Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik XLR -> Mono Klinke Pinbelegung


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von Daniel G. (daniel4161)


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Hi, kurze Frage, die sich möglicherweise schnell beantworten lässt...

Ich möchte einen XLR als Eingang für einen Subwoofer verwenden (Original 
ist da Chinch), habe aber keine Elektronik, die diese Phasenumkehr und 
-addition macht. Aus dem Bauch raus dachte ich mir jo, nimmste halt nur 
Masse und das normale Signal, das Invertierte rührst du nicht an.

Im Internet habe ich aber jetzt einige beschatungen gefunden, die Masse 
und Invertiertes signal zusammenlegen, was soll das? Schließe ich damit 
nicht die Quelle kurz?

Und eine weitere, etwas theoretische Frage, habe ich einen Pegelverlunst 
well ich nur die "Hälfte" des Signals verwende (weil ja die Addition des 
anderen Fehlt)?

Danke im Vorraus :)

VG Daniel

von hinz (Gast)


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Daniel G. schrieb:
> Im Internet habe ich aber jetzt einige beschatungen gefunden, die Masse
> und Invertiertes signal zusammenlegen, was soll das?

Das sorgt für die nötige Spannung zwischen den beiden Eingängen.


> Schließe ich damit
> nicht die Quelle kurz?

Sicher nicht.


> Und eine weitere, etwas theoretische Frage, habe ich einen Pegelverlunst
> well ich nur die "Hälfte" des Signals verwende (weil ja die Addition des
> anderen Fehlt)?

Nein, dir fehlt nur die Störsicherheit.

von Gerhard Z. (germel)


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Daniel G. schrieb:
> Im Internet habe ich aber jetzt einige beschatungen gefunden, die Masse
> und Invertiertes signal zusammenlegen, was soll das? Schließe ich damit
> nicht die Quelle kurz?

In der Eingangsstufe werden doch die beiden Signale subtrahiert. Was 
soll denn von der positiven Leitung subtrahiert wrden, wenn du das 
negative Signal nicht belegst? Die (je nach Eingangswiderstand) 
eingefangenen Störungen? Ist schon richtig so, zieh von dem positiven 
Signal Null ab und du behälst dein eingespeistes Signal.

Daniel G. schrieb:
> habe ich einen Pegelverlunst well ich nur die "Hälfte" des Signals verwende
> (weil ja die Addition des anderen Fehlt)?

Du bekommst halt genau den Pegel deines Signals auf der pos. Leitung. 
Hätte die neg. Seite das spiegelbildliche Signal bekämst du 6 dB mehr.

My 2 Cent
Gerhard

von HildeK (Gast)


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Wie könnt ihr beide hier eine klare Auskunft geben?
In der Überschrift steht Mono-Klinke, im Text steht Cinch.
Welche Buchse hat der Sub? XLR, mono Klinke oder Cinch?
Und welchen Typ hat die Signalquelle?

von Gerhard Z. (germel)


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Mag spekuliert sein, sein Problem ist aber nachvollziehbar. Zumindest 
meine Antwort geht davon aus, dass er von einem Mono-Klinkenausgang in 
ein XLR Eingang gehen will. Hatte ich nicht dazu geschrieben - stimmt.

G

von HildeK (Gast)


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Gerhard Z. schrieb:
> Zumindest meine Antwort geht davon aus, dass er von einem
> Mono-Klinkenausgang in ein XLR Eingang gehen will.
Für deine Annahme ist deine Aussage auch richtig,
Ich bin nur dafür, dass man das klärt!
Wenn seine Quelle aber über XLR kommt, dann braucht und sollte er nicht 
kurzschließen.

von Gerhard Z. (germel)


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HildeK schrieb:
> Wenn seine Quelle aber über XLR kommt, dann braucht und sollte er nicht
> kurzschließen.

Da hast du natürlich völlig recht - danke.

von Daniel G. (daniel4161)


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Gerhard Z. schrieb:
> In der Eingangsstufe werden doch die beiden Signale subtrahiert.

Ah ok die werden subtrahiert. Bin von Invtertieren und anschließend 
addieren ausgegangen.

HildeK schrieb:
> Welche Buchse hat der Sub?

Ok, sorry, ich habe das nicht ganz klar dargestellt. Der subwoofer hat 
an sich einen Chinch-Eingang (Wobei ja chinch/Klinke keinen Unterschied 
macht, ausser, dass der Stecker anders aussieht)

Betrieben soll er von verschiedenen Geräten werden können, daher habe 
ich im Gehäuse einen Klinke- und einen XLR Eingang verbaut. Meine Frage 
ist nun, wie ich den XLR Eingang beschalte, ohne dabei das Signal zu 
invertieren/subtrahieren. Die Quelle sendet sicherlich "vollwertiges" 
XLR, also mit pos und neg Signal.

Nun Brauche ich davon nur das Positive. Leg ich das Negative auf Masse 
(wobei ich damit doch meine Quelle kurzschließe wie ich oben schon 
gefragt habe?) oer nicht. Dass dabei dann etwaige Störgeräusche nicht 
herausgefiltert werden ist mir Klar, damit muss ich wohl lenben bzw. die 
Endstufe hat eh einen integrierten Tiefpass (weil Subwoofer) und 
Störgeräusche sind ja meist von höherer Frequenz.

Da ich jetzt einmal Nein

(hinz schrieb:
> Sicher nicht)

und einmal Ja

(HildeK schrieb:
> Wenn seine Quelle aber über XLR kommt, dann braucht und sollte er nicht
> kurzschließen.)

gehört habe, bleibt meine Frage offen: Neg auf Masse oder nicht ?

VG Daniel

von Gerhard Z. (germel)


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Daniel G. schrieb:
> Ah ok die werden subtrahiert. Bin von Invtertieren und anschließend
> addieren ausgegangen.

Das macht für mich keinen Unterschied wie die Subtraktion im Einzelnen 
erfolgt.

Daniel G. schrieb:
> Betrieben soll er von verschiedenen Geräten werden können, daher habe
> ich im Gehäuse einen Klinke- und einen XLR Eingang verbaut.

Ja, das hatte ich anders verstanden. Gut das HildeK eingehakt hat. Dann 
verbinde beim XLR am Sub den pos. Pol mit Signal und Masse mit Masse und 
lass den neg. in der Luft hängen wenn du keine zusätzliche Elektronik 
verbauen willst.

Gerhard

von HildeK (Gast)


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Daniel G. schrieb:
> Neg auf Masse oder nicht ?

Nicht auf Masse! Offen lassen.
Wenn es ein XLR-Eingang wäre, dann muss er auf Masse.

Daniel G. schrieb:
> Ah ok die werden subtrahiert. Bin von Invtertieren und anschließend
> addieren ausgegangen.
Das ist dasselbe!

Daniel G. schrieb:
> Dass dabei dann etwaige Störgeräusche nicht herausgefiltert werden ist
> mir Klar, damit muss ich wohl lenben
Damit kannst du ganz gut leben. Gefiltert wird nichts Es ist ein 
Lineeingang, da ist das Problem eh minimal.

Und die 3dB geringere Leistung kompensierst du leicht mit ein klein 
wenig Aufdrehen des Empfindlichkeitsreglers. Das ist gerade so die 
Grenze, die das menschliche Ohr noch als Lautstärkeunterschied bemerkt.

von HildeK (Gast)


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HildeK schrieb:
> Daniel G. schrieb:
>> Neg auf Masse oder nicht ?
>
> Nicht auf Masse! Offen lassen. Wenn es ein XLR-Eingang wäre, dann muss
> er auf Masse.

Wieder unklar ausgedrückt.
Der Subwoofereingang ist ja nicht symmetrisch, auch wenn du eine 
XLR-Buchse verbaust. Er hat also nur einen unsymmetrischen Eingang.
Deshalb: Nicht auf Masse! Offen lassen.

von MaWin (Gast)


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Daniel G. schrieb:
> Ich möchte einen XLR als Eingang für einen Subwoofer verwenden (Original
> ist da Chinch), habe aber keine Elektronik, die diese Phasenumkehr und
> -addition macht.

Dann füge diese Elektronik doch hinzu.

Bloss XLR einzubauen ohne die Vorteile von XLR zu nutzen ist doch blöd.

Entweder eine DI-Box, oder selber einen INA137 auf eine Platine löten 
die hinten am XLR klebt (die braucht dann eine Versorgungsspannung von 
irgendwo aus dem Subwoofer).

Offiziell haben XLR und Cinch andere Pegel, sind also ohne Elektronik 
sowieso nicht kompatibel. Beim Subwoofer, wo dem den Pegel vermutlich 
vorher einstellt, ggf. egal, aber gerade dann ist maximaler Störabstand, 
wie er sich durch differentielle Übertragung per XLR ergibt, ja wichtig, 
und wenn deine Quelle schon XLR hat, dann sollte man die Verbesserung 
auch nutzen und nicht wegwerfen.

Sonst täte es nämlich auch ein 'Adapterkabel'.

von HildeK (Gast)


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MaWin schrieb:
> Sonst täte es nämlich auch ein 'Adapterkabel'.

Letztlich will er ja ein Adapterkabel, aber eben eingebaut in die Box, 
so dass man nicht auch noch mit externen Adaptern hantieren muss.

Deine Argumentation mit den Vorteilen von differentiellen Verbindungen 
ist ganz richtig, wird aber bei Linesignalen und vermutlich weit 
geringeren Leitungslängen als im PA-Bereich keine Rolle spielen.
Die bisherige Nutzung mit einem Cinch- oder Klinkenanschluss lief ja 
auch unsymmetrisch. Schlechter wird es dadurch nicht, besser natürlich 
auch nicht.

von Daniel G. (daniel4161)


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HildeK schrieb:
> Der Subwoofereingang ist ja nicht symmetrisch, auch wenn du eine
> XLR-Buchse verbaust. Er hat also nur einen unsymmetrischen Eingang.
> Deshalb: Nicht auf Masse! Offen lassen.

Alles Klar, Danke :)

MaWin schrieb:
> Sonst täte es nämlich auch ein 'Adapterkabel'.

Was ich da mache ist ja quasi ein "integriertes" Adapterkabel, damit man 
den direkt an eine XLR Quelle anschließen kann, ohne sich extra noch 
einen Adapter zu suchen.
(Zumal ich eben im Internet mal die Beschaltung von so Adapterkabeln 
angeschaut habe, und da irgendwas mit Nag auf masse gebrückt war. Keine 
Lust, teure PA-Boxen zu Zerstören weil ich ihren Ausgang mit windigen 
Adapterkabeln kurzschließe.)

VG Daniel

von HildeK (Gast)


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Daniel G. schrieb:
> Keine
> Lust, teure PA-Boxen zu Zerstören weil ich ihren Ausgang mit windigen
> Adapterkabeln kurzschließe.)

Die zerstört man dabei nicht. Die Ausgänge sind schon so gebaut, dass 
sie das aushalten, aber wenn man es vermeiden kann, lässt man es.

Es gibt gelegentlich auch PA-Komponenten mit Stereo-Klinken-Ausgang für 
symmetrische Übertragung. Niemand hindert einen daran, einen 
Mono-Klinkenstecker einzustecken und das kann auf der Bühne locker mal 
vorkommen.

von Ralph B. (rberres)


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Es kommt darauf an wie der symetrische Ausgang der Quelle aufgebaut ist.

Wenn der Ausgang mit zwei Operationsverstärker zum symetrieren aufgebaut 
ist, dann darf man den negativen Ausgang auch nicht kurzschließen.

Anders sieht es bei galvanisch getrennten trafosymetrierten Ausgängen 
aus, wie es im Studiobereich üblich ist.

Hier muss man muss man dann empfängerseitig den negativen Zweig 
kurzschließen, weil sonst am positiven Zweig kein Signal kommt.
Der Ausgangstrafo hängt sonst einseitig in der Luft.

Ergo sollte man erst mal überprüfen wie es auf der Quellenseite 
aussieht, ehe man eine Entscheidung trifft.

Ralph Berres

von HildeK (Gast)


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Ralph B. schrieb:
> Wenn der Ausgang mit zwei Operationsverstärker zum symetrieren aufgebaut
> ist, dann darf man den negativen Ausgang auch nicht kurzschließen.

Meist ist da am Ausgang ein Serienwiderstand mit 100 ... 150Ω drin.
Es lässt sich im Bühnenalltag auch gar nicht vermeiden, dass mal ein 
Kabel defekt ist und einen Schluss eines Ausgangs nach GND verursacht. 
Dadurch darf die Quelle nicht kaputt gehen.
Also, aushalten tun die Ausgänge das schon. Vermeiden sollte man es 
trotzdem.

von hinz (Gast)


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Ralph B. schrieb:
> Anders sieht es bei galvanisch getrennten trafosymetrierten Ausgängen
> aus, wie es im Studiobereich üblich ist.
>
> Hier muss man muss man dann empfängerseitig den negativen Zweig
> kurzschließen, weil sonst am positiven Zweig kein Signal kommt.
> Der Ausgangstrafo hängt sonst einseitig in der Luft.

Die Trafos haben da Wicklungen mit geerdeter Mittelanzapfung.

von Ralph B. (rberres)


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hinz schrieb:
> Die Trafos haben da Wicklungen mit geerdeter Mittelanzapfung.

Bist du sicher?
Ich habe das in Studioequipment schon mehrfach anders gesehen.



HildeK schrieb:
> Meist ist da am Ausgang ein Serienwiderstand mit 100 ... 150Ω drin.
> Es lässt sich im Bühnenalltag auch gar nicht vermeiden, dass mal ein
> Kabel defekt ist und einen Schluss eines Ausgangs nach GND verursacht.
> Dadurch darf die Quelle nicht kaputt gehen.

das ist alles richtig. Doch wenn ein Ausgang mit 100 Ohm belastet wird 
hat das Rückwirkungen auf den anderen Zweig des symetrischen Ausganges. 
Verzerrungen können dadurch ansteigen. Deswegen sollte man das 
vermeiden.

Ralph Berres

: Bearbeitet durch User
von hinz (Gast)


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Ralph B. schrieb:
> hinz schrieb:
>> Die Trafos haben da Wicklungen mit geerdeter Mittelanzapfung.
>
> Bist du sicher?

Ich kenne von Lundahl nichts anderes.


> Ich habe das in Studioequipment schon mehrfach anders gesehen.

Gemessen? Oder laut Schaltplan?

von Georg A. (georga)


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HildeK schrieb:
> Ralph B. schrieb:
>> Wenn der Ausgang mit zwei Operationsverstärker zum symetrieren aufgebaut
>> ist, dann darf man den negativen Ausgang auch nicht kurzschließen.
>
> Meist ist da am Ausgang ein Serienwiderstand mit 100 ... 150Ω drin.

Hehe, sag das mal der aktiven Behringer DI-Box DI20. Da ist der Sound 
auf einmal verzerrt, wenn man ein Signal auf Masse zieht ;)

von Tom K. (ez81)


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hinz schrieb:
> Die Trafos haben da Wicklungen mit geerdeter Mittelanzapfung.

Das wäre kontraproduktiv, wenn es so wäre.

: Bearbeitet durch User
von hinz (Gast)


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Tom K. schrieb:
> hinz schrieb:
>> Die Trafos haben da Wicklungen mit geerdeter Mittelanzapfung.
>
> Das wäre kontraproduktiv, wenn es so wäre.

So?

von Ralph B. (rberres)


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hinz schrieb:
> Gemessen? Oder laut Schaltplan?

Laut Schaltplan und auch gemessen

Tom K. schrieb:
> Das wäre kontraproduktiv, wenn es so wäre.

so sehe ich das auch. Trafo gekoppelte Ausgänge haben den Charme das sie 
erdfrei sind und somit Erdschleifen über den Innenwiderstand der 
Ausgangsverstärker vermeiden, die sich auch bei unterbrochener Masse in 
der Leitung nicht vermeiden lassen.

Ralph Berres

von MaWin (Gast)


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Tom K. schrieb:
> hinz schrieb:
> Die Trafos haben da Wicklungen mit geerdeter Mittelanzapfung.
>
> Das wäre kontraproduktiv, wenn es so wäre.

Ganz ohne Verbindung zu einem definierten Potential, nur die beiden 
Enden der Trafosekundarwicklung an In+ und In-, würde sogar der Trafo 
durchschlagen, wenn man eine Leitung nur mal mit statischer Elektritität 
(Acrylpullover) berührt.

Natürlich muss da eine Verbindung hin, manchmal hochohmig.

von HildeK (Gast)


Angehängte Dateien:

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Georg A. schrieb:
> Hehe, sag das mal der aktiven Behringer DI-Box DI20. Da ist der Sound
> auf einmal verzerrt, wenn man ein Signal auf Masse zieht ;)

Ja, kann sein, ist unschön gelöst, weil vom kalten XLR-Pin der heiße 
durch negieren abgeleitet wird. Würde man den heißen Pin (Nr. 2) nach 
GND legen, wäre das sicher nicht so. Siehe Anhang, ein Auszug aus dem 
DI20 Schaltplan.

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