Hi,
vor ein paar Jahren gab es noch solche Labornetzteile:
0-30V, 0-5A, kurzschlussfest, linear geregelt, ohne Lüfter, Buchsen
passend für normale Laborstecker, unter 80€?
Scheint es heute nicht mehr zu geben. Oder wo kann man sowas kaufen?
Selbst Buchsen passend für normale Laborstecker scheinen heute nicht
mehr selbstverständlich zu sein. Habe gerade ein neues Netzteil wegen zu
kleinen Buchsen und wegen Kurzschlussfestigkeit nur bis 7V zurück
geschickt. Ich frage mich, wie kann man bei 30V die Strombegrenzung
einstellen, wenn das Netzgerät nur bis 7V kurzschlussfest ist.
Lukas schrieb:> Scheint es heute nicht mehr zu geben. Oder wo kann man sowas kaufen?
ebay.
Suchfunktion "Labornetzgerät 30V" zeigt Dir jede Menge, in D erhältlich.
> Ich frage mich, wie kann man bei 30V die Strombegrenzung> einstellen, wenn das Netzgerät nur bis 7V kurzschlussfest ist.
Weil es Leute gibt die weniger als 80€ für ein 30V 5A LNG bezahlen
wollen.
Und sich dann wundern.
Eigentlich gibt es die so billigen erst, seit dem Schaltregler Einzug
gehalten haben.
Vorher kostete 150W auch meist um 150 EUR (mit der Qualität steigend).
z.B. 2012 Statron 2224 bei Pollin 189, Reichelt hatte schon 2009 nur
noch Schaltnetzteile von Peaktech im Katalog.
Bei so hoher Leistung und ohne Lüfter wird es schwer dass auch für
Raumtemperaturen über -10°C auf Dauer durchzuhalten. Was nutzt ein
billiges Gerät das nicht hält was es verspricht und bestenfalls nach 10
Minuten in die Übertemperaturabschaltung geht. Da gibt es genügend
Beispiele von Netzteilen aus Fernost, die den Versprochenen Strom nicht
vertragen oder liefern können und Rauchzeichen geben.
Lurchi schrieb:> Bei so hoher Leistung und ohne Lüfter wird es schwer dass auch für> Raumtemperaturen über -10°C auf Dauer durchzuhalten. Was nutzt ein> billiges Gerät das nicht hält was es verspricht und bestenfalls nach 10> Minuten in die Übertemperaturabschaltung geht. Da gibt es genügend> Beispiele von Netzteilen aus Fernost, die den Versprochenen Strom nicht> vertragen oder liefern können und Rauchzeichen geben.
Deswegen gibt es auch Hersteller, die zur Verlustleistungsminimierung
dem Trafo mehr Abgriffe spendieren. Statt einer Stufung von etwa 7V gibt
es auch Geräte mit einer Stufung von 4V. Die Verlustleistung von
4V*5A=20W sollte schon ohne lebensdauerreduzierende Erwärmung des Geräts
abzuführen sein.
Dietmar S. schrieb:> Ich hoffe die Geräte sind besser als das Design der Webseite. Das> Produktfoto würde mich nicht zu einem Kauf bewegen.
[...
Als robust gelten Geräte von Statron oder EA und Thurlby Thandar TTi,
als empfindlich solche von HP und Hameg/Rhode&Schwarz und Keithley, als
Ramsch Sonodyne (Voltcraft) und Korad.
...]
Quelle:
http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
"Ich hoffe die Geräte sind besser als das Design der Webseite."
Du kaufst ein Netzteil keine Webseite!
Die sparen sich halt den i-Net Wahnsinn und damit Kosten.
Gruß Löti
Dietmar S. schrieb:> Ich hoffe die Geräte sind besser als das Design der Webseite. Das> Produktfoto würde mich nicht zu einem Kauf bewegen.
Ja, alles etwas altbacken.
Aber ich brauchte mal den Schaltplan für ein Statron-NT. eMail
geschickt, 2 Stunden später war der Schaltplan da. Und das ist so
einigen Anderen auch passiert.
Da hat die Reparatur schon fast länger gedauert, das Gerät hatte ein
Trottel kaputtrepariert.
L. L. schrieb:> Du kaufst ein Netzteil keine Webseite!
Ich vielleicht, es gibt aber Leute die sich von Produktfotos blenden
lassen oder eben abschrecken. Wenn dieser Firma der Umsatz nicht so
wichtig ist, dann ist doch alles bestens. Das Foto ist einfach gruselig.
Ich habe mal auf der Webseite gestöbert. Das Design vieler Geräte
erinnert übrigens noch an das aus DDR-Zeiten. Ist jetzt nicht negativ
gemeint, mir gefällt es.
"Ich vielleicht, es gibt aber Leute die sich von Produktfotos blenden
lassen oder eben abschrecken."
Bei Straton bauen Profis für Profis... .
Gruß Löti
Christoph db1uq K. schrieb:> Wo steht da, dass es linear geregelt sei?> "Technologie: stabilisiert"> Klingt wie "verkaufe Auto komma rot"
Ich habe das Teil selber auf dem Schreibtisch zu stehen und mal
aufgeschraubt. Da steht lediglich Velleman drauf, nicht Korad oder RND
Lab. Und das Ding steht hier nicht zum ersten Mal in der Diksussion.
Dietmar S. schrieb:> L. L. schrieb:>>> https://www.statron.de/netzgeraete/risu-konforme-netzgeraete/gleichspannungsregler/2224-9/>>>> Kannst Du direkt bei Straton kaufen.>> Ich hoffe die Geräte sind besser als das Design der Webseite. Das> Produktfoto würde mich nicht zu einem Kauf bewegen.
Sehr oberflächlich!
Das Design der Webseite ist doch so was von zweitrangig. Entscheident
ist das Produkt. Statron in Fürstenwalde gibt es schon lange und die
hatten immer gute Produkte. Die haben es nicht nötig mit ner Super Duper
Webseite zu glänzen, die können es sich leisten eine einfache sachliche
Seite zu machen, die sich auf das Wesentliche beschränkt.
Das Netzteil ist sehr gut. Habe ich selbst seit knapp 8 Jahren. Statron
hat immer gute Netzteile gebaut. Ich habe noch ein weiteres Statron das
dürfte 40-50Jahre auf dem Buckel haben, ist noch mit
Germaniumtransistoren bestückt, funktioniert aber immer noch tadellos.
Hab leider nur ein Problem mit diesen QJE / Komerci-Geräten, denn man
kann sie nicht wirklich reparieren (ist bei anderen Typen des
Herstellers genau das Gleiche):
Der orangene On/Off-Schalter (auf den Produktfotos sichtbar) ist wohl
bei der Montage von vorne auf den von hinten an die Frontblende
montierten elektrischen Schalter montiert.
Für den Ausbau des Frontends bzw. der Platine hinter dem Frontend muss
man diesen orangenen Schalter vom eigentlichen elektrischen Rest des
Schalters mit Gewalt wegbrechen, damit man den elektrischen Rest von
hinten abschrauben und damit auch die Platine des Frontend lösen kann
(z.b musste ich dies machen um die Schutzdiode am Ausgang zu ersetzen).
Danach hat man keinen On/Off-Schalter mehr.
Sowas ist ein grober Designfehler.
Zeno schrieb:> Die haben es nicht nötig mit ner Super Duper Webseite zu glänzen,
Ich würde eher sagen: dort darf noch keine durchgedrehte
Marketingabteilung über eine grelle Desinformationsseite den Kunden zu
blenden versuchen, einen der wenigen Kunden die dank
Glasfaserdirektanbindung überhaupt in der Lage wären die megabytegrosse
Seite auf ihrer modernsten Hardware darzustellen.
Für mich sind die frameworkgenerierten Seiten, nicht druckbar, nicht
skalierbar, nicht speicherbar, eine Kaufabschreckung. Jede solide HTML
1.0 Seite ist dem haushoch überlegen (eben druckbar, speicherbar,
skalierbar und vernachlässigbare Anzahl an Bytes). Lieber Information
als Blendwerk.
MaWin schrieb:> dort darf noch keine durchgedrehte> Marketingabteilung über eine grelle Desinformationsseite den Kunden zu> blenden versuchen,
AISLER fällt mir dazu ein.
Joachim B. schrieb:> kann aber hinten echt schweineheiss werden!> 150W zu verbraten, ich schätze den Kühlkörper auf minimal 1K/W, selbst> wenn der 0,5K/W hat dürfte er bei Vollast so heiss werden bis kurz vor> Halbleitertod, siehe Aufkleber auf der Rückseite.
Erklär' mir mal bitte, wie du auf 150W Verlustleistung kommst, ohne das
Gerät zu kennen?
30V * 5A ? Really?
Ich habe das NT und es tut was es soll!
Es werden mehrere Sekundärwicklungen per Relais durchgeschaltet, damit
die Verlustleitung minimal bleibt. Der KK wird eben NICHT heiß!
Der Aufkleber erinnert mich ein bisschen an die Warnung auf
amerikanischen Kaffeebechern "Content may be hot".
Da ich fast ausschließlich Audiogeräte repariere, habe ich alle Geräte
mit Lüfter rausgeschmissen, weil das Lüftergeräusch enorm nervt.
Lothar K. schrieb:> Erklär' mir mal bitte, wie du auf 150W Verlustleistung kommst, ohne das> Gerät zu kennen?> 30V * 5A ? Really?
Das Netzteil wird vor Transistor >30V haben und wenn man mal 5A im
Kurzschluß oder an 100mOhm fliessen lässt.
Ich weiss ist kein Normalbetrieb, trotzdem kommt es vor.
Ich hatte mich auch schon bei meinem Test mit etlichen WS2812B
gewundert,
3A und das Netzteil auf 5V gestellt, da müssen (weil Ue > Umax) >25V x
3A >= 75W verheizt werden und der große Kühlkörper (viel größer als der
vom gezeigten Netzteil) wurde richtig heiss.
Weil das so ist tippe ich das dieses Netzteil mit kleinerem KK eben am
KK heisser wird! (Der gelbe Aufkleber ist kein Witz)
Joachim B. schrieb:> Das Netzteil wird vor Transistor >30V haben und wenn man mal 5A im> Kurzschluß oder an 100mOhm fliessen lässt.
Bis das Relais runter schaltet. Dürfte so ca 1 Sekunde dauern.
Joachim B. schrieb:> da müssen (weil Ue > Umax) >25V x 3A >= 75W verheizt werden
Du beziehst dich da auf ein ganz anderes Produkt, dass keine Umschaltung
der Spulen-Anzapfungen hat.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Du beziehst dich da auf ein ganz anderes Produkt, dass keine Umschaltung> der Spulen-Anzapfungen hat.
das Genannte hat Spulenanzapfungen?
Warum dann die Warnung und warum verbraten die am KK soviel Leistung?
Zeno schrieb:> Entscheident> ist das Produkt. Statron in Fürstenwalde gibt es schon lange und die> hatten immer gute Produkte.
Nee! Stand "damals" sogar in der rfe daß die Oszillatoren verkaufen...
Und "damals" wurde wenn überhaupt nur das veröffentlicht was eh jeder
wusste...
Das Gerät von Komerci hat eine Schwachstelle: Je nach Ausgangsspannung
werden die Trafowicklungen umgeschaltet, um die Verlustleistung klein zu
halten. Im Prinzip gut, aber die Relais sind unterdimensioniert: Es sind
mir schon ein paar abgeraucht. Ausserdem sind die Dinger empfindlich auf
Störung übers Netz und von der Last her. Aber was will man bei dem Preis
erwarten, das ist uralte Technik. Bin mittlerweile auf Siglent
umgestiegen, bisher keine Probleme.
Timo N. schrieb:> Der orangene On/Off-Schalter (auf den Produktfotos sichtbar) ist wohl> bei der Montage von vorne auf den von hinten an die Frontblende> montierten elektrischen Schalter montiert.> Für den Ausbau des Frontends bzw. der Platine hinter dem Frontend muss> man diesen orangenen Schalter vom eigentlichen elektrischen Rest des> Schalters mit Gewalt wegbrechen
Was verhindert, das auslöten des Schalters?
Wühlhase schrieb:> Ich hoffe, es ist kein Ausverkauf, ich finde das Teil ganz gut.
Meinst Du, reichelt schreibt nur zur Motivation des Kunden hin
"Schnäppchenartikel! Begrenzte Stückzahl verfügbar!"?
René F. schrieb:> Was verhindert, das auslöten des Schalters?
Ich weiß nicht mehr genau wie es war aber man kam nicht richtig dran.
Wenn man den (elektrischen) Schalter rausholen wollte, musste man den
On/Off-Knopf vorne rausbrechen, da dieser organgene Knopf von vorne in
den Schalter geklebt wurde.
Insofern hätte das Ablöten der Kabel auch nichts gebracht.
Percy N. schrieb:> Wühlhase schrieb:>> Ich hoffe, es ist kein Ausverkauf, ich finde das Teil ganz gut.>> Meinst Du, reichelt schreibt nur zur Motivation des Kunden hin> "Schnäppchenartikel! Begrenzte Stückzahl verfügbar!"?
Welchen Zweck sollte ein Sonderangebot sonst haben, als die Motivation
des Kunden zum Kauf zu steigern?
Aber das sagt ja nichts über die Beweggründe aus, da sehe ich auch noch
andere Möglichkeiten als "Verkauft sich nicht, raus aus dem Sortiment
damit, macht dasa Lager frei!".
ths schrieb:> Das Gerät von Komerci hat eine Schwachstelle: Je nach> Ausgangsspannung> werden die Trafowicklungen umgeschaltet, um die Verlustleistung klein zu> halten. Im Prinzip gut, aber die Relais sind unterdimensioniert: Es sind> mir schon ein paar abgeraucht. Ausserdem sind die Dinger empfindlich auf> Störung übers Netz und von der Last her. Aber was will man bei dem Preis> erwarten, das ist uralte Technik. Bin mittlerweile auf Siglent> umgestiegen, bisher keine Probleme.
Diese Dinger gibt es ja unter vielen Markennamen, man kann die aber alle
am Design erkennen.
Die Umschaltung sorgt auch für eine „schöne“ fette Spannungsspitze am
Ausgang. Sehr toll beim Test diverser Halbkeiterschaltungen.
Statron kann ich auch empfehlen, die sind sehr klassisch, aber an einer
guten linearen Netzteilschaltung hat sich eben nicht viel getan. Sind im
Fall der Fälle auch sehr gut reparierbar, da alles Standardbauteile.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> das Genannte hat Spulenanzapfungen?>> Ja, alle Korad/Komerci Modelle mit der Nummer 3005 im Namen haben das.
und warum dann die Warnung?
egal, ich hatte auch mal so ein Netzteil mit Spulenanzapfung auf dem
Reparaturtisch, das Relais klebte auf hoher Spannung, war nicht leicht
zu erkennen ausser an der Wärmeabgabe!
Lukas schrieb:> vor ein paar Jahren gab es noch solche Labornetzteile:> 0-30V, 0-5A, kurzschlussfest, linear geregelt, ohne Lüfter, Buchsen> passend für normale Laborstecker, unter 80€?>> Scheint es heute nicht mehr zu geben. Oder wo kann man sowas kaufen?
Gibt es, z.B. bei Reichelt.
RND 320-KA3005P ( = baugleich Korad KA3005P)
Kosten im Angebot ca. 80 Euro. Es dürfte auch bald wieder Black Friday
sein.
Drehgeber sind früher oder später zu erneuern, ist aber keine Tragik.
Leiserer Lüfter, noch besser Thermosteuerung, schadet auch nicht.
Nichtsdestotrotz, für das Geld wird man nichts besseres finden.
.
.
.
.
Labornetzteil Test Korad RND 320 KA3005P KALIBRATION Modifikation 30V 5A
(Review)
https://www.youtube.com/watch?v=562U6G0XTDE
Labornetzteil reparieren RND 320 KA3005P (Korad) | Drehgeber Tausch &
Modifikation (How to)
https://www.youtube.com/watch?v=vyDncWr0XgU
Lüftersteuerung bauen - einfach - Temperaturabhängig - für Korad RND
KA3005P | DIY Tutorial
https://www.youtube.com/watch?v=YZBdO9iFby4
Harald schrieb:> Die Umschaltung sorgt auch für eine „schöne“ fette Spannungsspitze am> Ausgang. Sehr toll beim Test diverser Halbkeiterschaltungen.
Muss man denn beim Test von Halbleiterschaltungen am Spannungsregler
drehen? :)
Peter M. schrieb:> Harald schrieb:>> Die Umschaltung sorgt auch für eine „schöne“ fette Spannungsspitze am>> Ausgang. Sehr toll beim Test diverser Halbkeiterschaltungen.>> Muss man denn beim Test von Halbleiterschaltungen am Spannungsregler> drehen? :)
Irgendwie wusste ich beim Verfassen der Nachricht schon, dass dieser
Kommentar kommen würde. War zu faul, vorbeugende Hinweise diesbezüglich
zu verfassen. Nun ja, was man vorher nicht erledigt kommt hinten raus
teuer zu stehen ;-)
Zur Frage: Nicht alle Schaltungen mit Halbleitern sind auf 3.3 oder 5V
festgenagelt. Es gibt auch andere Fälle, wo man den Einfluss der
Spannung von außen testen möchte. Konstantstromquellen fallen mir mal
gerade ein. Blöd, wenn die Schaltung bis z.B. 10V ausgelegt ist, das
Netzteil da aber nen schönen 40V Impuls durchjagt.
Harald schrieb:> Blöd, wenn die Schaltung bis z.B. 10V ausgelegt ist, das> Netzteil da aber nen schönen 40V Impuls durchjagt.
???
Woher kommen die 40V, wenn das Netzteil auf 10V eingestellt ist?
Peter M. schrieb:> Woher kommen die 40V, wenn das Netzteil auf 10V eingestellt ist?
Beim internen Umschalt-Klick eben - das hätte ich auch gerne gewusst.
Kann auch sein, dass es nur 35V waren, nagel mich nicht drauf fest. Habe
es dann verschenkt und etwas anderes gekauft (>10Jahre her)
Guten Tag in die Runde!
Fahre hier seit 3(4) Jahren ein Basetech BT-305, gabs beim großen "c",
An einer Funkstation angeschlossen, bisher ohne Probleme, Kaufpreis war
so
um 100 Ocken. Gerät zieht aber manchmal mehr... Ja, CB-Funk, 30 Watt
out.
Wiegesagt, keine Probleme. Aber vermutlich habe ich nicht zur Frage des
TOs
beigetragen.
Grüße, na, immerhin
Grüße in die Runde! Porst! Äh Prost!
Löres
Das mit der Wicklungsumschaltung ist auch nur so was wie eine Notlösung.
Ein sehr gutes Labornetzteil mit höherer Leistung hat einen
hocheffizienten Schaltregler der so eingestellt wird, dass er einige
Volt über der gewünschten Ausgangsspannung ausgiebt.
Dem ist dann ein präziser Linearregler nachgeschalten der eine saubere
Ausgangsspannung mit schneller Regelung garantiert. Sowas braucht weder
grosse Kühlkörper noch einen Lüfter.
Mit einer Hand voll 2N3055 und ein par dicke Kühlkörper
bekommt man das auch so hin.
30V bei 5A ist ja jetzt nicht so viel.
Allerdings reichen da die 80Euro bei weitem nicht.
Wenn Passive Kühlung und linear geregelt, dann dürften die
Kühlkörpermasse schon ü.
50 Euro kosten.
Entweder selber basteln oder ein gebrauchtes Gerät kaufen.
Wenn gebraucht von Ebay, dann nur wenn man auf Schaltpläne zugriff hat.
Und es sollten keine Controller mit speziellen Displays drin sein.
Da bekommt man selten Ersatz.
Das Gerät was oben erwähnt wurde habe ich unter den Namen.
MC-Voice NG3025.
Liefert aber nur 3A und das über 10 Jahre.
Die Umschaltung des Trafo-Abgriffs ist weit verbreitet. Die bei den
billigen Geräten übliche Umschaltung mit Relais hat allerdings
verschleiß, weil beim Umschalten ein recht heftiger Stromstoß kommt, um
den Filter Elko schnell zu laden. Normalerweise sollten es davon keine
merklichen Störungen am Ausgang geben. Am ehesten wäre noch eine kleine
Einbruch zu erwarten, wenn eine Stufe hoch geschaltet wird bei einem
hohen Laststrom.
Ein Schlechtes Layout oder ähnliche kann aber natürlich auch Fehler
Produzieren.
Ein häufige Schwachstelle ist eher ein Überschwinger beim Einschalten.
Mit den Üblichen 4 Stufen reduziert sich die maximale Verlustleistung
schon etwas, auf grob geschätzt 50-70 W für den ungünstigsten Fall
(gerade so die höchste Spannungsstufe (ca. 22 V) und maximaler Strom).
Das wird damit auch schon recht heiß. Ein Lüfter für den Fall der Fälle
wäre schon nicht schlecht.
Lurchi schrieb:> Normalerweise sollten es davon keine> merklichen Störungen am Ausgang geben.
Bei meinen Messungen an einem QJ3005 gab es Sprünge von weniger als
200mV. Also angesichts der Preisklasse durchaus akzeptabel.
> Ein häufige Schwachstelle ist eher ein Überschwinger beim Einschalten.
Konnte ich beim QJ3005 nicht bestätigen.
> Ein Lüfter für den Fall der Fälle wäre schon nicht schlecht.
Ja, ist auch vorhanden. Leider ein ziemlich lauter. Aber er erfüllt
seinen Zweck.
MaWin schrieb:> Ich würde eher sagen: dort darf noch keine durchgedrehte> Marketingabteilung über eine grelle Desinformationsseite den Kunden zu> blenden versuchen .....
das wahrscheinlich auch.
Allerdings kann man auf solch eine Marketingabteilung auch verzichten,
wenn man es nicht nötig hat den Kunden zu blenden.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Ja, ist auch vorhanden. Leider ein ziemlich lauter. Aber er erfüllt> seinen Zweck.
Größerer KK und/oder Lüfter (+anders angesteuert)? Also wen(n)'s stört.
Joachim B. schrieb:> Weil das so ist tippe ich das dieses Netzteil mit kleinerem KK eben am> KK heisser wird! (Der gelbe Aufkleber ist kein Witz)
Richtig, der ist kein Witz. Aber auch nur deshalb weil auch schon 20W so
einen Kühlkörper sehr heiß werden lassen kann wenn man sie da drauf
verheizt. ;)
H. B. schrieb:> Ein sehr gutes Labornetzteil mit höherer Leistung hat einen> hocheffizienten Schaltregler der so eingestellt wird, dass er einige> Volt über der gewünschten Ausgangsspannung ausgiebt.> Dem ist dann ein präziser Linearregler nachgeschalten der eine saubere> Ausgangsspannung mit schneller Regelung garantiert. Sowas braucht weder> grosse Kühlkörper noch einen Lüfter.
Und zwar einen primärseitigen Schaltregler damit auch der Trafo klein
sein kann/darf und man sich am Gerät nicht zu Tode schleppt wenns etwas
Leistung haben soll. ;)
M. K. schrieb:> man sich am Gerät nicht zu Tode schleppt
Das ist eine (falls es mobil sein soll) der Entscheidungsgrundlagen, ja.
H. B. schrieb:> Wicklungsumschaltung ist auch nur so was wie eine Notlösung.
So würde ich das jetzt allerdings nicht nennen. Immerhin holt man sich
ohne Schaltregler keine Störungen ins Case - der 50Hz-Trafo ist eher
selbst schon eine Art Bollwerk gegen netzgebundene Störungen.
(Man könnte den durchaus als "integrierten Netzfilter" sehen.)
Also bei einer nach Montage am Ort verbleibenden Versorgung spielt das
Gewicht wieder weniger eine Rolle - könnte auch ein 50Hz-Trafo machen.
Andererseits: Störarme Versorgung ist bei höherer P_out oft - zwar nicht
immer - unwichtig. Für "Power" muß oft kein richtiges_LNG herhalten.
Falls aber beides, für mobile LNGs, bleibt fast nur TCM Bridgeless plus
LLC (oder PSFB) = möglichst hohe Effizienz bei geringer Störabstrahlung.
(Einen hart schaltenden DC-DC ausfiltern zu müssen sorgt sonst dafür,
das dann nötige Filter groß und schwer werden zu lassen - womit man den
zuvor erzielten Gewichtsvorteil wieder großteils zunichte machte.)
Ich teile die Begeisterung für effiziente und leichte Hochleistungs-
LNGs, aber ob man die gute, alte Wicklungsumschaltung als eine reine
Notlösung darstellen sollte? Ich weiß nicht recht...
Joachim B. schrieb:> 9K + Umgebung wäre nicht sehr heiss auch bei 30°C
Ich sagte ja "kann", klar kommt es auf den KK an. ;)
Zudem musst du bei deinen Beispielen bedenken: Die 0.4x K/W haben die
Dinger auch nur bei gleichmäßiger Erwärmung und Abstrahlung. So nen
Transistor im TO-3 oder ähnlichem Gehäuse heizt so einen KK aber
punktförmig auf ;)
M. K. schrieb:> So nen> Transistor im TO-3 oder ähnlichem Gehäuse heizt so einen KK aber> punktförmig auf
Deswegen steht in guten Sicherheitshinweisen auch drin, dass man keine
Körperteile mittig zwischen die Kühlrippen stecken sollte.
Ralf X. schrieb:> Deswegen steht in guten Sicherheitshinweisen auch drin, dass man keine> Körperteile mittig zwischen die Kühlrippen stecken sollte.
Wirklich? :o
modern modding schrieb:> Ich teile die Begeisterung für effiziente und leichte Hochleistungs-> LNGs, aber ob man die gute, alte Wicklungsumschaltung als eine reine> Notlösung darstellen sollte? Ich weiß nicht recht...
nun ja mit klebenden Relaiskontakten ist das halt doof.
Ich hatte ein dickeres Philips Netzteil auf dem Reparaturplatz mit
Längsregelung bis 60V. Da aber der Regler nur 30V Eingangsspannung
verkraftete hat man eine Thyristorsteuerung vor dem Trafo geschaltet.
Die sorgte dafür das zwischen Linearregler und Ausgang nicht mehr als
30V sind!
Also waren 10A von 0-60V einstellbar.
Joachim B. schrieb:> Die sorgte dafür das zwischen Linearregler und Ausgang nicht mehr als> 30V sind!> Also waren 10A von 0-60V einstellbar.
Also 300W, die da im Worst Case verheizt wurden? Auch nicht schlecht. ;)
M. K. schrieb:> Also 300W, die da im Worst Case verheizt wurden? Auch nicht schlecht. ;)
was genau hast du an
Joachim B. schrieb:> Da aber der Regler nur 30V Eingangsspannung> verkraftete hat man eine Thyristorsteuerung vor dem Trafo geschaltet.> Die sorgte dafür das zwischen Linearregler und Ausgang nicht mehr als> 30V sind!
nicht verstanden?
OK ich hatte es falsch formuliert, der Linearregler konnte nur delta U
bis 30V die aber nicht ausgereizt wurden weil das delta U auf ca. 5V
lag.
bei 50V Ausgangsspannung & 10A wurde so um 55V eingestellt durch die
Thyristorsteuerung -> 50W linear vernichtet deta U am Regler 5V
bei 10V Ausgangsspannung & 10A wurde so um 15V eingestellt durch die
Thyristorsteuerung -> 50W linear vernichtet deta U am Regler 5V
Es waren über den Linearregler nie mehr als 50W bei 10A egal ob Ua 5V
oder 60V waren
Werte aus der Erinnerung falsch Funktion nicht:
genaugenommen Doppelirrtum
Philips PE1520. Das Philips PE 1520 ist ein längsgeregeltes
Universalnetzteil. Ausgangsspannung: 0 bis 75 V DC; Ausgangsstrom: 0 bis
6 A; Einstellung ...
0-75V 0-6A
Joachim B. schrieb:> Die sorgte dafür das zwischen Linearregler und Ausgang nicht mehr als> 30V sind!
...als ca. 3V sind , war Philips typisch.
Somit ca. 30..40W Verlustleistung am nachfolgenden Linearregler.
Joachim B. schrieb:> was genau hast du an>> Joachim B. schrieb:>> Da aber der Regler nur 30V Eingangsspannung>> verkraftete hat man eine Thyristorsteuerung vor dem Trafo geschaltet.>> Die sorgte dafür das zwischen Linearregler und Ausgang nicht mehr als>> 30V sind!>> nicht verstanden?
Anscheinend alles denn 30V zwischen Linearregler und Ausgang macht bei
mir nach Adam Riese mit 10A rund 300W
Joachim B. schrieb:> OK ich hatte es falsch formuliert
Schön, dass du das erkannt hast aber
Joachim B. schrieb:> der Linearregler konnte nur delta U> bis 30V die aber nicht ausgereizt wurden weil das delta U auf ca. 5V> lag.
Das hätte man halt vorher wissen müssen ;)
So ähnlich hab ich mein LNG auch gebaut nur dass bei mir nicht die
Spannung konstant gehalten wird sondern die Leistung über einen
Leistungstransistor wird konstant auf ca. 5W eingestellt. Pro 2A hab ich
eine Leistungsendstufe, bei 10A käme ich also auf 25W wenn ich es denn
auf 10A aufbohren würde, mir reichen aber meine zwei Stufen. ;)
M. K. schrieb:> Joachim B. schrieb:>> OK ich hatte es falsch formuliert>> Schön, dass du das erkannt hast aber>> Joachim B. schrieb:>> der Linearregler konnte nur delta U>> bis 30V die aber nicht ausgereizt wurden weil das delta U auf ca. 5V>> lag.>> Das hätte man halt vorher wissen müssen ;)
nun ja die Reparatur ist Jahre her und ich war schon erstaunt über den
Thyristortrick.
Im Prinzip baute ich schon ähnliches aus DC/DC stepdown isolierend mit
nachgeschaltetem Linearregler um 1W für negative OPV Versorgung oder
auch für höhere Spannungen wenn ich mit 5V speise.
Das mit der Vorregelung am Philips hatte ich längst vergessen, bis zu
diesem Thread mit dem genannten Netzteil und den optisch zu kleinem
Kühlkörper, denn die mit unter 1K/W habe ich immer viel größer gesehen.
Joachim B. schrieb:> nun ja die Reparatur ist Jahre her und ich war schon erstaunt über den> Thyristortrick.
Nichts neues. Früher gab's in der DDR schon...
glaube im Zeitschrift "Funkamateur"
So ein Philips habe ich auch, glaub die Variante mit 0-30 V bei 12,5 A.
Pfeift wie ein Meerschweinchen, und neulich hat es geknallt
(Netzfilter.)
Als es noch lief, habe ich mal das Oszi an den Ausgang gehängt, und der
Spannungsverlauf sah ungefähr so aus wie das, was man an einer
Kabelfernsehbuchse erwartet. Keine Ahnung welche Amplitude, aber sehr
viel hochfrequenter Müll.
Schaltpläne gibts keine und es sind zwei vergossene Klötze enthalten,
von denen einer die Thyristorsteuerung verbirgt. Wenn man also als
Verbesserungsversuch gealterte Bauteile tauschen will, wirds schwierig.
Von Peaktech gabs mal ein 2250, das hat genau die 30/5 und eine
vermutlich Vierfach-Umschaltung. Zwei Längstransistoren an ziemlich
kleinem Kühlkörper. Regelung mit OPamps, nichtmal ein 723 als bessere
Zenerdiode.
Mit Google nach peaktech "2250" prospekt findet man ein PDF mit einem
Prospekt von 2006, wo das Gerät drin ist. Aber sonst gibts nichts dazu
im Netz.
Bei den Labornetzgeräten wird leider viel Schrott verkauft. Teilweise
für Elektronikanwendungen nicht geeignet, da teilweise miserable
Stromregelung mit periodischer Spannungänderung von 1V bei konstanter
ohmscher Last. Habe neulich erst ein QW-MS305D wieder zurückgeschickt.
Es handelt sich dabei um ein Schaltnetzteil, was mir der Verkäufer
verschwiegen hatte. Aber das scheint ja fast egal zu sein. Das Teil wird
oft verkauft. Die Kompetenz der Käufer scheint gegen Null zu gehen.
Sieht man auch an den Fragen (und noch deutlicher an den Antworten) bei
Amazon z.B. beim Komerci QJ3005E-PK. Ich mein ja nicht nur dass man
nicht weiß was ein Schaltnetzteil ist, das ist ja noch verzeihlich. Aber
warum antworten da Leute auf eine Frage, die sie nicht verstehen? Das
Komerci QJ3005E-PK ist übrigens ein linear geregeltes Netzteil und
gehört in dieser Preisklasse zu den wenigen brauchbaren Geräten.
Roman schrieb:> Aber> warum antworten da Leute auf eine Frage, die sie nicht verstehen?
Da gibts noch viel besser Antwort. Am besten gefallen mir die Antworten
der Marke „Das weiß ich auch nicht.“ :D
M. K. schrieb:> Roman schrieb:>> Aber>> warum antworten da Leute auf eine Frage, die sie nicht verstehen?>> Da gibts noch viel besser Antwort. Am besten gefallen mir die Antworten> der Marke „Das weiß ich auch nicht.“ :D
Ja stimmt. Das gibts auch oft.
Peter M. schrieb:>> Die Umschaltung sorgt auch für eine „schöne“ fette Spannungsspitze am>> Ausgang. Sehr toll beim Test diverser Halbkeiterschaltungen.> Muss man denn beim Test von Halbleiterschaltungen am Spannungsregler> drehen? :)
Ja, z.B. um die Mindestspannungs zu testen, bei der die Schaltung
noch einwandfrei läuft. Allerdings wäre es m.E. sinnvoll, bei klei-
nen Strömen diese Mimik automatisch zu deaktivieren.
M. K. schrieb:> Roman schrieb:>> Aber>> warum antworten da Leute auf eine Frage, die sie nicht verstehen?>> Da gibts noch viel besser Antwort. Am besten gefallen mir die Antworten> der Marke „Das weiß ich auch nicht.“ :D
Die unnütze Antwort „Das weiß ich auch nicht.“ ist aber noch viel
besser, als wenn z.B. auch in diesem Forum diverse Dauerposter den
Fragestellern Falschinformationen geben und/oder Dummheit unterstellen.
Gefallen tun mir die alle nicht.
Harald W. schrieb:> Peter M. schrieb:>>>> Die Umschaltung sorgt auch für eine „schöne“ fette Spannungsspitze am>>> Ausgang. Sehr toll beim Test diverser Halbkeiterschaltungen.>>> Muss man denn beim Test von Halbleiterschaltungen am Spannungsregler>> drehen? :)>> Ja, z.B. um die Mindestspannungs zu testen, bei der die Schaltung> noch einwandfrei läuft. Allerdings wäre es m.E. sinnvoll, bei klei-> nen Strömen diese Mimik automatisch zu deaktivieren.
Egal ob "Arbeiter" oder Meister, Ing., Prof., jeder sollte sein
Arbeitsgerät kennen, bevor er damit an "höhere" Aufgaben geht.
Erst recht, wenn man als Dauerberater sinnlose Vorschläge unterbreitet.
Wenn ein NT so aufgebaut ist, dass es bei einer Erhöhung der Spannungs-
und/oder Strombereich durch den Nutzer(!) dadurch intern umschaltet,
sollte sich der Nutzer darüber im Klaren sein.
Und ein "Dauerberater" sollte wissen, dass solche Geräte/NT i.d.R. keine
KI beinhalten, die das automatisch abschalten oder das überhaupt können.
Jeder ältere/erfahrene Autofahrer weiss, dass es bei eimen Gangwechsel
während einer Beschleunigung zu (mindestens) einem Sprung in der
Beschleunigung kommt.
Das ist bei SO EINEM NT nicht anders.
Wenn man also weiss, dass etwas überschwappen kann, muss man dann eben
Vorsorge treffen.
Oder eben vorher in einen Rolls-Royce investieren.
M. K. schrieb:> Da gibts noch viel besser Antwort. Am besten gefallen mir die Antworten> der Marke „Das weiß ich auch nicht.“ :D
Die stimmen dafür zumindest mitunter ...
Harald W. schrieb:> Allerdings wäre es m.E. sinnvoll, bei kleinen> Strömen diese Mimik automatisch zu deaktivieren.
Mein QJ3005T schaltet unterhalb von 7 Volt nicht mehr um. Da kann ich
also sehr entspannt sein.
Geräte, die mehr als 7V brauchen, werden wegen einem kurzen Peak von
200mV wohl nicht gleich Rauchzeichen geben.
Roman schrieb:> Bei den Labornetzgeräten wird leider viel Schrott verkauft.> Teilweise> für Elektronikanwendungen nicht geeignet, da teilweise miserable> Stromregelung mit periodischer Spannungänderung von 1V bei konstanter> ohmscher Last. Habe neulich erst ein QW-MS305D wieder zurückgeschickt.> Es handelt sich dabei um ein Schaltnetzteil, was mir der Verkäufer> verschwiegen hatte. Aber das scheint ja fast egal zu sein. Das Teil wird> oft verkauft. Die Kompetenz der Käufer scheint gegen Null zu gehen.> Sieht man auch an den Fragen (und noch deutlicher an den Antworten) bei> Amazon z.B. beim Komerci QJ3005E-PK. Ich mein ja nicht nur dass man> nicht weiß was ein Schaltnetzteil ist, das ist ja noch verzeihlich. Aber> warum antworten da Leute auf eine Frage, die sie nicht verstehen? Das> Komerci QJ3005E-PK ist übrigens ein linear geregeltes Netzteil und> gehört in dieser Preisklasse zu den wenigen brauchbaren Geräten.
Und bei fast jedem Komerci-Gerät die Schwachsinnsantworten bezüglich
Schaltnetzteil, so auch beim QJ3003E.
Ralf X. schrieb:> Das ist bei SO EINEM NT nicht anders.
Das könnte auch ohne SNT mit weniger Verlusten linear realisiert werden.
Nur wegen einzuhaltenden Vorschriften zu Oberwellen im Netz baut das
keiner.
Dieter D. schrieb:> Nur wegen einzuhaltenden Vorschriften zu Oberwellen im Netz baut das> keiner.
Ich dachte das baut nur keiner mehr wegen diverser EU-Richtlinien bzgl.
maximaler Verlustleistung...und dass man keine Wasserkühlung anschließen
muss.
Percy N. schrieb:> Die stimmen dafür zumindest mitunter ...
So hab ich das noch nie betrachtet, stimmt :D
Ralf X. schrieb:> Die unnütze Antwort „Das weiß ich auch nicht.“ ist aber noch viel> besser, als wenn z.B. auch in diesem Forum diverse Dauerposter den> Fragestellern Falschinformationen geben und/oder Dummheit unterstellen.> Gefallen tun mir die alle nicht.
Da bist du nicht alleine, sehe ich ähnlich.
Thomas B. schrieb:
> Das Gerät was oben erwähnt wurde habe ich unter den Namen.> MC-Voice NG3025. Liefert aber nur 3A und das über 10 Jahre.
Das sind dann aber nur magere 300mA pro Jahr!
Alt G. schrieb:> Such bei ali nach gophert. 30V 5A etwa $60.> Die 30V 10A version $80.
Du bist ein Garant für überflüssige Beiträge.
Der TO wird nach 2 Jahren nicht mehr suchen.
Der andere Opa aus der Muppets Show schrieb:> Alt G. schrieb:>> Such bei ali nach gophert. 30V 5A etwa $60.>> Die 30V 10A version $80.>> Du bist ein Garant für überflüssige Beiträge.>> Der TO wird nach 2 Jahren nicht mehr suchen.
Dann darf ich jetzt auch diese Leiche wieder verbuddeln?