Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Thermoelement Auswertung per Max6675


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von Ghost R. (ghostrider1911)


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Hallo miteinander ;)

Ich habe ein kleines Problem bei der Auswertung von einem Thermoelement.

Die Aufgabenstellung ist folgende:

Von einem Alu Körper der unter Spannung steht (24V) soll die Temperatur 
gemessen werden. Diese wird ca. 100-300°C betragen. Dafür wäre die Wahl 
auf ein Thermoelement gefallen. Die Heizung dieses Alu Körpers soll 
durch die gleiche Schaltung erfolgen.

Nun gut: Thermoelement eingeschraubt, Schaltung aufgebaut, Schaltung 
abgeraucht..

Scheinbar ist das Thermoelement in dem Einschraubgehäuse nicht isoliert.

Ich bräuchte für diese Schaltung jedoch ein Thermoelement als M6 
Einschraubfühler das recht gut isoliert von dessen Gehäuse ist.

Leider konnte ich in den Datenblättern von solchen Sensoren keine 
Angaben zur Isolierung der Sensoren zum Gehäuse finden.

z.B. 
https://www.sensorshop24.de/productpdf/download/file/id/1771/name/Einschraubtemperaturf%25C3%25BChler_mit_M6_Gewinde_und_17mm_Einbaul%25C3%25A4nge_mit_NiCr-Ni_Typ_K.pdf/


Nun meine Frage:
Ist es nur so bei billigen China Sensoren das das Thermoelement leitend 
mit dem Gehäuse verbunden ist? Oder ist das bei allen Sensoren so und 
quasi der "Standart"

Natürlich ist die Max6675 Schaltung das absolut einfachste was man 
machen kann um ein Thermoelement einigermaßen gut auszuwerten (Zumindest 
laut meiner Auffassung)

Vielleicht kann mir jemand sagen wie sich "bessere" Thermoelemente 
Verhalten was die galvanische Trennung zum Gehäuse angeht, oder 
alternativ einen Schaltungsvorschlag der dieses Problem löst einbringen?

Beitrag #6498759 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Achim S. (Gast)


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Ghost R. schrieb:
> Ist es nur so bei billigen China Sensoren das das Thermoelement leitend
> mit dem Gehäuse verbunden ist? Oder ist das bei allen Sensoren so und
> quasi der "Standart"

Ich kenne es nur so, dass das Thermoelement gegenüber dem Mantel 
isoliert ist. Aber nach deinen aktuellen Erfahrungen würde ich das beim 
nächsten mal sicherheitshalber mit dem Multimeter durchmessen.

Kann es vielleicht sein, dass du beim Einschrauben das Thermolement 
"abgedreht" hast (d.h. dass sich die Leitung hinten nicht frei mitdrehen 
konnte und deswegen innen mechanisch geschädigt wurde)?

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