Gast
#6417188
Angenommen, man realisiert einen digitalen Regler. In den Formeln tauchen ja immer Zeitkonstanten bzw. Differenzen auf. Ich habe neulich gesehen, dass Zeiten bei einer Embedded-Programmierung immer auf die Anzahl der verstrichenen Zyklen bezogen wurde und die Umrechnung Anzahl Zyklen-->tatsächliche Zeit dann stattdessen automatisch in den Parametern des Reglers mit drin steckten. Man hatte also keine echten Verstärkungen mehr als Variablen... ist so eine Vorgehensweise üblich?