Hi Leute, mir fällt immer mal wieder auf bei meinem Handy, dass WLAN extrem instabil ist. Spotify hören etc. geht meistens - YouTube auch noch. Aber mir scheint es, dass die Verbindung generell extremst fragmentiert ist. Also Anwendungen, die Zeitkritisch stabile Übertragungsraten brauchen (sei es noch nicht mal 5 MBit/s) funktioniert sehr schlecht. Manchmal sieht man das auch, dass mein Handy ewig damit beschäftigt ist, eine Website zu laden. Aber - schalte ich das WLAN ab, sodass es über LTE läuft funktioniert alles sofort stabil und flüssig. Kanäle habe ich auch schon durchgetauscht bei mir, bringt aber nicht wirklich viel. Wie kann es technisch möglich sein, dass LTE (wo viel mehr Nutzer dran hängen und die Basisstation potentiell km weit entfernt ist), viel stabiler läuft als die WLAN Verbindung zu meinem Router mit 10 Meter Entfernung + Sichtkontakt?
Schlechter Router/AP oder das Handy macht mist. Hatte ich mit meiner alten Fritzbox.
Danke kann alles sein. Und keiner kann deine Situation von Aussen beurteilen. Ich würde a) ein anderes Gerät mal probieren und b) den WLAN-Router tauschen. Dann noch mit einem Analysator die 2.4 GHz und/ oder die 5 GHz WLAN-Frequenzen Belegung beurteilen. Alles baut aufeinander auf. Vielleicht schaft dein Anschluss auch noch 1 MBit/s, wer weiss.
Vermutlich versucht dein WLAN-Equipment immer die "hoechstmoegliche" Rate auszuhandeln und faellt damit auf die Nase. Damit verbunden sind exzessive Paketverluste. Ausserdem, je "fortschrittlicher" der verwendete WLAN-Standard ist, um so empfindlicher reagiert er auf Stoerungen. Die Tuete Mitleid musst du dir selber kaufen.
WLAN schrieb: > Wie kann es technisch möglich sein, dass LTE (wo viel mehr Nutzer dran > hängen und die Basisstation potentiell km weit entfernt ist), viel > stabiler läuft als die WLAN Verbindung zu meinem Router mit 10 Meter > Entfernung + Sichtkontakt? Handy kaputt, Router kaputt, zu viele WLAN in der Umgebung, ... Bei meinen Handys und Routern ist Wlan stabil. Oliver
Die Vodafone Easybox 804 war bisher das schlechteste, was mir an WLAN untergekommen ist, obwohl die mit 1.300 Mbit/s WLAN Geschwindigkeit angepriesen wird (selbst in direkter Nähe hat die nur einen Bruchteil geschafft). Vielleicht ist das bei dir ein ähnliches Problem. Mit einer FritzBox geht es nun seit Jahren ohne Probleme mit allen Geräten.
Sowohl externer wie interner Funk tut sich mit manchen Wänden schwer. Besonders bei hohen Frequenzen. Je nach räumlicher Gegebenheit kann es sein, dass man überall nach draussen Mobilfunk hat, vielleicht mit verschiedenen Basistationen, aber schon 5m Luftlinie vom AP entfernt im 45° Winkel durch 3 Wände keinerlei 5 GHz WLAN mehr kriegt, und auch 2,4er WLAN nur knapp. Und dann sind da noch die lieben Nachbarn, die auch alle auf der gleichen Frequenz funken. Gibt nicht viele Frequenzen, besondern nicht, seit alle mit 80 oder 160 MHz Bandbreite um sich schlagen. Wenn du dann auch noch in der Studentenkaserne statt im Altersheim sitzt...
Lade auf Dein Smartphone eine Wifi Analyzer App und schaue Dir an was alles auf dem WLAN-Frequenzbereich los ist. https://play.google.com/store/apps/details?id=abdelrahman.wifianalyzerpro&hl=de&gl=US https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vrem.wifianalyzer&hl=de&gl=US Beim Channel Graph sollte der Peak mindestens 20dB über allen anderen liegen für gute Datenübertragung. https://lh3.googleusercontent.com/M-_XZrKAjIh3rpgh7YA5E0-EqGpNY-LiRcdH5BypJd_xFfh3opSOIl3xSZyPi9EBC3A=w1624-h908
Hier Fritzbox 7590 + zwei Repeater 1750E im EFH: Vor Einführung von „Mesh“ auch schon gut, seit „Mesh“ absolut problemlos, perfekter Durchsatz in allen Winkeln. Eine SSID für 2.4 und 5GHz, alles in Grundeinstellung.
Harald schrieb: > Hier ..... Es geht hier nicht um Deinen Aufbau sondern um die von WLAN schrieb: > dass WLAN extrem instabil ist. Wenn das WLAN-Signal ausreichend vom Pegel über den Störungen liegt, kann die Signalstärke beim TO als Ursache weitestgehend ausgeschlossen werden.
So instabil ist Wlan mit der richtigen Hardware auch wieder nicht. Aber wer Funk kennt nimmt Kabel...
Dieter D. schrieb: > Es geht hier nicht um Deinen Aufbau Die Überschrift lautet „Warum ist WLAN so instabil?“, mit meiner Antwort wollte ich die generelle Annahme entkräften. Sonst hätte er doch geschrieben „Warum ist mein WLAN so instabil?“
Harald schrieb: > wollte ich die generelle Annahme entkräften. Harald schrieb: > P.S. Repeater über Kabel angebunden. Das assozierte bei mir was anderes. Im Textteil geht es um sein instabiles WLAN. Aber der TO müßte schon verraten, welchen Router er hat. Es kann aber auch an einer schlechten DSL-Verbindung liegen.
Dieter D. schrieb: >> P.S. Repeater über Kabel angebunden. > > Das assozierte bei mir was anderes. Na gut, belassen wir es dabei. Hätte ich weglassen sollen. Ich wollte nur den Aufbau darlegen, nur zu sagen hier alles Tipi toppi wäre mir etwas zu wenig.
WLAN schrieb: > Hi Leute, > > mir fällt immer mal wieder auf bei meinem Handy, dass WLAN extrem > instabil ist. > > Spotify hören etc. geht meistens - YouTube auch noch. > Aber mir scheint es, dass die Verbindung generell extremst fragmentiert > ist. Also Anwendungen, die Zeitkritisch stabile Übertragungsraten > brauchen (sei es noch nicht mal 5 MBit/s) funktioniert sehr schlecht. > Manchmal sieht man das auch, dass mein Handy ewig damit beschäftigt ist, > eine Website zu laden. > > Aber - schalte ich das WLAN ab, sodass es über LTE läuft funktioniert > alles sofort stabil und flüssig. > ... Du hast das Endgerät falsch konfiguriert. Vermutlich, wie bei jedem Schlaufon neuerdings, ist die "Optimiere W-LAN" Funktion an, welche dein WLAN mit dem Funknetz vergleicht und bei (vermeintlichen) Bedarf zwischen den Netzen wechslet ohne dich zu informieren. Schalte den Mist ab. Oder du hast ein Huawai... Das will hier auch nicht so richtig mit der AVM... WLAN Kanäle wollen intelligent ausgewählt werden. Es bringt wenig, die Box auf die (scheinbar) freie 2 zu leigen, wenn die 1 und 3 volle Möhre zugebombt sind. Hinweis: WLAN stimmt sich bei belegten Kanälen recht gut ab, so dass es nicht wirklich zu Engpässen kommt, so lange nicht jeder die volle Bandbreite ausnutzt.
1, 6 und 11 um ausreichend Kanalabstand zu haben. wenn du 3 oder 9 nimmst triffst dich von den Nachbarn gleich doppelt. Such dir den schwächsten Nachbarn aus, wenn kein anderer Kanal frei ist, meist wechselt dieser dann eh, oder er ist soweit weg das er eh nicht stört. Antennentuning: Also Empfangsstärke des Routers verbessern, die Sendeleistung kannst du dann sehr stark verringern. Ich verringere auch die Sendeleistung der Clients soweit wie es geht um möglichst andere Clients nicht zu stören. Die Raspberry's sind hier ein schlechtes Beispiel die bügeln alles andere Platt mit ihrer Sendeleistung, aber das lässt sich korrigieren. was sagt den www.fast.com bei dir?
WLAN schrieb: > Wie kann es technisch möglich sein, dass LTE (wo viel mehr Nutzer dran > hängen und die Basisstation potentiell km weit entfernt ist), viel > stabiler läuft als die WLAN Verbindung zu meinem Router mit 10 Meter > Entfernung + Sichtkontakt? Tröste dich, ich habe das gleiche Problem seit Jahren. Und glaube mir, ich habe deswegen schon so viele Sachen ausgetauscht, dass ich damit einen eigenen Flohmarktstand füllen könnte. Wenn ich auf dem Smartphone einen WiFi Scanner laufen lasse, zeigt er mit immer über 60 Netzwerke mit Namen an. Dazu kommen noch welche ohne Namen, die er nicht anzeigen kann. Und die Fritzbox zeigt mir an, das sämtliche Funk-Kanäle zu rund 50% ausgelastet sind. Tag und Nacht. Als ich auf 5 GHz umstellte lief es ein paar Monate lang besser, doch die Frequenzen sind inzwischen auch dicht. So ist das in der Großstadt.
Thomas O. schrieb: > Ich verringere auch die Sendeleistung der Clients soweit wie es geht um > möglichst andere Clients nicht zu stören. Die Raspberry's sind hier ein > schlechtes Beispiel die bügeln alles andere Platt mit ihrer > Sendeleistung, aber das lässt sich korrigieren. Leider machen das nur wenige. Ein paar asoziale Nachbarn, die ihnen stationär im Wohnzimmer aufgestellten Fernseher über WLAN anbinden und da 4k Netflix hinstreamen, und der Kanal ist zu. Die restliche Bandbreite dürfen sich die anderen dann teilen. Funk ist und bleibt halt ein gemeinschaftlich genutztes Medium. Wer kann wechselt auf 5 GHz. Da ist die Reichweite geringer, somit kommen auch weniger Störungen von aussen rein.
Das mache ich nicht für die Nachbarn sondern für mich selber. Du musst erstmal feststellen on deine Clients Empfangsprobleme haben also der Router nicht durchkommt oder umgekehrt. Hast du mal größere Antennen ausprobiert die bündeln mehr so das nicht soviel nach oben und unten abgestrahlt wird sondern mehr in die Breite. Router mal höher gestellt da ist weniger Zeugs im Weg?
Soul E. schrieb: > Funk ist und bleibt halt ein gemeinschaftlich genutztes Medium. Das wird bei 5G uebrigens auch immer vergessen.
Dieter schrieb: > Soul E. schrieb: > Funk ist und bleibt halt ein gemeinschaftlich genutztes Medium. > > Das wird bei 5G uebrigens auch immer vergessen. Da hast Du grundsätzlich Recht, allerdings sind die Möglichkeiten von 5G schon sehr beeindruckend- wenn es denn irgendwann mal fertig ist
Ich weiß das wenn man nach sinnvollen WLAN Kanälen sucht immer noch die 1,6,11 Variante findet (Alle Treffer auf der ersten Seite. Aber ich möchte das Mal richtig stellen. Wenn man den Asbachuralt Standard 802.1b aus klammert sind die *aktuellen parallel störungsfrei nutzbaren Kanäle (1,5,9,13)* Ja, auch der Autokanalwähler der Fritzboxen nutzt noch das alle Schema. Ob wohl die aktuellen FB das den b Standard per Default deaktiviert haben. Ich habe da Mal mit einem AVM-Mitarbeiter gesprochen: Der Code dazu ist seit >10Jahren unverändert und müsste Mal sehr dringend überarbeitet werden, laut seiner Aussage. Also im Router einfach immer Konsequent den b Standard deaktivieren und sich über einen Kanal mehr freuen. Wenn das alle machen, die das hier lesen, ist die Welt ein wenig besser :) LG Scyte
Soul E. schrieb: > Ich verringere auch die Sendeleistung der Clients soweit wie es geht um >> möglichst andere Clients nicht zu stören. Die Raspberry's sind hier ein >> schlechtes Beispiel die bügeln alles andere Platt mit ihrer >> Sendeleistung, aber das lässt sich korrigieren. > > Leider machen das nur wenige. Ein paar asoziale Nachbarn, die ihnen > stationär im Wohnzimmer aufgestellten Fernseher über WLAN anbinden und > da 4k Netflix hinstreamen, und der Kanal ist zu. Wer von Wlan keine Ahnung hat ist asozial? Ich denke das die meisten Wlan Nutzer keinen blassen schimmer von der Technik haben.
Scyte R. schrieb: > Wenn das alle machen, die das hier lesen, ist die Welt ein wenig besser > :) Nein, weil Nachbars AP immernoch auf 1,6,11 arbeitet, du jetzt aber auf 1,5,9,13, schöne Teilüberlappungen sind die Folge.
Jan H. schrieb: > aber auf 1,5,9,13, Wenn die dazwischen liegenden Kanaele als Hauptkanal verwendet wuerden, gaebe es auch weniger Probleme, trotz Überlappung der Nebenkanaele. Aber das werden die Hersteller nicht mehr hinbekommen.
Jan H. schrieb: > Nein, weil Nachbars AP immernoch auf 1,6,11 arbeitet, du jetzt aber auf > 1,5,9,13, schöne Teilüberlappungen sind die Folge. Wenn mehrere Netze auf einem Kanal liegen, dann teilen die sich die Bandbreite. Solange einer sendet warten die anderen. Bei teilweiser Überlappung funktioniert das nur bedingt, es werden Pakete gestört und müssen neu übertragen werden. Damit ist die erreichbare Bandbreite kleiner als wenn die Router sich direkt abstimmen können. D.h. Du solltest den Bandplan wählen, der bei Dir in der Umgebung üblich ist.
was auch immer mal sein kann: Funkstörungen durch mangelhaft gebaute Geräte. Selbst LED Beleuchtung hat es hier schon geschafft, in den 2,4GHz Bereich zu stören.
Roland E. schrieb: > WLAN Kanäle wollen intelligent ausgewählt werden. Und das muss mitunter manuell geschehen. > Es bringt wenig, die Box auf die (scheinbar) freie 2 zu leigen, wenn die 1 und > 3 volle Möhre zugebombt sind. Hinweis: WLAN stimmt sich bei belegten Kanälen > recht gut ab, so dass es nicht wirklich zu Engpässen kommt, so lange nicht > jeder die volle Bandbreite ausnutzt. Bei uns gab es letztens vorübergehende Versorgungsprobleme beim Festanschluss durch Umstellung auf Glasfaser. Für die Übergangszeit habe ich ein LTE-Modem bekommen. Mir ist aufgefallen, dass trotz ausreichendem Signalpegel schon zwei Zimmer weiter (Richtung Nachbarn) mit dem Handy die Übertragung zwischen extremst langsam und nicht mehr vorhanden lag. Wenn ich stattdessen ähnlich weit und mit ähnlich vielen Wänden dazwischen nach unten ging, lief es bei gleichem Empfangspegel gut. Dann habe ich mir mal die Kanalbelegung angeschaut und festgestellt, dass ich wohl nicht der einzige mit so einem LTE-Router war, da es eine ganze Reihe von WLANs mit dem gleichen Namensschema gab. Der Kanal war im Router auf "auto" eingestellt, und ich vermute, bei den Nachbarn war das genauso. Blöderweise haben sie allesamt "automatisch" den Kanal 1 gewählt. Die Verbindungsprobleme waren dann weg, nachdem ich den Kanal manuell geändert habe.
Scyte R. schrieb: > Also im Router einfach immer Konsequent den b Standard deaktivieren und > sich über einen Kanal mehr freuen. Die Spielereien mit den Kanälen nützen nichts, wenn die Nachbarschaft auf sämtlichen Kanälen rund um die Uhr fleißig Musik und Video übertragen. Zudem nutzen aktuelle Router und Rechner längst alle 13 Kanäle gleichzeitig. Wie gesagt, bei mir sind alle Frequenzen permanent rund 50% ausgelastet und zeitweise sogar mehr. Da kommt man zurück auf Kabel.
Stefan ⛄ F. schrieb: > Zudem nutzen aktuelle Router und Rechner längst alle 13 Kanäle > gleichzeitig. Welche Router & Rechner machen VHT80 auf 2,4GHz?
100Ω W. schrieb: > wer Funk kennt nimmt Kabel Und wer die Probleme beim Kabelverlegen kennt nimmt Funk... Noch nie Probleme mit WLAN gehabt.
Stefan ⛄ F. schrieb: > alle Frequenzen permanent rund 50% ausgelastet Stadtmensch ;-) Hier in der ländlichen Kleinstadt mit lockerem Bebau funktioniert WLAN ganz ausgezeichnet. In der 100 Parteien Legebatterie schaut das natürlich etwas anders aus. Sind MIMO Router dafür besser gerüstet oder tut sich das nix?
M. K. schrieb: > Sind MIMO Router dafür besser gerüstet oder tut sich das nix? Kenne ich nicht, was ist das?
Frank schrieb: > Noch nie Probleme mit WLAN gehabt Im Villenviertel siehts halt besser aus als in der Studentenkaserne.
M. K. schrieb: > Sind MIMO Router dafür besser gerüstet oder tut sich das nix? Mein Router hat zwei Antennen und der Laptop auch. Ich schätze, das bringt Geschwindigkeit und Reichweite. Mein Knackpunkt ist aber eher, das das WLAN mehrmals pro Tag für ein paar Minuten ausfällt und die Geschwindigkeit sehr unregelmäßig ist. Ich wäre ja schon mit kontinuierlichen 3 MBit zufrieden.
Stefan ⛄ F. schrieb: > Ich wäre ja > schon mit kontinuierlichen 3 MBit zufrieden. Ach du Schande, so schlimm? MIMO habe ich selbst nicht, aber die haben ziemlich viele Antennen und nicht nur zwei. Wenn Dein Leidensdruck so hoch ist probier doch sowas mal und berichte.
M. K. schrieb: > Ach du Schande, so schlimm? Ja. Mit 3Mbit könnte ich störungsfrei arbeiten und privat Videos gucken. Wie gut, ist mir inzwischen fast egal. Die ständigen Aussetzer nerven extrem. Wir benutzen unsere Smartphones mit mobilem Internet, das läuft stabil.
Stefan ⛄ F. schrieb: > Die ständigen Aussetzer nerven extrem. Das liegt vermutlich nicht unbedingt am WLAN, sondern daran, dass die DSL-Leitungen an der Grenze sind. Bei hohem Traffik muss die Bandbreite zu hoeheren Frequenzen dynamisch erweitert werden. Durch hoehere Daempfung (manchmal auch uebersprechen) kommt es dabei zu Abbruechen in Kanaelen. Bei LWL werden holds & waits beim Pausieren ausgestossen. Nicht alle Gegenstellen packen das, wenn der Knoten ploetzlich hart shared, vor allem zu Gunsten der Premium Dienste des Providers.
Dieter schrieb: > Das liegt vermutlich nicht unbedingt am WLAN, sondern daran, dass die > DSL-Leitungen an der Grenze sind. Dann fällt Kabel auch aus. Klar, das kommt auch vor, aber seit der Übernahme von Unitymedia durch Vodafone nur noch sehr selten. Irgendwas machen die besser. Dieter schrieb: > Bei hohem Traffik muss die Bandbreite > zu hoeheren Frequenzen dynamisch erweitert werden. Durch hoehere > Daempfung (manchmal auch uebersprechen) kommt es dabei zu Abbruechen in > Kanaelen. Etwas ähnliches habe ich gerade auf einer Webseite gelesen. Deswegen habe ich die Bandbreite auf feste 20 MHz (minimum) umgestellt. Mal sehen, ob es jetzt besser läuft. Weniger Geschwindigkeit wäre mir egal.
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