Ich habe verschiedene Energiemessgeräte für die Steckdose und würde diese gerne vergleichen, wie sich zum Beispiel die angezeigten Werte bei verschiedenen Lasten, induktiv oder kapazitiv, oder bei sehr kleinen Leistungen unterscheiden. Wenn ich die Messgeräte einfach hintereinander einstecke, ist da mit einer gegenseitigen Beeinflussung, oder anderen verfälschenden Effekten zu rechnen? Bei Verbrauchern mit wechselnder Last ist eine vergleichende Einzelmessung ja nicht so einfach möglich.
Die Energiemesser brauchen auch selbst Energie, d.h. das erste Meßgerät misst den Strom des 2. immer mit. Bei Kleinverbrauchern würde das Ergebnis dadurch stark verfälschen.
Ja, stimmt. Ich könnte die Position der Geräte in der Reihe durchwechseln um diesen Effekt zu kompensieren.
Die Energiemessgeräte haben wohl meist Schaltnetzteile mit kapazitivem "Vorwiderstand" als Versorgung. Da könnten die sehr nichtlinearen Versorgungsströme der folgenden andren Messgeräte evtl. Probleme machen. Versuch macht kluch: Das Vertauschen in der Reihenfolge könnte Aufschluss oder Hinweise geben.
Jim M. schrieb: > Bei Kleinverbrauchern würde das > Ergebnis dadurch stark verfälschen Im Prinzip ja, aber dafür liefern die meisten Energiemessgeräte sowieso keine brauchbaren Messwerte. Für sowas ähnliches wie eine Kalibrierung kann man auch bekannte Verbraucher nacheinander messen, der Verbrauch z.B. eines Heizlüfters ändert sich ja nicht von Messung zu Messung. Und für kleine Leistungen kann man Leistungswiderstände nehmen. Georg
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.