Analoge Signale

#6395156
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Wozu fragt man denn so?


Da Niel schrieb:
> Welche Probleme können bei der Verarbeitung von analogen Signalen
> aufkommen?

Alle, die man sich vorstellen kann: Signalverfälschung, Verzerrung, 
Überlagerung von Störsignalen, Abschwächung bis unter den Rauschteppich, 
Mischung, Kreuzkorrelation, was fehlt noch?


>Wie können diese gelöst werden?

Indem man zunächst in einschlägiger Literatur nachliest und danach eine 
Kosten/Nutzen-Abwägung durchführt. Danach wird über die Realisierbarkeit 
entschieden. Also im Wesentlichen durch Nachdenken und Anwendung von 
Wissen.

Hier haben wir wieder mal ein schönes Beispiel für eine sehr allgemein 
in nur zwei Sätzen formulierte Frage, zu deren Beantwortung eigentlich 
ein ganzes Buch geschrieben werden müßte. Die Hauptlast wird den 
antwortenden überlassen.


mfG
Gast #6395207
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Da Niel schrieb:
> Welche Probleme können bei der Verarbeitung von analogen Signalen
> aufkommen? Wie können diese gelöst werden?

Die Frage ist für dieses Diskussionsforum zu breit formuliert. Eine 
umfassende Antwort würde ein ganzes Bücherregal füllen. Also gehe lieber 
in die Bibliothek, dort findest du passende Antworten.
Beitrag #6395260 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6395377
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Im Sinne von "Männ_In" und "Bursch_In"?

Da finde ich einen Genderleitfaden sehr zielführend der das zu "Männxs" 
und "Burschxs" verändern würde.

Ich bin allerdings für das allgemeine Neutrum.
Das Baum, das Blume, das Mann, das Frau.

Dabei sollte aber gelten, dass geschlechtsspezifische Bezeichnungen nur 
dann gewählt werden dürfen wenn es explizit um das Geschlecht geht.

Bei der Begrüßung würde es also heißen:

Sehr geehrtes Mensch/Leut/Wesen/Lebensform.
Gast #6395482
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Gustl B. schrieb:
> Das Baum, das Blume, das Mann, das Frau

Ist hier in Schwaben üblich - ein Bäcker hier hat mal sein Lehrmädchen 
im Laden so zusammengefaltet, dass sie in Tränen ausgebrochen ist, und 
hat dann zu den wartenden Kunden gesagt "Das Mensch muss ma richten".

Es gibt glaube ich auch Gegenden wo man "das Lisbet" sagt. Aber nur bei 
weiblichen Personen.

Georg
Gast #6395838
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Doch, habe ich.
In meinem Akkuschrauber war eines abgenudelt, war nur noch ein halbes 
Bit.
Und wenn ich einen graßen Schluck genommen habe, war auch nur noch ein 
halbes Bit drin.

Andi G. schrieb:
> Es gibt keine "analogen Signale".
> Alles ist digital.

Nein. In der Natur funktioniert alles analog, nach der e-Funktion.
Gast #6395965
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Andi G. schrieb:
> Es gibt keine "analogen Signale".
> Alles ist digital.
> Oder hat irgendjemand schon mal etwas von einem "halben" Elektron
> gehört?
> So weit ich weiß gibt es das nicht ....

Wenn man die Definition von analog und digital so gar nicht verstanden 
hat, kann man das Glauben.
Gast #6395968
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Gustl B. schrieb:
> Ich bin allerdings für das allgemeine Neutrum.
> Das Baum, das Blume, das Mann, das Frau.

Das haben die vor über 1500 Jahren ausgewanderten Angeln und Sachsen in 
England schon lange in der mitgenommenen germanischen Sprache gemacht, 
nennt man heute Englisch.

Macht deutlich weniger Probleme, keine Genderdiskussion, leicht zu 
lernen, trotzdem genau so umfassend und geeignet,  schlicht und einfach: 
Englisch ist alles, was man sich von Deutsch wünschen würde.
#6396166
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MaWin schrieb:
> Englisch ist alles, was man sich von Deutsch wünschen würde.

Man darf nur nicht erwarten, dass es eine konsistente Entsprechung von 
Lautung und Schreibung gebe.

Achim B. schrieb:
> Ja ja, deshalb verstehen die Engländer ihren Shakespeare nicht, wir
> hingegen unseren Goethe volles Rohr...

Der Vergleich ist unfair. Shakespeare verwendet einen extrem 
umfangreichen Wortschatz. Goethe ist insoweit zwar bei Weitem nicht so 
knauserig wie Hemingway, aber ob alle seine Werke heute noch 
vollinhaltlich verstanden würden, wage ich zu bezweifeln. Zudem wird 
nahezu jeder Schüler mit Goethe zwangsbeglückt, und zwar mit genau den 
Werken, die wir so "gut verstehen". Hm - weiß wirklich jeder sofort, 
was "Händel von der ersten Sorte' sind? Versteht jeder die Metapher des 
gebrochenen Rösleins?

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