Forum: HF, Funk und Felder Wer ist im Besitz eines HP8752A Netzwerkanalyzers?


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von Ralph B. (rberres)


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Hallo Bezüglich des HP8752A Netzwerkanalyzers habe ich eine Frage.

Wenn ich eine Userkalibrierung nebst Konfiguration der Anfangs und 
Endfrequenz in einer der 5 interne Speicherplätze abspeichere und 
hinterher aufrufe, funktioniert das auch einwandfrei. Die Korrekturwerte 
lassen sich auch aktivieren.

Sobald ich aber das Gerät komplett abschalte und hinterher wieder 
einschalte, lassen sich aus dem internen Speicher zwar die 
Konfigurationsdaten für Anfangs und Endfrequenz laden, jedoch wenn ich 
die Korrekturwerte aktivieren will, bekomme ich eine Fehlermeldung das 
die Korrekturwerte ungültig sind. Ich muss dann wieder neu kalibrieren.

Ich meine mich dunkel daran erinnern zu können, das vorher auch die 
Kalibrier-Korrekturwerte wieder aufgerufen werden.

Das Mikrokontrollerboard habe ich mal rausgezogen, der Goldcap mit 0,22F 
hat auch bei rausgezogener Mikrokontrollerplatine 5 V und die liegen 
auch an dem beiden Rams an.

Hat jemand eventuell den HP8752A bei sich in Gebrauch und kann das mal 
ausprobieren?

Die zweite Frage die sich mir stellt ist folgende.

Scheinbar werden in meinen Fall die Userkalibrierdaten nicht im Goldcap 
gepufferten Ram gespeichert. Nur wo werden sie denn gespeichert?

Hat jemand vielleicht von dem HP8752A ( nicht vom 8753 ) ein 
Servicemanual inlusive der Schaltbilder?

Ralph Berres

von Michael M. (michaelm)


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Ralph B. schrieb:
> Ich meine mich dunkel daran erinnern zu können, das vorher auch die
> Kalibrier-Korrekturwerte wieder aufgerufen werden.

Moin Ralph,

manchmal kann man ja nicht "doof genug" denken....;-)

Ist eine HW-Ursache zu 100% auszuschließen?
Ich meine damit, dass die Versorgung des RAMs durch das Aus- und 
Einschalten vielleicht ein paar ms(?) oder so unterbrochen wäre/würde?
Oder hat das RAM vielleicht selbst irgendeinen Schaden?
Ist das RAM ein einzelner Käfer oder mehrere (bei mehreren: Tausch?)?

Michael

von Maik .. (basteling)


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Also bei meinem 8753 ist das Verhalten ähnlich. Abgeschaltet - wieder 
mir dem calkit fummeln müssen. Trotz speichern.

VG

Maik

von Ralph B. (rberres)


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Michael M. schrieb:
> Ich meine damit, dass die Versorgung des RAMs durch das Aus- und
> Einschalten vielleicht ein paar ms(?) oder so unterbrochen wäre/würde?

da ich nur die Schaltbilder vom 8753 habe kann ich das nicht genau 
sagen.

Beim 8753 ist es scheinbar so das der 5V Goldcap über einen 22 Ohm 
direkt an den Versorgungpin der beiden Rams hängt.

Die 5 V aus dem Netzteil werden über einen Transistor als Schalter 
zugeschaltet.

Michael M. schrieb:
> Oder hat das RAM vielleicht selbst irgendeinen Schaden?
> Ist das RAM ein einzelner Käfer oder mehrere (bei mehreren: Tausch?)?

ich löte diese beiden Käfer ungern aus. Deswegen kann ich einen Schaden 
nicht ganz ausschließen. Ich glaube es aber nicht.

Maik .. schrieb:
> Also bei meinem 8753 ist das Verhalten ähnlich. Abgeschaltet - wieder
> mir dem calkit fummeln müssen. Trotz speichern.

Also scheint das normal zu sein. Dann stellt sich die Frage wo die 
Kalibrierdaten gespeichert werden.

Ralph Berres

von Michael F. (michael_ng) Benutzerseite


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Das ist normal. Die CAL-Daten sind in einem ungepuffertem RAM und gehen 
u.a beim Ausschalten und PRESET verloren (Manual P. 7-44, 10-86, 10-88). 
Einzig mit dem Speichern auf Disk kann man sie mit sichern.

von Ralph B. (rberres)


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Michael F. schrieb:
> Das ist normal. Die CAL-Daten sind in einem ungepuffertem RAM und gehen
> u.a beim Ausschalten und PRESET verloren (Manual P. 7-44, 10-86, 10-88).

weist du in welchen Ram das gespeichert wird? Es kann ja dann nicht in 
dem Ram gespeichert werden, welches mit dem 5,5V Goldcap gepuffert wird.

Nur habe ich kein anderes Ram entdeckt.

Michael F. schrieb:
> Einzig mit dem Speichern auf Disk kann man sie mit sichern.

Eine Disk hat das Gerät ja nicht eingebaut.

Wie lautet denn die Befehle, wenn man es über den IECbus auf dem Rechner 
speichern und wieder zurücklesen will?

Ralph Berres

von Eric H. (eric_1)


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Ralph B. schrieb:
> Eine Disk hat das Gerät ja nicht eingebaut.
>
> Wie lautet denn die Befehle, wenn man es über den IECbus auf dem Rechner
> speichern und wieder zurücklesen will?

Hallo Ralph,
Du hast doch das Programming Manual, dort sind Beispiele für das 
Speichern der Daten und Wiederlesen auf eine Disk in Basic angegeben.
Eric1

von Sinus T. (micha_micha)


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Ralph B. schrieb:
> Es kann ja dann nicht in
> dem Ram gespeichert werden, welches mit dem 5,5V Goldcap gepuffert wird.

Warum nicht? Es wird wohl so sein, dass das System während der 
Initialisierungphase nach dem Einschalten die CAL-Daten zurücksetzt, 
warum auch immer.

von Volker S. (sjv)


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Ralph B. schrieb:
> Hat jemand vielleicht von dem HP8752A ( nicht vom 8753 ) ein
> Servicemanual inlusive der Schaltbilder?

Einiges gibt es noch bei Keysight:

https://www.keysight.com/de/pd-8752A%3Aepsg%3Apro-pn-8752A/rf-network-analyzer-300-khz-to-13-ghz?pm=PL&nid=-536900197.536902133&cc=DE&lc=ger

von Thomas W. (goaty)


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Das hier ist sicher auch bekannt, aber ich verlinke es nochmal:
https://doc.xdevs.com/docs/HP_Agilent_Keysight/HP%208752C%20Service.pdf

von Max H. (nilsp)


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Sollte man nicht ohnehin bei jedem Start und zwischendurch auch 
gelegentlich neu kalibrieren? Ein wenig Drift hat man ja immer.

von Ralph B. (rberres)


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Sinus T. schrieb:
> Warum nicht? Es wird wohl so sein, dass das System während der
> Initialisierungphase nach dem Einschalten die CAL-Daten zurücksetzt,
> warum auch immer.

mag ja sein, aber dann müsste ich sie aus dem Speicher zurücklesen 
können.

Es macht für mich keinen Sinn wenn ich aus dem Calibriermenü nach dem 
calibrieren, die Daten inm einer der 5 Memoryplätze speichern kann, aber 
dabei nur die Einstellungen des VNA gespeichert werden.

Man hätte da zumindest die Möglichkeit es in die Memoryplätze zu 
speichern, sperren müssen.

Eric H. schrieb:
> Hallo Ralph,
> Du hast doch das Programming Manual, dort sind Beispiele für das
> Speichern der Daten und Wiederlesen auf eine Disk in Basic angegeben.
> Eric1

Ich muss mich damit mal ein paar Wochen beschäftigen. Ich hoffe, das das 
besser beschrieben ist, als das abspeichern von Screenshorts.

Volker S. schrieb:
> Einiges gibt es noch bei Keysight:
>
> 
https://www.keysight.com/de/pd-8752A%3Aepsg%3Apro-pn-8752A/rf-network-analyzer-300-khz-to-13-ghz?pm=PL&nid=-536900197.536902133&cc=DE&lc=ger

Thomas W. schrieb:
> Das hier ist sicher auch bekannt, aber ich verlinke es nochmal:
> https://doc.xdevs.com/docs/HP_Agilent_Keysight/HP%208752C%20Service.pdf

Das habe ich alles bereits. Doch es ist für die C Version und es sind 
keine Schaltbilder dabei. Schaltbilder habe ich nur von dem 8753 
gefunden, bin mir aber nicht sicher, ob es da signifikante Unterschiede 
gibt.

Auch geht weder von dem Servicemanual des 8752C noch aus den 
Schaltbilder des 8753 hervor, wo die Kalibrierdaten abgespeichert 
werden. In den EEproms wohl eher nicht, da dürften die 
Werkskalibrierdaten liegen.

Ralph Berres

von Ralph B. (rberres)


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ich habe gestern noch mal eine Reihe Tests gemacht, um die Sache 
einzugrenzen.

Wenn ich eine Kalibrierung durchführe dann kann ich sie hinterher mit 
Save abspeichern.

Mit Recall lässt sie sich auch wieder aufrufen. Und die Korrekturdaten 
sind auch aktiviert.

Sinus T. schrieb:
> Warum nicht? Es wird wohl so sein, dass das System während der
> Initialisierungphase nach dem Einschalten die CAL-Daten zurücksetzt,
> warum auch immer.

Ich habe darauf die Taste Preset gedrückt, worauf das Gerät sich 
komplett neu initialisiert hat. Man sieht den Zustand, welches man auch 
nach dem Einschalten des Gerätes sieht.

Mit Funktion Recall konnte ich die in dem Speicher abgelegte 
Konfiguration des Gerätes aufrufen. Auch die hinterlegten Cal-Daten 
wurden aufgerufen, denn die Korrektur war aktiviert.

Sie müssen also irgendwo abgelegt sein.

Erst wenn ich den Netzschalter betätigte und einen Kaltstart durchführe, 
lässt sich zwar die Konfiguration des Gerätes mit Recall wieder 
aufrufen.
Doch wenn ich jetzt im Cal-Menü die Korrektur einschalten will, sieht 
man wie die Korrektur eingeschaltet wird ( auch im Smithdiagramm sieht 
man es ) aber sofort danach wieder ausgeschaltet wird und eine 
Fehlermeldung, das die Korrekturdaten nicht  gültig sind, erscheint.

Hat jemand dafür eine Erklärung?

Ich bin mir ziemlich sicher das er mal die Korrekturdaten auch nach 
Einschalten des Gerätes aus dem Speicher gelesen hat.

Vielleicht habe ich das Gerät ja irgendwann mal verkonfiguriert, und es 
geht deswegen nicht mehr.
Jedenfalls will ich noch nicht ausschließen , das der Fehler zwischen 
den Ohren sitzt. Nur was mache ich falsch?

Ralph Berres

von Tobias P. (hubertus)


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Ralph B. schrieb:
> Ich bin mir ziemlich sicher das er mal die Korrekturdaten auch nach
> Einschalten des Gerätes aus dem Speicher gelesen hat.
>
> Vielleicht habe ich das Gerät ja irgendwann mal verkonfiguriert, und es
> geht deswegen nicht mehr.
> Jedenfalls will ich noch nicht ausschließen , das der Fehler zwischen
> den Ohren sitzt. Nur was mache ich falsch?

du machst nichts falsch. Das ist normales, gewolltes Verhalten.
Wie schon oben erwähnt wurde, ist Speichern der Kalibrierung nicht ein 
wirklich sinnvolles Feature.

Wenn du bequemer Kalibrieren willst, könntesz du ins Auge fassen das 
METAS VNA Tool zu benutzen. Es kann einen 8753 (und damit wohl auch 
8752) via HPIB fernsteuern und die Daten raus saugen, zusätzlich kann 
man eine Kalibrierung auf die Daten anwenden. Da das alles auf dem PC 
läuft, kannst du da alles speichern wie du lustig bist.

von eric1 (Gast)


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Hallo Ralph
Kirkby hat eine Beschreibung für die Hp8753 Serie geschrieben, wie die 
Speicherungen vorgenommen werden

https://www.kirkbymicrowave.co.uk/Support/vector-network-analyzers/HP-Agilent-Keysight/8753/
-- dort wird unter #2 eine Methode mit dem CAL-Kit-Manager beschrieben 
(den du soweit ich weiß ja hast), ich hoffe dass der auch den HP8752A 
kontakten kann
siehe hier:

Method #2 - Using the Cal Kit Manager 2.1 software to upload the 
calibration kit coefficients

The VNA Cal Kit Manager 2.1 software is designed to connect to many 
VNAs, including the 8753, 8719, 8720 and 8722, using GPIB. It needs a 
National Instruments, HP or Agilent GPIB controller. There are reports 
this software does not work with recent National Instruments USB GPIB 
controllers. The procedure to use is:

    Obtain a .ckm file for your calibration kit. You can either
        Ask us to create the file, telling as the model and serial 
number of your kit. We will send it by email.
        Create the .ckm file yourself, using the data on the USB stick 
and the instructions on our website about creating .ckm files.
    Install the Cal kit Manager 2.1 software.
    Run the software, and open the .ckm file.
    Select your model of VNA on the VNA menu of the software
    Select Send kit to VNA on the software.

Eric1

von Ralph B. (rberres)


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hallo Eric

Erst mal vielen Dank für den Tipp.

Doch ich will die mit dem HP8752 erstellten Korrekturwerte für den 
Mesaufbau erst mal vom HP8752 auf den Rechner laden und unter einen 
Namen abspeichern.

Im zweiten Schritt, will ich wieder die zuvor abgespeicherten Daten in 
den HP8752 laden.

Der Cal-Kit-Manager will wohl eher die Korrekturdaten des Kalibrierkits 
in den HP8752 laden, als Grundlage für die Messaufbaukalibrierung.

Ralph Berres

von eric1 (Gast)


Angehängte Dateien:

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OK Ralph, das ist eine etwas andere Anforderung

Ich hätte dafür beim Durchsehen meiner Unterlagen nocht eine mögliche 
Lösung parat:
Wenn alle Stricke reißen und andere nicht noch eine bessere Lösung 
vorschlagen, dann baue dir eine Hp-Disk mit diesem Projekt selbst 
(Anlage)
Claudio IN3OTD hat dazu einen "HP disk on SD card emulator" beschrieben
https://www.qsl.net/in3otd/electronics/HPDisk/HPDisk_OTD.html

Ich hänge Dir einmal ein .docx Dokument an dass Du gleich lesen kannst.

Eric1

von Soul E. (souleye) Benutzerseite


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Ralph B. schrieb:

> Erst wenn ich den Netzschalter betätigte und einen Kaltstart durchführe,
> lässt sich zwar die Konfiguration des Gerätes mit Recall wieder
> aufrufen.
> Doch wenn ich jetzt im Cal-Menü die Korrektur einschalten will, sieht
> man wie die Korrektur eingeschaltet wird ( auch im Smithdiagramm sieht
> man es ) aber sofort danach wieder ausgeschaltet wird und eine
> Fehlermeldung, das die Korrekturdaten nicht  gültig sind, erscheint.

Hat das Gerät einen Standby-Modus, wo Teile der Elektronik bestromt 
bleiben? Dann wäre das Verhalten ja sinnvoll. Bei einem Warmstart 
(Preset oder aufwachen aus Standby) bleibt die Kalibrierung erhalten, 
bei einem Kaltstart (Netztrennung) wird sie gelöscht.

von Ralph B. (rberres)


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Soul E. schrieb:
> Hat das Gerät einen Standby-Modus, wo Teile der Elektronik bestromt
> bleiben? Dann wäre das Verhalten ja sinnvoll.

nein hat er leider nicht.

Er hat einen ganz normalen Netzschalter. Ich müsste allerdings mal 
schauen, ob der das ganze Schaltnetzteil abschaltet, oder tatsächlich 
nur Teile davon.

Jedenfalls sind nach betätigen des Netzschalters die Kalibrierdaten 
nicht mehr im Speicher, welches seinerseuts mit eine 0,22Farad Goldkap 
gepuffert ist. Die 5V aus dem Goldkap stehen aber auch bei ausgebauter 
Prozessorkarte an den beiden Ram an.

Ralph Berres

von Markus (Gast)


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Max H. schrieb:
> Sollte man nicht ohnehin bei jedem Start und zwischendurch auch
> gelegentlich neu kalibrieren? Ein wenig Drift hat man ja immer.

Jein. Bei 'wichtigen' Messungen ist das angebracht, in der Industrie 
z.B. bei Kundenbeanstandungen oder Freigabeprüfungen, in der Forschung 
wohl bei Veröffentlichungen oder Abschlußarbeiten. Aber wenn du tage- 
oder wochenlang Meßreihen eines bestimmten DUTs aufnimmst, bekommst du 
recht schnell ein Gespür dafür, ob die gemessenen Werte mit den 
erwarteten Werten übereinstimmen. Und auf die letzte Nachkommastelle 
kommt es eher selten an.

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