Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Taster wechselbar / Ersatzteile altes Kofferradio?


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von Rainer U. (r-u)


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Liebe alle,

evtl. kann mir jemand helfen, ein altes Kofferradio aus nostalgischen 
Gründen zu retten. Es ist ein Grundig Akkord deluxe, sieht so aus wie 
auf dem Foto und die Taster schalten nicht mehr sauber. Leider sind sie 
sehr verbaut / inzwischen hatte ich Hilfe und sie liegen schon etwas 
mehr frei (auch siehe Foto) Kontaktspray hat nichts genützt.

Wie sollte ich vorgehen? Oder hat in Berlin jemand Lust mitzubasteln? 
Gutes Bier winkt zum Lohn! :-)

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Dieser Tastensatz ist heute unersetzbar. Deine einzige Chance ist es, 
ihn instandzusetzen. Sowas wurde speziell für das Radio gemacht.
Im schlimmsten Fall wirst du ihn auseinandernehmen müssen, um die 
Kontakte einzeln mit Radierstift pinseln. Aber Isopropanol kann bei 
gezielter Injektion auch eine Menge helfen.

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von Peter D. (peda)


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Ich würde sie einfach mal ne Weile der Reihe nach betätigen. Das 
schwarze Silberoxid rubbelt sich dabei wieder ab.
Ich habe so schon mehrfach alte Röhrenradios repariert.
Wichtig sind alle Tasten, nicht nur die benutzten, damit auch die 
Ruhekontakte wieder blank werden.

: Bearbeitet durch User
von Rainer U. (r-u)


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Matthias S. schrieb:
> Dieser Tastensatz ist heute unersetzbar. Deine einzige Chance ist es,
> ihn instandzusetzen.

Danke, dann versuche ich mal mein Glück.

von Onkel Hotte (Gast)


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Rainer U. schrieb:
> Kontaktspray hat nichts genützt.

Das wird die Kontakte endgültig zerfressen, wenn es da nicht bald wieder 
rauskommt. Immer dieser Murks...

Tasten ausbauen, zerlegen, reinigen. Keinesfalls schleifende oder 
kratzende Werkzeuge verwenden, Glasfaserpinsel & Co. sind ein No-Go! 
Nevr Dull entfernt die Oxidschicht, danach polieren und versiegeln.

von Edi M. (edi-mv)


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Onkel Hotte schrieb:
> Immer dieser Murks...

Immer diese Trolls.

Was sollen solche Müll- Aussagen ?

Ich verwende als Funktechniker seit 45 Jahren Kontaktmittel und 
Glasfaserpinsel, und kein einziger Kontakt wurde je "zerfressen" oder 
sonst zerstört.
Neu- Oxydation ja, eigentlich immer. Dann muß man das eben wiederholen.

von MaWin (Gast)


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Edi M. schrieb:
> Immer diese Trolls.

Keinn Troll.

> Was sollen solche Müll- Aussagen ?

Fakten.

> Ich verwende als Funktechniker seit 45 Jahren Kontaktmittel und
> Glasfaserpinsel, und kein einziger Kontakt wurde je "zerfressen" oder
> sonst zerstört. Neu- Oxydation ja, eigentlich immer. Dann muß man das
> eben wiederholen.

Ja ja, erst die hauchdünne Veredelungsschicht aus Gold, Silber oder 
Nickel auf dem billigen Basisblech aus Messing oder Kupfer mit viel zu 
aggressiven Massnahmen runterschleifen, und sich dann wundern dass man 
das alle Nase lang wiederholen muss weil er natürlich ohne diese 
Edelmnetallschicht wieder ruck zuck gammelt

Der Troll der das nicht merkt bist du selbst.

Das übliche Kontaktspray enthält nicht ohne Grund in der Anleitung den 
Hinwies, dass man die damit gereinigten Kontakte hinterher (möglichst 
natürlich mit dem Mittelchen von demselben Hersteller) waschen soll, 
damit nicht alles durch die Chemie mit Grünspan verkeimt.

Offenkundig hast du das auch nicht gelesen. 45 Jahre ahnungslos.

von michael_ (Gast)


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MaWin schrieb:
> Das übliche Kontaktspray enthält nicht ohne Grund in der Anleitung den
> Hinwies, dass man die damit gereinigten Kontakte hinterher (möglichst
> natürlich mit dem Mittelchen von demselben Hersteller) waschen soll,
> damit nicht alles durch die Chemie mit Grünspan verkeimt.

Es gibt ja nur einen Kontaktreiniger.
Wire doof bist du denn, dass du nur einen kennst?
Und dann noch den ungeeignetsten.

Edi hat erst bestimmt noch Custanol verwendet.
Es gibt genug Kontaktspray, wo kein Grünspan alles zerfrisst.

von Christian S. (roehrenvorheizer)


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Frage doch den Edi, ob er es Dir überholt. Vielleicht spendierst Du noch 
eine Tüte Multivitaminsaft dazu. Dort befindet sich dann das Radio in 
artgerechter Umgebung einige Zeit lang. Paßt doch gut in ein Paket rein.
Er hat auch die passenden Flüssigkeiten in seinem Kabinett.



MfG

: Bearbeitet durch User
von Edi M. (edi-mv)


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michael_ schrieb:
> Edi hat erst bestimmt noch Custanol verwendet.

Klar hat Edi das.
Custanol war aber kein Kontaktmittel, somndern Öl für Lager, schon von 
den Herstellern empfohlen für Tonbandgeräte.

> Es gibt genug Kontaktspray, wo kein Grünspan alles zerfrisst.

Meines Wissens ist nur das Zeug aus Rastatt so gefräßig, daß man 
Reinigungs- plus  Abwasch- Mittel benötigt.

Ich habe dieses Zeug ein einziges Mal verwendet, seitdem nie wieder- 
Grund: Es löst Kunststoff an, und verklebt Nocken- Wellenschalter 
(Kunststoffwalze/ Kunststoffträger), die bei mir sehr oft vorkommen, ich 
schaffte das sogar beim eigenen Gerät: Die Nocken brachen, und Edi 
durfte sein eigenes Gerät aufwendig reparieren, einen kompletten 
Tastensatz- Baugruppe ausbauen, reparieren, und wieder einbauen. 1 
ganzer Tag Arbeit (Foto Tastensatz, ich habe gerade die gleiche Arbeit 
bei dem Radio meines Sohnes, das hat er aber so bekommen.

Zu DDR- Zeiten gab es bereits "Teslanol", das war aber m. E. nach nicht 
mit dem heutigen Mittel identisch. Wie auch immer- das war ein gutes 
Mittel.

Heute habe ich nicht mehr die Reparaturzeit in der Werkstatt im Nacken, 
und versuche, Wellenschalter durch Oxydlösen NUR der Kontakte + Polieren 
zu restaurieren, um nicht große Bereiche "einzujauchen".
Aber- chemische Mittel verwende ich dazu meist auch. Andere, als heute 
üblich, weil die Geräte sehr alt sind, und manche kristalline Schichten 
aufgebaut haben.

Christian S. schrieb:
> Frage doch den Edi, ob er es Dir überholt.

Leider nicht- Ich führe keine Reparaturen und Restaurationen durch- 
dafür gibt es Werkstätten, die das können und DÜRFEN.

von René F. (therfd)


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Onkel Hotte schrieb:
> Nevr Dull entfernt die Oxidschicht

Kann ich bestätigen, siehe Bilder meiner 20 Jahre alten Dose.
Je nach Anwendungsfall, muss man aber sehr masochistisch veranlagt sein, 
schätze um den Rost am Dosenboden vollständig zu entfernen bräuchte man 
ne Stunde.

Mir fehlt aber auch die Erfahrung, ob hier NEVR DULL, das richtige 
Produkt wäre, das Zeug habe ich früher für Chrom verwendet, in den 
letzten Jahren wandert die Dose öfters in meinem Bekanntenkreis rum, 
wenn mich jemand fragt ob ich was gegen leichten Rost an diversen 
Stellen empfehlen kann und leer will die Dose auch nicht werden, ich 
glaube die Dose wird bei meinem Tod weitervererbt werden :D

von Peter D. (peda)


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Edi M. schrieb:
> um nicht große Bereiche "einzujauchen".

Ich halte auch nichts von "einjauchen", die Feuchtigkeit zieht nur neuen 
Dreck schnell wieder an.
Wenn möglich, zerlege ich den Taster und poliere die Kontakte mit 
Streifen aus Fensterleder blank. Das schont den dünnen Silberbelag.

von Edi M. (edi-mv)


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michael_ schrieb:
> Edi hat erst bestimmt noch Custanol verwendet.

Wie im Beitrag vom 12.10.2020 22:52 geschrieben, "Custanol" war aber 
kein Kontaktmittel, sondern Öl für Lager.
Ist mir noch so eingefallen: @michael meinte wahrscheinlich das 
"Wellenschalteröl" der DDR- Zeit, Hersteller "Rundfunk- Spezialist 
Granowski".

Diesess Zeug in rot und blau (Wellenschalteröl"k" und "d") kenne ich 
natürlich auch, aber auch das habe ich nur wenige Male angewandt- das 
Farbpigment wurde hart, und bildete eine farbige Kruste, und schlimmer: 
das Mineralöl band Staub, und erzeugte Kriechstrecken, oft UNTER 
Tastensätzen auf Leiterplatten, da kriegt man es nie wieder weg.
Bei sparsamen Gebrauch -kleinste Teile eines Tropfens- konnte man es für 
freie Kontakte an langen Kontaktzungen verwenden.
Von Kunden selbst reichlichst vollgejauchte Geräte  waren oft nicht mehr 
zu machen, da hätte man Tage gebraucht, das mit enem Lösungsmittel 
auszuwaschen und zu trocknen, mit ungewissem Erfolg.
Es gibt die Firma noch, aber bietet das Öl nicht mehr an, manche HiFi- 
Fans wenden dieses Zeug, was sie noch in Ebay erstehen, begeistert für 
Potis und Quellenumschalter ihrer Verstärker an,  ich würde das da nicht 
reinkippen, aber des Menschen Wille...

von Werner H. (werner45)


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Das von der Kontakt-Chemie empfohlene Kontakt-WL ist reines Isopropanol, 
sonst nichts. Das gibts woanders in Literflaschen billiger.

Zum mechanischen Reinigen haben sich bei mir auch schmale Streifen aus 
dünner, aber fester Pappe bewährt. Damit kann man auch "schieben" und 
die Kontakte blank polieren. Eine starke Pinzette ist hilfreich, oft muß 
man den Kontaktsatz vorher auch gar nicht zerlegen.

Heutiges "selbstreinigendes" Silberputzmittel enthält Thioharnstoff, der 
das Silbersulfid unter Komplexbildung wasserlöslich macht. Es löst nur 
Silbersalze, kein metallisches Silber. Man könnte die Pappe damit 
tränken und das Sulfid somit auflösen. Feucht nachwischen, um das 
Silbersalz zu entfernen (ist nicht in Isopropanol löslich). Das habe ich 
aber noch nicht für Kontakte ausprobiert, weil kein Bedarf vorlag.

: Bearbeitet durch User
von Edi M. (edi-mv)


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Werner H. schrieb:
> Zum mechanischen Reinigen haben sich bei mir auch schmale Streifen aus
> dünner, aber fester Pappe bewährt.

Das ist das Mittel der Wahl für Kontakte in der Form von 
Relaiskontakten, und das verwende ich am meisten, weil viele Oldtimer 
solche Kontakte haben.

Für moderne Tastenschalter- Bauformen geht das nicht, da muß man den 
Tastenschieber herausnehmen, oft kann man ein Rastblech "entriegeln", 
bei der Baufom "Petrick- Schalter" nach Umbiegen einer Lasche machbar 
(z. B. SABA), DDR- Tastensätze haben nahezu gleiche Bauform, aber eine 
Sperrzunge unter einer Feder, sind beliebig oft zu öffnen.

Den Tastenschieber- Kontakte kann man dann leicht reinigen und polieren.
Dann verwende ich einen Kunststoff- Stab, am Ende eine getränkte Pappe, 
oder den Stab mit Faden umwickelt und getränkt, um in dem 
Schaltergehäuse zu reinigen

Alle anderen... da hilft dann nur noch eine Spritze/ Kanüle oder 
Spraydose mit Röhrchen- leider ist das heute fast nur noch in dieser 
Form möglich.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ich schleife alte Kontakte ebenfalls mit etwas dickerem Papier ab 
(Karteikarten, 170g/m²). Damit kam ich bislang noch am besten klar.

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von Jan K. (keksstein)


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>Ich verwende als Funktechniker seit 45 Jahren Kontaktmittel und
>Glasfaserpinsel, und kein einziger Kontakt wurde je "zerfressen" oder
>sonst zerstört.

Das ist die schlechteste aller Lösungen! Die Zungen sind versilbert, (in 
Profi Geräten vergoldet) wenn Du das Silber nicht abkratzt rauhst Du die 
Oberfläche auf -> Höherer Verschleiß. Selbst bei Leistungsrelais macht 
man das nicht, z.B. in HiFi Verstärkern.

Ich habe schon einige duzend Röhrenradios repariert, allerdings keinen 
Grundig. Bei einigen (Saba) kann man den Tastensatz zerlegen ohne das 
Gerät zu demontieren, die Kontaktzungen können herausgezogen und 
gereinigt werden.

Am besten geht das mit K60 und ganz normalem Druckerpapier, das muss 
nichtmal besonders dick sein. Damit kann man Kontaktstreifen polieren 
und das Oxyd entfernen. Hat bei einem Freiburg 9, also einem "dicken" 
Schlachtschiff vielleicht 1/2 Stunde gedauert. Danach mit Kontakt WL das 
K60 neutralisieren und mit einem feinen mit Kontakt Gold oder 61 
getränkten Pinsel die Zungen benetzen, nicht sprühen!

Kontaktspray kann schief gehen, bei meinem FB100 meinte einer K60 in den 
Tastensatz fluten zu müssen. Da half nur ausbauen, in Ultraschall 
reinigen und wie oben vorgeschlagen die Kontaktzungen aufzupolieren.

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von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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In der Ausbildung bei der Bundespost Telekom hatten wir für die Kontakte 
spezielles Schleifpapier. Gibt es das noch?

von Edi M. (edi-mv)


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Jan K. schrieb:
> Das ist die schlechteste aller Lösungen!

Nein, ist es nicht.
Ich restauriere oft sehr alte Geräte- da gibt es zu Glasfaserpinsel und 
Co. oft keine Alternative- dermaßen alte Kontaktmaterialien haben nicht 
selten eine kristalline (!) Schicht, die sich nur mit harten Mitteln 
entfernen läßt. Das hat z. B. eine Serie von DDR- Radiogeräten der 
Anfang 50er Jahre, Staßfurter Chassis.
Was diese Schicht ist... könnte ein Chemiker klären- das ist aber auch 
abhängig von der Kontaktbeschichtung, und in der Luftfeuchtigkeit 
enthaltenen Stoffen.

Die DDR- Tastensatz- Kontakte, ähnlich "Petrick", wurden in Werkstätten 
immer mit Glasfaserpinsel gereinigt- im Bedarfsfalle ist so ein 
Tastensatz in Sekunden geöffnet- meines Wissens ist aber auch nach 
mehreren Behandlungen des Tastensatzes nie ein Kontakt durch 
Glasfaserpinsel- Reinigung unbrauchbar geworden- die Kontakte wurden 
aber gelegentlich wegen Verformungen getauscht.

Ansonsten verwende ich Pappe, siehe Beitrag vom 13.10.2020 19:07, sowie 
auch Kontaktmittel/ Sprays- allerdings niemals und unter keinen 
Umständen K60 und WL- diese Mittel haben schon Kunststoffe ANGELÖST !
Ich mache sowie immer vorher einen Test, wenn ich Kunststoff- Schalter 
behandeln will- ein Tropfen an eine unkritische Stelle, wenn sich das 
klebrig anfühlt, ist das Kontaktmittel nicht zu verwenden.
Das muß man im Einzelfall testen- es gibt ja unzählige Kunststoffe.

Dann habe ich für Kreisschalter ein Tonkopf- Reinigungs- Werkzeug für 
Kassetten- Geräte, das hat einen kleinen Filzwürfel am Kopf, mit dem in 
Kontaktmittel getränkten Filz kann man die Kontakte reinigen und 
polieren.

Einen Tastensatz mit Kontaktmitteln fluten- normalerweise nicht.
Aber selbst das ist nicht in Stein gemeißelt- z. B. unzerlegbare und 
dazu noch schwer zugängliche Tastensätze und Kreisschalter, vor allem 
aber Schalter an sehr alten Potis- die sind anders oft nicht mehr zu 
retten, selbst wenn man so ein Bauteil öffnen kann, bekommt man die 
Mechanik manchmal nicht mehr heil zusammen, da ist das die Methode der 
Wahl.

von michael_ (Gast)


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Edi M. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Edi hat erst bestimmt noch Custanol verwendet.
>
> Wie im Beitrag vom 12.10.2020 22:52 geschrieben, "Custanol" war aber
> kein Kontaktmittel, sondern Öl für Lager.

Ist ja gut nu!
Ich hatte es anders im Gedächtnis, nun auf die Verpackung geschaut.
Eigentlich hatte ich frühzeitig von den Tschechen Kontaktol.
Gutes Zeug, schade, dass es das nicht mehr gab.

von Joachim B. (jar)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> In der Ausbildung bei der Bundespost Telekom hatten wir für die Kontakte
> spezielles Schleifpapier. Gibt es das noch?

weiss ich nicht, aber mit Naßschleifpapier (wer dem Glasfasetpinsel 
mißtraut oder wo der nicht ran kommt) ab 800er bis hoch 1200er hat man 
kaum noch Abtrag von der Beschichtung aber der Dreck geht runter, ist 
fast wie polieren, was über bleibt sind allenfals tiefe Schleifspuren 
der Kontaktreiter.

Als Spay setzte ich nur noch Tuner600 ein oder wischte die Kohlebahnen 
mit dem Q-Tip und Sprühöl88 feucht über, reinigt mechanisch durch den 
Q-Tip und schmiert die Kohlebahn für leichteres gleiten.

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