Domenik schrieb:
> 3V3 kompatibel: TLC7225.
Das steht im Widerspruch zu der folgenden Datenblattangabe:
"Data is transferred into one of these data latches
through a common 8-bit TTL/CMOS-compatible (5 V) input port. "
Die Spannungsschwellen für die Logikpegel erwecken zwar auch den
Eindruck, dass sich der Baustein problemlos mit 3 V-Logik entsprechen
ließe:
"High-level input voltage, VIH 2 V
Low-level input voltage, VIL 0.8 V"
ABER weiter hinten steht:
"The TLC7225 digital inputs are compatible with either TTL or 5-V CMOS
levels. To minimize power supply currents, it is recommended that the
digital input voltages be driven as close to the supply rails (VDD and
DGND) as practically possible."
Das heißt nichts anderes, als dass das gute Stück heiß wird, wenn man
ich mit 5 V oder weniger ansteuert und man für volle 12 V
Ausgangsspannungsbereich bitteschön auch Logikpegel mit satten 16 V
präsentieren sollte.
> Alternativen wären meist komplzierter und aufwendiger: DAC und
> Verstärker, digitales Potentiometer.
Es ist doch nicht relevant, ob die meisten Alternativen aufwändiger
wären, sondern ob es nicht mindestens ein anderes Bauteil gibt, dass
Deine Anforderungen erfüllt. Möglicherweise wäre zum Beispiel der TI
DAC7716 geeignet:
- 4 Kanäle
- Unipolar: 0-20 V, bipolar: +/-16 V
- SPI mit 1,8/3/5 V