Gast
#6519035
Hallo liebe Mikrocontroller-Anwärter ;-) eine frage: Wie hängt bei einem Synchronwandler die Frequenz mit der Hitzeentwicklung der Spule zusammen? z.B. ist mir aufgefallen bei einer alten Grafikkarte als Testobjekt - da ist eine R33 Spule drauf (also ich glaube 0.33µH, oder?) und die antaktfrequenz liegt um die 150Khz. Wenn ich die Frequenz auf 200Khz erhöhe (über den PWM Controller dessen Frequenz mit einem widerstand gegen Masse bestimmt wird) läuft die ganze karte viel effizienter - der gesamt Stromverbrauch ist geringer und die Spule wird auch weniger heiß unter last. Jetzt interessiert mich natürlich - warum bleibt die Spule kühler? die Mosfets ebenfalls (Wärmebildkamera) Die Spule wird doch nicht etwa ab werk kurz vor der Sättigung betrieben worden sein? Soweit ich weiß, ist der Ripplestrom mit steigender frequenz kleiner den die Kondensatoren puffern müssen, aber der Stromfluss in der spule ist doch in etwa immer gleich, oder? Wenn ich die frquenz noch weiter erhöhe gibts es einige Khz weiter einen Punkt, wo der Stromverbrauch wieder steigt, und die Spule und die Mosfets wieder heißer werden - die effizienz also wieder sinkt.