Wir haben letzte Woche Heizöl aufgetankt (Raumtemperatur ca 12°,
Außentemperatur 5°) und die Tanks waren bis zur maximalen Füllmenge
gefüllt als der Fahrer wieder gefahren ist. Wir waren dann am Wochenende
nicht zu Hause und heute fehlen ca. 15 cm Füllhöhe (was ca 500 Litern
entspricht).
Hat jemand eine Erklärung dafür? Ich würde fast Diebstahl übers
Wochenende vermuten. Heizung lief übers Wochenede nur minimal.
500l Schwankung durch Temperaturänderungen erscheint mir etwas viel -
sofern es sich um die Heizung in einem EFH handelt.
Wie groß ist denn der Tank?
Hast du die Menge über die Füllstandsanzeige abgelesen, oder wirklich
visuell geprüft?
Luftblasen beim Einfüllvorgang sind wieder aus dem Öl entwichen?
Wie groß ist der Tank und wieviel wurde zugetankt?
Welcher Tank?
* Batterie-Tank ggf. Ausgleich zwischen den einzelnen Tanks
* Kunststoff oder Stahl ..... ggf. hat sich der Tank etwas verformt.
* Wie wurde die Differenz festgestellt ...... Zeiger oder Stand im Tank
schief gekuckt?
Das einer geklaut hat, halte ich für die unwahrscheinlichste Erklärung
Einfülltemperatur waren 8°
Es sind 6000L Kunststofftank, jeweils 3* 2000L
Getankt wurden 4000L
Wir haben keinen Füllstandsmesser, insofern habe ich mittels
Taschenlampe abgelesen.
Ich kenn es von mir zu Hause wie von slartibartfaß schon erwähnt, das
sich der Füllstand zwischen 3 Tanks in den ersten Stunden nach Befüllung
ausgleicht.
Hast du den Füllstand direkt nach dem Tanken an allen 3 Tanks
verglichen?
Es ist tatsächlich so, dass zwei Tanks komplett voll waren und bei einem
Tank haben ca 10 cm gefehlt. Einen gewissen Ausgleich gab es sicher.
Heute fehlt bei allen drei Tanks ca. 15 cm.
Wenn es ein Ausgleichsvorgang war, hätte ich erwartet, dass bei allen
Tanks ca. 3-4cm fehlen.
EtwasOfftopic E. schrieb:> Einfülltemperatur waren 8°> Es sind 6000L Kunststofftank, jeweils 3* 2000L> Getankt wurden 4000L> Wir haben keinen Füllstandsmesser, insofern habe ich mittels> Taschenlampe abgelesen.
D.h. in jedem Tank waren vorher ca. 670 Liter (wenn die Tanks verbunden
sind).
Ich weiss, dass damals bei meiner Ex sich die Kunststofftanks durchaus
seitlich etwas ausdehnten.
Wenn jetzt bei jedem Tank etwa 160 Liter weniger abgelesen werden, dann
sind das keine 10% - kann mMn durchaus auf Dehnung hindeuten.
Und "mit Taschenlanpe abgelesen" deutet auf eher ungenaue Ablesung hin.
Davon abgesehen: wer klaut denn im Moment Heizöl, zumal so wenig. Das
lohnt doch das Risiko kaum.
Chris D. schrieb:> Davon abgesehen: wer klaut denn im Moment Heizöl, zumal so wenig. Das> lohnt doch das Risiko kaum.
Die Einfüllöffnung liegt dummerweise komplett uneinsehbar von außen. Man
könnte sich zumindest halbwegs risikofrei bedienen und wenn man nur
wenig klaut fällt es natürlich nicht so schnell auf, insbesondere wenn
man gesehen hat, dass der Tankwagen da war.
Aber ja, ich traue das eigentlich auch niemandem in der Nachbarschaft
zu.
EtwasOfftopic E. schrieb:> Die Einfüllöffnung liegt dummerweise komplett uneinsehbar von außen.
Am Deckel des Einfüllstutzens kann man in der Regel ein Schloß dran
machen... dann sieht mann, wenn sich jemand daran zu schaffen gemacht
hat...
EtwasOfftopic E. schrieb:> Aber ja, ich traue das eigentlich auch niemandem in der Nachbarschaft> zu.
Die Diebe kommen von weiter her.
EtwasOfftopic E. schrieb:> Die Einfüllöffnung liegt dummerweise komplett uneinsehbar von außen.
Kann man einen Schlauch einführen zum Abpumpen? Ist der Zugang
(Tankdeckel) durch ein Schloß gesichert?
Warum sollen sich die Gefäße verzögert ausdehen? Es sollte eher
umgekehrt sein, das Heizöl dehnt sich durch die Erwärmung aus.
Chris D. schrieb:> Davon abgesehen: wer klaut denn im Moment Heizöl, zumal so wenig. Das> lohnt doch das Risiko kaum.
50€/100l ? Was passiert den Dieben?
EtwasOfftopic E. schrieb:> Einfülltemperatur waren 8°> Es sind 6000L Kunststofftank, jeweils 3* 2000L> Getankt wurden 4000L> Wir haben keinen Füllstandsmesser, insofern habe ich mittels> Taschenlampe abgelesen.
Von aussen auf die milchig-durchsichtige Tankwand geleuchtet, um zu
sehen wie weit sie von innen durch Öl benetzt sind ?
Murks.
Nach dem Tanken hängt an den Wänden Öl, viel höher als der Ölspiegel,
weil es während des Tankens geschwappt hat.
Nach dem Wochenende ist das Öl wieder abgelaufen, dann siehst du den
Ölspiegel.
Sprich: die Tanks waren nie so voll, wie du meinst.
nach jahrelanger Erfahrung kann ich sagen das man den Füllstand mit
einer Taschenlampe recht genau bestimmen kann. Der Unterschied zum an
die Wand geschwappten Öl kann man gut erkennen.
Ich denke zapzarap ist die einfachste Lösung.
Sehe es als Lehrgeld an ...
Ich messe den Tankinhalt per Meterstab durch eine kleine Öffnung oben
direkt am Tank. Bei Metall kann man schlecht durch die Wand sehen. Wobei
die Bauform des Tanks netterweise eine recht gute Volumenrechnung
ermöglicht.
Denis schrieb:> nach jahrelanger Erfahrung kann ich sagen das man den Füllstand> mit einer Taschenlampe recht genau bestimmen kann. Der Unterschied zum> an die Wand geschwappten Öl kann man gut erkennen.
Dein Tannk muss nicht derselbe sein wie der des TO, dein erkannter
Untetschied kann dem TO nicht aufgefallen sein.
> Ich denke zapzarap ist die einfachste Lösung. Sehe es als Lehrgeld an
Meine demente Oma dachte im Altersheim auch immer, dass ihr was geklaut
wurde, ob Ehering oder Geldbörse, merkwurdigerweise waren die immer da.
Es muss das halbe Hirn sein, das bevorzugt denkt, dass er beklaut wird.
EtwasOfftopic E. schrieb:> Wir haben keinen Füllstandsmesser, insofern habe ich mittels> Taschenlampe abgelesen.
Kann es bei dir ähnlich sein:
Bei unseren alten gelblichen(!) Tanks habe ich auch mittels Taschenlampe
gemessen. Nach dem Winter nachgemessen und wir hatten nicht verbraucht.
Einfach vermessen, da der Heizölstand schlecht zu sehen & abzulesen war.
EtwasOfftopic schrieb:> Hat jemand eine Erklärung dafür? Ich würde fast Diebstahl übers> Wochenende vermuten. Heizung lief übers Wochenede nur minimal.
Ich weiß........in allen Ecken mal auf den Fußboden geleuchtet?
Manchmal vergisst man das naheliegende.
Mangels Schloss habe ich erstmal einen dicken blauen Kabelbinder hin.
Nachdem sowas nicht jeder immer dabei hat sollte man bei Diebstahl den
zerschnittenen Kabelbinder sehen.
Vermessen schließe ich eigentlich aus. Die Trennlinie ist sehr gut zu
sehen wenn man die Lampe oben auf den Tank stellt.
PS: Mir ist schon klar, dass sich das paranoid anhört.
Chris D. schrieb:> Ich weiss, dass damals bei meiner Ex sich die Kunststofftanks durchaus> seitlich etwas ausdehnten.
Waren die wirklich statt mit Silikon mit Heizöl gefüllt? Ob das nun
ungefählicher ist....
Heizöl schäumt beim Einfüllen und es dauert eine Weile, bis die Luft
entwichen ist.
Deshalb muß/soll man auch die Heizung bis 3...4h nach dem Betanken
ausgeschaltet lassen.
Die Heizung soll man nach den Tanken für einen Zeitraum abschalten,
damit sich der aufgewirbelte Dreck wieder am Boden absetzt und nicht die
Filter belastet.
Schäumendes Heizöl habe ich noch nie gesehen und technisch wüsste ich
nicht wo beim Pumpvorgang die Luft herkommen sollte.
EtwasOfftopic E. schrieb:> Vermessen schließe ich eigentlich aus. Die Trennlinie ist sehr gut zu> sehen wenn man die Lampe oben auf den Tank stellt.>> PS: Mir ist schon klar, dass sich das paranoid anhört.
Nix mit paranoid. ;)
Denn Du hast Dich schlicht und einfach nur vermessen bzw. zum falschen
Zeitpunkt gemessen:
Nämlich direkt nach dem Einfüllen.
Der Zusammenhang dabei ist ganz einfach.
Du hast eine Füll-Leitung für drei Einzeltanks.
Die Füll-Leitung ist obenliegend, und eingefüllt werden kann nur von
einer Seite her.
Was dazu führt, daß NIEMALS nach dem Einfüllen in allen drei Tanks
identische Pegelstände zu erwarten sind. ;)
Ganz im Gegenteil gullert in den ersten Tank mehr, in den zweiten Tank
etwas weniger und in den dritten Tank noch etwas weniger hinein.
Hätten die Tanks untenliegende U-Rohrverbindungen, würden sich die
Pegelstände sofort "ausgleichen".
Sie haben aber obenliegende U-Rohrverbindungen, weshalb der
Pegelausgleich nicht sofort und "selbsttätig" erfolgt, sondern erst
dann, wenn aus dem U-Rohr abgesaugt wird.
Nachdem die abgesaugten Mengen gering sind, dauert der Pegelausgleich
auch länger als bei unten liegenden U-Rohren.
Evtl. Luftbläschen im Öl spielen dabei keine große Rolle.
Die Wartezeit bis zum "Anwerfen" der Heizung wird hauptsächlich nur
deshalb empfohlen, damit durch den beim Auffüllen aufgewirbelten Dreck
in den Öltanks die Filter nicht verstopft werden können.
"Verfeinert" man das Filtersystem (z.B. durch Zwischenschaltung eines
kleinen Dieselfilters) kann man auch sofort nach dem Öl-Einfüllen in die
Tanks die Heizung wieder anwerfen.
Allerdings muß man dann den kleinen Filter evtl. mehrmals "ausblasen",
weil der todsicher verstopft wird.
Hält man die Wartezeit ein, verstopft er höchstens nur ein Mal.
Ich nehme das gelegentliche Ausblasen von ihm gerne "in Kauf":
Er verhindert nämlich auch todsicher, daß Dreck in die Ölpumpe bzw. bis
in die Brenner-Düse gelangen kann. ;)
EtwasOfftopic schrieb:> Ich würde fast Diebstahl übers Wochenende vermuten. 500 l?
Das braucht Zeit und eine Pumpe und Strom. Wer hat das schon alles?
Das scheint eher ein Nachlaufproblem der verbundenen Gefäße.
Der Ausgleich über die 3 Tanks muß recht schnell passieren, ansonsten
würde der Heizöllieferant nach dem ersten Tank (dem den er eigentlich
füllt) nach Hause gehen und die anderen wären nicht mal annähernd voll.
L. H. schrieb:> EtwasOfftopic E. schrieb:>> Vermessen schließe ich eigentlich aus. Die Trennlinie ist sehr gut zu>> sehen wenn man die Lampe oben auf den Tank stellt.>>>> PS: Mir ist schon klar, dass sich das paranoid anhört.>> Nix mit paranoid. ;)> Denn Du hast Dich schlicht und einfach nur vermessen bzw. zum falschen> Zeitpunkt gemessen:> Nämlich direkt nach dem Einfüllen.>> Der Zusammenhang dabei ist ganz einfach.> Du hast eine Füll-Leitung für drei Einzeltanks.
Das dürfte noch klar sein.
> Die Füll-Leitung ist obenliegend, und eingefüllt werden kann nur von> einer Seite her.> Was dazu führt, daß NIEMALS nach dem Einfüllen in allen drei Tanks> identische Pegelstände zu erwarten sind. ;)
Prinzipiell richtig, aber mit welcher Zeitdifferenz ist bis zum
Ausgleich "normal"?
Und an welchem Tank (der drei) hat der TO gemessen?
"Oft" wird der Tank 1 (an der Kelleraussenwand) befüllt, der
Heizungsbetreiber sichtet aber Tank 3 (bei drei Tanks), da besser
zugänglich.
> Ganz im Gegenteil gullert in den ersten Tank mehr, in den zweiten Tank> etwas weniger und in den dritten Tank noch etwas weniger hinein.
Kann sein, aber vorher sollte man hinterfragen.
> Hätten die Tanks untenliegende U-Rohrverbindungen, würden sich die> Pegelstände sofort "ausgleichen".> Sie haben aber obenliegende U-Rohrverbindungen, weshalb der> Pegelausgleich nicht sofort und "selbsttätig" erfolgt, sondern erst> dann, wenn aus dem U-Rohr abgesaugt wird.> Nachdem die abgesaugten Mengen gering sind, dauert der Pegelausgleich> auch länger als bei unten liegenden U-Rohren.
Unten liegende Rohre sind an sich verboten, da sie hohes
Sicherheitsrisiko darstellen.
Aber unmöglich ist es nicht.
> Evtl. Luftbläschen im Öl spielen dabei keine große Rolle.> Die Wartezeit bis zum "Anwerfen" der Heizung wird hauptsächlich nur> deshalb empfohlen, damit durch den beim Auffüllen aufgewirbelten Dreck> in den Öltanks die Filter nicht verstopft werden können.>> "Verfeinert" man das Filtersystem (z.B. durch Zwischenschaltung eines> kleinen Dieselfilters) kann man auch sofort nach dem Öl-Einfüllen in die> Tanks die Heizung wieder anwerfen.
Vermichung unterschiedlicher Themen.
Warum?
> Allerdings muß man dann den kleinen Filter evtl. mehrmals "ausblasen",> weil der todsicher verstopft wird.> Hält man die Wartezeit ein, verstopft er höchstens nur ein Mal.> Ich nehme das gelegentliche Ausblasen von ihm gerne "in Kauf":> Er verhindert nämlich auch todsicher, daß Dreck in die Ölpumpe bzw. bis> in die Brenner-Düse gelangen kann. ;)
Du bist fast Gott, leider mit kleinen Defiziten. :-)
Crazy H. schrieb:> Der Ausgleich über die 3 Tanks muß recht schnell passieren
Ist nicht unbedingt so:
Beim Befüllen wird das Öl mit relativ hohem Druck (mehrere Bar) in das
Befüllrohr gedrückt. In den Anschlüssen der Tanks befindet sich ein
Einsatz mit einem Loch, das einen wesentlich kleineren Durchmesser als
das Befüllrohr hat. Diese Drossel bewirkt, dass sich beim Befüllen ein
Druck aufbaut, der zu einer (fast) gleichen Befüllung aller Tanks führt.
(Deshalb ist auch ein Ölklau von außen fast unmöglich, weil man den
Schlauch von außen "um die Ecke" durch dieses Loch in den Tank schieben
müsste.)
Der Volumenausgleich zwischen mehreren Tanks erfolgt nur über die
Absaugleitung: Der vollste Tank bietet den geringsten Gegendruck (bzw.
-Sog), deshalb wird er bevorzugt geleert, bis alle Tanks relativ gleich
voll sind. Ein Volumenausgleich (nach dem Prinzip der kommunizierenden
Röhren) über die Saugleitung DARF NICHT stattfinden, weshalb die
Saugleitungen ein Rückschlagventil besitzen. Grund: Wenn ein Tank leckt,
würde er das Öl der weiteren Tanks absaugen!
Gruß JRo
(der 1996 eine Ölheizung selbst eingebaut und nach TÜV- und Schofeger-
Überprüfung in Betrieb genommen hat.)
EtwasOfftopic E. schrieb:> wenn man nur> wenig klaut
Ja klar 500 l sind wenig. Das sind entweder 3 Faesser oder 25 Kanister,
das faellt ueberhaupt nicht auf.
Leute gibt es.
wendelsberg
wendelsberg schrieb:> Ja klar 500 l sind wenig. Das sind entweder 3 Faesser oder 25 Kanister,> das faellt ueberhaupt nicht auf.
Die Menge an Heizöl habe ich letztes Jahr gebraucht...
100Ω W. schrieb:> wendelsberg schrieb:>> Ja klar 500 l sind wenig. Das sind entweder 3 Faesser oder 25 Kanister,>> das faellt ueberhaupt nicht auf.>> Die Menge an Heizöl habe ich letztes Jahr gebraucht...
Und hast Du sie auch bekommen?
Wenn ja, bist Du damit fast ein richtig toller Hecht.
Aber was bin ich ohne einen einzigen Tropfen Heizölverbrauch, weil ich
es nicht brauchte?
Herrscher der Weltgewässer?
Mein Pajero will Super und meine Heizung Gas... :-)
GeraldB schrieb:> Ralf X. schrieb:>> Mein Pajero will Super ...>> Oje, daß Auto mit dem peinlichen Namen.
Ich nenn es Klaus, Georg, Idi, Auto, etc..
Ich kann es nennen, wie ich will, da rührt sich nichts.
Aber dann kram ich den Schlüssel raus und es gehorcht auf Anweisungen
per Hände und Füsse.
Für mich ist das soweit ok.
Manfred schrieb:> Snif schrieb:>> dasS sich der Füllstand zwischen 3 Tanks>> in den ersten Stunden nach Befüllung ausgleicht.
Woher weisst Du das?
Hast Du das gelesen?
Von alleine gleicht sich der Ölstand kein bisschen aus, egal, wie lange
man da wartet. Der Ölstand gleicht sich mit der Zeit dadurch aus, daß
der Brenner das Öl vor allem aus dem vollsten Tank zieht.
Oliver
Snif schrieb:> dasS sich der Füllstand zwischen 3 Tanks> in den ersten Stunden nach Befüllung ausgleicht.
War hier auch so.
Chris D. schrieb:> Ich weiss, dass damals bei meiner Ex sich die Kunststofftanks durchaus> seitlich etwas ausdehnten.
Das tun die zeitnah während der Befüllung.
EtwasOfftopic E. schrieb:> Die Einfüllöffnung liegt dummerweise komplett uneinsehbar von außen. Man> könnte sich zumindest halbwegs risikofrei bedienen
Schaue Dir den Innenaufbau der Fülleitungen an. Man braucht einen sehr
flexiblen Schlauch, absaugen über den Einfüllstutzen kann ich mir nicht
vorstellen.
MaWin schrieb:> Nach dem Tanken hängt an den Wänden Öl, viel höher als der Ölspiegel,> weil es während des Tankens geschwappt hat.
Das wäre für mich die einzig vorstellbare Erklärung. Füllt man nach
Grenzwertgeber, wird bei etwa 90% Tankvolumen abgeschaltet, wirklich
Randvoll bekommt man die Tanks nicht.
Gerald K. schrieb:>> Ich weiß........in allen Ecken mal auf den Fußboden geleuchtet?> Ist kein Ölaufangwand vorgeschrieben?
"Kein Wand" - deutsche Sprache schwere Sprache? Auffangwanne kann man
theoretisch noch machen, in der Realität tut es niemand mehr, man setzt
doppelwandige Tanks ein. Bei meinen ist es recht schwierig, den
Füllstand zuverlässig zu sehen.
Crazy H. schrieb:> Der Ausgleich über die 3 Tanks muß recht schnell passieren, ansonsten> würde der Heizöllieferant nach dem ersten Tank (dem den er eigentlich> füllt) nach Hause gehen und die anderen wären nicht mal annähernd voll.
Ein Ausgleich zwischen den Tanks ist seit Jahren nicht mehr zulässig,
Stichwort "Hebeschutz". Wenn die Füllgarnitur anständig konstruiert ist,
laufen die Tanks erstaunlich gleichmäßig voll, bei mir vier in Reihe.
Johannes R. schrieb:> Ein Volumenausgleich (nach dem Prinzip der kommunizierenden> Röhren) über die Saugleitung DARF NICHT stattfinden, weshalb die> Saugleitungen ein Rückschlagventil besitzen. Grund: Wenn ein Tank leckt,> würde er das Öl der weiteren Tanks absaugen!
Der Volumenausgleich war über Jahrzehnte üblich, ein Rückschagventil gab
es nicht. Heutzutage lässt man die Saugschläuche oben schwimmen, um das
zu verhindern.
> Gruß JRo> (der 1996 eine Ölheizung selbst eingebaut und nach TÜV- und Schofeger-> Überprüfung in Betrieb genommen hat.)
Meine Anlage habe ich 1995 gebaut, der Schornsteinfeger hat die
Abgaswerte gemessen und gut war. Heutzutage laufen die Umweltterroristen
Amok, die unteren Wasserschutzbehörden fordern die Vorlage eines
Sachverständigengutachten der Tankanlage und es besteht
Fachbetriebspflicht.
Ralf X. schrieb:>>> dasS sich der Füllstand zwischen 3 Tanks>>> in den ersten Stunden nach Befüllung ausgleicht.>> Woher weisst Du das?> Hast Du das gelesen?
Ich habe versehentlich den falschen Knopf "veröffentlichen" gedrückt, zu
dem Thema hast Du ausnahmsweise mal einen zutreffenden Kommentar
geliefert.
Vielen Dank für die vielen Antworten.
Wenn kein Ausgleich zwischen den Tanks stattgefunden hat ist die Sache
noch seltsamer. Inzwischen haben alle drei Tanks gleichen Stand und
direkt nach dem Auftanken war ein Tank deutlich weniger gefüllt. So viel
Heizöl kann an einem Wochenende nicht verbraucht worden sein.
Inzwischen denke ich auch, dass das Öl während des Tankens an der Wand
etwas träge "kleben" geblieben ist. Die Tanks sind schon ein bisschen
vergilbt und mit der Taschenlampe von oben sieht man natürlich nur auf
welchem Niveau der Wechsel zwischen hell und dunkel ist.
Irgendwer hat geschrieben, dass man die Tanks eh nur 90% voll bekommt,
dass wären dann ungefähr die "fehlenden" 500 Litern.
Marek N. schrieb:> Tank dehnt sich aus?
Ich hab 10.000 Liter unterm Garten, da wäre Ausdehnen eher sch..lecht ;)
Ernsthaft jetzt, ich finde die Frage des TE durchaus berechtigt. Bei mir
wurde (damals noch von meinen Eltern) in den 70er Jahren die Heizung von
Kohle auf Öl umgestellt, ich hab das alles so geerbt und nie etwas
geändert (never touch a running system). Das Haus habe ich dämmen lassen
und verbrauche seither deutlich weniger Öl, aber die Heizung ist noch
immer aus den 70ern, alles robuste Technik (die in DL längst verboten
wäre).
10.000 Liter klingt jetzt viel, aber damals dachten meine Eltern wohl
-ich kann sie nicht mehr fragen- wenn man schon den Garten aufbaggert,
kann man auch gleich einen 10.000 Liter Tank einsetzten lassen, dann
hält der Ölvorrat sogar zwei Winter.
Das vom TE beschriebene Verhalten kenne ich aber. Freilich kann ich den
Tank nicht anschauen, der ist ja vergraben, aber eines der drei(!)
elektronischen Zusatzgeräte* zeigt den Füllstand an. Wenn der Ölwagen da
war, bin ich auch bei 110%, nach einem Tag sind es dann 102% also
immernoch voll. Bin kein Chemiker, aber vielleicht macht Heizöl sowas,
keine Ahnung.
Eher kurios finde ich, dass ich für den Tank drei Steuergeräte (kenne
das deutsche Wort nicht, sorry) habe und für die Heizung nur eines. Das
ist eine Viessmann Motomatik 300 und für den Tank gibt es einen
Leckwarngerät, dann eines wo immer ein paar mA fließen lt.
Messinstrument und dann eben noch die Füllstandsanzeige, elektronisch
aber mit "analoger" Anzeige in Prozent.
Nächste Woche bekomme ich wieder Öl -ja ich habs verpennt zu bestellen-
dann werd ich mal drauf achten.
Grüße, Serge
Serge W. schrieb:> Wenn der Ölwagen da> war, bin ich auch bei 110%, nach einem Tag sind es dann 102% also> immernoch voll. Bin kein Chemiker, aber vielleicht macht Heizöl sowas,> keine Ahnung.
Sehe gerade, die fehlenden 8% entsprächen 800 Litern, also garnicht so
weit weg von den Werten des TE
pumpen die etwa Luft mit rein?
Ein tolles Geschäftsmodell um mehr € zu generieren.
Ich sollte mich mal um unsere Heizölstände kümmern Abrechnung und Liter
Erfassung nach dem Tanken.
Joachim B. schrieb:> pumpen die etwa Luft mit rein?> Ein tolles Geschäftsmodell um mehr € zu generieren.
Absichtlich wird sicher keine Luft reingepumpt, der Mengenzähler
am Fahrzeug (Tank) ist normalerweise luftblasenfei, aber das
Heizöl, welches so von oben in den Tank fällt, bildet viele kleine
Luftblasen...
Auch wenn diese nicht sichtbar sind...
Mani W. schrieb:> Absichtlich wird sicher keine Luft reingepumpt, der Mengenzähler> am Fahrzeug (Tank) ist normalerweise luftblasenfei, aber das> Heizöl, welches so von oben in den Tank fällt, bildet viele kleine> Luftblasen...> Auch wenn diese nicht sichtbar sind...
Genau so ist es, da ist eine Messstrecke am Fahrzeug, mit einem Behälter
in dem auch immer Flüssigkeit ist, welche auch vom Eichamt plombiert
ist!
Auf den Kabelbinder kann man sich nicht verlassen. Ich öffne diese immer
mit einem kleinen Schraubendreher in dem ich diesen zw. die Rillen und
dem Widerhacken schiebe und schon kann man ihn aufziehen.
Mani W. schrieb:> Eigentlich ist das Problem damit gelöst...
Sehe ich auch so. Auch wenn ich es physikalisch nicht verstehe wieso es
so ist, aber der Rückgang des Ölstandes hat wohl natürliche Ursachen.
Bzgl. Kabelbinder...Mag sein, dass man die aufkriegen kann, aber bei
einem Schloss sehe ich die große Gefahr, dass in 2 Jahren beim nächsten
Tanken keiner mehr den Schlüssel findet.:-) Und außerdem glaube ich
inzwischen nicht mehr, dass Öl geklaut wurde.
Ich war nach dem Tankvorgang bei 4000 Ltr. (Kunststofftanks mit
Aussenmarkierung) nach 2 Tagen war der Oelstand nur noch bei 3800 Ltr.
obwohl die Heizung komplett ausgeschaltet war. Es sind keine
Undichtigkeiten zu sehen Ein Diebstahl schliesse ich aus, da der
Tankverschluß mit einem Vorhangschloss versehen ist. Ich tanke seit 28
Jahren, aber so ein Phänomen habe ich noch nicht erlebt !!! Für mich ist
die Sache auch unerklärlich !!
Henry G. schrieb:> Ich war nach dem Tankvorgang bei 4000 Ltr. (Kunststofftanks mit> Aussenmarkierung) nach 2 Tagen war der Oelstand nur noch bei 3800 Ltr.> obwohl die Heizung komplett ausgeschaltet war.
Du verwechselst Zentimeter und Liter. Die übliche Umskalierung von
Füllstandshöhe auf Liter funktioniert nur, wenn der Tankquerschnitt sich
nicht durch Abkühlung (kühles Öl) bzw. Erwärmung (Retemperierung
innerhalb von 2 Tagen) ändert. Auch dehnt sich so ein Kunststofftank
noch etwas, nachdem er gefüllt wurde.
L. H. schrieb:> Die Wartezeit bis zum "Anwerfen" der Heizung wird hauptsächlich nur> deshalb empfohlen, damit durch den beim Auffüllen aufgewirbelten Dreck> in den Öltanks die Filter nicht verstopft werden können.
Bei unserer Ölheizung im Elternhaus gehen im Jahr 3000 Liter durch. Ich
bin jetzt 35, die Filter wurden seitdem genau 1x gewechselt. Ich kann
mich noch daran erinnern, wie beeindruckt ich war, dass das Teil ja gar
nicht gelb/schwarz ist, sondern ganz klar und durchsichtig, wenn neu.
Eine Tankreinigung wurde bei uns noch nie gemacht und auch schalten wir
die Heizung nicht mehr aus beim Befüllen.
Ebenerdige Tanks sind da vielleicht anspruchsvoller, weil durch die
Wärme des Öls schleimbildende Baktieren einen guten Temperaturbereich
haben (ein bekannter hat bei jedem Befüllen immer so ein spezielles
Additiv in den Tank schütten müssen, weil das Zeug die Filter
tatsächlich sofort zusetzt) aber im Keller/Erdtanks?!
Gut, für mich ist das Thema ein Aufreger. Dreckiges Öl gab's früher.
Heute ist die Tankreinigung eigentlich nurnoch Geldmacherei und mein
Vermieter will die nächstes Jahr unbedingt machen. Mal sehen, ob sie das
bei einem komplett leeren Tank hinbekommen. Nicht mein Problem.
Martin S. schrieb:> Bei unserer Ölheizung im Elternhaus gehen im Jahr 3000 Liter durch
üs dat nich'n beetn veel?
hier ist auch nur ein leidlich gedämmtes Haus (Stand 80er Jahre)
aber wenn das mal 2 kiloliter waren,
hatten wir aber auch einen deftigen Winter.
Niemand schrieb:> Martin S. schrieb:>>> Sommer 3-4 Liter pro Tag, Winter bis zu 28 Liter.>> Bei euch wird das WW also mit Öl gemacht?
Ja. Geht nicht anders. Durch die Gauben gehen keine Kollektoren drauf.
Martin S. schrieb:> Ja. Geht nicht anders. Durch die Gauben gehen keine Kollektoren drauf.
Mensch, da tut sich ja 'ne Marktlücke auf. Formbare Kollektoren und
Solarpanels ... Der Einfallswinkel ist vlt. nicht überall günstig, aber
immerhin. Mein Nachbar hat obgleich auf der Süd-, als auch auf der
Nordseite seines Giebeldaches Solarzellen. Hat ihm sicher ein Vertreter
aufgeschwatzt.
EtwasOfftopic schrieb:> Wir waren dann am Wochenende> nicht zu Hause und heute fehlen ca. 15 cm Füllhöhe (was ca 500 Litern> entspricht).
15 cm sind 1.5 Liter pro Dezi-Kubik. = 150 Liter pro m² bei 15 cm. Also
hat dein Tank eine Oberfläche von ca. 3,3 m². Wusste gar nicht das die
Teile so groß sind.
2. Schenk den Einfüllstutzen ein Schloss das was taugt und ne kleine
Alarmanlage für Arme.
Volumenausdehnung halte ich bei der Menge für Unsinn.
Ich würde das beobachten, TÄGLICH. Es kann sein das er undicht ist.
kleines Loch würde das erklären.
Martin S. schrieb:> Ein kleines Loch und die ganze Bude stinkt.
Heizöl stinkt immer. Da besteht die Gefahr das man das gewisse Extra
nicht mehr riecht.
Martin S. schrieb:> Heizöl riecht normalerweise gar nicht, bzw nur sehr wenig. Wenn es> riecht, dann ist es in der Installation faul.
Die Installation muss dann schon im Tankwagen defekt sein
Schlaumaier schrieb:> Also> hat dein Tank eine Oberfläche von ca. 3,3 m². Wusste gar nicht das die> Teile so groß sind.
Kurz nach Feierabend schon so down? Kommst selber nicht drauf, gelle?
Mathe hat nicht unbedingt was mit Verstand zu tun, der TO schrieb
EtwasOfftopic E. schrieb:> Es sind 6000L Kunststofftank, jeweils 3* 2000L> Getankt wurden 4000L
Und macht es nun Klong im Oberstübchen, oder wohnt er noch bei Mutti im
Wohnblock?
1 x 1 mtr. Grundfläche mit 2 mtr. Höhe mach so ziemlich genau 2 m3, x 3
sind das dann 3,3 m2 Fläche, und die Tanks haben keine 3,3 m2 Ober-
sondern sicher Grundfläche!
Mit dir zusammenarbeiten stell ich mir auch nicht einfach vor ....
dfIas schrieb:> als auch auf der> Nordseite seines Giebeldaches Solarzellen. Hat ihm sicher ein Vertreter> aufgeschwatzt.
Vielleicht kann er - anders als du - einfach nur rechnen.
Onkel Hotte schrieb:> dfIas schrieb:>>> als auch auf der>> Nordseite seines Giebeldaches Solarzellen. Hat ihm sicher ein Vertreter>> aufgeschwatzt.>> Vielleicht kann er - anders als du - einfach nur rechnen.
Zumindest kann er Bauernregeln. Den Kleinvieh macht auch Mist. Nur halt
sehr sehr sehr wenig.
Niemand schrieb:> und die Tanks haben keine 3,3 m2 Ober- sondern sicher Grundfläche!
Interessiert keinen die Grundfläche. Der Verlust senkt ja die OBERFLÄCHE
des Heizöl nach unten. !!! Also musst du die Oberfläche rechnen. Und
zwar genau die Stelle von die Hälfte der 15 cm die fehlen sind, wenn man
es genau nimmt.
Da so ein Tank i.d.R. ein angerundet (im Schlimmsten Fall sogar als Fass
gebaut) ist, sinkt der Pegelstand wenn es Rand voll ist, schneller, wenn
es halb voll ist am langsamsten und dann wieder schneller.
Womit wir möglicherweise vermutlich bei einer der Gründe sind, wieso da
15 cm so schnell auftauchen. Dies um so wahrscheinlicher wenn die
Ausgleichsleitung (die die 3 Tanks verbindet) ein sehr kleinen
Querschnitt hat. Öl ist zäher als Wasser und das Ausgleich kann einige
Zeit dauern.
Also Tank 1 ist Randvoll. Ausgleich senkt den Randvollen Tank auch die
andern beiden. Vorher gemessen, hinterher gemessen, und siehe da 15 CM
Verlust an der KLEINEN Oberfläche des Heizöl's.
Zur Vorstellung: Geh Eis essen. Du bekommst ein riesen Eisbecher an den
Tisch geliefert. Und sobald du die erste Kugel verputzt hast, ist der
Becher halb leer. Weil der nach unten sehr enger wird.
Eine theoretische Möglichkeit wären noch kleinste Luftblasen im Öl, die
erst nach und nach aufsteigen. Viskos genug wäre es ja...
Die wahrscheinlichste Möglichkeit ist aber, daß sich doch irgendwo noch
was ausgedehnt/ausgeglichen hat, das Öl niemals mehr war. Dem TO ist das
nun aufgefallen, und aus realen 3cm wurden dann schnell mal 15cm, nur um
den vermuteten Anschiss zementieren zu können, und um die Sache etwas zu
dramaturgisieren. Diese Wahrscheinlichkeit ist schon deshalb am
höchsten, weil ich zeitlebens keinen Menschen getroffen habe, der Wunsch
und Wirklichkeit trennen, bzw. sein eigenes Handeln/Denken nüchtern
betrachten konnte.
Skyper schrieb:> Am Deckel des Einfüllstutzens kann man in der Regel ein Schloß dran> machen... dann sieht mann, wenn sich jemand daran zu schaffen gemacht> hat...
Und man verhindert das Kinder da Müll rein werfen (auch wenn ja oft noch
ein Sieb/Filter existiert)
Schlaumaier schrieb:> Womit wir möglicherweise vermutlich bei einer der Gründe sind, wieso da> 15 cm so schnell auftauchen. Dies um so wahrscheinlicher wenn die> Ausgleichsleitung (die die 3 Tanks verbindet) ein sehr kleinen> Querschnitt hat. Öl ist zäher als Wasser und das Ausgleich kann einige> Zeit dauern.
Also zu der Zeit, als ich meine Ölheizung incl. Tanks selbst eingebaut
habe, gab es die Vorschrift, dass KEIN Pegelausgleich über die
Entnahmeschläuche stattfinden durfte. Dazu gibt es am unteren Ende
Rückschlagventile, die nur eine Entnahme und keinen Rückfluss
ermöglichen. Der Grund: Wird ein Tank undicht, würden ohne diese
Maßnahme alle verbundenen Tanks auch mit leerlaufen.
Der Pegelausgleich erfolgt allmählich bei der Ölentnahme, weil der
vollste Tank den geringsten Ansaugunterdruck benötigt und daher
bevorzugt geleert wird.
Ich vermute auch ein "Setzen" der Tanks durch den höheren Innendruck und
Luftbläschen im frisch eingefüllten Öl. Immerhin handelt es sich um eine
Druckbetankung und Reduzierdüsen in der Zuleitung an den Tanks sollen
für eine gleichmäßige Verteilung des Öls auf alle in Reihe
angeschlossenen Tanks ermöglichen. Dabei entsteht auch Schaum, der sich
nach kurzer Zeit setzt.
MfG
Johannes
Johannes R. schrieb:> Also zu der Zeit, als ich meine Ölheizung incl. Tanks selbst eingebaut> habe, gab es die Vorschrift, dass KEIN Pegelausgleich über die> Entnahmeschläuche stattfinden durfte.
Habe mich auch schon über die Aussage gewundert. Aber da mein Bekannter
damals den Standort mit Sonder-Dichtungsmaßnahmen behandeln musste, habe
ich die Aussage ignoriert, nach den Motto : "Ist dann halt ein ÖL-Bad
was man abpumpen kann ohne Schaden für das Grundwasser".
Immerhin ist in der Firma damals genau so eine "Schwimmbad-Art"
eingebaut worden, und der TÜV sagte das ist Vorschrift. Hab die mal
gefragt, als die den Aufzug überprüft haben. Als mein Chef den
Stilllegen wollte hat er das ganz schnell gelassen. Die Kosten wären
höher gewesen als 15 Jahre Betrieb.
Du Schlaumeier, einen Schulabschluß hast du aber, oder vllt. doch nicht?
Liest du dir deinen Quark auch mal noch selber durch vorm Absenden?
Ist ja nicht nur hier so mit dir, hast wohl deinen eigenes Welt-System
um dich aufgebaut? Für dich braucht man dann einen Dollmetscher um den
Käse von dir ins Normale zu transformieren ....
Das Volumen berechnet sich aus Fläche > Grund-Fläche x Höhe der
Flüssigkeits-Säule in dem Fall für jeden Tank, deine Deutungen auf
irgendwas hin was du selber nicht erklären kannst u. mit Fachbegriffen
neben der Spur hantieren willst, um dich gescheit auszudrücken.
Leider hast du wohl die Grundlagen nie kapiert? Genauso wie man wenn man
keinen Plan hat nicht irgendwelchen Quark am Thema vorbei schreibt, wie
deine letzte Ansage hier oben drüber. Ein paar Fachbegriffe ins Forum
werfen und meinen damit bist du nun wieder der Durchblicker?
Einen Aufzug mit einer Heizung vergleichen gibts nur in deiner Logik,
weil bei beiden der TÜV drin mit vorkommt!
Standplätze für Öl-Tanks werden auch in unten am Boden geschlosssener u.
nach oben offener Wannenform verlangt, nix Schwimmbad-Art, aber du u.
deine Argumente.
Niemand schrieb:> Standplätze für Öl-Tanks werden auch in unten am Boden geschlosssener u.> nach oben offener Wannenform verlangt
Prinzipiell ja, aber ich habe 2*1500l-Nikor-Tanks aus GFK der Fa.
Heintz, die offiziell ohne Auffangwanne genutzt werden dürfen. Natürlich
habe ich den Boden trotzdem versiegelt, denn heruntergetropftes Heizöl
(Filterwechsel u.ä.) sollte nicht in den Beton eindringen und ewig
stinken können.
MfG
Niemand schrieb:> Einen Aufzug mit einer Heizung vergleichen gibts nur in deiner Logik,> weil bei beiden der TÜV drin mit vorkommt!
Du hast so was von keine Ahnung. ICH kann ein Aufzug mit einer Heizung
vergleichen. Der Aufzug in unsere Firma hatte nämlich keine Seile. NICHT
mal ein ganz kleines in der Tür.
Es war ein ÖL-Hydraulik-System. Im Keller ist ein großer Tank der wird
VOLL wenn der Aufzug unten ist, und relativ leer wenn der Aufzug im 1.
Stock ist. Mehr kann der Aufzug nicht. Und bei so kleinen
Höhenunterschieden von max. 2 Stockwerken ist das die gängige +
kostengünstigere Bauweise. Und JA die werden genau so vom TÜV überprüft
wie die Teile mit Seilen und Gegengewicht.
Diese Teile mit ÖL gelten sogar als sicherer als die mit Seilen. Da das
ÖL wegen seiner Fließeigenschaften nicht so schnell sich entfernen kann
aus den Druckrohr.
Und der Tank für den ÖL-Puffer ist der selbe wie der wo der TO sein ZEUG
drin hat. Obs das selbe ÖL ist, weiß ich nicht, denke aber eher nicht.
Grundsätzlich ist aber ÖL ÖL.
Und was das andere angeht. Erkundige dich mal wie Heizöltanks gebaut
sind. Ich habe in meine Berufsleben nämlich schon einige gesehen.
Zwar viel weniger wie unser Außendienst aber wegen Kostenersparnis
wurden Termine des Außendienst und Schulungen die ich halten musste oft
zusammen gelegt. 1 x Fahren ist halt preiswerter als 2 x Fahrkosten.