Forum: HF, Funk und Felder SMY01 oder SML01


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von Horst S. (petawatt)


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Hallo,
Frage an die Erfahrungsträger. Will mir einen gebrauchten 
Signalgenerator von R&S (SMY01 oder SML01) anschaffen. Welches Gerät ist 
erfahrungsgemäß nach längerer Betriebszeit zu bevorzugen? Ist betreffend 
Ausgangssignal der modernere SML01 technisch besser als der SMY01? Die 
Datenblätter helfen mir da nicht weiter.
Der Abschwächer im SML01 ist mit Halbleitern aufgebaut. Sollte 
eigentlich im Vergleich zu einem mechanisch geschalteten Abschwächer 
weniger Verschleiß haben.
Ein Schwachpunkt beim SML01 sind aber wohl das Display und die Tasten. 
Im Netz wird viel über Streifen im LCD und Probleme mit den 
Tastschaltern (heftiges Tippen anstatt Drücken erforderlich) berichtet.

Grüße von petawatt

von Thomas R. (sunnyingtom)


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Horst S. schrieb:
> Der Abschwächer im SML01 ist mit Halbleitern aufgebaut. Sollte
> eigentlich im Vergleich zu einem mechanisch geschalteten Abschwächer
> weniger Verschleiß haben.

Prüfe mal, ob Halbleiter-Abschwächer öfter kalibriert werden müssen.
Ich denke, daß das so ist.
Im Moment verkaufe ich meinen SMH. Falls Interesse besteht: bitte PM 
schreiben.

: Bearbeitet durch User
von Ralph B. (rberres)


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Hallo

Ich besitze sowohl den SMY02 als auch den SML03
Zunächst müsste man wissen, ob das Gerät privat zu Hobbyzwecken oder 
beruflich eingesetzt werden soll.

Der SML03 ist unterhalb 5MHz nur bis zu einen Ausgangspegel von +7dbm 
spezifiziert, darüber meldet er das es sich auserhalb der 
Spezifikationen befindet. Ob das beim SML01 genauso ist weis ich nicht.

Der SML02 und 03 hat zusätzlich noch eine Baugruppe, welches aus dem 
SML01 Grundgerät die höheren Frequenzen oberhalb 1,1GHz erzeugt.

Bis 1,1GHz wird das Signal des Grundgerätes in der Baugruppe Opu3 
einfach um den Vervielfacher des OPU3 herumgeleitet, und erfährt durch 
die Schaltdioden sicherlich eine Dämpfung. Die Endstufe des SML01 Teiles 
muss demnach einen höheren Pegel liefern um die Dämpfung auszugleichen.

Das Phasenrauschen ist bei dem SML ein wenig besser als bei dem SMY

Die Bedienung ist bei dem SML komfortabler als beim SMY

Der SML ist flacher als der SMY

Der SML hat interne Kalibrierroutinen, welches man aufrufen kann. Diese 
schließt aber nicht den Abschwächer mit ein. Um diese zu kalibrieren 
benötigt man einen NRVD mit dem Messkopf NRV Z51 und ein entsprechendes 
Programm um diese zu steuern. Es geht ausschließlich mit dieser 
Kombination.

Beim SMY ist das Kalibrieren komplizierter, aber von Hand machbar, wenn 
man die nötigen Hilfsmittel besitzt.

wenn man das Gerät beruflich in regelmäßigen Abständen kalibrieren 
lassen muss, dann würde ich das SML bevorzugen, da es rein softwaremäßig 
justiert werden kann.

Das Display ist beim SML ein leidiges Thema. Ab und zu findet man für 
teures Geld Ersatz bei Ebay. Ansonsten mus man mit leben.

Hierbei noch ein kleiner Tipp. Während des Bootens des SML ( er hat 
immerhin einen Intel 860 Prozessor ) fragt er das Display ab. Wenn 
dieses sich nicht meldet bleibt der Prozessor beim booten einfach 
stehen, und wartet auf Antwort des Displays.

Das muss man beachten, wenn man ein anderes Display dran hängen will.

Ralph Berres

von Horst S. (petawatt)


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Ralph B. schrieb:
> Zunächst müsste man wissen, ob das Gerät privat zu Hobbyzwecken oder
> beruflich eingesetzt werden soll.

Soll nur privat zu Hobbyzwecken genutzt werden. Hätte als Spielgefährte 
meinen HP8591E. Damit sollten grobe Fehler am Abschwächer auffallen. Hab 
mir die manuals im Netz besorgt. Leider fehlen da wie üblich die 
Schaltpläne. Das Service-Programm ist sicher nützlich aber wohl nicht 
kostenlos erhältlich. Natürlich ist "mehr Frequenz" immer gut aber auch 
erheblich teurer. Hab mir ein Limit von 500€ gesetzt. Das ist schon mehr 
als ich für meinen Spek bezahlt habe.

Thomas R. schrieb:
> Im Moment verkaufe ich meinen SMH.
Für 500€ nehm ich den SMH wenn halbwegs technisch in Ordnung.

Ziehe gerade wegen drohender Verwahrlosung mit meinem Heimlabor ins 
Dachgeschoss um. Was man über die Jahre so alles gesammelt hat? Einfach 
nur schrecklich...

Grüße von petawatt

von Ralph B. (rberres)


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Horst S. schrieb:
> Für 500€ nehm ich den SMH wenn halbwegs technisch in Ordnung.

Der SMH ist meines Wissens dem SMHU ähnlich. Nur das diesem der 
Verdoppler des SMHU fehlt. Dazu kann dir Petra glaube ich mehr sagen.
Sie war bei R&S im Service beschäftigt.

Der SMHU war der König der Signalgeneratoren aus dieser Zeit.

Der SMH müsste ähnliche Qualitäten aufweisen wie der SMHU.

Für 500 € würde ich ihn an deiner Stelle sofort nehmen.

Ralph Berres

ps ich glaube ich habe mich geirrt. Der SMH ist glaube ich der SMG mit 
Verdoppler bis 2GHz.

Der SMGU ist glaube ich der halbe SMHU

Bitte um Korrektur, wenn jemand bessere Informationen hat.

noch ein Nachtrag.Beim SMH scheint der DDS Modulationsgenerator eine 
Option zu sein. Nämlich Option B2. Hoffentlich ist der beim Thomas 
verbaut

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von A. K. (foxmulder)


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Ralph B. schrieb:
> ps ich glaube ich habe mich geirrt. Der SMH ist glaube ich der SMG mit
> Verdoppler bis 2GHz.
>
> Der SMGU ist glaube ich der halbe SMHU

Genau

SMG 1GHz
SMH 2Ghz

SMGU 2160 MHz
SMHU 4320 MHz

Die SMHU sind spitze aber >1k.
Einen SMG oder evtl. sogar SMH sollte man um 500 Euro bekommen, einen 
SML01 auch.
Ich persönlich würde einen SML dem SMH/SMG vorziehen, die Bedienung ist 
einfacher und das Gerät kleiner.
Display ist bei den SML wie bei vielen RuS Geräten so eine Sache, das 
bildet nach Jahren gerne Streifen bis zur unleserlichkeit, dann braucht 
man Ersatz.
Kostet zwischen 150-200 Euro.

Allerdings kann man davon ausgehen, dass wenn man einen SML mit 
streifenlosem Display kauft, dass bei Hobbynutzung auch so bleibt, außer 
du lässt dich Kiste 1-2 Jahre durchgehend laufen.
Mein Generator hat über 30k Stunden, also die paar Dutzend Stunden 
deiner Nutzung sind also Peanuts.

Einen SMX würde ich nicht kaufen, der kann nicht nativ sweepen, nervt.

Und bitte lass dir nichts andrehen bzgl. Preis, es wird immer 
Traumtänzer geben die dir gerne ein vielfaches abnehmen wollen "weil dat 
is ja nen Rohde und Schwarz" typische Abzocke irgendwelcher Boomer.
Um 500 Euro muss so eine Mühle drinnen sein, auch wenn du 2-3 Monate 
warten musst.

Es gibt übrigens auch gute Geräte von HP/Aeroflex IFR....


mfg

von Horst S. (petawatt)


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A. K. schrieb:
> Es gibt übrigens auch gute Geräte von HP/Aeroflex IFR....

HP war zu seiner Zeit eine Spitzenfirma. Die Speks waren ein gewisser 
Standard. Mein erstes Gerät von HP war ein Taschenrechner "HP45". Danach 
folgten noch zwei weitere Taschenrechner denn wenn einmal UPN dann immer 
UPN.
Bei den alten Signalgeneratoren hat HP allerdings Probleme mit der 
Mechanik. Hab Reparaturberichte mit zerbrochenen Zahnrädern und 
verhärteten Gummilagern im Abschwächer in Erinnerung.

Grüße von petawatt

von Jochen F. (jamesy)


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Horst S. schrieb:
> Hab Reparaturberichte mit zerbrochenen Zahnrädern

Das war der 8640, dafür gibt es inzwischen Rädchen aus Messing im Netz. 
Der Einbau ist allerdings nicht trivial.
Bei Drehschaltern gehen gerne mal die kunststoff-angeschweißten 
Kontaktfedern ab, 8569, 8565, 8557, 8558, 8559 haben diese Krankheit. 
Man kann es reparieren durch Anschrauben, habe das bei einem 8569B 
gemacht.

von A. K. (foxmulder)


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Horst S. schrieb:
> Bei den alten Signalgeneratoren hat HP allerdings Probleme mit der
> Mechanik. Hab Reparaturberichte mit zerbrochenen Zahnrädern und
> verhärteten Gummilagern im Abschwächer in Erinnerung.

Ja, wie zB. beim 8640
https://oe2bcl.info/website/8640b/page.html

Allerdings muss man schon die gleiche Zeitspannen vergleichen...
SMH/SMG sind Ende der 80er und der SML Ende der 90er aktuell gewesen, 
der 8640B ist aus 1973.

https://www.hpl.hp.com/hpjournal/pdfs/IssuePDFs/1973-02.pdf

Ein HP aus der Zeit wäre zB. der 8657A

Immer noch ein Highlight HPscher Generatorkunst ist der 8662A aus 1981, 
so einen hätte ich noch gerne. hi
https://www.hpmemoryproject.org/timeline/bob_devries/hp8662a_01.htm

mfg

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von Petra (Gast)


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Die SMY waren die low cost Generatoren und sind vom SMG abgeleitet. Wenn 
mich nicht alles täuscht, war der auch im CMTA eingebaut.
Die Standard Generatoren waren die SMG/SMH, die im Datenblatt vor allem 
beim Frequenzgang schlechter dargestellt wurden als sie waren. So ein 
Generator sollte nicht mehr als +/- 0,2dB Abweichung haben.
Die Spitzenklasse speziell beim Phasenrauschen war der SMGU/SMHU.
SML sind wesentlich kompakter und moderner als die SMG/H/Y aufgebaut. 
Auch der Synthesizer ist viel schneller. Wenn es ans häufige schalten 
geht, ist der elektronische Abschwächer top. Dafür hat er mehr Verluste 
und ist sehr begrenzt überlastfähig.

von Ralph B. (rberres)


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Petra schrieb:
> Wenn es ans häufige schalten
> geht, ist der elektronische Abschwächer top. Dafür hat er mehr Verluste
> und ist sehr begrenzt überlastfähig.

das ist genau der Grund warum ich Empfindlickkeitsmessungen an 
Funkgeräten meistens mit dem SMY durchführe. Man könnte ja mal 
ausversehen das Gerät auf Sendung schalten. 50 Watt Leistung auf dem 
Signalgeneratorausgang ist nicht so brickelnd.

Da gebe ich dem mechanischen Abschwächer der bei Fremdpegel zuverlässig 
den Signalweg unterbricht, größere Überlebenschancen.

Der elektronische Abschwächer hat zwar auch am Ausgang ein richtiges 
mechanisches Relais und  richtig aufwendige Schutzschaltungen, die sowas 
zuverlässig abfangen sollten, aber wenn doch mal was passiert, ist es 
recht aufwendig den Abschwächer zu reparieren. Vor allem muss man den 
Abschwächer nach der Reparatur neu kalibrieren.

Da ist der mechanische Abschwächer wesentlich anspruchsloser. Der steckt 
kurzzeitige Überlasten bis er vom Ausgang getrennt ist wesentlich besser 
weg als diese elektronischen Schalter in dem Abschwäche des SML.

Der SML ist aber ganz klar im Vorteil beim Pegelwobbeln über große 
Pegelbereiche.

Ralph Berres

von Horst S. (petawatt)


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Ralph B. schrieb:
> Da ist der mechanische Abschwächer wesentlich anspruchsloser.

Und welche Lebensdauer hat der mech. Abschwächer bei z.B. einem SMY und 
normaler Nutzung? Das Gerät hat sicherlich keinen internen Zähler für 
eine Diagnose.

So ganz nebenbei: Woher kommt eigentlich der Begriff "Eichleitung". Hab 
mal gelernt das nur eine staatliche Stelle wie z.B. die PTB etwas 
"eichen" darf.

Grüße von petawatt

von Ralph B. (rberres)


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Horst S. schrieb:
> Und welche Lebensdauer hat der mech. Abschwächer bei z.B. einem SMY und
> normaler Nutzung? Das Gerät hat sicherlich keinen internen Zähler für
> eine Diagnose.

Es sind mir nur ganz wenige Fälle bekannt, das der Abschwächer 
ausgefallen ist.Die Lebensdauer liegt sicherlich bei mehrere 100000 
Schaltvorgänge.

Horst S. schrieb:
> So ganz nebenbei: Woher kommt eigentlich der Begriff "Eichleitung".

Das weis ich nicht. Es hat sich mittlerweile auch eher der Begriff 
Stufenabschwächer durchgesetzt.

Ralph Berres

von Michael M. (michaelm)


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Ralph B. schrieb:
> Es sind mir nur ganz wenige Fälle bekannt, das der Abschwächer
> ausgefallen ist.

Moin,
ja, ich hatte mal einen dieser wenigen Fälle mit meinem SMLU. Obwohl der 
Abschwächer kpl. gekapselt ist (also nach menschlichem Ermessen keine 
Umweltbelastungen ertragen muss), hatte sich auf den *vergoldeten !* 
Kontaktflächen eine Art passivierende Schicht gebildet, woher auch 
immer.
Zwei Stufen gaben einfach keinen Kontakt mehr her.
Erst behutsames Reiben mit einem Glasfaserstift erweckte ihn wieder zu 
alten (neuem) Leben.

Michael

von Gerhard H. (ghf)


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A. K. schrieb:

> Immer noch ein Highlight HPscher Generatorkunst ist der 8662A aus 1981,
> so einen hätte ich noch gerne. hi
> https://www.hpmemoryproject.org/timeline/bob_devries/hp8662a_01.htm

Der ist aber bekannt dafür, dass er sehr gerne defekt ist.
Meiner z.B. geht gerade von 0-160 MHz, von 160 bis 320 kommt nix,
die nächsten 160 MHz gehen wieder, usw.
Ich habe 0 Bock, das zu fixen, solange der SMPD und der SMIQ04 weiter
so zuverlässig funktionieren.

Der 8662A ist ansonsten in einer Liga mit dem SMHU. Ich hätte besser
den gekauft. Ulrich Rohde hat die beiden in seinem Synthesizerbuch
im einzelnen verglichen.

Gruß, Gerhard

von GHz N. (ghz-nerd)


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Thomas R. schrieb:
> Prüfe mal, ob Halbleiter-Abschwächer öfter kalibriert werden müssen.
> Ich denke, daß das so ist.

Ich habe - zumindest bei HP - bisher nur gute Erfahrungen mit 
elektronischen Abschwächern gemacht. Ein Agilent V2920A sowie ein 
ESG-3000A sind auch nach 10 bzw. 15+ Jahren ohne Kalibrierung immer noch 
innerhalb von 0.1 dB absolute Genauigkeit (ja, das power meter selbst 
ist kalibriert)

Im Gegensatz dazu zeigt ein R&S SMT06 mit mechanischem Abschwächer 
deutliche Alterserscheinungen. Der Ausgangspegel ist nicht mehr ganz so 
stabil wie früher und benötigt bei Umschaltungen des Attenuators 
manchmal fast 1 Sekunde bis sich der neue Pegel eingestellt hat. Beim 
mech. Attenuator muss es also nicht immer gleich ein Totalausfall sein 
(was zt aber umso schlimmer ist.. )

von Petra (Gast)


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Bei dem Wort Eichleitung musst Du an die Anfänge von Hr. Rohde und Hr. 
Schwarz gehen. Das Wort Eichen hatte damals auch eine etwas andere 
Bedeutung. Heute würde man genaues justieren sagen. HF Technik war im 
Aufbau und vieles musste "gebastelt" werden, da es nichts auf dem Sektor 
gab. Da war es auch nicht einfach eine koaxiale Leitung wie wir sie 
heute kennen, zu bauen. Damals noch 60 Ohm. Noch problematischer war es 
einen Impedanz richtigen Abschwächer zu bauen. Da musste man die ersten 
Abschwächer auch als Anwender immer wieder (heute gesagt justieren), 
eichen. War halt sehr mühsam. So zumindest die Erzählungen von einem 
Techniker aus München.

von SB (Gast)


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Von den SML01 und SML03 haben bzw. eher hatten wir etwa 10 Geräte auf 
Arbeit, bei allen sind die displays im Lauf der Zeit mehr oder weniger 
unbrauchbar geworden und wurden teils im Lauf der Jahre mehrmals 
repariert. Zuletzt hatten wir bei einem noch das Problem dass die 
Ausgangsleistung ab einer bestimmten Stufe um mehrere dB abgefallen ist. 
Reparatur ist nicht mehr möglich: "die Wiederherstellung der Funktion 
bzw. Datenhaltigkeit erfordert eine Reparaturmaßnahme, die wir für das 
von Ihnen angefragte Produkt aufgrund seines Alters und sehr 
eingeschränkter Ersatzteilverfügbarkeit nicht mehr durchführen können."
Einen Kauf dieser Geräte würde ich mir genau überlegen, damit kann man 
u.U. schnell im Regen stehen...

von Ralph B. (rberres)


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SB schrieb:
> von Ihnen angefragte Produkt aufgrund seines Alters und sehr
> eingeschränkter Ersatzteilverfügbarkeit nicht mehr durchführen können."

Das passiert dir mittlerweile auch bei 5 Jahre alte Produkte. Und zwar 
unabhängig vom Hersteller. Die Hochschule Trier hatte das vor 1 Jahr mit 
der Fa. Keysight bei einen sogar aktuellen Oszillografen erlebt, das die 
Reparaurkosten 1 Monat nach Garantieablauf 2/3 des Neupreises entsprach.

Es ist egal ob die Fa. Keysight , Rohde&Schwarz, Tektronix Rigol Siglent 
oder wie auch immer heist. Bei wirklich hochpreisigen Premiumartikel mag 
das eventuell noch anders aussehen.

So gesehen solltest du also nur noch ältere Geräte kaufen, bei dem die 
Schaltbilder verfügbar sind. Also SMS2 oder ähnliches SMY geht auch noch 
aber SMHU wird es wegen spezieller Ersatzteile schon eng. SML bekommst 
du keine Schaltbilder. Das Display findet man ab und zu in Ebay für 
horrente Summen.

Ist wie bei den Messköpfen von URV5 Swob5 usw. Da werden auch horrente 
Summen gezahlt, eine Reparatur ist wegen Nichtlieferbarkeit der Dioden 
nicht mehr möglich.

Ralph Berres

von Li (Gast)


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Ich hätte ev einen HP bis 2Ghz abzugeben  mfg

von Li (Gast)


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Hp8657B wäre das

von A. K. (foxmulder)


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Li schrieb:
> Hp8657B wäre das

Sehr schön, wie viel möchtest du dafür haben?
Evtl. stellst du ihn hier im Marktforum ein?
mfg

von Li (Gast)


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400E  Gerät wäre in Österreich zu holen kein Versand

von A. K. (foxmulder)


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Li schrieb:
> Österreich zu holen

Schön, da komme ich her.
In welchem Bundesland?

LG

von Li (Gast)


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Oö  nähe Wels

von Li (Gast)


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Ist doch zu weit?

von A. K. (foxmulder)


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Li schrieb:
> Ist doch zu weit?

Nein aber zu früh:)
Mit der derzeitigen Corona Situation fahre ich eher ungern Leute 
besuchen.
Wenn du es nicht eilig hast.

von Li (Gast)


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