Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik DC/DC - Converter - Semilinear


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von Dan Beri (Gast)


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Hallo Zusammen,

für ein Projekt wird ein DC-DC Converter benötigt, der die Spannung 
folgendermaßen umwandelt:

Input - Output
38,0V - 0,9V
42,0V - 1,0V
46,,V - 1,2V
50,0V - 1,6V
54,5V - 10V(!)

Die Werte dazwischen dürfen gerne Linear sein.
Habt Ihr eine Idee wie ich das am einfachsten realisieren könnte.
Dachte an einem Arduino mit einem Spannungsteiler am Eingang - Aber es 
gibt bestimmt auch viel einfachere Lösungen. Der Strom liegt im 
mittleren zweistelligen mA - Beriech.

Danke  für jede Unterstützung

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Dan Beri schrieb:
> für ein Projekt wird ein DC-DC Converter benötigt
Dir ist hoffentlich schon klar, was sich der Rest der Welt unter einem 
DCDC-Wandler vorstellt?

> der die Spannung folgendermaßen umwandelt:
> Input - Output
> 38,0V - 0,9V
> 42,0V - 1,0V
> 46,,V - 1,2V
Kommakomma?
> 50,0V - 1,6V
> 54,5V - 10V(!)
Was soll bei 37,9V oder bei 54,6V passieren?
Wie schnell und wie genau soll da gewandelt werden? Wofür soll da 
gewandelt werden?

> der die Spannung folgendermaßen umwandelt:
Kannst du das mal als Kennlinie zeichnen?
Am Besten gleich mit einem möglichen Toleranzbereich um die Linie.

> Die Werte dazwischen dürfen gerne Linear sein.
> Habt Ihr eine Idee wie ich das am einfachsten realisieren könnte.
Ich würde einen µC nehmen, der die Werte einliest und eine passende 
Ausgangsspannung erzeugt. Dann wären Anpassungen auch recht einfach 
möglich.

: Bearbeitet durch Moderator
von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Muss der DC/DC-Wandler auch noch galvanisch getrennt sein?

von watisdat (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Dan Beri schrieb:
>> für ein Projekt wird ein DC-DC Converter benötigt
> Dir ist hoffentlich schon klar, was sich der Rest der Welt unter einem
> DCDC-Wandler vorstellt?

Vermutlich ist es das nicht.

Der Begriff DC/DC kommt aus der Leistungselektronik ("Stromversorgung").

Das hier könnte man bisher ganz unterschiedlich betiteln. Aber würde
beschrieben, wofür das alles gut sein soll, ergäbe sich nicht nur ein
brauchbarer(er) Titel wie von selbst, sondern vermutlich auch die hier
einzuhaltende Genauigkeit (erlaubte Toleranzen) und zum Bleistift auch
die fälschlicherweise durch ein Komma ersetzte Ziffer usw. usf.

von Dan Beri (Gast)


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Hallo Zusammen,

für ein Projekt wird eine Tool benötigt, der die Spannung
folgendermaßen umwandelt:

Input - Output
38,0V - 0,9V
42,0V - 1,0V
46,0V - 1,2V
50,0V - 1,6V
54,5V - 10V(!)

Die Werte dazwischen dürfen gerne Linear sein. Wie sie anhand der Daten 
entnehmen können, sind allzu große Toleranzen nicht optimal.

Gebraucht wird dieses Tool für einen alten VESPA Füllstandanzeige. Es 
soll die Batteriespannung (Eingang) einer umgebauten E-VESPA so 
umwandelt, dass die alte Füllstandanzeige genutzt werden kann. Wir haben 
dazu Messungen angestellt um die Spannungen für:
Leer (0,9V), Viertel (1V), Halb (1,2V), Dreiviertel (1,6V) Voll (10V 
(!))

Habt Ihr eine Idee wie ich das am einfachsten realisieren könnte.
Dachte an einem Arduino mit einem Spannungsteiler am Eingang - Aber es
gibt bestimmt auch viel einfachere Lösungen. Der Strom liegt im
mittleren zweistelligen mA - Beriech.

Danke  für jede Unterstützung

von MaWin (Gast)


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Dan Beri schrieb:
> für ein Projekt wird ein DC-DC Converter benötigt,

Also, das war es schon mal nicht.

Dan Beri schrieb:
> Es soll die Batteriespannung (Eingang) einer umgebauten E-VESPA so
> umwandelt, dass die alte Füllstandanzeige genutzt werden kann.

Aha, nächste Salamischeibe.

> Wir haben
> dazu Messungen angestellt um die Spannungen für: Leer (0,9V), Viertel
> (1V), Halb (1,2V), Dreiviertel (1,6V) Voll (10V (!))

Ihr habt die Messungen sicher bei einer bestimmten 12V Batteriespannung 
vorgenommen. Kann es sein, dass je nach Ladezustand 12V-15V aber andere 
Spannungen am Tankgeber entstehen und nötig sind weil der alte Tankgeber 
doch bloss ein veränderlicher Widerstand (Potentiometer) war ?

von Georg (Gast)


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Dan Beri schrieb:
> Aber es
> gibt bestimmt auch viel einfachere Lösungen

Nein, man kann zwar auch mit Analogschaltungen eine Kennlinie 
nachbilden, aber das wird in diesem Fall komplexer als ein µController. 
Also ADC rein - Rechnen - DAC raus.

Georg

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Für diese Anwendung dürfte eine improvisierte ZD 38V mit einem 
Widerstand in Reihe die Tankanzeige ausreichend genau ansteuern.

von watisdat (Gast)


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Dan Beri schrieb:
> dass die alte Füllstandanzeige genutzt

Na, aber in diesem Fall hoffentlich nur als ein "Nebenfeature"...

Die Trennung der Akku-Batterie mehr oder weniger (je nach Eurem
Plan bzgl. "Akku-Schonung vs. maximal mögl. Ausnutzung") kurz vor
Erreichen der Entladeschlußspannung soll hier hoffentlich nicht
der Fahrer übernehmen... Beim Aufladevorgang steht er sicher auch
nicht daneben, das wäre sogar richtig absurd (o. noch absurder).

Strom- wie auch Spannungsmessung sollte ja sowieso so direkt an
der Batterie wie möglich erfolgen, man könnte den gesamten Lader
mit einbauen und davon auch diese Abschaltung machen lassen.
(Immmerhin wird's bestimmt sowieso ein leichter Schaltwandler.)

Wie siehst Du das alles?

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