtube.


Hannes schrieb:
> Ich möchte lediglich vermeiden damit dermaßen in die rechtliche Schei*e
> und die damit verbundenen Kosten zu geraten, dass ich das nie wieder
> versuche ;)
LOL, gut erkannt :-)
Als Unternehmer hast Du eben das Risiko und mußt auch negative 
Erfahrungen machen, die werden nicht ausbleiben :-)
Manche sind danach eben total verschuldet - aber dann hast Du die 
Erfahrung gesammelt und kannst dann mit Schulden bzw. nach der 
Privatinsolvenz ganz neu durchstarten :-)
Ist doch dann auch toll ;-)

von ohne Account (Gast)


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Llort schrieb:
> Aber nur wenn du auch deine echte Adresse angibst!
>
> Ich verkaufe seit Jahren Zeugs auf eBay und hab nen Chinesen angegeben.
> Wichtig ist halt, das du eine Kontonummer angibst die nicht in DE
> registriert ist. Als Zwischenstufe benutzt du halt PayPal.
Autsch!
Du brauchst exakt nur einmal an den Falschen zu geraten, Du hast einfach 
mehr Glück als Verstand bisher gehabt, sonst nichts.

von ohne Account (Gast)


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>> Ich verkaufe seit Jahren Zeugs auf eBay und hab nen Chinesen angegeben.
>> Wichtig ist halt, das du eine Kontonummer angibst die nicht in DE
>> registriert ist. Als Zwischenstufe benutzt du halt PayPal.
LOL, das Finanzamt und seine Beamten bedanken sich schon mal jetzt für 
Deinen Post ... die sind nämlich auch in der Bucht unterwegs :-)
Steuerhinterziehung, falsche Adressen, usw. - das kommt gut an, LOL.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Llort schrieb:
> Ich verkaufe seit Jahren Zeugs auf eBay und hab nen Chinesen angegeben.
> Wichtig ist halt, das du eine Kontonummer angibst die nicht in DE
> registriert ist. Als Zwischenstufe benutzt du halt PayPal.

Wie lautet denn dein Verkäufername bei eBay?

von Hannes (Gast)


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ohne Account schrieb:
> Als Unternehmer hast Du eben das Risiko und mußt auch negative
> Erfahrungen machen, die werden nicht ausbleiben :-)
> Manche sind danach eben total verschuldet - aber dann hast Du die
> Erfahrung gesammelt und kannst dann mit Schulden bzw. nach der
> Privatinsolvenz ganz neu durchstarten :-)
> Ist doch dann auch toll ;-)

Nichts für ungut, aber es ist anhand deiner Schreibweise schon 
vollkommen offensichtlich, dass du hier nicht aus Erfahrung sprichst, 
sondern weil du dir die Welt so vorstellst. Spar dir die Zeit.    "LOL."

von wendelsberg (Gast)


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ohne Account schrieb:
> Im übrigen, wenn's hier wirklich 1000x erzählt würde, könnte man ja auch
> mal was verbessern, damit Fragen des TE gar nicht erst aufkommen und er
> sich seine 'Anleitung' hier endlich mal zum Download ziehen kann ??!
Schreib eine und garantiere mit Deiner perfekten Rechtskenntnis fuer 
deren ultimative Gueltigkeit - inklusive Haftung.

MaWin schrieb:
> Postgebühren sind ein echter Standortnachteil für Versandhändler in
> Deutschland.
Nein. Die Einstufung von China als Entwicklungsland ist deren 
Standortvorteil, die werden von allen deutschen Postkunden 
subventioniert.

wendelsberg

von ohne Account (Gast)


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wendelsberg schrieb:
> Schreib eine und garantiere mit Deiner perfekten Rechtskenntnis fuer
> deren ultimative Gueltigkeit - inklusive Haftung.
schreib doch erst mal richtig Deutsch mit Umlaut oder mach's doch gleich 
auf denglisch ):

von ohne Account (Gast)


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Hannes schrieb:
> Spar dir die Zeit.    "LOL."
Hast recht: Bei Dir wird es beim Fragen bleiben und man hört dann nie 
wieder was wie oder ob Dein Business läuft ... fast wie ein Troll.

von Hannes (Gast)


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Also nochmal konkreter:
- Ist eine nackte Platine ein Gerät? Bsp: Ebay-Artikel Nr. 252794704232

- Ist eine Platine mit Gehäuse und Kabeln (ohne Stecker) ein Gerät?
Bsp: Ebay-Artikel Nr. 123144501634

- Ist eine Platine mit Gehäuse und Kabeln und Steckern (JST XH, XT60 und 
dergleichen, Kleinspannung) ein Gerät? Bsp: Ebay-Artikel Nr. 
363064349382

- Warum sollte ich nur an gewerblich Verkaufen dürfen und nicht an 
Privat?

von Thomas B. (thomas2)


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Die Fragen lassen sich so nicht beantworten. Ob da Gehäuse oder Kabel 
oder Stecker im Spiel sind, ist allenfalls ein Anhaltspunkt, aber eher 
nebensächlich.

Wenn du dein Produkt als Bauteil an Gerätehersteller verkaufst, die dann 
das fertige Gerät registrieren, brauchst du selbst eher kein WEEE.

Wenn du dein Produkt an Endanwender verkaufst, die es eben als 
eigenständiges Gerät benutzen und irgendwann im Recyclinghof entsorgen, 
brauchst du es womöglich schon.

Ein und dasselbe Produkt kann sowohl ein Bauteil als auch ein Gerät 
sein, je nachdem, in welchem Umfeld du es anbietest.

Verbindlich kann dir das im Einzelfall die Stiftung EAR sagen, kostet 
halt leider ein paar 1000 EUR Gebühren. Rein anhand der Höhe der 
Gebühren siehst du schon, dass das keine Entscheidung ist, die mal eben 
jemand aus dem Ärmel schüttelt. Der Gesetzgeber hat sich um eine klare 
Definition gedrückt und somit muss die Einstufung unter Einbeziehung der 
aktuellen Rechtssprechung ermittelt werden.

Und dummerweise wird bei der Registrierung zwischen B2C-Geräten und 
B2B-Geräten unterschieden. Wenn du ein Gerät als B2B registrierst ist 
das für dich günstiger, weil das eben nicht dafür gedacht ist, später 
kostenlos im Recylinghof angenommen zu werden. Was nun passiert, wenn du 
ein als B2B registriertes Gerät dennoch an privat verkaufst, ist eine 
gute Frage. Wenn das ausnahmsweise mal passiert, wird wahrscheinlich 
niemand einen Aufstand machen (Formulierung der Stiftung EAR: "die 
gewöhnlich nicht in privaten Haushalten genutzt werden"). Wenn du aber 
Geräte in einer B2B-Klasse registrierst und dann überwiegend an privat 
verkaufst, ist das so sicher nicht korrekt.

von ;) (Gast)


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ohne Account schrieb:
> LOL, das Finanzamt und seine Beamten bedanken sich schon mal jetzt für
> Deinen Post ... die sind nämlich auch in der Bucht unterwegs :-)
> Steuerhinterziehung, falsche Adressen, usw. - das kommt gut an, LOL.

Wird drauf ankommen, wie hoch die Umsätze da waren.
Wegen ein paar hundert Euro, werden die kaum einen Aufstand machen.
Wenn jemand Anstoß nimmt, fordert Ebay einen Nachweis und wenn
der ausbleibt, machen die die Kiste dicht.
Ob die dann dem User genauer auf seine IP schauen, wie das hier
manchmal passiert, weiß ich auch nicht.
Wenn man so ein Ding durch zieht, dann sollte man das cleverer
machen, z.B. durch Splitten und öfters mal die Identität ändern.

Schlaumaier schrieb:
> Such dir ein Freund der Anwalt ist, oder ein Vater als Anwalt hat. Lade
> ihn/beide zu ein Bier ein und frag ihn.

Die reden sich doch darauf hinaus, dass sie die Urteile nicht
beeinflussen können.

von Hannes (Gast)


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;) schrieb:
> Die reden sich doch darauf hinaus, dass sie die Urteile nicht
> beeinflussen können.

Alles andere wäre bei der Willkür die die Stiftung ear betreibt auch 
gelogen. Deshalb suche ich ja nach Erfahrungswerten um diese Willkür 
einschätzen zu können, nicht nach "rechtsverbindlichen Aussagen".

von Blechbieger (Gast)


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Llort schrieb:
> Ich verkaufe seit Jahren Zeugs auf eBay und hab nen Chinesen angegeben.
> Wichtig ist halt, das du eine Kontonummer angibst die nicht in DE
> registriert ist. Als Zwischenstufe benutzt du halt PayPal.

Der Verzicht auf PayPal ist übrigens ein Grund beim teureren deutschen 
Ebayhändler statt beim chinesischen Ebayhändler zu bestellen. Immer wenn 
ich meine ich brauche ein PayPal-Konto schau ich mir die 
Datenschutzbestimmungen an und bin für ne Weile geheilt.

von Hannes (Gast)


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Blechbieger schrieb:
> Der Verzicht auf PayPal ist übrigens ein Grund beim teureren deutschen
> Ebayhändler statt beim chinesischen Ebayhändler zu bestellen.

Ich bezweifle das Viele das so handhaben, aber mir solls recht sein :)

von ohne Account (Gast)


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;) schrieb:
> Wird drauf ankommen, wie hoch die Umsätze da waren.
> Wegen ein paar hundert Euro, werden die kaum einen Aufstand machen.
na ja, das hängt vom Ermessensspielraum ab oder auch von der 
Verbissenheit der Beamten. Je nach Behörde und Landkreis rasten die auch 
schon bei Kleinstbeträgen völlig aus, so jedenfalls meine Erfahrungen 
(allerdings andere Behörde, nicht das Finanzamt).

> Wenn jemand Anstoß nimmt, fordert Ebay einen Nachweis und wenn
> der ausbleibt, machen die die Kiste dicht.
> Ob die dann dem User genauer auf seine IP schauen, wie das hier
> manchmal passiert, weiß ich auch nicht.
vermutlich passiert nichts, aber wenn Du dann dummerweise doch ins 
Visier gerätst (und das passiert dem ein oder anderen), ist der Ärger 
(und die möglichen Kosten) stressig - eine Behörde hat immer den 
längeren Atem und ist stressfrei auch bei eigenen Fehlern - Du aber 
nicht, das wird dann viel Nerven kosten.

> Wenn man so ein Ding durch zieht, dann sollte man das cleverer
> machen, z.B. durch Splitten und öfters mal die Identität ändern.
richtig, aber wegen der paar Kröten lohnt sich der ganze Aufwand dann 
doch nicht - zuviel Input, wenig Output.

von ohne Account (Gast)


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Blechbieger schrieb:
> Der Verzicht auf PayPal ist übrigens ein Grund beim teureren deutschen
> Ebayhändler statt beim chinesischen Ebayhändler zu bestellen. Immer wenn
> ich meine ich brauche ein PayPal-Konto schau ich mir die
> Datenschutzbestimmungen an und bin für ne Weile geheilt.
Bei Paypal ist der Käufer im Vorteil - das haben in der Vergangenheit 
betrügerische Käufer genutzt: Ware erhalten, Geld wegen Blabla 
zurückgefordert und bekommen, Ware behalten und insbesondere der private 
Verkäufer ging dann leer aus.
Ob das immer noch so ist, weiß ich nicht?

von ebayer (Gast)


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ohne Account schrieb:
> Ob das immer noch so ist, weiß ich nicht?

Das ist immer noch so, der Kunde hat bzw. bekommt (fast) immer Recht .. 
nennt sich ebay-(PayPal)Käuferschutz.
Gern kaufen Kunden mit betrügerischer Absicht Kleinartikel, die als 
Brief versendet werden und behaupten dann keine Ware erhalten zu haben. 
PayPal erstattet dann i.d.R. den Kaufpreis samt Porto zurück. Der 
Verkäufer kann dagegen kaum etwas tun, da er ja keinen Sendungsnachweis 
hat. Er könnte allenfalls in Zukunft versichert versenden, bei 
Elektronikkleinartikeln und µC-Kleinkrams macht das aber wenig Sinn, da 
wegen der hohen Versandkosten, dann keiner mehr kaufen würde.

Bei Kleinkrams muss auch bedacht werden, dass PayPal eine Grundgebühr 
von 35 Cent pro Transaktion berechnet, hinzukommt eine Gebühr i.H.v. 
2,49% auf den Gesamtverkaufswert. Diese Kosten muss der Verkäufer 
tragen.

von ohne Account (Gast)


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ebayer schrieb:
> Das ist immer noch so, der Kunde hat bzw. bekommt (fast) immer Recht ..
> nennt sich ebay-(PayPal)Käuferschutz.
> Gern kaufen Kunden mit betrügerischer Absicht Kleinartikel, die als
> Brief versendet werden und behaupten dann keine Ware erhalten zu haben.
> PayPal erstattet dann i.d.R. den Kaufpreis samt Porto zurück. Der
> Verkäufer kann dagegen kaum etwas tun, da er ja keinen Sendungsnachweis
> hat. Er könnte allenfalls in Zukunft versichert versenden, bei
> Elektronikkleinartikeln und µC-Kleinkrams macht das aber wenig Sinn, da
> wegen der hohen Versandkosten, dann keiner mehr kaufen würde.
Danke für Deinen informativen Post - war mir so gar nicht bewußt

von A. B. (sfalbuer)


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Ich habe früher Modelleisenbahn Elektronik verkauft und kleine Sendungen 
an hunderte Kunden verschickt. Insgesamt haben lediglich 1-2 Kunden 
behauptet Ihre Ware sei nicht angekommen.

von MaWin (Gast)


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ebayer schrieb:
> Bei Kleinkrams muss auch bedacht werden, dass PayPal eine Grundgebühr
> von 35 Cent pro Transaktion berechnet, hinzukommt eine Gebühr i.H.v.
> 2,49% auf den Gesamtverkaufswert. Diese Kosten muss der Verkäufer
> tragen.

Gewerbliche Verkäufer zahlen weniger, nur Privatkunden werden so 
abgezockt.

ebayer schrieb:
> Er könnte allenfalls in Zukunft versichert versenden, bei
> Elektronikkleinartikeln und µC-Kleinkrams macht das aber wenig Sinn, da
> wegen der hohen Versandkosten, dann keiner mehr kaufen würde.

Auch hier bekommen gewebliche Grossabnehmer deutlch bessere Tarife als 
Privatpersonen
(Beispiel versicherte 450g Warensendung in die USA oder nach China, 
gewerblich 5,55 privat derzeit 36.99)
wir finanzieren über die Wucherpreise das günstige Porto von Amazon & 
Co. auch wenn wir nie bei denen kaufen.

von ;) (Gast)


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A. B. schrieb:
> Insgesamt haben lediglich 1-2 Kunden
> behauptet Ihre Ware sei nicht angekommen.

Wenn die Ware nicht sachgerecht verpackt war und aus der Verpackung
geschleudert wurde, konnte manchmal der Artikel der Verpackung nicht
mehr zugeordnet werden, es sei denn, jemand hat bei DHL zufällig
aufgepasst.
In einer automatisierten Sortieranlage kann das schon mal passieren.
Oft genug erlebt, dass am Füllmaterial gespart wurde und das ganze
dann zur Rakete mit Satellit hätte werden können, oder sogar wurde.
Manchmal konnte ich ein Reparaturergebnis von DHL in Augenschein nehmen.

Anderes Problem ist die Tinte auf dem Empfängeraufkleber.
Wenn die nicht Dokumetenecht, ergo wasserfest ist, reicht schon ein
Schauer und wenn der Empfänger die Sendung nicht sofort annahm, hat
sich die Schrift im Verlauf einfach aufgelöst.
Etwas ähnliches ist mal bei der Desinfizierung einer ganzen
Containerladung passiert.
War dann kein Wunder, dass da was verloren ging.

von ohne Account (Gast)


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;) schrieb:
> In einer automatisierten Sortieranlage kann das schon mal passieren.
da passieren auch noch andere Dinge und die Sendung bleibt irgendwo im 
Laufband,etc. hängen, wird völlig falsch ausgeliefert, usw.
Selbst wenn die Sendung ankam und das Ganze per Paypal lief, kann ich 
als Empfänger ja immer noch behaupten, daß die erhaltene Ware nicht der 
Artikelbeschreibung entspricht, defekt ist, etc. und verlange dann mein 
Geld zurück. Paypal wird dann wohl die Rückbuchung machen? Vermute ich 
mal?
Und eine Retoure - wohlgemerkt auf Kosten zu Lasten des Käufers - muß 
ich als Käufer eben nicht machen und macht wegen der saftigen Postpreise 
auch kaum Sinn ?! Der Verkäufer zahlt die Kosten für die Retoure, immer.
Also ist ein privater Verkäufer, der Paypal verwendet, im Nachteil bzw. 
kann dann nur auf die Ehrlichkeit oder aber auch Nachgiebigkeit des 
Käufers im Streitfall hoffen.
Für gewerbliche Verkäufer ist das überhaupt kein Thema; die haben je 
nach Größe auch nochmal Sonderkonditionen bei der Post wie MaWin das ja 
schon erläutert hat.

von was (Gast)


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ohne Account schrieb:
> Also ist ein privater Verkäufer, der Paypal verwendet, im Nachteil bzw.
> kann dann nur auf die Ehrlichkeit oder aber auch Nachgiebigkeit des
> Käufers im Streitfall hoffen.

Auch als gewerblicher Verkäufer sitzt man bei PayPal am sehr viel 
kürzeren Hebel.

ohne Account schrieb:
> Und eine Retoure - wohlgemerkt auf Kosten zu Lasten des Käufers - muß
> ich als Käufer eben nicht machen und macht wegen der saftigen Postpreise
> auch kaum Sinn ?! Der Verkäufer zahlt die Kosten für die Retoure, immer.

Nein, das ist nicht wahr. Um schlechte eBay-Bewertungen und Aufwand zu 
vermeiden, verzichten viele Verkäufer aber auf eine Retoure oder lassen 
sich - ohne es zu müssen - ein freigemachtes Retoure-label aus dem Kreuz 
leiern.

von MaWin (Gast)


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was schrieb:
> Nein, das ist nicht wahr.

Jein.

Hat man als Händler das falsche oder was defektes verschickt, muss die 
Retoure für den Kunden kostenlos sein.
Nur wenn dieser das Produkt wegen nicht-gefallen zurückschicken will, 
muss er dafür zahlen. Manche Händler sind da aber kulant, schliesslich 
wissen sie: Verhalten sie sich bockig, macht der Kunde den Artikel 
einfach kaputt.

Logischerweise macht ein Hädnler immer eine Mischkalkulation. Er weiss, 
wie viel ihn Retouren kosten. Weniger als Ladenmiete und aufgerissene 
Packungen oder Diebstahl im 'Vor-Ort-Geschäft'.

von was (Gast)


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MaWin schrieb:
> Jein

Die Aussage

ohne Account schrieb:
> Der Verkäufer zahlt die Kosten für die Retoure, immer.

ist nicht wahr, darauf bezog sich das.

von ohne Account (Gast)


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was schrieb:
> ohne Account schrieb:
>> Der Verkäufer zahlt die Kosten für die Retoure, immer.
>
> ist nicht wahr, darauf bezog sich das.
vorausgesetzt es kommt zur Retoure - Käufer&Verkäufer können sich ja 
auch anders einigen.
Für mittelgroße/große Verkäufer ist das alles kein Thema und da wird 
Schwund, etc. sowieso vorab einkalkuliert.
Als kleiner Gewerblicher bist Du nun mal im Nachteil, da Du Paypal und 
andere Zahlungsdienstleister haben mußt egal ob es Dir paßt oder nicht - 
aus Wettbewerbsgründen.

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