>Ich habe alle anderen Funktionen des displays erfolgreich implementiert.
Super!
>Anschließend schreibe ich ein datenbit z. B. 0xff. Aber auf dem Display
>erscheint nichts und der cursor verschwindet.
Hallo,
zuerst mal wird dieser Befehl gebraucht:
"9.1.11Set SEGRAM Address (RE = 1)"
zusätzlich gilt:
"RE: Extended function registers enable bit When RE = "High",
extended function set registers, SEGRAM address set registers, BID bit,
HS/DS bits of shift/scroll enable instruction and BE bits of function
set register can be accessed."
dann Daten ins SEGRAM schreiben mittels:
9.1.15Write Data to RAM
Blick in die Tabelle, die extra kompliziert aufgebaut ist:
7.11SEGRAM (Segment Icon RAM)
Alles was da mit Sx bezeichnet ist mit x von 1 bis 80 oder 96 sind bits,
die in dem zu zeichnenden Icon als Punkt auftreten können. Also die
unteren 5 oder 6 Bits eines Bytes, das man ins SGRAM schreibt, werden
sichtbar. Die oberen zwei Bits eines Bytes sieht man nicht, denn
Auf der nächsten seite sieht man dann, was raus kommt. Mit 5 dot font
bleibt eine leere Spalte zwischen den Icons, mit 6 dot font nicht. Eine
Zeile ist jeweils 8 Bits hoch, also bei 16 Adressen kann man anscheinend
zwei Icons einspeichern ins SGRAM. Un dmit den Control-bits B0 und B1,
sowie dem anderswo lokalisierten BE kann man eine Zeile blinken lassen
oder nicht, also nur am linken Rand einen Pixel oder alle 5 oder 6 Pixel
einer jeden Zeile.
Aber Achtung. Es gibt zwei Funktionstabellen, zwischen denen man
umschalten kann. Das anscheinend schon ein Programm existiert und alles
andere anzusteuern ist, dürfte es jetzt mittels einiger Experimente
gelingen, da ein paar Icons drau zu zaubern. Braucht man mehrere Icons,
muß man sie vermutlich immer wieder neu laden. Aus dem SEGRAM kann man
doch auch lesen. Was kommt an, wenn man daraus liest?
Mal schauen, ob das SGRAM jetzt funktioniert. Ich habe hierfür nur das
Dabla gelesen, aber niemals so ein Display auf dem Tisch gehabt.
mfG