Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Plattform um IT-Kenntnisse anzubieten auf 450 € Basis


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von Miu (Gast)


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Hallo zusammen,

ich bin derzeit beruflich nicht so ausgelastet und langweile mich auch. 
Früher als Student habe ich aushilfsweise oft für verschiedene Firme 
Skripte geschrieben (Excel/VBA, Python, PHP, ...). Das ganze auf 
Mini-Job Basis.
Leider finde ich gerade keine Firma, die davon profitieren könnte. Als 
Student hatte ich früher bessere Connections zu unterschiedlichen Firmen 
und habe immer etwas gefunden, wo man helfen konnte.

Kennt jemand von euch eine Plattform vom man seine Dienste anbieten 
kann? So im Stile, das kann ich alles und habe ich schon gemacht. Ich 
würde das gerne wieder auf Mini-Job Basis anbieten.

Danke im Voraus

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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UpWork, Fiverr, Digistore24, Copecart, Clickbank, Affilicon

von ebay (Gast)


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Ebay-Kleinanzeigen (kein Scherz). Einfach eine Anzeige aufgeben.

von Gerd E. (robberknight)


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Hmm, 450 EUR-Basis scheint mir nicht ganz geeignet. Denn wenn Du einen 
auch nur in die Richtung eines marktgängigen Stundenlohns nimmst, kannst 
Du pro Monat nur ganz wenige Stunden abrechnen.

In der kurzen Zeit lassen sich abr nur einfachste Probleme lösen:

Wenn Du ein Skript schreiben willst, musst Du ja normal mit dem 
Auftraggeber erst erarbeiten was das eigentlich machen soll, wie es sich 
in Randfällen verhalten soll, wie die Laufzeitumgebung aussieht etc. Bis 
das geklärt ist, sind die Stunden für den Monat schon rum.

Mir scheint Selbständigkeit an der Stelle besser geeignet. Wenn Du 
mehrere verschiedene Auftraggeber hast, gibt es auch kein Problem mit 
Scheinselbständigkeit.

von Pandur S. (jetztnicht)


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Mit 450 Euro gibt's nichts. Allenfalls eine Webseite mit einem neuen 
Titel versehen, ein neues Bild hochladen. Fertig.

von Schlaumaier (Gast)


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Melde ein Klein-Unternehmen an. Dann machst du mit den Arbeitgeber ein 
Pauschalvertrag mit Pflichtenheft und alles ist gut. 1 x im Jahr eine 
Steuererklärung und auch Papa Staat ist zufrieden.

Mini-Job bedeutet : Regelmäßige Arbeit und Anmeldung bei der 
Mini-Job-Zentrale. Das ist für ein Arbeitgeber eh i.d.R. zu viel Arbeit.

Ach und frag mal bei der Schülerhilfe nach. Die nehmen gerne Studenten 
für die Kiddys zur Nachhilfe.

von A. S. (Gast)


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Miu schrieb:
> Als Student hatte ich früher bessere Connections zu unterschiedlichen
> Firmen und habe immer etwas gefunden, wo man helfen konnte.

Dann mach es genauso wie damals: Gras einmal monatlich die Unis ab (und 
nimm den Studenten diese Möglichkeit)

Beitrag #6461898 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Sustanon300 (Gast)


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450€? verkauf dich nicht zu billig

von Nop (Gast)


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Gerd E. schrieb:
> Hmm, 450 EUR-Basis scheint mir nicht ganz geeignet. Denn wenn Du
> einen auch nur in die Richtung eines marktgängigen Stundenlohns
> nimmst, kannst Du pro Monat nur ganz wenige Stunden abrechnen.

Der marktgängige Stundenlohn auf Freelancer-Plattformen wird von Indern 
bestimmt. Mit Vorstellungen von 100 Euro pro Stunde für ein paar Skripte 
braucht man gar nicht erst anzukommen.

von staatlicher Bezirksbefruchter (Gast)


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Was will man denn für 450€ entwickeln? Selbst wenn man den Billigheimer 
macht bekommt man in der geringen Zeit nix vernünftiges hin. Da starte 
ich den Rechner fahre die IDE hoch lege ein Projekt an, lese mich ins 
Problem ein und schon habe ich die Zeit voll, ohne eine Zeile Code zu 
schreiben.

Für 450€ kannst du Idiotenjobs machen wo es auf Anweisung handwerkliche 
Dinge zu erledigen gibt: Strasse fegen, Rasen mähen, Akten von A nach  B 
bringen, Post beim Amt abgeben,....

Ich schätze mal der Ursprungsposter war nie Student sondern geht noch in 
die 8. Klasse, in dem Alter hat man solche kindische Vorstellungen im 
Schädel.

von 100Ω W. (tr0ll) Benutzerseite


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Miu schrieb:
> ich bin derzeit beruflich nicht so ausgelastet und langweile mich auch.
> Früher als Student habe ich aushilfsweise oft für verschiedene Firme
> Skripte geschrieben (Excel/VBA, Python, PHP, ...). Das ganze auf
> Mini-Job Basis.

Wenn du dabei kein Geld verdienen willst kannst du auch an 
OpenSource-Projekten mitarbeiten.

von Senf D. (senfdazugeber)


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100Ω W. schrieb:
> Wenn du dabei kein Geld verdienen willst kannst du auch an
> OpenSource-Projekten mitarbeiten.

Das halte ich für eine gute Idee. Der Threadersteller ist ja nicht 
ausgelastet, und macht dann wenigstens etwas Sinnvolles, wo er sogar 
idealerweise noch etwas dazulernt. Man muss auch nicht immer nur ans 
Geld denken.

von Sustanon300 (Gast)


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g*tt sei dank habe ich nie gelernt kostenlos zu arbeiten :<

von Max M. (maxmicr)


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Macht es angesichts von Plattformen wie Fiverr etc. überhaupt Sinn?

von Senf D. (senfdazugeber)


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Max M. schrieb:
> Macht es angesichts von Plattformen wie Fiverr etc. überhaupt
> Sinn?

Nein.

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Miu schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> ich bin derzeit beruflich nicht so ausgelastet und langweile mich auch.
Du armer Mensch :-)
> Früher als Student habe ich aushilfsweise oft für verschiedene Firme
> Skripte geschrieben (Excel/VBA, Python, PHP, ...). Das ganze auf
> Mini-Job Basis.
> Leider finde ich gerade keine Firma, die davon profitieren könnte. Als
> Student hatte ich früher bessere Connections zu unterschiedlichen Firmen
> und habe immer etwas gefunden, wo man helfen konnte.
Warum willst Du den armen Studenten von 'heute' nicht auch noch einen 
Brotsamen übrig lassen? ):
>
> Kennt jemand von euch eine Plattform vom man seine Dienste anbieten
> kann? So im Stile, das kann ich alles und habe ich schon gemacht. Ich
> würde das gerne wieder auf Mini-Job Basis anbieten.
sorry, aber das ist echt arm anderen, die das viel nötiger haben, den 
Minijob zu rauben ):
Wenn Du unbedingt noch mehr Geld verdienen willst dann denk mal selber 
nach wie man das wohl macht?

von Senf D. (senfdazugeber)


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Robert K. schrieb:
> Wenn Du unbedingt noch mehr Geld verdienen willst dann denk mal selber
> nach wie man das wohl macht?

Er könnte zusätzlich auf 450 € Basis Regale im Discounter einräumen. 
Netto und Aldi suchen eigentlich fast immer solche Leute.

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Senf D. schrieb:
> Er könnte zusätzlich auf 450 € Basis Regale im Discounter einräumen.
> Netto und Aldi suchen eigentlich fast immer solche Leute.
genau - das paßt für ein Land, das unbedingt Schwellenland werden 
möchte.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Robert K. schrieb:
> Senf D. schrieb:
>> Er könnte zusätzlich auf 450 € Basis Regale im Discounter einräumen.
>> Netto und Aldi suchen eigentlich fast immer solche Leute.
>
> genau - das paßt für ein Land, das unbedingt Schwellenland werden
> möchte.

Für nen 450 € Job ist die Tätigkeit doch angemessen. Wem das zu wenig 
ist, kann ja einen richtigen Job in Vollzeit ausüben. Aber es ging ja 
explizit um einen kleinen Nebenerwerb.

: Bearbeitet durch User
von Krapfenzüchter (Gast)


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Miu schrieb:
> Ich würde das gerne wieder auf Mini-Job Basis anbieten.
DHL zahlt 13,50€/h je nach Region +/- 1€

von Senf D. (senfdazugeber)


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Krapfenzüchter schrieb:
> Miu schrieb:
>> Ich würde das gerne wieder auf Mini-Job Basis anbieten.
>
> DHL zahlt 13,50€/h je nach Region +/- 1€

Gar nicht so übel!
Ist aber bestimmt auch ziemlich anstrengend.

von Kastanie (Gast)


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Miu schrieb:
> Das ganze auf
> Mini-Job Basis.

Damit fallen schon mal >50% potentieller Auftraggeber weg.
Weil die Bürokratie für den AG dafür schlichtweg ein riesen Schei**dreck 
ist.

Beitrag #6463179 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Krapfenzüchter (Gast)


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Systemgewinner schrieb im Beitrag #6463179:
> Die meisten Paketzusteller sind in Subunternehmen beschäftigt.

Gib mal bei indeed DHL ein, da gibts zig Stellen. Briefsortierer im 
Verteilerzentrum: ~13€. Fahrer /Postbote im raum S, 14,65€

von Senf D. (senfdazugeber)


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Krapfenzüchter schrieb:
> Gib mal bei indeed DHL ein, da gibts zig Stellen. Briefsortierer im
> Verteilerzentrum: ~13€. Fahrer /Postbote im raum S, 14,65€

Gar nicht so übel!
Ist aber bestimmt auch ziemlich anstrengend.

von LappenPappen (Gast)


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Pandur S. schrieb:
> Mit 450 Euro gibt's nichts. Allenfalls eine Webseite mit einem
> neuen
> Titel versehen, ein neues Bild hochladen. Fertig.

das erscheint mit schon arg hoch, zumal der TO noch nicht einmal seine 
Befähigung angibt. Du rechnest hingegen mit einem ausgelernten Ingenieur 
oder Techniker.

von Nop (Gast)


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Pandur S. schrieb:
> Mit 450 Euro gibt's nichts. Allenfalls eine Webseite mit einem
> neuen Titel versehen, ein neues Bild hochladen. Fertig.

Auf Fiverr bekommt man schon für $30 eine ganze Website, weil man da 
gegen Leute aus Schwellenländern konkurriert. Mit 450 Euro für einen 
neuen Titel und ein hochgeladenes Bild wirst Du da nicht konkurrieren 
können.

Hier hat einer probiert, was man für $30 und für $100 bekommt: 
https://www.youtube.com/watch?v=k152ovSOR74

von Heißmangel für Jammerlappen (Gast)


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Miu schrieb:
> So im Stile, das kann ich alles und habe ich schon gemacht. Ich
> würde das gerne wieder auf Mini-Job Basis anbieten.

Das funktioniert nicht, du musst das auf Stundenbasis anbieten. Firmen 
kalkulieren nun mal Aufwand in Stunden. Also: "Wir hätten da eine 
Kleinigkeit als Stundenjob, so 4h aufwand die Woche. Können sie so viele 
Stunden arbeiten, ..." da musste nun klar die Andage machen ob ja oder 
nein. Und das bedeudet, das due einen Stundensatz im Kopf hasst und 
weisst wieviel das in Stunden umgerechnet auf das Minijobber-format 
bedeudet.

Projektgeschäff auf monatliche Einkommensgrenze umzuschneidern ist auch 
eher schlecht. "Wir hätten da was, dauert 2 Mannwochen, wird also mit 
nicht weniger als 1600€ abgrechnet. Muss aber in 4 Wochen erledigt sein 
" -- da müsstest du die Abrechnung auf 4 Monatsraten strecken, um nicht 
mit dem Mini-job anzuecken.

Und BTW, warum Mini-job-regelung bei Nebenberuf das bringt doch 
abgabenmäßig nichts. Die Mini-job-regelung ist doch nur anwendbar:

    *von Arbeitslosengeld-Empfängern
    *von ALG II-Empfängern (Hartz-IV-Empfänger)
    *neben der Elternzeit
    *neben unbezahltem Urlaub
    *zwischen Schule und Ausbildung
    *zwischen Berufsschulgrundjahr und Ausbildung
    *zwischen Ausbildung und Studium
    *zwischen Bachelor- und Master-Studium
    *zwischen Studium und Arbeit

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
> Projektgeschäff auf monatliche Einkommensgrenze umzuschneidern ist auch
> eher schlecht. "Wir hätten da was, dauert 2 Mannwochen, wird also mit
> nicht weniger als 1600€ abgrechnet. Muss aber in 4 Wochen erledigt sein
> " -- da müsstest du die Abrechnung auf 4 Monatsraten strecken, um nicht
> mit dem Mini-job anzuecken.
der Sinn ist doch klar - er will das Ganze als Minijob deklarieren, um 
bei der Steuer nicht mit seinem primären Job zu kollidieren.
Ob diese ganzen Plattformen überhaupt als 'Minijob' gelten ist noch eine 
andere Frage? Da wäre ich mir nicht so sicher.

Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
> Und BTW, warum Mini-job-regelung bei Nebenberuf das bringt doch
> abgabenmäßig nichts.
das ist die große Frage - wenn er gut verdient in seinem Primärjob 
umgeht er die Progression ... darum geht es ihm vermutlich.

Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
> Die Mini-job-regelung ist doch nur anwendbar
Bist Du sicher, daß Minijob 'nur' auf diese Gruppen beschränkt ist ?!

von Heißmangel für Jammerlappen (Gast)


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Robert K. schrieb:
> Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
>> Und BTW, warum Mini-job-regelung bei Nebenberuf das bringt doch
>> abgabenmäßig nichts.
> das ist die große Frage - wenn er gut verdient in seinem Primärjob
> umgeht er die Progression ... darum geht es ihm vermutlich.

Also "Steuern sparen", da muss er sich aber genau informieren um nicht 
plötzlich auf der Seite der Steuerhinterzieher zu stehen. Die Steigerung 
des Steuersatzes resp, Krankenkassenbeitrages hat aber ohnehin ein recht 
frühes ende und ist dann auf dem maximalsatz gedeckelt, da lohnt sich 
Einkommensverzicht als Sparmodell ohnehin nicht. (Einkommenssteuer ab 
52k; Krankenkasse bemessungsgrenze ca. 58k)

IMHO sollte man sich an Vorschlag von oben halten: 
Beitrag "Re: Plattform um IT-Kenntnisse anzubieten auf 450 € Basis"

> Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
>> Die Mini-job-regelung ist doch nur anwendbar
> Bist Du sicher, daß Minijob 'nur' auf diese Gruppen beschränkt ist ?!

Ja, weil der offizielle Begriff für Mini-Job ist "Geringfügige 
Beschäftigung"
und das heisst, das sind Abgabenmodelle die sich an Personen mit 
geringem Einkommen richten. Die sollen nicht beim Eigenverdienst durch 
den Gedanken an anfallende Steuern und Abgaben ausgebremst werden.

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
> Also "Steuern sparen", da muss er sich aber genau informieren um nicht
> plötzlich auf der Seite der Steuerhinterzieher zu stehen. Die Steigerung
> des Steuersatzes resp, Krankenkassenbeitrages hat aber ohnehin ein recht
> frühes ende und ist dann auf dem maximalsatz gedeckelt, da lohnt sich
> Einkommensverzicht als Sparmodell ohnehin nicht. (Einkommenssteuer ab
> 52k; Krankenkasse bemessungsgrenze ca. 58k)
das ist ja die eigentlich interessante Frage, ob ein 'Minijob' neben dem 
primären Job steuerlich auftaucht - in der Anlage N jedenfalls nicht.
Bei den ganzen Plattformen denke ich schon, daß sowas steuerlich 
irgendwo angegeben werden muß - als selbstständige Arbeit, etc.?
Richtig, Krankenkassenbeitrag kann dann auch noch ein Thema werden, 
wobei beim Minijob ja auch nochmal an die Knappschaft 
Krankenkassenbeitrag geleistet werden muß? Also quasi doppelt zahlen, 
wenn man schon einen regulären Job hat.
Prinzipiell aber von der Grundidee schon richtig, weil die Steuern hier 
zu hoch sind.
Wegen der Krankenkasse wird aber das Modell Job + Minijob nicht aufgehen 
... kann man also vergessen!

>> Bist Du sicher, daß Minijob 'nur' auf diese Gruppen beschränkt ist ?!
>
> Ja, weil der offizielle Begriff für Mini-Job ist "Geringfügige
> Beschäftigung"
> und das heisst, das sind Abgabenmodelle die sich an Personen mit
> geringem Einkommen richten. Die sollen nicht beim Eigenverdienst durch
> den Gedanken an anfallende Steuern und Abgaben ausgebremst werden.
Das gilt m.W. aber nur für nichtselbstständige Arbeit - sobald Du bei 
Fiverr, etc. unregelmäßig was dazu verdienst ist das ja wohl kein 
Minijob mehr, sondern eine freiberufliche Tätigkeit und das wird dann 
auch mittels anderer Steuer-'Anlagen' versteuert ... gilt also nicht als 
Minijob.
Auch hier kann man sagen: lohnt nicht, weil der Krankenkassenbeitrag 
dann höher wird.
Arbeiten lohnt eben nicht mehr Deutschland ):

von Alouis Antique (Gast)


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Robert K. schrieb:
> Auch hier kann man sagen: lohnt nicht, weil der Krankenkassenbeitrag
> dann höher wird.

Nur bis zur Maximalgrenze bei ca 58k brutto. Ab da sind es fix ca. 800€.

>das ist ja die eigentlich interessante Frage, ob ein 'Minijob' neben dem
>primären Job steuerlich auftaucht - in der Anlage N jedenfalls nicht

Für selbstständige Arbeit, um die es ja hier geht gibt es die Anlage S 
(wie Selbstständig), N dagegen steht wohl für Nichtselbstständig.
Die beste Antwort hat immer noch das Finanzamt selbst. Da mal anrufen, 
die sind zur Auskunft verpflichtet.

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Alouis Antique schrieb:
> Nur bis zur Maximalgrenze bei ca 58k brutto. Ab da sind es fix ca. 800€.

genau und nicht jeder hat >=58k brutto. Wer soviel hat macht keinen 
Minijob zusätzlich. Wer darunter liegt kommt in Konflikt mit der 
Krankenkasse bzw. Beitragserhöhung ... also unterm Strich völlig 
sinnlos.

Alouis Antique schrieb:
> Für selbstständige Arbeit, um die es ja hier geht gibt es die Anlage S
> (wie Selbstständig), N dagegen steht wohl für Nichtselbstständig.
genau und Fiverr und wie sie alle heißen ist niemals ein Minijob, 
sondern immer selbstständiger Zusatzverdienst, der auch noch sehr 
variabel ist.
Auch da dann wieder Stress mit dem Krankenkassenbeitrag.
Deswegen tummeln sich auf solchen Plattformen ja auch Anbieter aus 
Entwicklungs- und Schwellenländern - für die macht sowas Sinn.

Alouis Antique schrieb:
> Die beste Antwort hat immer noch das Finanzamt selbst. Da mal anrufen,
> die sind zur Auskunft verpflichtet.
Wenn der Finanzbeamte das weiß - ansonsten wird er Dich an einen 
Steuerberater verweisen. Der Finanzbeamte ist nur zur Auskunft 
verpflichtet, aber nicht zur Beratung.

von Alouis Antique (Gast)


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Robert K. schrieb:
> Alouis Antique schrieb:
>> Nur bis zur Maximalgrenze bei ca 58k brutto. Ab da sind es fix ca. 800€.
>
> genau und nicht jeder hat >=58k brutto. Wer soviel hat macht keinen
> Minijob zusätzlich. Wer darunter liegt kommt in Konflikt mit der
> Krankenkasse bzw. Beitragserhöhung ... also unterm Strich völlig
> sinnlos.

Wieso Konflikt, da wird das Jahreseinkommen durch simple addition von 
Voll+ Nebenjob ermittelt und gut ist. Ein workoholic hält das nicht vom 
Schaffen ab, ein gelangweiltes kellerkind auch nicht.

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Alouis Antique schrieb:
> Wieso Konflikt, da wird das Jahreseinkommen durch simple addition von
> Voll+ Nebenjob ermittelt und gut ist. Ein workoholic hält das nicht vom
> Schaffen ab, ein gelangweiltes kellerkind auch nicht.

größer 58k Brutto ist Minijob nun wirklich die dümmste Art um Geld zu 
verdienen :(
was darunter liegt killt Deinen Krankenkassenbeitrag.

Aber okay, Held der Arbeit ist ja immer schön :-)

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6465722 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Weich W. (hand_werker)


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DieWahrheitTutWeh schrieb im Beitrag #6465722:
> nur
> deutschland rackert sich ab und spart sich kaputt.

Also ich rackere mich nicht ab mit 35h-Woche im Homeoffice. Wenn das so 
weitergeht werde ich nach Spanien ziehen und am Strand Homeoffice machen 
und dabei rhythmischen Hüftschwung praktizieren

von Heißmangel für Jammerlappen (Gast)


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Robert K. schrieb:

> Wenn der Finanzbeamte das weiß - ansonsten wird er Dich an einen
> Steuerberater verweisen. Der Finanzbeamte ist nur zur Auskunft
> verpflichtet, aber nicht zur Beratung.

Natürlich weiss das Finanzamt, welche Formulare es von welchem 
Steuerzahler es erwartet und welche Pauschalsätze bei welchen 
Einkommensgrenzen zur Anwendung kommen. Oder was so üblicherweise auf 
den Tisch flattert.
Eine individuelle Beratung hat natürlich auch ihre Vorzüge und muss wenn 
auf Privetpersonen begrenzt nicht besonders teuer sein:
https://www.lohi.de/mitgliedschaft/mitgliedsbeitrag-lohnsteuerhilfe.html

Ansonsten ist es doch Alltag für einen Ingenieur sich die richtigen 
Zahlen rauszusuchen, verschiedenen Szenarien/Varianten durchzurechnen 
und im Experiment zu validieren.

von Onkel Hotte (Gast)


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@OP: Kannst du außer ein paar Scripten sinst noch was? Außer in 
bestenfalls mittelmäßigen Hinterhofbuden reichen € 450,- ja nicht mal 
für einen halben Manntag.

von Miu (Gast)


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Wusste gar nicht, dass es hier auf der Platform so viele Hater gibt.

Weils manche ja so brennend interessiert. Hab' ne 35h Woche bei über 
100k Brutto (Grenzgänger). Wegen Corona darf ich keine einzige 
Überstunde machen, bin aber nicht in Kurzarbeit oder ähnliches.

Da ich mit meinen Fähigkeiten (Höchster Abschluss Elektrotechnik Master) 
auch was verlangen kann, sind 45 €/h für 10 h im Monat nicht schlecht. 
Ich langweile mich tatsächlich, weil ich normalerweise 45h / Woche 
arbeite. Außerdem wird in meiner Gehaltsklasse nur delegiert und nicht 
mehr gearbeitet, was mit der Zeit auch öde werden kann. Die 450 € landen 
direkt im ETF meiner Töchter.

Da das Finanzamt von meinen bisherigen Mini Jobs auch nach dem Studium 
weiß, ist das auch kein Problem. Es muss halt wirklich ein Mini-Job 
(Weisungsbefugnis, Arbeitszeit, Dauer, nur ein Arbeitgeber, ...) und 
keine selbstständige Tätigkeit sein. Man kann anders viel mehr Geld 
verdienen, aber beim Mini-Job hab ich am wenigsten Stress (mit 
Finanzamt, Hauptarbeitgeber, usw...), der Stress des Arbeitgebers ist 
mir egal.

Die Person, die anmerkt, dass man in 10h grad mal die IDE eingerichtet 
hat, sollte mal die Augen auf machen, bei der Berufswahl. In 10h hat man 
zum Beispiel ein Skript für ein Warenwirtschaftssystem erstellt, welches 
lokale Daten im WWS per Python mit einer Online-Datenbank, auf das 
Endkunden drauf zugreifen, synchronisiert. Für die nächsten 10h macht 
man noch Grenzfallbehandlung und fertig und macht keine 
Raketenwissenschaft oder nen BER draus. Das man in 10h keine komplette 
Webseite aufsetzt oder Facebook nachprogrammiert, ist ja klar.

Beitrag #6467069 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Senf D. (senfdazugeber)


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Also ich käme nie auf die Idee noch einen Minijob nebenbei zu machen. 
Das lohnt sich doch überhaupt nicht.

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Miu schrieb:
> Wusste gar nicht, dass es hier auf der Platform so viele Hater gibt.
>
> Weils manche ja so brennend interessiert. Hab' ne 35h Woche bei über
> 100k Brutto (Grenzgänger). Wegen Corona darf ich keine einzige
> Überstunde machen, bin aber nicht in Kurzarbeit oder ähnliches.
>
> Da ich mit meinen Fähigkeiten (Höchster Abschluss Elektrotechnik Master)
> auch was verlangen kann, sind 45 €/h für 10 h im Monat nicht schlecht.
> Ich langweile mich tatsächlich, weil ich normalerweise 45h / Woche
> arbeite. Außerdem wird in meiner Gehaltsklasse nur delegiert und nicht
> mehr gearbeitet, was mit der Zeit auch öde werden kann. Die 450 € landen
> direkt im ETF meiner Töchter.
> blubber blubber

Das ist ja eine nette Trollstory :-)
Und bei 100k Brutto willst Du 'aus Langweile' einen Minijob anfangen ???
Wenn Du Langeweile hast, laß Dir doch aus Amiland eine 10000$ 
Escort-Lady einfliegen ... Du bist entweder ein Troll oder einfach nur 
dumm wie Brot :-)

von Toby P. (Gast)


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Miu schrieb:
> Weils manche ja so brennend interessiert. Hab' ne 35h Woche bei über
> 100k Brutto (Grenzgänger).

Grenzgänger mit 100k? Venezuela, Zimbabwe, Helvetia?

> Ich langweile mich tatsächlich, weil ich normalerweise 45h / Woche
> arbeite.

Mach was ehrenamtliches, züchte Tauben, lern kochen ... .

von Berufsberater (Gast)


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Miu schrieb:
> Weils manche ja so brennend interessiert. Hab' ne 35h Woche bei über
> 100k Brutto (Grenzgänger). Wegen Corona darf ich keine einzige
> Überstunde machen, bin aber nicht in Kurzarbeit oder ähnliches.

Ja Bub scho recht, jetzt mach deine Schulaufgaben weiter. Wenn du mal 
gross bist klappt es vielleicht beim nächsten Trollversuch und jetzt 
verpiss dich und der Mod macht hoffentlich den Thread dicht.

von Superlativator (Gast)


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Miu schrieb:
> Da ich mit meinen Fähigkeiten (Höchster Abschluss Elektrotechnik Master)

Voll, voller, vollster Respekt!

von Sustanon300 (Gast)


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auf baustelle schwarz, ungelernt ohne sprachenkentnisse 20er pro stunde 
netto :<

Beitrag #6474351 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Erwin (Gast)


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Miu schrieb:
> Weils manche ja so brennend interessiert. Hab' ne 35h Woche bei über
> 100k Brutto (Grenzgänger). Wegen Corona darf ich keine einzige
> Überstunde machen, bin aber nicht in Kurzarbeit oder ähnliches.
>
> Da ich mit meinen Fähigkeiten (Höchster Abschluss Elektrotechnik Master)
> auch was verlangen kann, sind 45 €/h für 10 h im Monat nicht schlecht.


Das klingt für mich nicht nach Troll sondern einfach nur nach Schweiz. 
Mit einem Master sind 100k dort bei etwas Berufserfahrung nicht wirklich 
viel, man darf das ruhigen Gewissens durch zwei dividieren, um auf ein 
mit Deutschland vergleichbares Niveau zu kommen.

Was mich wundert, sind die 35h/Woche und warum jemand aus Langeweile 
Arbeiten möchte anstatt sich wie normale Menschen ein U-Boot oder einen 
Zombie-Apokalypse-Bunker im Garten zu bauen???

Beitrag #6474386 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6474390 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Mike (Gast)


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Miu schrieb:
> Früher als Student habe ich aushilfsweise oft für verschiedene Firme
> Skripte geschrieben (Excel/VBA, Python, PHP, ...). Das ganze auf
> Mini-Job Basis.
> Leider finde ich gerade keine Firma, die davon profitieren könnte.


> Kennt jemand von euch eine Plattform vom man seine Dienste anbieten
> kann?

Das ist heutzutage kein know-how mehr, womit man Geld verdienen kann. 
Das kann fast jeder Schüler und du konkurrierst mit allen Billigheimern 
auf der ganzen Welt. Die Plattformen sind überschwemmt mit Philipienern 
und Indonesiern und anderen Schwellenländern.

von Sheeva P. (sheevaplug)


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Robert K. schrieb:
> Der Finanzbeamte ist nur zur Auskunft
> verpflichtet, aber nicht zur Beratung.

Er ist auch zur Beratung verpflichtet, allerdings kann das 
kostenpflichtig sein.

von A. F. (artur-f) Benutzerseite


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Erwin schrieb:
> sind 45 €/h für 10 h im Monat nicht schlecht

Leider gibt es solche Jobs in der Entwicklung gar nicht, wo der 
Mitarbeiter nur 10h/Monat investieren muss.
Ich habe ein befristet auf ein Jahr für eine neue Arztpraxis den IT'ler 
gemacht, dort habe ich tatsächlich durchschnittlich weniger als 
10h/Monat gearbeitet. Aber an solche Jobs kommt man sehr schlecht ran.

Privat Aufträge ranzuholen, geht schon besser, aber da muss man an FA. 
am Ende die Hälfte abdrücken, wobei die Firmen bereit sind 70€/h zu 
zahlen.  Nur mit VBA, PHP, Excel kann man es vergessen. Man sollte 
Senior-Entwickler in PBC Design/Firmware/FPGA Entwicklung sein, damit 
man für die Firmen interessant wird und dazu Kontakte haben.

von klausi (Gast)


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hallo Leute,

werde immer wieder ausserhalb des Berufs gefragt, ob ich unterstützen 
könnte in verschiedenen Dingen wie z.B. Projekte, Ideen mit meinen IT 
Kenntnissen bzw. auch im E-commerce Marketing, oder auch andere abstruse 
Ideen.

Ein Projekt wäre z.B. spannend, ein "home-made"-Burgerladen der gerade 
aufgesperrt hat, zugegeben ein bisschen schwierig in Covid-Zeiten. Da 
gehts ein bisschen auch um Marketing, was sehr spannend wäre.
Alle Zutaten für die Burger sind selbst gemacht, bzw. alles (Fleisch, 
Gemüse, Brot..) von den regionalen Lieferanten, sogar die Pommes selber 
aus den Kartoffeln geschnitten und zubereitet.
D.h. im Prinzip sollte der Laden im Web ein bisschen präsenter werden, 
dann überlege ich mir auf welche Kanäle wir die Kunden erreichen können 
usw.

Wäre halt ein Projekt während meines Urlaubs, die Bezahlung wohl ein 
Burger-Gutschein..(?...), aber irgendetwas muss ich abmachen, d.h. ein 
Deal vorher wäre gut.

von Weich W. (hand_werker)


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klausi schrieb:
> werde immer wieder ausserhalb des Berufs gefragt, ob ich unterstützen
> könnte in verschiedenen Dingen wie z.B. Projekte, Ideen mit meinen IT
> Kenntnissen bzw. auch im E-commerce Marketing, oder auch andere abstruse
> Ideen.

Geht mir ähnlich, ständig wollen die Leute irgendwelche Apps machen die 
es in der Form schon zigtausendfach gibt, und natürlich hat man noch 
keine Ahnung wie das Marketing ablaufen soll. Du sollst einfach 
kostenlos arbeiten und ständig fehlt noch ein neues Feature X das 
bestimmt zum ganz großen Durchbruch führt.
Früher habe ich mich auf sowas noch eingelassen, heute geht das einfach 
nicht mehr. Da mache ich vielleicht gegen eine kleine Gefälligkeit einen 
ganz einfachen Prototypen in 1-2 Tagen und danach muss da einfach gutes 
Geld in Aussicht sein.

von Weich W. (hand_werker)


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klausi schrieb:
> Wäre halt ein Projekt während meines Urlaubs, die Bezahlung wohl ein
> Burger-Gutschein..(?...), aber irgendetwas muss ich abmachen, d.h. ein
> Deal vorher wäre gut.

Also einen neuen Webauftritt mitsamt Social Media Marketing für einen 
Burgergutschein? Zur Info: Für sowas nimmt eine kleine Klitsche schon 
locker 10-20k€.

von Asket (Gast)


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klausi schrieb:
> Alle Zutaten für die Burger sind selbst gemacht, bzw. alles (Fleisch,
> Gemüse, Brot..) von den regionalen Lieferanten, sogar die Pommes selber
> aus den Kartoffeln geschnitten und zubereitet.
> D.h. im Prinzip sollte der Laden im Web ein bisschen präsenter werden,
> dann überlege ich mir auf welche Kanäle wir die Kunden erreichen können
> usw.

Braucht kein Mensch, weniger essen ist besser um das Immunsystem zu 
stärken gegen zukünftige Pandemien und Alterskrankheiten.

von Fpga-Altlast (Gast)


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A. F. schrieb:
> Hälfte abdrücken, wobei die Firmen bereit sind 70€/h zu
> zahlen.  Nur mit VBA, PHP, Excel kann man es vergessen. Man sollte
> Senior-Entwickler in PBC Design/Firmware/FPGA Entwicklung sein, damit
> man für die Firmen interessant wird und dazu Kontakte habe

"Nur" PHP. In dem Bereich gibt es endlos Auftraege/Stellen, der Bedarf 
ist RIESIG. Fpgagefrickel ist vergleichsweise mies bezahlt und wenig 
Projekte und als freelancer nur über einen Vermittlungsparasit. Als 
freelancender webentwickler arbeite ich direkt für Endkunden oder 
verhandle direkt mit einer Agentur, da hockt kein Parasit wie 
gulp/Hayes... dazwischen der von mir runterfrisst. Deshalb kann man dort 
sehr gut verdienen und es gibt ENDLOS Projekte. Als fpga/layouthansel 
diktiert dir dein Vermittler den Preis, an den Endkunden kommst du gar 
nicht erst ran um mit dem direkt zu verhandeln, du musst immer für den 
Parasit mitarbeiten, viel Spass dabei.

von Alouis Antique (Gast)


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Fpga-Altlast schrieb:
> Als fpga/layouthansel
> diktiert dir dein Vermittler den Preis, an den Endkunden kommst du gar
> nicht erst ran um mit dem direkt zu verhandeln, du musst immer für den
> Parasit mitarbeiten, viel Spass dabei.

Mumpitz.

von AVR (Gast)


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Asket schrieb:
> weniger essen ist besser um das Immunsystem zu
> stärken gegen zukünftige Pandemien und Alterskrankheiten

die härtesten essen gar nichts mehr. das vermeidet nach ersten Studien 
100% der alterskrankheiten

von ExDev (Gast)


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> sind 45 €/h für 10 h im Monat nicht schlecht

Für 45€/h bekommt man einen Entwickler als Freelancer. Wenn ich das auf 
450€ Basis mache, habe ich aber so gut wie keine Abgaben. Um Netto auf 
das gleiche zu kommen wie als Angestellter Softwareentwickler, kann ich 
dafür locker 25 Stunden im Monat arbeiten. Und in 25 Stunden kann man 
doch schon einiges hinbekommen.

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