Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik NE555 - einfach durch TLC555 ersetzbar?


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von Chris T. (christ84)


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Hallo,

ich möchte eine LED mit Ausschaltverzögerung (min. 30 Minuten), und habe 
Lösungen mit dem NE555 gefunden. Der benötigt nun aber min. 4,5V 
Versorgungsspannung, ich habe aber nur 3x LR44 (1,5V).

Der TLC555 kommt mit 2V aus und ist Pin-kompatibel. Kann ich den NE555 
einfach durch den TLC555 austauschen?

Anbei mein Schaltplan. Falls jemandem grundsätzlich noch ein Fehler oder 
ein NoGo auffällt, freue ich mich natürlich auch da über einen Hinweis. 
Aber Hauptsächlich gehts mir um die Frage der Auswechselbarkeit NE555 
./. TLC555.

Vielen Dank und beste Grüße,
Chris

von 555 (Gast)


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von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Das geht. Aber bei Deiner LED fehlt noch ein Vorwiderstand.

Und hier noch etwas zur Vertiefung der Unterschiede:
https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/test555.htm

von Falk B. (falk)


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Chris T. schrieb:
> Hallo,
>
> ich möchte eine LED mit Ausschaltverzögerung (min. 30 Minuten), und habe
> Lösungen mit dem NE555 gefunden.

Naja, bei 30min sollte man besser ein digitales Monoflop nehmen. 
Analog mit NE555 werden die Rs und Cs arg groß und alles ungenau, im 
Extremfall geht es gar nicht.

> Der TLC555 kommt mit 2V aus und ist Pin-kompatibel. Kann ich den NE555
> einfach durch den TLC555 austauschen?

Meistens schon. Die Eingänge sind deutlich hochomiger, er kann höher 
takten, aber die Endstufe ist schlapp! Max. 10mA bei HIGH werden 
spezifiziert, der olle NE555 schafft das 200mA!

> Anbei mein Schaltplan. Falls jemandem grundsätzlich noch ein Fehler oder
> ein NoGo auffällt,

2,2M und 470uF sind eine schlechte Kombination. Mit etwas Pech ist der 
Leckstrom vom Kondensator höher als der Ladestrom durch die 2,2M.
Siehe oben. Nimm was digitales, das geht auch mit einem IC. Man muss nur 
den richtigen nehmen.

von MaWin (Gast)


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Chris T. schrieb:
> Anbei mein Schaltplan

Kein Vorwiderstand an der LED und für 30min nimmt man besser einen 
CD4541/4536, der geht auch ab 3V

https://www.atx-netzteil.de/kurz_u_langzeittimer_m_mos4536.html

von Jens G. (jensig)


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>Der TLC555 kommt mit 2V aus und ist Pin-kompatibel. Kann ich den NE555
>einfach durch den TLC555 austauschen?

Die Frage wäre dann aber, ob die LED mit 2V auskommt.

>Aber Hauptsächlich gehts mir um die Frage der Auswechselbarkeit NE555
>./. TLC555.

Grundsätzlich kann man die in denselben Grundschaltungen 
gleichberechtigt betrachten. Aber wenn es darauf ankommt, irgendwelche 
Grenz- und Kennwerte auszureizen, oder es eher um speziellere 
Schaltungen mit bestimmtem Schaltverhalten geht, dann tun sich schon 
Unterschiede auf.
Mit dem NE555 kann man direkt stärkere Lasten treiben (üblicherweise 
200mA - gut für Relais), während der TLC als CMOS eher nur wenige 10mA 
(unter Mißachtung irgendwelcher Ausgangspegelanforderungen) treiben 
kann. LED geht aber ohne Probleme (wenn Ub hoch genug, geht bei mäßiger 
Spannung vielleicht sogar ohne Rv).
Und dann gab es bei den Standard-555 unterschiedliche Hersteller, die 
555 mit unterschiedlichem Eingangsverhalten bauten (unabhängig von CMOS 
oder nicht), was in den Standardschaltungen nicht auffiel, in 
irgendwelchen spezielleren Schaltungen aber dann doch. Manche waren 
pegel-, manche flankengetriggert. Das gilt für Pins 2,6,4.

von Michael B. (laberkopp)


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Jens G. schrieb:
> Die Frage wäre dann aber, ob die LED mit 2V auskommt.

Nicht wirklich.

Er hat 3 Zellen in der Batterie. Die sind spätestens bei 2.7V als leer 
anzusehen.

Schön, wenn das IC noch bei 2V funktioniert, aber unwichtig.

von Chris T. (christ84)


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Erstmal Danke ich für die hilfreichen Kommentare.

Michael B. schrieb:
> Jens G. schrieb:
>> Die Frage wäre dann aber, ob die LED mit 2V auskommt.
>
> Nicht wirklich.
>
> Er hat 3 Zellen in der Batterie. Die sind spätestens bei 2.7V als leer
> anzusehen.
>
> Schön, wenn das IC noch bei 2V funktioniert, aber unwichtig.

Wirklich unwichtig? Wenn ich eine LED nehme, die mit 3-3.2V 
funktioniert, dann geht die LED eben irgendwann nicht mehr, und man muss 
die Batterien wechseln. Aber wieviel Kapazität verschwendet man dann 
tatsächlich?

Die Alternative wäre, ich hänge einen Step Up dazwischen. Der verbraucht 
auch etwas - gewinne ich dadurch überhaupt was?

Oder gibts noch eine andere Möglichkeit, die Schaltung effektiver zu 
machen?

von Michael B. (laberkopp)


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Chris T. schrieb:
> Oder gibts noch eine andere Möglichkeit, die Schaltung effektiver zu
> machen?

Rote/grüne(Gelbe LEDs nutzen ?

von Dieter (Gast)


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Es gäbe auch noch die Lösung mit drei TLC hintereinander mit je 10 min 
Zeitkonstante.

von Toxic (Gast)


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Billiger und simpler geht's nicht....

Ebay-Artikel Nr. 232464246307

von Sebastian S. (amateur)


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Willst Du keinen Streit mit Deiner Batterie haben, so würde ich noch 
einen zweiten ?555 nachschalten, der dafür Sorge trägt, dass Deine LED - 
möglichst mit Vorwiderstand - nicht zu gierig wird.
Oder falls es in dem Bereich einen ?556 gibt.

: Bearbeitet durch User
von Andreas B. (bitverdreher)


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Erzähle doch mal mehr über die anzusteuernde LED. (Strom/Farbe)
Erst dann kann man dazu überhaupt etwas sagen.

von Chris T. (christ84)


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Andreas B. schrieb:
> Erzähle doch mal mehr über die anzusteuernde LED. (Strom/Farbe)
> Erst dann kann man dazu überhaupt etwas sagen.

Ich habe weiße LEDs, 3.2V, 20mA. Aber im Zweifelsfall nehme ich auch 
andere LEDs - das hier ist nur die Grundlage für ein "Schüttellicht" für 
meine Tochter (Schütteln schaltet es ein, nach 20-30 Min. geht es wieder 
aus). Es wird ja auch genügsamere LEDs geben? Werde ich sonst nachher 
nochmal nachschauen...

von Andreas B. (bitverdreher)


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Chris T. schrieb:
> 20mA.

Ich ahnte es: Aus einer LR44 ziehst Du im Leben keine 20mA. Lassen es 
mal 2mA sein.

von Chris T. (christ84)


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Andreas B. schrieb:
> Chris T. schrieb:
>> 20mA.
>
> Ich ahnte es: Aus einer LR44 ziehst Du im Leben keine 20mA. Lassen es
> mal 2mA sein.

Na es sind ja 3 LR44 ;-) Ich schaue mal, ob ich eine Alternative 
finde...

UPDATE: Eine Alternative zur LR44 gibt es leider nicht. Die Basis bildet 
eine Lampe, welche bereits für 3x LR44 ausgelegt ist. Ich wollte nur die 
Elektronik austauschen und Lampe inkl. Batterien so beibehalten.

: Bearbeitet durch User
von Andreas B. (bitverdreher)


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Chris T. schrieb:
> Na es sind ja 3 LR44
Da Du sie in Reihe schaltest, ändert sich am Strom erst mal nichts.

Chris T. schrieb:
> Die Basis bildet
> eine Lampe, welche bereits für 3x LR44 ausgelegt ist.
Und die zieht 20mA?

von Chris T. (christ84)


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Andreas B. schrieb:
> Chris T. schrieb:
>> Na es sind ja 3 LR44
> Da Du sie in Reihe schaltest, ändert sich am Strom erst mal nichts.
>
> Chris T. schrieb:
>> Die Basis bildet
>> eine Lampe, welche bereits für 3x LR44 ausgelegt ist.
> Und die zieht 20mA?

Ich kann mal nachschauen, da ist 1 LED drin... weiß. Daten hab ich noch 
nicht. Ggf. kann ich die ja weiterverwenden... dann käme nur der TLC555 
mit dem Vibrationssensor hinzu...

von Falk B. (falk)


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Chris T. schrieb:
> Ich habe weiße LEDs, 3.2V, 20mA. Aber im Zweifelsfall nehme ich auch
> andere LEDs - das hier ist nur die Grundlage für ein "Schüttellicht" für
> meine Tochter (Schütteln schaltet es ein, nach 20-30 Min. geht es wieder
> aus). Es wird ja auch genügsamere LEDs geben? Werde ich sonst nachher
> nochmal nachschauen...

Es gibt ultrahelle LEDs, die blenden dich mit 1mA!

von Falk B. (falk)


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Chris T. schrieb:
> UPDATE: Eine Alternative zur LR44 gibt es leider nicht. Die Basis bildet
> eine Lampe, welche bereits für 3x LR44 ausgelegt ist. Ich wollte nur die
> Elektronik austauschen und Lampe inkl. Batterien so beibehalten.

Kann man alles machen, wenn man weiß wie.

1.) Digitales Monoflop nutzen
2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache 
Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und 
das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei 
3x0,8=2,4V

Oder man macht es gleich richtig, wie es im Jahr 2020 sinnvoll ist. Mit 
einem kleinen Mikrocontroller ala ATtiny13. Siehe Anhang. Der liegt 
quasi incl. Software bei mir in der Schublade ;-)

von Falk B. (falk)


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Chris T. schrieb:
> UPDATE: Eine Alternative zur LR44 gibt es leider nicht. Die Basis bildet
> eine Lampe, welche bereits für 3x LR44 ausgelegt ist. Ich wollte nur die
> Elektronik austauschen und Lampe inkl. Batterien so beibehalten.

Kann man alles machen, wenn man weiß wie.

1.) Digitales Monoflop nutzen
2.) Mittels IC ala 74HC14 einen 2. Oszillator für ein einfache
Ladungspumpe aufbauen, damit wird die Batteriespannung verdoppelt und
das reicht dann auch für eine 3,3V LED bei fast leeren Batterien bei
3x0,8=2,4V

Oder man macht es gleich richtig, wie es im Jahr 2020 sinnvoll ist. Mit
einem kleinen Mikrocontroller ala ATtiny13. Siehe Anhang. Der liegt
quasi incl. Software bei mir in der Schublade ;-)

Mist, falsche Verbindung für D1. Jetzt korrigiert!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Gibt es ein Bild von der Lampe, Typangage und des geöffneten Gehäuses, 
wo die Elektronik hin soll?

Wenn LR44 nicht geändert werden kann, dann bleibt eigentlich nur die 
Lösung mit einen ATtiny13 oder ähnlichem µC übrig. Im Sleepmodus 
brauchen die weniger als die 555er.

Die Lampen mit solchen kleinen Zellen haben meistens schon eine einfache 
helle LED mit niedrigem Stromverbrauch drinnen.

von Chris T. (christ84)


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Dieter D. schrieb:
> Gibt es ein Bild von der Lampe, Typangage und des geöffneten
> Gehäuses,
> wo die Elektronik hin soll?
>
> Wenn LR44 nicht geändert werden kann, dann bleibt eigentlich nur die
> Lösung mit einen ATtiny13 oder ähnlichem µC übrig. Im Sleepmodus
> brauchen die weniger als die 555er.
>
> Die Lampen mit solchen kleinen Zellen haben meistens schon eine einfache
> helle LED mit niedrigem Stromverbrauch drinnen.

Ich dachte eher, ich mache es ohne µC... hatte mich an die Lästereien 
erinnert, wenn Leute kleinste Aufgaben direkt mit einem µC lösen ;-) 
Dachte, das müsste eigentlich auch so gehen...

Wenn µC, dann täte es doch sicher auch ein ESP12, oder? Davon hab ich 
noch ein paar herumliegen... obwohl, der ist im Vergleich zum ATtiny13 
vermutlich eher eine Kanone, mit entsprechendem Energieverbrauch...

UPDATE: Ich werds mal mit dem ATtiny13 probieren. Die Programmierung ist 
jetzt nicht das Problem, und es ist schon deutlich vielseitiger :-)

: Bearbeitet durch User
von HildeK (Gast)


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Chris T. schrieb:
> Ich dachte eher, ich mache es ohne µC... hatte mich an die Lästereien
> erinnert, wenn Leute kleinste Aufgaben direkt mit einem µC lösen ;-)

Wenn du die Infrastruktur zum Programmieren zur Verfügung hast, nimm 
einen Tiny13 oder 25. Alles, was mit Zeiten im Minutenbereich und 
darüber zu tun hat, geht einfach nicht mehr gut mit RC-Monoflop. Und 
sparsamer ist der auch, wenn die Zeit vorbei ist.
Und mit dem µC kannst du auch Stunden, Tage, Monate oder Jahre machen, 
mit ein paar kleinen Programmänderungen ...
Gut der Tiny kostet etwas mehr als der 555, aber ein 470µ-Elko gibt es 
auch nicht umsonst.
Ich gehe bei der Anwendung nicht davon aus, dass es sekundengenau sein 
muss.
Und lass die Leute reden, die wissen es nicht besser ...

von Dieter (Gast)


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HildeK schrieb:
> Alles, was mit Zeiten im Minutenbereich und darüber zu tun hat, geht
> einfach nicht mehr gut mit RC-Monoflop.

In dem Falle muesstest Du noch ein IC der 74LSxxxx oder CD4xxx Zaehler & 
Teiler, dazunehmen.

Ein PIC μC reicht da auch mehr als dicke.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Chris T. schrieb:
> Ich dachte eher, ich mache es ohne µC... hatte mich an die Lästereien
> erinnert, wenn Leute kleinste Aufgaben direkt mit einem µC lösen ;-)

Du bist hier bei Mikrocontroller.net, also genau richtig. Mach Dir keine 
Gedanken.

von Joachim B. (jar)


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Chris T. schrieb:
> Ich habe weiße LEDs, 3.2V, 20mA. Aber im Zweifelsfall nehme ich auch
> andere LEDs - das hier ist nur die Grundlage für ein "Schüttellicht" für
> meine Tochter (Schütteln schaltet es ein, nach 20-30 Min. geht es wieder
> aus). Es wird ja auch genügsamere LEDs geben? Werde ich sonst nachher
> nochmal nachschauen...

eine rote braucht nur um 2V
eine ultrahelle gibt es je nach Winkel vür 0,1mA bis wenige mA
in 3mm oder als SMD

was wird denn benötigt?
als 3mm hatte ich letztens bestellt
https://www.ebay.de/str/ktelektronic
verschiedene SMD und diffuse 3mm LEDs
sonst klar bis jetzt immer >1Cd
https://www.segor.de/#Q=LED3bl%252F1%252C25cd-20%25C2%25B0&M=1
die weissen sind auch im hellsten Sonnenlicht auf 10m bei 20mA gut zu 
sehen

Nur der Winkel ist zu klein, von der Seite sind alle schlecht zu sehen, 
das können die diffusen von https://www.ebay.de/str/ktelektronic
besser

: Bearbeitet durch User
von Chris T. (christ84)


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HildeK schrieb:

> Wenn du die Infrastruktur zum Programmieren zur Verfügung hast, nimm
> einen Tiny13 oder 25. Alles, was mit Zeiten im Minutenbereich und
> darüber zu tun hat, geht einfach nicht mehr gut mit RC-Monoflop. Und
> sparsamer ist der auch, wenn die Zeit vorbei ist.
> Und mit dem µC kannst du auch Stunden, Tage, Monate oder Jahre machen,
> mit ein paar kleinen Programmänderungen ...
> Gut der Tiny kostet etwas mehr als der 555, aber ein 470µ-Elko gibt es
> auch nicht umsonst.
> Ich gehe bei der Anwendung nicht davon aus, dass es sekundengenau sein
> muss.
> Und lass die Leute reden, die wissen es nicht besser ...

Ich wollte nun nur noch mal kurz Feedback geben: Ich habe die 555-Timer 
Schaltung verworfen, und wie empfohlen auf einen Attiny13A gesetzt. 
Runtergetaktet auf 128KHz (so stromparend wie möglich), entsprechend 
programmiert, tut er nun genau das, was ich möchte. Und viel mehr als 
den µC brauchte ich auch nicht: Eine LED mit Vorwiderstand und einen 
Vibrationssensor (es soll ja eine "Schüttel"-Lampe werden). Fertig.

Wenn ich wollte, könnte ich nun noch einen kleinen Schiebeschalter 
vorsehen, der ein HIGH-Signal auf einen weiteren Pin setzt, und dieses 
auswerten - um damit z. B. zwischen 30 Minuten und 1 Stunde Laufzeit 
schalten zu können. Einfacher gehts nicht. Aber darauf werde ich wohl zu 
Gunsten der Batterielaufzeit verzichten.

Danke für die Hinweise :-)

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