Guten Abend,
Eckdaten: Alter 31 (geworden)
Abschluss als Maschinenbauer Bachelor mit 2,3 (FH) Abschlussarbeit in
Firma. Abschluss war Ende 2017, seitdem Führe ich einen Online-Handel
und verkaufe meine Produkte* - da ich mir meine Finanzielle Freiheit
dadurch erhoffte, welches nicht eintritt, möchte ich mich wieder der
industrie zuwenden und dazu habe ich mich für den Master in Maschinenbau
(FH) eingeschrieben.
Meine Frage, da ich seit gut 3 Jahren aus der Uni raus Bin und recht gut
mit meinem Online-Handel über die runden gekommen war, fehlt mir die
Berufserfahrung, würde ich es trotzdem schaffen, in die Industrie
reinzukommen, mit dem nachgeholten Master? oder in der ÖT? oder sollte
ich es lieber sein lassen?
In meiner aktuellen Situation verdiene ich durchschnittlich wie ein
Ingenieur, möchte aber trotzdem für die Zukunft in der Industrie tätig
werden.
Danke.
Bewirb Dich mit deinem derzeitigen Abschluß und zieh die Konsequenzen
aus dem Rücklauf.
IMHO ersetzt der Master keine Berufserfahrung, zumindest nicht im
Maschinenbau. Deshalb den Master, wenn überhaupt, nur berufsbegleitend
machen.
https://www.studieren-berufsbegleitend.de/studiengaenge/maschinenbau/
Alternativ zum Maschinenbau-Scheinchen, einen Master of Business
Administration andenken.
Wusste nicht einmal dass man den Master auch berufsbegleitend machen
kann und günstig ist es auch noch. Ich hatte mal bei meiner letzten
bewerbung ein gespräch, bei einem bekannten Personalvermittler, jedoch
kam ein Umzug nicht in Frage, weil ich Ortsgebunden bin. Ja sicher wird
ich nicht mehr so gefragt sein, weil ich keine Erfahrung mitbringe aber
versuche es mal, vllt. klappt es im ÖT.
Du hast also seit dem Abschluss keine eigentliche Berufserfahrung
gesammelt, sondern online getüddelt.
Das wird keiner Maschinenbaufirma imponieren, ausser, es sind
Maschinenbau bezogene Produkte gewesen. Du wolltest scheinbar nicht als
Maschinenbauer einsteigen, so könnte es Dir ausgelegt werden. Nun bist
Du 31 Jahre und willst einen Master machen. Das dauert. Bis Du dann
"endlich mal" anfängst im studierten Fach zu arbeiten, mit
anschliessender Stellensuche (Corona...), bist Du vielleicht 35. Ohne
Planung und Inbetriebnahme ganzer Anlagen, fremdsprachigem
Auslandsaufenthalt, langjähriger Erfahrung, der 40er schon in Sicht...
als "Berufsanfänger"...
Falls Du Dich richtig leicht tust damit, dann studiere. Gute Chance auf
spätere "finanzielle Freiheit".
Wenn das Risiko besteht, dass Du im Studium versagst, lass es, Du bist
dann "nur" noch älter, aber nicht höher qualifiziert, eher "ewiger
Student".
Falls es Dir an FH/Uni sehr gut gefallen hat und Du in den späteren
Lehrbetrieb dort willst...
Studiere besser BWL oder Diplomkaufmann und mach ne eigene Firma auf.
Hast ja schon Erfahrung mit deinem bisherigen Handel.
Wie kommt man denn auf die Schnappsidee in deiner Situation nen Master
zu machen? 2 Jahre Zeit und massig Geld dafür verplempern,
kaufmännisches Denken hast du noch nicht 100% mit deinem Unternehmen
verinnerlicht.
Endschuldigt bitte es sollte ÖD heißen.
Ja genau, die Corona hat den Arbeitsmarkt ins Schwanken gebracht.. Aber
der Lehrbetrieb an der Uni ist auch eine Möglichkeit für mich.
Auslandsaufenthalte und Reise-Tätigkeiten möchte ich eher meiden wenn
damit die Sprachliche barriere gemeint wird, sind meine Englischen
Kenntnisse auf Muttersprachlicher Niveau.. Ja genau mit 31 ist es schon
sehr zu spät, oder eher abgelaufen und mit den Master evtl. ÖD zu landen
wäre auch ganz okay..
Systemgewinner schrieb im Beitrag #6461516:
> Abgelaufen nicht unbedingt.
Finde ich auch nicht.
Aber: Öffentlicher Dienst schreibt gelegentlich bestimmte ->
Altergrenzen in seine Stellenangebote. Auch zu berücksichtigen. Könnte
selbst bei Stellen für den Lehrbetrieb hinderlich sein, dort auch
oft:"Ist nur eine halbe Stelle", heisst dann -> Bezahlung miserabel.
Wohnortwechsel kommt nicht in Frage hast Du geschrieben. War das während
des Bc.-Studiums auch so, oder war das in der Nähe?
Mit quasi muttersprachlichen Englischkenntnissen hast Du einen nicht zu
unterschätzenden Vorteil ggü. Anderen. Das interessiert wieder Firmen
eher.
Anton_ schrieb:> Aber> der Lehrbetrieb an der Uni ist auch eine Möglichkeit für mich.> Auslandsaufenthalte und Reise-Tätigkeiten möchte ich eher meiden wenn> damit die Sprachliche barriere gemeint wird, sind meine Englischen> Kenntnisse auf Muttersprachlicher Niveau..
Wenn Englisch deine Muttersprache ist, dann stellt sich auch die Frage
nach der Staatsbürgerschaft, der Öffentliche Dienst hat sich da
pingelig. Bei Hochschullehrern ist Berufspraxis aber auch oft gefordert,
da man ja die Studenten praxisnah ausbilden will.
Mit dem Ende des Verbrenners werden auch viel weniger Maschinenbauer
benötigt. Mach lieber einen nicht-konsekutiven Informatik Master. Oder
studiere Mechatronik, falls es dich interessiert.
Das BGE wird bald unausweichlich werden. Viele Stellen für Ings und bald
auch Infs werden wegfallen, dazu auch viele Ausbildungsberufe in diesem
Bereich. All diese Arbeitslosen müssen dann auf die ganzen, noch übrigen
Ausbildungs- und Lehrberufe umsatteln, was auch dort wiederum die Löhne
drücken wird. Es wird einfach keine Arbeit mehr geben. Spannende Zeiten
erwarten uns.
LeiderWahr schrieb:> Mit dem Ende des Verbrenners werden auch viel weniger Maschinenbauer> benötigt.
Blödsinn, auch für ein E-Auto werden Fertigungsanlagen und ein
tragendes Gestell benötigt, also Mechanik, die ein Maschbauer zu
konstruieren und deren Fertigung er zu beaufsichtigen hat.
Die Informatiker werden zusätzlich zum bestehenden Bedarf an
Maschinenbauern benötigt, nicht substituierend. Sieht man auch gut am
Übergang von der Dampflok zur Elektrlok im Transportwesen im zwanzigsten
Jahrhundert. Dort ging keinesfalls der Bedarf am Maschinenbauern gegen
Null.
https://www.it-production.com/news/maerkte-und-trends/ingenieurerhebung-2019/
Systemgewinner schrieb im Beitrag #6461672:
> Der Ablöser des Verbrenners ist dann das Wasserstoffauto.
Das Wasserstoffauto ist auch nur ein Elektroauto mit kleinerer Lithium
Batterie und zusaetzlichem Wasserstofftank.
Dr. Weckruf schrieb:> Blödsinn, auch für ein E-Auto werden Fertigungsanlagen und ein> tragendes Gestell benötigt, also Mechanik, die ein Maschbauer zu> konstruieren und deren Fertigung er zu beaufsichtigen hat.
Ja, aber der Verbrennungsmotor samt Getriebe und Abgasanlage wird nicht
mehr benötigt. Das sind 10mal so viele Bauteile wie ein Elektromotor
hat. Bei uns verdienen die Maschinenbauer deutlich weniger Geld, weil es
viele suchende auf dem Markt gibt, während erfahrene Elektrotechniker
und Informatiker Mangelware sind. Es gibt auch viel mehr eingeschriebene
Maschinenbau Studenten als Elektrotechniker.
LeiderWahr schrieb:>Ja, aber der Verbrennungsmotor samt Getriebe und Abgasanlage wird nicht>mehr benötigt. Das sind 10mal so viele Bauteile wie ein Elektromotor>hat.
Ja und? ein Computer heute hat auch weniger Einzelteile als ein Computer
aus den fünfzigeren, trotzdem braucht es nicht weniger Ingenieure dafür.
Und die ganze Fertigungsstrasse/Industrieroboter ist nicht minder
aufwendig. Und die Halbleiterherstellung beschäftigt auch viele
Maschinenbauer. Neee der elektromotor hat in den letzten hundert Jahren
den Maschinenbauer nicht Arbeitslos gemacht und wird es wohl auch in den
nächsten hundert Jahren nicht schaffen.
>Bei uns verdienen die Maschinenbauer deutlich weniger Geld, weil es>viele suchende auf dem Markt gibt, während erfahrene Elektrotechniker>und Informatiker Mangelware sind.
Was ist deutlich weniger geld für Dich? Statistik?
krz.&knapp schrieb:> Ja und? ein Computer heute hat auch weniger Einzelteile als ein Computer> aus den fünfzigeren, trotzdem braucht es nicht weniger Ingenieure dafür.
1. Schwachsinn, oder zählst du die Relais einzelnd, Transistoren aber
nicht?
2. Äpfel und Birnen.
krz.&knapp schrieb:> Neee der elektromotor hat in den letzten hundert Jahren den> Maschinenbauer nicht Arbeitslos gemacht und wird es wohl auch in den> nächsten hundert Jahren nicht schaffen.
Hat auch keiner behauptet. Sondern, was auch jeder tradtionelle
Automobilhersteller und große Zulieferer gerade bestätigt:
LeiderWahr schrieb:> Mit dem Ende des Verbrenners werden auch viel weniger Maschinenbauer> benötigt.krz.&knapp schrieb:> Was ist deutlich weniger geld für Dich? Statistik?
Maschinenbauer liegen 3 EG niedriger, trotz gleichen Abschluss und
gleicher Verantwortung. Im Konzern mit mehr als 100k Mitarbeiter. Hast
du gegenteilige Zahlen?
Würde mir eher Berufe suchen, wo du mit deinem Online-Shop glänzen
kannst. Ich schätze mal, du vertreibst keine Produkte, die im
Maschinenbau nützlich sind (3D Druck zB)? Du könntest dich in Richtung
SEO entwickeln. Da kann man auch als Selbstständiger punkten.
Maschinenbau ist doch in der Krise, die brauchen gerade keine Leute, die
wollen Leute loswerden.
Selnst der ÖD wird dich nicht wollen, Maschinenbau-Ingenieure will zur
Zeit kein Mensch!
Anton_ schrieb:> Alter 31> 2017 Abschluss als Maschinenbauer Bachelor mit 2,3 (FH) Abschlussarbeit in> Firma.
2018 hättest du sehr gute Chancen auf eine Anstellung gehabt. ;)
> 3 J. Online-Handel (eigene Produkte), finanz. tragfähig> Masterstudium Maschinenbau (FH)> Ziel: Anstellung in Industrie
Deine oberste Priorität muß der Handel sein - Existenzgrundlage.
Versuch dieses Geschäft vertikal u./o. horizontal zu erweitern. Such dir
evtl. Geschäftspartner u./o. Kooperationspartner.
Wenn du Zeit übrig hast, nutze sie für Masterstudium, evtl. nur zuhause
einlesen.
Ab dem Frühjahr wird die Industriekonjunktur weiter anziehen, dann wird
auch wieder verstärkt Personal eingestellt werden. Ab März schickst du
die ersten 30 Bewerbungen los. Du konzentrierst dich auf Tätigkeiten,
bei denen persönliche Reife wichtiger ist, als jugendliches Alter. Ist
die Resonanz negativ, so wird Ziel Master höher gewichtet, Prio 1 bleibt
aber der Handel, denn "vom Studieren kann man nicht leben". ;) Weiter
bewerben. Regelmäßig Wirtschaftsnachrichten lesen: welche
Branchen/Unternehmen haben hohen Auftragseingang -> dort bevorzugt
bewerben, auch größere Entfernung akzeptieren.
Haben deine Produkte Bezug zu MB? ja-> bei Bewerbung berücksichtigen .
Bis Mitte 2021 hast du ein gutes Arbeitsangebot. ;)
Viel Erfolg!
Jo S.
Dr. Weckruf schrieb:> Blödsinn, auch für ein E-Auto werden Fertigungsanlagen und ein> tragendes Gestell benötigt, also Mechanik, die ein Maschbauer zu> konstruieren und deren Fertigung er zu beaufsichtigen hat.
Ja aber da reichen ein paar tausend deutschlandweit, nicht
hunderttausende.
Jo S. schrieb:> Ab dem Frühjahr wird die Industriekonjunktur weiter anziehen, dann wird> auch wieder verstärkt Personal eingestellt werden.
Gut zu wissen. Finanzberater behaupten nämlich das Gegenteil in diesem
Forum. Was stimmt denn nun?
Jo S. schrieb:> Ab dem Frühjahr wird die Industriekonjunktur weiter anziehen, dann wird> auch wieder verstärkt Personal eingestellt werden.
Es gibt dann aber auch doppelt so viele Bewerber (Abschlussjahrgang 20
und 21), diese Effekte werden sich also weitgehend aufheben
Was soll dir der master bitte bringen? Die grundlagen werden im bachelor
vermittelt. Mehr brauchste in der praxis eigentlich nicht. Vor allem in
deinem alter. Mit mitte 20 würde ich sagen, mach noch den master mit
klar. Aber jetzt?? Bringt dir gar nix ausser dem titel. Trotzdem viel
glück, wird aber schwer werden in der momentanen lage...der master wird
aber an deiner lage gar nix ändern...
Sammle um jeden preis berufserfahrung, egal ob klitsche oder
dienstleister für 30k....aber hau halt rein...
...
FH Volldepp schrieb im Beitrag #6477016:
> Mal C++ lernen oder Python und paar KI Geschichten machen? Vllt> gibts da> au nen Bildungsgutschein vom Amt.
Vom Amt gibt es auch eine Ausbildung geht 18 Monate und dann bist Du
Oberinspektor Derrich!
Als Maschinenbauingenieur wirst Du dann mehr in der Verwaltung also öD
im Amt machen können.
Sicherer Arbeitsplatz und als Amtsrat kannst Du dann in Rente gehen,
anderenfalls in Großkonzern mit 56 in Frührente gehen und dann mit
Gewinnerträgen leben.
Sonst in Bastelbuden versauern und selber ständig versauern.
Letztendlich gibt es genug Möglichkeiten aber vom Amt irgendwelche Kurse
oder Scheine mitmachen, würde ich sofort vergessen.
Gehe lieber zur Uni und schreibe Dich dort in Kurse ein, einfacher ist
es sich die Fachbücher zu kaufen, und in Bewerbungen zu beweisen, dass
man diese auf wissenschaftlichem Level eines Ingenieurs durchgearbeitet
hat.
Im Beruf als Ing. grad. verlangt man das auch, dass man ständig selbst
sich fortbildet.
Was win nonsens. In Bewerbungsgesprächen beweisen, dass man sich in
literatur einarbeiten kann ...da bekommste sicher sofort ne zusage lol.
Hast du dich überhaupt schonmal ernsthaft beworben, oder lebst du in
einer blase???
Berufserfahrung zählt, nix anderes...
Wie kann man in dem Alter, schon ein paar Jahre im Beruf solche
Kindergartenfragen stellen? Gibs zu du bist noch in der Schule und
machst hier den Traffictroll.
Ach je,das Thema geht noch weiter also füge ich mal ein Update hinzu.
Bekomm durchaus Anrufe von igendwelchen Dienstleistern (3 mal in diesem
Monat und letzten Monat zusammen) allerdings, erstmal Kennenlernen ob
ich Umzugsbereitschaft habe Gehalt etc. Damals (nach dem Studium)hatte
ich noch nen teuren QS-Zertifikat gemacht (Six Sigma Master) oder so
hieß es.
Zudem bin ich aktuell eingeschrieben als Dualer-Student (obwohl die
fristen schon abgelaufen waren, haben die mich irgendwie doch
eingeschirben). Bisher habe ich Gehaltlich keine Probleme, verdiene ja
eigentlich ganz gut. In die Industrie möchte ich ja nicht, nur um evtl
2-3 Jahre zu Arbeiten mein Ziel ist der ÖD, dass kann die
Stadtverwaltung oder als Wiss. Mitarbeiter an der Uni sein (möglichst
unbefristet). So mit der Masterarbeit fange ich nächstes Jahr Winter an,
bis dahin sollte ich 80% der Klausuren hinter mir haben :D
Gruß
Anton_ schrieb:> Damals (nach dem Studium)hatte> ich noch nen teuren QS-Zertifikat gemacht (Six Sigma Master) oder so> hieß es.
Na klar, ein unreifer Maschinenbau-Bachelor wird per Lehrgang zum
Qulaitätsmanagment Master Black Belt - Klar das der ehemalige Star am
Prozessmanagmenthimmel -Six Sigma- seinen excellentem Ruf verloren hat.
ich meinte Black Belt, im bereich QS den habe ich auch noch war damals
mit minitab und Projekte die man hatte vorher musste ich noch den green
belt machen.. aber das ist doch alles unnötig wenn ich eh in den ÖD
gehen will.
Dank noch an alle,
werde ich wohl am sauren apfel beißen und meinen Hauptberuf und den
Studium durchziehen.. hab ja schon abbezahltes Haus drei Autos etc.
Möchte mir 56 in die Frührente gehen, das ist mein Ziel.
wie bereits beschrieben, ich suche einen Job, in der ich als Ingenieur
entweder (mein persönlicher Ziel) ÖD, oder für 2 Bis 3 Jährchen in der
Firma Arbeite. Ich verdiene durchschnitt wie ein Ingenieur, habe keine
Finanziellen probleme, um nicht den anschschein zu erwecken, dass ich in
einer Finanziellen notlage stecke! Ich liebe es, in der Forschung tätig
zu sein, das ist mein Traum.. In meinem Online handel muss ich 12-14
Stunden Täglich Arbeiten es ist sehr stressig, ich möchte es Verkaufen
und zum ÖD wechseln.
Hans schrieb:> Berufserfahrung zählt, nix anderes...
Analisa schrieb im Beitrag #6477359:
> Ja damit punktet man. Wenn er sich privat mit dingen beschäftigen würde> hätte er höhere chancen
Hans hebt täglich schrauben auf und das schon 30 Jahre, darin ist er so
gut, dass es zählt.
Tolle Leistung ;-)
Privat schreibt er in diesem Forum auch gerne, dass er solche Leistungen
erbringt, wooow ein Überflieger, VORsicHt!! In Deckung da kommt der Hans
überflogen !!