Artikel Stromversorgung für FPGAs

Gast #6503499
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Du möchtest also wissen wie das funktionieren soll.

Die Schaltung eignet sich auch dazu einen zu großen Ripple in 
Linearnetzteinen auch ohne Oszilloskop überhaupt erstmal zu bemerken.
#6505596
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Elefantenhautgerber schrieb:
> Und wie kommt die Prüfspitze an den Vccore BGA-Ball ?!

Da kommt die LED auch nicht hin außer man bestückt sie zuerst unter das 
FPGA (-:

Die LED oder was auch immer hängt an einer Leiterbahn und ist entweder 
auf der Unterseite oder auf der Oberseite neben dem FPGA. Genau da kann 
man statt LED auch mit dem Tastkopf hinlangen.
Das Auge ist einfach viel zu träge und daher ungeeignet. Meinetwegen 
platziere eine LED im Layout, aber bestücke sie dann nicht sondern nutze 
die Pads um mit dem Tastkopf schön messen zu können.
#6507064
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Nein, in den FPGA Librarys findet man keine Versorgungsschaltung. Wenn 
man sich FPGA Board diverser Hersteller anguckt sieht man da sehr oft 
Schaltungen rund um Bausteine von Linear oder Altera/Intel/Mediatek 
Enpirion oder ... die nix anderes sind als die nachgebaute 
Layoutempfehlung aus einem Datenblatt oder von einem Evalboard. Ich 
finde da auch nichts verwerflich, denn der Entwickler hat sich an die 
Herstellerempfehlung gehalten.

Da 
https://www.terasic.com.tw/attachment/archive/1144/image/layoutTop.jpg 
kann man wunderbar die LTM Bausteine sehen. Das ist quasi Versorgung von 
der Stange.
Gast #6507066
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Antoni Stolenkov schrieb:
> Gustl B. schrieb:
>> Für die Versorgung von FPGAs gibt es fertige Lösungen die man auf der
>> eigenen Platine nur nachbauen muss.
>
> ...sagte der Frickler und suchte in den Horden der FPGA-Librarys nach
> einer Black-Box für die Lösung seines Problems. Das ist eigentlich schon
> Arduino-Niveau.

Wenn es nicht gerade extrem optimiert werden muss, sei es Kosten, Platz 
oder Effizienz, nimmt man am besten die Vorschläge und Referenzdesigns 
der FPGA-Hersteller und passt sie auf die eigenen Anforderungen an. Zeit 
für ewige Optimierungen oder gar Respins haben die wenigsten.
Gast #6507105
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A. K. schrieb:
> Ghz Power-Rail Tastköpfen

Durch die Entkopplung direkt am FPGA halte ich das nun doch für ein 
wenig oversized.

In dem Bereich ist ein Ringing-Detektor viel nützlicher. Das ist das 
Problem von Schrödingers Katze. Man kann sich keine Gewißheit 
verschaffen ohne die Kiste zu öffnen / ein Meßgerät zu kontaktieren.
Gast #6507115
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> Du möchtest also wissen wie das funktionieren soll.

Ja, ich bitte um eine detaillierte Erklärung, z.B. wo kommt was rein und 
wo und was wieder raus, in welcher Grundschaltung soll der Transistor 
laufen, wo ist der Gleichstrompfad zwischen C und E und worin besteht 
der besondere Witz der Schaltung?
BTW: heutige Oszilloskope sind für Ripple-Messung ausreichend 
empfindlich und die Speisespannungstoleranzen der FPGA mehr als 
ausreichend.
#6507139
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Antoni Stolenkov schrieb:
> Ihr habt alle das Thema verfehlt.

-v
Du hast leider auch nie gesagt um was es genau geht. Eine Schaltung ohne 
Erklärung wurde gezeigt ohne zu sagen welche Aufgabe die hat oder 
welches Problem die lösen soll.
Der Titel ist auch ein eher sehr weites Feld. Diese Schaltung habe ich 
bisher ber noch nie auf FPGA Boards gesehen.
Mehr Inhalt wäre wünschenswert, sonst bleibt nur zu raten was du gemeint 
haben könntest.
Gast #6507229
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Antoni Stolenkov schrieb:
>
> Artikel Stromversorgung für FPGAs
> Bei diesem Thema kommt mir diese Schaltung in den sinn. Man kann sie mit
> einer LED versehen und auch leicht in einer Prüfspitze unterbringen.

Ich würde mal sagen, daß das ein ziemlich kurzer Artikel ist. Und ich 
sehe auch nicht, was diese Schaltung machen soll. Auf Fragen hast du 
bisher auch nicht geantwortet.

Den Trollen scheint in A&B wohl langweilig zu werden...wahrscheinlich, 
weil sowieso niemand mehr mit ernsthaften Erwartungen da reinschaut.
Gast #6507423
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Das ist wie gesagt nur eine Idee für eine Schaltung die kurze 
Spannungseinbrüche detektieren soll. Hätte jetzt auch nicht gedacht daß 
da so ein Drama draus wird.

Bitte um Vergebung für alle möglichen Unannehmlichkeiten.
Gast #6511415
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A. K. schrieb:
> Wer debuggt FPGA Designs mit einer LED?
Ich!
Aber ich nutze auch Simulator, Oszilloskop, Logicanalyzer, Kältespray, 
Wärmebildkamera etc. pp.

> In Zeiten von Ghz Power-Rail Tastköpfen eher von gestern.
Gibt's hier auch, brauchte ich aber noch nie am FPGA.

Die gezeigte Schaltung ist zwar nett, ich würde sie aber auch nicht 
einsetzten.
Eine LED pro Versorgungsspannung und man hat auch gleich einen Messpunkt 
für das Oszi.
Wenn da tatsächlich so starker Ripple auf der Versorgung drauf ist, hat 
man irgendwo beim Entwurf Mist gemacht. Das sollte schon bei der ersten 
Inbetriebnahme des Labormusters auffallen...

Duke
Beitrag #6592487 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6595018
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Gustl B. schrieb:
> Da
> https://www.terasic.com.tw/attachment/archive/1144/image/layoutTop.jpg
> kann man wunderbar die LTM Bausteine sehen. Das ist quasi Versorgung von
> der Stange.

Und man tut gut daran ein wenig überzudimensionieren, weil man nie weiß, 
welche Hobby bachelor das Netzteilausgelegt hat und wie stark der FPGA 
im Nachhinein belastet wurde, um eine Unterdimensioniererung zu 
erkennen.

EVAL Systeme eines bestimmten Herstellers gehen da gerne mal in die 
Knie, wenn man ein FMC dranhängt.
#6595116
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M. W. schrieb:
> EVAL Systeme eines bestimmten Herstellers gehen da gerne mal in die
> Knie, wenn man ein FMC dranhängt.

Da ist man dann selber schuld, denn welche Rail welchen Strom liefert 
steht fast meistens im Datenblatt des Boards. Auch bei Terasic.

Und dann gibt es da auch den Schaltplan. Das sollte man schon mal grob 
überfliegen bevor man solche Hardware zusammengesteckt. FMC ist auch 
nicht FMC, da sollte man vorher Dinge klären.

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