Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Bestes Low-Budget Oszi 2020?


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von Oszi (Gast)


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Hey Leute,

ich habe mir vor ca. 4 Jahren ein DS1054Z von Rigol gekauft, welches 
leider heute seinen Geist aufgegeben hat.
Eigentlich war ich recht happy damit. Vor allem mit den Logic-Analyzern 
die man kostenlos bekommen hat durch ein bisschen Googeln.

Ist das DS1054Z immer noch state-of-the-art unter den low-budget Oszi's 
oder gibt es mittlerweile bessere Alternativen?

Danke & Gruß

von Andreas R. (daybyter)


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Keine Chance für ne Reparatur?

von Glotze (Gast)


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Andreas R. schrieb:
> Keine Chance für ne Reparatur?

...ja, was ist los mit dem Ding?

Ansonsten hatte ich mich nach einiger Marktforschung nicht für das Rigol 
sondern das Siglent SDS1104X-e entschieden..und auf 200Mhz aufgebohrt. 
Das hat im Vergleich zum Rigol die doppelte Sampelrate, da 2 ADUs und 
einen etwas größeren Fernseher.

von Der Zahn der Zeit (🦷⏳) (Gast)


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Vielleicht passt es nicht genau zu der Frage vom TO, aber zumindest zum 
Teilaspekt "Low Budget":

Kürzlich bin ich auf das FNIRSI 1013D aufgrund eines sehr positiv 
ausgefallenen Tests in der c't gestoßen. Etwas mehr als 100 € in China 
(Low Budget), Akku-betrieben, 2 Kanäle, 100 MHz & 1 GSa/s, 
ausschließlich Touch Screen-Bedienung.

Ich habe mir eins bestellt, man ja ja niemals genug Oszis haben 😉. Soll 
maximal nur 2 Monate bis zur Ankunft dauern. Und bei dem Preis und der 
Kritik 
(https://www.heise.de/news/Ausprobiert-Touchscreen-Oszilloskop-FNIRSI-1013D-zum-Kampfpreis-4984466.html) 
kann man wohl kaum viel falsch machen.

von Uli S. (uli12us)


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Das Rigol gibts auch mit Logik-Analyzer, als M statt D SO, sonst sind 
alle Features gleich. Es haben sogar schon mal einige unternommen, das D 
auf M umzubauen, das geht, wenn man das IC kaufen kann, das wird oder 
wurde damals aber nur 100 Stück weise verkauft.
Es gibt von Owon auch so ein 4K Oszi, das den Vorteil hat, mit Akkus 
betrieben werden zu können.

von Waldemar H. (vual)


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Oszi schrieb:
> Hey Leute,
>
> ich habe mir vor ca. 4 Jahren ein DS1054Z von Rigol gekauft, welches
> leider heute seinen Geist aufgegeben hat.
> Eigentlich war ich recht happy damit. Vor allem mit den Logic-Analyzern
> die man kostenlos bekommen hat durch ein bisschen Googeln.
>
> Ist das DS1054Z immer noch state-of-the-art unter den low-budget Oszi's
> oder gibt es mittlerweile bessere Alternativen?
>
> Danke & Gruß

Hi, gibts eine Möglichkeit von dir das defekte Oszi für Ersatzteile 
abzukaufen?

Melde dich bitte bei mir per PM.

Gruß,
Waldemar

von Harald W. (wilhelms)


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Uli S. schrieb:

> Es gibt von Owon auch so ein 4K Oszi, das den Vorteil hat, mit Akkus
> betrieben werden zu können.

Hat eigentlich schon jemand versucht, das Rigol auf Akku umzubauen?

von Nick M. (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Kürzlich bin ich auf das FNIRSI 1013D aufgrund eines sehr positiv
> ausgefallenen Tests in der c't gestoßen.

Das war in deren maker-Sparte. Übersetzt also der Bastler Bereich der 
Hobbyisten von dem Teil der Hypster deren Hobby es ist in den 
Barber-Shop zu gehen.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Harald W. schrieb:
> Hat eigentlich schon jemand versucht, das Rigol auf Akku umzubauen?
Ich hatte es mir mal für das 1052E angeschaut. Dieses benötigt 3.4V, 
6.4V, 15V und -12V und dann noch 50Hz von Netz abgezweigt. Das war mir 
dann zu aufwendig.

von Fred Furunkel (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> kann man wohl kaum viel falsch machen.

Doch kann man.
Auf dem Foto ist beispielsweise nicht erkennbar wieviel bits der ADU 
hat, selbt für einen Kurztest sollte man ein unverzerrtes Foto 
verlangen.
Den messbereich hätte man auch angeben können, so scheint es nur für 
digitalsignale brauchbar, es wäre aber schon mal gut zu wiesen ob man 
damit auch Antennenstufen sinnvoll messen kann.

Es wäre auch gut zu wissen, wie widerstandsfähig dieses leichtgewicht 
auf dem Tisch ist und ob ein leichter Tastendruck das Gerät nicht schon 
über die Tischkante schubst.

Und Touch ist für mich persönlich ein absolutes NoGo bei Scopes.

von Der Zahn der Zeit (🦷⏳) (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Das war in deren maker-Sparte. Übersetzt also der Bastler Bereich der
> Hobbyisten von dem Teil der Hypster deren Hobby es ist in den
> Barber-Shop zu gehen.
Da klingt doch ein bisschen Überheblichkeit durch. Wenn es eine echte 
Erweiterung zu den Einsatzmöglichkeiten der Desktop-Scopes bildet, sind 
100 € weiß Gott nicht zu viel. Und es ist eine, das sagt mir der Test. 
Ich nehme an, dass auch du nicht den (netzbetriebenen) Bohrschrauber aus 
der Kiste nimmst, sondern zum einmaligen Festziehen einer Schraube dich 
auch mit einem Schraubenzieher begnügst.

Fred Furunkel schrieb:
>> kann man wohl kaum viel falsch machen.
>
> Doch kann man.
> Auf dem Foto ist beispielsweise nicht erkennbar wieviel bits der ADU
> hat, selbt für einen Kurztest sollte man ein unverzerrtes Foto
> verlangen.

Die Fotos, die es auch im Web gibt, stellen genügend genau dar, dass 
offensichtlich die Auflösung für einfache Messungen vollkommen 
ausreichend sind.

> Den messbereich hätte man auch angeben können, so scheint es nur für
> digitalsignale brauchbar, es wäre aber schon mal gut zu wiesen ob man
> damit auch Antennenstufen sinnvoll messen kann.
Wenn man schon mit einer vorgefassten, abwertenden Meinung öffentlich 
ein Urteil fällt, sollte man sich nicht die Blöße geben, damit zu 
"argumentieren", dass für derartig geringe Kosten nicht die Leistung 
eines High-End-Gerätes erbracht werden. Technische Daten: 
http://www.fnirsi.##/productinfo/419011.html. Die Auflösung wird dort 
aber tatsächlich nicht angegeben. (Im Link muss ## durch cn ersetzt 
werden, denn .cn wird als mögliche Spam abgelehnt.)

Fred Furunkel schrieb:
> Es wäre auch gut zu wissen, wie widerstandsfähig dieses leichtgewicht
> auf dem Tisch ist und ob ein leichter Tastendruck das Gerät nicht schon
> über die Tischkante schubst.
>
> Und Touch ist für mich persönlich ein absolutes NoGo bei Scopes.
Ich könnte sagen: Ein Oszi, bei dem der Größte Teil der Frontplatte für 
Tasten und Knöpfe verschwendet wird, ist für mich persönlich ein 
absolutes NoGo. Dieses Teil ist für den mobilen Einsatz ideal! Wer für 
das Geld einen vollwertigen Desktop R&S, Agilent oder Tek erwartet, wird 
natürlich bitter enttäuscht -> selber Schuld. Ich habe auch einen Oszi, 
der mich veranlassen könnte, verächtlich auf die Rigols und Siglents 
herab zu blicken. Tue ich aber nicht. Und weil die Bedienung meiner 
älteren Röhren-Combiscopes so angenehm viel einfacher ist, benutze ich 
den "guten" gar nicht mal oft. Und im Service-Koffer würde ich den erst 
Recht nicht mitnehmen.

von Alouis Antique (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
>> Den Messbereich hätte man auch angeben können, so scheint es nur für
>> digitalsignale brauchbar, es wäre aber schon mal gut zu wissen ob man
>> damit auch Antennenstufen sinnvoll messen kann.
> Wenn man schon mit einer vorgefassten, abwertenden Meinung öffentlich
> ein Urteil fällt, sollte man sich nicht die Blöße geben, damit zu
> "argumentieren", dass für derartig geringe Kosten nicht die Leistung
> eines High-End-Gerätes erbracht werden.

Für das Ausmessen einer Antennestufe benötigt man kein High End Gerät, 
wobei ich den Bereich von LW bis KW meine, was man eigentlich mit einem 
100 MHz Gerät 'verzerrungsfrei' schaffen sollte. Und nein, meine Meinung 
ist nicht vorgefasst aka 'Chinaböller' sondern beruht auf Studium des 
angepriesenen Testberichtes und langjähriger Erfahrung. Und auch von 
einem preiswerten Scope aus Hinterstindien kann man erwarten, das man 
die üblichen Bastlersachen wie Radio damit gemessen kriegt. Gehts nur um 
Logicpegel reicht auch ein Logicanalyzer.

Technische Daten:
> http://www.fnirsi.##/productinfo/419011.html. Die Auflösung wird dort
> aber tatsächlich nicht angegeben.
Also display 480 vertikal klingt für mich in Richtung 8bit Auflösung. 
Ein oberer messbereich von 400V scheint ja auch mal eine Messung der 
Power Grid quality zu versprechen wäre da nicht die Einschränkung 
"Oscilloscope *burnout*".

PS: Hab mal die wesentlichen Sachen aus dem Link als Screenshoots an 
dieses Posts drangepappt. Unter link finden sich sonst noch dutzende 
screenshoots in allen Pastellfarben.

von Alopecosa (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Kürzlich bin ich auf das FNIRSI 1013D aufgrund eines sehr positiv
> ausgefallenen Tests in der c't gestoßen.

Keine Ahnung was die c't da getestet hat, aber der schrille Australier 
hat dem Teil kein so tolles Zeugnis ausgestellt. Insbesondere aufgrund 
der 100MHz die eher 22 sind..

:)
Dann lieber ein Siglent, das nebenbei auch die Performantere FFT hat.

Will man zwingend FullTouch kann man auch zu Micsig greifen.

von Nick M. (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Da klingt doch ein bisschen Überheblichkeit durch.

Wenn es dir persönlich weiterhilft: Nimm dir so viel davon du willst.

> Und es ist eine, das sagt mir der Test.

Und mir sagt der Test welche Zielgruppe damit gemeint ist. Maker eben. 
Wenn du dich angesprochen fühlst: Schön für dich.

> Ich nehme an, dass auch du nicht den (netzbetriebenen) Bohrschrauber aus
> der Kiste nimmst, sondern zum einmaligen Festziehen einer Schraube dich
> auch mit einem Schraubenzieher begnügst.

Na also, was soll der versuchte Angriff? Sei dir aber sicher, dass der 
Schraubenzieher nicht im Vollrausch auf dem Volxfest geschossen wurde. 
Ist sicherlich von Wera. Und bevor ich mir so ein Maker-Scope kauf, kauf 
ich mir ein gebrauchtes Fluke Scope. Da bin ich mir auch sicher.

von Michael (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> FNIRSI 1013D

Das sieht ja ganz toll aus, aber die vertikale Auflösung ist nicht 
brauchbar.
Für viele Messungen kannst du das Teil schlichtweg vergessen.

von Der Zahn der Zeit (🦷⏳) (Gast)


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Alouis Antique schrieb:
> Technische Daten:
>> http://www.fnirsi.##/productinfo/419011.html. Die Auflösung wird dort
>> aber tatsächlich nicht angegeben.
> Also display 480 vertikal klingt für mich in Richtung 8bit Auflösung.
Stimmt. 8 Bit. Ich habe ein bisschen weiter geforscht. Und dabei 
herausgefunden, dass auch bei diesem Produkt die Chinesen massiv lügen: 
Das Teil hat nicht 1 GSa/s, sondern nur 200 MSa/s. 2 2-kanaige AD9288 
mit 100 MHz im interleaved-Betrieb. Zwar ärgerlich, aber mich ärgert das 
wenig, denn ich nehme es ohnehin als als eine Art mobileres "Beiboot" 
zum "Dickschiff", und da wird die hohe Sample Rate eher nie gebraucht. 
Oder anders gesagt: Für 90 - 99% (je nach dem, was die Zukunft bring) 
meiner Anwendungsfälle würde es das Ding tun.

Schade, ich wollte den Thread nicht stehlen - ich hatte es nur 
geschrieben, weil der TO nach Low-Budget Oszis gefragt hat. Nun 
antworten aber viele, dass das Ding ja gar keine Hi-Performance-Daten 
hat (ach was 😲!) - was für'n Schrott! Alles unter ihrer Würde!

Michael schrieb:
> Für viele Messungen kannst du das Teil schlichtweg vergessen.
Aber für noch viele, viele mehr kannst du es gebrauchen.

Für viele Anwendungen kann man auch ein Tablet oder gar Smartphone 
vergessen, da braucht's ein anständiges Notebook oder gar einen 
Desktop-PC mit großem Monitor. Trotzdem sind Smartphones ungleich 
verbreiteter. (Dieses Oszi wird auch als Tablet-Oszi bezeichnet. Passt.)

von Harald W. (wilhelms)


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Nick M. schrieb:

> Und bevor ich mir so ein Maker-Scope kauf, kauf
> ich mir ein gebrauchtes Fluke Scope. Da bin ich mir auch sicher.

Bei Fluke bezahlst Du doch hauptsächlich für den Namen.
(Es war schon immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben)

von Nick M. (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Bei Fluke bezahlst Du doch hauptsächlich für den Namen.

Und bei dem Chinaböller (sowieso verboten) zahl ich die Haluzinogene für 
die Werbeabteilung.

von A. K. (foxmulder)


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Wie "low budget" muss es eigentlich werden?
Wann seit ihr zufrieden, wenn es zum Oszi noch Geld drauf gibt?

Heutzutage bekommt man ein sehr brauchbares Siglent/Rigol mit Dekodern 
und >100Mhz um knapp 400 Euro, billiger war es nie.
Selbst ein ödes 20Mhz Hameg war früher teurer....
Dazu gibt es auf Ebay Geräte von Tek usw. für um die 150-250 Euro.

Da würde ich nicht noch weiter in der Qualität runter gehen.

Ich weiß, es ist verlockend, klar.
Aber ich habe bei fast allen dieser "Verlockungen" draufgezahlt.

mfg

von Rüdiger (Gast)


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Bei meinem Siglent hat mich die geringe Messgenauigkeit durch zu kleines 
LCD-Display gestört - ich hätte eine Genauigkeit beim Messen mit 
Cursor-Bereich bis 80nm gebraucht um einen Fehler einzugrenzen. 
Ausserdem schienen mir die Tastköpfe ein wenig wie Spielzeug, bei einem 
hatte sogar der Haken-Aufsatz oft keinen Kontakt zur Spitze und man 
konnte nicht messen. Dass die Geräte in Software-Version 1.0 
ausgeliefert werden ist auch übel denn da waren nervige Fehler drin. Wie 
kann zB. das Signal verschwinden gerade im besten Timebase-Bereich 
obwohl es in den anderen Bereichen sichtbar ist ?

von A. K. (foxmulder)


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Rüdiger schrieb:
> Ausserdem schienen mir die Tastköpfe ein wenig wie Spielzeug, bei einem
> hatte sogar der Haken-Aufsatz oft keinen Kontakt zur Spitze

Nun, die Preise von Keysight/Tek sind zwar überteuert.
ABER: Dafür hält der Tek Tastkopf auch kopfüber...das gleiche gilt für 
Logik Clips, die sind aus China absolut unbrauchbar.

Wobei ich Siglent auch schon in Unternehmen gesehen habe, vorallem im 
LowCost Bereich sind die Geräte durchaus toll.

Vorallem für die Anwendung als "Stopfgerät" wenn sowieso andere Geräte 
vorhanden sind aber man etwas zum mobilen messen im Betrieb braucht.

von Alouis Antique (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Schade, ich wollte den Thread nicht stehlen - ich hatte es nur
> geschrieben, weil der TO nach Low-Budget Oszis gefragt hat. Nun
> antworten aber viele, dass das Ding ja gar keine Hi-Performance-Daten
> hat (ach was 😲!) - was für'n Schrott! Alles unter ihrer Würde!

Och, ich hatte meinen Spaß beim Lesen der technischen Dokumentation; 
selten so gelacht über 'Li Shayu's graphic display' zur  Bestimmung des 
Amplituden- und Phasen-Konstrast ... . ... na Erraten, was gemeint ist?!

von Harald W. (wilhelms)


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Rüdiger schrieb:

> ich hätte eine Genauigkeit beim Messen mit
> Cursor-Bereich bis 80nm gebraucht um einen Fehler einzugrenzen.

80 Nanometer ist schwierig, aber machbar. BTDT. :-)

von Klöschen (Gast)


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> Bestes Low-Budget Oszi 2020?

Welches ist denn nun der Gewinner?

von kdfn yösov (Gast)


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A. K. schrieb:
> Wie "low budget" muss es eigentlich werden?
> Wann seit ihr zufrieden, wenn es zum Oszi noch Geld drauf gibt?

Naja, diese Anfragen müssen nicht (obwohl manchmal oder meist der Fall)
aus "Sparwahn" gestellt werden - sondern evtl. einfach von sogenannten
Einsteigern (und immer öfter auch von Menschen mit weniger Einkommen).

Zwar gebe ich Dir recht, ein "vollwertiges" Oszi wird man eher nur mit
Glück günstiger bekommen, aber bedenke doch abweichende Anforderungen
und/oder finanzielle Voraussetzungen.

(Beides könnte sich innerhalb 4 Jahren etwas geändert haben, weswegen
DZDZs Vorschlag evtl. sogar den TO selbst, und nicht nur zukünftig auf
diesen Thread stoßende Leser, interessieren könnte.)

A. K. schrieb:
> Ich weiß, es ist verlockend, klar.
> Aber ich habe bei fast allen dieser "Verlockungen" draufgezahlt.

Extrem gründl. Recherche davor (+kein Kauf völlig neuer/unbekannter
Sachen) ist unbedingt anzuraten - da aber Du aus Erfahrung sprichst,
mit welcher ich diesbezüglich nicht dienen kann, kann ich nicht mehr
dazu sagen, als daß Deine Warnung wohl ernst genommen werden sollte.

von Nick M. (Gast)


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kdfn yösov schrieb:
> sondern evtl. einfach von sogenannten
> Einsteigern (und immer öfter auch von Menschen mit weniger Einkommen).

Dann kauf ich mir aber keinen neuen Schrott, sondern was Gebrauchtes. 
Das "wenig Geld" ist ja nichts wofür man sich zu schämen braucht. Aber 
kein Geld und dann Billigkram neu, da setzts bei mir mit Verständnis 
aus.

von tecnicien de mesure (Gast)


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> Och, ich hatte meinen Spaß beim Lesen der technischen Dokumentation;
> selten so gelacht über 'Li Shayu's graphic display' zur  Bestimmung des
> Amplituden- und Phasen-Konstrast ... . ... na Erraten, was gemeint ist?!
Da hat dieser eine Chinamann im Französich geschwänzt...
(spassiger Fund, fast so gut wie Mc-Maximen zu diesem deutschen 
Fliessgewässer...)

von Der Zahn der Zeit (🦷⏳) (Gast)


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Alouis Antique schrieb:
> na Erraten, was gemeint ist?!
Autsch - das hat bei mir eine Weile gedauert - der ist nicht nicht 
schlecht. Wo steht das? Gefunden habe ich es nicht, weder auf der 
Webseite noch im Manual. Und das hat beides offensichtlich jemand 
verfasst, der bisher ausschließlich Layouts mit chinesischen Zeichen 
gekannt hat... (Augenterror)

Nick M. schrieb:
> Dann kauf ich mir aber keinen neuen Schrott, sondern was Gebrauchtes.
Oh oh - Man kann auch gebrauchten Schrott kaufen. Ich würde dir gerne 
mein HM1507 verticken, die ersten zwei Stunden würdest du deine Freude 
daran haben, dann dich wundern, warum er piepst und einige Einstellungen 
nicht mehr gehen. (Wärme-abhängiger Feinschluss auf der Platine des 
Bedienteils. Ganz fies schwer zu lokalisieren und entfernen, das hatte 
er schon mal.) Viele Geräte werden so "entsorgt".

von Alouis Antique (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Alouis Antique schrieb:
>> na Erraten, was gemeint ist?!
> Wo steht das? Gefunden habe ich es nicht, weder auf der
> Webseite noch im Manual.

In der 'Product introduction' die interessanterweise als bitmap und 
nicht als Ascii angezeigt wird und damit nicht durchsuchbar ist.

Siehe 5. Zeile v.u. 
https://www.mikrocontroller.net/attachment/484864/Descr.PNG

tecnicien de mesure schrieb:
> Da hat dieser eine Chinamann im Französich geschwänzt...

Eher in 'Grundlagen Oszilloskop', das disqualifiziert ihn eigentlich 
komplett als Scope-Hersteller.

von Nick M. (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Oh oh - Man kann auch gebrauchten Schrott kaufen.

Ja, was kommt jetzt als nächstes? Eigentlich sind schon alle 
Permutationen durch. Nur, es findet sich wohl immer ein noch lahmeres 
Argument.
Freu dich auf dein  Quietschenten-Oszi und berichte dann wo bei dem die 
Feinschlüsse sind. Und spiel dann damit in der Badewanne.

***GÄÄÄÄÄÄHN******

von Ralf X. (ralf0815)


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Nick M. schrieb:
> kdfn yösov schrieb:
>> sondern evtl. einfach von sogenannten
>> Einsteigern (und immer öfter auch von Menschen mit weniger Einkommen).
>
> Dann kauf ich mir aber keinen neuen Schrott, sondern was Gebrauchtes.
> Das "wenig Geld" ist ja nichts wofür man sich zu schämen braucht. Aber
> kein Geld und dann Billigkram neu, da setzts bei mir mit Verständnis
> aus.

Du nervst mit solchen Aussagen nur, da Du nicht unterscheidest oder die 
falschen Vergleiche ziehst.
Mich darf man gerne als Profi-Gebrauchtgerätedealer bezeichnen.
Und da muss man ALLE Anforderungen und Gesichtspunkte einbeziehen, egal 
ob zur gewerblichen/privaten Eigennutzung oder zum Handeln.
Je nach Anwendungsprofil kann man Deine Aussage sofort um 180° drehen, 
nämlich in "Kauf Dir liebes etwas billiges neues, als gebrauchten 
Schrott!".
Und nun?

Ich habe vor über 50 Jahren darüber gejubelt, ein einkaniligess Oszi bis 
weit unter 1 Mhz mit ~4cm Diagonale zu ergattern.
Oder eine Schaltung, die irgendwelche Signale sogar auf dem umgebauten 
TV von 1950 darstellen konnte.
An der Uni haben wir im Labor um vor 1980 mit 20 MHz Geräten gearbeitet, 
auch wenn es schon bedeutend bessere gab, aber nicht so zuverlässig.
Dafür musste jedes neuere Gerät immer sorgfältiger behandelt werden.

Es gibt auch verdammt viele Bereiche, wo z.B. 20 MHz heute noch völlig 
ausreichen und auch noch zu "guten" Preisen gehandelt werden.
Oft nicht ohne Grund von privat unter Ausschluss der Gewährleistung.
Gerade der Laie kann da nicht unterscheiden, ob er etwas gutes oder 
Schrott kauft, Glück oder Pech hat..

Ich habe mir erst vor einigen Wochen ein Hantek 6022BL kommen lassen und 
kann das wunderbar mobil am 10" Tablet über Akku betreiben.
Ok, Amazonfehler mit knapp 40,-€ und Risiko, aber heute würde ich das 
auch für 70-80,-€ kaufen.
Für die Zwecke, für die ICH es einsetze.
Und HEUTE wäre ich auch am überlegen, eher das FNIRSI 1013D zu kaufen.
Für seine/meine Zwecke dafür.

Welches Gebrauchtgerät mit ähnlichen (realen) Daten packt das für einen 
vergleichbaren Preis?

von Nick M. (Gast)


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Kurze Antwort auf viel Text:
Ein Rigol.

von Ralf X. (ralf0815)


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Nick M. schrieb:
> Kurze Antwort auf viel Text:
> Ein Rigol.

Welches?

von Oskar (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Dann kauf ich mir aber keinen neuen Schrott, sondern was Gebrauchtes.

Gebrauchte Geräte sind meistens relativ teuer und haben oft Macken, die 
man nicht sofort erkennt. Anstelle eines Oldtimers mit ehrwürdigem 
Markennamen kaufe ich dann eher was modernes aus China. In der 
Preisklasse ab 350€ ist die Wahrscheinlichkeit Schrott zu kaufen recht 
gering. Da du schonmal eines hattest und damit Erfahrung hast, verstehe 
ich deine Frage nicht. Nur du selbst kannst wissen was du brauchst. Die 
Entscheidung kann die hier niemand abnehmen

von Nick M. (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> Welches?

Wie gefordert ein gebrauchtes
War das einfach genug?

von Ralf X. (ralf0815)


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Nick M. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Welches?
>
> Wie gefordert ein gebrauchtes
> War das einfach genug?

Das (Rigol) vom TO ist gebraucht.
Aber das ist nach 4 Jahren kaputt.
Bis zu welchem Alter sollte man ein gebrauchtes Rigol kaufen?
Also eines für gebraucht ~100,-€, das nicht kaputt ist?

von Nick M. (Gast)


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Mach doch bitte deine Übungen für Fragetechnik mit deiner Frau, falls 
sie dir noch zuhört.

von ACDC (Gast)


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ich hab seit 14 Jahren ein TDS2004B was mit damals 2000€ gekostet hat.

Sicher würde ich heute was anderes wählen.

Aber nach 4 Jahre kaputt?

Da bleibe ich lieber beim TDS2004B

von Hartmut  . (rio71)


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> zu kleines LCD-Display...

die Rigol und Siglent in dem angestrebtem Preisrahmen (knapp 400 euro) 
haben alle lediglich ne auflösung von 800 x 480 pixel..
das OWON  XDS2102A hat hier 800 x 600 pixel..
http://www.owon.com.hk/products_owon_2ch_12_bits_xds2000_series_economical_digital_oscilloscope

von C. A. Rotwang (Gast)


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IMHO ist die Frage "Welches Scope kriege ich für ein bestimmtes Budget" 
suboptimal gestellt.

Die Frage ist eher "Welche Eigenschaften muß das Scope aufweisen, das 
ich suche und was ist der marktübliche Preis dafür". IMHO wären 
Minimalandorderungen "2 Kanal, 100 MHz Bandbreite, 10 bit auflösung, 
screenshots" und der marktübliche Preis für ein minimal brauchbares 
Gerät ca. 500€. Wenn es deutlich billiger ist, dann gilt wie immer 
"Vorsicht vor falschen Schnäppchen".

Also nicht das Geld durch die Finger rinnen lassen und von der Hand in 
den Mund leben, sondern erst das nötoge Budget ansparen. Der 
Wiki-Artikel zur Scopeauswahl ist eigentlich recht brauchbar:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Oszilloskop#Spielzeuge_aller_Art

Und da der link zum "schrille Australier" und seinem Test des Fnirsi 
Flatscreen display Scope: https://youtu.be/5iwtDwJlbWk?t=24

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Für einfache Messungen nicht uninteressant wäre vielleicht das ARCELI 
5012H, 2.4" LCD Display Portable Digital Mini Handoscilloscope,
100MHz Bandwidth, 500 MS/s Sampling Rate, 8bit ADC, 50 mV / div ~ 100 V 
/ div, 128k Memory, 1 Kanal, kostet um 100 Euronen.

von C. A. Rotwang (Gast)


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Dieter D. schrieb:
> Für einfache Messungen nicht uninteressant wäre vielleicht das ARCELI
> 5012H, 2.4" LCD Display Portable Digital Mini Handoscilloscope,
> 100MHz Bandwidth, 500 MS/s Sampling Rate, 8bit ADC, 50 mV / div ~ 100 V
> / div, 128k Memory, 1 Kanal, kostet um 100 Euronen.

Scheint wohl ein umgelabeltes Fnirsi-scope zu sein, was auch "der 
Australier" bereits testete:
https://youtu.be/SIH48bIUU00?t=6

von C. A. Rotwang (Gast)


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C. A. Rotwang schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Für einfache Messungen nicht uninteressant wäre vielleicht das ARCELI
>> 5012H, 2.4" LCD Display Portable Digital Mini Handoscilloscope,
>> 100MHz Bandwidth, 500 MS/s Sampling Rate, 8bit ADC, 50 mV / div ~ 100 V
>> / div, 128k Memory, 1 Kanal, kostet um 100 Euronen.
>
> Scheint wohl ein umgelabeltes Fnirsi-scope zu sein, was auch "der
> Australier" bereits testete:
> https://youtu.be/SIH48bIUU00?t=6

Hab mal selbst reingehört, ab 33:00 kommt die Zusammenfassung über das 
geöffnete Gerät:
-"the most rudimentary system you can possible imagine"
-"no way of 100 MHz bandwith scope, no chance, maybe 20"

von dirk (Gast)


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Gruss zum Morgen

Wenn ich das hier so lese, oh jeh,
vier Jahre oder so. Ich wollte das Rigol eigentlich auch erwerben. Die 
Analyse Darstellungen hier im Forum sind ja gut und häufig.
Hab noch ein Telequipment S54a
da stehen, mit angedachter Selbstbauergänzung
zum Zweikanal (😉).
Ich war mal vor Jahren in Darmstadt beim Rosenkranz, der hatte 
gebrauchte in Ordnung gebrachte TEKs usw., das war die Welt des 
Ermessens. Ich denke
solche Profis gibts es immer noch.

Schönes Wochenende
Dirk

von Alouis Antique (Gast)


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dirk schrieb:
> Wenn ich das hier so lese, oh jeh,
> vier Jahre oder so.

Naja, kaufst Dir halt aller vier Jahre oder so ein neues, bei dem Preis 
(400€) sollte das heutzutage kein wirkliches problem sein, zumal es bei 
Laptops und PC sowieso üblich ist nach wenigen Jahren das Equipment 
auszutauschen.
Solange du die 4 Jahre mit dem Gerät glücklich bist, ist das doch OK.

von Uli S. (uli12us)


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Harald W. (wilhelms) 16.12.2020 11:23; Schwierig, EEVblog Dave hat mal 
das Netzteil aufgemalt, da wird rund 1 Dutzend unterschiedliche 
Spannungen gebraucht. Eventuell könnte man aber irgendwo zwischen 
Gleichrichtung,
DC-Wandler und den einzelnen Spannungsreglern was machen.
Ich hab aber nicht mehr in Erinnerung, ob er das detailiert gemacht hat, 
oder nur Ein- und Ausgangsspannungen.

@TO, wenns eh kaputt ist, wär das doch eine Gelegenheit, sich das mal 
von innen anzuschauen. Was sagt denn Rigol, was ne Reparatur kostet? 
Falls zuviel kann mans immer noch selber probieren, abhängig vom Fehler. 
Das am stärksten belastete Teil ist normalerweise das Netzteil, da dran 
kann man zumindest nen Versuch machen, der Lüfter ist eh recht laut und 
könnte gegen einen leiseren getauscht werden.

von Nick M. (Gast)


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So, jetzt kann sich der echte Maker informieren welches Oszi das 
richtige für ihn ist. Und billig!!!11elf:
https://www.heise.de/ratgeber/Messgeraete-fuer-Maker-Oszilloskope-und-mehr-fuer-den-Heimgebrauch-4985950.html?wt_mc=intern.red.plus.topteaser.startseite.teaser.teaser

Tut mir leid, muss man zahlen dafür. Mir genügt aber schon der 
Einleitungstext für das betreute Basteln.
Und genau daher kommt auch meine Einstellung für die Empfehlung von 
Heise für den 100 € (weil 100 MHz schon mal falsch ist) Plunder.

von Alouis Antique (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Tut mir leid, muss man zahlen dafür. Mir genügt aber schon der
> Einleitungstext für das betreute Basteln.
> Und genau daher kommt auch meine Einstellung für die Empfehlung von
> Heise für den 100 € (weil 100 MHz schon mal falsch ist) Plunder.

Ich hab das Heft, muss mir mal die Seite raussuchen. Wenn die 
tatsächlich Schrott als brauchbar empfehlen, wirds Zeit für meinen 
ersten Leserbrief an den Verlag um ihn mal mal auf seine Tradition der 
vertrauenswürdigen Hardwaretests hinzuweisen. Wäre echt Schade, wenn die 
ihren, in Jahren aufgebauten Ruf, wegen so ner Billigheimerkiste mit 
übetriebenen Kennwerten verlieren würden.

von Elektroniker (Gast)


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Alouis Antique schrieb:
> aja, kaufst Dir halt aller vier Jahre oder so ein neues, bei dem Preis
> (400€) sollte das heutzutage kein wirkliches problem sein, zumal es bei
> Laptops und PC sowieso üblich ist nach wenigen Jahren das Equipment
> auszutauschen.
> Solange du die 4 Jahre mit dem Gerät glücklich bist, ist das doch OK.

Ein Gerät für 400€ möchte ich dann doch länger als 4 Jahre nutzen. Bei 
einem Messgerät sind 15 Jahre doch kein Alter und so rasant ist der 
technische Fortschritt auch nicht. Ich ersetze auch nicht alle 4 Jahre 
meinen PC. Die Zeiten sind zum Glück vorbei wo ein PC schon bei 
Anlieferung veraltet war.

Nick M. schrieb:
> So, jetzt kann sich der echte Maker informieren welches Oszi das
> richtige für ihn ist. Und billig!!!11elf:
> 
https://www.heise.de/ratgeber/Messgeraete-fuer-Maker-Oszilloskope-und-mehr-fuer-den-Heimgebrauch-4985950.html?wt_mc=intern.red.plus.topteaser.startseite.teaser.teaser

Die Billig/low-budgetmesstechnik wird hier
https://www.heise.de/news/Messgeraete-fuer-Maker-4985243.html
vorgestellt und ist für viele Hobbybastler wohl auch ausreichend.
Zumindest auf dem Foto. Den ganzen Artikel konnte ich dank Paywall nicht 
lesen.
Meine persönlichen Ansprüche sind dann aber doch etwas höher. Die 
Bastel-Oszis für 200kHz sind eben Bastellösungen. Als Zweitgerät und für 
spezielle Messungen. Z.B. kann man das batteriebetriebene 200kHz 
Billigoszi ohne Gefahr für die Überprüfung des Sinus eines 
Wechselrichters benutzen.
Für um die 250€ gibts dann ein 100MHz Digitalscope von Rigol, was sehr 
brauchbar ist. Teurer und besser geht natürlich immer. Muss jeder selber 
wissen was er braucht und welchen Luxus er sich gönnen will.

Mich würde mal interessieren, was "Make" über dieses Gerät schreibt:
https://www.heise.de/news/Ausprobiert-Touchscreen-Oszilloskop-FNIRSI-1013D-zum-Kampfpreis-4984466.html
Aber ich traue denen leider keinen hochwertigen Testbericht zu.

von Nick M. (Gast)


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Elektroniker schrieb:
> Mich würde mal interessieren, was "Make" über dieses Gerät schreibt:

> Aber ich traue denen leider keinen hochwertigen Testbericht zu.

Beides hier bereits angesprochen

S.o.

von Footprint (Gast)


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dirk schrieb:
> Gruss zum Morgen
>
> Wenn ich das hier so lese, oh jeh,
> vier Jahre oder so. Ich wollte das Rigol eigentlich auch erwerben. Die
> Analyse Darstellungen hier im Forum sind ja gut und häufig.
> Hab noch ein Telequipment S54a
> da stehen, mit angedachter Selbstbauergänzung
> zum Zweikanal (😉).
> Ich war mal vor Jahren in Darmstadt beim Rosenkranz, der hatte
> gebrauchte in Ordnung gebrachte TEKs usw., das war die Welt des
> Ermessens. Ich denke
> solche Profis gibts es immer noch.
>
> Schönes Wochenende
> Dirk

Naja Rosenkranz ...der wird den selben Weg wie Singer und vorher Förtig 
gehen.

Guckt Euch doch mal dieses Angebot an:


Tektronix 468
468
Bandbreite DC bis 100 MHz im konventionellen Betrieb, 10 MHz im 
Speicherbetrieb, 2 Kanäle mit 5 mV/div bis 5 V/div Empfindlichkeit, 
A/D-Wandler mit Abtastrate 25 MS/s, doppelte Zeitbasis 20 ns/div bis 5 
s/div, geeichte 1-2-5-Schritte, Ablenkung und Triggerung verzögerbar, 
universelle Triggerwahl für beide Zeitbasen, zuschaltbare Triggerfilter.

498 Netto
..oder ein 475A für 798 Netto. Nothanks. Die Dinger sind älter als 20 
Jahre und in jeder Firma längst abgeschrieben.

Der Markt für Gebrauchtgeräte wurde durch die 
Elektronikschrottverordnung kommerzialisiert und damit kaputt gemacht. 
Die amis lachen sich scheckig wenn die von solchen Preisen hören.

Ein besserer HP Logikanalyzer hätte mich evtl. interessiert...ich treffe 
da aber auf den alten HP1631D den ich auch shcon mal für einen Fuffi aus 
der Bucht gefischt habe..für 399 Netto. Da ist noch nicht mal davon die 
Rede ob da Pods enthalten sind.
Ein HP16500A ohne Einschübe 200 Ocken..da kaufe ich dann noch Einschübe 
und dann noch Pods. Werde Glücklich mit dem Kram Herr Rosenkranz...

von Thomas U. (charley10)


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ELV hatte mal einen Bastelsatz, um einen GameBoy in einen Zweikanaler zu 
verwandeln. 100kHz aber mit FFT!

von Nick M. (Gast)


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Footprint schrieb:
> Der Markt für Gebrauchtgeräte wurde durch die
> Elektronikschrottverordnung kommerzialisiert und damit kaputt gemacht.

Beim Singer hab ich in seinen letzten Wochen ganz ordentlich eingekauft.

Und Die Konsorten verkaufen ihre Geräte halt nicht. Wo Anders gibt es 
andere Preise.

Beim Rosenkranz z.B. hab ich schon seit Jahren ein Auge auf ein Gerät. 
Irgendwann biete ich ihm 100 € mit Porto dafür. Und er wird froh sein, 
es loszuwerden.

von Toxic (Gast)


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Uli S. schrieb:
> Harald W. (wilhelms) 16.12.2020 11:23;

Hast du schon mal versucht die Option "Markierten Text zitieren" 
anzuwenden ?
Wenn nicht dann teste es mal:
Hat Vorteile fuer dich und andere User.....

von Footprint (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Beim Singer hab ich in seinen letzten Wochen ganz ordentlich eingekauft.

Ich habe da auf der Webseite mal drüber geguckt..ich hätte ja sehr 
reichlich Anfahrt gehabt. Es War faktisch nichts dabei das für den Preis 
auch nur ansatzweise attraktiv für mich gewesen wäre. Viele haben sich 
allerdings durch die Verkaufsstrategie "wenn nicht verkauft wird das 
Gerät am x.y.zzzz verschrottet" kirre machen lassen.

Ähnlich ist das jetzt bei Rosenkranz, völlige Ignoranz der Marktlage, 
völlig überhöhte Preise. Klar, wenn Jemanden wirklich was interessiert 
kann man ein Angebot machen. In meinem Fall (HP16500A) würde das aber 
auf 5-10 Angebote zu je einem Zehntel des avisierten Verkaufspreises 
hinauslaufen, wäre also völlig sinnlos, da der Abschluß unwahrscheinlich 
erscheint.
Das "Fleddern" der Geräte dient ja ausschließlich dem Zweck hohe VK 
Preise zu erzeilen..also keine einzige Karte im Gerät, kein Zubehör, 
Alles einzeln und extra..

Der fährt genauso wie die anderen Beiden gegen die Wand.

von Nick M. (Gast)


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Footprint schrieb:
> Der fährt genauso wie die anderen Beiden gegen die Wand.

Das wird passieren.
Aber bei Filbert / Förting hab ich auch schon bissl was gekauft. Aber 
kein Oszi, wo das MHz 17 € multipliziert mit der Kanalanzahl kostet.

von Footprint (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Footprint schrieb:
>> Der fährt genauso wie die anderen Beiden gegen die Wand.
>
> Das wird passieren.
> Aber bei Filbert / Förting hab ich auch schon bissl was gekauft. Aber
> kein Oszi, wo das MHz 17 € multipliziert mit der Kanalanzahl kostet.

Ja, der hatte mal G1002.500 "ungeprüft ab Stapel" für wirkliches 
Kleingeld im Angebot..da hatte ich auch zugeschlagen (und ich habe die 
Teile, 4 Stück, heute noch im Einsatz). Das Interessanteste bei Förtig 
waren aber damals die kopierten Unterlagen.

Footprint

von C. A. Rotwang (Gast)


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Elektroniker schrieb:
> Mich würde mal interessieren, was "Make" über dieses Gerät schreibt:
> 
https://www.heise.de/news/Ausprobiert-Touchscreen-Oszilloskop-FNIRSI-1013D-zum-Kampfpreis-4984466.html

Die haben keinen richtigen Testbericht, nur einen Absatz und zwei Fotos 
im Breitgefassten Artikel "Messgeräte für Maker". In diesem Absatz wird 
das Fnirsi 1013D als "echter Geheimtipp" angepriesen wegen (nicht von 
'Make' nachgemessenen) 'gute 100 MHz', '1Gs/s' und 'durchdachter 
Menüführung'.
Das steht im krassen Gegensatz zu den Ergebnissen im EEVblog, da stellt 
sich die Bandbreite eher als bei 40 MHz liegend raus (nachgewiesen durch 
Referenzgenerator konstanter Amplitude), Gesampled wird bei FNIRSI 
interleaved und nicht kontinuirlich Echtzeit. Und noch ein paar andere 
Tiefschläge wie falsche Frequenzanzeige (91 MHz statt 99 MHz) (siehe 
Anhang)

https://www.youtube.com/watch?t=24&v=5iwtDwJlbWk&feature=youtu.be

Ich überlege, ob ich mal einen Thread extra zu dem Fnirsi mache und 
dabei den EEVblog ins Deutsche transkribiere.
Die Messungen dort sind für einen erfahrenen Hardwareentwickler absolut 
nachvollziehbar und glaubhaft. Beim 'Make' Artikel dagegen scheint ein 
Scope-Laie den blumigen Versprechungen des Herstellers komplett auf den 
Leim gegangen zu sein und auf eine Überprüfung wurde komplett 
verzichtet.

von Nick M. (Gast)


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C. A. Rotwang schrieb:
> Das steht im krassen Gegensatz zu den Ergebnissen im EEVblog, da stellt
> sich die Bandbreite eher als bei 40 MHz liegend raus

Der User "Der Zahn der Zeit" freut sich darüber sicherlich.

von DCF 77 (Gast)


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C. A. Rotwang schrieb:
> In diesem Absatz wird
> das Fnirsi 1013D als "echter Geheimtipp" angepriesen wegen (nicht von
> 'Make' nachgemessenen) 'gute 100 MHz', '1Gs/s' und 'durchdachter
> Menüführung'.
> Das steht im krassen Gegensatz zu den Ergebnissen im EEVblog, da stellt
> sich die Bandbreite eher als bei 40 MHz liegend raus (nachgewiesen durch
> Referenzgenerator konstanter Amplitude), Gesampled wird bei FNIRSI
> interleaved und nicht kontinuirlich Echtzeit. Und noch ein paar andere
> Tiefschläge wie falsche Frequenzanzeige (91 MHz statt 99 MHz) (siehe
> Anhang)

Die schlechte vertikale Auflösung würde ich noch hinzufügen.

Wer das Scope lobt, hat entweder mäßig Ahnung oder will es verkaufen.

von Paul (Gast)


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C. A. Rotwang schrieb:
> Ich überlege, ob ich mal einen Thread extra zu dem Fnirsi mache und
> dabei den EEVblog ins Deutsche transkribiere.

Das wäre toll. Ich verstehe den Mann nämlich kaum etwas, was aber auch 
an meinen bescheidenen Englischkenntnissien liegt. Und sein Frequenzgang 
ist sehr schmerzhaft.

von Füllstoff für diese Feld (Gast)


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C. A. Rotwang schrieb:
> Tiefschläge wie falsche Frequenzanzeige (91 MHz statt 99 MHz)

An der Amplitude stimmt ja auch was nicht in diesem Foto.
Generator 5Vpp
Oszi 1.6Vpp

von Havard (Gast)


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Wenn Dein bisheriger Rigol gereicht hat, dann kaufe doch den gleichen. 
Denn den Du da hattest, ist ein gutes Teil für den Preis. Bei Conrad 
gibts den jetzt zum Angebot glaub ich.

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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dirk schrieb:
> Wenn ich das hier so lese, oh jeh,
> vier Jahre oder so. Ich wollte das Rigol eigentlich auch erwerben. Die
> Analyse Darstellungen hier im Forum sind ja gut und häufig.
> Hab noch ein Telequipment S54a
> da stehen, mit angedachter Selbstbauergänzung
> zum Zweikanal (😉).
> Ich war mal vor Jahren in Darmstadt beim Rosenkranz, der hatte
> gebrauchte in Ordnung gebrachte TEKs usw., das war die Welt des
> Ermessens. Ich denke
> solche Profis gibts es immer noch.

Das Telequipment reicht doch völlig aus - wenn Du ein Zweikanal Oszi 
suchst und die Größe egal ist, ich habe noch ein Grundig Mo.
Ich muß mein Equipment leider verkleinern.

Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Ich habe mir eins bestellt, man ja ja niemals genug Oszis haben 😉. Soll
> maximal nur 2 Monate bis zur Ankunft dauern.
Wie machst Du das mit dem Zoll oder ist das Zollamt in unmittelbarer 
Nähe?

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Havard schrieb:
> Wenn Dein bisheriger Rigol gereicht hat, dann kaufe doch den gleichen.
> Denn den Du da hattest, ist ein gutes Teil für den Preis. Bei Conrad
> gibts den jetzt zum Angebot glaub ich.

dann hat er vor allen Dingen gleich noch ein Ersatzteilgerät.

von C. A. Rotwang (Gast)


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Füllstoff für diese Feld schrieb:
> C. A. Rotwang schrieb:
>> Tiefschläge wie falsche Frequenzanzeige (91 MHz statt 99 MHz)
>
> An der Amplitude stimmt ja auch was nicht in diesem Foto.
> Generator 5Vpp
> Oszi 1.6Vpp

Ja das der Australier vorher auch fest gestellt, nämlich das die 
Bandbreite, also der Bereich bei dem die Amplitude nur gering bis 
garnicht bedämpft wird, nicht wie versprochen bei 100 MHz liegt sondern 
eher bei 22 MHz, er lässt an einer Stelle des Videos die Frequentz 
steigen  und sieht einen deutlichen Amplitudeneinbruch (15:20).

https://youtu.be/5iwtDwJlbWk?t=919

Die Amlitudenzappelei reicht über den Gesamten Frequenzbereich (17:45):
https://youtu.be/5iwtDwJlbWk?t=1067

> Das wäre toll. Ich verstehe den Mann nämlich kaum etwas, was aber auch
> an meinen bescheidenen Englischkenntnissien liegt. Und sein Frequenzgang
> ist sehr schmerzhaft.

Es geht auch ohne Ton, manchmal gibt es (engl.) Untertitel, 
Datenblatteinblendungen und wenn man ähnliche Berufserfahrung mitbringt 
kann man durch "den Blick über die Schulter" gut verstehen was da gerade 
getestet wird.

von Mark (Gast)


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Das Ding, gemeint ist dieses Tablet-Oszi, ist einfach Schrott. Auch für 
"nur"  100€. Aber heutzutage verkauft sich einfach alles, leider. Man 
kann keinem Angebot mehr trauen. Umso schlimmer, dass Fachverlage wie 
Heise vor solchen Produkten nicht warnen und diese sogar empfehlen.

von Dieter (Gast)


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Mark schrieb:
> Umso schlimmer, dass Fachverlage ...

Etwas anderes Bild ergibt sich, wenn beruecksichtigt wird, dass das 
Geraet im Gegensatz zu den 200kHz Oszi fuer 35..44 Euro gesehen wurde.

von Nick M. (Gast)


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Dieter schrieb:
> Etwas anderes Bild ergibt sich, wenn beruecksichtigt wird, dass das
> Geraet im Gegensatz zu den 200kHz Oszi fuer 35..44 Euro gesehen wurde.

Ich hätte zum sinnvollen Vergleich noch einen xt-Schreiber Marke BBC vom 
Flohmarkt zur Hand. Ich glaub, ich hab 10 € dafür gezahlt.

von Mark (Gast)


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Dieter schrieb:
> Mark schrieb:
>> Umso schlimmer, dass Fachverlage ...
>
> Etwas anderes Bild ergibt sich, wenn beruecksichtigt wird, dass das
> Geraet im Gegensatz zu den 200kHz Oszi fuer 35..44 Euro gesehen wurde.

Wenn der Hersteller das Tablet als 30 MHz Scope verkaufen würde, wäre es 
ja noch OK. Aber so ist es eben Vortäuschung falscher Tatsachen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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a) Wenn ein Oszi 1G samples per second macht, läge nach dem 
Shannon-Theorem eine Grenze bei f/2, also 500 MHz.

b) Damit eine Kurvenform noch halbwegs erkennbar ist, wären 5 Punkte pro 
Halbwelle sinnvoll. Dann läge man bei 100MHz.

c) Sind aber die Vorverstärkerstufen nicht gut dann kann es noch weniger 
werden.

Zu c)
Meistens ist es das Bandbreitenprodukt. D.h. nur eine bestimmte 
eingestellte Verstärkung (also xxx mv/div) erfüllt gerade noch die 
Bandbreite.
Da müßte man mal noch genau hinschauen.

von C. A. Rotwang (Gast)


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Dieter schrieb:
> Mark schrieb:
>> Umso schlimmer, dass Fachverlage ...
>
> Etwas anderes Bild ergibt sich, wenn beruecksichtigt wird, dass das
> Geraet im Gegensatz zu den 200kHz Oszi fuer 35..44 Euro gesehen wurde.

Das rechtfertigt nicht im Geringsten die Empfehlung für ein Gerät als 
'Geheimtipp', das Phase und Amplitude mit mehr als 10% Fehler misst. 
Damit kannste nicht mal einen gängigen 25 MHz Oszillator nachmessen, es 
bleibt immer die Frage, spinnt jetzt die Schaltung oder das Scope?!
--
Lt. dem Australier ist das real ein 20 MHz 100MS/s scope mit bestenfalls 
einer rudimentären Implementierung der Grundfunktionen, da lohnt es IMHO 
schon etwas länger su sparen bis man 400-500 € für ein etabliertes 
Einsteigerät in der 100 MHz Klasse zusammen hat.

von Der Zahn der Zeit (🦷⏳) (Gast)


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Robert K. schrieb:
> Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
>> Ich habe mir eins bestellt, man ja ja niemals genug Oszis haben 😉. Soll
>> maximal nur 2 Monate bis zur Ankunft dauern.
> Wie machst Du das mit dem Zoll oder ist das Zollamt in unmittelbarer
> Nähe?
Nicht ganz im der Nähe, aber seit geraumer habe ich DHL ein SEPA-Mandat 
erteilt. Damit legt DHL die Zollgebühren aus, ohne anschließend die 
absurd hohen Gebühren dafür zu verlangen. Beim Zollamt war ich daher 
schon lange nicht mehr.

Nick M. schrieb:
> Der User "Der Zahn der Zeit" freut sich darüber sicherlich.
Max. 200 MHz Abtastrate (2 2-kanaige AD9288 mit 100 MHz im 
interleaved-Betrieb), ich wusste das, siehe 16.12.2020 15:29. Also, wenn 
es nicht viel mehr Kummer gibt, als das und was ich noch weiß, wäre ich 
für den Preis immer noch voll zufrieden. "Und bei dem Preis kann man 
wohl kaum viel falsch machen." hatte ich geschrieben. Passt.

von Mark (Gast)


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C. A. Rotwang schrieb:
> da lohnt es IMHO
> schon etwas länger su sparen bis man 400-500 € für ein etabliertes
> Einsteigerät in der 100 MHz Klasse zusammen hat.

So teuer muss es gar nicht sein. Ein Rigol DS1102Z-E ist da schon 
ziemlich ordentlich. Habe ich für um die 240€ neu bekommen. Es geht 
dabei nicht ums länger sparen, ich hätte mir auch was teureres kaufen 
können. Aber es ist immer eine Abwägung, was für den persönlichen 
Einsatz sinnvoll ist.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es gibt noch das KKmoon Oscilloscope 2 channels 100 MHz für rund 140-150 
Euronen. Vom Bild her sieht das sehr nach dem Fnirsi 1013D aus.

Quelle: http://oszilloskop-kaufen.com/bestseller/#

Der Hinweis ist interessant:
Bei Messungen über 5 MHz muss der Sondenschalter auf die 10X Position 
gestellt werden.

Das sieht sehr nach Vorverstärkerstufe mit zu geringer Bandbreite aus.

von Nick M. (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Max. 200 MHz Abtastrate, ich wusste das

20 ... 30 MHz Bandbreite auch?

von C. A. Rotwang (Gast)


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Dieter D. schrieb:
> Der Hinweis ist interessant:
> Bei Messungen über 5 MHz muss der Sondenschalter auf die 10X Position
> gestellt werden.

Und es gibt mindestens noch einen Hinweis für 10x:
"Oscilloscope burnout accident by the probe being turned to the 
10xPosition".
Also nach meinen Chinglish-Kenntnissen soll das wohl heißen, daß das 
Ganze abfackelt in der Zehnfach Einstellung ...

Aber das gilt wohl nur in Zusammenhang mit der im Satz vorher genannten 
400V Messbereichsgrenze.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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C. A. Rotwang schrieb:
> Aber das gilt wohl nur in Zusammenhang mit der im Satz vorher genannten
> 400V Messbereichsgrenze.

Gute Oszis zu Analogzeiten hatten gute Vorverstärker, so dass im 
Normalbetrieb mit 1:10 Tastkopf gearbeitet werden konnte. An 230V zu 
geraten, war dann kein Todesstoß für das Gerät.

Die USB-Oszis wären deutlich besser, wenn der USB-Anschluss nur einmal 
zum administrieren benötigt würde und danach das Teil galvanisch 
getrennt über Bluetoth oder WLAN weiter betrieben werden könnte. Es gäbe 
auch USB-Adapter für galvanische Trennung. Die SW sollte dann aber auch 
irgendwie unter dem Raspi auch laufen.

: Bearbeitet durch User
von Der Zahn der Zeit (🦷⏳) (Gast)


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Nick M. schrieb:
> 20 ... 30 MHz Bandbreite auch?
Ich werd's 'rausfinden. Auch ob Aliasing stattfindet oder Überschwingen 
bei schnellen Flanken entsteht. Wenn es jemanden interessiert, berichte 
ich.

C. A. Rotwang schrieb:
>> Bei Messungen über 5 MHz muss der Sondenschalter auf die 10X Position
>> gestellt werden.
Das bedeutet, dass in der 1:1-Stellung die Bandbreite stark begrenzt 
ist. Um die Volle Bandbreite zu bekommen, muss der Tastkopf auf 1:10 
eingestellt sein. Steht so im Manual. Der technische Hintergrund dafür 
ist mir allerdings schleierhaft. Aber ich werde auch herausfinden, was 
daran ist.

Wo steht das mit dem "Oscilloscope burnout accident"?

von C. A. Rotwang (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Wo steht das mit dem "Oscilloscope burnout accident"?

In der Product Introduction 8. Zeile v. oben:

Beitrag "Re: Bestes Low-Budget Oszi 2020?"

von Nick M. (Gast)


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C. A. Rotwang schrieb:
> In der Product Introduction 8. Zeile v. oben:

Ich hab die beiden Seiten jetzt nochmal gelesen. Allein der erheiternde 
Unsinn ist schon die 100 € wert.
Und dass die Zeiten als Leitwert angeben hab ich schon wo anders 
gesehen. Scheint sich langsam durchzusetzen. ;-)))

von Ralf X. (ralf0815)


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C. A. Rotwang schrieb:
> Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
>> Wo steht das mit dem "Oscilloscope burnout accident"?
>
> In der Product Introduction 8. Zeile v. oben:
>
> Beitrag "Re: Bestes Low-Budget Oszi 2020?"

In der Originalschreibung ist es etwas weiter unten etwas verständlicher 
beschrieben, siehe Anhang.

von Mark (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Um die Volle Bandbreite zu bekommen, muss der Tastkopf auf 1:10
> eingestellt sein. Steht so im Manual. Der technische Hintergrund dafür
> ist mir allerdings schleierhaft. Aber ich werde auch herausfinden, was
> daran ist.

Das bedeutet wohl einfach, dass der Tastkopf die Bandbreite von 100 MHz 
nur in der 10er Stellung erreicht. Vermutlich ist die Bandbreite bei 1:1 
so um die 6 oder 7 MHz wie bei Billigtastköpfen üblich.

von dirk (Gast)


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Gruss in die Runde

Robert K. schrieb:
> Das Telequipment reicht doch völlig aus - wenn Du ein Zweikanal Oszi
> suchst und die Größe egal ist, ich habe noch ein Grundig Mo.
> Ich muß mein Equipment leider verkleinern.

Danke für das tolle Angebot.
Ich komme aber im Moment nicht dazu.

Dirk St.

von Dieter (Gast)


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Es gibt auch noch kleinere Oszi, wenn man wenig Platz hat:
MUSTOOL MDS8207 2in1 Digital Oszilloskope Multimeter Amperemeter 40MHz
EUR 95,02/Stk.

von C. A. Rotwang (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> C. A. Rotwang schrieb:
>> Der Zahn der Zeit  schrieb:
>>> Wo steht das mit dem "Oscilloscope burnout accident"?
>>
>> In der Product Introduction 8. Zeile v. oben:
>>
>> Beitrag "Re: Bestes Low-Budget Oszi 2020?"
>
> In der Originalschreibung ist es etwas weiter unten etwas verständlicher
> beschrieben, siehe Anhang.
https://www.mikrocontroller.net/attachment/485598/antiburn.PNG
Ein Satz mit drei-facher Verneinung ist IMHO gerade das Gegenteil von 
'verständlich'.  Und 'dont worry', zu deutsch 'Fürchtet Euch nicht' ist 
ohnehin eine Phrase, die man keinesfalls in tehcnischer Dokumentation 
verwenden sollte, zumindest nicht, wenn man ernsthaft um 
Produktsicherheit bemüht ist.

Ich verstehe den Satz als reines 'gesund beten' eines Gerätes mit 
Teilschutz. Was nützen (angeblich) Überspannungsgeschützte Eingänge wenn 
die mitgelieferten Probes unter Betriebsbedingungen in Flammen 
aufgehen?! Und die Gebäudeversicherung kann die Benutzung von unsicheren 
Equipment immer verwenden um im Schadensfall die Versicherungsleistung 
zurück zu halten.

von Dieter (Gast)


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Da gäbe es noch ein Gerät für rund 225 Euronen:
Joy-IT JT-DMSO2D72 Tragbares 3-in-1-Gerät: Oszilloskop, Signalgenerator 
and Multimeter. 2 Kanal, soll bis 70MHz (1 Kanalbetrieb) gehen.

von Ralf X. (ralf0815)


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Dieter schrieb:
> Da gäbe es noch ein Gerät für rund 225 Euronen:
> Joy-IT JT-DMSO2D72 Tragbares 3-in-1-Gerät: Oszilloskop, Signalgenerator
> and Multimeter. 2 Kanal, soll bis 70MHz (1 Kanalbetrieb) gehen.

Das gleiche Gerät gibt es auch als Hantek für unter 90,-€.
Über die Datenwahrheit lässt sich da aber genauso spekulieren, wie beim 
FNIRSI.

von C. A. Rotwang (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> Über die Datenwahrheit lässt sich da aber genauso spekulieren, wie beim
> FNIRSI.

Beim Fnirsi muss man nicht über die wahre Performance spekulieren, da 
kann man sich auf die Messungen von EEVBlog verlassen.
Für mich jedenfalls kommen die Messungen, Analysen und 
Schlussfolgerungen plausibel und nachvollziehbar rüber. Was für den 
Lobgesang in der 'Make' nicht gilt.

von Nick M. (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> Das gleiche Gerät gibt es auch als Hantek für unter 90,-€.
> Über die Datenwahrheit lässt sich da aber genauso spekulieren, wie beim
> FNIRSI.

Naja, also einem Hantek würd ich schon eher glauben. Die sind schon 
länger mit dem Namen am Markt.

von Dieter (Gast)


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Den Thread haette man vielleicht frueher beginnen sollen um am Schluss 
eine Zusammenfassung schreiben zu koennen, der rechtzeitig von Newcomern 
fuer den Weihnachtswunschzettel haette verwendet werden koennen.
Gleiches gilt fuer Bastelprojekte, die dann statt Boellern ueber die 
Nacht fertig geworden waeren. ;o)

von Mark (Gast)


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Dieter schrieb:
> Da gäbe es noch ein Gerät für rund 225 Euronen:
> Joy-IT JT-DMSO2D72 Tragbares 3-in-1-Gerät: Oszilloskop, Signalgenerator
> and Multimeter. 2 Kanal, soll bis 70MHz (1 Kanalbetrieb) gehen.

Da gibts noch mehr, für mehr als NF-Anwendungen aber eher nicht geeignet
https://www.edv-dompteur.de/forum/index.php?page=Thread&threadID=306
KKmoon DSO PRO
5012H 2,4" LCD-Digital-Mini-Oszilloskop 100 MHz (gibts in verschiedenen 
Varianten)
FNIRSI DSO188 1MHz

Das soll alles keine Empfehlung sein. Ich habe keine Erfahrung mit 
diesen Teilen. Für Schüler, die mal was basteln wollen, sicher ein 
nettes Spielzeug. Mehr aber auch nicht. Aber in meiner Schulzeit wäre so 
etwas ein Traum gewesen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Auch nicht uninteressant in der Klasse unter 300 Euro wäre das GW Instek 
GDS-1102-U (500MS/s). Es gibt noch eine Variante GDS-1102A GDS-1102B, 
die haben 1GS/s, die sind aber in der Preisklasse bis 450 Euro.

Dem TO scheinen noch die Funktionen des Logic-Analysers wichtig zu sein.

Das Joy-it JTScopeMega50 (Rund 120 Euros) hat Logic-Analyser-Funktionen.

von MCUA (Gast)


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Bei den tollen "GS/s" die wfm/s nicht vergessen.

von Robert K. (Firma: Zombieland) (rko)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Nicht ganz im der Nähe, aber seit geraumer habe ich DHL ein SEPA-Mandat
> erteilt. Damit legt DHL die Zollgebühren aus, ohne anschließend die
> absurd hohen Gebühren dafür zu verlangen. Beim Zollamt war ich daher
> schon lange nicht mehr.
Danke für die Info - dann machst Du das wohl schon länger?
Seit 2.09.2016 geht das leider nur noch als Geschäftskunde ... also 
Gewerbe erforderlich oder aber tricksen.

von bianchifan (Gast)


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Der Zahn der Zeit (🦷⏳) schrieb:
> Vielleicht passt es nicht genau zu der Frage vom TO, aber zumindest zum
> Teilaspekt "Low Budget":
>
> Kürzlich bin ich auf das FNIRSI 1013D aufgrund eines sehr positiv
> ausgefallenen Tests in der c't gestoßen. Etwas mehr als 100 € in China
> (Low Budget), Akku-betrieben, 2 Kanäle, 100 MHz & 1 GSa/s,
> ausschließlich Touch Screen-Bedienung.

Test???
Wenn ich dem Link folge lande ich in der Sparte "Ausprobiert".
Zu den optimistischen Daten steht dort wortwörtlich:
> Das FNIRSI-1013D wird als vollwertiges Zweikanal-Oszilloskop mit 100MHz
> Bandbreite und einer Sampling-Rate von 1 GSamples/s beworben.
Mit keiner Silbe wird erwähnt, dass die Korrektheit dieser Angaben 
überprüft wurde.
Einzig und allein wird erwähnt, dass die Redaktion von dem Gerät positiv 
überrascht war und aus deren Sicht der einzige nennenswerte negative 
Aspekt die geringe Eingangsempfindlichkeit sei.

Ich kann diesem Artikel nur in allen Punkten beipflichten.
Mich hatten ebenfalls die 50mV gestört, trotzdem habe ich beim 
BlackFriday zugeschlagen und das Gerät für umgerechnet knapp 100 Euronen 
geordert. Nach 14 Tagen war es bereits da.
Für meine Ansprüche stellt es mein vor ca. 15 Jahres eingemottetes Hameg 
bei weitem in den Schatten, und ich denke nicht , dass es schlechter ist 
als mein mittlerweile ausgemustertes DDS140 USB.
IMHO ist es vom Gesichtspunkt LOW BUDGET z.ZT. unschlagbar!
Infiziert vom allseits bekannten Buschtrommler habe ich es aufgeschraubt 
und reingeschaut, es ist reichlich Luft vorhanden, es hätte durchaus 
flacher konstruiert werden können. Der aktuelle Aufdruck "TABLET 
Oscilloscope" ist voll daneben, der Packungsaufdruck "TABLE 
Oscilloscope" passt besser.
Jedenfalls ist genügend Raum vorhanden, falls jemand einen größere 
Batterie verbauen möchte.

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