Forum: Haus & Smart Home Balkon PV erfolgreich angemeldet.


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von Jo D. (die_von_derkatz)


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Hallo,

ich spiele mit dem Gedanken mir eine Balkon-PV-Anlage (SEcker-PV; 
Self-PV... wie auch immer) zu holen. Ich frage mich: Kann man als "Laie" 
eine Balkon-PV-Anlage wirklich in Betrieb nehmen und korrekt beim EVU, 
Netzbetreiber, MaStR auch anmelden? Gibt es jemand der das schon 
erfolgreich geschafft hat?

Um unnötige Diskussionen über Elektroinstallationen zu vermeiden, setze 
ich meiner Annahme mal voraus, eine Einspeise-Dose wäre schon vorhanden.

Diverse Händler tun so, als ob das kein Problem sei...

Mir erweckt sich der Eindruck, dass solche Anlagen eigentlich nur "grau" 
betreiben werden und bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeit wird 
vorausgesetzt, dass ich der Zähler rückwärts dreht.

Hat jemand eine Idee wie man beim EVU/Netzbetreiber mal auf den Busch 
klopfen könnte ohne gleich sämtliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen?

Besten Dank!
Ich bin gespannt...

von Uwe S. (bullshit-bingo)


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Jo D. schrieb:
> Ich bin gespannt...

Und ich WAR gespannt, denn die Überschrift las sich so, als hättest du 
die Anlage erfolgreich angemeldet...

von Sven L. (sven_rvbg)


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https://www.netze-bw.de/einspeiser/pluginPV

https://assets.ctfassets.net/xytfb1vrn7of/36JX48lHzgDRehx065HkSP/c3a4bdcf63ce57fa1c34244752a8716e/Anmeldung_einer_steckerfertigen_Photovoltaikanlage_bis_600_W.pdf

Man könnte ja gehässig sein und unterstellen, das wer google nicht 
bedienen kann, es auch nicht schafft so eine Anlage in Betrieb zu nehmen 
bzw. anzumelden.

NetzeBW stellt ein vereinfachtes Verfahren zur Verfügung, ist scheintbar 
recht einfach. Natürlich gibt es andere Stadtwerke, die es da wichtiger 
und komplizerter haben. Da Du keinen Netzbetreiber nennst ist das alles 
stochern im Nebel.

Was ist eigentlich so schlimm bei seinem VNB nachzufragen, wie der 
Vorgang korrekt läuft? Warum haben alle soche Ansgt vor Ihren 
Netzbetreibern?

Geil ist, das man sich einen 2-Richtungszähler einbauen lassen muss, 
wenn man nicht sicherstellen kann alles selbst zu verbrauchen, für 
Energie ins Netz aber keine Vergütung bekommt.

Lies Dir mal durch was Du alles unterschreibst, beim Anmeldeverfahren 
von NetzeBW.

Das Marktstammdatenregister ist die Datenkrake vom deutschen Staat, der 
über alles bescheid wissen will. Laien tun sich meiner Meinung nach aber 
echt schwer, dort korrekte Angeben zu machen.

Ach und wenn Du den selbsternannten König der PV oder wie der Typ sich 
schimpft fragen würdest, der würde sagen einfach einstecken - fast schon 
eine Anstiftung zu Straftaten ;)

von michael_ (Gast)


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Jo D. schrieb:
> ich spiele mit dem Gedanken mir eine Balkon-PV-Anlage (SEcker-PV;
> Self-PV... wie auch immer) zu holen.

Da kannst du auch gleich deine Geldscheine verbrennen.
Rechne aus, in mieviel Jahren du Plus machst.

von Rainer D. (rainer4x4)


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michael_ schrieb:
> Da kannst du auch gleich deine Geldscheine verbrennen.
> Rechne aus, in mieviel Jahren du Plus machst.

Das sehe ich anders. Bei günstigen Anlagen wird nach etwa drei Jahren 
Plus gemacht. Und man kann wohl davon ausgehen, das die Anlagen idR 
deutlich länger laufen können.

Hier kann man den Ertrag abschätzen lassen:
https://re.jrc.ec.europa.eu/pvg_tools/en/tools.html

und hier gibts ne "Bedienanlaitung" dazu:
https://www.photovoltaikforum.com/wissen/entry/5-pvgis-photovoltaic-geographical-information-system/

Das Forum erscheint mir zum Thema sowieso recht geeignet:
https://www.photovoltaikforum.com/

Hier findest Du weitere Tipps, u.a. auch zu rechtlichen Fragen:
https://www.alpha-solar.info/info/faq.html

von Cyblord -. (cyblord)


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Rainer D. schrieb:
> Das sehe ich anders. Bei günstigen Anlagen wird nach etwa drei Jahren
> Plus gemacht.

Das arme Milchmädchen...

von Jo D. (die_von_derkatz)


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Sven L. schrieb:
> Lies Dir mal durch was Du alles unterschreibst, beim Anmeldeverfahren
> von NetzeBW.
>
> Ach und wenn Du den selbsternannten König der PV oder wie der Typ sich
> schimpft fragen würdest, der würde sagen einfach einstecken - fast schon
> eine Anstiftung zu Straftaten ;)

Danke! Das von NetzeBW sagt schon ziemlich viel. Ja genau den "König" 
mein ich :-D

Ich habe hier auch noch eine Seite gefunden die das ganze m.E. objektiv 
darstellt: 
https://www.vde.com/de/fnn/arbeitsgebiete/tar/tar-niederspannung/erzeugungsanlagen-steckdose

Klar kann man viel im Internet suchen, das habe ich auch schon getan. 
Ich habe allerdings nur Berichte von Leuten gefunden die Probleme mit 
der Anmeldung hatten. Daher auch die Frage ob das schon jemand selbst 
erfolgreich geschafft hat und mit welchen Hürden.

Zur Frage ob sich die Sache rechnet oder nicht muss jeder sein eigenes 
Milchmädchen befragen. Geld ist zwar oft aber nicht immer ein 
Beweggrund. Es gibt ne Menge Dinge die sich nicht rechnen und trotzdem 
gibt es sie wie Sand am Meer (Kinder, SUVs, Segelboote... Liste beliebig 
erweiterbar)


Danke auch an rainer4x4 für die Links, nur Alpha-Solar läuft schon 
wieder in die Ecke vom "König".

von Roland E. (roland0815)


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Cyblord -. schrieb:
> Rainer D. schrieb:
>> Das sehe ich anders. Bei günstigen Anlagen wird nach etwa drei Jahren
>> Plus gemacht.
>
> Das arme Milchmädchen...

Warum?
Kostenpunkt Anlage etwa 350,-.
Jährliche Einsparung an der Stromrechnung ca 100,-
Im vierten Jahr ist die Anlage rein. Und Nein, das sind nicht nur 
theoretische zahlen...

von Cyblord -. (cyblord)


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Roland E. schrieb:
> Warum?
> Kostenpunkt Anlage etwa 350,-.
> Jährliche Einsparung an der Stromrechnung ca 100,-
> Im vierten Jahr ist die Anlage rein. Und Nein, das sind nicht nur
> theoretische zahlen...

Selbst wenn die Zahlen stimmen, der Aufwand ist viel zu groß für die 
paar lumpige Euro um die es hier geht. 100 Euro im Jahr? Das ist doch 
nur Rauschen im Rauschen.

von Ich (Gast)


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Roland E. schrieb:
> Kostenpunkt Anlage etwa 350,-.

Die ist dann aber ausschließlich aus gebrauchten Komponenten, oder?

von Cyblord -. (cyblord)


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Ich schrieb:
> Roland E. schrieb:
>> Kostenpunkt Anlage etwa 350,-.
>
> Die ist dann aber ausschließlich aus gebrauchten Komponenten, oder?

In der Preisklasse gibt es von "SelfPV" ein "Komplettpaket".

Mit 320Wp.
Sorry verarscht ihr euch eigentlich gerne selbst?

von Sven L. (sven_rvbg)


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Cyblord -. schrieb:
> Selbst wenn die Zahlen stimmen, der Aufwand ist viel zu groß für die
> paar lumpige Euro um die es hier geht. 100 Euro im Jahr? Das ist doch
> nur Rauschen im Rauschen.

Es sind nicht alle 100k€-Verdiener wie Du, für den einen oder anderen 
sind 100 Euro noch Viel Geld.

Und es hat auch nicht jeder das Glück, den Luxus ein eigenes Haus zu 
haben, auf das man eine richtige PV knallen kann.

Cyblord -. schrieb:
> In der Preisklasse gibt es von "SelfPV" ein "Komplettpaket".
>
> Mit 320Wp.
> Sorry verarscht ihr euch eigentlich gerne selbst?

Was ist denn nun schon wieder falsch?

von Roland E. (roland0815)


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Ich schrieb:
> Roland E. schrieb:
>> Kostenpunkt Anlage etwa 350,-.
>
> Die ist dann aber ausschließlich aus gebrauchten Komponenten, oder?

Nein. Aber nicht als Komplettpaket, sondern selbst einzeln zusammen 
gestellt.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Informiere Dich aber auch, ob
a) erstens der Vermieter das gestattet
b) im Wohnort zulässig ist.

Es gibt Orte, da darf eine solche Anlage auf Grund des Orts- oder 
Stadtbildes nicht betrieben werden. Der Vermieter hat das Recht 
ebenfalls. Der muss auch zustimmen beim Ändern der Steckdose und der 
Zähler.

Eine SelfPV rechnet sich immer, wenn diese auch als kleine 
Notstromversorgung dienen soll. Ein kleiner Akku mit einem 
Wechselrichter zum Notbetrieb des Kühlschrankes kann eine große Sauerrei 
bei einem über 24h Stromausfall verhindern, wenn man rechtzeitig zu 
Hause ist und umstöpseln kann.

von Ralf X. (ralf0815)


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Dieter D. schrieb:
> Eine SelfPV rechnet sich immer, wenn diese auch als kleine
> Notstromversorgung dienen soll. Ein kleiner Akku mit einem
> Wechselrichter zum Notbetrieb des Kühlschrankes kann eine große Sauerrei
> bei einem über 24h Stromausfall verhindern, wenn man rechtzeitig zu
> Hause ist und umstöpseln kann.

Die "Balkon-PV-Anlagen" funktionieren wie andere PV-Anlagen mit 
Netzeinspeisung ausschliesslich, wenn eine Netzspannung in ausreichender 
Höhe und mit der passenden Frequenz anliegt.
Bei Netzausfall nutzt die Anlage null.

Natürlich kann mit mittels Akku, Laderichter und 230V WR mit eigener 
Frequenzerzeugung auch eine autarke Anlage aufbauen, die darf man dann 
aber (SO) nicht mit dem Netz verbunden werden.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Dieter D. schrieb:
> Es gibt Orte, da darf eine solche Anlage auf Grund des Orts- oder
> Stadtbildes nicht betrieben werden. Der Vermieter hat das Recht
> ebenfalls. Der muss auch zustimmen beim Ändern der Steckdose und der
> Zähler.

Ich wäre mit der Aussage vorsichtig...

Solange ich etwas nicht fest ans Gebäude montiere sondern nur auf den 
Balkon stelle, muss ich niemanden fragen.

Weiterhin kann dir ein Vermieter nicht vorschreiben welcher 
Messstellenbetreiber Deinen Energieverbrauch misst.

Das einzige Thema wo ein Vermieter etwas sagen könnte, wäre das Thema 
Steckdose.

Allerdings denke ich auch hier, das wenn die Steckdose von einem 
Fachmann nach allen Regeln der Kunst installiert wurde und ohne Schaden 
zurückgebaut werden kann, der Vermieter kein Vetorecht hat.

Ein VM kann dir ja auch nicht vorschreiben, welche Lampen Du an der 
Decke montierst, wegen Löchern und kürzer werdender Drähte der 
Anschlussleitung, die aus der Decke kommt.

von Ralf X. (ralf0815)


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Sven L. schrieb:
> Solange ich etwas nicht fest ans Gebäude montiere sondern nur auf den
> Balkon stelle, muss ich niemanden fragen.

Früher habe ich, bzw. meine Mitarbeiter tausende Satanlagen montiert, 
wenn ein Vermieter nicht wollte, gingen bei Deutschen ggf. nicht einmal 
mobile Balkonständer oder per Saufnapf an den Fensterschreiben 
angebrachte Campinganlagen.
Für Ausländer galten Sonderrechte, wenn diese ihre Heimatsender nicht 
anders empfanken konnten, aber das ist seit vielen Jahren aufgrund 
Internet-TV auch vorbei.
Und genauso können die jeweiligen Bauordnungen das Betreiben von 
Satanlagen an der Fassade oder auf Balkonen völlig untersagen, oft auch 
Dachanlagen, etc..

von Sven L. (sven_rvbg)


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https://www.advocard.de/streitlotse/mieten-und-wohnen/miete/satellitenschuessel-am-balkon-anbringen-was-mieter-duerfen/

 Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass die Aufstellung einer 
mobilen Satellitenschüssel nicht verweigert werden darf, wenn dadurch 
keine erwähnenswerte ästhetische Belastung entsteht (AZ VIII ZR 207/04).

Warum sollte es für eine mobile Sat-Analge anders aussehen.

Muss das Teil ja nicht so positionieren, das es groß sichtbar ist!

von Ralf X. (ralf0815)


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Sven L. schrieb:
> 
https://www.advocard.de/streitlotse/mieten-und-wohnen/miete/satellitenschuessel-am-balkon-anbringen-was-mieter-duerfen/
>
>  Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass die Aufstellung einer
> mobilen Satellitenschüssel nicht verweigert werden darf, wenn dadurch
> keine erwähnenswerte ästhetische Belastung entsteht (AZ VIII ZR 207/04).
>
> Warum sollte es für eine mobile Sat-Analge anders aussehen.
>
> Muss das Teil ja nicht so positionieren, das es groß sichtbar ist!

Du solltest nicht den Kommentar eines Vereins, der gerne an 
Rechtsstreitikeiten verdient, lesen, sondern besser das eigentliche 
Urteil und dieses dann auch verstehen.

Erstens stimmte die Vermieterklausel in diesem Einzelfall NICHT mit dem 
Sachverhalt überein: Anbringen vs Aufstellen
Zweitens war damals die Internet-TV noch eine ganz andere und das 
Informationsrecht von Ausländern überwog in Einzelfällen(!).
Und die Informationsfreiheit ist ein elementares Grundrecht in DE!
Seinen Strom (zum Teil) selber zu produzieren, ist kein Grundrecht.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Ich werde jetzt nicht das Urteil für dich durcharbeiten...

Das das Türken oder Griechen waren, die Ihre Heimatsender sehen wollen, 
das war halt nur ein Grund mit dem die Klage begründet wurde.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ralf X. schrieb:
> Natürlich kann mit mittels Akku, Laderichter und 230V WR mit eigener
> Frequenzerzeugung auch eine autarke Anlage aufbauen, die darf man dann
> aber (SO) nicht mit dem Netz verbunden werden.

Genau so war das auch gemeint. Daher auch "umgestöpselt", d.h. der 
Netzstecker wird in den zusätzlichen Wechselrichter umgesteckt.


Eine Übersicht gibt folgende Zusammenfassung was man darf oder nicht:
https://www.prometheus-recht.de/balkon-solaranlagen-was-muessen-mieter-beachten/
https://www.solaranlage-ratgeber.de/photovoltaik/photovoltaik-planung/mini-solaranlagen/mini-solaranlagen-haeufige-fragen

Angemerkt sei noch, dass die Stadt aus ästetischen Gründen 
Balkonsolaranlagen auch untersagen kann. Aber das ist nur zulässig für 
bestimmte Gebiete in der Stadt und bedarf einer Begründung und 
unterliegt damit Beschränkungen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Dieter D. schrieb:
> Eine SelfPV rechnet sich immer, wenn diese auch als kleine
> Notstromversorgung dienen soll. Ein kleiner Akku mit einem
> Wechselrichter zum Notbetrieb des Kühlschrankes kann eine große Sauerrei
> bei einem über 24h Stromausfall verhindern, wenn man rechtzeitig zu
> Hause ist und umstöpseln kann.

Das ist finanziell noch übler, weil der Akku noch dazu kommt. Eine 
brauchbare Größe kostet richtig Geld und der hält nicht ewig.
Ein "kleiner Akku" versorgt deinen Kühlschrank wie lange? 3 Stunden?

Das ist alles ne hübsche Spielerei, aber man darf nicht von "sich 
rechnen" sprechen.

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Sven L. schrieb:
> Ich werde jetzt nicht das Urteil für dich durcharbeiten...

Erstens habe ichdas schon selber getan und das ist auch etwas, wovon ich 
sehr viel Ahnung habe, und zweitens traue ich Dir das eh nicht zu.

> Das das Türken oder Griechen waren, die Ihre Heimatsender sehen wollen,
> das war halt nur ein Grund mit dem die Klage begründet wurde.

Der BGH hat das Verfahren an das Berufungsgericht zurückverwiesen, weil 
dieses einige Sachverhalte ungenügend berücksichtigt hatte.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Schön und nun iss nen Keks und geh schlafen!

von Roland E. (roland0815)


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Cyblord -. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Eine SelfPV rechnet sich immer, wenn diese auch als kleine
>> Notstromversorgung dienen soll. Ein kleiner Akku mit einem
>> Wechselrichter zum Notbetrieb des Kühlschrankes kann eine große Sauerrei
>> bei einem über 24h Stromausfall verhindern, wenn man rechtzeitig zu
>> Hause ist und umstöpseln kann.
>

Ja, die einzuhaltenden Vorschriften für eine festinstallierte Solarinsel 
mit Netzzugang ist nicht ganz ohne. Doppelte Trennung per Schütz ist nur 
ein Punkt. Für die Heizung aber früher oder später ein Thema.

> Das ist finanziell noch übler, weil der Akku noch dazu kommt. Eine
> brauchbare Größe kostet richtig Geld und der hält nicht ewig.
> Ein "kleiner Akku" versorgt deinen Kühlschrank wie lange? 3 Stunden?
>

Mit ner kWh kommt der Kühlschrank schon einen Tag hin. Das sind bei 24V 
nur etwa 50Ah. Sind von den Abmaßen etwa zwei Autobatterien aus der 
Kompaktklasse. Egal ob Blei oder LiIon.

> Das ist alles ne hübsche Spielerei, aber man darf nicht von "sich
> rechnen" sprechen.

Noch ist es ne Spielerei, die etwa 10,- im Monat spart.
Ab 2035 reden wir weiter.

PS: Ein oft gemachter Fehler von uns Deutschen ist es, Kleinvieh als 
unwirtschaftlich abzutun. Kleinvieh macht aber auch Mist. Die übliche 
Größe der Balkonsolananlagen reicht rechnerisch locker aus, um den 
elektrischen Grundbedarf eines Haushaltes (Hausbrand/Heizung, 
Kommunikation evtl noch den Kühlschrank ) zu tragen. Es fehlt eben an 
bezahlbahren Akkus. Das kommt aber auch noch.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (cyblord)


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Roland E. schrieb:
> Die übliche
> Größe der Balkonsolananlagen reicht rechnerisch locker aus, um den
> elektrischen Grundbedarf eines Haushaltes (Hausbrand/Heizung,
> Kommunikation evtl noch den Kühlschrank ) zu tragen. Es fehlt eben an
> bezahlbahren Akkus. Das kommt aber auch noch.

Unsinn. Weder reicht der Ertrag einer solch kleinen Zelle rechnerisch 
(also die Summe ihres WIRKLICHEN Ertrages pro Jahr) noch ist es 
wahrscheinlich dass bei Akkus in nächster Zeit der Preis einbricht.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Roland E. schrieb:
> Mit ner kWh kommt der Kühlschrank schon einen Tag hin. Das sind bei 24V
> nur etwa 50Ah. Sind von den Abmaßen etwa zwei Autobatterien aus der
> Kompaktklasse. Egal ob Blei oder LiIon.

Wenn die Zellen mit angeblich 320W Peak, wenigstens ein paar Stunden 
Licht abbekommen, werden wenigstens ein paar hundert Watt am Tag 
nachgeladen. Damit kann der Kühlschrank täglich ein paar Zyklen laufen 
lassen. Parallel muss man natürlich das Zeug, angefangen von dem was am 
schnellsten verdirbt, aufgebraucht werden.

von Ich (Gast)


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Roland E. schrieb:
> Nein. Aber nicht als Komplettpaket, sondern selbst einzeln zusammen
> gestellt.

Kannst Du dafür mal Beispielprodukte nennen?
Ich hatte vor einigen Monaten mal geschaut und soweit ich mich erinnere 
waren für den Wechselrichter schon mind. 200-250€ fällig.

von Rainer D. (rainer4x4)


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Sven L. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Selbst wenn die Zahlen stimmen, der Aufwand ist viel zu groß für die
>> paar lumpige Euro um die es hier geht. 100 Euro im Jahr? Das ist doch
>> nur Rauschen im Rauschen.
>
> Es sind nicht alle 100k€-Verdiener wie Du, für den einen oder anderen
> sind 100 Euro noch Viel Geld.
Wenn für ihn ein "Stecker in die Steckdose stecken" viel Aufwand 
ist.....

Es macht keinen Sinn sich mit solchen Leuten zu unterhalten die nicht 
wissen wovon sie reden. Hat man in diesem Forum leider immer wieder.

von Cyblord -. (cyblord)


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Rainer D. schrieb:
> Wenn für ihn ein "Stecker in die Steckdose stecken" viel Aufwand
> ist.....

Damit ist es nicht getan. Die Solarzelle muss man auch richtig 
aufstellen und irgendwie befestigen. Um Einzuspeisen braucht man dann 
noch einen Zähler vom Versorger. Muss auch alles installiert werden.

von Rainer D. (rainer4x4)


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Cyblord -. schrieb:
> Damit ist es nicht getan. Die Solarzelle muss man auch richtig
> aufstellen und irgendwie befestigen. Um Einzuspeisen braucht man dann
> noch einen Zähler vom Versorger. Muss auch alles installiert werden.
Ich sag doch, Du weiss nicht wovon Du redest!
Soweit man die Anlage mobil betreibt genügt es die Zelle in 40 bis 45 
Grad an eine Wand zu lehnen. Und der Zähler wird vom 
Messstellenbetreiber montiert. Für den Anlagenbetreiber also maximal ne 
Meldung!
Ach ja, den Zähler gibts auch kostenfrei:
https://discovergy.com/messstellenbetrieb-wechseln?gclid=EAIaIQobChMIqvfr_MPe6wIVGqd3Ch2wfQLXEAAYAiAAEgIa2PD_BwE
Ich sag doch, Du hast davon keine Ahnung!

von Mo (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Unsinn. Weder reicht der Ertrag einer solch kleinen Zelle rechnerisch
> (also die Summe ihres WIRKLICHEN Ertrages pro Jahr) noch ist es
> wahrscheinlich dass bei Akkus in nächster Zeit der Preis einbricht.

Naja, in unserer Inselanlage reicht die 150W Solarzelle locker für 
Kühlschrank Licht und Kommunikationsgeräte, da ist mit 600 Watt locker 
noch mehr möglich.

Kochen & Warmwasser ist natürlich eine andere Liga, davon ging der Post 
aber auch nicht aus. Moderne Kühlschränke hingegen brauchen nicht mehr 
viel Energie.

von Ralf X. (ralf0815)


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Rainer D. schrieb:
> Ach ja, den Zähler gibts auch kostenfrei:
> 
https://discovergy.com/messstellenbetrieb-wechseln?gclid=EAIaIQobChMIqvfr_MPe6wIVGqd3Ch2wfQLXEAAYAiAAEgIa2PD_BwE

Der Zählerwechsel ist an sich immer kostenlos, nur erhöht der smarte 
Zähler i.d.R. dann die monatliche Grundgebühr um ein paar Euros..

von Cyblord -. (cyblord)


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Mo schrieb:

> Naja, in unserer Inselanlage reicht die 150W Solarzelle locker für
> Kühlschrank Licht und Kommunikationsgeräte,
Um 12 Uhr Mittags im Hochsommer sicher.

> da ist mit 600 Watt locker
> noch mehr möglich.

Die angesprochene Anlage für 350 EURO hatte 320Wp.

Und eine Solarzelle die mal locker an die Balkonwand gelehnt wird, 
liefert selbst am schönsten Sommertag diesen Peak nie, nicht mal 
annährend.

Und was macht die beim nächsten Sturm wenn die da so locker lehnt? Darum 
ist das alles nur wirres gebastel.

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Mo schrieb:
> Naja, in unserer Inselanlage reicht die 150W Solarzelle locker für
> Kühlschrank Licht und Kommunikationsgeräte,

In der Jahresbilanz mag das rechnerisch zutreffen, in der winterlichen 
Monatsbilanz eher nicht.

> da ist mit 600 Watt locker noch mehr möglich.

Möglich ist vieles.
Aber gerade bei einer Inselanlage muss man natürlich auch die Kosten für 
die Speicherung und die Speicherverluste berücksichtigen.
Noch ein wenig teurer und komlizierter wird es, wenn Geräte zwischen 
Netzbetrieb und Inselanlagenbetrieb hin und her umschalten möchte.

Bei den Kostenvergleichen oder Ertragsberchnungen werden gerne die 
typischen 30 ct/kWh angesetzt, was aber absolut falsch ist, da hierin 
die Grundgebühr einkalkuliert ist.
Ein halbwegs(!) sinnvoller Ansatz wäre, den reinen Arbeitspreis von z.B. 
24 ct/kWh zu nehmen.
Zusätzlich muss man bei diversen EVU damit rechnen, dass bei einem durch 
Eigenerzeugung geminderten Strombezug Grundgebühr und Arbeitspreis 
steigen.

von Mo (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
>> Naja, in unserer Inselanlage reicht die 150W Solarzelle locker für
>> Kühlschrank Licht und Kommunikationsgeräte,
> Um 12 Uhr Mittags im Hochsommer sicher.

Ja da reicht eine Stunde Sonne für den ganzen Tag Kühlschrank, zu 
anderen Zeiten darf die Zelle länger arbeiten. Man kann auch einfach 
kurz nachdenken, die Zahlen anschauen, so schwer ist das nicht. Dann 
muss man nicht so haltlose Meinungen in den Raum werfen.

von Ralf X. (ralf0815)


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Mo schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>>> Naja, in unserer Inselanlage reicht die 150W Solarzelle locker für
>>> Kühlschrank Licht und Kommunikationsgeräte,
>> Um 12 Uhr Mittags im Hochsommer sicher.
>
> Ja da reicht eine Stunde Sonne für den ganzen Tag Kühlschrank, zu
> anderen Zeiten darf die Zelle länger arbeiten. Man kann auch einfach
> kurz nachdenken, die Zahlen anschauen, so schwer ist das nicht. Dann
> muss man nicht so haltlose Meinungen in den Raum werfen.

Sorry, aber ich denke, dass Du hier auch etwas zu grosszügig zugunsten 
der PV-Insel rechnest.
Auch ein moderner energiesparender 60 x 60 x 86 cm Kühlschrank kommt im 
Hochsommer kaum unter 400 Wh/d, natürlich auch raumtemperatur und 
Öffnungsfrequenz/Dauer abhängig.
Dazu kommen die Speicher/Umrichterverluste.
Bei guter Ausrichtung des 150 Wp-Moduls wärst Du da um die Mittagszeit 
und null Bewölkung mit rund 3 Stunden dabei.

von Cyblord -. (cyblord)


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Ralf X. schrieb:
> Sorry, aber ich denke, dass Du hier auch etwas zu grosszügig zugunsten
> der PV-Insel rechnest.

Das passiert doch ständig.
Da hilft nur, Sicherung raus und mal eine Woche auf Inselbetrieb leben. 
Dann merkt man was man mit einer kleinen Solarzelle anstellen kann und 
was nicht.
Vielen fehlt da einfach das Gefühl für die Größenordnungen.

Und von den kalten und bewölkten Wintermonaten sprechen wir hier noch 
gar nicht.

von Mo (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> Auch ein moderner energiesparender 60 x 60 x 86 cm Kühlschrank kommt im
> Hochsommer kaum unter 400 Wh/d, natürlich auch raumtemperatur und
> Öffnungsfrequenz/Dauer abhängig.

Klar hängt das von der Nutzung ab, die Kühlschrankgröße liegt aber bei 
60kWh/Jahr, also ca 165 Wh pro Tag.
Mit Verlusten und erhöhter Raumtemperatur natürlich etwas mehr. An der 
Praktikabilität ändert das aber nichts.

von Rainer D. (rainer4x4)


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Cyblord -. schrieb:
> Vielen fehlt da einfach das Gefühl für die Größenordnungen.
Ich brauche dafür kein Gefühl, ich hab mir nur für die PV einen billigen 
Zähler geleistet:
Ebay-Artikel Nr. 352682573377

von Ralf X. (ralf0815)


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Rainer D. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Vielen fehlt da einfach das Gefühl für die Größenordnungen.
> Ich brauche dafür kein Gefühl, ich hab mir nur für die PV einen billigen
> Zähler geleistet:
> 
Ebay-Artikel Nr. 352682573377

Dein Einspeisezähler nennt Dir die Ertragsdaten, aber wohl nicht Deinen 
Eigenverbrauch daraus und was Du kostenlos ins Netz eingespeist hast.
Oder hast Du den nach dem Zahler und vor der Unterverteilung 
installiert?

von Ralf X. (ralf0815)


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Mo schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Auch ein moderner energiesparender 60 x 60 x 86 cm Kühlschrank kommt im
>> Hochsommer kaum unter 400 Wh/d, natürlich auch raumtemperatur und
>> Öffnungsfrequenz/Dauer abhängig.
>
> Klar hängt das von der Nutzung ab, die Kühlschrankgröße liegt aber bei
> 60kWh/Jahr, also ca 165 Wh pro Tag.
> Mit Verlusten und erhöhter Raumtemperatur natürlich etwas mehr. An der
> Praktikabilität ändert das aber nichts.

Habe ich irgendwo an der "Praktikabilität" gezweifelt?
Ich habe lange Zeit PV importiert, projektiert und installiert, aber 
immer Praktikabilität und(!) Effizienz im Auge gehabt.
Ich habe Expeditionen in Polargebiete, Wüsten, und ins asiatische und 
afrikanische Hochgebirge beraten und einen Teil des technischen 
Equipments geliefert.
Zur Energieversorgung also z.B. PV, Ethanolbrennstoffzellen und 
Energiespeicher nebst Regelung.
Ich weiss i.d.R. sehr genau, über was ich rede und schreibe.

Ich kenne die typischen Differenzen der angegebenen Verbrauchswerte von 
Kühlgeräten zur Klassifizierung zur Realität.
Ich kenne das "typische" unterschiedliche Verbraucherverhalten von 
Kühlschänken im Sommer und Winter.
Bei meinen PV-Kunden habe ich das Energieverbrauchsverhalten immer 
genauestens hinterfragt, ggf. auch mal über einen überschaubaren 
Zeitraum aufgezeichnet, um eine ehrliche Rentabilitätsberechnung 
durchführen zu können.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Mo schrieb:
> Klar hängt das von der Nutzung ab, die Kühlschrankgröße liegt aber bei
> 60kWh/Jahr, also ca 165 Wh pro Tag.
> Mit Verlusten und erhöhter Raumtemperatur natürlich etwas mehr. An der
> Praktikabilität ändert das aber nichts.

Genau zum verlängerten Wochenende verabschiedete sich der Thermostat von 
der Gefrier-Kühlschrankkombination. Bis zur Behebung überbrückte ich den 
Thermostat und hing eine Zeitschaltuhr dran. Eingestellt hatte ich alle 
2h für 1/4h in Betrieb zu gehen. Das funktionierte überraschend passabel 
über viele Tage. Aufgetaut war nichts und verbrauchte natürlich 
vorwiegend die Lebensmittel, die da drin waren.

Im Notbetrieb mit Solar muss es nicht genau so wie mit Netz sein, aber 
wenn man sich mit abstrichen behelfen kann, ist das doch schon etwas 
wert. Als nach dem sturm für mehrere Tage nicht so sehr weit weg von 
hier der Strom ausfiel, hatten ein paar Leute einen Stromgenerator. 
Zusätzlicher Treibstoff wurde von den Autos abgezapft. Mit 
Verlängerungskabeln wurden bei den Nachbarn Stundenweise die 
Kühlschränke betrieben, auf den Kohle und Gasgrill wurden die 
Lebensmittel aus den Kühlschränken schnell noch gekocht und verbraucht. 
Es gab da einige die ganz schön sich geärgert hatten, denn die 
Solaranlage auf den Dächern hätte mehr als genug Strom tagsüber gehabt, 
aber keine der Wechselrichter konnte einen Inselbetrieb. Von SMA gab es 
einen Wechselrichter im Programm, der hatte noch einen Ausgang für eine 
Schukosteckdose (kein Stecker!) für solche Fälle. Aber was soll man 
machen, wenn die Handwerker vor Ort das ablehnen zu installieren.

von Rainer D. (rainer4x4)


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Ralf X. schrieb:
> Oder hast Du den nach dem Zahler und vor der Unterverteilung
> installiert?
Der Zähler steckt in der Unterverteilung für die Ver- und Entsorgung 
aller Anlagenteile die sich ausserhalb des Hauses befinden.

von Tim (Gast)


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Es gibt Mehrfamilienhäuser, da darf man noch nicht mal einen 
Blumenkasten ans Balkongeländer hängen. Auch nicht wenn es eine 
Eigentumswohnung ist. Die Eigentümergemeinschaft und die Hausverwaltung 
kennen da keine Gnade.

von Cyblord -. (cyblord)


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Tim schrieb:
> Es gibt Mehrfamilienhäuser, da darf man noch nicht mal einen
> Blumenkasten ans Balkongeländer hängen. Auch nicht wenn es eine
> Eigentumswohnung ist. Die Eigentümergemeinschaft und die Hausverwaltung
> kennen da keine Gnade.

Also erstmal ist man Teil der Eigentümergemeinschaft, wenn man da eine 
Eigentumswohnung hat und zweitens tut die Hausverwaltung nur genau das 
was die Eigentümergemeinschaft beschließt.

Aber JA, immer dann wenn man in einer GEMEINSCHAFT lebt, kann man nicht 
tun was man will.
Man kann aber auch nicht immer tun was man will, selbst wenn man in 
einem EFH mit 10000 m² Garten lebt. Nicht mal nen Schuppen oder nen 
Anbau darf man einfach so hinstellen. Und die Dachneigung ist vorgegeben 
und die Ausrichtung des Giebels und die Dachbegrünung der Garage auch.

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