Gast
#6474678
Hallo, folgende Frage: Wird in der Praxis häufig die Methode der "kleinsten Fehlerquadrate" benutzt um eine unbekannte Regelstrecke zu parametrisieren? und wenn man z.B. 3 messbare Größen hat, die man für ein Zustandsraummodell verwenden möchte, funktioniert dann diese Methode auch? Oder sollte man dann lieber die Gleichungen zwischen jeweils einer Zustandsgröße und dem Eingang separat ermitteln und das dann hinterher zusammenführen? Hier geht es um einen Antrieb mit messbaren Größen Strom, Weg und Geschwindigkeit und die theoretischen physikalischen Modelle sind hier nicht wirklich anwendbar, weil die Ansteuerung sehr speziell erfolgt und teilweise in FPGAs integriert ist. Ich habe in der Firmware praktisch nur Zugriff auf die aufgegebene Spannung und den 3 Messgrößen.... deshalb möchte ich eine experimentelle Ermittlung