Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik PSpice for TI: Kostenlose Pspice-Version für Designs mit Bauteilen Texas Instruments


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von Christoph B. (birki2k)


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Cadence und Texas Instruments haben in Zusammenarbeit eine Version des Simulationstools PSpice erstellt, welche nach Registrierung kostenlos bezogen werden kann. Wem die mitgelieferten Bibliotheken ausreichen, erfährt kaum Einschränkungen im Vergleich zu der regulären Version.

Zur Verfügung stehen neben Bauteilen von Texas Instruments selbst auch Standardbauelemente, um eigene Schaltungen erstellen zu können. Ein großer Vorteil dürfte jedoch in der Nutzung bestehender Referenzdesigns von Texas Instruments liegen, wenn keine eigene PSpice-Lizenz vorhanden ist.

Darüber hinaus lassen sich auch weitere Modelle importieren, hier wird die Nutzbarkeit des Simulators jedoch eingeschränkt. So können in diesem Fall nur noch maximal 3 Signale gleichzeitig betrachtet werden. Die Software steht zum Download bei Texas Instruments bereit. Hierzu ist eine Registrierung notwendig, wobei eine Firma oder Universität genannt werden muss.

Bild: Texas Instruments


: Bearbeitet durch NewsPoster
von Olaf (Gast)


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> Cadence und Texas Instruments haben in Zusammenarbeit eine Version des
> Simulationstools

Die FAEs kucken immer so komisch wenn man sie fragt ob sie ihre Modelle 
nicht fuer LT-Spice haben damit man sie fuers design-in pruefen kann. 
:-D

Olaf

von Alexander S. (alesi)


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Ich sehe auf der verlinkten Seite nicht unter welchen Betriebssystemen 
das läuft (vermutlich nur unter Win). Das sollte aber vor der Anmeldung 
ersichtlich sein.

Unter https://hackaday.com/2020/09/20/ti-and-cadence-make-pspice-free/ 
steht:

"The only thing that bummed us out? It runs under Windows. We couldn’t 
get it to work under Wine, but a Windows 10 VM handled it fine, although 
we really hate running a VM if we don’t have to."

von A. K. (foxmulder)


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Alexander S. schrieb:

>
> "The only thing that bummed us out? It runs under Windows. We couldn’t
> get it to work under Wine, but a Windows 10 VM handled it fine, although
> we really hate running a VM if we don’t have to."

Oder man benutzt halt einfach das Betriebssystem welches auch 95% der 
anderen verwenden, Windows.
Es nervt wenn fehlende Linux Kompatibilität ständig bemängelt wird, ist 
doch euer Problem.

Beitrag #6411565 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Willi (Gast)


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A. K. schrieb:
> Oder man benutzt halt einfach das Betriebssystem welches auch 95% der
> anderen verwenden, Windows.

Nö. Definitiv nicht.

von Olaf (Gast)


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> Es nervt wenn fehlende Linux Kompatibilität ständig bemängelt wird, ist
> doch euer Problem.

Stimmt eigentlich. Vielleicht sollte man aus den ganzen Linuxkerneln mal 
endlich SMB/Samba rauswerfen. Ihr koennt ja eurem Windowskram mal nfs 
beibringen. :-D

Olaf

von Dieter (Gast)


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A. K. schrieb:
> Es nervt wenn fehlende Linux Kompatibilität ständig bemängelt wird, ist
> doch euer Problem.

Das ist richtig jedesmal die fehlende Betriebssystemunabhaengigkeit zu 
kritisieren.

Meistens liegt es nur an den Einstellungen und Optionen des Compilers, 
dass es nicht funktioniert.
Manchmal sind noch extra mehrere verteilte Checks im Quellcode 
eingebaut, so dass es nur unter Win geht. Diese sind so unnoetig, wie 
die Manipulationsprogramme in Dieselfahrzeugen (Dieselgate).

Es ist durchaus legitim mit einem kostenlosen Simulator die eigenen 
Produkte zu promoten.

von Dieter (Gast)


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Dieter schrieb:
> Meistens liegt es nur an den Einstellungen und Optionen des Compilers

Habe jetzt noch das wichtigste Argument fuer den ueberzeugtesten 
Windows-User vergessen. Unter diesen Einstellungen kompeliert, dass man 
es mit wine zum Laufen bekommt, funktionieren Anwendungen nicht nur 
unter aktuellem Win10, sondern auch mit 8.1, 7, Vista, manchmal sogar 
mit XP.

von Günter R. (guenter-dl7la) Benutzerseite


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Warum muss das immer auf eine Betriebssystemdiskussion hinauslaufen? Wer 
mit den massiven obigen  Einschränkungen trotzdem leben kann, wird sich 
sicher auch damit anfreunden, einen Win-Kleinrechner nebenbei zu 
betreiben. Und was ist mit der Apple-Community?

von Dieter (Gast)


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Günter R. schrieb:
> Und was ist mit der Apple-Community?

Zuerst kritisieren, und dann noch nach einer weiteren 
Betriebssystemdiskussion fragen.
Welch ein Widerspruch...

von Günter R. (guenter-dl7la) Benutzerseite


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Dieter schrieb:
> Günter R. schrieb:
>> Und was ist mit der Apple-Community?
>
> Zuerst kritisieren, und dann noch nach einer weiteren
> Betriebssystemdiskussion fragen.
> Welch ein Widerspruch...

Gemein, ne? Ich kenne Leute, für die ist das angebissene Obst (als im 
Kern Unix-Derivat) das einzig akzeptable auf der Welt. Komisch, dass 
sich von denen hier noch keiner gemeldet hat.

von Bill Geht's (Gast)


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Willi schrieb:
> A. K. schrieb:
>> Oder man benutzt halt einfach das Betriebssystem welches auch 95% der
>> anderen verwenden, Windows.
>
> Nö. Definitiv nicht.

Kein Problem, nimmt man halt ein anderes Schaltungsimulationsprogramm. 
Es sei denn...
...
...

Hallo Hand!

von Ja ist den heut schon Freitag? (Gast)


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Günter R. schrieb:
> Komisch, dass sich von denen hier noch keiner gemeldet hat.

Mit verfaulten Obst arbeitet auch keiner wirklich ernsthaft.

A. K. schrieb:
> Oder man benutzt halt einfach das Betriebssystem welches auch 95% der
> anderen verwenden, Windows.

Ja wo kommen wir den dahin, wenn jeder dazu gezwungen wird die 
Einstellung der Mehrheit zu adaptieren?

Bill Geht's schrieb:
> Kein Problem, nimmt man halt ein anderes Schaltungsimulationsprogramm.

Oder schreibt sich selber eins. Die Eigenkreation ist eh um Welten 
besser als alles andere.

Ich bin daher auch kein Windoof, Apfel oder Pinguin Nutzer. Ich schreib 
mir meine Betriebssystem selber.
Da frag ich mich gerade, warum haben die das nicht auf mein 
Betriebssystem portiert? Egal ich schreib mir kurz in 10 Minuten mein 
eigenes, besseres.

von Sven P. (haku) Benutzerseite


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Noch ne Kätzerische Frage:

Warum schreibt man ein Programm für das heilige Windows, wenn mann dann 
doch als erstes mal das komplette User Interface umkrempelt und 
verkackt, sodass eigentlich nix mehr von der Heiligkeit von Windows 
übrig bleibt?

Mal ehrlich, eine Spice-Umgebung ist ja nun wirklich der Prototyp eines 
Programms, welches eigentlich praktisch garkeine 
Betriebssystem-Abhängigkeiten haben dürfte. Beim 3D-CAD lass ich mir ja 
noch beispielsweise einreden, dass es DirectX braucht oder sowas. Aber 
Spice? Ehrlich?

M.W.n. sind Anwendungen im Windows-Look-and-Feel eigentlich nicht 
kohlrabenschwarz mit maximal unleserlich-kontrastierten hellblauen 
Symbolen. Und vermutlich ist im GUI noch mehr künstlich 
nachgebastelt(tm).

Das ist für mich eher ein KO-Kriterium.

Target-EDA macht das auch wunderprächtig, und Adobe seit neuestem auch.

von Phreak (Gast)


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Sven P. schrieb:
> Noch ne Kätzerische Frage:
... ketzerisch :-)

Warum sollte man eigentlich pSPICE nehmen? MicroCap hat die doch auch 
drin.

Beitrag #6413041 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6413043 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Carlo (Gast)


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...  wäre jetzt mehr an Interoperabilität von Simulationsdateien den 
Unterschieden und Genauikeiten der Simulationen interessiert ...

von von Schiller (Gast)


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Ich kann die Betriebssystem Diskussionen nicht ganz verstehen. Für mich 
ist ein Betriebssystem ein Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger. Das 
heißt ich verwende das Werkzeug was mir meine Arbeit am meisten 
vereinfacht oder in meinen Workflow passt. Und nur weil zwei Personen 
die selbe Aufgabe haben, heißt das noch lange nicht, dass Sie den selben 
Workflow besitzen.

Ich bin selber auch in mehreren "Welten" unterwegs. Aktuell fahr ich ein 
Mix aus Windows (Gaming PC), Android (Handy), iOS (Tablet) und Linux 
(Notebook).

Einfach mal lockerer sehen. Leben und leben lassen! ;)

von Detlef _. (detlef_a)


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Christoph B. schrieb:
> Cadence und Texas Instruments haben in Zusammenarbeit eine Version des
> Simulationstools PSpice erstellt, welche nach Registrierung kostenlos
> bezogen werden kann. Wem die mitgelieferten Bibliotheken ausreichen,
> erfährt kaum Einschränkungen im Vergleich zu der regulären Version.

Wieso legt man sich 'kaum Einschränkungen' auf, wenn man bei LTSpice 
keine Einschränkungen haben kann, legt sich freiwillig Fesseln an? Die 
Modelle von TI Bauteilen kann man auch in LTSpice einbinden. Ausserdem 
sind die Modelle in der Regel nicht spezifisch für eine Spice 
Geschmacksrichtung, man muss also nicht nach einem 'LTSpice Model' für 
ein Bauteil fragen, 'Spice Model' reicht.

Vorgänger der TI Spice Variante hieß Tina. Tina konnte sogar falsche 
Ergebnisse mit Schaltungen berechnen, in denen der Bezug zu Ground 
fehlte. Das lotet dann schon die Grenzen der bekannten Physik und deren 
mathematische Beschreibung aus.

Ich lernte: Hände weg von TI Spice. Und so halte ichs' bis heut.

Cheers
Detlef

von agoma (Gast)


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Detlef _. schrieb:
> Die Modelle von TI Bauteilen kann man auch in LTSpice einbinden.
Abgesehen von, auch hier im Forum, immer wieder gerne diskutierten 
Unterschieden bei Syntx und Konvergenz der Modelle (Timestep too small), 
reißt leider immer mehr die Unsitte der Verschlüsselung ein.

von Experte (Gast)


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Christoph B. schrieb:
> Darüber hinaus lassen sich auch weitere Modelle importieren, hier wird
> die Nutzbarkeit des Simulators jedoch eingeschränkt. So können in diesem
> Fall nur noch maximal 3 Signale gleichzeitig betrachtet werden.

DAS ist wohl ein (schlechter) Witz, wenn es das gleiche Tool bei LT ohne 
eine einzige Einschränkung gibt.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Was mich betrifft ist das TI PSpice Programm eine Krankheit. Ich habe 
mich gestern Abend damit befasst und mir sind tausend seitige Handbücher 
einfach zu umfangreich. Habe mich Anhand des Manuals versucht 
einzuarbeiten und fand die Instruktionen zum Teil nicht nachvollziehbar.

Versteht mich nicht falsch: Ich bin sicher, dass dieses Werkzeug in der 
Hand von (erfahrenen) Ingenieuren ein mächtiges und sehr nützliches Tool 
ist; für mich aber ist das ganze Bedienkonzept und Struktur im 
Augenblick viel zu kompliziert. Ich habe im Augenblick wegen 
Projektarbeiten auch keine Zeit und Lust dazu mich damit gründlich 
einzuarbeiten.

Das UI erinnert mich stark an ORCAD. Man merkt, dass beide Programme aus 
der selben Schmiede stammen. Es ist erstaunlich wie verschwenderisch 
(heutzutage) mit (begrenzten) Bildschirmflächen (1920x1200) umgegangen 
wird. Vielleicht irgendwann später einmal, dass ich mich wieder damit 
befasse. Abgesehen davon verschlingt die Installation fast 9GB. 
Wahnsinn!

LTSpice ist wirklich viel leichter in der Handhabung und ist 
leistungsfähig genug für viele Anwendungen aus dem Leben. Das ORCAD 
Bedienkonzept ist ähnlich aufgeblasen. Im Vergleich zu Altium (Vor 
V18-20) ist es (für mich) eine Krankheit. Vielleicht bin ich auch 
einfach nicht gescheit genug um mich in ultramoderne Software 
UI-Konzepte dieser Klasse einzuarbeiten, wer weiss?;-)

Fazit: Jedenfalls, was mich betrifft: Brrrr...

von D.C. unangemeldet (Gast)


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Experte schrieb:
> DAS ist wohl ein (schlechter) Witz, wenn es das gleiche Tool bei LT ohne
> eine einzige Einschränkung gibt.

Und zudem noch mit wine unter Linux lauffähig.

von Mark B. (markbrandis)


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Ja ist den heut schon Freitag? schrieb:
> Mit verfaulten Obst arbeitet auch keiner wirklich ernsthaft.

Doch, selbstverständlich. Nur eben in völlig anderen Branchen. Werbung, 
Fotografie, Videobearbeitung, ...

von Birne (Gast)


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Mark B. schrieb:
> Ja ist den heut schon Freitag? schrieb:
> Mit verfaulten Obst arbeitet auch keiner wirklich ernsthaft.
>
> Doch, selbstverständlich. Nur eben in völlig anderen Branchen. Werbung,
> Fotografie, Videobearbeitung, ...

Twitter, Facebook, Instagramm...

von Andi B. (andi_b2)


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Experte schrieb:
> Christoph B. schrieb:
>> Darüber hinaus lassen sich auch weitere Modelle importieren, hier wird
>> die Nutzbarkeit des Simulators jedoch eingeschränkt. So können in diesem
>> Fall nur noch maximal 3 Signale gleichzeitig betrachtet werden.
>
> DAS ist wohl ein (schlechter) Witz, wenn es das gleiche Tool bei LT ohne
> eine einzige Einschränkung gibt.

Naja, PSpice als "gleiches" Tool wie LTspice darzustellen, zeugt nicht 
unbedingt von viel Ahnung in diesem Bereich. Das ist doch eine ganz 
andere Liga. Der "andere" Berechnungsansatz den LT brauchte um 
Schaltregler schneller zu simulieren, ist genau das wozu man LTspice 
benötigt. Nämlich LT Schaltregler zu simulieren. Das dabei auch ein 
halbwegs brauchbarer Spice Simulator für Hobbyisten abgefallen ist, ist 
ein schöner Nebeneffekt. Da ist man froh einen gratis Simulator zu 
bekommen und verzeiht auch die manchmal haarsträubend dumme 
Bedienphilosophie. Welche sich zugegebenermaßen aber schon gebessert 
hat.

Andererseits wird PSpice seit mehr als 10-15 Jahren kaum mehr 
weiterentwickelt im Gegensatz zu LTspice. Also seitdem man das mit 
Gewalt in den Orcad Biotop reinquetscht, verschlechtert sich eigentlich 
auch da nur noch die Bedienbarkeit. Andererseits am Simulator muss man 
ja nicht rumspielen, der funktioniert ja eh schon seit >30 Jahren. Monte 
Carlo und Worst Case Analyse gab's AFAIR auch schon damals. Wer PSpice 
ähnlich lange kennt, könnte sich auch mit der Ti Version anfreunden. 
Wenn da nicht die Begrenzungen mit den nicht Ti Modellen eingebaut wäre. 
Ansonsten ist der Einarbeitungsaufwand viel zu hoch. Als Hobbyist greift 
man da wirklich besser zu LTspice. Oder man sucht sich z.B. die PSpice 
9.1 Studentenversion, ev. von einem alten Heinemann Buch. Mit dem können 
auch Einsteiger simulieren lernen.

von Michel M. (elec-deniel)


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Andi B. schrieb:
> Andererseits wird PSpice seit mehr als 10-15 Jahren kaum mehr
> weiterentwickelt im Gegensatz zu LTspice.
....
> Also seitdem man das mit
> Gewalt in den Orcad Biotop reinquetscht, verschlechtert sich eigentlich
> auch da nur noch die Bedienbarkeit.

Leider wurde das für damalige Verhältnisse forschrittliche und 
innovative B. Pspice nicht mehr so weiterentwickelt ... aber die 
Verbindung zu Orcad ist doch auch schon aus diesen Anfangszeiten ... 
:-)

von Wühlhase (Gast)


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Tja...da gibt es nun LTSpice und neuerdings Micro Cap. Beide kostenlos 
und ohne Einschränkungen.
Beide sind mächtige Tools mit denen sich ernsthaft arbeiten läßt, auch 
wenn das Bedienkonzept des einen Werkzeugs wirklich besch...eiden ist.

Das andere ist äußerst umfangreich, ich habe mir dazu mal ein kurzes 
Einführungsvideo angesehen, und da geht natürlich erstmal entsprechend 
Einarbeitungszeit rein. Es ist allerdings auch nicht unfassbar 
kompliziert und es sind noch mehr Hilfen und Anleitungen eingebaut als 
tausende Seite Handbuch und Videos wo man das Gefühl hat, ewig nicht zum 
Punkt zu kommen.
So zeigt einem das Programm z.B. selber, wie man sich eine Simulation 
zusammenbaut und einmal einen Frequenzbereich durchsweept.

Wenn es jetzt von einem (noch besser: von allen beiden) Programm(en) den 
Quellcode öffentlich gibt, wäre das Simulationsparadies perfekt, aber 
auch ohne stellt sich mir die Frage nach der Daseinsberechtigung für so 
ein Programm wie das von TI/Cadence.

Seit ich mir vor ein oder zwei Jahren TINA angesehen habe und dabei 
darauf gestoßen bin, daß TI ihre Simulationsmodelle zumindest teilweise 
exklusiv für pSpice anbieten (also nur verschlüsselte Modelle zur 
Verfügung stellen) schaue ich mir TI-Bauteile eigentlich nicht mehr an.
Jetzt gehen sie denselben Weg rückwärts - ja super.

Ein Hersteller, der Teile unvollständig dokumentiert (und SPICE-Modelle, 
aber auch z.B. 3D-Modelle würde ich in diesem Zusammenhang durchaus der 
Dokumentation als angehörig ansehen) will mich offenbar nicht als Kunden 
- so einfach kann die Welt sein. Und ich wüßte jetzt nichts wo TI 
einzigartig ist - für fast jedes Produkt bekommt man ein Substitut von 
ST (und nicht nur von ST).

Es ist natürlich nachvollziehbar, daß Cadence mit der Software Geld 
verdienen will - und die Vollversion deswegen nur gegen Bezahlung 
zugänglich machen. OK.
Aber dennoch muß sich so ein Werbegag an dem messen lassen, was es sonst 
noch in der Richtung gibt. Und wenn daß Teil dann 9GB 
Festplattenspeicher verschlingt...ja, wofür denn?

Micro Cap benötigt 180MB - inklusive der kompletten Bauteilbibliothek 
(die garantiert umfangreicher). LT Spice begnügt sich mit <80MB.
Wofür da 9GB fällig werden würde mich tatsächlich mal interessieren.

von Andi B. (andi_b2)


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Wühlhase schrieb:
> Wofür da 9GB fällig werden würde mich tatsächlich mal interessieren.

Glaub mir, dass willst du in Wahrheit gar nicht wissen :-)

Das meine ich mit dem ganzen Orcad Biotop. Die haben ja nicht nur PSpice 
von Microsim gekauft, damit wurde übrigens der gute Support auch 
gekillt, sondern noch zig andere Firmen auch. Und das alles ist nun 
irgendwie vermanscht in deren Layout-, Simulations-, Autorouter-, 
3D-Viewer-, .... Softwarepool. Die einzelnen Teile sind oft auch noch 
mehrfach vorhanden. Dazu einen Firefox, Java, QT, tcltk, .... Das Ganze 
ist mittlerweile nur mehr ein riesiger Ramschladen wo dir prinzipiell 
mal alles auf die HD gepinkelt wird in der Hoffnung, dass irgendwas 
brauchbares für dich dabei ist.

von Jens G. (jensg)


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Experte schrieb:
> Christoph B. schrieb:
>> Darüber hinaus lassen sich auch weitere Modelle importieren, hier wird
>> die Nutzbarkeit des Simulators jedoch eingeschränkt. So können in diesem
>> Fall nur noch maximal 3 Signale gleichzeitig betrachtet werden.
>
> DAS ist wohl ein (schlechter) Witz, wenn es das gleiche Tool bei LT ohne
> eine einzige Einschränkung gibt.

Danke für den Hinweis. Das sehe ich auch so. LTspice wird auch in der 
Industrie gerne verwendet.

von Olaf (Gast)


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> LTspice wird auch in der Industrie gerne verwendet.

Nach meiner Beobachtung sogar ziemlich dominierend. Das Programm und 
seine
Position am Markt hat schon allein den kauf von Linear gerechtfertigt.
Und ja, es ist fuer TI ein Problem wenn sie ihre Modelle verschluesseln.

Nicht nur das ich kein Bock habe jedesmal mit einem anderen Programm 
klar zu kommen, vor allem wenn ich eine fertige Simulation in LT-Spice 
laufen habe wuerde ich vielleicht nochmal ein Bauteil von TI genau darin 
ausprobieren und wenn das nicht geht dann hat TI halt Pech gehabt.

Olaf

von W.S. (Gast)


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Christoph B. schrieb:
> welche nach Registrierung kostenlos bezogen werden kann

Allein DAS ist ne Zumutung.

Demnächst wollen die noch den eigenen Jahresumsatz, geplante 
Entwicklungen, die eigene Schuhgröße und die BH Nummer der Ehefrau 
wissen.

Solche Aktionen kann man sich sparen.

W.S.

von Elektrixer (Gast)


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Was ist da jetzt der Unterschied zu LTSpice?

von Burkhard (Gast)


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W.S. schrieb:
> Demnächst wollen die noch den eigenen Jahresumsatz, geplante
> Entwicklungen, die eigene Schuhgröße und die BH Nummer der Ehefrau
> wissen.

Hast Du zufällig schon die EULA dazu gesehen? Bei der letzten 
kostenlosen TI-Software (für ein ADC-EVAL Board von TI) wollten sie mich 
zu Software-Performance Berichten verpflichten und einmal jährlich 
Lizenz-Audits in meinem Räumen abhalten dürfen.

von Rudolph (Gast)


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W.S. schrieb:
> Christoph B. schrieb:
>> welche nach Registrierung kostenlos bezogen werden kann
>
> Allein DAS ist ne Zumutung.

Ich kann mir vorstellen, das es dabei, neben der Lizenz, um 
Exportbeschränkungen & ITAR gehen könnte. Und was die Lizenz angeht: 
Umsonst ist scheinbar noch zu teuer...

Olaf schrieb:
> Und ja, es ist fuer TI ein Problem wenn sie ihre Modelle verschluesseln.

Tun sie doch gar nicht mehr.

von Rudolph (Gast)


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Rudolph schrieb:
> Olaf schrieb:
>> Und ja, es ist fuer TI ein Problem wenn sie ihre Modelle verschluesseln.
>
> Tun sie doch gar nicht mehr.

Oops, ich sehe gerade: Offenbar ist es mal so, mal so. Aber es scheint 
zu helfen, wenn man im Forum nett danach fragt.

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Olaf schrieb:
>> LTspice wird auch in der Industrie gerne verwendet.
>
> Nach meiner Beobachtung sogar ziemlich dominierend.

LTSpice ist ein schönes Beispiel für ein Programm, welches zwar in der 
Bedienung etwas antiquiert erscheint (was kein Nachteil ist) aber doch 
sehr mächtig ist. Schnelle Einarbeitung, intuitive Bedienung und eben 
nicht 9 GB auf der Festplatte.

von Olaf (Gast)


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> sehr mächtig ist. Schnelle Einarbeitung, intuitive Bedienung und eben
> nicht 9 GB auf der Festplatte.

Aehem...LT-Spice ist umsonst und sehr leistungsfaehig. Aber es ist weder
intuitiv noch gibt es da eine schnelle Einarbeitung. Wenn du das glaubst
dann hast du das noch nicht in aller epischer Breite genutzt. .-)

Olaf

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Olaf schrieb:
> dann hast du das noch nicht in aller epischer Breite genutzt. .-)

Nein, noch nicht in epischer Breite. Ich habe es erst vor 4 Wochen 
installiert, stehe also noch am Anfang. Ich bin eigentlich eher 
praxisorientiert (löten & messen) und hatte wenig von Simulationen 
gehalten, das hat sich geändert.

(Wenn ich das z.B. mit vielen Layout- oder CAD-Programmen vergleiche) 
schon am ersten Tag hatte ich verschiedene Simulationen am Laufen. 
Einfach anfangen, immer wieder nachlesen (wie binde ich neue Bauteile 
ein, wie mache ich dies und das) ...

Und inzwischen bin ich etwas weiter, habe auch über die Algorithmen 
nachgelesen und habe schon eine Ahnung wie mächtig LTSpice ist.

: Bearbeitet durch User
von W.S. (Gast)


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Burkhard schrieb:
> Hast Du zufällig schon die EULA dazu gesehen?

Nein, natürlich nicht. Als ich gesehen habe, was die alles für ne 
Registrierung wissen wollen, hab ich die Seite zugeklappt. Nicht mit 
mir, sowas.

Rudolph schrieb:
> Ich kann mir vorstellen, das es dabei, neben der Lizenz, um
> Exportbeschränkungen & ITAR gehen könnte. Und was die Lizenz angeht:
> Umsonst ist scheinbar noch zu teuer...

Richtig. Umsonst IST definitiv zu teuer, wenn man sich damit irgend 
eine Laus in den Pelz setzt. Wenn überhaupt, würde ich mir sowas erstmal 
selber anschauen, bevor ich mir überlege, ob das etwas ist, was ich 
gebrauchen will. Aber wenn zuvor ein Striptease meinerseits gefordert 
wird, ist die Sache erledigt und aus. Ich hatte sowas Ähnliches vor 
Jahren schonmal mit Altium erlebt, nee danke auch, nicht mit mir.

W.S.

von Andi B. (andi_b2)


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> ...Aber wenn zuvor ein Striptease meinerseits gefordert wird, ...

ARAIR wollen die Name und Anschrift wissen + Telefonnummer und E-mail. 
Bis auf die E-mail steht bei mir alles auch im öffentlichen Telefonbuch. 
Und die E-mail steht nicht nur auf meiner Web-Seite sondern auf sovielen 
anderen Seiten ...

Was wollen die von dir noch zusätzlich wissen, dass du meinst es wäre 
Striptease? Deine Körbchengröße? Oder SV Nummer? Möglicherweise erinnere 
ich mich nicht mehr gut genug, aber welche Detailinfo erregt dich so 
sehr?

So illegale Praktiken zu denen z.B. WhatsApp verleitet bzw. voraussetzt 
(alle Kontaktdaten zu denen schicken ohne Hinweis, dass dies ohne 
Zustimmung der Betroffenen nicht erlaubt ist), hab ich auf der Ti Seite 
nicht gesehen. Oder steht da ev. auch sowie bei Microsoft in der EULA, 
dass sie einfach Dinge auf deinem Rechner von der Ferne aus löschen 
dürfen?

von W.S. (Gast)


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Andi B. schrieb:
> Was wollen die von dir noch zusätzlich wissen

Firmenprofil, meine Stellung in Firma, wieviel an geplanten Geräten und 
so.

W.S.

von Wühlhase (Gast)


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W.S. schrieb:
> Andi B. schrieb:
>> Was wollen die von dir noch zusätzlich wissen
>
> Firmenprofil, meine Stellung in Firma, wieviel an geplanten Geräten und
> so.
>
> W.S.

Was ich jetzt auch noch nicht so besonders finde. Der Salesdroide will 
halt wissen ob es sich lohnen könnte, dich zu belästigen. Trag ein daß 
du Praktikant bist und ihr ausschließlich Prototypen macht, dann läßt er 
dich in Ruhe.

von Andi B. (andi_b2)


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W.S. schrieb:
> Andi B. schrieb:
>> Was wollen die von dir noch zusätzlich wissen
>
> Firmenprofil, meine Stellung in Firma, wieviel an geplanten Geräten und
> so.
>
> W.S.

Firmenprofil - da steht 1000x mehr Info auf der Homepage als ich dort 
eintragen könnte/sollte/müsste/wollte. Und meine Stellung in der Firma 
steht nicht nur auf meinen Visitenkarten und im E-mail Footer. Für mich 
ist das keine geheime besonders schützenswerte Info. Und wenn ich z.B. 
im Rüstungsbereich arbeiten würden, würd ich halt irgendwas 
hinschreiben/auswählen. Abgesehen davon, hätte ich sowieso NDAs mit 
diversen Firmen wo viel mehr und viel geheimere Informationen 
ausgetauscht werden.

Also ich bin immer wieder schockiert was Menschen in Foren, auf 
Fakebook, mit Webtrackern, Amazon, Netflix, ... über sich so preisgeben 
und versuche da möglichst nicht mitzumachen. Aber die Infos die da von 
Ti abgefragt werden, sehe ich nicht als bedrohlich.

: Bearbeitet durch User
von Michael (Gast)


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Ich arbeite auc hschon länger mit LT-Spice. Die Bibliotheken die man von 
Würth Murata und anderen bekommt sind meisten nicht besonders 
überscihtlich. Wenn man Glück hat bindet man eine Induktivität von Würth 
ein hat dann ein Drop-Down Menü wo 200 cryptische Part Number stehen 
ohne Bauformfaktor und andere Filter. Es dauert immer so ewig. Auch die 
Bediehnung ist sehr umständlich. Ich würde mir wünschen das die 
Bediehnung der Tools besser wird und man somit nicht so viel Zeit damit 
verschwendet Modell zu suchen und dann oft die umständlich Integration. 
Hoffentlich wird der Altium Desginer besser denn damit erzeuge ich dann 
das Schematic und muss die Schaltung nicht parallel in einem anderen 
Programm nachbilden.

von Olaf (Gast)


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> Aber die Infos die da von
> Ti abgefragt werden, sehe ich nicht als bedrohlich.

Informier dich mal ueber "Projektschutz".

> ein hat dann ein Drop-Down Menü wo 200 cryptische Part Number stehen
> ohne Bauformfaktor und andere Filter.

Das ist doch bei einer Simulation piepegal.

> Ich würde mir wünschen das die
> Bediehnung der Tools besser wird und man somit nicht so viel Zeit damit
> verschwendet Modell zu suchen und dann oft die umständlich Integration.

Es gibt meist zwei Sorten von Programmen:

1. Von Ingenieuren geschrieben, machen was sie sollen dafuer ist die 
Bedienung oftmals etwas schraeg. Besonders wenn das Programm in 20Jahren 
gereift ist.

2. Von Programmierern geschrieben. Sieht dann voll cool aus, stuerzt 
einmal am Tag ab, jede Woche ein Update.

Was ist dir lieber?

Olaf

von W.S. (Gast)


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Olaf schrieb:
> Von Programmierern geschrieben. Sieht dann voll cool aus, stuerzt
> einmal am Tag ab, jede Woche ein Update.

Du hast das Wichtigste vergessen: ist für den vorgesehenen Zweck fast 
unbrauchbar, da die Programmierer von der Sache, die das Programm tun 
soll, nichts verstehen.

W.S.

von Andi B. (andi_b2)


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Olaf schrieb:
> Es gibt meist zwei Sorten von Programmen:
>
> 1. Von Ingenieuren geschrieben, machen was sie sollen dafuer ist die
> Bedienung oftmals etwas schraeg. Besonders wenn das Programm in 20Jahren
> gereift ist.
>
> 2. Von Programmierern geschrieben. Sieht dann voll cool aus, stuerzt
> einmal am Tag ab, jede Woche ein Update.
>
> Was ist dir lieber?
>
> Olaf

Gute Zusammenfassung. Leider wurden/werden viele Programme der obigen 
Kategorie 1. von Firmen der Kategorie 2. aufgekauft und entsprechend 
verschlimmbessert. Dazu gehören sowohl Microsim PSpice, aber auch einer 
der Vorgänger des hier genannten Altium, nämlich P-CAD.

von Olaf (Gast)


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> Dazu gehören sowohl

Ich glaube LT-Spice wird auch bald dazu gehoeren. Da hoert man 
gelegentlich auch ein paar Geruechte.

Olaf

von Michel M. (elec-deniel)


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Olaf schrieb:
>> Dazu gehören sowohl
>
> Ich glaube LT-Spice wird auch bald dazu gehoeren. Da hoert man
> gelegentlich auch ein paar Geruechte.
>
> Olaf

Proof?!

von Jens G. (jensg)


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Der Virenscanner "avast" hat etwas nervös auf die Ausführung dieses 
Programmes reagiert.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6443504 wurde von einem Moderator gelöscht.

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