Hallo zusammen,
aktuell studiere ich Informatik an einer Technischen Universität und
werde meinen Bachelor in 7 Semestern abschließen (ein Semester über
Regelstudienzeit aber Durchschnitt an der Uni). Danach habe ich auf
jeden Fall vor zusätzlich den Master zu machen, da ich mich sehr für das
Fachgebiet interessiere.
Nun habe ich von Kommilitonen gehört die wie ich im 7. Semester sind,
den Bachelor aber zusätzlich absichtlich um ein Semester in die Länge
ziehen wollen, dafür aber Module aus dem Master vorziehen. Deren Trick
besteht darin die Fächer die sie im Master eh schreiben wollen als
Freifach im Bachelor zu schreiben. Wenn sie mit der Note zufrieden sind,
können sie sich das Fach dann im Master anrechnen lassen. Ist die Note
zu schlecht, wird das Fach im Bachelor nicht eingebracht und kann im
Master nochmal geschrieben werden. Das ist quasi ein Schlupfloch, da
sonst bestandene Prüfungen kein zweites mal geschrieben werden können.
Meine Frage ist jetzt, was für spätere Arbeitgeber interessanter ist:
Bessere Noten dafür 8 Semester im Bachelor oder etwas schlechtere Noten
und 7 Semester Bachelor?
Viele Dank schonmal :)
Was willst du jetzt hören?
7 Semester mit Auszeichnung, dazu parallel Praktikum bei Google, eigene
Firma oder zwei erfolgreich gegründete Startups, plus ein paar
interessante Hobbies sollten es schon sein.
Oliver
Student schrieb:> Meine Frage ist jetzt, was für spätere Arbeitgeber interessanter ist:> Bessere Noten dafür 8 Semester im Bachelor oder etwas schlechtere Noten> und 7 Semester Bachelor?
Ganz einfache Antwort: Das spielt absolut keine Rolle.
Ein Semester weniger oder mehr, zwei Zehntel in der Gesamtnote besser
oder schlechter, das interessiert nachher keine Sau.
Einzige Ausnahme: Du willst zum Staat, dann kann auch mal eine Zehntel
Note entscheidend sein, weil nur genau x Bewerber in den Dienst
übernommen werden, streng nach Noten sortiert.
Jürgen von de Bauschdell schrieb im Beitrag #6480418:
> Das einzige was zählt ist Erfahrung. Die Theorie braucht keiner!
Beides ist wichtig, und schließt sich gegenseitig auch nicht aus.
*Ein Semester über Regelstudienzeit aber durchschnitt auf der Uni."
Du hast doch schon alles gesagt.
Du bist durchschnitt.
Arbeitgeber wollen aber nur überdurchschnittliche Studienleistungen.
Also is der Zug abgefahren und dir bleibt nur noch Harz 4.
Aber mal Ehrlich hab selten so einen Schrott gelesen.
Kein Arbeitgeber interessiert es welche Note oder wie viel Semester du
gebraucht hast solange es in einem gewissen Rahmen ist.
Dieser Rahmen hängt dann vom jeweiligen Arbeitgeber ab und was du
während dem Studium gemacht hast.
Mal 2 Beispiele:
2 Semester länger aber Praktikum und Auslandssemester mit relativ guten
Noten?
Alles gut
2 Semester länger mit mittelmäßigen Noten und sonst nichts?
Naja eher Flop
Student schrieb:> Bessere Noten dafür 8 Semester im Bachelor oder etwas schlechtere Noten> und 7 Semester Bachelor?
Am wichtigsten sind für Informatiker Werkstudententätigkeiten, Praktika
und Erfahrung in möglichst vielen aktuellen Frameworks und
Programmiersprachen. Danach kommen gute Noten und danach mit sehr viel
Abstand erst die Studiendauer.
Nimm ruhig auch die leichteren Wahlfächer wo du nicht so viel lernen
musst und mehr Zeit zum Arbeiten hast.
Student schrieb:> Deren Trick> besteht darin die Fächer die sie im Master eh schreiben wollen als> Freifach im Bachelor zu schreiben.
Ich habe das einmal gemacht: Bin gegangen, weil es absolut nicht gepasst
hat. Dabei war ich vorbereitet wie immer, Abends vorher mit ein paar
Bier gelernt, morgens eine Flasche mit, ... aber irgendwie war ich auf
dem falschen Fuß. Durchgefallen und nochmal, dann auch sehr gut.
Bei den Kommilitonen dagegen, die meinten, sie könnten es besser (also
nach Auswertung zum Prof und durchfallen lassen), hat keiner beim
zweiten Mal wirklich besser abgeschnitten.
Das ist absurd, eine Arbeit zur Unzeit zu schreiben um damit zu pokern.
Wenn Du besser bist, ziehe vor, wenn Du den Anschluss verpasst hast,
arbeiten gehst, eine Auszeit hast, schreibe nach. Und wenn Du weisst,
dass nur in dem Semester der easy going Prof verfügbar ist, OK. Aber den
Zeitplan verrammeln um mit doppeltem Lernen vielleicht eine Note besser
zu sein zeugt von falschen Prioritäten.
Student schrieb:> Meine Frage ist jetzt, was für spätere Arbeitgeber interessanter ist:> Bessere Noten dafür 8 Semester im Bachelor oder etwas schlechtere Noten> und 7 Semester Bachelor?
Weder noch, entscheidend ist Praxis oder praxisrelevante Erfahrung, also
Werksstudententätigkeit und Abschlussarbeit in einer relevanten Firma
geschrieben.
> Bessere Noten oder kurze Studiendauer?
Ideal wäre:
Du bist allerhöchstens 25 Jahre alt und hast weit überdurchschnittliche
Noten, 5 Jahre Auslandserfahrung (davon 2 Jahre als freiwiller Soldat
z.B. am Hindukusch.)
Alternativ:
Eine erfolgreiche Parteilaufbahn, irgendein
"Genderstudium" o.ä.
Notfalls tut's ein kreativ erschriebener Dr.-Titel an einer
renommierten Frei- oder Fern-Uni ...
Du hast aber nix zu melden und wirst nie darüber entscheiden wer
eingestellt wird. Also Kopp zu machen und nicht rumnerven!
An den Threadersteller: ruhig Blut. Wird sich alles finden!
Student schrieb:> Hallo zusammen,>> aktuell studiere ich Informatik an einer Technischen Universität und> werde meinen Bachelor in 7 Semestern abschließen (ein Semester über> Regelstudienzeit aber Durchschnitt an der Uni). Danach habe ich auf> jeden Fall vor zusätzlich den Master zu machen, da ich mich sehr für das> Fachgebiet interessiere.>> Nun habe ich von Kommilitonen gehört die wie ich im 7. Semester sind,> den Bachelor aber zusätzlich absichtlich um ein Semester in die Länge> ziehen wollen, dafür aber Module aus dem Master vorziehen. Deren Trick> besteht darin die Fächer die sie im Master eh schreiben wollen als> Freifach im Bachelor zu schreiben. Wenn sie mit der Note zufrieden sind,> können sie sich das Fach dann im Master anrechnen lassen. Ist die Note> zu schlecht, wird das Fach im Bachelor nicht eingebracht und kann im> Master nochmal geschrieben werden. Das ist quasi ein Schlupfloch, da> sonst bestandene Prüfungen kein zweites mal geschrieben werden können.>> Meine Frage ist jetzt, was für spätere Arbeitgeber interessanter ist:> Bessere Noten dafür 8 Semester im Bachelor oder etwas schlechtere Noten> und 7 Semester Bachelor?>> Viele Dank schonmal :)
Soweit ist es gekommen im Land der Dichter und Denker: Studiert an einer
Universität - interessiert sich nur dafür was für den "späteren
Arbeitgeber interessant ist". Nun werden auch schon "Tricks" angewandt
um maximale "Performance" zu suggerieren.
Wann wurden aus Universitäten eigentlich berufsbildende Anstalten?
Gleichzeitig hat man das Gefühl, dass das Rohmaterial was von den Unis
angeschwemmt kommt zu nix mehr zu gebrauchen ist.
Metawurst
Auch wichtig:
Theorie und Praxis sind zwei paar Schuhe. Das beste theoretische Wissen
taugt nichts, wenn man es in der Praxis nicht abrufen kann (dann ist man
seinen Arbeitsplatz schnell wieder los).
Metawurst schrieb:> Wann wurden aus Universitäten eigentlich berufsbildende Anstalten?
Das sind sie eben gerade nicht, und das ist das Problem. Immer mehr
Firmen brauchen gar keinen Master mehr sondern nehmen lieber den
Bachelor mit 2 Jahren BE und wenn man so einen auch nicht findet, tut's
auch der Fachinformatiker, der immer noch mehr kann als der 1,0
Masterabsolvent, der dir zwar das komplette Whiteboard mit Beweisen
vollkritzeln kann, aber noch nie im Team an einem Projekt mitgearbeitet
hat.
Die Schlauen begreifen das schon im Studium und betreiben eben
Selbstoptimierung, indem sie statt dem drölften Spezialmaster mit längst
veralteten Stoff lieber ein Praktikum bei einem guten Unternehmen machen
und dort dann locker mit 20k mehr einsteigen als die Einserschüler, die
bei ihrer Klitsche erstmal teuer eingearbeitet werden müssen.
Student schrieb:> Deren Trick> besteht darin die Fächer die sie im Master eh schreiben wollen als> Freifach im Bachelor zu schreiben.
Die perfekte Strategie es zu versemmeln...
Metawurst schrieb:> Wann wurden aus Universitäten eigentlich berufsbildende Anstalten?
Als die Unternehmen und der ÖD angefangen haben, einen Studienabschluss
vorauszusetzen und allerspätestens, als der Staat angefangen hat Bafög
zu zahlen. Das sind die einzigen Gründe, wieso das Konstrukt
"Universität" in der jetzigen Form noch existiert. Junge Leute gehen
doch da nicht hin und hören sich den 80% nicht praxisrelevanten Stoff
an, um sich dann "Großmeister der Electricitätslehre" oder "Gelehrter
der Philosophie" nennen zu können wie im 16. Jahrhundert, sondern weil
sie einen Beruf bei einem Arbeitgeber ausüben müssen, der so einen
Abschluss fordert.
Gut, ein paar Leute forschen da auch noch, aber die großen Konzerne mit
eigener Forschungsabteilung wie Google werben die wenigen fähigen Leute
dort auch schnell ab.
Aber das ändert sich jetzt so langsam. In den USA schon längst, aber
auch in Deutschland werden Dienste wie Udemy oder ein Github-Portfolio
immer beliebter und von immer mehr Firmen als Ersatz für das Studium
anerkannt. Die Konservativen fordern weiterhin einen 1.0 Master mit fünf
Urkunden weil "das haben wir schon immer so gemacht", heulen dann eben
weiter rum, dass die Theoretiker von der Uni nichts können und werden
dann langsam aber sicher vom Markt verdrängt.
Frickler schrieb:> der immer noch mehr kann als der 1,0> Masterabsolvent, der dir zwar das komplette Whiteboard mit Beweisen> vollkritzeln kann, aber noch nie im Team an einem Projekt mitgearbeitet> hat.
Stimmt doch nicht. In vielen Modulen, gerade im Master, wird Wert auf
Teamarbeit gelegt. Das Projekt mag dann vielleicht nicht so umfangreich,
die Teamgröße nicht so groß sein, wie in einem Unternehmen. Aber dafür
macht man das u.U. in 4 - 5 Modulen pro Semester.
Frickler 2 schrieb:> In den USA schon längst, aber> auch in Deutschland werden Dienste wie Udemy
Und das findest du jetzt positiv? Udemy-Kurse kosten einen haufen Geld,
noch dazu gefällt mir die Werbung nicht.
Frickler 2 schrieb:> heulen dann eben> weiter rum, dass die Theoretiker von der Uni nichts können und werden> dann langsam aber sicher vom Markt verdrängt.
Ich kenne niemanden ind er Praxis, der das denkt bzw. sagt. Das sind
eher die ganzen alten Säcke in diesem Forum, die mit 50 Angst um ihren
Arbeitsplatz haben und deswegen "Fake News" verbreiten.
abc schrieb:> Frickler 2 schrieb:>> heulen dann eben>> weiter rum, dass die Theoretiker von der Uni nichts können und werden>> dann langsam aber sicher vom Markt verdrängt.>> Ich kenne niemanden ind er Praxis, der das denkt bzw. sagt. Das sind> eher die ganzen alten Säcke in diesem Forum, die mit 50 Angst um ihren> Arbeitsplatz haben und deswegen "Fake News" verbreiten.
Warum sollen die mit 30 Jahren Berufserfahrung befürchten das denen die
Theorieverdorbenen Jungspunde mit 0 Jahren Berufserfahrung die Jobs
wegnehmen?!
Eigentlich ist es sogar negative Berufserfahrungen von -1.. -2 Jahren,
weil viele Jungspunde darauf bestehen erstmal angelernt zu werden.
Und dann ist es nötig denen den Anteil der unnützen Interpretation der
Theorie auszutreiben, damit sie zum praxistauglichen Arbeiten taugen.
Insbesonders das Theorie ohne Experiment (Anwendung in der Praxis)
nichts ist. Da können die tagelang insestieren, das deren
Regleralgorithmus (der Theorie nach) funktionieren muß! Was er aber
nicht tut, weil bspw. der Antialiasingfilter wegen Bauteiltoleranzen
'nen 'ungünstigen' Frequenzgang aufweist - da kannte einer von den
Theoretikern nicht den Unterschied zwischen E48 und 1% Toleranz weil
sein Simulink kein Parameterfeld dafür hat.
>> der immer noch mehr kann als der 1,0>> Masterabsolvent, der dir zwar das komplette Whiteboard mit Beweisen>> vollkritzeln kann, aber noch nie im Team an einem Projekt mitgearbeitet>> hat.> Stimmt doch nicht. In vielen Modulen, gerade im Master, wird Wert auf> Teamarbeit gelegt.
Dir ist nicht bewusst das es einen Riesenunterschied macht, ob das Team
aus ungebundenen Studenten besteht die nur dieses eine Projekt haben und
einen alters- und Mentalitätsmäßig bunt zusammengewürfelten Haufen aus
Mitarbeiter die gleichzeitig noch x andere Projekte zu stemmen haben?!
Letzteres ist 'Teamarbeit, ersteres Kafferkränzchen bei der Oma.
Heißmangel für Jammerlappen schrieb:> Dir ist nicht bewusst das es einen Riesenunterschied macht, ob das Team> aus ungebundenen Studenten besteht die nur dieses eine Projekt haben und> einen alters- und Mentalitätsmäßig bunt zusammengewürfelten Haufen aus> Mitarbeiter die gleichzeitig noch x andere Projekte zu stemmen haben?!> Letzteres ist 'Teamarbeit, ersteres Kafferkränzchen bei der Oma.
So sieht es aus. Der Arbeitgeber kann Regelstudienzeit und Zensuren
wirtschaftlich überhaupt nicht verwerten. Hast du in Werkstudentenjobs
und Masterarbeit (In der freien Wirtschaft machen, bloß nicht an der
Uni!) Tools und Skills nachweislich erfolgreich angewandt, stichst du
locker jeden 1er Master mit Regelstudienzeit aus.
Designer schrieb im Beitrag #6482397:
> Ich würde hier aus dem Forum keinen einstellen. Ihr müsst alle> zurück in> den Kindergarten.
Über sowas brauchst du dir keine Gedanken machen. Das ist ja auch
Aufgabe der Personalabteilung und nicht der Putzkraft.
Heißmangel für Jammerlappen schrieb:> die gleichzeitig noch x andere Projekte zu stemmen haben?!
Man hat natürlich immer nur 1 Fach pro Semester, ich vergaß :D
P.S. Das können auch mal 5 Projekte pro Semester sein mit jeweils völlig
neuen Technologien, die du noch nie vorher gesehen hast. Und nach 3
Monaten heißt es in der Prüfung verstanden oder nicht.
In der Arbeitswelt kann man als Low-Performer im Team gut unter dem
Radar fliegen.
Heißmangel für Jammerlappen schrieb:> Warum sollen die mit 30 Jahren Berufserfahrung befürchten das denen die> Theorieverdorbenen Jungspunde mit 0 Jahren Berufserfahrung die Jobs> wegnehmen?!
Weil alt und teuer und langsam. Die meisten älteren tun sich schwer
damit, sich neue Dinge anzueignen. Das Gehirn macht auch nicht mehr so
mit. 30 Jahre Berufserfahrung wird dann eher so wie 5 - 10 Jahre. Man
vergisst vieles auch wieder.
Frickler 2 schrieb:> Aber das ändert sich jetzt so langsam. In den USA schon längst, aber> auch in Deutschland werden Dienste wie Udemy oder ein Github-Portfolio> immer beliebter und von immer mehr Firmen als Ersatz für das Studium> anerkannt.
Allerdings muß man dann dazu auch noch Inder in Indien sein.
Oliver
BWL Bitch schrieb im Beitrag #6483255:
> ü30 ist schon nicht mehr fähig zur peak performance. bei mir in> der firma werden ings mit 40 zum gehen veranlasst.
Naja ne Nutte ü40 ist auch nicht mehr so geil zu besteigen.
Ing ab 40 Frührente Drogensucht und ab in den Abfalleimer
Welcome BRD Sozialamt
Viele von denen verenden dann in der Gosse.
Das ist von der BRD gewollt, nennt sich freie Marktwirtschaft und freie
Bestimmung.
Diese Wundertüte machen viele auf und manche erwachen dann im Suff unter
der Brücke.
Das kann jeden irgendwann treffen und dann heißt es zu spät... zu
spät...
kurze Studiendauer wird oft positiver gesehen, Noten sind nur Papier &
persönliche Meinungen vom Prüfer und interessieren fast nie! (Es gibt
natürlich Ausnahmen)
Wer natürlich nach 20 Semester mit miesen Noten rauskommt muss sehr gut
im Verhandeln sein, falls er überhaupt eine Chance zum Verhandeln
bekommt.
BWL Bitch schrieb im Beitrag #6483354:
> bullshit. jeder kommt irgendwo unter.
Nach der Logik dürfte es ja keinen Arbeitslosen geben. Nur seltsam, dass
es sie trotzdem gibt.
BWL Bitch schrieb im Beitrag #6483354:
> bullshit. jeder kommt irgendwo unter. wer lange braucht und es erklären> kann ist es kein problem.
Glaub das mal ruhig weiter. Viele die mit mir damals Medizintechnik
studiert haben, machen heute was anderes. Die haben den Einstieg nie
geschafft, weil die Anforderungen in dieser Drecksbranche hoch sind bis
zum geht nicht mehr.
Vom Elektriker bis zum Friseur habe ich schon einiges gesehen.
abc schrieb:> P.S. Das können auch mal 5 Projekte pro Semester sein mit jeweils völlig> neuen Technologien, die du noch nie vorher gesehen hast.
Dann studierst du das falsche, man soll das studieren wofür man sich
interessiert und sich auch neben den Studium damit beschäftigt haben.
Damit ist das nicht völlig neu. Falls aber wirklich nie jemand was davon
gehört hat, dann zeigt es das sich diese Technologie noch nie in der
Praxis bewährt hat und womöglich völlig irrelevant für den künftigen
erufsweg bleibt. Mir fällt da spontan "Fuzzy logic"ein
> Und nach 3> Monaten heißt es in der Prüfung verstanden oder nicht.
Nein heisst es nicht, vom Anwesentheitsschein über den kompletten
Notensatz ist alse möglich. Und bestandene Prüfung bedeuet nicht das man
diese Technologie tätsächlich beherrscht. Insbesonders nicht, ob man
einschätzen kann, ob diese in der Berufswelt tatsächlich geeignet ist,
das aktuelle Problem zu lösen und wenn ja, wie man es einführt, ggf
gegen Zeitdruck und sonstige Widerstände.
> In der Arbeitswelt kann man als Low-Performer im Team gut unter dem> Radar fliegen.
Nein kann man nicht, das controlling hat die Stunden jedes Einzelnen und
seinen Anteil am mehrprodukt genau im Computer und kennt damit den
individuellen Stundensatz.
SysIngMue schrieb:> Der Arbeitgeber kann Regelstudienzeit und Zensuren> wirtschaftlich überhaupt nicht verwerten. Hast du in Werkstudentenjobs> und Masterarbeit Tools und Skills nachweislich erfolgreich angewandt, stichst du> locker jeden 1er Master mit Regelstudienzeit aus.
So ist es, gut zusammengefasst.
Heißmangel für Jammerlappen schrieb:> Nein kann man nicht, das controlling hat die Stunden jedes Einzelnen und> seinen Anteil am mehrprodukt genau im Computer und kennt damit den> individuellen Stundensatz.
Ist ja nicht so, als könnte man im Jira-Ticket oder sonstwo einfach
reinschreiben, was mann wie lange gemacht hat. Aber gut :-)
Heißmangel für Jammerlappen schrieb:> Dann studierst du das falsche, man soll das studieren wofür man sich> interessiert und sich auch neben den Studium damit beschäftigt haben.
Ja natürlich, noch vorm 1. Semester hat man sich bereits mit Java,
Python, Tensorflow, scikit-learn, Matlab, Numpy, LT-Spice, Cadence,
Altium, C++, Assembler, Linux etc. beschäftigt.
Wovon träumst du Nachts?
Heißmangel für Jammerlappen schrieb:> Insbesonders nicht, ob man> einschätzen kann, ob diese in der Berufswelt tatsächlich geeignet ist,
Die meisten Firmen wissen selbst nicht, was geeignet wäre. Die kochen
auch nur mit Wasser.
abc schrieb:> Heißmangel für Jammerlappen schrieb:>> Nein kann man nicht, das controlling hat die Stunden jedes Einzelnen und>> seinen Anteil am mehrprodukt genau im Computer und kennt damit den>> individuellen Stundensatz.>> Ist ja nicht so, als könnte man im Jira-Ticket oder sonstwo einfach> reinschreiben, was mann wie lange gemacht hat. Aber gut :-)
Doch das steht im ticket, man kann auch die Timestamps benutzen um eine
response-time zu ermitteln. Und per script ermitteln lassen wieviel LoC
geändert worden. Unter Radar ist im Beruf nicht so einfach wie im
Studium. Und Radar-Unterflug-Techniken aus der Studentenzeit nützen im
Job nichts.
Im Job gilt es Dinge fertig gebacken zu kriegen und nicht formales
Wissen schnell fressen und auf Zuruf auskotzen.
> Heißmangel für Jammerlappen schrieb:>> Dann studierst du das falsche, man soll das studieren wofür man sich>> interessiert und sich auch neben den Studium damit beschäftigt haben.>> Ja natürlich, noch vorm 1. Semester hat man sich bereits mit Java,> Python, Tensorflow, scikit-learn, Matlab, Numpy, LT-Spice, Cadence,> Altium, C++, Assembler, Linux etc. beschäftigt.
Im Prinzip schon, weil der klassische und meiner Meinung richtige Weg
zum Ingenieurs-Studium über die Berufsausbildung geht. Natürlich muss
man nicht vor dem Studium alles perfekt beherschen, aber das was du da
schreibst -mehrmals im Studium vor "völlig neuen Techniken" zu stehen-
ist ein sicheres Anzeichen, das man nicht wirklich Interesse an dem Fach
hat. Wer wirklich Interesse an Informatik hat, hatvor und neben dem
Studium seine eigenen Projekte durchgezogen, wie die IT bein
Nachbarn/elterlichen betrieb hochgezogen, Linux installiert, wo immer
möglich teure Software durch Open source ersetzt, selber Computer
zusammengeschraubt, war werksstudent, Ferienjobber, hat seinen PC
automatisiert, hilft den Oldies bei der Steuererklärung, ....
Studienfächer wie Medizin und Jura sind diesbezüglich einfacher für den
Arbeitgeber zu händeln, da kann man noch an der Abschluss-Note ablesen
wie relevant für den beruflichen Erfolg das Studiumsergebniss war. Nicht
zuletzt weil ein Praxisjahr zum Abschluss dazugehört und viele zum
Studium zugelassen worden weil sie Tätigkeit in diesem Bereich
nachweisen konnten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Studium_der_Medizin#Praktisches_Jahrhttps://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsreferendariat
Bei Elektrotechnik/Informatik ist das nicht so, da kann Hinz und Kunz
sich einschreiben und das Zeugnis sagt aus, das man nicht wegen
Mathe/Systemtheorie 'rausgeprüft' wurde. Was in der Industrie kaum
Interessiert.
Heißmangel für Jammerlappen schrieb:
>> Insbesonders nicht, ob man>> einschätzen kann, ob diese in der Berufswelt tatsächlich geeignet ist,>Die meisten Firmen wissen selbst nicht, was geeignet wäre.
Doch die wissen sehr gut wie sie bisher durch den Wirtschaftskrieg
gekommen sind. Und dann kommt so ein Milchbart von der Hochschule mit
Minus 2 Jahren Berufserfahrung und will da weiter machen wo die Uni
aufgehört hat und sagt zur Begründung lediglich "Das macht man heute
so!" und "Bisher habt ihr das sehr suboptimal gemacht, eigentlich
gefrickelt statt entwickelt."
C. A. Rotwang schrieb:> Doch das steht im ticket, man kann auch die Timestamps benutzen um eine> response-time zu ermitteln. Und per script ermitteln lassen wieviel LoC> geändert worden. Unter Radar ist im Beruf nicht so einfach wie im> Studium. Und Radar-Unterflug-Techniken aus der Studentenzeit nützen im> Job nichts.
Wer sowas mit sich machen lässt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Da ist
wohl wieder eine zu mächtige HR-Abteilung am Werk die sonst keine
Aufgabengebiete mehr findet.
C. A. Rotwang schrieb:> Im Prinzip schon, weil der klassische und meiner Meinung richtige Weg> zum Ingenieurs-Studium über die Berufsausbildung geht.
Kannst ja mal überprüfen, wie viele Absolventen heute keine
Berufsausbildung haben und dann TROTZDEM erfolgreich im Job sind.
Eventuell erfolgreicher, als du jemals sein wirst :-)
Nur weil du meinst, das müsste so laufen, tut es das noch lange nicht.
C. A. Rotwang schrieb:> "Bisher habt ihr das sehr suboptimal gemacht, eigentlich> gefrickelt statt entwickelt."
Ja so läuft das, vor allem in kleineren Firmen. In größeren ist der
Entscheidungsweg so lang, das gar keiner merkt, ob man zu einer
optimalen Lösung gegriffen hat oder ob die doch eher schlecht war.
C. A. Rotwang schrieb:> Unter Radar ist im Beruf nicht so einfach wie im Studium.
Doch, natürlich, es ist sogar einfacher! Im Beruf gibt es keine
schriftlichen oder mündlichen Prüfungen, die benotet werden, die man
bestehen muss. Man darf nur keinen Bock schießen, und ansonsten gilt:
ein guter Mitarbeiter ist derjenige, den sein Chef dafür hält.
Senf D. schrieb:> ansonsten gilt:> ein guter Mitarbeiter ist derjenige, den sein Chef dafür hält.
und nur wenige Chefs räumen ein (gestehen tun sie nie) wenn eine Wahl
ein Griff ins Klo war, kann ja nicht sein das sie falsch gewählt hatten,
hoch- oder wegloben ist dann das Mittel um den "Fehler" zu kaschieren!
Student schrieb:> Hallo zusammen,> Nun habe ich von Kommilitonen gehört die wie ich im 7. Semester sind,> den Bachelor aber zusätzlich absichtlich um ein Semester in die Länge> ziehen wollen, dafür aber Module aus dem Master vorziehen.
Wir haben einen komischen Chef, wenn der "Bachelor" liest, denkt er
immer an die Werbung für die TV-Sendung wo sich Männer zum Affen machen.
Er hat noch keinen einzigen Bewerber mit Bachelor, der dies als Angabe
in der Bewerbung stehen hatte, eingeladen.
Offenbar ist der Begriff durch die Sendung etwas anrüchig...
Systemgewinner schrieb im Beitrag #6483806:
> Selber Schuld wer ein Modestudiengang studiert, weils für Medizin nicht> gereicht hat. Die ganzen 0 Checker Weiber dort, kann man nur mit dem> Kopf schütteln.
Medizin != Medizintechnik
Wer Medizintechnik studiert, weil er glaubt, dass es ein
Medizinstudiumersatz ist, dem kann man eh nicht helfen. Das solltest du
selbst wissen.
Und mit den Weibern hast du recht. Die meisten waren bei uns dumm bist
zum abwinken. Zum vögeln waren die aber noch gut ;) Keine Ahnung von
Technik, aber trotzdem studieren, weil es ja MEDIZIN!technik ist.
Zum Glück habe ich den Einstieg in die Hardwareentwicklung geschafft und
bin froh, dass ich mit dieser Branche nichts zu tun habe.
Dumbatz schrieb:> Wir haben einen komischen Chef, wenn der "Bachelor" liest, denkt er> immer an die Werbung für die TV-Sendung wo sich Männer zum Affen machen.> Er hat noch keinen einzigen Bewerber mit Bachelor, der dies als Angabe> in der Bewerbung stehen hatte, eingeladen.>> Offenbar ist der Begriff durch die Sendung etwas anrüchig...
Wenn ich ehrlich bin, mag ich die Begriffe Bachelor und Master auch
nicht. Ich hätte lieber ein Diplom wie früher gehabt.
Kann mich noch an eine Situation erinnern, wo ein Professor uns gefragt
hat, ob wir Bachelor oder Master wären. Ich habe mich bisschen schwul
gefühlt, bei der Beantwortung der Frage.
AVR schrieb im Beitrag #6483862:
> Ich hätte lieber ein Diplom wie früher gehabt.
Jetzt hat man die Freiheit als Student, nach dem Bachelor nochmal
woanders hin zu gehen für den Master. Die hatte man beim Diplom nicht
so. Da sind mir die Begriffe ehrlich gesagt ziemlich egal.
Diplom klingt angestaubt, alt und langweilig.
abc schrieb:> Jetzt hat man die Freiheit als Student, nach dem Bachelor nochmal> woanders hin zu gehen für den Master. Die hatte man beim Diplom nicht> so. Da sind mir die Begriffe ehrlich gesagt ziemlich egal.
wieder nur Halbwahrheiten
theoretisch hatte man die Wahl als Dipl. Ing FH zu promovieren, aber nur
an einer Uni. Dummerweise wollte ein Freund das mit Note 0,7 nach 6
Semster kürzest mögliche Studienzeit. Er fand nur keinen Doktorvater der
dazu bereit war!
Er durfte das ganze Studium an der Uni neu machen!
Alles ziemlich verlogen, was nutzt die Theorie die praktisch nicht
umgesetzt wird.
Mir sind Begriffe ehrlich auch egal, selbst Uni Professoren waren mal
Lehrer und das ist immer noch die Bedeutung von Professor.
Dann kam der akademische Aufstieg, erst wurden die Lehrer an Hochschulen
Professoren, das gefiel den Lehrern an den Fachhochschulen nicht und
dann wurden das auch Professoren, geändert hat sich dadurch doch nichts!
Zur eigentlichen Frage: Note vs. Studiendauer
Beides ist wichtig.
- Note bis zu 0,3 über Durchschnitt des Fachbereichs der Hochschule
- bis 1 Sem. über Regelzeit
Schlechtere Ergebnisse durch andere Leistungen kompensieren.
Sehr wichtig sind Tätigkeiten bei den Zielunternehmen.
Joachim B. schrieb:> selbst Uni Professoren waren mal Lehrer
Hallo Oberexperte,
"Professor" ist eine Amtsbezeichnung (Beamter).
Berufsbezeichnung: Hochschullehrer
Hochschullehrer sind keine Pädagogen (Lehrer).
Ich bin auch Hochschullehrer / Dozent - nebenberuflich - exakte
Bezeichnung ist "Lehrbeauftragter". Wir sind die billigsten Lehrkräfte
der Republik.
Jo S. schrieb:> Hallo Oberexperte,
bin ich nicht, habe aber auch mal einige Universitäten angesehen in
ihrer Historie seit der Gründung.
Jo S. schrieb:> "Professor" ist eine Amtsbezeichnung (Beamter).
viel Text habe ich wieder weggemacht, darum ging es doch nicht, da hat
sich bei mir zuviel Frust angehäuft.
https://www.academics.de/ratgeber/professoren-titel-titelfuehrungJo S. schrieb:> Sehr wichtig sind Tätigkeiten bei den Zielunternehmen.
eben, darum ging es!
nur soviel:
Jo S. schrieb:> Wir sind die billigsten Lehrkräfte> der Republik.
Das glaube ich gerne denn heutige Professoren werden deutlich
unterbezahlt und haben nicht mehr die Anerkennung wie um die
Jahrhundertwende 1899-1900.
Ich kenne viele sehr fleissige Professoren die ihren Auftrag sehr ernst
nehmen, aber ich kenne auch Andere.
Joachim B. schrieb:> abc schrieb:>> Jetzt hat man die Freiheit als Student, nach dem Bachelor nochmal>> woanders hin zu gehen für den Master. Die hatte man beim Diplom nicht>> so. Da sind mir die Begriffe ehrlich gesagt ziemlich egal.>> wieder nur Halbwahrheiten>> theoretisch hatte man die Wahl als Dipl. Ing FH zu promovieren, aber nur> an einer Uni. Dummerweise wollte ein Freund das mit Note 0,7 nach 6> Semster kürzest mögliche Studienzeit. Er fand nur keinen Doktorvater der> dazu bereit war!> Er durfte das ganze Studium an der Uni neu machen!> Alles ziemlich verlogen, was nutzt die Theorie die praktisch nicht> umgesetzt wird.> Mir sind Begriffe ehrlich auch egal, selbst Uni Professoren waren mal> Lehrer und das ist immer noch die Bedeutung von Professor.> Dann kam der akademische Aufstieg, erst wurden die Lehrer an Hochschulen> Professoren, das gefiel den Lehrern an den Fachhochschulen nicht und> dann wurden das auch Professoren, geändert hat sich dadurch doch nichts!
Dann hatte er an der falschen FH sein Diplom gemacht.
An der richtigen FH haben die Dozenten meisten Verbindungen zu echten
Uni Dozenten (Professoren).
Damals war das FH Diplom so viel wer wie das Vordiplom und das
Grundstudium/Vordiplom einer FH so viel wert wie der Techniker.
Heute ist der Bachelor gerade mal so viel wert wie der Techniker.
Und bevor die FH FH wurde und es noch den Ing. grad. gab, da war das
gerade mal der Zugang zur echten Uni!
Sprich Abitur wie bei den HTL in Österreich.
Naja heute bekommt jeder Vollidiot Abitur und eine Hochschulausbildung,
somit interessieren nur Leistungen außerhalb der "Schusslinie".
Noten unter 2,7 zeigen meist auch eher, wie gut die Leute in den ...
kriechen können.
Senf D. schrieb:> Das deutsche Diplom genießt weltweit ein hohes Ansehen.
Das ist Schönrederei. Ein Abschluss von MIT, Standford, Cambridge etc.
genießt hohes Ansehen weltweit. Das Diplom hingegen nicht bzw. das kennt
niemand.
Ein Grund für die Bologna-Reform, die u.a. zum Umstieg vom Diplom auf
Bachelor-/Masterabschlüsse an den Hochschulen geführt hat, war die Klage
der Wirtschaft bzw. vieler Unternehmen darüber, dass die Studenten bzw.
Absolventen damals im Durchschnitt erst mit 28 Jahren die Hochschulen
verlassen haben und ins Berufsleben eingetreten sind.
Heutzutage wiederum klagen viele Unternehmen über mangelnde
Qualifikationen und fehlende Reife ihrer (meist jungen) Bewerber, die
von den Hochschulen kommen.
Irgendwie beißt sich die Katze da in den Schwanz.
Tja früher war alles besser, das war schon beim alten Platon so
nachzulesen. Seither geht es bergab seit 2500 Jahren. Ich freue mich
über alles was heute trotzdem noch funktioniert, immerhin kann man in
2500 Jahren ganz schön weit absteigen.
Bessere Noten oder kurze Studiendauer?
Die Frage stellt sich so überhaupt nicht, man muss an den Job ran, egal
wie.
Bessere Noten UND kurze Studiendauer werden perspektiwisch kein
Einkommen generieren, wenn man Mittelalter-Lyrik studiert hat :<
Abrissbirne schrieb:> Bessere Noten oder kurze Studiendauer?> Die Frage stellt sich so überhaupt nicht, man muss an den Job ran, egal> wie.
Dabei sind die zwei oben genannten Kriterien aber hilfreich.
Es ist schon irgendwie seltsam, für den Einen stellt der Jobeinstieg
fast ein unüberwindbares Hindernis dar, und für den Anderen ist es ganz
einfach, er kann sogar aus mehreren Angeboten das beste auswählen.
Ich an nur jedem empfehlen sich für einen Konzern entschieden, wenn er
die Möglichkeit dazu hat (ich habe es nicht bereut).
Zero Knowledge schrieb:> dass die Studenten bzw.> Absolventen damals im Durchschnitt erst mit 28 Jahren die Hochschulen> verlassen haben
Heutzutage gilt man mit 28 teilweise schon zum alten Eisen. 😉
Ihr volldeppen es war immer die dämliche eu die diese Reformen wollte...
Sonst hätte man heute diplom Ingenieure und fachschul Ingenieure, wie
vor 50 Jahren
Hätte auch heute noch gereicht im Ausland tut es das auch.
Heute müssen alle abitur haben und ja mmern rum, wenn sie in der
Ausbildung zu viel wissen und können.
Der Industrie hätten die alten Ingenieure gereicht Abitur und Hochschule
ist verschenkte Zeit....
Da geben mir alle Recht
Logop schrieb:> (..) und jammern rum, wenn sie in der> Ausbildung zu viel wissen und können (...)
Und das Wissen in der Praxis nicht umsetzen können, weil die Theorie
häufig nicht zur Praxis passt.
Masterrace schrieb im Beitrag #6484596:
> also ich als akademiker blicke auf alle auszubildenden herab lol.
Das solltest du nicht tun. Jeder hat mal klein angefangen.
Außerdem definiert sich ein Mensch nicht allein durch seine berufliche
Karriere.
Masterrace schrieb im Beitrag #6484596:
> also ich als akademiker blicke auf alle auszubildenden herab lol.> ich gebe die befehle in meiner abteilung.
Denke da fehlt in Realität jegliche Kompetenz also Führungskraft ist
nicht die Ausbildung ausschlaggebend sondern die asoziale Kompetenz
Ein akademischer Abschluss ist da eher hinderlich.
Da gib ich dir Brief und Segel dass ein Meisterbrief und Gesellenbrief
höhere Kompetenzen aufweisen als Du kle rner eierkipf nerd
Masterrace schrieb im Beitrag #6484641:
> ich hab direkt groß angefangen und studiert. ;)
Also warst du ein kleiner, unbedeutender Erstsemester-Student und
hattest erst einmal keine Ahnung von gar nichts.
Senf D. schrieb:> Thomas1 schrieb:>> Ein Diplom kennt im Ausland fast niemand.>> Das deutsche Diplom genießt weltweit ein hohes Ansehen.
und genau das konnten viele nicht ertragen ;)
Jo S. schrieb:> und genau das konnten viele nicht ertragen ;)
Lol. Als ob fähige Leute nur aus Deutschland kommen würden. In
Wirklichkeit sind wir die Chinesen Europas. Ideen klauen und sie in
besserer Qualität liefern.
AVR schrieb im Beitrag #6485023:
> Jo S. schrieb:> und genau das konnten viele nicht ertragen ;)>> Lol. Als ob fähige Leute nur aus Deutschland kommen würden. In> Wirklichkeit sind wir die Chinesen Europas. Ideen klauen und sie in> besserer Qualität liefern.
Ich bin kein Chinese Europas. Du vielleicht. Lass dir die Schlangensuppe
und den Hund schmecken.
Senf D. schrieb:> Masterrace schrieb im Beitrag #6484641:> ich hab direkt groß angefangen und studiert. ;)>> Also warst du ein kleiner, unbedeutender Erstsemester-Student und> hattest erst einmal keine Ahnung von gar nichts.
Genau der Typ heißt Benny Beierlein und hat 20 Semester auf einer
Möchtegern Universität studiert.
Musste nach den Prüfungen immer seelisch und körperlich ärztlich
versorgt werden.
Hatte die Dozenten erpresst, dass er Selbstmord mache, wenn sie ihm
aussieben.
Jetzt versucht er diese Masche im i gm Firmen.
Erbärmliches Deutschland wäre er bloß Geselle geblieben mit diesen Brief
hätte er sich selbst vollschwatzeb können...
Aber hier im Forum auf dicke Hose machen.
Die meisten können nur schwatzen aber nix anständiges vorweisen.
Daran ist die Erziehung und diese verkorkste Bildungssysten Schuld
Man siehe youtube Technikkeller Abitur und macht eine Ausbildung für
Hauptschüler.
Die betreibe sollten dann vorher echte Schulungen für höher gebildete
machen.
Früher konnte man die Leute 6 Monate einarbeiten und 6 Monate lernen
lassen, dann waren das Facharbeiter.
Traurig wie die Wirtschaft die Leute hier ausbeutet ...
Ein Blick in den Bundestag bezeigt auch, dass man auf Willy Brandt und
Schmidt spuckt...
Das was andere aufgebaut haben wird von Jahr zu Jahr zerstört.
Lieber Back to back
FH Volldepp schrieb im Beitrag #6485307:
> wooow weniger alkohol und drogen bitte!!!!!!
Das ist immer eine sehr guter Vorsatz aber selbst das bringt bei dieser
Generation nichts.
Denn schon bei der Erziehung wurden Gehirn- und Verhaltenskrankenheiten
angezüchtet.
Diese schädigen die Allgemeinheit und eine kleine Form davon ist das
Trollen.
Dafür gibt es Tabletten, die müssen alle Stunde mal angenommen und
geschluckt werden.
Das Denken wird sowieso nicht mehr funktionieren, diese Generation ist
ferngesteuert. Was die gut können ist auswendig lernen und ein
penetrantes Verhaltn zum erschleichen von Leistung einbringen einholen.
Das erklärt die heutigen angeblich vielfältigen bunten Verhältnisse...
ja die Waldorfschule ist für diese sonderbefragbenten sogar als
Hochschulform möglich. Wir tanzen im 6. Semester mit den bambelbusen
Mann dan unseren bätschler
Logop schrieb:> Daran ist die Erziehung und diese verkorkste Bildungssysten Schuld
Ich möchte gar nicht wissen, wie das hier in 100 Jahren aussehen wird.
Bestimmt so kunterbunt, dass selbst ein High Tech Monitor(falls das von
der nachfolgenden Generation überhaupt entwickelt werden kann) weniger
Farbe darstellen kann.
Logop schrieb:> Hatte die Dozenten erpresst, dass er Selbstmord mache, wenn sie ihm> aussieben.> Jetzt versucht er diese Masche im i gm Firmen.
Da würde ich ihm antworten "Mach das morgen. Da habe ich frei".
Martin wehrle fehlt hier im forum noch
Was die Politiker nach Brandt und Schmidt getan haben, das ist auch
nicht gerade das gelbe vom Ei.
Zur Zeit ist ja auch wieder totaler Chaos im Bundestag und die
Unterschiede zwischen einer RTL2 Sendung und deren Agieren ist quasi
NULL.
Geschichtsunterricht würde ich empfehlen, dass man der einen möchtegern
mehrheit partei mal als Nachmittagsnachhilfe serviert, wir haben
wichtigere Probleme, als das man in der Geschichte nicht aufgepasst.
Naja bald ist die Partei sowieso verboten oder versunken wie alle
anderen minderheiten mit rechtem content.
Schöner demokratischer Rechtsstaat sei Dank.