Forum: Ausbildung, Studium & Beruf 50k Brutto Einstieg als Ingenieur mit 24 in Ordnung?


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von Garen (Gast)


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Hallo Zusammen!

Ich bin als frischer Ing bei einem großen Konzern eingestiegen und 
bekomme bisschen mehr als 4200 Brutto pro Monat. Findet ihr das in 
Ordnung mit 24? Bin etwas verunsichert, da im Internet viele behaupten 
schon mit 70k anzufangen oder nach 2-3 BE schon die 90k zu knacken.

Grüße

von Reinhard S. (rezz)


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Reichts dir zum Leben oder nicht? Im Internet wird viel behauptet, auch 
das man 24 ist :D

Beitrag #6460386 wurde von einem Moderator gelöscht.
von X0X +1 (Gast)


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Garen schrieb:
> Ich bin als frischer Ing bei einem großen Konzern eingestiegen und
> bekomme bisschen mehr als 4200 Brutto pro Monat. Findet ihr das in
> Ordnung mit 24? Bin etwas verunsichert, da im Internet viele behaupten
> schon mit 70k anzufangen oder nach 2-3 BE schon die 90k zu knacken.

Kommt auf deinen Job an, für "Sortieren von Drähten nach Farbe und 
Länge" sind 50k nicht unterbezahlt.

https://karriere.unicum.de/berufsorientierung/berufsbilder/ingenieur-gehalt

von Alter Hase (Gast)


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Hallo,

ja, den Einstieg mit 70k und nach zwei, drei Jahren 90k gibt es. Das ist 
aber die Ausnahme und trifft auf die wenigsten Ensteiger zu. Je nach 
Region sind die 50k durchaus ein normales Einstiegsgehalt. Bei uns in 
der Firma (ca. 300 Leute, Rhein-Neckar-Region) ist das ein typisches 
Einstiegsgehalt, das natürlich auch leicht höher sein kann, wenn der 
Bewerber wirklich genau paßt. Also sei zufrieden, etabliere Dich und 
schaue, dass Du Dich weiterentwickelst. Große Gehaltssprünge passieren 
meist durch einen Wechsel mit 3-4 Jahren Erfahrung. Finde es immer 
wieder interessant, daß Firmen etablierte junge Kollegen ziehen lassen, 
um dann wieder neue, junge anzulernen oder gar andere erfahrene Leute 
anwerben und diesen dann mehr zu zahlen, als der junge abgewanderte 
Kollege gefordert hat. Ja, man hat ein Exempel statuiert und allen 
Neulingen gezeigt, daß diese am besten garnicht verhandeln und gleich 
kündigen. Das wird sich aber scheinbar nie ändern.

von X0X +1 (Gast)


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Also die Beschreibung des TO ist genauso deppern wie:

"Ich habe mir einen gebrauchten Vierzylinder einer bekannten Austomarke 
mit  für 8500 gekauft.
Findet ihr das in  Ordnung für gefahrenen 60 000km? Bin etwas 
verunsichert, da im Internet viele behaupten schon mit 4500 einen 
Gebrauchten zu kaufen oder einen mit 50 000 auf dem Tacho für 8000?"

von Gute Frage (Gast)


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Bin mit MSc & 24 Jahren bei 63k brutto gestartet. Allerdings München

von Weich W. (hand_werker)


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Garen schrieb:
> Ich bin als frischer Ing bei einem großen Konzern eingestiegen und
> bekomme bisschen mehr als 4200 Brutto pro Monat. Findet ihr das in
> Ordnung mit 24? Bin etwas verunsichert, da im Internet viele behaupten
> schon mit 70k anzufangen oder nach 2-3 BE schon die 90k zu knacken.

Bezahlt der "große Konzern" nach IGM? Wenn ja, sind die 4200 evtl. nur 
das Grundgehalt? Du bekommst da noch Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, 
Leistungszulage und T-Zug oben drauf.
Aber auch 50k sind ein solides Einstiegsgehalt, und im Anbetracht der 
derzeitigen Situation gibt es da nichts zu meckern.

von in the know (Gast)


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Das ist ein Gehalt leicht über dem Durchschnitt! Man müsste mehr wissen, 
um es genauer einordnen zu können - Du solltest nicht von den Blendern 
hier verunsichern lassen; für einen Absolventen ist das ein wirklich 
gutes Gehalt. Die grossen Sprünge kommen demnächst. In den ersten zehn 
Berufsjahren passiert viel, wie einige hier schon angemerkt haben. Du 
hast einen guten Einstieg gefunden, was in diesen Zeiten an sich schon 
eine Leistung ist. Du wirst Deinen Weg gehen.

Beitrag #6460447 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6460458 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6460466 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6460478 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Senf D. (senfdazugeber)


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Garen schrieb:
> 50k Brutto Einstieg als Ingenieur mit 24 in Ordnung?

Im Prinzip geht das schon in Ordnung. Ich bin vor über 10 Jahren auch 
mit 50k € Bruttojahresgehalt eingestiegen.

Beitrag #6460582 wurde von einem Moderator gelöscht.
von X0X +1 (Gast)


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Hanulu schrieb im Beitrag #6460466:
> Aalpaule schrieb:
>> Garen schrieb:
>>> Findet ihr das in Ordnung mit 24?
>> Bist du geistig behindert?
>
> Nein, nur ein Troll.

Weder noch, das Absolventen weder mit einfachster Statistik 
(Durchschnittsbildung) umgehen können, noch das Grundprinzip der 
Wirtschaft "Gehalt für Wertschöpfung" verstehen, hat nichts mit geringen 
IQ und kaum mit charakterlicher Reife zu tun.

Grund ist eher das Berufsferne Ausbildungsprinzip von 17 Jahren 
Institutionalisierte Ausbildung und dem utopischen Gespinst der 
zentralen Gehaltsgestaltung unabhängig vom tatsächlichen 
gesellschaftlichen Nutzen - die 'DDR' lebt immer noch in den Köpfen.

von Realist (Gast)


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X0X +1 schrieb:
> Grund ist eher das Berufsferne Ausbildungsprinzip von 17 Jahren
> Institutionalisierte Ausbildung und dem utopischen Gespinst der
> zentralen Gehaltsgestaltung unabhängig vom tatsächlichen
> gesellschaftlichen Nutzen - die 'DDR' lebt immer noch in den Köpfen.

Ja evtl. haben auch Putin und Israel die Finger im Spiel. Kommt mal 
runter. Der Junge hat sein Studium erfolgreich beendet und will einfach 
nur wissen wie er nun im Vergleich da steht.

von X0X +1 (Gast)


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Realist schrieb:

> Ja evtl. haben auch Putin und Israel die Finger im Spiel.

Quatsch mit Sosse, es geht nicht um irgendwelche Verschwörungstheorien.

> Der Junge hat sein Studium erfolgreich beendet und will einfach
> nur wissen wie er nun im Vergleich da steht.
Ganua, das ist das Problem, Studium beendet und keine Ahnung welchen 
Wert seine 'Bildung' hat. Aber genau darin besteht doch der Erfolg beim 
Studium! Hätt er mal Lehre gemacht, im familiären betrieb mitgeholfen, 
in den Ferien gejobbt, sein Hobby zum Studiuminhalt gemacht oder 
sonstwie gesehen das er wenigstens einen Teil seines Lebensunterhaltes 
selbst verdient statt ausschliesslich von Alimenten zu leben. Dann wäre 
er nich so deppern das Gehalt allein vom Lebensalter und erworbenen 
Titel bestimmem zu wollen.

von Rick M. (rick-nrw)


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In München gibt es mehr als in Meck-Pomm.
In der Rüstungsindustrie mehr als in einem kleinen Bude.
Fachlichen oder disziplinarische Führung?
Besondere fachliche Qualifikation?
Weitere Fremdsprachen neben fließend Englisch?

Somit reicht ein Einstieggehalt von 30k€/a bis 80k€+/a

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Garen schrieb:
> Bin etwas verunsichert, da im Internet viele behaupten
Ja, das tun sie.
Ist nicht das Internet auch der Platz mit dem nigerianischen Prinzen und 
der russischen Schönheit?
https://www.der-postillon.com/2019/10/russin-prinz.html
Oder werden nicht im Internet auch diese Videos präsentiert, wo einer 
aus seinem Kühlschrank eine Zeitmaschine gebaut hat?

Realist schrieb:
> Der Junge hat sein Studium erfolgreich beendet und will einfach nur
> wissen wie er nun im Vergleich da steht.
Der Witz ist immer, dass sich alle mit jedem "vergleichen" wollen. Und 
das ist doch Unsinn.
Wenn mir an meiner unvergleichlichen(!) Position die Arbeit gefällt und 
das Geld für meinen Lebenstil reicht, was will ich mich dann mit einem 
in der Großstadt "vergleichen", der von vorn herein schon mal 20k mehr 
fürs Leben braucht und dem seine Arbeit zwar viel Geld bringt, aber 
nicht gefällt?

: Bearbeitet durch Moderator
von X0X +1 (Gast)


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Rick M. schrieb:

> Fachlichen oder disziplinarische Führung?
> Besondere fachliche Qualifikation?
> Weitere Fremdsprachen neben fließend Englisch?

Und ganz entscheidend, welche Qualifikation überhaupt?

'Ingenieur' kann von Bachelor im Getränke-/Brauwesen bis zum Diplom in 
Raketenwissenschaften alles sein und schon dadurch alles vom 
'Trostpreis' bis "Schwiegermutters Liebling" umspannen.

von vvv (Gast)


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kann schlecht googeln:note 5 : überbezahlt

von Jo S. (Gast)


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Garen schrieb:
> im Internet viele behaupten
> schon mit 70k anzufangen oder nach 2-3 BE schon die 90k zu knacken

Stell doch mal ein paar Links ein, wo diese Vielen das schreiben!  ;)

50k im ersten Berufsjahr scheint mir eine Stelle für Techniker zu sein. 
In BaWü wäre es eine Einsteigerstelle für Meister.  :)

von Berater (Gast)


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50k wären für mich ein Traum. Ich bekomme gerade mal 44k mit 2 Jahren 
Berufserfahrung. Ich habe allerdings auch nur eine 35 Stunden Woche.

von Teddy (Gast)


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Garen schrieb:
> Hallo Zusammen!
>
> Ich bin als frischer Ing bei einem großen Konzern eingestiegen und
> bekomme bisschen mehr als 4200 Brutto pro Monat. Findet ihr das in
> Ordnung mit 24? Bin etwas verunsichert, da im Internet viele behaupten
> schon mit 70k anzufangen oder nach 2-3 BE schon die 90k zu knacken.
>
> Grüße

Lass die anderen labern. 50k für den Start ist sehr viel!
Ich bin erst nach drei Jahren zu 52k (Zulagen etc. bereits verrechnet) 
gekommen.
In meiner Gegend ist das sehr sehr viel, da ich sehr geringe 
Lebenshaltungskosten habe und ich nicht Alleinverdiener bin.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Berater schrieb:
> 50k wären für mich ein Traum. Ich bekomme gerade mal 44k mit 2
> Jahren Berufserfahrung. Ich habe allerdings auch nur eine 35 Stunden
> Woche.

Das sind doch nur 6k € Unterschied im Jahr, also gerade einmal 500 € 
brutto mehr im Monat. Und das ist für dich "ein Traum"?  Naja.

Beitrag #6462546 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Senf D. (senfdazugeber)


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Systemgewinner schrieb im Beitrag #6462546:
> alles unter 60k ist so lala. 42k zum einstieg ist ein witz
> zumindest in BW

Die Höhe des Einstiegsgehalts ist massiv überbewertet. Viel wichtiger 
ist die Entwicklung in den ersten paar Jahren und die Perspektive.

von Heroin_Helmut (Gast)


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Qwertz tut wieder so als würde jeder vollautomatisch seine 5,5k netto 
nach ein paar Jahren erreichen. Dass er damals nur zur rechten Zeit am 
rechten Ort war und die meisten anderen Ingenieure im KMU nie über 
60-70k kommen werden, verschweigt er natürlich.

Beitrag #6462572 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Senf D. (senfdazugeber)


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Heroin_Helmut schrieb:
> Dass er damals nur zur rechten Zeit am rechten Ort war und die meisten
> anderen Ingenieure im KMU nie über 60-70k kommen werden, verschweigt er
> natürlich.

Das sind im Wesentlichen die unglücklichen Ausnahmen. Wer gute Arbeit 
leistet und etwas Ehrgeiz hat, der versauert auch langfristig nicht im 
KMU bei einem unterdurchschnittlichen Gehalt, sondern bekommt 
rechtzeitig seinen Arsch hoch.
Nein, es geht hierbei nicht nur um Glück und Timing. Bitte nicht die 
Tatsache ignorieren, dass es eben auch nicht so gute Ingenieure gibt, 
und die wollen ja auch irgendwo unterkommen. Ich habe nie behauptet, 
dass jeder einfach auf ein sechsstelliges Jahresbruttogehalt Anspruch 
hat, man muss dafür seinem Arbeitgeber schon auch einen Gegenwert 
abliefern.

Systemgewinner schrieb im Beitrag #6462572:
> eben, wer schon mit 42k einsteigt der knackt die 100k niemals

Das ist natürlich Unsinn. Man kann zum Beispiel mit 42k € anfangen und 
nach zwei bis drei Jahren lukrativ wechseln. Aber selbst ohne Wechsel 
geht was, ich bin im gleichen Unternehmen auch mal mit nur 50k € 
gestartet.

von Hospitant (Gast)


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Jo S. schrieb:
> Garen schrieb:
>> im Internet viele behaupten
>> schon mit 70k anzufangen oder nach 2-3 BE schon die 90k zu knacken
>
> Stell doch mal ein paar Links ein, wo diese Vielen das schreiben!  ;)
>
> 50k im ersten Berufsjahr scheint mir eine Stelle für Techniker zu sein.
> In BaWü wäre es eine Einsteigerstelle für Meister.  :)

Ich schätze größtenteils Deine Beiträge, aber hier liegst Du weitab der 
Realität.

von darkspot (Gast)


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von LappenPappen (Gast)


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Garen schrieb:
> Hallo Zusammen!
>
> Ich bin als frischer Ing bei einem großen Konzern eingestiegen und
> bekomme bisschen mehr als 4200 Brutto pro Monat. Findet ihr das in
> Ordnung mit 24? Bin etwas verunsichert, da im Internet viele behaupten
> schon mit 70k anzufangen oder nach 2-3 BE schon die 90k zu knacken.
>
> Grüße

wieviel willst du denn noch verdienen du raffzahn!!!

mIt 24 ist man noch nass hinter den Ohren.

von Scherben Grosshandel (Gast)


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darkspot schrieb:
> https://service.destatis.de/DE/gehaltsvergleich/

Da gibts kein Diplom als Option unter Abschluß, auch wird nicht nach FH 
oder Uni unterschieden. :-(

von Staplerfahrer Azubi (Gast)


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LappenPappen schrieb:
> wieviel willst du denn noch verdienen du raffzahn!!!
>
> mIt 24 ist man noch nass hinter den Ohren.

Richtig so viel darf nur unser Meister verdienen.

von F. B. (finanzberater)


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Senf D. schrieb:
> Das sind im Wesentlichen die unglücklichen Ausnahmen. Wer gute Arbeit
> leistet und etwas Ehrgeiz hat, der versauert auch langfristig nicht im
> KMU bei einem unterdurchschnittlichen Gehalt, sondern bekommt
> rechtzeitig seinen Arsch hoch.

Wie schon geschrieben: Bei uns in der Klitsche stranden immer mehr Ings, 
die den umgekehrten Weg gegangen sind: Vom IGM-Konzern in die Klitsche.

von Reinhard S. (rezz)


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F. B. schrieb:
> Senf D. schrieb:
>> Das sind im Wesentlichen die unglücklichen Ausnahmen. Wer gute Arbeit
>> leistet und etwas Ehrgeiz hat, der versauert auch langfristig nicht im
>> KMU bei einem unterdurchschnittlichen Gehalt, sondern bekommt
>> rechtzeitig seinen Arsch hoch.
>
> Wie schon geschrieben: Bei uns in der Klitsche stranden immer mehr Ings,
> die den umgekehrten Weg gegangen sind: Vom IGM-Konzern in die Klitsche.

Gegengangen sind oder gegangen wurden? :D

von Marx W. (Gast)


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Garen schrieb:
> Ich bin als frischer Ing bei einem großen Konzern eingestiegen und
> bekomme bisschen mehr als 4200 Brutto pro Monat.

Ja und?
35h oder 40h oder 42h pro Woche?

Großstadt oder Pampa?

12 Monatsgehälter oder 14 Monatsgehälter?

von F. B. (finanzberater)


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Reinhard S. schrieb:
> Gegengangen sind oder gegangen wurden? :D

Gegangen worden wegen Insolvenz des Konzerns oder selbst gegangen, bevor 
die Abteilung wegen Stellenabbau geschlossen wurde.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Auch beim Gehalt wird ganz schon aufgeschnitten. Das kann in der Regel 
keiner nachprüfen. Vor ungefähr 15 Jahren hatte ein Leiter eines 
Arbeitsamtes angegeben, wie viel er verdienen würden. Ob A15 oder A16 
weiß ich nicht mehr so genau. Auf jeden Fall war dort eine Schulgruppe 
zu besuch. Ich bekam das im Zug mit und konnte den Schülern eine 
aktuelle Gehaltstabelle für Beamte zeigen. Auf jeden Fall war das was er 
behauptete auf die Kralle zu haben, höher als das Bruttogehalt (und 
möglicher Zuschläge) nach der Tabelle.

Die Tabelle hatte ich damals geholt um selbst nachzusehen, ob das was in 
den Medien geschrieben steht, denn so stimme. Es wurde einfach nur der 
Mittelwert aller Endstufen gebildet von A1 bis A16 (manche noch plus die 
B-Stufen). Es wurde die Zahlenpyramide dahinter (viele in kleinen 
Besoldungsstufen, wenige in den höheren) bewußt nicht gemacht. Dadurch 
war der Durchschnittsverdienst war viel zu hoch. Die Schüler haben das 
damals interessiert im Zug nachgerechnet. Unwahrheiten haben manchmal 
kurze Beine.

von Jo S. (Gast)


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Alter Hase schrieb:
> Bei uns in
> der Firma (ca. 300 Leute, Rhein-Neckar-Region) ist das ein typisches
> Einstiegsgehalt

Er ist aber bei einem "großen Konzern" beschäftigt. Dadurch ist es 
wahrscheinlich, daß Tarifbindung vorliegt. Somit sind 50k wenig. Bei 
einer Firma mit 300 MA sind die 50k typisch - im gesamten süddt. Raum.

von Jo S. (Gast)


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Hospitant schrieb:
> Jo S. schrieb:
>> Garen schrieb:
>>> im Internet viele behaupten
>>> schon mit 70k anzufangen oder nach 2-3 BE schon die 90k zu knacken
>>
>> Stell doch mal ein paar Links ein, wo diese Vielen das schreiben!  ;)
>>
>> 50k im ersten Berufsjahr scheint mir eine Stelle für Techniker zu sein.
>> In BaWü wäre es eine Einsteigerstelle für Meister.  :)
>
> Ich schätze größtenteils Deine Beiträge, aber hier liegst Du weitab der
> Realität.

Danke für die Blumen!  ;)

Zu deiner Kritik: Der Fragende ist bei einem "großen Konzern" 
beschäftigt. Daraus schließe ich, daß das Unternehmen tarifgebunden ist. 
Den Arbeitsort (und somit den zuständigen Tarifbezirk) hat er nicht 
genannt. Deshalb schreibe ich "in BaWü wäre ...".

BaWü:
Meister Einstiegposition EG9 oder EG10, je nach Tätigkeit
Techniker      dto.      EG10 oder EG11      dto.

Die Entgelttabellen sind öffentlich. Die dort genannten Grundgehälter + 
5% LZ und das ganze mal 13 ergibt das Jahresgehalt.

Du wirst feststellen, daß ich gar nicht so "weitab der Realität liege".
;)   :)

Mit besten Grüssen
  Jo S.

Beitrag #6463870 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Senf D. (senfdazugeber)


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F. B. schrieb:
> Bei uns in der Klitsche stranden immer mehr Ings, die den umgekehrten
> Weg gegangen sind: Vom IGM-Konzern in die Klitsche.

Dann ist halt bei denen in der beruflichen Karriere etwas schief 
gelaufen, geplant war das wohl eher nicht. Oder sie finden KMU einfach 
besser als Konzern, auch solche Typen gibt es, davon habe ich hier im 
Forum auch schon gelesen. Ich kann da zwar nur den Kopf schütteln, aber 
jeder Jeck ist anders.

von X0X +1 (Gast)


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Jo S. schrieb:
> Zu deiner Kritik: Der Fragende ist bei einem "großen Konzern"
> beschäftigt. Daraus schließe ich, daß das Unternehmen tarifgebunden ist.


Mutige Einschätzung.

1.) der TO ist nicht bei einem Konzern eingestellt, er behauptet das 
lediglich
2.) der TO gibt weder seinen Bildungabschluß noch seine Tätigkeit 
vernünftig an, Er kann also auch gut als 'Ingenieur' fachfremd ohne 
passenden Ausbildung tätig sein, beispiels als Ingenieur Textilmaschinen 
von der Hochschule Zittau bei der Bahn ein Register der Weichen führen.
3.) ohnehin wird nur die Minderheit (47%) nach Tarif bezahlt
4.) bei ausländische Konzerne ist eher nicht zu erwarten das die zu 
einem Arbeitgeberverband zählen.
5.) Große Konzernelavieren auch mal an der Grenze zum Konkurs, da ist 
dann eher Lohnverzicht zum Erhalt der Gewerkschaftlerstellen angesagt 
(Kathrein, Quimonda, Karmann, Fujitsu Augsburg, ...)

von F. B. (finanzberater)


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Senf D. schrieb:
> Dann ist halt bei denen in der beruflichen Karriere etwas schief
> gelaufen, geplant war das wohl eher nicht. Oder sie finden KMU einfach
> besser als Konzern, auch solche Typen gibt es, davon habe ich hier im
> Forum auch schon gelesen. Ich kann da zwar nur den Kopf schütteln, aber
> jeder Jeck ist anders.

Kannst du nicht lesen? Bei einem war der Konzern insolvent, bei den 
anderen gab es Kurzarbeit und ihre Abteilung oder der ganze Standort 
sollten geschlossen werden. Aber bei dir würde natürlich jeder 
IGM-Konzern einen Ausnahme machen und dich trotz Einstellungsstopp noch 
einstellen.

von Senf D. (senfdazugeber)


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F. B. schrieb:
> Kannst du nicht lesen? Bei einem war der Konzern insolvent, bei den
> anderen gab es Kurzarbeit und ihre Abteilung oder der ganze Standort
> sollten geschlossen werden.

Das hast du erst später geschrieben.

> Aber bei dir würde natürlich jeder
> IGM-Konzern einen Ausnahme machen und dich trotz Einstellungsstopp noch
> einstellen.

Wie kommst du darauf? Was hat ein angeblicher Einstellungsstopp mit mir 
persönlich zu tun?

Im Übrigen hast du sogar recht, dass es selbst bei einem 
Einstellungsstopp immer gewisse Ausnahmen gibt. Keine Regel ohne 
Ausnahme.

von Scherben Grosshandel (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Keine Regel ohne
> Ausnahme.

Mumpitz, bspw. macht man bezüglich Patientensicherheit keine Ausnahme.

Solltest du aus der Medizintechnik doch wissen. Andernfalls sollte man 
Produkte Deiner Mitwirkung meiden wie der Teufel das Weihwasser.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Scherben Grosshandel schrieb:
> Senf D. schrieb:
>> Keine Regel ohne Ausnahme.
>
> Mumpitz, bspw. macht man bezüglich Patientensicherheit keine Ausnahme.
> Solltest du aus der Medizintechnik doch wissen. Andernfalls sollte man
> Produkte Deiner Mitwirkung meiden wie der Teufel das Weihwasser.

Geflügelte Worte scheinst du offenbar nicht zu kennen. Für den Kontext 
Einstellungsstopp stimmt der Spruch jedenfalls.

Nun ja, es kann übrigens durchaus sein, dass du bereits ein Produkt 
meiner Mitwirkung genutzt hast. Offenbar hast Du es ja überlebt.

: Bearbeitet durch User
von soso (Gast)


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Eig. wurde alles gesagt. Erfahrung sammeln ist gut. Wer stellt den eig. 
solche Fragen? Eig. ist dieser stets unermüdliche Drang, den Leuten zu 
helfen wirklich löblich und ich schätze ebenfalls viele Verfasser der 
vorangegangenen Beiträge.
Der TO hat sich dazu ja nicht mehr geäußert.


Leicht am Thema vorbei->>aber falls das mal ein Greenhorn nachschlägt:
Beim KMU auf jeden Fall den Absprung nicht verpassen.

BTW:
Ich verstehe nicht ganz, warum viele in einer KMU Klitsche gemütlich 
Jarhelang auf einer schlechtbezahlten Stelle sitzen bleiben, anstatt 
sich weiter zu bewerben. Die Wechsel haben sich bei mir stets gelohnt, 
obwohl ich erst nach Rund 10 Jahren und an der 3. Stelle dann erst in 
einem Konzern gelandet bin. Die Zeit bisher war geil und spannend. Aber 
man sollte sich das auch bezahlen lassen.

Mein Ex-AG hat sich's nicht nehmen lassen, seine KMU Klitsche in eine AG 
umzuwandeln, um sich daran aufzugeilen. Wenn man dann den 
Jahresabschlussbericht nachschlägt, empfinde ich den ausgewiesenen 
Gewinn als Hohn -> in Anbetracht dessen, dass dort die Daumenschrauben 
immer ganz schön angezogen waren in jeglicher Hinsicht. Von der 
Produktion möchte ich gar nicht erst anfangen zu schreiben. Aber: Von 
den Reichen lernt man das Sparen.;_)

von 1x KMU Versager immer KMU Versager (Gast)


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soso schrieb:
> Leicht am Thema vorbei->>aber falls das mal ein Greenhorn nachschlägt:
> Beim KMU auf jeden Fall den Absprung nicht verpassen.

Niemand stellt einen KMU Versager ein

von soso (Gast)


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1x KMU Versager immer KMU Versager schrieb:
> Niemand stellt einen KMU Versager ein

Haahahaha...Du meinst die KMU-> Rückgrat der deutschen 
(Vettern?Plan?)Wirtschaft?

Naja, ich gebs zu->ich war jung und brauchte das Geld. Schuldig im Sinne 
der Anklage.

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