Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Powerbank zerstörungsfrei öffnen


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von Taucher (Gast)


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Ich habe hier eine Powerbank, deren Ausgangsbuchsen vermutlich auf der 
Platine abgerissen sind. Sie lässt sich zwar laden, aber man bekommt 
nichts mehr heraus.

Anbei Fotos von drei Schmalseiten. An beiden Seiten ist eine Fuge, die 
darauf schließen lässt, dass es sich um zwei Halbschalen handelt.

Nun stellt sich die Frage: wie kann man das Gehäuse öffnen, ohne es 
dabei zu zerstören?

Hat jemand Erfahrung damit?

von Rainer D. (rainer4x4)


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Sind Gummifüsschen drunter? Da verbergen sich zuweilen Schrauben 
drunter.

von Bernd E. (berecke)


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Ich habe gestern eine ähnliche Powerbank geöffnet. Geht mit der Klinge 
eines Taschenmesser und Schraubendreher. Ganz ohne sichtbare Schäden 
wird es wohl nicht gehen. Die Halbschalen sind verklinkt.

von Der_Tobi (Gast)


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Üblicherweise ist das Gehäuse der Powerbank entweder verschraubt (hier 
scheinbar nicht der Fall) oder verklebt. Ich hjabe ganz gute Erfahrungen 
damit gemacht, mit einer schmalen, dünnen Metallklinge es in der Fuge 
langsam aufzuhebeln. Üblicherweise kriegt das Gehäuse aber dabei ein 
paar Kratzer ab. Wenn es sich langsam aufhebeln lässt, deutet es darauf 
hin, dass Ober- und Unterseite mit dem Akku verklebt sind.

Rechne nicht damit, dass das Gehäuse danach noch schick aussieht, aber 
zumindest bekommt man es so auseinander und kann sich das Innenleben 
angucken.

von Taucher (Gast)


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Rainer D. schrieb:
> Sind Gummifüsschen drunter?

Nein, weder Füßchen, noch Schrauben.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Ich hatte auch schon, das die Endkappen sowas verriegeln, oder Aufkleber 
sind und die Schrauben verstecken (wobei das bei diesen eher nicht der 
Fall sein wird).

Sieh es so: jetzt ist es unbenutzbar, du kannst nur gewinnen.
Steck mal eine dünne Klinge in eine der Endkappen und schau, ob du einen 
der Deckel abheben kannst. Evtl. geht da was.

: Bearbeitet durch User
von Andy D. (rackandboneman)


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Sicherheitshalber sollte man erwähnen, dass die Akkus, die in den 
Dingern verbaut sind, sehr heftig brennen und/oder platzen können wenn 
man sie versehentlich mit einem Werkzeug durchsticht, kurzschliesst oder 
einschneidet.

: Bearbeitet durch User
von Taucher (Gast)


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Jens M. schrieb:
> (wobei das bei diesen eher nicht der Fall sein wird)

Ja, diese konvexe Frontplatte ist ein ganz übler Mist – da fummelt man 
sich bei Dunkelheit einen ab, bis der Stecker drin ist…

von Taucher (Gast)


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Es sieht so aus, als sei das Mistding verklebt. Man kann den seitlichen 
Spalt von vorne her etwas aufhebeln, aber weiter in der Mitte geht 
nichts mehr.

Wenn man an Ober- und Unterseite klopft, kling es ab dem Bereich, wo es 
sich nicht weiter aufhebeln lässt, auch anders.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Taucher schrieb:
> Es sieht so aus, als sei das Mistding verklebt.

Verklebte Netzteile säge ich immer mit diesen 
Mini-Proxxon-Kreissägeblättern vorsichtig auf. Muss man natürlich 
gefühlvoll machen, damit man nicht zu tief reinschneidet (die 
obligatorische "Diese Akkus können gefährlich werden!"-Warnung kam ja 
schon), außerdem genügend Abkühlpausen lassen, weil sonst der Krempel 
aufschmilzt und nur noch am Sägeblatt kleben bleibt.

Sowas in der Art hier:

https://www.reichelt.de/minisaegeblaettersatz-16-22-mm-0-1-mm-federstahl-mm-3-teilig-proxxon-28830-p30217.html?&trstct=pos_4&nbc=1

ps: Ja, ich weiß, "zerstörungsfrei" ist das nicht, aber man kann's 
hinterher wieder zukleben.

Dass es nicht ohne Spuren gehen wird, ist ja ohnehin klar.

: Bearbeitet durch Moderator
von Taucher (Gast)


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Wo sägst du da lang?

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Taucher schrieb:
> Wo sägst du da lang?

Entlang der Klebestelle.

Anbei ein Bild eines solchen Netzteils nach dem Zusammenkleben. In dem 
Falle wurde es geöffnet, um die Spannung zu reduzieren (Ladegerät für 
LiFePO4-Akku).

von Taucher (Gast)


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So, ich habs mit zwei Schraubendrehern sehr vorsichtig aufgehebelt. Man 
muss wirklich sehr aufpassen, dass man die Akku-Hüllen nicht beschädigt.

Es waren nur die beiden Halbschalen mit doppelt klebendem Band an die 
Akkus geklebt. Die Schalen selbst sind verhakt und Front- und 
Hinterplatte steckten nur in den Halbschalen.

Ich werde die Laschen am Deckel abschneiden und das Ding dann einfach 
mit zwei Kabelbindern zusammenschnüren – dann geht es einfacher wieder 
auf.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Taucher schrieb:
> dann geht es einfacher wieder auf.

Da das doppelseitige Klebeband beim zweiten Mal eh nicht mehr so dolle 
klebt, kannst du sie doch auch wieder zusammenclipsen.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Der Kleber ist da drin um die Akkus vor verschieben zu schützen, damit 
die beim runterfallen nicht im Gehäuse verrutschen und die Ecke 
angeditscht wird -> Feuergefahr.

von Taucher (Gast)


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Die untere Schale ist noch angeklebt, da verrutscht so leicht nichts.

Allerdings hat beim Hochstellen der Platine die Punktverschweißung des 
Pluspols der Akkus aufgegeben – da stellt sich natürlich gleich die 
nächste Frage, wie man das wieder dran bekommt, ohne die Akkus zu 
schädigen.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Kannst du davon ein Detailfoto machen?

Könnte sich eventuell vorsichtig löten lassen.

von Hugo H. (hugohurtig1)


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Das mache ich nie mehr - der Akku hat sich leicht "aufgeblasen", das 
Gehäuse geht nicht mehr richtig zu schließen. Vielleicht habe ich ja nur 
Pech gehabt - es war aber ein Neu-Teil, bis dato ungenutzt (wollte die 
Schaltung mal "beäugen").

von Taucher (Gast)


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Anbei das Foto. Die Schärfe lässt zu wünschen übrig, aber man kann es 
erkennen…

Auf die Kontaktflächen auf der Platine ist je ein kleines Stück Blech 
aufgelötet, auf das die separat zusammenpunktierten Polbänder der Akkus 
geschweißt sind. Der rot eingekringelte Kontakt ist los.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Das sollte sich löten lassen (und war möglicherweise auch schon 
gelötet). Das Nickelband führt nur so wenig Wärme Richtung Akku ab, dass 
da keine Gefahr ist, dass du den überhitzt.

Natürlich sollte das Lötwerkzeug brauchbar sein, also nicht etwa 
fehlende Wärmeleistung durch zu hohe Temperatureinstellung ausgleichen 
müssen.

von Taucher (Gast)


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Das war punktgeschweißt.

von Manfred (Gast)


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Jörg W. schrieb:
> Verklebte Netzteile säge ich immer mit diesen
> Mini-Proxxon-Kreissägeblättern vorsichtig auf

Sowas mache ich von Hand, ab in den Schraubstock und mit der Bügelsäge, 
bei kleinen Gehäusen mit der kleinen PUK-Säge.

von michael_ (Gast)


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Taucher schrieb:
> Ich werde die Laschen am Deckel abschneiden und das Ding dann einfach
> mit zwei Kabelbindern zusammenschnüren – dann geht es einfacher wieder
> auf.

Ich nehme da SW Isolierband.
Sieht man kaum.

von Taucher (Gast)


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michael_ schrieb:
> SW Isolierband

Was ist das?

von Taucher (Gast)


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Der Defekt an dem Teil war absolut banal: jeweils der linke Kontakt der 
USB-Buchsen war so weit in die Kunststoffzunge hineingedrückt, dass kein 
Kontakt mehr zustande kam.

von Taucher (Gast)


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Manfred schrieb:
> Sowas mache ich von Hand, ab in den Schraubstock und mit der Bügelsäge,
> bei kleinen Gehäusen mit der kleinen PUK-Säge.

Bei einer Powerbank hast du gute Chancen, dass dir dabei die Akkus 
durchgehen…

von michael_ (Gast)


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Taucher schrieb:
> michael_ schrieb:
>> SW Isolierband
>
> Was ist das?

???

von Jens M. (schuchkleisser)


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Echt jetzt?

Farbcodes, anyone?
Sw = Schwarz, und was Isolierband ist sollte jeder kennen der mit 
Elektrozeug  zu tun hat.

Also übersetzt "ich tu da schwattet klebeband umzu, das tut und keiner 
siehtet"

von Taucher (Gast)


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michael_ schrieb:
> Ich nehme da SW Isolierband.

Woher soll ich wissen, was in deinem Kontextlexikon gerade aktiv ist? Es 
könnte ja auch eine Bezeichnung für ein spezielles Fabrikat oder 
Qualität sein…

> Sieht man kaum.

Auf der grauen Gehäuseschale? Wenn du dazugeschrieben hättest "bei 
Dunkelheit" hätte man es vielleicht erraten können…

von michael_ (Gast)


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Dann nimmst du eben GR (Grau).
Immer noch besser als abstehende Kabelbinder.

Und grau habe ich da noch nicht gesichtet.

von Taucher (Gast)


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michael_ schrieb:
> Immer noch besser als abstehende Kabelbinder.

Was soll dieser Blödsinn? Du weißt doch gar nicht, wozu die PB verwendet 
wird.

Merke: implizite Voraussetzungen, fehlendes Wissen und fehlender 
Beratungsbedarf sind schlechte Voraussetzungen für nützliche Ratschläge.

von Dietäh (Gast)


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Kurze Frage: Kann man solche Experimente nicht deutlich ungefährlicher 
durchführen, wenn man die Powerbank vorher entlädt? Dann ist schon mal 
grundsätzlich viel weniger Energie drin, die (in welcher Form auch 
immer) unerwünscht frei werden kann.

von Kilo S. (kilo_s)


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Dietäh schrieb:
> Kurze Frage: Kann man solche Experimente nicht deutlich ungefährlicher
> durchführen, wenn man die Powerbank vorher entlädt? Dann ist schon mal
> grundsätzlich viel weniger Energie drin, die (in welcher Form auch
> immer) unerwünscht frei werden kann.

Theoretisch schon, praktisch reagiert Lithium aber trotzdem mit 
Sauerstoff.

O.T
Mir fiel auf der Arbeit mal mein Smartphone aus der tasche als ich in 
den Radlader eingestiegen bin, nach dem ich dann dummerweise mit einem 
14T Radlader drüber fuhr habe ich die Reste zerlegt um den akku separat 
zu entsorgen. Natürlich nicht ohne vorher zu testen was passiert wenn 
man so einen Akku "Anpiekt".
Bei ca. 65% Ladezustand war zwar kein Feuer zu sehen nach dem ich mit 
einem Hammer ein Loch in den akku schlug. Aber er dämpfte fröhlich vor 
sich hin für ca. Zwei Stunden.

Das dürfte aber deutlich davon abhängig sein wie viel Lithium in den 
Zellen steckt.

Also besser nicht nachmachen und IMMER einen Eimer Sand in der Nähe 
haben für den fall das doch was passiert.

von Jens M. (schuchkleisser)


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Kilo S. schrieb:
> Aber er dämpfte fröhlich vor
> sich hin für ca. Zwei Stunden.

>schließt die Lagen kurz
>wundert sich über Reaktion
LOL

Wenn da Li drin gewesen wäre, hätte das deutlich weniger als 2h 
gedauert.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Kilo S. schrieb:
> praktisch reagiert Lithium aber trotzdem mit Sauerstoff.

Ist nur keins drin in einem Li-Ionen-Akku. Darum heißt es ja "Li-Ionen".

Anders sieht das bei Li-Primärzellen aus, und die können durchaus 
gefährlich werden bei Misshandlung.

Heißt nicht, dass Li-Ionen-Akkus ungefährlich wären, aber ihre 
wesentliche Gefahr geht dennoch von der darin vorhandenen Ladungsmenge 
aus.

von Taucher (Gast)


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Das Mistding hat immer noch extreme Wackelkontakte auf beiden 
USB-Ausgangsbuchsen. Je nach dem, wie der Stecker gerade drin ist, kommt 
volle Spannung raus, oder auch mal nur 3,5 V, manchmal auch gar nichts 
und die PB schaltet ab.

Auf der Platine sind beide Stecker ordentlich und sehr solide verlötet, 
es ist also ein Kontaktproblem in den Buchsen und es tritt mit allen 3 
Kabeln auf, die ich probiert habe und mit dem USB-Tester.

Wie der Beschriftung am Boden zu entnehmen ist, ist Out1 für 1 A und 
Out2 für 2,4 A spezifiziert. Meine Last zieht 1,56 A. Es scheint egal zu 
sein an welchem Ausgang, ich sie anschließe, in günstiger 
Steckerposition kommen 4,99 oder 5,00 V und 1,56 A, in ungünstiger 
bricht die Spannung ein und wenn es ganz dumm kommt, gibt es gar keinen 
Kontakt. Das lässt sich aber durch wackeln / ziehen am Stecker wieder 
beheben.

Gibt es irgend welche bewährten Tricks, solche Fehler zu beheben?

von Andreas B. (bitverdreher)


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Taucher schrieb:
> Gibt es irgend welche bewährten Tricks, solche Fehler zu beheben?
Neue Buchsen einlöten. Alles andere ist temporäres Gefrickel.

von Taucher (Gast)


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Das sind keine SMD-Buchsen, sondern welche, die auf der Platine 
beidseitig verlötet sind. Wo kriegt man denn sowas?

Eine andere Lösung wäre ein Stück Kabel mit USB-Buchse dran zu frickeln.

von Jörg W. (dl8dtl) (Moderator) Benutzerseite


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Taucher schrieb:
> Wo kriegt man denn sowas?

Die Frage ist eher, welche es denn genau ist. Es gibt wohl gefühlt 
42358 verschiedene dieser Art. :/

Zur Not halt bei Mouser (gibt's hier 'ne Sammelbestellung im 
Markt-Forum) eine suchen, die der verbauten mechanisch am nächsten 
kommt. So eine Suche kann leider schnell mal zwei Stunden in Anspruch 
nehmen, weil man sich von den groben Katalogbildern nur begrenzt eine 
Vorstellung machen kann, und dann jeden Artikel einzeln mit Datenblatt 
und Maßzeichnung begutachten muss.

: Bearbeitet durch Moderator

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