Gast
#6381726
Hallo zusammen, weiß evtl. jemand "wie schädlich" es ist einen Traco TSR 1-2450 mit geringerer Eingangsspannung als im Datenblatt angegeben zu betreiben? IN Soll: 6,5V bis 36V IN Ist: 5,1V bzw. 30V Meine "Spannungsquelle", an der der Traco angeschlossen liefert je nach deren Zustand 5,1V bzw. 30V. Deswegen der TSR, da er bei IN= 30V auf OUT=5V regelt ohne einen Kühler zu benötigen ;-) Ein 7805 wird hierbei zur Heizung ;-) Wenn der Traco mit 5,1V versorgt wird stehen an dessen Ausgang immerhin 4V bereit. Das ist für die Verbraucher daran i.O. Hierbei werden auch nur ca. 5mA vom Traco abverlangt. Alle Bauteile die aktiv sind, sind alle von 2.5V bis 5.5V voll funktionsfähig. Wenn die Versorgung 30V bereitstellt, liegen die "vollen" 5.0V am Ausgang an. Dann werden durch die Schaltung zwischen 5mA und 150mA vom Traco abverlangt. Da ich keinen TSR mit 3.3V Ausgang da habe habe ich es mit dem mir vorrätigen 5V Modell probiert. Läuft seit paar Tagen problemlos :-) Die Schaltung läuft 24/7 bei 5.1V am Traco Bei 30V am Traco nur ein paar Stunden in der Woche. (ungefähr) Jetzt zur eigentlichen Frage. "Verträgt" der TSR die niedrige Eingangsspannung auf dauer? Er macht wenn V IN unter 6.5V leise "blubb" Geräusche. (ähnlich "Billigen" Steckernetzteilen, die ohne Last blubbern) Wollte jetz nur mal euren Expertenrat ob so ein Traco TSR das mit der niedrigen Eingangsspannung lange mitmachen wird. Die 5V und 1A benötige ich hierbei nicht. Alles was er bei 5.1V Eingangsspannung am Ausgang liefert ist für mich mehr als ausreichend. Warum Traco mit 5V Ausgang? Hab sonst nichts vergleichbares da. Grüße Andreas