Forum: HF, Funk und Felder Stabantenne verlängern


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von Michael N. (norwegenmichael)


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Hey liebe Community

Ich habe eine, wahrscheinlich für euch super easy, für mich aber 
Kopfzerbrechen Frage:

Wie kann ich einen "Sender" der im Auto mit einer Stabantenne arbeitet 
und durchs Auto (Ladefläche) abgeschirmt wird an eine Stabantenne am 
Dach verbinden?

Ich habe eine Fernbedienung mit einer 0815 silberne Stabantenne. In 
einem Geschäft hat man mir empfohlen die Dachantenne (Eine DVB-T auch 
0815) abzwicken und mit Krokodilklemmen an der silbernen Antenne 
"anzuhängen". Wobei ich da auch nicht weiß ob ich die silberne Antenne 
ausfahren muss oder nicht. Und ob ich beide Krokos (Das mittlere und 
äußere - Abschirmung - Kabel) verbinden muss oder nur eins oben und eins 
unten. Habe nicht wirklich sinnvolle Ergebnisse erzielt, weil ichs 
wahrscheinlich komplett falsch gemacht habe.

Sender Antenne ist in etwa 30 cm lang, ähnlich wie die DVB-T Antenne.

Habt ihr eine Lösung wie ich die Sendung sinnvoll zur Antenne am Dach 
leiten kann aus dem Auto "heraus" ohne das ich ein Loch bohren muss und 
den Sender hinaushalten muss ^^ - Oder muss ich statt der schwarzen DVB 
- T Antenne eine exakt gleiche silberne verwenden?

Bin für jeden Tipp/Idee mehr als dankbar, weil online finde ich nichts 
zum Thema - aber vielleicht bin ich da einfach ein googleidiot :D

Danke jedenfalls für eure Hilfe!

Tl;dr: Einen Sender mit Antenne aus dem Auto auf eine Antenne am Dach 
"leiten".

Liebe Grüße
Michi

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Du musst den Nippel durch die Lasche ziehen, dann klappts

von Michael N. (norwegenmichael)


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Was ist der Nippel und was ist die Lasche ^^

von Harald W. (wilhelms)


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Michael N. schrieb:

> Stabantenne verlängern

...und warum willst Du sie verlängern? Um einen Fuchsschwanz 
dranzubinden?

von Rübezahl (Gast)


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Beim verlängern des Stabes für den Fuchsschwanz ändert sich aber die 
Resonanzfrequenz!

von Günter Lenz (Gast)


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Du willst garnicht die Antenne verlängern,
sondern eine Kabelverbindung vom Sender zur Antenne
herstellen, richtig? Was für ein Sender ist das?
Auf welcher Frequenz arbeitet der? Hat der eine
50 Ohm Antennenanschlußbuchse?

von Michael N. (norwegenmichael)


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Hey -

Ja ganz genau; will vom Handsender, der eine fixe Stabantenne hat diese 
nach außen "verlegen". Wie schließe ich die "Außenantenne" an die 
Handsenderantenne an. Das ist die Frage ^^

von Rübezahl (Gast)


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Michael N. schrieb:
> Wie schließe ich die "Außenantenne" an die Handsenderantenne an?

Impedanz der Antene bzw. des Senders?
Leistung des Senders?
Dann evtl. über ein RG 58 Antennenkabel!

von Michael N. (norwegenmichael)


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Impedanz kenn ich nicht, FQ ist 433 MHZ

Gibt es keine Möglichkeit das irgendwie mit den Krokoklemmen zu lösen?

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Michael N. schrieb:
> Impedanz kenn ich nicht, FQ ist 433 MHZ
>
> Gibt es keine Möglichkeit das irgendwie mit den Krokoklemmen zu lösen?

Doch, klemme die Impedanz einfach in eine solche und sie wird dadurch 
eliminiert.

Was wech ist, brauchst du auch nichtmehr kennenzulernen.

von Frank Norbert Stein *. (franknstein)


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Antennentechnik ist eine höchst komplexe Angelegenheit und zunächst ist 
die Resonanz der Antenne bezogen auf die Sendefreqenz extrem wichtig. 
Ohne tiefere Kenntnis und ohne entsprechende Messtechnik ist es (dir) so 
gut wie nicht möglich, deine offenbar für einen anderen Zweck (DVB-T) 
vorgesehnende Dachantenne anzupassen. Einfaches Verbinden -mit oder ohne 
Krokoklemmen- führt mit Sicherheit zu einer sog. Fehlanpassung und wird 
zur Folge haben, dass das bischen Sendeenergie deines Handsenders kaum 
abgestrahlt werden wird.

von Kilo S. (kilo_s)


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Was für einen Sender hast du?
(Modell, Zweck?)

Ohne diese Angaben aus denen mann eventuell weitere Informationen 
gewinnen kann...

Keine Chance!

Krokoklemme... sag dem Typen er hat nen sockenschuss!

von Dieter (Gast)


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Da wirst Du bei der Lösung des Fensters herunterfahren und den Sender 
zum Fenster heraushalten bleiben müssen auch wenn es noch so kalt und 
nass draußen sein sollte.

Andere Lösungen sind leider nicht zulässig. Auf Grund der juristischen 
Rechtssprechung im Hinblick auf Technik und Verantwortung können dieser 
hier nicht genannt werden.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Dieter schrieb:
> Andere Lösungen sind leider nicht zulässig. Auf Grund der juristischen
> Rechtssprechung im Hinblick auf Technik und Verantwortung können dieser
> hier nicht genannt werden.

Welch ein Geschwurbel!

Das ist ja noch schlimmer, als das eigentliche Anliegen des TO

von Günter Lenz (Gast)


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von Michael N. schrieb:

>Impedanz kenn ich nicht, FQ ist 433 MHZ

>Gibt es keine Möglichkeit das irgendwie mit den Krokoklemmen zu lösen?

Nein, mit Krokoklemmen ist das nicht lösbar.
Ist für dich nicht lösbar, weil das Gerät keine
Antennenanschlußbuchse hat, und du keine Kenntnisse
der HF-Technik hast. Siehe hier:

>Impedanz kenn ich nicht,

Und ist vom Hersteller auch nicht erwünscht, deshalb
hat er die Antenne fest angebaut.

Siehe hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/PMR446

Da drinn steht auch:
"Die meisten Geräte sind Handfunkgeräte, vereinzelt gibt es auch 
Mobilgeräte (für den Autoeinbau)"

Besorge dir ein Mobilgerät, damit ist dein Problem
lösbar, es hat eine Antennenanschlußbuchse, dort
kannst du dann ein 50 Ohm Koaxialkabel anschließen.

von Ingo D. (ingo2011)


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Troll !!!

von Kilo S. (kilo_s)


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Günter Lenz schrieb:
> Siehe hier:
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/PMR446

Eher nicht! 433 klingt nach Garagentorsender, Teleskopantenne auch. Ich 
wüsste kein PMR/LPD Gerät mit Teleskopantenne. Garagentorsender hingegen 
habe ich schon mit Teleskopantenne gesehen.

L/2 dürfte da aber schon selten anzutreffen sein.

von Stefan M. (derwisch)


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Ein Foto vom geöffneten Sender würde helfen.
Aber da der TO scheinbar kein Techniker / Elektroniker ist, wird der 
Umbau auf externe Antenne für ihn nicht durchführbar sein.
Obwohl sowas mit der entsprechenden Erfahrung ganz sicher möglich ist.

von Kilo S. (kilo_s)


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Stefan M. schrieb:
> Obwohl sowas mit der entsprechenden Erfahrung ganz sicher möglich ist.

^^ sogar recht einfach wie ich finde. Meistens jedenfalls.

Dieter schrieb:
> Andere Lösungen sind leider nicht zulässig. Auf Grund der juristischen
> Rechtssprechung im Hinblick auf Technik und Verantwortung können dieser
> hier nicht genannt werden.

Wenn an dem senderchen schon ne L/2 (30cm) antenne dran ist bezweifle 
ich stark das es dich dabei allgemein um ein legales Produkt handelt. 
Die legalen die ich kenne haben höchstens L/4 also grob um 16-17cm 
Antenne dran und sind dazu noch "schwach auf der brust".

Wie dem auch sei. Keine Rückmeldung, keine Hilfe.

Entweder troll oder er hat aufgegeben.

von Dieter (Gast)


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Kilo S. schrieb:
> Wenn an dem senderchen schon ne L/2 (30cm) antenne dran ist bezweifle
> ich stark das es dich dabei allgemein um ein legales Produkt handelt.
> Die legalen die ich kenne haben höchstens L/4 also grob um 16-17cm
> Antenne dran und sind dazu noch "schwach auf der brust".

Und genau daher ein Fall für:

Dieter schrieb:
> Technik und Verantwortung

Für den, dem es nicht gefällt, ist es natürlich folgendes:

Phasenschieber S. schrieb:
> Welch ein Geschwurbel!

Wünsche einen schönen Abend.

von Harald W. (wilhelms)


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Kilo S. schrieb:

>> Obwohl sowas mit der entsprechenden Erfahrung ganz sicher möglich ist.
>
> ^^ sogar recht einfach wie ich finde. Meistens jedenfalls.

Du meinst, wenn man den "Rothammel" gelesen und auch verstanden hat?
:-)

von Kilo S. (kilo_s)


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Harald W. schrieb:
> Du meinst, wenn man den "Rothammel" gelesen und auch verstanden hat?
> :-)

So in etwa, ja.

Wenn man dazu noch Datenblätter von IC's interpretieren kann wäre das 
natürlich auch noch von Vorteil. Immerhin hat ja nicht alles 50 Ohm was 
sendet. ;-)

Wobei das größte Risiko wohl sein wird das er mit dem senderchen eine 
Wetterstation stört oder kurzzeitig einem Amateurfunker in der Nähe die 
Rauschsperre aufdrücken könnte.

Selbst die "Nonkonformen" 433 handsender schaffen doch mit ihren 
Batterien höchstens ein paar hundert mW.

von Wischmop (Gast)


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Michael N. schrieb:
> Ich habe eine, wahrscheinlich für euch super easy, für mich aber
> Kopfzerbrechen Frage:
>
> Wie kann ich

Gar nicht, weil soviel an Wissen fehlt, daß Dir die wenigen hier 
verbliewbenen Ings kaum in Foren-Lektionen verteilen - und Nein an die 
Amateure hier, ich habe p-Salle Beiträge gelesen und bin mir ca. ~ 3/8 
sicher- In Prozent dürft Ihr anderen Zuschauer dieses 
Kuriositätenkabinetts selbst ausrechnen---

P.S. nix ad-hominem Tricks

von M. K. (Gast)


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Michael N. schrieb:
> Gibt es keine Möglichkeit das irgendwie mit den Krokoklemmen zu lösen?
Krokoklemme schon mal garnicht.
Ich vermute die zahlreichen Hinweise auf Deine Unzulänglichkeiten bei 
allem was HF ist, haben Dir ebensowenig geholfen wie mir damals.

Ich habe so viel Ahnung von HF wie eine Kuh vom Rückenschwimmen, aber so 
habe ich mal ein Dect Telefon (1,9Ghz)in ein Metallgehäuse eingebaut und 
die Antenne nach aussen geführt:

-Gerät öffnen
-Antenne entfernen
-Koax Kabel Innenleiter statt der Antenne anschliessen
-Schirm des Koax Kabels so dicht wie möglich an die GND Fläche 
anschliessen, so das der Innenleiter möglichst bis zum Antennenanschluss 
geschirmt bleibt.
-Kabel bis zu Deiner Dachantenne legen (keine scharfen Knicke und auf 
dem kürzesten Weg)
- Innenleiter an Dachantenne anschliessen.
- Der Schirm endet isoliert an der Antenne.
- Der freiliegende Teil des Innenleiters inkl. der angeschlossenen 
Antenne muss Lambda/4tel oder Lambda/2 betragem. Bei 433Mhz also 16,47cm 
bsw das Doppelte. Das tut sich nix.

Das ist alles andere als perfekt und es hängt von der Qualität der 
Transmitter ab ob die das wegstecken.
Da die 433Mhz Transmitter oft einfach das Billigste vom Billigsten sind, 
solltest Du das mit der Kabellänge und der Antenne ausprobieren bevor Du 
alles einbaust.

Der Typ des Kabels hat großen Einfluss auf die Dämpfung.
http://www.bos-antennen.de/technische-infos/umrechnungstabellen/kabeldaempfung-je-nach-frequenz

von Kilo S. (kilo_s)


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M. K. schrieb:
> - Der Schirm endet isoliert an der Antenne.

Ist bei L/4 falsch und bei L/2 Fehlt sowieso die komplette Anpassung 
wenn du das so gemacht hast wie beschrieben.

Wer hat dir so Flausen ins Ohr gesetzt?

Bei L/4 sollten es mindestens 2 radiale in selber Länge sein und die 
müssen natürlich an den außenleiter des Kabel und im passenden Winkel 
zum Strahler stehen. Eine metallfläche von 0,75 Lambda würde auch gehen.

Des Weiteren gehe ich davon aus das auf der platine im handsender den er 
hat bereits eine Anpassung drin ist für die antenne die am sender dran 
ist.

Die kann übrigens alles mögliche sein, ein einfacher Kondensator, eine 
Spule, beides zusammen, zwei Kondensatoren und eine Spule usw...

Ist alles leider NICHT so einfach wie du beschreibst und kann im 
schlimmsten fall dazu führen das der Sender kaputt geht oder noch 
weniger als vorher abgestrahlt wird.

: Bearbeitet durch User
von M. K. (Gast)


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Kilo S. schrieb:
> Wer hat dir so Flausen ins Ohr gesetzt?

Ich war einfach in der Situation das jemand es für eine gute Idee hielt 
ein Metallgehäuse zu verwenden, um eine normale DECT Base in ein 
kundespezifisches Gehäuse einzubauen.
Als das Kind dann in den Brunnen gefallen war, wir liefern mussten und 
nicht konnten, alle die die zwar hundert Gründe kannten warum das nicht 
gehen kann, aber nicht einen Weg aus dieser Zwicklühle herauszukommen, 
sich zurückzogen, habe ich nach einer Lösung gesucht, anstatt das 
Problem nochmal doppelt rot zu unterstreichen.
Und egal was all die klugen Menschen sagten, es hat funktioniert und tut 
das bis heute.

Ich habe schon vieles gemacht, weiß einiges, kann einiges, aber HF 
gehört nicht unbedingt dazu.
Nach meiner Erfahrung führt Fantasie, Audauer und der Mut zur Lücke aber 
häufig da zum Erfolg, wo theoretisches Wissen gescheitert ist.

433Mht sendet doch gerade mal mit 100mW.
Wenn DECT mit seinen 1W und 4facher Frequenz das wegsteckt, wird der 
433Mhz Sender nicht gleich in einem Feuerball detonieren.

Dem TO ist zumindest nicht damit geholfen all die Gründe aufzuzählen 
warum sein Ansinnen zum scheitern verurteilt ist.
Er kann das probieren und wenn es nicht funktioniert, ist er eben da wo 
er vorher auch schon war.

Nach aerodynamischen Berechnungen sind Hummeln flugunfähig.
Es hat nur jemand vergessen das den Hummeln zu sagen.

von Hammel (Gast)


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M. K. schrieb:
> Nach aerodynamischen Berechnungen sind Hummeln flugunfähig.

Urban Legend Märchen. Hummel kein Flugzeug. Träum weiter!

von Martin (Gast)


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M. K. schrieb:

> Nach aerodynamischen Berechnungen sind Hummeln flugunfähig.
> Es hat nur jemand vergessen das den Hummeln zu sagen.

Die Berechnungen damals waren falsch! Das erzählt aber anscheinend 
niemand weiter... Auch Einstein hatte mehrere Note 6 in der Schule. 
Keiner sagt aber das die 6 eine "Sehr gut" war...

von M. K. (Gast)


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Martin schrieb:
> Die Berechnungen damals waren falsch!

https://de.wikipedia.org/wiki/Hummel-Paradoxon
Wusste ich bisher nicht.

Trotzdem hat sich dort ein Experte aufgrund seiner umfangreichen 
Erfahrung auf eine Meinung festgelegt und musste später einsehen das er 
einiges nicht berücksichtigt hatte.

So auch in dem von mir beschriebenen Fall.
Experten sagten das kann man so nicht machen, das geht nicht, das muss 
man anpassen, berechnen, die Daten hat nur Gigaset, wir haben die 
Möglichkeiten nicht, keine Zeit mehr fürs Labor etc. pp.

Und dann lief es einfach trotzdem obwohl es das garnicht gedurft hätte.

von Kilo S. (kilo_s)


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M. K. schrieb:
> 433Mht sendet doch gerade mal mit 100mW.
> Wenn DECT mit seinen 1W und 4facher Frequenz das wegsteckt, wird der
> 433Mhz Sender nicht gleich in einem Feuerball detonieren.

Natürlich nicht. Ich sehe eher das Problem mit solchen Aussagen des 
irgendwann ein mal andere mit ähnlichen Problemen und Leistungsfähigeren 
Sendern hier mitlesen und das nachmachen.
Danach fragen sie sich vermutlich auch wieso nicht jemand danach 
geschrieben hat wie es normalerweise gemacht wird.

Nur weils funktioniert und dabei nichts kaputt ging heißt das trotzdem 
nicht das es richtig ist.

M. K. schrieb:
> Dem TO ist zumindest nicht damit geholfen all die Gründe aufzuzählen
> warum sein Ansinnen zum scheitern verurteilt ist.


Ohne weitere Mitwirkung seinerseits wird das so oder so nichts.

Aber seien wir mal ehrlich, der kommt vermutlich nicht wieder.

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