Forum: Fahrzeugelektronik dynamischen Blinker selber bauen


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von Jan S. (jan_s847)


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Hallo zusammen,
Laut Tüv und Bundesverkehrsministerium ist eine Nachrüstung/Umbau leagl 
und bedarf keiner Nachtragung! Solange man einige Punkte beachtet.
Die wichtigsten Punkte wärewn:-
-Der Effekt darf nicht währen eines Blinkerintervalls mehrmals 
durchlaufen,d.h. einmal von LED 1 bis zur letzten LED,das muss dann an 
bleiben, bis der Blinkertakt selber den Strom ab schaltet.
-Die LEDs müssen von Innne nach Aussen durch einzelnes dazu schalten an 
gehen.
-Die letzte LED muss min. für 1/5 Sekunde (200ms) an sein.
Zu beachten:
Aufgrund der Vorgabe der 200ms Leuchtdauer der letzten LED , rate ich 
auf die Vielzahl der einzelnen LEDs, den Zähler auf max. 6 Takte zu 
begrenzen(Hat ein Auto 12 einzelne LEDs, dann in 2er Blöcken immer 
beschalten (2 Leds mal 6 Takte =12 Leds an).Je nach Aufbau und Anzahl 
würde ich es staffeln in 3Takte,4,5 oder max. 6 damit es nicht zu 
schnell läuft und man es dadurch kaum wahr nimmt.

Ich mache nichts mit Programmierungen, ich stehe mehr auf reinste 
Hardware.
Bei den LED Rückleuchten meines Dusters hatte ich es recht einfach, da 
ich die so auf schrauben kann.Und reichlich Platz für ein Modul war.
Wie in der Skizze zu sehen, sind bei meinem Scheinwerfer 6 paralel 
geschaltete LED-Reihen (aus 2Leds mit Widerstand) verbaut.
Dennoch fiel mir auf, daß mit den LED Rückscheinwerfern mein Blinkertakt 
etwas schneller leif als mit den normalen Scheinwerfern.Dies war dem 
Ersatzlastwiderstand geschuldet, der im Scheinwerfer verbaut war, ein 
Keramikwiderstand von 10 Ohm, den ersetzte ich durch einen 8 Ohm und 
schon habe ich nur noch eine Abweichung von ca 50mA zur Glühbirne.

Jetzt suche ich nach Bastlern, die mir Bilder vom Inneren der LED 
Blinkerleuchten zur Verfügung stellen und technische Daten dazu nennen 
können,damit ich ein Modul für alle entwerfen kann.

Denn meine Grundschaltung funktioniert, nur brauche ich dafür dann von 
anderen Fahrzeugen Daten, um zu sehen, was ich ändern müßte.

: Verschoben durch Moderator
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Jan S. schrieb:
> Jetzt suche ich nach Bastlern, die mir Bilder vom Inneren der LED
> Blinkerleuchten zur Verfügung stellen und technische Daten dazu nennen
> können, damit ich ein Modul für alle entwerfen kann.

Da solltest du besser mal die KFZ Hersteller fragen. Ein Produkt, dass 
auf Meinungsumfragen in einem Hobby-Forum basiert, wird wohl niemals 
eine allgemeine Zulassung (E-Nummer) erhalten.

Man darf ja nicht einmal einzelne defekte LEDs durch andere austauschen.

: Bearbeitet durch User
von Jan S. (jan_s847)


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OK, da magst Du Recht haben.
Dennoch möchten viele ihre Scheinwerfer nachrüsten, dafür braucht es 
keine Genehmigung, denn Tüv und Bundesverkehrsministerium haben mir 
geantwortet,daß ich es umbauen darf, unter den genannten Bedingungen, 
sonst hätte ich es nicht gemacht.
Ein großer Anbieter teilte ein Video mit Hinweisen auf 
Fehlfunktionen(ungleichmässiger Takt usw.) , welche ich darauf hin 
direkt vermied in meiner Schaltung.
Wenn die Bedingungen erfüllt sind, bedarf der Umbau keiner Nachtragung 
oder Abnahme durch den TÜV.
Man verändert ja nur die Beschaltung , nicht das Licht selber(wo der 
Abstrahlwinkel oder sonst was von beeinträchtigt wäre)
Es ist ein Standard Lauflicht, das beim Erreichen der letzten LED nicht 
weiter zählen darf, also einfach nur noch an bleibt, bis es vom STrom 
genommen wird.
-Es darf nicht eine LED einzeld von Innen nach AUssen wandern! Auch kein 
hin und her, soondern nur erlaubt ist der Effekt, daß es von Innen nach 
Aussen immer breiter wird.Bis zum Ausschalten durch den Blinkertakt 
selber.

von Udo (Gast)


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Lichttechnische Einrichtungen bedürfen einer Zulassung durch das KBA. Da 
die Blinkleuchte dazu zählt, darfst du da nicht einfach etwas an der 
Ansteuerung ändern. Die Blinkleuchte als solches wie sie original verbau 
wurde hat diese Zulassung (siehe die E-Markierung darauf) Änderst du da 
was dran ist diese Zulassung Futsch. Da ändert deine Aussage zum 
Verkehrsministerium auch nichts dran.

von Bastler (Gast)


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Jan S. schrieb:
> Laut Tüv und Bundesverkehrsministerium ist eine Nachrüstung/Umbau leagl
> und bedarf keiner Nachtragung!

Popcorn!

von Jan S. (jan_s847)


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So sieht es im Inneren meines Scheinwerfers aus.
Dazu musste ich schauen, wo die Masse ist, diese legte ich direkt an die 
Innenseitege LED Reihe,den Plus gelassen.Von da an die Massebrücken 
entfernt.
Zum Modul eine Leitung plus, eine Leitung Masse und dann vom Modul die 
Ausgänge an die Massen der LED Reihen.
Bei meiner Schaltung ist sogar ein Sicherheitsvorteil! denn da der Takt 
an geht, geht direkt die Innerste LED Reihe immer an, weil die gar nicht 
vom Modul angesteuert wird, würde die Elektronik versagen,geht dennoch 
immer die innerste LED Reihe an, ausser eine LED ist hin oder der 
Widerstand.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Jan S. schrieb:
> dafür braucht es
> keine Genehmigung, denn Tüv und Bundesverkehrsministerium haben mir
> geantwortet,daß ich es umbauen darf, unter den genannten Bedingungen,
> sonst hätte ich es nicht gemacht.

Das darfst du nur, wenn die neuen Lampen eine E-Nummer haben, also 
bereits zugelassen sind. Unter Bikern ist das immer wieder ein 
Diskussionsthema - obwohl die Sachlage eigentlich vollkommen klar ist.

Ich will Dir nicht den persönlichen Spaß verderben, aber ein 
funktionierendes Gewerbe wird das so nicht.

: Bearbeitet durch User
von Jan S. (jan_s847)


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Bastler schrieb:
> Jan S. schrieb:
>> Laut Tüv und Bundesverkehrsministerium ist eine Nachrüstung/Umbau leagl
>> und bedarf keiner Nachtragung!
>
> Popcorn!

Ich kann Dir gerne die emails weiter leiten,nix Popcorn.



Frag doch selber den Tüv !

Siehe Kopie aus der email vom Tüv, die Namen lasse ich verschwinden.

Guten Tag Herr XXXX,

unter Berücksichtigung der folgenden Punkte ist eine Funktion  der 
Fahrtrichtungsanzeiger als intermittierender oder „wischender“ Blinker 
(aufeinanderfolgende Aktivierung der Lichtquellen) zulässig und muss 
auch nicht eingetragen werden:


Die Einzellichtquellen werden nacheinander aktiviert und bleiben 
eingeschaltet, bis der Ein-Zyklus beendet ist.
• Die Lichtquellen werden in einer gleichmäßigen Folge von innen nach 
außen aktiviert.
• Die Aktivierung erfolgt in einer kontinuierlichen Linie ohne sich 
wiederholende vertikale Abweichungen, z.B. nicht wellenförmig.
• Die Zeit bis zum Einschalten der letzten Lichtquelle eines Zyklus darf 
max. 0,2 Sekunden betragen.

• Werden die hinteren FRAZ auch als Notbremssignal genutzt 
(Notbremssignal = FRAZ und/oder Bremslichter werden bei Gefahrbremsung 
mit einer Blink-frequenz von 4 Hz angesteuert), darf die 
intermittierende Funktion während dieser Zeit nicht aktiviert werden.

Mit freundlichen Grüßen
Dipl.Ing.G. P.
Amtl.Anerk.Sachverst.f.d.Kfz-Verkehr

von Dergute W. (derguteweka)


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Moin,

Jan S. schrieb:
> So sieht es im Inneren meines Scheinwerfers aus.

Wie? Ernsthaft? Ist da original so ein Kackhaufen aus kleinen Platinen 
drinnnen, die mit noch mehr Kackhaufen aus Draehten querverseilt sind?
Kannichjakaum glauben.
Ansonsten faellt mir nur ein:
Kunst kommt von koennen.
Kaeme Kunst von Wollen, hiesse es Wunst statt Kunst.

Gruss
WK

von Jan S. (jan_s847)


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> Ich will Dir nicht den persönlichen Spaß verderben, aber ein
> funktionierendes Gewerbe wird das so nicht.

Gewerbe soll es ja nicht werden, einfach nur ein Modul für alle, was 
kostengünstig ist.

Zum selber bauen, mittels cd4017.

Wenn die LEDs auch als Bremslichter dienen, dann muß der Effekt 
natürlich deaktiviert werden(Beispielsweise mittels Relais als 
Unterbrecher einbauen).

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Dass so ein Umbau zulässig ist und keine Eintragung in die Papiere 
braucht, sagt noch nichts zur E-Nummer aus.

Nur Produkte mit E-Nummer dürfen ohne Einzelabnahme eingebaut werden. Du 
wirst dein Fahrzeug zu einer Einzelabnahme vorführen müssen. Und dann 
wollen sie Materialgutachten sehen, welche die Eignung für das KFZ 
bestätigt. Die Schaltung muss sicher auch durch ein Gutachten bestätigt 
werden.

Also: Lass erst die Gutachten erstellen, bevor du es einbaust. Wenn du 
dann damit durch den TÜV kommst, musst du eine E-Nummer bekommen damit 
das ganze verkaufbar wird. Denn deine Kunden wollen sicher nicht Kosten 
für weitere Einzelabnahmen aufwenden.

von Jack V. (jackv)


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Dergute W. schrieb:
> Ist da original so ein Kackhaufen aus kleinen Platinen
> drinnnen, die mit noch mehr Kackhaufen aus Draehten querverseilt sind?

Was soll damit verkehrt sein? Wenn das original ist, wäre das für mich 
ein Grund dafür, von dem Hersteller zu kaufen: da kann man 
offensichtlich recht einfach defekte LEDs austauschen – möglicherweise 
gibt’s einzelne Module gar zu ’nem angemessenen Preis, dann wär’s sogar 
legal machbar, und man wäre nicht gezwungen, zum nächsten TÜV-Termin 400 
Münzen für ’n neues Rücklicht auszugeben, weil eine 15¢-LED im 
Blinkerteil kaputt ist.

: Bearbeitet durch User
von Udo (Gast)


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Jan S. schrieb:
> So sieht es im Inneren meines Scheinwerfers aus.

Zu deiner Info, Scheinwerfer befinden sich an der Fahrzeugvorderseite. 
Was du zeigst ist ein Rücklicht.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Um es nochmal auf den Punkt zu bringen: Der TÜV hat dir bestätigt dass 
die Lichtfolge zulässig ist. Mit diesem Effekt ist dein Produkt 
(Blinker) zulassungsfähig. Die Zulassung hat er damit aber noch nicht 
automatisch.

Sei dir gewiss, dass der Blinker für eine tatsächliche Zulassung noch 
sehr viel mehr Kriterien erfüllen muss, als was in der netten Mail 
steht. Da sind sie nur auf den visuellen Effekt eingegangen. Für eine 
vollständige Analyse musst du sicher eine Menge Geld herüber wachsen 
lassen.

: Bearbeitet durch User
von Jan S. (jan_s847)


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Die wollen für eine Abnahme voll viele Daten sicherlich.
Man muss vieles bei sowas beachten.Rüttelfestigkeit usw. damit es nicht 
da drin nacher womöglich noch einen kurzen macht und alles nacher durch 
knallt.
Sicherlich auch Feuerfestigkeit der Materialien usw....
Ein riesiger Rattenschwanz. der schön teuer werden kann.
Ich wüßte einfach nur mal gerne, wie es in anderen Autosa ausschaut, ob 
die LEds auch in Rehe sind, und mit wie viel Milliampere eine Reihe 
versorgt ist.
Einfach aus Neugier, denn Gewerbe mache ich sicherlich null. Kein Nerf 
auf das Steuersystem und die ganzen Zwangsmitgliedschaften bei IHK/HWK 
.....

von LED (Gast)


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Jan S. schrieb:
> So sieht es im Inneren meines Scheinwerfers aus.

Krass. So etwas besteht Korrosionstests? Sieht ja aus, wie etwas aus der 
letzten chinesischen Bastlerbude. Nun ja, der Dacia Duster ist ja wohl 
auch mit Abstand die billigste SUV.

von Jan S. (jan_s847)


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Ach ja,wie ist den  sowas geregelt?
Selbst wenn es ein Modul zum kaufen gäbe mit einer 
Zulassungsnummer.Müsste man denn nicht dennoch eine Abnahme vom Tüv 
einholen? Weil man ja den Scheinwerfer/die Rückleuchte geöffnet hat um 
die LEDs einzeln anzusteuern.
Habe für den Notfann sogar einen Schalter eingebaut, falls die Technik 
versagt, schalte ich die Masse um  und dann geht es wie im normalen 
Betrieb einfach an.

von MaWin (Gast)


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Jan S. schrieb:
> Die wichtigsten Punkte wärewn

Man verwendet die Original Rückleuchte in der zufälligerweise schon LEDs 
in der richtigen Anordnung verbaut wurden. Das dürfte eher selten sein.

Jan S. schrieb:
> So sieht es im Inneren meines Scheinwerfers aus.

Ach du Scheisse, da ist ja manches Kinderspielzeugauto seriöser 
aufgebaut. Immerhin, wenn mal ein Licht ausfällt, kann man selber den 
abgegammelten Draht wieder anlöten.

von Jan S. (jan_s847)


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LED schrieb im Beitrag #6381291:
> Jan S. schrieb:
>> So sieht es im Inneren meines Scheinwerfers aus.
>
> Krass. So etwas besteht Korrosionstests? Sieht ja aus, wie etwas aus der

Das dachte ich auch, als es offen war.Winterbeständig ist es, bisher nix 
Feuchtigkeitsbildung bemerkt .
Hab die billig geschossen, aus nem Unfallwagen,Frontschaden :-)
Da ich die Innen anschaute und auf ein Video stieß baute ich mir den 
Effekt selber.
Wer die Schaltung haben möchte, der kann mir ja schreiben.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Jan S. schrieb:
> Selbst wenn es ein Modul zum kaufen gäbe mit einer
> Zulassungsnummer.Müsste man denn nicht dennoch eine Abnahme vom Tüv
> einholen? Weil man ja den Scheinwerfer/die Rückleuchte geöffnet hat um
> die LEDs einzeln anzusteuern.

Ja, davon gehe ich aus. Wenn schon, müsste man den kompletten Blinker am 
Stück durch einen mit E-Nummer austauschen.

von NichtWichtig (Gast)


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Schon schlimm genug wenn jemand an seinem eigenen Fahrzeug so eine 
Bastellösung illegal verbaut,
aber dann noch das Zeugs an andere verkaufen wollen - unglaublich.

Der letzte Dreck diese Lauflichtschei$$e, völlig unverständlich wie 
sowas beim KBA durch gegangen ist.
Vermutlich sehr viel Schmiergeld!

von Bilgewasser (Gast)


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Dergute W. schrieb:

> Wie? Ernsthaft? Ist da original so ein Kackhaufen aus kleinen Platinen
> drinnnen, die mit noch mehr Kackhaufen aus Draehten querverseilt sind?
> Kannichjakaum glauben.

Du suhlst dich wohl gern in der Kacke.

> Ansonsten faellt mir nur ein:

Das glaube ich nicht wahr. Das folgende hast du bestimmt geklaut:

> Kunst kommt von koennen.
> Kaeme Kunst von Wollen, hiesse es Wunst statt Kunst.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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NichtWichtig schrieb:
> völlig unverständlich wie sowas beim KBA durch gegangen ist.

Die wollten mal zeigen, dass sie modern sein können.

von RA hat immer recht (Gast)


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Rechtliche Lage:
Bauteile der Lichtanlage eines Fahrzeuges benötigen immer eine E-Nummer.
Was der Tüv hier bestätigt, ist, dass man einen Blinker verbauen darf, 
welcher die geschilderten Eigenschaften hat, ohne eine Eintragung in die 
Papiere zu machen. Dieser Blinker muss aber eine E-Nummer haben.
Die Manipulation der Lichtanlage, also das Verändern der Lichter ist 
nicht erlaubt.
Dazu muss aber gesagt werden, das eine solche Manipulation der 
Lichtanlage in der Praxis kaum auffällt. Zudem es sicher im 
Zubehöhrhandel Blinker mit E-Nummer und dieser Funktion geben wird. Die 
Polizei bei einer Kontrolle sieht ja die E-Nummer der Blinker, dass 
diese manipuliert worden sind wird nicht auffallen. Es sei denn du hast 
es mit einen Profi zu tun, dann heißt es Entzug der Betriebserlaubnis 
mit allen finanziellen Folgen.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Mein Techniker-Herz würde gerne argumentieren, dass die Blinker durch 
den Umbau verbessert wurden, weil jetzt all die wackeligen Kabel 
befestigt sind und die offenen Platinen lackiert wurden.

Aber das interessiert wohl die Behörde nicht.

von Harald W. (wilhelms)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> NichtWichtig schrieb:
>> völlig unverständlich wie sowas beim KBA durch gegangen ist.
>
> Die wollten mal zeigen, dass sie modern sein können.

Modern? Sowas gabs schon in den sechziger Jahren bei AMI-Schlitten.
Damals wurde das mit einem motorgetriebenen Stufenschalter gemacht.

von Manfred (Gast)


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NichtWichtig schrieb:
> Der letzte Dreck diese Lauflichtschei$$e,
> völlig unverständlich wie sowas beim KBA durch gegangen ist.

Du bist entweder ein intoleranter Blockwart oder neidisch.

Auch ich halte diese Wischblinker, so heißen sie offiziell, für eine 
überflüssige Spielerei. Ich sehe aber keinen Grund, mich dadurch 
belästigt zu fühlen, solange sie vernünftig sichtbar sind. Schlimmer 
finde ich die Designorgien mancher Hersteller, Leuchten generell 
möglichst klein zu gestalten - zu Lasten der Sichtbarkeit.

Mein Auto hat sowas an der Front, da es keine Wahlausstattung ist, finde 
ich mich damit ab - brauchen tue ich das nicht.

Die Suchmaschine findet unter "Wischblinker" jede Menge Zubehörteile mit 
e-Prüfzeichen und auch die Autoforen sind voll mit Umbauten.

von Heinz R. (heijz)


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RA hat immer recht schrieb:
> Bauteile der Lichtanlage eines Fahrzeuges benötigen immer eine E-Nummer.
> Was der Tüv hier bestätigt, ist, dass man einen Blinker verbauen darf,
> welcher die geschilderten Eigenschaften hat, ohne eine Eintragung in die
> Papiere zu machen.

Und wo fängt das mit der E-Nummer an- wo hört es auf?

Klar, das Rücklicht an sich muss eine E-Nummer haben

Eine evtl, verbaute Glühbirne hat wahrscheinlich eine

Eine wie hier verbaute LED sicher nicht

Hat der Kabelhaufen wie oben gezeigt eine E-Nr? Ganz sicher nicht

Darf ich eine evtl. Reparatur nur noch mit Lötzinn mit E-Kennzeichen 
ausführen?

Das Ganze ist sehr schwammig, so einfach nicht zu beantworten

Jede Seite kann es auslegen wie es will

von Joachim B. (jar)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Man darf ja nicht einmal einzelne defekte LEDs durch andere austauschen.

man darf auch nicht mal blinde Blinkleuchten oder Scheinwerfer 
aufpolieren!

Ja so schont man die Umwelt Schrott produzieren wo es geht!

von sid (Gast)


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hmm..
ich für meinen Teil würde mir aus dem Motorradzubehör,
LED miniblinker mit besagter Funktion kaufen (mit E-Zulassung)

und das Modul daraus (weil Zugelassen) in den Scheinwerfer
(natürlich ebenfalls zugelassen) einbauen;

wohl dokumentiert sollte -falls der Tüvprüfer doch Rückfragen hat-
diese schnell auszuräumen sein.

nur als Idee

'sid

von wendelsberg (Gast)


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Jan S. schrieb:
> -Die letzte LED muss min. für 1/5 Sekunde (200ms) an sein.
Und das mit dem Verstaendnis beim Lesen uebst Du am Besten auch nochmal, 
Deine Deutung ist falsch.

Jan S. schrieb:
> Siehe Kopie aus der email vom Tüv,
> ...
> • Die Zeit bis zum Einschalten der letzten Lichtquelle eines Zyklus darf
> max. 0,2 Sekunden betragen.

wendelsberg

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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sid schrieb:
> und das Modul daraus (weil Zugelassen) in den Scheinwerfer
> (natürlich ebenfalls zugelassen) einbauen;

Die allgemeine Zulassung gilt nur für das gesamte Produkt am Stück, wenn 
es an das dafür vorgesehene Fahrzeug montiert wurde.

von Philipp G. (geiserp01)


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Jan S. schrieb:
> So sieht es im Inneren meines Scheinwerfers aus.
> Dazu musste ich schauen, wo die Masse ist, diese legte ich direkt an die
> Innenseitege LED Reihe,den Plus gelassen.Von da an die Massebrücken
> entfernt.

Funfact: Ich habe mir zuerst das Bild angeschaut ohne den Text dazu zu 
lesen. Da dachte ich, jetzt hat der tatsächlich die Platine in 
Einzelleds versägt und das von Hand zusammen gelötet.

Naja, aber interessant dass die Einzel Adern Lösung denen billiger kommt 
als ein einzelner PCB.

: Bearbeitet durch User
von Lustiges Reptil (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Man darf ja nicht einmal einzelne defekte LEDs durch andere austauschen.
>
> man darf auch nicht mal blinde Blinkleuchten oder Scheinwerfer
> aufpolieren!


Dummes Zeug.

von Joachim B. (jar)


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Lustiges Reptil schrieb:
> Dummes Zeug

stimmt, dumm sind die Gesetze!

https://www.allianzdirect.de/kfz-versicherung/scheinwerfer-polieren-ratgeber/
Das Wichtigste in Kürze
• Scheinwerfer zu polieren, ist ganz klar gesetzlich verboten. 
Autoscheinwerfer besitzen eine Bauartgenehmigung und dürfen 
grundsätzlich nicht verändert werden.

: Bearbeitet durch User
von Mathias A. (mrdelphi)


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Philipp G. schrieb:
> Naja, aber interessant dass die Einzel Adern Lösung denen billiger kommt
> als ein einzelner PCB.

Fleißige Kinderhände?  🙊🙊 🙁

von Joachim B. (jar)


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Joachim B. schrieb:
> stimmt, dumm sind die Gesetze!

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/ausstattung-technik-zubehoer/licht-und-beleuchtung/scheinwerfer-polieren/
Ist Scheinwerfer polieren legal?

Die auf dem Markt üblichen Sets zur Scheinwerferaufbereitung enthalten 
mehrere Komponenten, wie etwa Nassschleifpapier, spezielle 
Kunststoffpolitur und Lack. Beim Aufbereiten der Scheinwerfer wird die 
Schutzschicht abgeschliffen und damit der Scheinwerfer "bauteilich 
verändert". Auch das Aufbringen von Lacken auf die geschliffene 
Abschlussscheibe ist eine derartige Veränderung.

All diese "Reparaturen" sind nach aktueller Gesetzgebung nicht zulässig. 
Mit einer derartigen Veränderung endet nicht nur die Typgenehmigung des 
Scheinwerfers, sondern gleichfalls die Zulassung des gesamten Fahrzeugs.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Joachim B. schrieb:
>
> All diese "Reparaturen" sind nach aktueller Gesetzgebung nicht zulässig.
> Mit einer derartigen Veränderung endet nicht nur die Typgenehmigung des
> Scheinwerfers, sondern gleichfalls die Zulassung des gesamten Fahrzeugs.

Stimmt leider!
Zu verdanken sind solche Gesetze immer den Vollhonks, die da völlig 
bescheuert gebastelt haben. Wenn ich irgendwelche "Streuflächen" oder 
Streulinien wegschleife, dann wirds eng. Irgendwann werden halt Gesetze 
verschärft.
Andererseits: Es wird gemacht und von den meisten Leuten auch 
vernünftig. Dem Tüver ist es egal, solange die Fläche nicht blind ist.

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Lustiges Reptil (Gast)


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Old P. schrieb:

> Andererseits: Es wird gemacht und von den meisten Leuten auch
> vernünftig. Dem Tüver ist es egal, solange die Fläche nicht blind ist.

So ist es.

Das Material ist Polymethacrylat. Das hat sich's was mit "Schutzschicht"

Aus der Praxis: Das Fahrzeug von Birken fernhalten. Der Saft ist so 
aggressiv, daß er tief genug in das Material eindringt, um ein polieren
erfolglos bzw. unmöglich zu machen.

von Joachim B. (jar)


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Lustiges Reptil schrieb:
> Das Material ist Polymethacrylat. Das hat sich's was mit "Schutzschicht"

da ist ab Werk ein Lack drauf der natürlich runterpoliert wird, es gibt 
Sets da ist der Lack dabei und wenn der wieder richtig drauf ist sollte 
es funktionieren.

Das Problem der TÜV sieht es nicht, der sieht auch nicht ob alles 
fachgerecht gemacht wurde er sieht in dem Moment nur ist klar!
Das kann einen Monat später schon völlig anders sein, deswegen hat der 
Gesetzgeber so entschieden, auch verständlich, wenn auch wenig 
umweltfreundlich.

Konstruktiv wäre Scheibentausch besser wenn es möglich wäre.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Joachim B. schrieb:
>
> Konstruktiv wäre Scheibentausch besser wenn es möglich wäre.

Konstruktiv wäre Glas besser, so wie es schon nach alter Väter Sitte 
war.

Old-Papa

von Ro n. (rwth2212)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Um es nochmal auf den Punkt zu bringen: Der TÜV hat dir bestätigt dass
> die Lichtfolge zulässig ist. Mit diesem Effekt ist dein Produkt
> (Blinker) zulassungsfähig. Die Zulassung hat er damit aber noch nicht
> automatisch.
>
> Sei dir gewiss, dass der Blinker für eine tatsächliche Zulassung noch
> sehr viel mehr Kriterien erfüllen muss, als was in der netten Mail
> steht. Da sind sie nur auf den visuellen Effekt eingegangen. Für eine
> vollständige Analyse musst du sicher eine Menge Geld herüber wachsen
> lassen.

Korrekt.
Die Leuchte hat eine Prüfung hinter sich. In Dtland gibt es dann am Ende 
z.b. eine e1 Zulassung.

Wenn da dann nachträglich irgendwas verändert wird erlischt diese 
Zulassung.
Für jede Widerstandsänderung/Firmwareänderung usw muss man sich da den 
Segen vom Prüfer holen und viel Papier erzeugen, alles in die 
Prüfdokumentation eintragen lassen und dann bleibt die Zulassung 
bestehen bzw. wird neu erteilt.

Deine Bestätigung sagt lediglich aus, welche Anforderungen der visuelle 
Effekt der Blinker erfüllen muss. Deinem "Rumgebastel" an fertigen 
Leuchteinheiten wird damit definitiv kein Freibrief erteilt.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Joachim B. schrieb:
> Beim Aufbereiten der Scheinwerfer wird die
> Schutzschicht abgeschliffen und damit der Scheinwerfer "bauteilich
> verändert". Auch das Aufbringen von Lacken auf die geschliffene
> Abschlussscheibe ist eine derartige Veränderung.

Aber Windschutzscheiben dürfen geflickt werden. Muss man nicht 
verstehen, sondern akzeptieren.

von Joachim B. (jar)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Aber Windschutzscheiben dürfen geflickt werden.

nur wenn der Schaden nicht im Sichtbereich ist, habe ich auch schon 
hinter mir.

1 Tag neuer Wagen Probefahrt Steinschlag in die Windschutzscheibe!
Volltreffer, versenkt!

von Chris K. (Gast)


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Ro n. schrieb:
> Wenn da dann nachträglich irgendwas verändert wird erlischt diese
> Zulassung.

Korrekt, das führt dazu dass man zum Beispiel einen blinden Scheinwefer 
nicht neu schleifen und lackieren darf, da sich damit die Bauart des 
Scheinwerfers ändert. Sieht zwar kein Mensch, ist aber für die Zulassung 
relevant.

von Harald W. (wilhelms)


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Stefan ⛄ F. schrieb:

> Aber Windschutzscheiben dürfen geflickt werden. Muss man nicht
> verstehen, sondern akzeptieren.

Aber dort gibt es enge Vorgaben dafür, wo der Fehler sitzt und
wie gross der Fehler ist.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Joachim B. schrieb:
>> Aber Windschutzscheiben dürfen geflickt werden.
> nur wenn der Schaden nicht im Sichtbereich ist

Meine Scheinwerfer sind auch nicht im Sichtbereich :-)

von Joachim B. (jar)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Meine Scheinwerfer sind auch nicht im Sichtbereich :-)

ich hoffe mal für dich

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Aber Windschutzscheiben

deine Windschutzscheibe ist in deinem Sichtbereich, oder hast du eine 
gelbe Armbinde mit 3 schwarzen Punkten?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Joachim B. schrieb:
> deine Windschutzscheibe ist in deinem Sichtbereich

Ich habe nie etwas andere geschrieben.

> oder hast du eine gelbe Armbinde mit 3 schwarzen Punkten?

ich rege mich jetzt mal nicht auf...

von Ro n. (rwth2212)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
>
> Aber Windschutzscheiben dürfen geflickt werden. Muss man nicht
> verstehen, sondern akzeptieren.

Damit veränderst du aber im schlimmsten Falle auch nicht das Abstrahl- / 
Streu- / Blendverhalten für jeden der dir entgegenkommt.

Deshalb ist der Vergleich etwas unangebracht denke ich.

von sid (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Die allgemeine Zulassung gilt nur für das gesamte Produkt am Stück, wenn
> es an das dafür vorgesehene Fahrzeug montiert wurde

Jain, die Zulassung selber glt für das gesamte Produkt, ja
AABER die Zulassung bedeutet, dass jedes einzelne Bauteil den 
Anforderungen für eine Zulassung entspricht.
(ist nur ein Bauteil mangelhaft gibt es keine Zulassung)

So ist also gewährleistet, dass die elektronik den Anforderungen für 
eine Zulassung entspricht;
damit kann der Tüvprüfer im Zweifel eine Sodereintragung verantworten.

'sid

von wendelsberg (Gast)


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Ro n. schrieb:
> Deine Bestätigung sagt lediglich aus, welche Anforderungen der visuelle
> Effekt der Blinker erfüllen muss.

Und schon dabei kriegt er es nicht auf die Reihe, die Vorgaben richtig 
zu verstehen.
Beitrag "Re: dynamischen Blinker selber bauen"

wendelsberg

von lola (Gast)


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Jan S. schrieb:
> Guten Tag Herr XXXX,

Ich lese da nichts von gebastelten Eigenbauten.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Am Auto unnötigerweise rumfrickeln, wenns vorher funktioniert hat,
ist für mich einfach nur verfeuerte Lebenszeit.

von Heiner (Gast)


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Alle gnadenlos dem Troll auf den Leim gegangen.

@Mods: bitte diesen Thread schließen.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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● Des I. schrieb:
> Am Auto unnötigerweise rumfrickeln, wenns vorher funktioniert hat,
> ist für mich einfach nur verfeuerte Lebenszeit.

Naja, für die einen ist das halt einfach nur ein Fahrzeug, für die 
anderen ein Bastelobjekt. Andere basteln an ihren Häusern.

von Philipp G. (geiserp01)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Naja, für die einen ist das halt einfach nur ein Fahrzeug, für die
> anderen ein Bastelobjekt. Andere basteln an ihren Häusern.

Stimmt genau. Das ist auch legitim. Muss jeder selber wissen.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Heiner schrieb:
> Alle gnadenlos dem Troll auf den Leim gegangen.
>
> @Mods: bitte diesen Thread schließen.

Und Du bist nicht Gott. Du kannst Deine Klotür schließen, mehr nicht.

Old-Papa

von Erich E. (Gast)


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Jack V. schrieb:
> und man wäre nicht gezwungen, zum nächsten TÜV-Termin 400
> Münzen für ’n neues Rücklicht auszugeben, weil eine 15¢-LED im
> Blinkerteil kaputt ist.

Merkt ihr eigentlich nicht, wie ihr von der Autoindustrie verarscht 
werdet?

Wie kann man sich nur für solch einen peinlichen Kinderkram begeistern? 
Als ich klein war, hätte mir das vielleicht auch gefallen, da gefiel mir 
aber auch der Weihnachtsmann und das Christkind.

MaWin schrieb:
> Ach du Scheisse, da ist ja manches Kinderspielzeugauto seriöser
> aufgebaut.

Den ganzen kreuz und quer zusammengefrickelten Flotz erledigt in meiner 
Eierkiste eine einzige Glühbirne. Aber warum einfach, wenn es auch 
kompliziert geht.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Erich E. schrieb:

> Merkt ihr eigentlich nicht, wie ihr von der Autoindustrie verarscht
> werdet?

Man wird nur soweit verarscht, wie man das zulässt. Keine Autoindustrie 
zwingt Dich diesen "Flotz" zu kaufen.

> Wie kann man sich nur für solch einen peinlichen Kinderkram begeistern?
> Als ich klein war, hätte mir das vielleicht auch gefallen, da gefiel mir
> aber auch der Weihnachtsmann und das Christkind.

Zum Glück sind nicht alle Menschen gleich! Ich verdreh bei einem Picasso 
die Augen, andere geraten in Verzückung. Wo ist das Problem? Warum 
denkst Du, Deine Weltsicht ist das einzig Glücklichmachende?

> Den ganzen kreuz und quer zusammengefrickelten Flotz erledigt in meiner
> Eierkiste eine einzige Glühbirne. Aber warum einfach, wenn es auch
> kompliziert geht.

Das gefrickelte Geraffel hat mich allerdings auch grübeln lassen. Und 
das ist wohl original so! Billigheimer halt...

Old-Papa

von Lustiges Reptil (Gast)


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Old P. schrieb:

> Das gefrickelte Geraffel hat mich allerdings auch grübeln lassen. Und
> das ist wohl original so! Billigheimer halt...

Ob das in der Fertigung billiger ist, als jede andere Variante? Bestimmt 
nicht. Aber: Da kommt man wenigstens zur Fehlersuche überall dran.

von Erich E. (Gast)


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Old P. schrieb:
> Keine Autoindustrie zwingt Dich diesen "Flotz" zu kaufen.

Genau, kein Bäcker zwingt dich, sein Brot zu kaufen.
Denn du darfst gerne auch verhungern.

Oder anders: Ich will ein Auto mit Stoßstange vorne und hinten.
So wie "früher" üblich.

Warum: Weil schon die Berührung eines lackierten Stoßfängers eine 
zeitraubende polizeiliche Schadensermittlung nach sich zieht und der 
ganze Spaß am Ende minimum 2.000 Euro kostet, alternativ Rückstufung in 
der SF-Klasse um 6 Jahre. Selber so erlebt.

Da wird dann das halbe Auto ausgetauscht, obwohl man die Kratzerschaar 
nicht mal gesehen hat. Als Krönung gab es für den "Geschädigten" für die 
Tage der "Reparatur" sogar noch einen Leihwagen. Wer hier nicht kapiert, 
wie nie was kapieren.

Welche Autos bleiben mir zur Wahl?

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Lustiges Reptil schrieb:

> Ob das in der Fertigung billiger ist, als jede andere Variante? Bestimmt
> nicht. Aber: Da kommt man wenigstens zur Fehlersuche überall dran.

Nun, da jede LED winklig angeordnet ist, geht das wohl nur mit 
Einzelmodulen, doch für die Verdrahtung wären ein-zwei Stanzteile sicher 
einfacher. Oder gleich ein komplettes Kunststoffteil mit 
Flexleitungen...
Egal, zur Reparatur ist es so um Längen besser, das stimmt!

Old-Papa

von Joachim B. (jar)


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Erich E. schrieb:
> Oder anders: Ich will ein Auto mit Stoßstange vorne und hinten.
> So wie "früher" üblich.

ja leider sind die alle verrostet oder restauriert unverschämt teuer!

TCS, ESP, ABS, Servolekung, Airbags, Fahrwerk und mehr Leistung sind 
aber auch nicht zu verachten, also so gesehen gefällt mir mein 
moderneres Fahrzeug.

: Bearbeitet durch User
von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Erich E. schrieb:

> Genau, kein Bäcker zwingt dich, sein Brot zu kaufen.
> Denn du darfst gerne auch verhungern.

Es gibt nur einen Bäcker in Deiner Gegend? Arme S**

> Oder anders: Ich will ein Auto mit Stoßstange vorne und hinten.
> So wie "früher" üblich.

Dann bau Dir ein solches!

> Warum: Weil schon die Berührung eines lackierten Stoßfängers eine
> zeitraubende polizeiliche Schadensermittlung nach sich zieht und der
> ganze Spaß am Ende minimum 2.000 Euro kostet, alternativ Rückstufung in
> der SF-Klasse um 6 Jahre. Selber so erlebt.

Dann ändere Deine Fahrweise!
Meine B-Klasse (fährt meine Frau) ist über 10 Jahre alt, kein einziger 
Rempler.
Mein Ford (Tourneo Connect Titanium, 4 Jahre alt) hat vorne ein paar 
Kratzer und hinten leichte Treffer vom Anhängerankuppeln. Damit kann ich 
leben. Bei einer Metallstoßstange wären auch Kratzer drin.

> Da wird dann das halbe Auto ausgetauscht, obwohl man die Kratzerschaar
> nicht mal gesehen hat. Als Krönung gab es für den "Geschädigten" für die
> Tage der "Reparatur" sogar noch einen Leihwagen. Wer hier nicht kapiert,
> wie nie was kapieren.

Dann wchsele Deine Werkstatt und Versicherung.

> Welche Autos bleiben mir zur Wahl?

Im Foto ein Vorschlag...

Old-Papa

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Old P. schrieb:
> Dann ändere Deine Fahrweise!
> Meine B-Klasse (fährt meine Frau) ist über 10 Jahre alt, kein einziger
> Rempler.

haha und wie brngst du das anderen bei?

Ich hatte meinen Letzten eine Woche als ein anderer Mitbürger beim 
Einparken mit seinem Kennzeichenhalter ein Stück aus meiner Heckschürze 
(Weichteil lackiert) fräste.

Er wollte auch abhauen und ich musste die Polizei rufen.

von wendelsberg (Gast)


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Old P. schrieb:
> Dann wchsele Deine Werkstatt und Versicherung.

Beide sucht der "Geschaedigte" aus.

wendelsberg

von Erich E. (Gast)


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Old P. schrieb:
> Dann ändere Deine Fahrweise!

Das wirst du sicher allen denjenigen erzählen, die mal einen Unfall 
verursacht haben. Im Jahr 2019 waren das mal eben 2,7 Millionen 
Fahrzeuglenker.

DU bist genau derjenige, der noch nie was kapiert hat und nie was 
kapieren wird. Zudem rieselt der Kalk schon gewaltig.

von Erich E. (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> ja leider sind die alle verrostet

Ein "hässlicher" Stoßfänger aus Plastik reich völlig, der rostet in 100 
kalten Wintern nicht. Da käme auch keiner auf die aberwitzige Idee, 
selbigen wegen einem Krätzerchen zu tauschen.

von Philipp G. (geiserp01)


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Erich E. schrieb:
> Oder anders: Ich will ein Auto mit Stoßstange vorne und hinten.
> So wie "früher" üblich.

Dann wohl auch Kotflügel. Vielleicht ist eine Pferdekutsche das richtige 
für Dich, wenn Du noch nicht verstanden dass Stossstangen nicht zu 
anstossen gedacht sind.

: Bearbeitet durch User
von Lustiges Reptil (Gast)


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Wenn es den in 2 Jahren noch gibt, dann wird das meiner:

https://www.lada.de/assets/img/models/v5/4x4%20(1).jpg

von npn (Gast)


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Philipp G. schrieb:
> wenn Du noch nicht verstanden dass Stossstangen nicht zu
> anstossen gedacht sind.

Dann sollten sie auch nicht "Stoßstangen" heißen, sondern 
"Sichtblenden".

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Old P. schrieb:
> Im Foto ein Vorschlag...

dann ditsch mit dem Vorderrad irgendwo ran
 und du kannst GARNICHT mehr fahren...

von Ro n. (rwth2212)


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Kauft euch n Chevy K30 oder n alten Mutt bei Morlock Motors.

Wenn euch jemand anfährt dann ist der "Gegner" schrott und ihr könnt es 
einfach mit nem Pinsel ausbessern.

lach

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Erich E. schrieb:
> Merkt ihr eigentlich nicht, wie ihr von der Autoindustrie verarscht
> werdet?

Ja und, was nützt diese Erkenntnis? Den Blutdruck hochtreiben, das 
brauche ich nicht. Soll ich deswegen auf das Auto verzichten und Harz 4 
machen?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Old P. schrieb:
> Nun, da jede LED winklig angeordnet ist, geht das wohl nur mit
> Einzelmodulen,

Du hast vergessen, dass es immer noch bedrahtete LED's gibt, die man 
schräg ausrichten kann.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
>
> Du hast vergessen, dass es immer noch bedrahtete LED's gibt, die man
> schräg ausrichten kann.

Das müssen dann aber besonder fleißige Kinderhände machen. Ich vermute, 
da sind auch bedrahtete auf den Platinchen.

Old-Papa

von Ro n. (rwth2212)


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Old P. schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>>
>> Du hast vergessen, dass es immer noch bedrahtete LED's gibt, die man
>> schräg ausrichten kann.
>
> Das müssen dann aber besonder fleißige Kinderhände machen. Ich vermute,
> da sind auch bedrahtete auf den Platinchen.
>
> Old-Papa

Da muss man nix vermuten. Auf dem Bild erkennt man deutlich das es sich 
um bedrahtete LEDs handelt. Die sind mit Distanzhülsen rechtwinklig zur 
Leiterplatte montiert.

von Old P. (Firma: nix) (old-papa)


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Ro n. schrieb:
> Da muss man nix vermuten. Auf dem Bild erkennt man deutlich das es sich
> um bedrahtete LEDs handelt. Die sind mit Distanzhülsen rechtwinklig zur
> Leiterplatte montiert.

Ok, jetzt wo Du das sagst.... So genau hatte ich wohl nicht hingeschaut.

Aber egal, die Verdrahtung ist schon sehenswert ;-) Wie lange werden die 
Drahtstücken den Vibrationen standhalten?

Old-Papa

von Lustiges Reptil (Gast)


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Old P. schrieb:

> Aber egal, die Verdrahtung ist schon sehenswert ;-) Wie lange werden die
> Drahtstücken den Vibrationen standhalten?


Jahre bis Jahrzehnte. Jedenfalls länger, als diese Drecks-Folienleiter, 
die unmittelbar an der Platinenkante abbrechen. Eben die Erhöhung der 
Zuverlässigkeit wird zu dieser aufwändigen Konstruktion geführt haben.

von Harald W. (wilhelms)


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Lustiges Reptil schrieb:

> Jahre bis Jahrzehnte. Jedenfalls länger, als diese Drecks-Folienleiter,
> die unmittelbar an der Platinenkante abbrechen. Eben die Erhöhung der
> Zuverlässigkeit wird zu dieser aufwändigen Konstruktion geführt haben.

Wenn die Litzen nicht zusätzlich auf der Platine fixiert sind,
werden sie am Übergang "Litze mit Lot drin" und "Litze ohne Lot
drin" brechen.

von Philipp G. (geiserp01)


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Lustiges Reptil schrieb:
> Jahre bis Jahrzehnte. Jedenfalls länger, als diese Drecks-Folienleiter,
> die unmittelbar an der Platinenkante abbrechen. Eben die Erhöhung der
> Zuverlässigkeit wird zu dieser aufwändigen Konstruktion geführt haben.

Ich hasse die Dinger auch.

Harald W. schrieb:
> Wenn die Litzen nicht zusätzlich auf der Platine fixiert sind,
> werden sie am Übergang "Litze mit Lot drin" und "Litze ohne Lot
> drin" brechen.

Dafür sind sie zu kurz. Und - vielleicht sind sie ja fixiert wenn der 
Deckel wieder drauf ist.

von Werner W. (wam)


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Jan S. schrieb:
> So sieht es im Inneren meines Scheinwerfers aus.

Eine Woche Berliner Strassen und die Drähte sind ab :)

von Lustiges Reptil (Gast)


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Werner W. schrieb:
> Jan S. schrieb:
>> So sieht es im Inneren meines Scheinwerfers aus.
>
> Eine Woche Berliner Strassen und die Drähte sind ab :)

Ja klar. Konstrukteure in anderen Ländern sind ja im Gegensatz zu den 
hiesigen Spezialisten alle blöde und lassen solche Fahrzeuge zu 
Tausenden
aus der Produktion auf die Straße, wo sie dann nach 14 Tagen den Geist 
aufgeben.

Hinweis: Ein wenig weniger Arroganz und Borniertheit stände manchem gut 
-zumal die hiesige Autoindustrie gerade eine Gefällestrecke sonders 
Gleichen
befährt. Ohne ABS, ESP und doppelten Boden!

von NichtWichtig (Gast)


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Wer sagt den das die gezeigte Leuchteinheit eine für D legale Ausführung 
ist?

Kann ja auch ein Zubehörteil passend für Fahrzeug X sein das die Asiaten 
mal ebend aus dem Ärmel gescchüttelt habe und in D/EU keine Zulassung 
hat.

Man bekommt jede menge Nachrüstlampen die beim TÜV dann durchfallen 
würden, auch ohne das man nachträglich dran rum gefummelt hat.

Andere Länder, andere Sitten.

von Erich E. (Gast)


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Philipp G. schrieb:
> wenn Du noch nicht verstanden dass Stossstangen nicht zu
> anstossen gedacht sind.

Und schon wieder ein Vertreter der Fraktion der Kopfkranken.
Willkommen im Club.

npn schrieb:
> Dann sollten sie auch nicht "Stoßstangen" heißen, sondern
> "Sichtblenden".

Oder gelackter und gepuderter Hochglanz-Popo.

Die Tage Samstag im örtlichen Supermarkt: Zwei gegenüber geparkte PKWs 
sind gleichzeitig rückwärts ausgeparkt und jeweils mit dem gelackten und 
gepuderter Hochglanz-Popo Popo-gebumst. Früher (als PKws noch mit 
nutzungstauglichen Stoßfängern ausgerüstet waren) hätte man kurz 
geschaut und die Sache wäre erledigt gewesen, da keinerlei Schaden 
entstanden ist.

Heute müssen die beiden "verunfallten" PKWs über Stunden im Zustand 
Popo-gebumst stehen bleiben und es wird am Samstag nachmittag der 
gesamte Supermarkt-Parkplatz blockiert. Danach rückt ein 
Mannschaftswagen der Polizei an, um den "Schaden" (der keiner ist) 
aufzunehmen. Am Ende freuen sich die Werkstätten, wenn sie mal wieder 
zwei Unfallwägen reinbekommen, die sie für jeweils 2.000 Euro (min.) 
reparieren dürfen.

Aber ich habe schon begriffen, die Mehrheit der Autofahrer findet dies 
affengeil, also ist es gut und richtig so.

von Erich E. (Gast)


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Old P. schrieb:
> Dann wchsele Deine Werkstatt und Versicherung.

Auf die Werkstatt-Auswahl der Gegenseite habe ich keinen Einfluss. Aber 
wer über etwas Lebenserfahrung verfügt, kennt die erste Frage bei eine 
solchen "Reparatur": Zahlt die Versicherung oder zahlen Sie selber? Bei 
Letzterem wird die nicht sichtbare Kratzerschaar auspoliert, bei 
Ersterem macht man ein richtig großes Fass auf.

Meine Versicherung habe ich tatsächlich nach diesem Vorfall gekündigt, 
nachdem ich die Positionen auf der Rechnung gesehen habe. Aber was 
meinst du mit einer Kündigung bewirken zu können? Dass die idiotische 
Versicherung vor dir auf den Knien rutscht und dich um Vergebung bittet? 
Die werden höchstens im nächsten Fall keine Auskünfte mehr zum "Schaden" 
erteilen. Und nu?

von Magnus M. (magnetus) Benutzerseite


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Ro n. schrieb:
> Kauft euch n Chevy K30 oder n alten Mutt bei Morlock Motors.
>
> Wenn euch jemand anfährt dann ist der "Gegner" schrott und ihr könnt es
> einfach mit nem Pinsel ausbessern.

[OT]

Hierzu zwei Erfahrungsberichte:

1) Stresstest:

Chevy Malibu (Bj. 1978) mit massiver Stoßstange aus (geschätzt) 4 mm 
geformtem Stahlblech mit aufgesetzter ca. 10 mm dicken Gummileiste 
langsam bis auf "Kontakt" an Betonmauer heran gefahren, dann Gas gegeben 
bis die Hinterräder durchdrehten --> Stoßstange blieb heil. Nur am Gummi 
konnte man erahnen dass da irgendwas komisches stattgefunden haben 
könnte.


2) unbeabsichtigte Feindkontakte (in der Umgangssprache als "Unfall" 
bekannt):

2 a) VW-Bus (T3) trifft mit ca. 50 km/h seitlich auf das Heck eines 
190er Benz, welcher scheinbar davon überzeugt war dass rote Ampeln nur 
für andere Automarken gelten --> Benz Totalschaden (Karossierie komplett 
verzogen - sah echt übel aus), Bully's Stoßstange hatte Kratzer im 
schwarzen Lack.

2 b) selbiger VW-Bus hatte massiven Feindkontakt mit einem (geschätzt 5 
to.) Radlader --> Bully war komplett verzogen (Totalschaden), Radlader 
hatte 'nen Kratzer im Lack.

[/OT]

von Werner W. (wam)


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Lustiges Reptil schrieb:
> Werner W. schrieb:
>> Jan S. schrieb:
>>> So sieht es im Inneren meines Scheinwerfers aus.
>>
>> Eine Woche Berliner Strassen und die Drähte sind ab :)
>
> Ja klar. Konstrukteure in anderen Ländern sind ja im Gegensatz zu den
> hiesigen Spezialisten alle blöde und lassen solche Fahrzeuge zu
> Tausenden
> aus der Produktion auf die Straße, wo sie dann nach 14 Tagen den Geist
> aufgeben.
>
> Hinweis: Ein wenig weniger Arroganz und Borniertheit stände manchem gut
> -zumal die hiesige Autoindustrie gerade eine Gefällestrecke sonders
> Gleichen
> befährt. Ohne ABS, ESP und doppelten Boden!

Schlechten Tag gehabt oder was?

manmanman

von Philipp G. (geiserp01)


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Erich E. schrieb:
> Philipp G. schrieb:
>> wenn Du noch nicht verstanden dass Stossstangen nicht zu anstossen
>> gedacht sind.
>
> Und schon wieder ein Vertreter der Fraktion der Kopfkranken.
> Willkommen im Club.

Demnach ist für dich also jeder Autoliebhaber krank im Kopf.

Was für eine erbärmliche Aussage.

von Ro n. (rwth2212)


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Naja, eine Stosstange oder ein Stossfänger hat nunmal die Funktion die 
schädlichen Folgen eines (An)Stosses zu minimieren.

Das Design derartig über die eigentliche Funktion zu erheben ist 
eigentlich schon ein bisschen dämlich.
Das kann jeder Autoliebhaber ja gern für sich machen, ist jedem 
freigestellt. Gibt genug "sinnlose" Hobbys.

Aber das sich der Normalautofahrer so nen scheiss von der Autindustrie 
diktieren lässt? Darf sich keiner beschweren das Autofahren/Unterhalt so 
teuer ist. Von der Industrie gewollt, vom Grossteil der dummen Kunden 
akzeptiert... Es wäre ein Leichtes wartbarere und günstig reparierbare 
Autos zu designen. Ist halt nicht gewollt...

von npn (Gast)


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Ro n. schrieb:
> Das Design derartig über die eigentliche Funktion zu erheben ist
> eigentlich schon ein bisschen dämlich.

Das ist nicht "eigentlich schon ein bisschen" dämlich, das ist EXTREM 
dämlich. Aber wie du schon schreibst, es ist vorrangig von der 
Autoindustrie so gewollt. Und die Kunden nicken und zahlen dafür...

von Frank (Gast)


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Und wenn ich dann solche Aussagen wie

Philipp G. schrieb:
> wenn Du noch nicht verstanden dass Stossstangen nicht zu
> anstossen gedacht sind.

sehe, dann ist die Autoindustrie wohl in der Verdummung ihrer Kunden 
wohl recht erfolgreich.

von Chris (Gast)


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Erich E. schrieb:
> Welche Autos bleiben mir zur Wahl?

Solche mit der erwähnten "hässlichen" Plastik-Schürze gibt es schon 
noch. Ich hatte mir vor ein paar Jahren einen Duster absichtlich ohne 
irgendwelche "Look-Pakete" gekauft. Das ist dann aber wirklich ein 
Gebrauchsgegenstand und kein rollendes Wohnzimmer. Für mich muss das so, 
aber andere wollen das gerade NICHT. Kann man nichts machen, die 
Menschen sind verschieden.

Leider hilft auch der Plastik-Stoßfänger nicht, um die kleinen Dellen 
und Kratzer an den Stoßfängern des anderen Autos zu verhindern. Dafür 
bräuchte man dann wohl einen 10cm Moosgummiring um das eigene Auto 
herum. :)

von Lustiges Reptil (Gast)


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npn schrieb:
> Ro n. schrieb:
>> Das Design derartig über die eigentliche Funktion zu erheben ist
>> eigentlich schon ein bisschen dämlich.
>
> Das ist nicht "eigentlich schon ein bisschen" dämlich, das ist EXTREM
> dämlich. Aber wie du schon schreibst, es ist vorrangig von der
> Autoindustrie so gewollt. Und die Kunden nicken und zahlen dafür...

Was sollen sie mangels Alternativen tun?

Es wird ein Auto gebraucht, was sind die Kriterien:
-Eignung für die persönlichen Belange
-Erfahrungen Anderer mit ihren Fahrzeugen
-Preis

Wenn sich eine Firma fände, die ein Fahrzeug in der z.B. Art des Golf 1
produzierte, würde die rasenden Absatz finden.

Schöne Form, robust, für die meisten Leute leistungsfähig genug.

Es ist nämlich völlig Rille, ob ich mit 50 oder 250 PS im Stau vor dem 
Elbtunnel stehe.

von npn (Gast)


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Lustiges Reptil schrieb:
> Wenn sich eine Firma fände, die ein Fahrzeug in der z.B. Art des Golf 1
> produzierte, würde die rasenden Absatz finden.

Genau das sagte ich ja. Die Autoindustrie will das nicht!

von Matthias L. (limbachnet)


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Lustiges Reptil schrieb:
> Wenn sich eine Firma fände, die ein Fahrzeug in der z.B. Art des Golf 1
> produzierte, würde die rasenden Absatz finden.

Glaub' ich ehrlich gesagt nicht. Ich hab' neulich mal die Gelegenheit 
gehabt, in einem VW-Autohaus einen tiefen Blick in einen dort 
ausgestellten Golf 1 zu werfen. Ach, naja. Klar, gefahren ist die Kiste, 
aber das war schon alles SEHR rustikal. Viel sichtbares Blech und 
Hartplastik, die (nicht direkt sichtbare) passive Sicherheit hat sich 
seitdem auch deutlich weiter entwickelt, also, nee, die Zielgruppe für 
eine Neuauflage eines Golf 1-ähnlichen Gefährts schätze ich eher klein 
ein.

von Harald W. (wilhelms)


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Matthias L. schrieb:

> Glaub' ich ehrlich gesagt nicht. Ich hab' neulich mal die Gelegenheit
> gehabt, in einem VW-Autohaus einen tiefen Blick in einen dort
> ausgestellten Golf 1 zu werfen. Ach, naja. Klar, gefahren ist die Kiste,
> aber das war schon alles SEHR rustikal. Viel sichtbares Blech und
> Hartplastik, die (nicht direkt sichtbare) passive Sicherheit hat sich
> seitdem auch deutlich weiter entwickelt, also, nee, die Zielgruppe für
> eine Neuauflage eines Golf 1-ähnlichen Gefährts schätze ich eher klein
> ein.

Ich glaube, ein "neuer" VW-Käfer mit USA-Stossstange hätte da
wesentlich bessere Chancen.

von Erich E. (Gast)


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Ro n. schrieb:
> Naja, eine Stosstange oder ein Stossfänger hat nunmal die Funktion die
> schädlichen Folgen eines (An)Stosses zu minimieren.

Ein Sehender unter den Blinden, also ist noch nicht alles verloren.

von Erich E. (Gast)


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npn schrieb:
> Ro n. schrieb:
>> Das Design derartig über die eigentliche Funktion zu erheben ist
>> eigentlich schon ein bisschen dämlich.
>
> Das ist nicht "eigentlich schon ein bisschen" dämlich, das ist EXTREM
> dämlich. Aber wie du schon schreibst, es ist vorrangig von der
> Autoindustrie so gewollt. Und die Kunden nicken und zahlen dafür...

Ganz so einfach ist der Sachverhalt auch wieder nicht.
Ich habe diese dümmliche Entwicklung damals genau beobachtet:

1. Irgendwelche Designer der Autoindustrie haben sich diesen Schwachsinn 
ausgedacht und haben auf der IAA erstmalig einigen Musterfahrzeuge 
ausgestellt. Das Feedback der Kunden auf diese dämlich Idee war 
überraschend positiv.

2. Darauf erschienen die ersten Fahrzeuge in den Showrooms der Händler 
und die in der Fahrzeugfarbe lackierten Stoßfänger konnten als Option 
geordert werden. Kostete damals RICHTIG Kohle.

3. Nachdem dieser Schwachsinn in kurzer Zeit nahezu ausschließlich 
geordert wurde, fanden die lackierten Stoßfänger Einzug in das 
Basismodell. Eine Abwahl des Schwachsinns war nun nicht mehr möglich.

Mittlerweile ist der Schwachsinn längst zum Status Quo geworden. KEINER 
will heute mehr einen "hässlichen" unlackierten Stoßfänger. Der heutige 
auf Äußerlichkeiten dressierte Kunde würde sich schämen. Und die 
Autoindustrie reibt sich die Hände, kann man doch mit dem Ersatzteil 
Stoßfänger richtig Kohle machen.

Wer ist nun am Ende für diesen Schwachsinn verantwortlich?
Die Autoindustrie oder der Autokäufer?

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Schon lustig, wenn ich sowas vor 20 Jahren mit Hilfe einiger CMOS-ICs an 
meinen tiefergelegten GTI geschraubt hätte, wäre ich dafür in der ersten 
Polizeikontrolle direkt standrechtlich erschossen worden.

Heute hat jeder Kleinstwagen solche Spielereien,
so daß sich ein Nachbau gar nicht mehr lohnt.

von Ralf D. (doeblitz)


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Ben B. schrieb:
> Schon lustig, wenn ich sowas vor 20 Jahren mit Hilfe einiger CMOS-ICs an
> meinen tiefergelegten GTI geschraubt hätte, wäre ich dafür in der ersten
> Polizeikontrolle direkt standrechtlich erschossen worden.
>
> Heute hat jeder Kleinstwagen solche Spielereien,
> so daß sich ein Nachbau gar nicht mehr lohnt.

Der Unterschied sind halt die Tausende Euronen, die in die ganzen 
Typprüfungen und Sicherheitsnachweise gehen, die du damals garantiert 
nicht gemacht hättest, die für die heutigen Standard-Gimmicks aber eben 
investiert wurden.

Auch damals durftest du ja problemlos alle möglichen Zubehörteile 
anbauen solange sie eine ABE hatten (BTDT). Nur hat die eben kaum ein 
Teil gehabt, weil das zu teuer gewesen wäre und in anderen Ländern egal 
war.

von Joachim B. (jar)


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Ralf D. schrieb:
> Auch damals durftest du ja problemlos alle möglichen Zubehörteile
> anbauen solange sie eine ABE hatten (BTDT).

ich hatte im Escort RS2000 el.Fensterheber nachgerüstet, soweit beim TÜV 
kein Problem auch nachgerüstet die automatische Hochfahrung mittels 
Relais Endschalter, aber als der TÜV Prüfer den Wagen startete und nach 
Mantamanier den Ellenbogen draussen hatte guckte der komisch als das 
Relais abfiel und die Scheibe samt Ellenbogen hochfuhr, war aber nicht 
TÜV hinderlich.

Logisch gab es keine Drehmomentbegrenzung sondern nur die Endabschaltung 
am Anschlag!

Es kommt wie immer darauf an, nur den ersten TÜV wollten sie verweigern 
wegen fehlender ABE vom serienmäßigen Heckspoiler,
https://www.classicdriver.com/sites/default/files/cars_images/dsc01209_large.jpg
keiner glaubte mir das der serienmäßig ausgeliefert war und ich deswegen 
keine ABE hatte.

: Bearbeitet durch User
von piefqwertzke (Gast)


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Die heutigen recht nutzlosen Stoßstangen könnten auch dem Umstand 
geschuldet sein, dass Autos heute vorne weich zu sein haben. 
(Fußgängerschutz bei ungewolltem Kontakt ebendieses mit der fahrbaren 
Schüssel.)

von Lustiges Reptil (Gast)


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piefqwertzke schrieb:
> Die heutigen recht nutzlosen Stoßstangen könnten auch dem Umstand
> geschuldet sein, dass Autos heute vorne weich zu sein haben.
> (Fußgängerschutz bei ungewolltem Kontakt ebendieses mit der fahrbaren
> Schüssel.)

Andererseits werden heute imer mehr Fußgänger mit weichen Birnen 
ausgeliefert.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Manchmal drücken die Prüfer auch ein Auge zu.

Mein altes Motorrad hatte einen Mangel. Wenn man den Motor abschaltete, 
drehte er sich manchmal eine halbe Umdrehung rückwärts und stieß damit 
an den Freilauf des Anlassers an. Dadurch bestand das Risiko, Zähne 
auszubrechen.

Da der Motor ein elektromagnetisch ansteuerbares Auslassventil hatte 
(welcher den Anlaufstrom des Anlasser reduzierte) kamen pfiffige Leute 
auf die Idee, dieses Ventil beim Abschalten des Motor zu öffnen, damit 
er in diesem Moment keinen Druck aufbauen kann und somit nicht rückwärts 
zurück schlagen kann.

Dem TÜV Prüfer kam das Konstrukt grenzwertig vor. Er überzeugte sich 
anhand des mitgebrachten Blockschaltbildes davon, dass die Schaltung im 
laufenden Betrieb keinen Einfluss haben kann. Dann machte er einen 
knappen Vermerk unter den Plan und riet mir dazu, ihn bei jedem 
künftigen Termin wieder mit zu bringen. In den folgenden Jahren hatte 
allerdings niemand mehr mach den Unterlagen gefragt. Ich vermute, dass 
sich der Umbau herum gesprochen hatte und unter den Prüfern wie unter 
den Fahrzeughaltern allgemein bekannt wurde.

Beim Blinker würde ich als Prüfer jedoch eher auf Nummer sicher gehen 
wollen. Da ist die potentielle Ausfallquote von so einem Wust Elektronik 
und Kabel eben höher, als bei einer einfachen Glühbirne. Wie stabil das 
ganze wohl sein mag, kann man mit einem kurzen Blick nicht beurteilen. 
Wenn ich die originale Verkabelung sehen würde, würde erst einmal 
Rücksprache mit dem Hersteller und dem Amt halten wollen, dass die 
Freigabe erteilt hat. Da würde ich nämlich schon sehr stutzen, ganz 
unabhängig vom Umbau.

von Philipp G. (geiserp01)


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Hauptsache was dazu geschrieben na stefan.

Denkst du der Hersteller gibt dir eine Freigabe für das Gebastel?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Philipp G. schrieb:
> Hauptsache was dazu geschrieben na stefan.

Guck mal in den Spiegel.

Philipp G. schrieb:
> Denkst du der Hersteller gibt dir eine Freigabe für das Gebastel?

Nein, wahrscheinlich nicht. Warum sollte er auch?

: Bearbeitet durch User
von Philipp G. (geiserp01)


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Eine schönen guten Tag hier der Klausi. Bin ich da in der VW 
Entwicklungsabteilung? Sehr schön. Also ich habe bei meinem VW Lupo die 
Blinker mit Arduino und so aeh die kleinen farbigen Lämpchen umgebaut 
sie wissen schon. Kann ich dazu bitte ein Gutachten bekommen? Hallo? 
HALLO IST JEMAND NOCH DA???


Ot:

Gibt es eigentlich hier eine Übersicht wer Top Poster ist?

34000 ist schon mal eine Aussage.

: Bearbeitet durch User
von Ro n. (rwth2212)


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Was soll denn der Kindergarten jetzt?

Das es auf das Gebastel am Blinker ohne erneute Typprüfung keine 
Freigabe und auch keine Eintragung geben kann, darüber sind sich doch 
hier eigentlich alle einig.

Und das Schreiben was der TO bekommen hat wurde auch hinreichend 
beleuchtet und verständlich erklärt.

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