Hi, hat einer Erfahrungen mit einer Piff-Erkennung ? Meine Anwendung -Elektret Mikrofon Verstärker Einstellbar Amplifier Max4466 Gain Breakout -Attiny404 8Mhz wertet 10 Perioden aus (Minimas, 1-2Khz) und erkennt leider auch Störgeräusche. Eine FFT geht besser, aber ist mir zu aufwendig. Würde auch einen Link zu Pfiff-Schlüsselabhänger nehmen oder andere einfache Lösungen.
Gast
#6439471
Nummer E. schrieb: > hat einer Erfahrungen mit einer Piff-Erkennung ? Ja, funktioniert eher schlecht als Recht.
Eine FFT geht besser, aber ist mir zu aufwendig. Ach Evtl. ginge Goertzel, wenn er breit genug ist und du immer eine Ähnliche Freequenz pfeifst. mfg
Wenn dir Goertzel auch zu aufwändig in der Programmierung ist, kannst du mal eine Hardware-Lösung versuchen: LM567 Tondecoder, wechselt den Output-Pin, wenn am Eingang eine bestimmte Frequenz anliegt. Die Zielfrequenz und Bandbreite kann über Widerstand/Kondensator eingestellt werden. https://www.ti.com/lit/ds/snosbq4e/snosbq4e.pdf?ts=1602618041165&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F Aber auch hier keine Ahnung, wie weit sich das einstellen lässt.
Schwingkreis, Impedanzwandler und Spitzenwertdetektor mit Schwellwertschalter geht auch, kann aber auch auf Störgeräusche reagieren. MfG
Hi, danke erst mal. Leider ist das Problem nicht die Frequenzerkennung an sich. Auch ein Knall, Schlag, Husten, dh. schnelle Lautstärkeänderungen enthalten ein breites Frequenzspektrum und führen zur Fehlerkennung. Verbesserung brachte die Auswertung der Hüllkurve. Das Prog. ist zur Zeit 1k groß : Bei Lautstärke aus dem Deepsleep nach 30ms 10 aufeinanderfolgende Perioden zwischen 500-1000µs (1-2Khz) erkennen und ich habe noch 3 K frei um mittels optimierter Auswertung Fehlanzeigen zu vermeiden. Ich dachte das jemand dieses Problem mit einem Attiny (ADC-Eingang) schon mal optimiert hat .
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