Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Was ist wichtiger: Bessere Noten oder kurze Studiendauer?


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von Student (Gast)


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Hallo zusammen,

aktuell studiere ich Informatik an einer Technischen Universität und 
werde meinen Bachelor in 7 Semestern abschließen (ein Semester über 
Regelstudienzeit aber Durchschnitt an der Uni). Danach habe ich auf 
jeden Fall vor zusätzlich den Master zu machen, da ich mich sehr für das 
Fachgebiet interessiere.

Nun habe ich von Kommilitonen gehört die wie ich im 7. Semester sind, 
den Bachelor aber zusätzlich absichtlich um ein Semester in die Länge 
ziehen wollen, dafür aber Module aus dem Master vorziehen. Deren Trick 
besteht darin die Fächer die sie im Master eh schreiben wollen als 
Freifach im Bachelor zu schreiben. Wenn sie mit der Note zufrieden sind, 
können sie sich das Fach dann im Master anrechnen lassen. Ist die Note 
zu schlecht, wird das Fach im Bachelor nicht eingebracht und kann im 
Master nochmal geschrieben werden. Das ist quasi ein Schlupfloch, da 
sonst bestandene Prüfungen kein zweites mal geschrieben werden können.

Meine Frage ist jetzt, was für spätere Arbeitgeber interessanter ist: 
Bessere Noten dafür 8 Semester im Bachelor oder etwas schlechtere Noten 
und 7 Semester Bachelor?

Viele Dank schonmal :)

von Oliver S. (oliverso)


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Was willst du jetzt hören?

7 Semester mit Auszeichnung, dazu parallel Praktikum bei Google, eigene 
Firma oder zwei erfolgreich gegründete Startups, plus ein paar 
interessante Hobbies sollten es schon sein.

Oliver

von hansihinternseher (Gast)


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Student schrieb:
> Meine Frage ist jetzt, was für spätere Arbeitgeber interessanter ist:

Dein Gehaltswunsch.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Student schrieb:
> Meine Frage ist jetzt, was für spätere Arbeitgeber interessanter ist:
> Bessere Noten dafür 8 Semester im Bachelor oder etwas schlechtere Noten
> und 7 Semester Bachelor?

Ganz einfache Antwort: Das spielt absolut keine Rolle.

Ein Semester weniger oder mehr, zwei Zehntel in der Gesamtnote besser 
oder schlechter, das interessiert nachher keine Sau.

Einzige Ausnahme: Du willst zum Staat, dann kann auch mal eine Zehntel 
Note entscheidend sein, weil nur genau x Bewerber in den Dienst 
übernommen werden, streng nach Noten sortiert.

Beitrag #6480418 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Senf D. (senfdazugeber)


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Jürgen von de Bauschdell schrieb im Beitrag #6480418:
> Das einzige was zählt ist Erfahrung. Die Theorie braucht keiner!

Beides ist wichtig, und schließt sich gegenseitig auch nicht aus.

von Derpersonalerschreck (Gast)


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*Ein Semester über Regelstudienzeit aber durchschnitt auf der Uni."

Du hast doch schon alles gesagt.
Du bist durchschnitt.
Arbeitgeber wollen aber nur überdurchschnittliche Studienleistungen.
Also is der Zug abgefahren und dir bleibt nur noch Harz 4.





Aber mal Ehrlich hab selten so einen Schrott gelesen.
Kein Arbeitgeber interessiert es welche Note oder wie viel Semester du 
gebraucht hast solange es in einem gewissen Rahmen ist.
Dieser Rahmen hängt dann vom jeweiligen Arbeitgeber ab und was du 
während dem Studium gemacht hast.

Mal 2 Beispiele:
2 Semester länger aber Praktikum und Auslandssemester mit relativ guten 
Noten?
Alles gut

2 Semester länger mit mittelmäßigen Noten und sonst nichts?
Naja eher Flop

von Weich W. (hand_werker)


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Student schrieb:
> Bessere Noten dafür 8 Semester im Bachelor oder etwas schlechtere Noten
> und 7 Semester Bachelor?

Am wichtigsten sind für Informatiker Werkstudententätigkeiten, Praktika 
und Erfahrung in möglichst vielen aktuellen Frameworks und 
Programmiersprachen. Danach kommen gute Noten und danach mit sehr viel 
Abstand erst die Studiendauer.
Nimm ruhig auch die leichteren Wahlfächer wo du nicht so viel lernen 
musst und mehr Zeit zum Arbeiten hast.

Beitrag #6480450 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480476 wurde von einem Moderator gelöscht.
von A. S. (achs)


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Student schrieb:
> Deren Trick
> besteht darin die Fächer die sie im Master eh schreiben wollen als
> Freifach im Bachelor zu schreiben.

Ich habe das einmal gemacht: Bin gegangen, weil es absolut nicht gepasst 
hat. Dabei war ich vorbereitet wie immer, Abends vorher mit ein paar 
Bier gelernt, morgens eine Flasche mit, ... aber irgendwie war ich auf 
dem falschen Fuß. Durchgefallen und nochmal, dann auch sehr gut.

Bei den Kommilitonen dagegen, die meinten, sie könnten es besser (also 
nach Auswertung zum Prof und durchfallen lassen), hat keiner beim 
zweiten Mal wirklich besser abgeschnitten.

Das ist absurd, eine Arbeit zur Unzeit zu schreiben um damit zu pokern. 
Wenn Du besser bist, ziehe vor, wenn Du den Anschluss verpasst hast, 
arbeiten gehst, eine Auszeit hast, schreibe nach. Und wenn Du weisst, 
dass nur in dem Semester der easy going Prof verfügbar ist, OK. Aber den 
Zeitplan verrammeln um mit doppeltem Lernen vielleicht eine Note besser 
zu sein zeugt von falschen Prioritäten.

Beitrag #6480497 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480501 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Gefesselter Poet (Gast)


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Student schrieb:
> Meine Frage ist jetzt, was für spätere Arbeitgeber interessanter ist:
> Bessere Noten dafür 8 Semester im Bachelor oder etwas schlechtere Noten
> und 7 Semester Bachelor?

Weder noch, entscheidend ist Praxis oder praxisrelevante Erfahrung, also 
Werksstudententätigkeit und Abschlussarbeit in einer relevanten Firma 
geschrieben.

Beitrag #6480514 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480533 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480554 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Student (Gast)


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Ich wäre mit dem Master dann erst 24 (nict 27), falls das nen 
Unterschied macht.

Beitrag #6480577 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480580 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480585 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480588 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480589 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480590 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480619 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480623 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480626 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6480682 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Elektrofan (Gast)


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> Bessere Noten oder kurze Studiendauer?

Ideal wäre:
Du bist allerhöchstens 25 Jahre alt und hast weit überdurchschnittliche
Noten, 5 Jahre Auslandserfahrung (davon 2 Jahre als freiwiller Soldat
z.B. am Hindukusch.)

Alternativ:
Eine erfolgreiche Parteilaufbahn, irgendein
"Genderstudium" o.ä.
Notfalls tut's ein kreativ erschriebener Dr.-Titel an einer
renommierten Frei- oder Fern-Uni ...

Beitrag #6481529 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6481908 wurde von einem Moderator gelöscht.
von dunky (Gast)


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Du hast aber nix zu melden und wirst nie darüber entscheiden wer 
eingestellt wird. Also Kopp zu machen und nicht rumnerven!

An den Threadersteller: ruhig Blut. Wird sich alles finden!

von Metawurst (Gast)


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Student schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> aktuell studiere ich Informatik an einer Technischen Universität und
> werde meinen Bachelor in 7 Semestern abschließen (ein Semester über
> Regelstudienzeit aber Durchschnitt an der Uni). Danach habe ich auf
> jeden Fall vor zusätzlich den Master zu machen, da ich mich sehr für das
> Fachgebiet interessiere.
>
> Nun habe ich von Kommilitonen gehört die wie ich im 7. Semester sind,
> den Bachelor aber zusätzlich absichtlich um ein Semester in die Länge
> ziehen wollen, dafür aber Module aus dem Master vorziehen. Deren Trick
> besteht darin die Fächer die sie im Master eh schreiben wollen als
> Freifach im Bachelor zu schreiben. Wenn sie mit der Note zufrieden sind,
> können sie sich das Fach dann im Master anrechnen lassen. Ist die Note
> zu schlecht, wird das Fach im Bachelor nicht eingebracht und kann im
> Master nochmal geschrieben werden. Das ist quasi ein Schlupfloch, da
> sonst bestandene Prüfungen kein zweites mal geschrieben werden können.
>
> Meine Frage ist jetzt, was für spätere Arbeitgeber interessanter ist:
> Bessere Noten dafür 8 Semester im Bachelor oder etwas schlechtere Noten
> und 7 Semester Bachelor?
>
> Viele Dank schonmal :)

Soweit ist es gekommen im Land der Dichter und Denker: Studiert an einer 
Universität - interessiert sich nur dafür was für den "späteren 
Arbeitgeber interessant ist". Nun werden auch schon "Tricks" angewandt 
um maximale "Performance" zu suggerieren.

Wann wurden aus Universitäten eigentlich berufsbildende Anstalten? 
Gleichzeitig hat man das Gefühl, dass das Rohmaterial was von den Unis 
angeschwemmt kommt zu nix mehr zu gebrauchen ist.

Metawurst

von René H. (mumpel)


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Auch wichtig:
Theorie und Praxis sind zwei paar Schuhe. Das beste theoretische Wissen 
taugt nichts, wenn man es in der Praxis nicht abrufen kann (dann ist man 
seinen Arbeitsplatz schnell wieder los).

von Frickler (Gast)


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Metawurst schrieb:
> Wann wurden aus Universitäten eigentlich berufsbildende Anstalten?

Das sind sie eben gerade nicht, und das ist das Problem. Immer mehr 
Firmen brauchen gar keinen Master mehr sondern nehmen lieber den 
Bachelor mit 2 Jahren BE und wenn man so einen auch nicht findet, tut's 
auch der Fachinformatiker, der immer noch mehr kann als der 1,0 
Masterabsolvent, der dir zwar das komplette Whiteboard mit Beweisen 
vollkritzeln kann, aber noch nie im Team an einem Projekt mitgearbeitet 
hat.
Die Schlauen begreifen das schon im Studium und betreiben eben 
Selbstoptimierung, indem sie statt dem drölften Spezialmaster mit längst 
veralteten Stoff lieber ein Praktikum bei einem guten Unternehmen machen 
und dort dann locker mit 20k mehr einsteigen als die Einserschüler, die 
bei ihrer Klitsche erstmal teuer eingearbeitet werden müssen.

von Tommi (Gast)


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Student schrieb:
> Deren Trick
> besteht darin die Fächer die sie im Master eh schreiben wollen als
> Freifach im Bachelor zu schreiben.
Die perfekte Strategie es zu versemmeln...

Beitrag #6482087 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Frickler 2 (Gast)


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Metawurst schrieb:
> Wann wurden aus Universitäten eigentlich berufsbildende Anstalten?

Als die Unternehmen und der ÖD angefangen haben, einen Studienabschluss 
vorauszusetzen und allerspätestens, als der Staat angefangen hat Bafög 
zu zahlen. Das sind die einzigen Gründe, wieso das Konstrukt 
"Universität" in der jetzigen Form noch existiert. Junge Leute gehen 
doch da nicht hin und hören sich den 80% nicht praxisrelevanten Stoff 
an, um sich dann "Großmeister der Electricitätslehre" oder "Gelehrter 
der Philosophie" nennen zu können wie im 16. Jahrhundert, sondern weil 
sie einen Beruf bei einem Arbeitgeber ausüben müssen, der so einen 
Abschluss fordert.
Gut, ein paar Leute forschen da auch noch, aber die großen Konzerne mit 
eigener Forschungsabteilung wie Google werben die wenigen fähigen Leute 
dort auch schnell ab.

Aber das ändert sich jetzt so langsam. In den USA schon längst, aber 
auch in Deutschland werden Dienste wie Udemy oder ein Github-Portfolio 
immer beliebter und von immer mehr Firmen als Ersatz für das Studium 
anerkannt. Die Konservativen fordern weiterhin einen 1.0 Master mit fünf 
Urkunden weil "das haben wir schon immer so gemacht", heulen dann eben 
weiter rum, dass die Theoretiker von der Uni nichts können und werden 
dann langsam aber sicher vom Markt verdrängt.

von abc (Gast)


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Frickler schrieb:
> der immer noch mehr kann als der 1,0
> Masterabsolvent, der dir zwar das komplette Whiteboard mit Beweisen
> vollkritzeln kann, aber noch nie im Team an einem Projekt mitgearbeitet
> hat.

Stimmt doch nicht. In vielen Modulen, gerade im Master, wird Wert auf 
Teamarbeit gelegt. Das Projekt mag dann vielleicht nicht so umfangreich, 
die Teamgröße nicht so groß sein, wie in einem Unternehmen. Aber dafür 
macht man das u.U. in 4 - 5 Modulen pro Semester.

von abc (Gast)


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Frickler 2 schrieb:
> In den USA schon längst, aber
> auch in Deutschland werden Dienste wie Udemy

Und das findest du jetzt positiv? Udemy-Kurse kosten einen haufen Geld, 
noch dazu gefällt mir die Werbung nicht.

von abc (Gast)


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Frickler 2 schrieb:
> heulen dann eben
> weiter rum, dass die Theoretiker von der Uni nichts können und werden
> dann langsam aber sicher vom Markt verdrängt.

Ich kenne niemanden ind er Praxis, der das denkt bzw. sagt. Das sind 
eher die ganzen alten Säcke in diesem Forum, die mit 50 Angst um ihren 
Arbeitsplatz haben und deswegen "Fake News" verbreiten.

von Heißmangel für Jammerlappen (Gast)


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abc schrieb:
> Frickler 2 schrieb:
>> heulen dann eben
>> weiter rum, dass die Theoretiker von der Uni nichts können und werden
>> dann langsam aber sicher vom Markt verdrängt.
>
> Ich kenne niemanden ind er Praxis, der das denkt bzw. sagt. Das sind
> eher die ganzen alten Säcke in diesem Forum, die mit 50 Angst um ihren
> Arbeitsplatz haben und deswegen "Fake News" verbreiten.

Warum sollen die mit 30 Jahren Berufserfahrung befürchten das denen die 
Theorieverdorbenen Jungspunde mit 0 Jahren Berufserfahrung die Jobs 
wegnehmen?!

Eigentlich ist es sogar negative Berufserfahrungen von -1.. -2 Jahren, 
weil viele Jungspunde darauf bestehen erstmal angelernt zu werden.

Und dann ist es nötig denen den Anteil der unnützen Interpretation der 
Theorie auszutreiben, damit sie zum praxistauglichen Arbeiten taugen. 
Insbesonders das Theorie ohne Experiment (Anwendung in der Praxis) 
nichts ist. Da können die tagelang insestieren, das deren 
Regleralgorithmus (der Theorie nach) funktionieren muß! Was er aber 
nicht tut, weil bspw. der Antialiasingfilter wegen Bauteiltoleranzen 
'nen 'ungünstigen' Frequenzgang aufweist - da kannte einer von den 
Theoretikern nicht den Unterschied zwischen E48 und 1% Toleranz weil 
sein Simulink kein Parameterfeld dafür hat.

>> der immer noch mehr kann als der 1,0
>> Masterabsolvent, der dir zwar das komplette Whiteboard mit Beweisen
>> vollkritzeln kann, aber noch nie im Team an einem Projekt mitgearbeitet
>> hat.

> Stimmt doch nicht. In vielen Modulen, gerade im Master, wird Wert auf
> Teamarbeit gelegt.

Dir ist nicht bewusst das es einen Riesenunterschied macht, ob das Team 
aus ungebundenen Studenten besteht die nur dieses eine Projekt haben und 
einen alters- und Mentalitätsmäßig bunt zusammengewürfelten Haufen aus 
Mitarbeiter die gleichzeitig noch x andere Projekte zu stemmen haben?! 
Letzteres ist 'Teamarbeit, ersteres Kafferkränzchen bei der Oma.

von SysIngMue (Gast)


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Werkstundententätigkeit, Abschlussarbeit und Kontakte sind wichtig. 
Zensuren und Studiendauer sind nur wichtig, wenn du nix anderes 
vorzuweisen hast.

von SysIngMue (Gast)


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Heißmangel für Jammerlappen schrieb:

> Dir ist nicht bewusst das es einen Riesenunterschied macht, ob das Team
> aus ungebundenen Studenten besteht die nur dieses eine Projekt haben und
> einen alters- und Mentalitätsmäßig bunt zusammengewürfelten Haufen aus
> Mitarbeiter die gleichzeitig noch x andere Projekte zu stemmen haben?!
> Letzteres ist 'Teamarbeit, ersteres Kafferkränzchen bei der Oma.

So sieht es aus. Der Arbeitgeber kann Regelstudienzeit und Zensuren 
wirtschaftlich überhaupt nicht verwerten. Hast du in Werkstudentenjobs 
und Masterarbeit (In der freien Wirtschaft machen, bloß nicht an der 
Uni!) Tools und Skills nachweislich erfolgreich angewandt, stichst du 
locker jeden 1er Master mit Regelstudienzeit aus.

Beitrag #6482397 wurde von einem Moderator gelöscht.
von SysIngMue (Gast)


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Designer schrieb:
> Ich würde hier aus dem Forum keinen einstellen. Ihr müsst alle
> zurück in
> den Kindergarten.

Über sowas brauchst du dir keine Gedanken machen. Das ist ja auch 
Aufgabe der Personalabteilung und nicht der Putzkraft.

von abc (Gast)


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Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
> die gleichzeitig noch x andere Projekte zu stemmen haben?!

Man hat natürlich immer nur 1 Fach pro Semester, ich vergaß :D

P.S. Das können auch mal 5 Projekte pro Semester sein mit jeweils völlig 
neuen Technologien, die du noch nie vorher gesehen hast. Und nach 3 
Monaten heißt es in der Prüfung verstanden oder nicht.

In der Arbeitswelt kann man als Low-Performer im Team gut unter dem 
Radar fliegen.

Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
> Warum sollen die mit 30 Jahren Berufserfahrung befürchten das denen die
> Theorieverdorbenen Jungspunde mit 0 Jahren Berufserfahrung die Jobs
> wegnehmen?!

Weil alt und teuer und langsam. Die meisten älteren tun sich schwer 
damit, sich neue Dinge anzueignen. Das Gehirn macht auch nicht mehr so 
mit. 30 Jahre Berufserfahrung wird dann eher so wie 5 - 10 Jahre. Man 
vergisst vieles auch wieder.

von Oliver S. (oliverso)


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Frickler 2 schrieb:
> Aber das ändert sich jetzt so langsam. In den USA schon längst, aber
> auch in Deutschland werden Dienste wie Udemy oder ein Github-Portfolio
> immer beliebter und von immer mehr Firmen als Ersatz für das Studium
> anerkannt.

Allerdings muß man dann dazu auch noch Inder in Indien sein.

Oliver

Beitrag #6483255 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Logop (Gast)


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BWL Bitch schrieb im Beitrag #6483255:
> ü30 ist schon nicht mehr fähig zur peak performance. bei mir in
> der firma werden ings mit 40 zum gehen veranlasst.

Naja ne Nutte ü40 ist auch nicht mehr so geil zu besteigen.

Ing ab 40 Frührente Drogensucht und ab in den Abfalleimer

Welcome BRD Sozialamt
Viele von denen verenden dann in der Gosse.

Das ist von der BRD gewollt, nennt sich freie Marktwirtschaft und freie 
Bestimmung.

Diese Wundertüte machen viele auf und manche erwachen dann im Suff unter 
der Brücke.
Das kann jeden irgendwann treffen und dann heißt es zu spät... zu 
spät...

von Joachim B. (jar)


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kurze Studiendauer wird oft positiver gesehen, Noten sind nur Papier & 
persönliche Meinungen vom Prüfer und interessieren fast nie! (Es gibt 
natürlich Ausnahmen)

Wer natürlich nach 20 Semester mit miesen Noten rauskommt muss sehr gut 
im Verhandeln sein, falls er überhaupt eine Chance zum Verhandeln 
bekommt.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6483354 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Senf D. (senfdazugeber)


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BWL Bitch schrieb im Beitrag #6483354:
> bullshit. jeder kommt irgendwo unter.

Nach der Logik dürfte es ja keinen Arbeitslosen geben. Nur seltsam, dass 
es sie trotzdem gibt.

von AVR (Gast)


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BWL Bitch schrieb im Beitrag #6483354:
> bullshit. jeder kommt irgendwo unter. wer lange braucht und es erklären
> kann ist es kein problem.

Glaub das mal ruhig weiter. Viele die mit mir damals Medizintechnik 
studiert haben, machen heute was anderes. Die haben den Einstieg nie 
geschafft, weil die Anforderungen in dieser Drecksbranche hoch sind bis 
zum geht nicht mehr.

Vom Elektriker bis zum Friseur habe ich schon einiges gesehen.

von Joachim B. (jar)


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BWL Bitch schrieb im Beitrag #6483354:
> jeder kommt irgendwo unter

hast ja Recht, UNTER Brücken gibt es viele, aber war das die Frage?

: Bearbeitet durch User
von Heißmangel für Jammerlappen (Gast)


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abc schrieb:

> P.S. Das können auch mal 5 Projekte pro Semester sein mit jeweils völlig
> neuen Technologien, die du noch nie vorher gesehen hast.

Dann studierst du das falsche, man soll das studieren wofür man sich 
interessiert und sich auch neben den Studium damit beschäftigt haben. 
Damit ist das nicht völlig neu. Falls aber wirklich nie jemand was davon 
gehört hat, dann zeigt es das sich diese Technologie noch nie in der 
Praxis bewährt hat und womöglich völlig irrelevant für den künftigen 
erufsweg bleibt. Mir fällt da spontan "Fuzzy logic"ein

> Und nach 3
> Monaten heißt es in der Prüfung verstanden oder nicht.

Nein heisst es nicht, vom Anwesentheitsschein über den kompletten 
Notensatz ist alse möglich. Und bestandene Prüfung bedeuet nicht das man 
diese Technologie tätsächlich beherrscht. Insbesonders nicht, ob man 
einschätzen kann, ob diese in der Berufswelt tatsächlich geeignet ist, 
das aktuelle Problem zu lösen und wenn ja, wie man es einführt, ggf 
gegen Zeitdruck und sonstige Widerstände.

> In der Arbeitswelt kann man als Low-Performer im Team gut unter dem
> Radar fliegen.

Nein kann man nicht, das controlling hat die Stunden jedes Einzelnen und 
seinen Anteil am mehrprodukt genau im Computer und kennt damit den 
individuellen Stundensatz.

SysIngMue schrieb:
> Der Arbeitgeber kann Regelstudienzeit und Zensuren
> wirtschaftlich überhaupt nicht verwerten. Hast du in Werkstudentenjobs
> und Masterarbeit Tools und Skills nachweislich erfolgreich angewandt, stichst du
> locker jeden 1er Master mit Regelstudienzeit aus.

So ist es, gut zusammengefasst.

von abc (Gast)


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Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
> Nein kann man nicht, das controlling hat die Stunden jedes Einzelnen und
> seinen Anteil am mehrprodukt genau im Computer und kennt damit den
> individuellen Stundensatz.

Ist ja nicht so, als könnte man im Jira-Ticket oder sonstwo einfach 
reinschreiben, was mann wie lange gemacht hat. Aber gut :-)

Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
> Dann studierst du das falsche, man soll das studieren wofür man sich
> interessiert und sich auch neben den Studium damit beschäftigt haben.

Ja natürlich, noch vorm 1. Semester hat man sich bereits mit Java, 
Python, Tensorflow, scikit-learn, Matlab, Numpy, LT-Spice, Cadence, 
Altium, C++, Assembler, Linux etc. beschäftigt.

Wovon träumst du Nachts?

von abc (Gast)


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Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
> Insbesonders nicht, ob man
> einschätzen kann, ob diese in der Berufswelt tatsächlich geeignet ist,

Die meisten Firmen wissen selbst nicht, was geeignet wäre. Die kochen 
auch nur mit Wasser.

von C. A. Rotwang (Gast)


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abc schrieb:
> Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
>> Nein kann man nicht, das controlling hat die Stunden jedes Einzelnen und
>> seinen Anteil am mehrprodukt genau im Computer und kennt damit den
>> individuellen Stundensatz.
>
> Ist ja nicht so, als könnte man im Jira-Ticket oder sonstwo einfach
> reinschreiben, was mann wie lange gemacht hat. Aber gut :-)

Doch das steht im ticket, man kann auch die Timestamps benutzen um eine 
response-time zu ermitteln. Und per script ermitteln lassen wieviel LoC 
geändert worden. Unter Radar ist im Beruf nicht so einfach wie im 
Studium. Und Radar-Unterflug-Techniken aus der Studentenzeit nützen im 
Job nichts.
Im Job gilt es Dinge fertig gebacken zu kriegen und nicht formales 
Wissen schnell fressen und auf Zuruf auskotzen.

> Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
>> Dann studierst du das falsche, man soll das studieren wofür man sich
>> interessiert und sich auch neben den Studium damit beschäftigt haben.
>
> Ja natürlich, noch vorm 1. Semester hat man sich bereits mit Java,
> Python, Tensorflow, scikit-learn, Matlab, Numpy, LT-Spice, Cadence,
> Altium, C++, Assembler, Linux etc. beschäftigt.
 Im Prinzip schon, weil der klassische und meiner Meinung richtige Weg 
zum Ingenieurs-Studium über die Berufsausbildung geht. Natürlich muss 
man nicht vor dem Studium alles perfekt beherschen, aber das was du da 
schreibst -mehrmals im Studium vor "völlig neuen Techniken" zu stehen- 
ist ein sicheres Anzeichen, das man nicht wirklich Interesse an dem Fach 
hat. Wer wirklich Interesse an Informatik hat, hatvor und neben dem 
Studium seine eigenen Projekte durchgezogen, wie die IT bein 
Nachbarn/elterlichen betrieb hochgezogen, Linux installiert, wo immer 
möglich teure Software durch Open source ersetzt, selber Computer 
zusammengeschraubt, war werksstudent, Ferienjobber, hat seinen PC 
automatisiert, hilft den Oldies bei der Steuererklärung, ....

Studienfächer wie Medizin und Jura sind diesbezüglich einfacher für den 
Arbeitgeber zu händeln, da kann man noch an der Abschluss-Note ablesen 
wie relevant für den beruflichen Erfolg das Studiumsergebniss war. Nicht 
zuletzt weil ein Praxisjahr zum Abschluss dazugehört und viele zum 
Studium zugelassen worden weil sie Tätigkeit in diesem Bereich 
nachweisen konnten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Studium_der_Medizin#Praktisches_Jahr
https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsreferendariat


 Bei Elektrotechnik/Informatik ist das nicht so, da kann Hinz und Kunz 
sich einschreiben und das Zeugnis sagt  aus, das man nicht wegen 
Mathe/Systemtheorie 'rausgeprüft' wurde. Was in der Industrie kaum 
Interessiert.

Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
>> Insbesonders nicht, ob man
>> einschätzen kann, ob diese in der Berufswelt tatsächlich geeignet ist,

>Die meisten Firmen wissen selbst nicht, was geeignet wäre.

Doch die wissen sehr gut wie sie bisher durch den Wirtschaftskrieg 
gekommen sind. Und dann kommt so ein Milchbart von der Hochschule mit 
Minus 2 Jahren Berufserfahrung und will da weiter machen wo die Uni 
aufgehört hat und sagt zur Begründung lediglich "Das macht man heute 
so!" und "Bisher habt ihr das sehr suboptimal gemacht, eigentlich 
gefrickelt statt entwickelt."

von Pommes Hens (Gast)


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C&A Rotwang scheint ja mächtig Ahnung zu haben. Er und nur er weiß wie 
es in der Wirtschaft abgeht. Alles andere ist nur Kindergarten.

von abc (Gast)


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C. A. Rotwang schrieb:
> Doch das steht im ticket, man kann auch die Timestamps benutzen um eine
> response-time zu ermitteln. Und per script ermitteln lassen wieviel LoC
> geändert worden. Unter Radar ist im Beruf nicht so einfach wie im
> Studium. Und Radar-Unterflug-Techniken aus der Studentenzeit nützen im
> Job nichts.

Wer sowas mit sich machen lässt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Da ist 
wohl wieder eine zu mächtige HR-Abteilung am Werk die sonst keine 
Aufgabengebiete mehr findet.

C. A. Rotwang schrieb:
> Im Prinzip schon, weil der klassische und meiner Meinung richtige Weg
> zum Ingenieurs-Studium über die Berufsausbildung geht.

Kannst ja mal überprüfen, wie viele Absolventen heute keine 
Berufsausbildung haben und dann TROTZDEM erfolgreich im Job sind. 
Eventuell erfolgreicher, als du jemals sein wirst :-)
Nur weil du meinst, das müsste so laufen, tut es das noch lange nicht.

C. A. Rotwang schrieb:
> "Bisher habt ihr das sehr suboptimal gemacht, eigentlich
> gefrickelt statt entwickelt."

Ja so läuft das, vor allem in kleineren Firmen. In größeren ist der 
Entscheidungsweg so lang, das gar keiner merkt, ob man zu einer 
optimalen Lösung gegriffen hat oder ob die doch eher schlecht war.

von Senf D. (senfdazugeber)


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C. A. Rotwang schrieb:
> Unter Radar ist im Beruf nicht so einfach wie im Studium.

Doch, natürlich, es ist sogar einfacher! Im Beruf gibt es keine 
schriftlichen oder mündlichen Prüfungen, die benotet werden, die man 
bestehen muss. Man darf nur keinen Bock schießen, und ansonsten gilt: 
ein guter Mitarbeiter ist derjenige, den sein Chef dafür hält.

von Joachim B. (jar)


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Senf D. schrieb:
> ansonsten gilt:
> ein guter Mitarbeiter ist derjenige, den sein Chef dafür hält.

und nur wenige Chefs räumen ein (gestehen tun sie nie) wenn eine Wahl 
ein Griff ins Klo war, kann ja nicht sein das sie falsch gewählt hatten, 
hoch- oder wegloben ist dann das Mittel um den "Fehler" zu kaschieren!

Beitrag #6483805 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6483806 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Dumbatz (Gast)


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Student schrieb:
> Hallo zusammen,

> Nun habe ich von Kommilitonen gehört die wie ich im 7. Semester sind,
> den Bachelor aber zusätzlich absichtlich um ein Semester in die Länge
> ziehen wollen, dafür aber Module aus dem Master vorziehen.

Wir haben einen komischen Chef, wenn der "Bachelor" liest, denkt er 
immer an die Werbung für die TV-Sendung wo sich Männer zum Affen machen. 
Er hat noch keinen einzigen Bewerber mit Bachelor, der dies als Angabe 
in der Bewerbung stehen hatte, eingeladen.

Offenbar ist der Begriff durch die Sendung etwas anrüchig...

Beitrag #6483828 wurde von einem Moderator gelöscht.
von AVR (Gast)


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Systemgewinner schrieb im Beitrag #6483806:
> Selber Schuld wer ein Modestudiengang studiert, weils für Medizin nicht
> gereicht hat. Die ganzen 0 Checker Weiber dort, kann man nur mit dem
> Kopf schütteln.

Medizin != Medizintechnik

Wer Medizintechnik studiert, weil er glaubt, dass es ein 
Medizinstudiumersatz ist, dem kann man eh nicht helfen. Das solltest du 
selbst wissen.

Und mit den Weibern hast du recht. Die meisten waren bei uns dumm bist 
zum abwinken. Zum vögeln waren die aber noch gut ;) Keine Ahnung von 
Technik, aber trotzdem studieren, weil es ja MEDIZIN!technik ist.

Zum Glück habe ich den Einstieg in die Hardwareentwicklung geschafft und 
bin froh, dass ich mit dieser Branche nichts zu tun habe.

von AVR (Gast)


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Dumbatz schrieb:
> Wir haben einen komischen Chef, wenn der "Bachelor" liest, denkt er
> immer an die Werbung für die TV-Sendung wo sich Männer zum Affen machen.
> Er hat noch keinen einzigen Bewerber mit Bachelor, der dies als Angabe
> in der Bewerbung stehen hatte, eingeladen.
>
> Offenbar ist der Begriff durch die Sendung etwas anrüchig...

Wenn ich ehrlich bin, mag ich die Begriffe Bachelor und Master auch 
nicht. Ich hätte lieber ein Diplom wie früher gehabt.

Kann mich noch an eine Situation erinnern, wo ein Professor uns gefragt 
hat, ob wir Bachelor oder Master wären. Ich habe mich bisschen schwul 
gefühlt, bei der Beantwortung der Frage.

von abc (Gast)


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AVR schrieb im Beitrag #6483862:
> Ich hätte lieber ein Diplom wie früher gehabt.

Jetzt hat man die Freiheit als Student, nach dem Bachelor nochmal 
woanders hin zu gehen für den Master. Die hatte man beim Diplom nicht 
so. Da sind mir die Begriffe ehrlich gesagt ziemlich egal.

Diplom klingt angestaubt, alt und langweilig.

von Joachim B. (jar)


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abc schrieb:
> Jetzt hat man die Freiheit als Student, nach dem Bachelor nochmal
> woanders hin zu gehen für den Master. Die hatte man beim Diplom nicht
> so. Da sind mir die Begriffe ehrlich gesagt ziemlich egal.

wieder nur Halbwahrheiten

theoretisch hatte man die Wahl als Dipl. Ing FH zu promovieren, aber nur 
an einer Uni. Dummerweise wollte ein Freund das mit Note 0,7 nach 6 
Semster kürzest mögliche Studienzeit. Er fand nur keinen Doktorvater der 
dazu bereit war!
Er durfte das ganze Studium an der Uni neu machen!
Alles ziemlich verlogen, was nutzt die Theorie die praktisch nicht 
umgesetzt wird.
Mir sind Begriffe ehrlich auch egal, selbst Uni Professoren waren mal 
Lehrer und das ist immer noch die Bedeutung von Professor.
Dann kam der akademische Aufstieg, erst wurden die Lehrer an Hochschulen 
Professoren, das gefiel den Lehrern an den Fachhochschulen nicht und 
dann wurden das auch Professoren, geändert hat sich dadurch doch nichts!

: Bearbeitet durch User
von Senf D. (senfdazugeber)


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abc schrieb:
> Diplom klingt angestaubt, alt und langweilig.

Unsinn. Ich hätte diese Zeiten gerne wieder. Die Bologna-Reform war für 
die Tonne.

von Thomas1 (Gast)


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Ein Diplom kennt im Ausland fast niemand.

von Jo S. (Gast)


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Zur eigentlichen Frage: Note vs. Studiendauer

Beides ist wichtig.
- Note bis zu 0,3 über Durchschnitt des Fachbereichs der Hochschule
- bis 1 Sem. über Regelzeit

Schlechtere Ergebnisse durch andere Leistungen kompensieren.

Sehr wichtig sind Tätigkeiten bei den Zielunternehmen.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Thomas1 schrieb:
> Ein Diplom kennt im Ausland fast niemand.

Das deutsche Diplom genießt weltweit ein hohes Ansehen.

Beitrag #6484239 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Jo S. (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> selbst Uni Professoren waren mal Lehrer

Hallo Oberexperte,

"Professor" ist eine Amtsbezeichnung (Beamter).
Berufsbezeichnung: Hochschullehrer
Hochschullehrer sind keine Pädagogen (Lehrer).
Ich bin auch Hochschullehrer / Dozent - nebenberuflich - exakte 
Bezeichnung ist "Lehrbeauftragter". Wir sind die billigsten Lehrkräfte 
der Republik.

von Joachim B. (jar)


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Jo S. schrieb:
> Hallo Oberexperte,

bin ich nicht, habe aber auch mal einige Universitäten angesehen in 
ihrer Historie seit der Gründung.

Jo S. schrieb:
> "Professor" ist eine Amtsbezeichnung (Beamter).

viel Text habe ich wieder weggemacht, darum ging es doch nicht, da hat 
sich bei mir zuviel Frust angehäuft.
https://www.academics.de/ratgeber/professoren-titel-titelfuehrung

Jo S. schrieb:
> Sehr wichtig sind Tätigkeiten bei den Zielunternehmen.

eben, darum ging es!


nur soviel:

Jo S. schrieb:
> Wir sind die billigsten Lehrkräfte
> der Republik.

Das glaube ich gerne denn heutige Professoren werden deutlich
unterbezahlt und haben nicht mehr die Anerkennung wie um die
Jahrhundertwende 1899-1900.
Ich kenne viele sehr fleissige Professoren die ihren Auftrag sehr ernst
nehmen, aber ich kenne auch Andere.

: Bearbeitet durch User
von LowLu (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> abc schrieb:
>> Jetzt hat man die Freiheit als Student, nach dem Bachelor nochmal
>> woanders hin zu gehen für den Master. Die hatte man beim Diplom nicht
>> so. Da sind mir die Begriffe ehrlich gesagt ziemlich egal.
>
> wieder nur Halbwahrheiten
>
> theoretisch hatte man die Wahl als Dipl. Ing FH zu promovieren, aber nur
> an einer Uni. Dummerweise wollte ein Freund das mit Note 0,7 nach 6
> Semster kürzest mögliche Studienzeit. Er fand nur keinen Doktorvater der
> dazu bereit war!
> Er durfte das ganze Studium an der Uni neu machen!
> Alles ziemlich verlogen, was nutzt die Theorie die praktisch nicht
> umgesetzt wird.
> Mir sind Begriffe ehrlich auch egal, selbst Uni Professoren waren mal
> Lehrer und das ist immer noch die Bedeutung von Professor.
> Dann kam der akademische Aufstieg, erst wurden die Lehrer an Hochschulen
> Professoren, das gefiel den Lehrern an den Fachhochschulen nicht und
> dann wurden das auch Professoren, geändert hat sich dadurch doch nichts!

Dann hatte er an der falschen FH sein Diplom gemacht.
An der richtigen FH haben die Dozenten meisten Verbindungen zu echten 
Uni Dozenten (Professoren).
Damals war das FH Diplom so viel wer wie das Vordiplom und das 
Grundstudium/Vordiplom einer FH so viel wert wie der Techniker.
Heute ist der Bachelor gerade mal so viel wert wie der Techniker.
Und bevor die FH FH wurde und es noch den Ing. grad. gab, da war das 
gerade mal der Zugang zur echten Uni!
Sprich Abitur wie bei den HTL in Österreich.

Naja heute bekommt jeder Vollidiot Abitur und eine Hochschulausbildung, 
somit interessieren nur Leistungen außerhalb der "Schusslinie".
Noten unter 2,7 zeigen meist auch eher, wie gut die Leute in den ... 
kriechen können.

von abc (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Das deutsche Diplom genießt weltweit ein hohes Ansehen.

Das ist Schönrederei. Ein Abschluss von MIT, Standford, Cambridge etc. 
genießt hohes Ansehen weltweit. Das Diplom hingegen nicht bzw. das kennt 
niemand.

von Zero Knowledge (Gast)


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Ein Grund für die Bologna-Reform, die u.a. zum Umstieg vom Diplom auf 
Bachelor-/Masterabschlüsse an den Hochschulen geführt hat, war die Klage 
der Wirtschaft bzw. vieler Unternehmen darüber, dass die Studenten bzw. 
Absolventen damals im Durchschnitt erst mit 28 Jahren die Hochschulen 
verlassen haben und ins Berufsleben eingetreten sind.

Heutzutage wiederum klagen viele Unternehmen über mangelnde 
Qualifikationen und fehlende Reife ihrer (meist jungen) Bewerber, die 
von den Hochschulen kommen.

Irgendwie beißt sich die Katze da in den Schwanz.

von Pommes Hens (Gast)


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Tja früher war alles besser, das war schon beim alten Platon so 
nachzulesen. Seither geht es bergab seit 2500 Jahren. Ich freue mich 
über alles was heute trotzdem noch funktioniert, immerhin kann man in 
2500 Jahren ganz schön weit absteigen.

von Abrissbirne (Gast)


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Bessere Noten oder kurze Studiendauer?
Die Frage stellt sich so überhaupt nicht, man muss an den Job ran, egal 
wie.
Bessere Noten UND kurze Studiendauer werden perspektiwisch kein 
Einkommen generieren, wenn man Mittelalter-Lyrik studiert hat :<

von Senf D. (senfdazugeber)


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Abrissbirne schrieb:
> Bessere Noten oder kurze Studiendauer?
> Die Frage stellt sich so überhaupt nicht, man muss an den Job ran, egal
> wie.

Dabei sind die zwei oben genannten Kriterien aber hilfreich.

Es ist schon irgendwie seltsam, für den Einen stellt der Jobeinstieg 
fast ein unüberwindbares Hindernis dar, und für den Anderen ist es ganz 
einfach, er kann sogar aus mehreren Angeboten das beste auswählen.

Ich an nur jedem empfehlen sich für einen Konzern entschieden, wenn er 
die Möglichkeit dazu hat (ich habe es nicht bereut).

: Bearbeitet durch User
von René H. (mumpel)


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Zero Knowledge schrieb:
> dass die Studenten bzw.
> Absolventen damals im Durchschnitt erst mit 28 Jahren die Hochschulen
> verlassen haben

Heutzutage gilt man mit 28 teilweise schon zum alten Eisen. 😉

von Logop (Gast)


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Ihr volldeppen es war immer die dämliche eu die diese Reformen wollte...

Sonst hätte man heute diplom Ingenieure und fachschul Ingenieure, wie 
vor 50 Jahren
Hätte auch heute noch gereicht im Ausland tut es das auch.

Heute müssen alle abitur haben und ja mmern rum, wenn sie in der 
Ausbildung zu viel wissen und können.

Der Industrie hätten die alten Ingenieure gereicht Abitur und Hochschule 
ist verschenkte Zeit....
Da geben mir alle Recht

von René H. (mumpel)


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Logop schrieb:
> (..) und jammern rum, wenn sie in der
> Ausbildung zu viel wissen und können (...)

Und das Wissen in der Praxis nicht umsetzen können, weil die Theorie 
häufig nicht zur Praxis passt.

Beitrag #6484596 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Senf D. (senfdazugeber)


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Masterrace schrieb im Beitrag #6484596:
> also ich als akademiker blicke auf alle auszubildenden herab lol.

Das solltest du nicht tun. Jeder hat mal klein angefangen.
Außerdem definiert sich ein Mensch nicht allein durch seine berufliche 
Karriere.

von Logop (Gast)


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Masterrace schrieb im Beitrag #6484596:
> also ich als akademiker blicke auf alle auszubildenden herab lol.
> ich gebe die befehle in meiner abteilung.

Denke da fehlt in Realität jegliche Kompetenz also Führungskraft ist 
nicht die Ausbildung ausschlaggebend sondern die asoziale Kompetenz
Ein akademischer Abschluss ist da eher hinderlich.
Da gib ich dir Brief und Segel dass ein Meisterbrief und Gesellenbrief 
höhere Kompetenzen aufweisen  als Du kle rner eierkipf nerd

Beitrag #6484641 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Senf D. (senfdazugeber)


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Masterrace schrieb im Beitrag #6484641:
> ich hab direkt groß angefangen und studiert. ;)

Also warst du ein kleiner, unbedeutender Erstsemester-Student und 
hattest erst einmal keine Ahnung von gar nichts.

von Ich (Gast)


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Unbedeutend seid ihr alle immer noch.

von Jo S. (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Thomas1 schrieb:
>> Ein Diplom kennt im Ausland fast niemand.
>
> Das deutsche Diplom genießt weltweit ein hohes Ansehen.

und genau das konnten viele nicht ertragen   ;)

von AVR (Gast)


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Jo S. schrieb:
> und genau das konnten viele nicht ertragen   ;)

Lol. Als ob fähige Leute nur aus Deutschland kommen würden. In 
Wirklichkeit sind wir die Chinesen Europas. Ideen klauen und sie in 
besserer Qualität liefern.

von Ich (Gast)


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AVR schrieb im Beitrag #6485023:
> Jo S. schrieb:
> und genau das konnten viele nicht ertragen   ;)
>
> Lol. Als ob fähige Leute nur aus Deutschland kommen würden. In
> Wirklichkeit sind wir die Chinesen Europas. Ideen klauen und sie in
> besserer Qualität liefern.

Ich bin kein Chinese Europas. Du vielleicht. Lass dir die Schlangensuppe 
und den Hund schmecken.

Beitrag #6485134 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Logop (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Masterrace schrieb im Beitrag #6484641:
> ich hab direkt groß angefangen und studiert. ;)
>
> Also warst du ein kleiner, unbedeutender Erstsemester-Student und
> hattest erst einmal keine Ahnung von gar nichts.

Genau der Typ heißt Benny Beierlein und hat 20 Semester auf einer 
Möchtegern Universität studiert.
Musste nach den Prüfungen immer seelisch und körperlich ärztlich 
versorgt werden.
Hatte die Dozenten erpresst, dass er Selbstmord mache, wenn sie ihm 
aussieben.
Jetzt versucht er diese Masche im i gm Firmen.
Erbärmliches Deutschland wäre er bloß Geselle geblieben mit diesen Brief 
hätte er sich selbst vollschwatzeb können...
Aber hier im Forum auf dicke Hose machen.
Die meisten können nur schwatzen aber nix anständiges vorweisen.

Daran ist die Erziehung und diese verkorkste Bildungssysten Schuld

Man siehe youtube Technikkeller Abitur und macht eine Ausbildung für 
Hauptschüler.
Die betreibe sollten dann vorher echte Schulungen für höher gebildete 
machen.
Früher konnte man die Leute 6 Monate einarbeiten  und 6 Monate lernen 
lassen, dann waren das Facharbeiter.

Traurig wie die Wirtschaft die Leute hier ausbeutet ...

Ein Blick in den Bundestag bezeigt auch, dass man auf Willy Brandt und 
Schmidt spuckt...
Das was andere aufgebaut haben wird von Jahr zu Jahr zerstört.

Lieber Back to back

Beitrag #6485307 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Logop (Gast)


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FH Volldepp schrieb im Beitrag #6485307:
> wooow weniger alkohol und drogen bitte!!!!!!

Das ist immer eine sehr guter Vorsatz aber selbst das bringt bei dieser 
Generation nichts.
Denn schon bei der Erziehung wurden Gehirn- und Verhaltenskrankenheiten 
angezüchtet.
Diese schädigen die Allgemeinheit und eine kleine Form davon ist das 
Trollen.
Dafür gibt es Tabletten, die müssen alle Stunde mal angenommen und 
geschluckt werden.
Das Denken wird sowieso nicht mehr funktionieren, diese Generation ist 
ferngesteuert. Was die gut können ist auswendig lernen und ein 
penetrantes Verhaltn zum erschleichen von Leistung einbringen einholen.
Das erklärt die heutigen angeblich vielfältigen bunten Verhältnisse... 
ja die Waldorfschule ist für diese sonderbefragbenten sogar als 
Hochschulform möglich. Wir tanzen im 6. Semester mit den bambelbusen 
Mann dan  unseren bätschler

von AVR (Gast)


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Logop schrieb:
> Daran ist die Erziehung und diese verkorkste Bildungssysten Schuld

Ich möchte gar nicht wissen, wie das hier in 100 Jahren aussehen wird. 
Bestimmt so kunterbunt, dass selbst ein High Tech Monitor(falls das von 
der nachfolgenden Generation überhaupt entwickelt werden kann) weniger 
Farbe darstellen kann.

Beitrag #6485542 wurde von einem Moderator gelöscht.
von René H. (mumpel)


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Logop schrieb:
> Hatte die Dozenten erpresst, dass er Selbstmord mache, wenn sie ihm
> aussieben.
> Jetzt versucht er diese Masche im i gm Firmen.

Da würde ich ihm antworten "Mach das morgen. Da habe ich frei".

von LowLu (Gast)


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Martin wehrle fehlt hier im forum noch

Was die Politiker nach Brandt und Schmidt getan haben, das ist auch 
nicht gerade das gelbe vom Ei.
Zur Zeit ist ja auch wieder totaler Chaos im Bundestag und die 
Unterschiede zwischen einer RTL2 Sendung und deren Agieren ist quasi 
NULL.
Geschichtsunterricht würde ich empfehlen, dass man der einen möchtegern 
mehrheit partei mal als Nachmittagsnachhilfe serviert, wir haben 
wichtigere Probleme, als das man in der Geschichte nicht aufgepasst.
Naja bald ist die Partei sowieso verboten oder versunken wie alle 
anderen minderheiten mit rechtem content.

Schöner demokratischer Rechtsstaat sei Dank.

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