Gast
#6489708
Ich suche Tipps zum Thema Spiegelheizung (für einen Spiegel 50x60 cm) um das Beschlagen zu verhindern. Hier eine gute Seite - Folie und Thermoschalter: http://www.zabex.de/frames/badspiegel.html Bei "A" gibt es Spiegelheizungen z.B. der Marken Fenix und AEG - man zahlt aber gut einen Euro pro Watt. Die sehen aus wie einfach fertig konfektionierte Abschnitte von Kohleschicht-Heiizmatten wie z.B. für elektrische Fußbodenheizungen bei "E". Sind das PTCs? Oder sind da Thermostate drin? Oder ist die Flächenleistung einfach so gering, dass eine "Überhitzung" ausgeschlossen ist? Macht eine Heizung mit Heissluft Sinn (15 Euro PTC Steckdosenheizlüfter mit Thermostat)? Eher nicht: ist laut und viel aufwendiger unterzubringen (Luftkanal). Also: eine günstige Quelle für PTC Heizfolien für ca. 40°C oder alternative Heizungs-Ideen sind gerne gesehen! Dazu stellt sich die Frage, wie der Wärmebedarf, d.h. Niederschlag am Spiegel am besten detektiert werden könnte, damit die Heizung nicht immer zusammen mit der Badbeleuchtung läuft. Optisch geht wohl nicht, da das Glas natürlich verspiegelt ist (und die Kanten frei bleiben sollen). Kapazitiv (durch Verspiegelung?) - wäre etwas träge, denn dann sieht man im Spiegel schon nichts mehr. Temperaturanstieg durch Kondensation detektieren - aber wann abschalten? Taupunkt aus Luftfeuchte&Temperatur und Spiegeltemperatur berechnen ist evtl. das Beste?