Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Berufseinstieg nachdem Studium, warum so unterschiedlich


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von Daniel (Gast)


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Hallo,

ich habe in Freundeskreis zwei Fälle:

1. Fall, im Dezember 2019 fertig mit MSc. in Wirtschaftsingenieurwesen 
mit Schwerpunkt für Informationstechnologie, dann halbes Jahr Praktikum 
beim Medizintechniker. Seit Juli 2020 versucht er sich vergeblich in der 
Softwarebranche Fuß zu fassen. Beworben hat er sich derweil für Stellen 
wie Product Owner, Produktmanager etc.

2. Fall, auch im Dezember 2019 mit Wirtschaftsingenieurwesen, 
Schwerpunkt Automatisierungstechnik abgeschlossen. Während dem Studium 
etliche Werkstudentenstellen. Dann während dem Master Berufseinstieg als 
Softwareentwickler bei OEM. Dann nach ein Jahr selbst gekündigt und dann 
Wechsel zu Konzern nach MCH, nun im technischen Projektmanagement tätig. 
Trotz Coronakrise zwei Jobangebote in der Tasche.

Warum klappt der Berufseinstieg bei dem einen schneller und andere 
suchen ewig nach ihrem Glück. Werden nicht gerade Softwareentwickler 
gesucht? Oder liegt es einfach am Profil.

von X0X +2 (Gast)


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Daniel schrieb:
> Warum klappt der Berufseinstieg bei dem einen schneller und andere
> suchen ewig nach ihrem Glück. Werden nicht gerade Softwareentwickler
> gesucht?

Es liegt an der Berufserfahrung, auch ein General muss die 
Grundausbildung mit Stiefel und Knarre putzen durchgemacht haben, bevor 
man ihm ein Kommando überlässt. In Fall 1 versucht einer Cheffe von ein 
paar Programmierhanseln zu werden ohne vorher selbst professionell 
programmiert zu haben. Bei Fall 2 ist das anders. Typischer Fall von 
"Anspruchsdenken" vs. "von der Picke auf gelernt"

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von A. S. (achs)


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Daniel schrieb:
> Warum klappt der Berufseinstieg bei dem einen schneller und andere
> suchen ewig nach ihrem Glück. Werden nicht gerade Softwareentwickler
> gesucht?

Du gibst die Antwort doch selber: SW-Entwickler werden gesucht. Der 
Zweite ist das, der Erste bewirbt sich nicht Mal darauf.

Es ist auch nicht so, dass jetzt der Zug abgefahren wäre. Es ist halt 
nur unwahrscheinlich, dass er die notwendigen Erfahrungen + Spaß daran 
hat und sich trotzdem nicht beworben hat.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Daniel schrieb:
> Warum klappt der Berufseinstieg bei dem einen schneller und andere
> suchen ewig nach ihrem Glück. Werden nicht gerade Softwareentwickler
> gesucht? Oder liegt es einfach am Profil.

Lass mich raten: Du bist der erste deiner genannten zwei Fälle? Ach was, 
bestimmt fragst du nur für einen Freund. ;-)

Ja, es liegt auf jeden Fall auch am Profil. Product Owner, 
Produktmanager etc., das sind keine geeigneten Stellen für 
Berufsanfänger, das kannst du gepflegt vergessen.

Und dann sind natürlich auch noch die Soft Skills wichtig, vielleicht 
kann sich Nr. 1 bei Bewerbungen auch nicht so gut verkaufen wie Nr. 2.

Es gibt jedenfalls sehr viele Gründe, warum zwei formal gleich 
qualifizierte Leute vollkommen anders im Berufsleben Fuß fassen. Das ist 
für manche Studenten ein großer Praxisschock, wenn sie jahrelang nur 
gewohnt waren nach Noten beurteilt zu werden. Darauf kommt es im 
(Berufs-)Leben aber nicht an.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Daniel schrieb:
> Während dem Studium etliche Werkstudentenstellen. Dann während dem Master 
Berufseinstieg als Softwareentwickler bei OEM.

Das sind zum Beispiel wesentliche Unterschiede. Durchaus möglich, dass 
Nummer 1 ersteres auch machen wollte, aber solche Stellen vergeblich 
versuchte zu bekommen.

von Aalpaule (Gast)


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Daniel schrieb:
> 1. Fall, im Dezember 2019 fertig mit MSc. in Wirtschaftsingenieurwesen
> mit Schwerpunkt für Informationstechnologie, dann halbes Jahr Praktikum
> beim Medizintechniker. Seit Juli 2020 versucht er sich vergeblich in der
> Softwarebranche Fuß zu fassen. Beworben hat er sich derweil für Stellen
> wie Product Owner, Produktmanager etc.

Guter Witz. Der Typ ist dumm wie 10m Feldweg, wenn er hier nicht selber 
merkt, dass er völlig ungeeignet ist. Ein Milchbart will gleich als 
Produktowner einsteigen, ist wohl wieder ne Trollstory im Wochenendsuff 
vom PReCoronalockdockendsuff zusammendeliriert.

Jetzt mal raus in den Garten mit dir Kindskopf, Vati beim Laubrechen 
helfen, dann machste mal was sinnvolles.

von lächler (Gast)


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Daniel schrieb:
> Warum klappt der Berufseinstieg bei dem einen schneller und andere
> suchen ewig nach ihrem Glück.

Wir sind nicht alle gleich, haben unterschiedliche Randbedingungen, 
Erfahrungen, etc. und unterschiedliche Leute urteilen über einen beim 
Einstieg.
Also, warum sollte der Einstieg bei allen gleich oder ähnlich verlaufen?
Das wäre m.E. absurd.

:-)

von F. B. (finanzberater)


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Senf D. schrieb:
> Das ist für manche Studenten ein großer Praxisschock, wenn sie
> jahrelang nur gewohnt waren nach Noten beurteilt zu werden. Darauf
> kommt es im (Berufs-)Leben aber nicht an.

Fachlich ist der mit den besseren Noten aber natürlich trotzdem der 
bessere Softwareentwickler. Der Blender kann seine schlechteren 
Ergebnisse nur besser verkaufen.

von Senf D. (senfdazugeber)


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lächler schrieb:
> Also, warum sollte der Einstieg bei allen gleich oder ähnlich verlaufen?
> Das wäre m.E. absurd.

So ist es. Genauso gut kannst du fragen, warum der eine Mann eine 
Traumfrau als Partnerin hat und der andere unfreiwillig Dauersingle 
(Incel) ist. Oder in allen anderen Bereichen des Lebens. Ja, das Leben 
scheint ungerecht zu sein, aber nur darüber zu jammern und nichts zu 
unternehmen ist das Dümmste (aber zugegebenermaßen auch das Einfachste), 
was man tun kann.

von X0X +2 (Gast)


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F. B. schrieb:

> Fachlich ist der mit den besseren Noten aber natürlich trotzdem der
> bessere Softwareentwickler.

Mumpitz.
 Es gibt viele Entwickler ohne Noten fürs Softwarenetwicklung, weil 
Quereinsteiger oder Autodidakt. Ferner unterscheidet sich die 
"Akademische Softwareentwicklung" erheblich vom realen "Überleben und 
Siegen in der realen Wirtschaft".

von Senf D. (senfdazugeber)


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F. B. schrieb:
> Fachlich ist der mit den besseren Noten aber natürlich trotzdem der
> bessere Softwareentwickler. Der Blender kann seine schlechteren
> Ergebnisse nur besser verkaufen.

Das ist Unsinn, was du schreibst, da auch ein Softwareentwickler seine 
Soft Skills ganz praktisch im Beruf benötigt, er wird ja wohl nicht 
seine ganze Arbeitszeit im Keller sitzen und nur alleine vor sich hin 
coden.
Man braucht eben beides, Hard & Soft Skills, aber beides muss nicht 
perfekt sein. Vor allem das Gesamtpaket muss stimmen.

Beitrag #6461194 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Senf D. (senfdazugeber)


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Systemgewinner schrieb im Beitrag #6461194:
> doch ein softi ist codesklave und ab und zu wirft man ihm eine banane in
> den keller damit er weitercoden kann. In der Hierarchie ist er das
> letzte Glied:
> BWLer > Ing > Codiersklaven

Vielleicht stimmt das ja für den Finanzberater, wenn er tatsächlich 
einen Job als Programmierer hat.

von Arno (Gast)


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Die allermeisten gescheiterten / verzögerten Projekte sind nicht 
fachlich, sondern organisatorisch gescheitert / verzögert. Gerade ein 
"Product Owner" oder Produktmanager wird daher Soft Skills viel 
notwendiger brauchen als Fachwissen. Könnte ein entscheidender 
Unterschied zwischen den beiden Kandidaten sein, zumal #2 seine (für 
seinen Job als Softwareentwickler vielleicht gar nicht so notwendigen) 
Soft Skills schon als billiger und schnell kündbarer Werkstudent 
nachweisen konnte.

Aber etwas Glück gehört zu einem Berufseinstieg auch immer dazu.

MfG, Arno

von F. B. (finanzberater)


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Senf D. schrieb:
> Systemgewinner schrieb im Beitrag #6461194:
>> doch ein softi ist codesklave und ab und zu wirft man ihm eine banane in
>> den keller damit er weitercoden kann. In der Hierarchie ist er das
>> letzte Glied:
>> BWLer > Ing > Codiersklaven
>
> Vielleicht stimmt das ja für den Finanzberater, wenn er tatsächlich
> einen Job als Programmierer hat.

Laut Visitenkarte bin ich Softwareingenieur.

von Viatorem (Gast)


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Der Markt aktuell ist nicht im stabilen Zustand. Beantrage einfach ALG 
II, und lass den Amt dir was auszahlen. Eine Verbesserung bis zum 
2022/23 ist nicht im sicht.

von Jo S. (Gast)


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Daniel schrieb:

> 1. Fall, im Dezember 2019 fertig mit MSc. in Wirtschaftsingenieurwesen
> mit Schwerpunkt für Informationstechnologie, dann halbes Jahr Praktikum
> beim Medizintechniker.
>>> Seit Juli 2020 versucht er vergeblich ...

> 2. Fall, auch im Dezember 2019 mit Wirtschaftsingenieurwesen,
> Schwerpunkt Automatisierungstechnik abgeschlossen. Während dem Studium
> etliche Werkstudentenstellen. Dann während dem Master Berufseinstieg als
> Softwareentwickler bei OEM.
Also Arbeitsvertrag vor Dez. 2019

> Warum klappt der Berufseinstieg bei dem einen schneller ...

Gründe: Seit Juli 2020; in 2019   ;)  Timing!   :)

von Sustanon300 (Gast)


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Daniel schrieb:
> Warum klappt der Berufseinstieg bei dem einen schneller und andere
> suchen ewig nach ihrem Glück

warum lernen manche ihre zukünftigen Frauen bereits im Studium kennen 
und andere müssen sich dann jahrzehntelang mit xHamster Abo vergnügen 
und mit viel Aufwand im Ausland (Thailand etc) mit Geld die Liebe 
erkaufen?

von Senf D. (senfdazugeber)


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F. B. schrieb:
> Laut Visitenkarte bin ich Softwareingenieur.

Herzlichen Glückwunsch!

von Senf D. (senfdazugeber)


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Sustanon300 schrieb:
> warum lernen manche ihre zukünftigen Frauen bereits im Studium kennen
> und andere müssen sich dann jahrzehntelang mit xHamster Abo vergnügen
> und mit viel Aufwand im Ausland (Thailand etc) mit Geld die Liebe
> erkaufen?

Auch hier könnten die berühmten Soft Skills eine bedeutende Rolle 
spielen.
Hard Skills sind dann Dinge wie ein attraktives Aussehen, hohes 
Einkommen und Potenz. ;-)

von Quereinsteiger (Gast)


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Nur weil man den gleichen Abschluss hat, hat man nicht den gleichen 
Effekt auf AGs. Alleine der erste Eindruck des Lebenslaufs kann schon 
viel ausmachen, selbst bei gleichen Noten. Nebenjobs muss man für eine 
Stellenausschreibung gut verkaufen und dann macht das Auftreten in 
Vorstellungsgesprächen sehr viel aus.

Schicke deinen Lebenslauf im Freundeskreis rum und lass dir offen 
Feedback geben. Nicht nur an Mutti: "Ich würde dich ja sofort nehmen!", 
sondern Leute, die ggf. auch schon Erfahrung haben bei der 
Personalauswahl oder zumindest in der Branche unterwegs sind.

Wenn man die Schwachstellen kennt, kann kann man seinen Lebenslauf 
gezielt aufpimpen, damit Firmen bei der Stellenausschreibung ein paar 
Häkchen machen können. Wer sich zB als Product Owner bewirbt, sollte 
entsprechend das Zertifikat für Scrum Master & Product Owner haben. Wer 
sich in der Software-Entwicklung bewirbt, sollte entsprechende 
Programmiererfahrung vorweisen können, die über "Ich habe im Studium ein 
paar Kurse belegt" hinaus gehen.

Beitrag #6462159 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6462163 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Kinder Pingui (Gast)


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Quereinsteiger schrieb:
> sollte
> entsprechend das Zertifikat für Scrum Master & Product Owner haben

Habe das Zertifikat für Bullshit Bingo und bin damit seit Jahren 
ausserordentlich erfolgreich im Beruf, da diese Kompetenz in jedem 
Projekt gefragt ist. Zusätzlich laufen grade Fortbildungen zum Product 
Master und Scrum Owner. Das ist der kommende heiße Scheiß.

Beitrag #6480150 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Jetzt weg mit dem Troll (Gast)


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Die Stellen spannen ja auch nicht einen kontinuierlichen Raum auf. Die 
eine Stelle mach dieses, die Andere Jenes, die Eine ist hier, die Andere 
ist dort. Vielleicht will der Abeitnehmer pendeln, vielleicht auch 
nicht. Der Nichtpendler moechte nicht zuviele Nebenstrassen fahren, 
Autobahnen zu den Stosszeiten auch nicht...

von Automotorsportexperte (Gast)


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Mich wollten sie nie als Entwickler, ich bin dann direkt als 
Produktmanager eingestiegen, notgedrungen, ist wusste vorher nicht mal 
was das überhaupt ist.
Das war in Nachhinein auch die bessere Wahl, die Programmieräffchen 
sitzen in einer separaten unklimatisierten Kabuff wo noch der 30 jahre 
alte stinkende Teppichboden drinn ist. Ich sitze im Designerneu bei den 
Mäuschen mit den engen Blusen und knappen Röcken und werde bewundert wie 
ich die Programmieräffchen + die Kunden dressiere und schwitz mir nicht 
meine Seidenstickerhemden voll und abends bin ich immer noch frisch und 
fit genug um durch die Kneipen zu ziehen, die Codierknechte dürfen sogar 
Wochenendschichten fahren wenn sie die Termine nicht halten. Ich rufe 
dann derweilst an wie weit sie sind, während ich im Cafe sitze oder mit 
dem MTB unterwegs bin, herrlich. Am abend checke ich vielleicht noch die 
Testläufe ob die das jetzt endlich alles gefixed haben, wenn nicht geht 
nochmal ne Anschissmail raus, notfalls knüppln die auch nachts weiter.

Geld gibts auch mehr, obwohl ein Mangel an Programmieräffchen herrscht, 
die werden trotzdem nur zu Gehalt X eingestellt, weil man sie nicht für 
so wichtig hält. Der Draht zum Kunden ist viel wichtiger und wenn die 
Firma gut läuft hat sie viele Kunden, sehr viele. Da brauchst dann eben 
fähige Leute die Wünsche des Kunden in Tasks an die Programmieräffchen 
überträgt. Zudem kann man auch komplett an die Kundenfront wechseln, 
dort Produkte präsentieren und nen Deal sicher machen, was fette 
Provisionen gibt. Der Programmierknecht versauert derweil in der Kammer, 
nach drei Jahren haut er frustriert ab und der nächste Codiertrottel 
fängt an der abgezockt wird. Gut dass ich dort nie gelandet bin.

Ich kann von der Softwareentwicklung nur abraten, du bist der Depp vom 
Dienst, das war bisher in jedem Laden so die sich Codieräffchen gehalten 
haben, egal ob Klitsche oder Konzern, egal ob IT nur Mittel zum Zweck 
oder deren Kernbestandteil, wichtiger wird immer Vertrieb, 
Schnittstellen zu Kunden sein wenn die Firma nicht pleite gehen will.

Klingt vielleicht übertrieben geschrieben aber genau so ist es 
letzendlich: Entwickler = Arsch, selbst der Hausmeister ist besser 
angesehen wenn er die verstopften Klos in den Weibertoiletten wieder 
frei bekommt, iss so.

von Dipl Ing ( FH ) (Gast)


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Automotorsportexperte schrieb:
> Mich wollten sie nie als Entwickler, ich bin dann direkt als
> Produktmanager eingestiegen, notgedrungen, ist wusste vorher nicht mal
> was das überhaupt ist.

Auch dein Job wird bald nach Indien ausgelagert! Das Jobcenter wartet 
schon auf dich!

von Automotorsportexperte (Gast)


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Dipl Ing ( FH ) schrieb:
> Auch dein Job wird bald nach Indien ausgelagert! Das Jobcenter wartet
> schon auf dich!
Hast du begriffen was ich geschrieben habe?

von AVR (Gast)


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Automotorsportexperte schrieb:
> Ich kann von der Softwareentwicklung nur abraten, du bist der Depp vom
> Dienst, das war bisher in jedem Laden so die sich Codieräffchen gehalten
> haben, egal ob Klitsche oder Konzern, egal ob IT nur Mittel zum Zweck
> oder deren Kernbestandteil, wichtiger wird immer Vertrieb,
> Schnittstellen zu Kunden sein wenn die Firma nicht pleite gehen will.
>
> Klingt vielleicht übertrieben geschrieben aber genau so ist es
> letzendlich: Entwickler = Arsch, selbst der Hausmeister ist besser
> angesehen wenn er die verstopften Klos in den Weibertoiletten wieder
> frei bekommt, iss so.

So sieht es aus. In der Hardwareentwicklung das selbe. Als Entwickler 
ist man(n) nur noch ein Stück Scheiße wert :(

von Gerd (Gast)


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von Automotorsportexperte (Gast)
24.11.2020 16:04
>Dipl Ing ( FH ) schrieb:
>> Auch dein Job wird bald nach Indien ausgelagert! Das Jobcenter wartet
>> schon auf dich!
>Hast du begriffen was ich geschrieben habe?
Wenn ich's richtig gesehen habe, ziemlichen Mist. Kannst du das noch mal 
etwas egenauer ausführen?

von Founder (Gast)


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Menschen sind sehr unterschiedlich. So einfach ist das.

von EhrlicheAusnahmeHier (Gast)


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Automotorsportexperte schrieb:
> Ich kann von der Softwareentwicklung nur abraten, du bist der Depp vom
> Dienst, das war bisher in jedem Laden so die sich Codieräffchen gehalten
> haben, egal ob Klitsche oder Konzern, egal ob IT nur Mittel zum Zweck
> oder deren Kernbestandteil, wichtiger wird immer Vertrieb,
> Schnittstellen zu Kunden sein wenn die Firma nicht pleite gehen will.
>
> Klingt vielleicht übertrieben geschrieben aber genau so ist es
> letzendlich: Entwickler = Arsch, selbst der Hausmeister ist besser
> angesehen wenn er die verstopften Klos in den Weibertoiletten wieder
> frei bekommt, iss so.

Klingt so als ob du selbst Programmieräffchen bist und nur Angst vor 
Konkurrenz hast.

Beitrag #6487871 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Automotorsportexperte (Gast)


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EhrlicheAusnahmeHier schrieb:
> Klingt so als ob du selbst Programmieräffchen bist und nur Angst vor
> Konkurrenz hast.

Konkurrenz? Die Codemonkeys wollen gar nicht raus aus ihrem Käfig, wenn 
die mit nem Kunden telefonieren müssen scheissen die sich schon in die 
Hosen vor Angst.

von Show must go on (Gast)


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Es gibt viele, die haben sogar Bestnoten, können sich nicht verkaufen, 
können nicht schlüssig darlegen, warum sie gerade für dieses Unternehmen 
und nicht ein anderes arbeiten wollen. Das ist für Absolventen umso 
wichtiger, da die Berufserfahrung als Unterscheidungsmerkmal fehlt. Auch 
wenn die das anders sehen, unterscheidet frisch gebackene Absolventen 
ohne echte Berufserfahrung, gar nicht so viel von einander. Ob in jedem 
Fach jetzt eine 1,3 oder 1,7 steht, ist gar nicht so relevant in der 
Praxis. Zumal das oft vom Prof und Sympathien abhängt. Erst ab einer 
gewissen Erfahrung, wenn man sich im Job bewiesen hat, trennt sich die 
Spreu vom Weizen.

Wer einfach nur zum Gespräch kommt und sagt, er wolle hier anfangen, 
weil er eine erste Stelle für den Berufseinstieg braucht, um mal Praxis 
zu sammeln und zu Geld zu kommen, der fliegt gerne mal aus dem 
Bewerbungsprozess raus. Auch wenn es nicht wahr ist, muss man Firmen ein 
bisschen das Blaue vom Himmel erzählen. Wie in der Werbung. Man muss von 
der Firma etwas schwärmen, erzählen was man in der Presse und in 
Fachforen über sie gelesen hat und wie toll man diese und jene 
Innovationen findet. Weil man davon so sehr begeistert ist und auch die 
selben Werte teilt, möchte man Teil davon werden. Sowas wollen besonders 
Personaler gerne hören. Selbstverständlich sollte das Fachliche auch 
sattelfest sein, wenn jemand aus der Fachabteilung fragen stellt. Schlgt 
man sich da nicht gut, bringen die Lobeshymnen auch nicht unbedingt was.

Beitrag #6489144 wurde von einem Moderator gelöscht.
von HighPerformer (Gast)


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Automotorsportexperte schrieb:
> Konkurrenz? Die Codemonkeys wollen gar nicht raus aus ihrem Käfig, wenn
> die mit nem Kunden telefonieren müssen scheissen die sich schon in die
> Hosen vor Angst.

In meiner Firma haben auch die Entwickler Kundenkontakt. Leute wie du 
sind da überflüssig.

von Aufmerksamer Leser (Gast)


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Automotorsportexperte schrieb:
> Mich wollten sie nie als Entwickler, ich bin dann direkt als
> Produktmanager eingestiegen, notgedrungen, ist wusste vorher nicht mal
> was das überhaupt ist.
> Das war in Nachhinein auch die bessere Wahl, die Programmieräffchen
> sitzen in einer separaten unklimatisierten Kabuff wo noch der 30 jahre
> alte stinkende Teppichboden drinn ist. Ich sitze im Designerneu bei den
> Mäuschen mit den engen Blusen und knappen Röcken und werde bewundert wie
> ich die Programmieräffchen + die Kunden dressiere und schwitz mir nicht
> meine Seidenstickerhemden voll und abends bin ich immer noch frisch und
> fit genug um durch die Kneipen zu ziehen, die Codierknechte dürfen sogar
> Wochenendschichten fahren wenn sie die Termine nicht halten. Ich rufe
> dann derweilst an wie weit sie sind, während ich im Cafe sitze oder mit
> dem MTB unterwegs bin, herrlich. Am abend checke ich vielleicht noch die
> Testläufe ob die das jetzt endlich alles gefixed haben, wenn nicht geht
> nochmal ne Anschissmail raus, notfalls knüppln die auch nachts weiter...

Alter was du für einen wiederwärtiger Charakter. Der ganze Text trieft 
nur so von Sexismus und Lästerei. Anscheinend hast du nie verkraftet, 
dass du nichts weiter kannst als Telefonieren und Mails schreiben, und 
musst jetzt hier Entwickler schlechtmachen.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Aufmerksamer Leser schrieb:
> Alter was du für einen wiederwärtiger Charakter. Der ganze Text trieft
> nur so von Sexismus und Lästerei. Anscheinend hast du nie verkraftet,
> dass du nichts weiter kannst als Telefonieren und Mails schreiben, und
> musst jetzt hier Entwickler schlechtmachen.

Wahrscheinlicher ist, dass er gerne Entwickler geworden wäre, aber in 
dieser Rolle komplett versagt hat und jetzt massive 
Minderwertigkeitskomplexe hat. Zum Ausgleich flüchtet er sich in eine 
Traumwelt, in der er überlegen ist.

von AVR (Gast)


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Aufmerksamer Leser schrieb:
> Anscheinend hast du nie verkraftet, dass du nichts weiter kannst als
> Telefonieren und Mails schreiben, und musst jetzt hier Entwickler
> schlechtmachen.

Ich bin seit 15 Jahren ein Hardwareentwickler. Ich verstehe nicht, wieso 
man uns beneiden sollte. Wir sind doch die Esel auf dem die ganze Firma 
reitet und bekommen am Ende nur die Möhre ab, während andere sich die 
Taschen füllen.

MfG

von Weich W. (hand_werker)


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AVR schrieb im Beitrag #6489997:
> Wir sind doch die Esel auf dem die ganze Firma
> reitet und bekommen am Ende nur die Möhre ab, während andere sich die
> Taschen füllen.

Dann macht euch doch selbständig, anstatt auf die "da oben" zu 
schimpfen, wenn ihr Marketing und Sales so gut könnt und das alles so 
einfach ist. Ansonsten seid zufrieden mit eurer Möhre und denkt daran, 
dass ein sehr großer Teil der Bevölkerung mit einer Handvoll Erbsen 
auskommen muss.

von Senf D. (senfdazugeber)


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AVR schrieb im Beitrag #6489997:
> Ich bin seit 15 Jahren ein Hardwareentwickler. Ich verstehe nicht, wieso
> man uns beneiden sollte.

Weil "wir" als Entwicklungsingenieure einen der angenehmsten Jobs auf 
der Welt ausüben dürfen.

> Wir sind doch die Esel auf dem die ganze Firma
> reitet und bekommen am Ende nur die Möhre ab, während andere sich die
> Taschen füllen.

Also ich lasse mir die Taschen ebenfalls gut füllen und gehe dafür einer 
Art Hobby-Arbeit nach. Man muss sich schließlich auch nicht unter Wert 
verkaufen.
Ich gönne aber auch anderen Kollegen ihren Anteil, dafür muss ich mich 
nicht um zum Beispiel betriebswirtschaftliche Dinge oder Marketing 
kümmern, was mich eher wenig interessiert.

von F. B. (finanzberater)


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Automotorsportexperte schrieb:
> Mich wollten sie nie als Entwickler, ich bin dann direkt als
> Produktmanager eingestiegen, notgedrungen, ist wusste vorher nicht mal
> was das überhaupt ist.

So etwas gibt es in unserer Klitsche gar nicht. Auch keinen 
Scrum-Master, Agile Coach oder ähnlichen Scheißdreck.


> Ich kann von der Softwareentwicklung nur abraten, du bist der Depp vom
> Dienst, das war bisher in jedem Laden so die sich Codieräffchen gehalten
> haben, egal ob Klitsche oder Konzern, egal ob IT nur Mittel zum Zweck
> oder deren Kernbestandteil, wichtiger wird immer Vertrieb,
> Schnittstellen zu Kunden sein wenn die Firma nicht pleite gehen will.

Vertriebler, Marketing und Personalabteilung gibt es bei uns auch nicht. 
Der Geschäftsführer macht Vertrieb und Marketing und führt gemeinsam mit 
dem Fachvorgesetzten die Vorstellungsgespräche. Kein Wasserkopf, 
entsprechend viel Geld bleibt dann auch für die Entwickler übrig. So 
kann man in unserer Klitsche auch als Entwickler inkl. variablem 
Gehaltsanteil auf IGM-Niveau kommen.

von FBwoIstDieVerdammteAchsenbeschriftungDuObstdieb (Gast)


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F. B. schrieb:
> entsprechend viel Geld bleibt dann auch für die Entwickler übrig. So
> kann man in unserer Klitsche auch als Entwickler inkl. variablem
> Gehaltsanteil auf IGM-Niveau kommen.

Ach plötzlich kann man als Entwickler doch genug einbringen, damit ein 
IGM Gehalt bezahlbar ist? Sonst hast du das doch als unmöglich 
abgestempelt und behauptet dass das auf dem Rücken anderer geschieht. 
Was denn nun? Dabei hast du kurzsichtig wie du bist du nicht bedacht, 
dass die Kosten für Entwicklung beim jährlichen Verkauf von Millionen 
von Pkw einfach untergehen. Die Produktion samt Material und Lohn kostet 
viel mehr als die Software für Steuergeräte. Wenn je Steuergerät 2 Mio 
Entwicklungskosten anfallen, sind es bei 70 Steuergeräten etwa 140 Mio 
EUR. Wenn du das nun auf jährlich 7 Mio Plattform Fahrzeuge umlegst ist 
das fast nichts. In 6 Jahren werden mit diesen Steuergeräten  42 Mio 
Fahrzeuge verkauft. Alleine das Material für 42 Mio Karossen oder 42 Mio 
Motoren oder 42 Mio Getriebe oder 42 Mio Batterien ist selbst ohne die 
Löhne für die Bandarbeiter erheblich teurer als die paar tausend 
Entwickler an Kosten verursachen. Aber das willst du ja gar nicht 
wissen. Dann gäbe es nichts mehr zu trollen.

von Senf D. (senfdazugeber)


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FBwoIstDieVerdammteAchsenbeschriftungDuObstdieb schrieb im Beitrag 
#6490423:
> Ach plötzlich kann man als Entwickler doch genug einbringen, damit ein
> IGM Gehalt bezahlbar ist?

Das gilt freilich nur für den Finanzberater himself. Er ist halt was 
ganz Besonderes. Alle anderen Entwickler auf diesem Gehaltsniveau sind 
in Deutschland natürlich vollkommen überbezahlt und gehören auf Hartz IV 
gesetzt.

von Automotorsportexperte (Gast)


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Interessant, Küchenpsycholgoen mit Spezialgebioet Ferndiagnosen seid ihr 
auch noch. Ist immer lustig wenn man sagt wie es ist, dann wird gleich 
zurückgekeift man wäre ja nur neidisch (auf was? die miese Bezahlung?) 
oder dass man es als Entwickler nicht "geschafft" hat, geschafft habe 
ich und jeder andere es, wenn das mit meinem Gehaltszettel vergleiche: 
Entwickler sind bei uns und auch in anderen Firmen die am schlechtest 
bezahlten Angestellten und bei uns ist Software das Kerngeschäft, hätte 
ich früher auch nie gedacht dass das selbst in solchen Firmen ist aber 
is' so, schon mehrfach erlebt, das ist die Regel nicht die Ausnahme. 
Selbst die Chefsekretärin bekommt mehr Gehalt, jeder lacht über die 
Codemonkey wie anspruchspruchslos die sind: Mieseste Büros, miesestes 
Gehalt und sie beschweren sich nicht mal. Wenn man denen die Rechner 
wegnehmen würden, würden sie noch ihre eigenen mitbringen.
Was soll man denn dazu noch sagen? Das sind ohne wenn und aber die 
Deppen der Firma, das ist einfach Fakt. Ausnahme sind noch Konzerne wo 
nach Tarif bezahlt wird aber selbst dort hat ein BWLer mit relativ 
anspruchslosen Aufgaben das selbe oder mehr, plus deutlich mehr 
Karriereoptionen. Codemonkey bleibt dort auch für immer Codemonkey, kein 
Unterschied, nur dass er dort halt mehr Sicherheiten hat wegen Tarif, 
Betriebsrat, Gewerkschaft, ähnlich wie bei Beamten, dehalb wollen sie 
auch alle dorthin, die letzte Oase für diese Klientel.
Wenn die Putzfrauen bei uns eintreffen werden die alle freundlich 
begrüsst, ein Schwätzchen gehalten, die Codemonkeys werden z.g.T. nicht 
mal gegrüsst, die meisten kennen die nicht mal oder sie fallen durch 
ihre 'extravagante' Kleidung oder "gewagten" Frisuren - falls man das 
überhaupt so nennen kann -auf, wo man gleich weiss wo der arbeitet. 
Selbst die Putzfrauen halten es in deren Räumlichkeiten nicht lange aus, 
da wird automatisch oberflächlicher geputzt, das stört die Leute dort 
auch nicht und deshalb gibts dort auch kein neuen Mobiliar und hocken 
z.T. im Untergeschoss, jeder wie er es verdient.
Ne Leute da könnt ihr noch so viel prahlen, ihr seid in der Hierrarchie 
ganz ganz weit unten, nicht nur stockwerksmässig, deshalb trampeln auch 
alle auf euch rum und alles was euch einfällt ist dass ihr es gleil 
findet an der neuesten Technologie arbeiten zu dürfen - LOL. Ich 
verdiene lieber viel Geld und code in meiner Freizeit was mir Spass 
macht.

von Napoleon (Gast)


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OMG. Für mich waren gute Vorgesetzte Leute,die selbst fachlich 
gearbeitet haben und beide Welten (fachlich und Management) kennen.
Bei dir sehe ich das schonmal nicht (selbst zugegeben).
Ebenfalls sollte jeder Mitarbeiter egal ob Hausmeister oder Entwickler 
respektvoll behandelt werden. So wie du einige Leute hier darstellst, 
äußert sich das unterbewusst auch in deinem Verhalten, was andere 
merken.
Aber was rede ich da, du bist eh der mit dem größten Schwan.....

von Senf D. (senfdazugeber)


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Automotorsportexperte schrieb:
> Ne Leute da könnt ihr noch so viel prahlen, ihr seid in der Hierrarchie
> ganz ganz weit unten, nicht nur stockwerksmässig, deshalb trampeln auch
> alle auf euch rum und alles was euch einfällt ist dass ihr es gleil
> findet an der neuesten Technologie arbeiten zu dürfen - LOL. Ich
> verdiene lieber viel Geld und code in meiner Freizeit was mir Spass
> macht.

Ganz offensichtlich musst du auf andere Menschen herab blicken, damit du 
dich ihnen überlegen fühlen kannst. Das ist ganz typisch für Leute mit 
Minderwertigkeitskomplexen wie dich. Allerdings verdrehst du dabei 
schlicht Tatsachen, die in der Realität ganz anders sind, das enttarnt 
dich als Troll.

von FBwoIstDieVerdammteAchsenbeschriftungDuObstdieb (Gast)


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Automotorsportexperte schrieb:
> Entwickler sind bei uns und auch in anderen Firmen die am schlechtest
> bezahlten Angestellten und bei uns ist Software das Kerngeschäft, hätte
> ich früher auch nie gedacht dass das selbst in solchen Firmen ist aber
> is' so, schon mehrfach erlebt, das ist die Regel nicht die Ausnahme.
> Selbst die Chefsekretärin bekommt mehr Gehalt, jeder lacht über die
> Codemonkey wie anspruchspruchslos die sind: Mieseste Büros, miesestes
> Gehalt und sie beschweren sich nicht mal. Wenn man denen die Rechner
> wegnehmen würden, würden sie noch ihre eigenen mitbringen.

Na dann Schau dir mal an was Softwareentwickler im Silicon Valley 
verdienen. Musk will bei richtig guten Programmierern gar keinen 
Schulabschluss sehen und bezahlt ohne zu Murren 180k. Das kriegst weder 
du noch die Sekretärin dort, auch nicht beide zusammen.

von Jo S. (Gast)


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4:27  und 4:52

Seid ihr Frühaufsteher, habt ihr Schlafstörungen, schlaft ihr tagsüber?

;)   :)

Wünsche allen einen schönen, erfolgreichen Black Friday  :)

Jo S.

von Automotorsportexperte (Gast)


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FBwoIstDieVerdammteAchsenbeschriftungDuObstdieb schrieb im Beitrag 
#6490593:
> Na dann Schau dir mal an was Softwareentwickler im Silicon Valley
> verdienen. Musk will bei richtig guten Programmierern gar keinen
> Schulabschluss sehen und bezahlt ohne zu Murren 180k. Das kriegst weder
> du noch die Sekretärin dort, auch nicht beide zusammen.
Oh je wieder die Einhornsuperstarargumentation. Wir sind hier nicht im 
SVund die wenigsten sind Topcoder und selbst wenn, dann werden sie 
relativ schlecht bezahlt, darum geht es, hast du das jetzt endlich 
begriffen? Eurer immergleiches kindsköpfiges Supermanngeschwätz bei 
solschen Diskussionen zeigt nur wie naiv ihr gepolt seid, die idealen 
Opfer die man nach Strich und Faden verarschen kann und deshalb ist das 
Standard in den Firmen wie man euch abzieht. Ihr merkt gar nicht wir ihr 
gegeneinander ausgespielt werdet, das wird gnadenlos von den Firmen 
ausgenutzt.

Dafür dass ihr eingebildeten Einhorncoder euch immer für so genial 
haltet, seid ihr schon bei einfachsten Sachverhalten hier im Thread 
überfordert zu folgen, euren Code möchte ich gar nicht erst sehen, wenn 
ihr schon damit überfordert seid.

von FBwoIstDieVerdammteAchsenbeschriftungDuObstdieb (Gast)


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Automotorsportexperte schrieb:
> Wir sind hier nicht im SV

Hat Musk auch für den Tesla Standort Grünheide bestätigt. Und jetzt halt 
den Rand!

von Rechtsschreibung Rechtsstaat (Gast)


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Automotorsportexperte schrieb:
> Code möchte ich gar nicht erst sehen, wenn
> ihr schon damit überfordert seid.

Einfach gesagt geister Kot, ja das sind meistens gelernte Fachiditionen, 
denen man das angedrillt hat.
Sobald die aber etwas von sich geben, muss man ein PC sein, um die zu 
verstehen.
Meistens sind das Autisten mit Downsyndrom, die haben Inselbegrabungen 
und können einfach etwas gut coden.
Aber als Menschen sind die einfach eine Niete, weil Sie meinen Sie wären 
unfehlbar.

Achja und dann gibt es die Naristen, die sind meisten leader und wissen 
und können alles besser wenn du sie dafür eine Sekunde nicht feierst, 
bekommst du eine Abmahnung wegen Abwesenheit bei der Arbeit.

Geht mal zu echten Therapeuten, die geprüft sind und nicht zu den 
selbigen Leuten, die noch eher einen Therapeuten nötiger haben.
Hier im Forum scheint auch ein Benny Beier zu sein, der ein Buch über 
sein erfolgreichen Narrzimus geschrieben hat, Lektor und Buchvater war 
bestimmt der Martin mit seiner Milchreisscheiß Fresse.

So jetzt erst mal eine rauchen...

Achja nur weil auch die Schulen gelernt haben lassen und ihr 
durchgeschleust wurdet, weißt dies kein Querdenken auf, bitte nicht mit 
dem heutigen Straßendemo einer Countryclub Organisation vergleichen.

Am besten schaut ihr mal time lies präsentiert an und fangt an 
querzudenken beim coden

von Weich W. (hand_werker)


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Also ich kenne keine Berufsgruppe außer Ärzten und Juristen die im 
Schnitt so gut bezahlt wird wie Informatiker, IT-Fachleute und 
Ingenieure. Natürlich hat jeder hier 10 selbständige Verwandte die 200k 
verdienen, aber die lassen wir jetzt mal raus. Hab auch einen Cousin der 
bei einem Dienstleister eingestiegen ist, der kriegt "nur" 47k und 
erntet neidische Blicke wenn er das rumerzählt. Ihr seid einfach völlig 
verwöhnt und verblendet.

von FBwoIstDieVerdammteAchsenbeschriftungDuObstdieb (Gast)


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Weich W. schrieb:
> Also ich kenne keine Berufsgruppe außer Ärzten und Juristen die im
> Schnitt so gut bezahlt wird wie Informatiker, IT-Fachleute und
> Ingenieure. Natürlich hat jeder hier 10 selbständige Verwandte die 200k
> verdienen, aber die lassen wir jetzt mal raus. Hab auch einen Cousin der
> bei einem Dienstleister eingestiegen ist, der kriegt "nur" 47k und
> erntet neidische Blicke wenn er das rumerzählt. Ihr seid einfach völlig
> verwöhnt und verblendet.

Richtig. Aber hier wird oft auch einfach nur getrollt. Die meisten 
wissen dass sie sich mit ihren ca. 60k bis 90k p.a. als Sesselpupser 
glücklich schätzen können. Wenn man bedenkt, dass es nur die letzten 70 
Jahre so gut war und der Normalzustand eigentlich Krieg, Armut und eine 
niedrige Lebenserwartung sind, dann kann sich selbst jeder mit 
Mindestlohn glücklich schätzen. Aber zum Rational denken sind die viele 
leider zu dumm.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Weich W. schrieb:
> Also ich kenne keine Berufsgruppe außer Ärzten und Juristen die im
> Schnitt so gut bezahlt wird wie Informatiker, IT-Fachleute und
> Ingenieure.

Vollkommen richtig. Der Job ist entspannt, bietet viele Freiheiten, und 
ist bei einem richtigen Arbeitgeber (kein Dienstleister, keine Klitsche) 
auch sehr gut bezahlt. In vielen Unternehmen gibt es zwei Karrierewege: 
Führungskraft oder Fachkarriere. Letzterer führt irgendwann ebenfalls zu 
einem sechsstelligen Bruttojahresgehalt. Wer will sich da beschweren? 
Derjenige muss verrückt sein.

von Andy D. (rackandboneman)


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"Während dem Studium etliche Werkstudentenstellen."

Wer Werkstudent wird, ist jung und braucht die Kohle und/oder die 
Erfahrung. Und kümmert sich durch Finden und Annehmen einer solchen 
Stelle darum diese Anforderung im gegebenen Umfeld umzusetzen. Was doch 
ein guter Anfang ist.

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