Welchen Sinn macht es, in einem deutschsprachigen Forum
englischsprachige Beiträge einzumischen?
Hinweis: Laut neuesten Berechnungen eines Wirtschaftsinstituts wird
China in 8 Jahren die führende Wirtschaftmacht auf dieser Welt sein.
Würde also Sinn machen, künftige Beitrage auch in chinesischer Sprache
einzumischen.
Johann
Johann schrieb:> Hinweis: Laut neuesten Berechnungen eines Wirtschaftsinstituts wird> China in 8 Jahren die führende Wirtschaftmacht auf dieser Welt sein.> Würde also Sinn machen, künftige Beitrage auch in chinesischer Sprache> einzumischen.
Sorry aber deinen ungequirlten Bullshit von angeblichen neuesten
Berechnungen glaubt Dir hier keiner.
Such ein Forum mit dümmeren Zeitgenossen als Du es bist.
Johann schrieb:> Würde also Sinn machen, künftige Beitrage auch in chinesischer Sprache> einzumischen.
In 8 Jahren. Bis dahin lernen wir hier alle chinesisch.
Johann schrieb:> Welchen Sinn macht es, in einem deutschsprachigen Forum> englischsprachige Beiträge einzumischen?
Die Antwort steckt in dem von dir gemachten Bildchen.
dings schrieb:> Besonders im> technischem Umfeld ist Englisch unumgänglich.
Nicht nur da. Ebenso in den Wirtschaftswissenschaften, ebenso in der
Medizin, ebenso in der Sportwissenschaft,...
Kaum eine Studie wird in Deutsch verfasst.
Selbst uralte Turnübungen haben heutzutage Englische Namen: Squats,
Pullups, Dips, Front Lever,... In meiner Schulzeit gabs da nur deutsche
Bezeichnungen.
Johann schrieb:> Laut neuesten Berechnungen eines Wirtschaftsinstituts wird> China in 8 Jahren die führende Wirtschaftmacht auf dieser Welt sein....
Blabla. Dieser Spruch aus unbekannter Quelle existiert schon seit über
20 Jahren und wird immer wieder abgeschrieben. Tatsache ist aber, wenn
die Chinesen führende Wirtschaftsmacht werden wollen, müssen sie
Englisch lernen. Und die meisten Chinesen mit höherwertiger Bildung
können besser Englisch als die meisten Deutschen.
Alf schrieb:> Selbst uralte Turnübungen haben heutzutage Englische Namen: Squats,> Pullups, Dips, Front Lever,... In meiner Schulzeit gabs da nur deutsche> Bezeichnungen.
Das macht man, damit man später besser Projecte Pitchen kann:
https://youtu.be/PaxehUDZqjw?t=30
Alf schrieb:> Und die meisten Chinesen mit höherwertiger Bildung> können besser Englisch als die meisten Deutschen.
Ja nee is klar, kann man immerwieder in den Bedienungsanleitungen lesen.
Ich wäre schon froh, wenn die Deutschen wenigstens deutsch könnten und
das was dieselben als englisch halten ist noch viel gruseliger, das
versteht meist kein nativ Englischsprechender.
Wenn der olle Michel auf der Strasse das nicht auf die Reihe bekommt,
ist das nur halb so schlimm, aber wenn Journalisten ihre Defizite
raushauen, oh Graus....und dann erst die Politiker....
Johann schrieb:> Hinweis: Laut neuesten Berechnungen eines Wirtschaftsinstituts wird> China in 8 Jahren die führende Wirtschaftmacht auf dieser Welt sein.> Würde also Sinn machen, künftige Beitrage auch in chinesischer Sprache> einzumischen.
Haben die Chinesen graphische Symbole in ihrer Schrift ? Wie soll man
sowas lernen ?
Hallo schrieb:> Wie soll man> sowas lernen ?
Die ca. 1,4 Milliarden Chinesen können das....und noch viel mehr.
Wenn ich nicht schon so ein alter Sack wäre, würde ich Mandarin lernen.
Es wird nicht passieren, dass die westliche Welt chinesich lernen muss.
Nicht in absehbarer Zeit. Der Western ist in seiner Gesamtheit immernoch
in allen Belangen China überlegen, sei es Wirtschaft, Wohlstand,
Menschenrechte und Forschung / Entwicklung.
Ben S. schrieb:> Der Western ist in seiner Gesamtheit immernoch> in allen Belangen China überlegen, sei es Wirtschaft, Wohlstand,> Menschenrechte und Forschung / Entwicklung.
Armer Irrer!
Träum weiter!
Phasenschieber S. schrieb:> Armer Irrer!> Träum weiter!
Danke, damit hast du ja deine Sicht eindrücklich dargestellt. Sowohl zum
Thema, als auch zu deinen Möglichkeiten und Gepflogenheiten der
Kommunikation.
Alf schrieb:> Tatsache ist aber, wenn> die Chinesen führende Wirtschaftsmacht werden wollen, müssen sie> Englisch lernen. Und die meisten Chinesen mit höherwertiger Bildung> können besser Englisch als die meisten Deutschen.
"There are hundreds of millions of people in China studying English, but
less than 1% of Mainland Chinese are conversational, according to some
estimates."
Englisch scheint für Chinesen nicht einfacher zu sein, als Chinesisch
für uns: "The language can be incredibly difficult for Chinese people to
learn. Imagine trying to adjust to the rules, quirks, and sometimes
seemingly arbitrary constructions of English when your native tongue has
no articles, verb conjugations, and plurals!"
https://www.chinahighlights.com/travelguide/english-levels-in-china.htm
Ben S. schrieb:> Danke, damit hast du ja deine Sicht eindrücklich dargestellt. Sowohl zum> Thema, als auch zu deinen Möglichkeiten und Gepflogenheiten der> Kommunikation.
Ich kenne dich halt und mein Post war eine maßgeschneiderte Antwort auf
speziell deinen Sermon, den du überall hier im Forum ablädtst.
Phasenschieber S. schrieb:> Ich kenne dich halt und mein Post war eine maßgeschneiderte Antwort auf> speziell deinen Sermon, den du überall hier im Forum ablädtst.
Ich bin aber kein Prediger. Und persönlich bezeichne ich niemanen als
Irre - höchsten die Gesellschaft als Ganzes.
(prx) A. K. schrieb:> Johann schrieb:>> Würde also Sinn machen, künftige Beitrage auch in chinesischer Sprache>> einzumischen.> In 8 Jahren. Bis dahin lernen wir hier alle chinesisch.
中
Wir leben hier tatsächlich in einer "Englischblase" und verkennen sehr
schnell, wie groß der Anteil an Publikationen und Beschriftungen in
chinesischer Sprache geworden ist. Viele Kartons, Plastiktüten usw. von
chinsichen Produkten sind schon so gekennzeichnet, was einen hier aber
meist recht wenig tangiert. Vor etlichen Jahren (2009/2010) mussten wir
aber schon einmal mit einer Dokumentation aus Taiwan zurechtkommen.
Seit kurzem nutze ich gelegentlich auch den Bestückungsdienst von
JLCPBC. Besonders gut gefällt mir den umfangreiche Lagerliste inklusive
verlinkter Datenblätter; etwa die Hälfte der Datenblätter ist nur noch
auf chinesisch, aber immerhin mit arabischen Ziffern und
SI/MKS-Einheiten erfasst. Die Datenblätter sind meist ähnlich
strukturiert wie die üblichen englischsprachigen: Deckblatt, Absolute
Maximum Ratings, Recommended Operation, funktionale Beschreibgung, ggf.
Timingdiagramme. So konnte ich bei vielen einfachen Bauteilen schon die
meisten Parameter identifizieren, aber natürlich nicht die Details. Bei
komplexeren Bauteilen (Microcontroller o.ä.) wäre ich natürlich völlig
aufgeschmissen. JLCPCB hat zwar auch viele westliche Microcontroller in
der Lagerliste, aber leider sind die meisten Typen nicht lieferbar. Bei
meinen bisherigen Kleinstückzahlen war es daher durchaus akzeptabel,
händisch nachzubestücken, aber sobald dieser Schritt nicht mehr sinnvoll
machbar wäre, bedeutete dies natürlich doch den Umstieg auf chinesische
Produkte.
Angesichts der ganzen internationalen Entwicklungen und Verpflechtungen
würde ich auch gerne US-amerikanische Lieferungen wie die heiße
Kartoffel fallenlassen, aber derzeit sind die sprachlichen Hürden und
die schlechte Einschätzbarkeit mancher asiatischer Lieferanten noch zu
hoch. Im Sommer hatte ich Besuch von einem Distributor, der sehr stark
versucht, einige asiatische Hersteller für FPGA (z.B. GOWIN) und
Prozessoren zu pushen; leider habe noch nicht die Zeit gefunden, mir die
Informationen genauer anzuschauen, aber ich habe allergrößtes Interesse.
Denn ein sehr großes Problem, das ich z.B. mit Xilinx habe, ist die
ziemlich strikte Fesselung an deren teils grottenschlechte Software,
d.h. Vivado/Vitis.
Hinter dem GOWIN EDA steckt offenbar Synopsis Synplify Pro. Das wäre
zwar auch wieder ein US-amerikanisches Unternehmen, aber immerhin habe
die schon Jahrzehnte an Erfahrung mit FPGA/ASIC-Entwicklungswerkzeugen.
Man muss ja schließlich nicht jede Kinderkrankheit mitmachen.
Alf schrieb:> Tatsache ist aber, wenn> die Chinesen führende Wirtschaftsmacht werden wollen, müssen sie> Englisch lernen. Und die meisten Chinesen mit höherwertiger Bildung> können besser Englisch als die meisten Deutschen.
Naja, hier im Forum gabs mal einen Beitrag, wo einer in China auf
dem Flugplatz einer Millionenstadt herumgeirrt ist und nirgendwo
Schilder in englischer Sprache gefunden hat.
Harald W. schrieb:> Naja, hier im Forum gabs mal einen Beitrag, wo einer in China auf> dem Flugplatz einer Millionenstadt herumgeirrt ist und nirgendwo> Schilder in englischer Sprache gefunden hat.
Toller Argument.
Die Chinesen werden nie flächendeckend Englisch lernen, genauso wie wir
niemals flächendeckend Chinesisch lernen werden.
Das werden immer zwei Parallelwelten bleiben und lediglich durch
einzelne Personen in der Wirtschaft verbunden sein.
Andreas S. schrieb:> Besonders gut gefällt mir den umfangreiche Lagerliste inklusive> verlinkter Datenblätter; etwa die Hälfte der Datenblätter ist nur noch> auf chinesisch,
Sind das chinesiche ICs oder lediglich chinesische Datenblätter?
Broadcom, Qualcomm, Nvidia, Intel, Xiling, Altera, Intel, TI, ST, NXP,
Samsung ... eigentlich dürfte nur ein Bruchteil eines Bruchteils deiner
Komponenten auf chinesich sein.
Nick M. schrieb:> Die Antwort steckt in dem von dir gemachten Bildchen.
Naja, die dort gemachte Aussage darf man gerne hinterfragen.
Mikrocontroller.net ist nun mal ein deutschsprachiges Forum. Wenn ich
auf Englisch über Software oder Technik-Themen diskutieren will, dann
mache ich das eher auf Stackoverflow oder auf Reddit oder eben in einem
englischsprachigen Forum mit einer großen Anzahl an Benutzern.
Jedenfalls ganz sicher nicht auf Embdev.net. Und das sehen wohl die
meisten Leute so, denn der englischsprachige Teil dieses Forums wurde
nie so richtig populär.
Johann schrieb:> Welchen Sinn macht es, in einem deutschsprachigen Forum> englischsprachige Beiträge einzumischen?
Die Frage ist vollkommen berechtigt.
> Hinweis: Laut neuesten Berechnungen eines Wirtschaftsinstituts wird> China in 8 Jahren die führende Wirtschaftmacht auf dieser Welt sein.> Würde also Sinn machen, künftige Beitrage auch in chinesischer Sprache> einzumischen.
Naja, der Teil war leider völliger Käse.
Ist immer schade, wenn ein Themenersteller gut anfängt und dann sehr
stark nachlässt.
Johann schrieb:> Welchen Sinn macht es, in einem deutschsprachigen Forum> englischsprachige Beiträge einzumischen?
Steht doch klar und deutlich sichtbar in Deinem Anhang!
Ben S. schrieb:> Sind das chinesiche ICs oder lediglich chinesische Datenblätter?
Es handelt sich um chinesische Bauelemente, und zwar nicht
ausschließlich um ICs, sondern um alles mögliche in SMD.
> Broadcom, Qualcomm, Nvidia, Intel, Xiling, Altera, Intel, TI, ST, NXP,> Samsung ... eigentlich dürfte nur ein Bruchteil eines Bruchteils deiner> Komponenten auf chinesich sein.
Es sind nicht "meine Komponenten", sondern die bei JLCPCB standardmäßig
verfügbaren Bauelemente. Warum sollte ein chinesisches Unternehmen,
welches überwiegend chinesische Bauelemente einkauft, in China für
chinesische Unternehmen fertigt, dabei Rücksicht auf die paar Langnasen
nehmen und Bauelemente, für die es keine englischsprachigen Datenblätter
gibt, aus dem Lieferprogramm werfen?
https://jlcpcb.com/parts
Mani W. schrieb:> Johann schrieb:>> Welchen Sinn macht es, in einem deutschsprachigen Forum>> englischsprachige Beiträge einzumischen?>> Steht doch klar und deutlich sichtbar in Deinem Anhang!
Die Begründung, die dort steht, ergibt nur leider keinen wirklichen
Sinn. Gemischtsprachige Foren mögen vielleicht in der Theorie eine gute
Idee sein. In der Praxis aber sind sie es nicht.
Ben S. schrieb:> Der Western ist in seiner Gesamtheit immernoch in allen Belangen> China überlegen...
Da spricht die Dummheit, Arroganz oder Ignoranz des deutschen Michls.
Schon mal geschaut, wie die Chinesen mit Corona klarkommen? Während wir
hier im 2. Lockdown festhängen (der unsere Wirtschaft umbringen wird, so
die Prognosen) und auf die 3. Welle warten, haben die Chinesen die von
ihnen angezettelte Kiste längst hinter sich. Wenn hier im Frühjahr die
Pleitewelle anrollt, werden die Chinesen die am Boden liegende deutsche
Wirtschaft filetieren. Wie das geht, konnte man bei KUKA sehen. Dann
werden wir die verlängerte Werkbank der Chinesen werden. Billiglohnland
sind wir ja jetzt schon. Bin man gespannt, wie wir dann unsere sündhaft
teure und überzogene Infrastruktur instandhalten wollen.
Welche Sprache in 10 Jahren auf der Welt gesprochen wird, werden wir
sehen. Bisher ist es die Sprache der mächtigsten Nation der Welt.
Hallo
Phasenschieber S. schrieb:> ch wäre schon froh, wenn die Deutschen wenigstens deutsch könnten und> das was dieselben als englisch halten ist noch viel gruseliger, das> versteht meist kein nativ Englischsprechender.
Aber das ist nicht so schlimm, indem wir einfach das Englisch wie es die
meisten von uns "beherrschen" halt als neue Lingua Franca light ;-)
nutzen.
Als Sprache der Onlinewelt, Sprache des Urlaubs (in nicht
englischsprachigen Ländern) und halt zum lesen (und eben nicht
verfassen) von Fachpublikationen.
Englisch war für mich schon vor sehr vielen Jahren (eher schon
Jahrzehnten) das Hilfsmittel sich mit nicht deutschsprechenden Leuten
irgendwie zu verständigen - ungerne mache ich das allerdings immer noch
mit Leuten die Englisch als (eine) Muttersprache oder wirklich gut
beherrschen.
Und die Deutschen können "alle" soweit Deutsch das eine problemlose
Kommunikation, auch schriftlich, möglich ist.
Falsche (fehlende) Satzzeichen, den, dem, das, dass, daß, falsche Groß
und Kleinschreibung usw. schmerzen vielleicht den Deutschlehrer und
radikalen Sprachfanatiker und erschweren selten mal ein ganz klein wenig
das erste Verständnis - aber letztendlich ist eine klare und eindeutige
Verständigung immer möglich.
Der "Wiederstand" (mit ie - ja genau der) mag zwar seltsam aussehen -
aber schon alleine aus dem Zusammenhang ist immer klar was gemeint ist.
Ähnlich sieht es halt in der Kommunikation zwischen Leuten aus die
"Englisch" als Mittel zum Zweck nutzen -es geht doch höchst selten um
Literatur oder die Werke von William Shakespeare zu interpretieren
sondern um "Alltagsprobleme" und eben irgendwie seine Ideen und Fragen
herüber zu bringen.
Vor vielen Jahren gab es bei der Voice of America (oder BBC?)eine
Fremdsprachensendung im klassischen Radio die mit 1000 (oder so
ähnlich) Worten auskam und alles vermittelte was halt vermittelt werden
sollte.
Ein Graus wäre allerdings tatsächlich wenn man selbst auf diesen
geringen Niveau "Chinesisch" (Mandarin?) beherrschen müsste - man merkt
schon woher bestimmte Sprachen stammten, das (ob) es eine ähnliche
Geschichte gibt, wer mal das sagen in den entsprechenden Gegenden hatte
(Römer - Latein).
Das funktioniert bei vielen in Westeuropa gesprochenen Sprachen.
"Chinesisch" (Mandarin?) ist aber komplett anders - hinzu kommen noch
die viele Schriftzeichen (selbst bei der vereinfachten Version) die wohl
auch ein wenig anders funktionieren (Laute und "Bilder" gemischt?) als
bei "unseren" Sprachen.
Wie auch immer:
Ein wesentlich entspannterer und mehr "spielerischer" Umgang mit
Sprachen -auch der eigenen- sollte üblich werden und schon in der Schule
- und zwar nicht nur der Sekundarstufe 1- normal werden.
So wie Sprache immer noch (nicht...) im Schulsystem vermittelt wird ist
es für viele, auch mir, ein absoluter Graus mit entsprechenden
Ergebnissen und schnellst möglich "flucht" und "vergessen" wenn man den
Scheiß (sorry aber so fühlte sich das an) endlich vorbei ist.
Praktiker
Alf schrieb:> Selbst uralte Turnübungen haben heutzutage Englische Namen: Squats,> Pullups, Dips, Front Lever,... In meiner Schulzeit gabs da nur deutsche> Bezeichnungen.
Bedrohte Völker - bedrohte Sprachen.
Georg M. schrieb:> Bedrohte Völker - bedrohte Sprachen.
Ja, die deutsche Sprache ist bedroht. Bereits meine ein paar Jahre
jüngeren Kollegen sprechen nur noch Denglisch. Da gabs hier mal so ein
Thread ...
Fpgakuechle K. schrieb:> Johann schrieb:>>> Hinweis: Laut neuesten Berechnungen eines Wirtschaftsinstituts wird>> China in 8 Jahren die führende Wirtschaftmacht auf dieser Welt sein.>> Würde also Sinn machen, künftige Beitrage auch in chinesischer Sprache>> einzumischen.>>> Sorry aber deinen ungequirlten Bullshit von angeblichen neuesten> Berechnungen glaubt Dir hier keiner.> Such ein Forum mit dümmeren Zeitgenossen als Du es bist.
Stimmt, sie sind schon jetzt die führende Wirtschaftsnation, wenn man
bedenkt, was bei den USA so alles als "Wirtschaft" zählt.
Ben S. schrieb im Beitrag #6527375:
> Das stimmt aber leider auch. Den Chinesen interessiert Corona nicht mehr> wirklich, die werden aber lachen über unsere Hysterie und Panik und> werden den Westen dann tatsächlich eventuell aufkaufen.
Leider zutreffend. Sie haben analysiert und verstanden, dass der Virus
unter der Workforce und Warforce der Bevölkerung keinen nennenswerten
Schaden anrichtet. Finanziell werden sogar soziale Versorgungskosten
abgebaut.
Johann schrieb:> Würde also Sinn machen, künftige Beitrage auch in chinesischer Sprache> einzumischen.
Er trifft hier den Nagel auf den Kopf, trifft hier bei allen voll eine
Wunde und auch blinden Fleck. Jeder normale, nicht geisteskranke Mensch,
wird hier natürlich nicht lesenswert anklicken.
Aber die Sprache wird in wenigen Jahren kein Problem mehr sein, weil es
sehr mächtige automatische Übersetzer geben wird, die das sogar auch
noch politisch korrekt getaylored hinbekommen werden und auch
Beschimpfungen auf das passende Niveau angepasst werden.
Dieter D. schrieb:> Er trifft hier den Nagel auf den Kopf, trifft hier bei allen voll eine> Wunde und auch blinden Fleck. Jeder normale, nicht geisteskranke Mensch,> wird hier natürlich nicht lesenswert anklicken.
Naja, abgesehen von Ramsch, Elektronik, KI und Software sehe ich die
Chinesen noch nicht in der Position Marktführer in irgendwas zu sein
oder Abhängig von denen zu sein. Denn:
Das Problem ist auch, dass beispielsweise in diesem Land sich keiner
mehr die Hände schmutzig machen will. Fabrikarbeit? Bandarbeit?
Handwerk? Nee, Abitur, studieren und dann irgendwas mit Medien, BWL oder
Afrikanistik. Dass man davon langfrisitig keinen Wohlstand und Mehrwert
erzeugt sollte doch klar sein.
Wir könnten alles in ordentlicher Qualität hier vor Ort produzieren. Wir
erziehen uns aber mehrere Generationen von Weichspülern.
Die Chinesen waren Jahrzehnte quasi die Sklaven des Westens. Es ist
vcerständlioch, dass die da auch irgendwann nicht mehr mitmachen.
Dieter D. schrieb:> Aber die Sprache wird in wenigen Jahren kein Problem mehr sein, weil es> sehr mächtige automatische Übersetzer geben wird, die das sogar auch> noch politisch korrekt getaylored hinbekommen werden und auch> Beschimpfungen auf das passende Niveau angepasst werden.
Das stimmt natürlich.
PS: Wollt grade Pakete wegbringen. Zum einen braucht die doofe DHL App
auf einmal ständig Internet und zum Anderen ... hat - wiedermal - das
System nicht funktioniert. Also alles wieder zurück nach Hause. Neuland
...
> Ben S. (bensch123)> Naja, abgesehen von Ramsch, Elektronik, KI und Software sehe ich die> Chinesen noch nicht in der Position Marktführer in irgendwas zu sein> oder Abhängig von denen zu sein.
Es ist dir gelungen in einem Beitrag, deine Arroganz, Borniertheit und
Ignoranz unterzubringen. Da kann ich nur gratulieren.
Milbe schrieb:> Es ist dir gelungen in einem Beitrag, deine Arroganz, Borniertheit und> Ignoranz unterzubringen. Da kann ich nur gratulieren.
Bitteschön.
Natürlich ist die Tendenz klar, aber heute ist China mitnichten auf
dem Stand des Westens. Das wirkt nur so, weil es so riesig ist. China
hat doppelt so viele Milliardäre wie Deutschland, hat aber 16mal so
viele Einwohner.
Warum muss ich diesen Link so zerhaken, dass der angenommen wird?
Spamschutz?
german. chinatoday. com.
cn/2018/ssxwnachrichten/201807/t20180702_800134049.html
Es ist unvernünftig, ein Land mit einem Pro-Kopf-BIP von 9.000 Dollar
als entwickeltes Industrieland zu beschreiben.
Obwohl China in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Internet und
künstliche Intelligenz große Erfolge erzielt hat, ist seine
wissenschaftliche Grundlagenforschung noch immer schwach und es mangelt
an Forschern. Derzeit gibt es 1.000 Forscher pro 1 Million Einwohner –
weit weniger als die 4.000 Forscher, die entwickelte Länder pro Million
Einwohner aufbringen können.
Chinas wirtschaftliche Entwicklung ist unausgewogen, mit einer großen
Kluft zwischen städtischen und ländlichen Gebieten sowie zwischen
verschiedenen Regionen. Chinas östliche Küstenregionen sind entwickelter
als die west- und zentralchinesischen Regionen, und innerhalb der
gleichen Region sind die städtischen Gebiete reicher als die ländlichen
Gebiete.
Ben S. schrieb:> an Forschern. Derzeit gibt es 1.000 Forscher pro 1 Million Einwohner –> weit weniger als die 4.000 Forscher, die entwickelte Länder pro Million> Einwohner aufbringen können.
Was macht es da schon, dass China 10-20 Mal so viele Einwohner hat, wie
diese "entwickelten Länder"? :D
Gut, sie sind nur 4 Mal so groß wie die USA bezüglich der Einwohner aber
immerhin gleicht es deinen oben erwähnten Faktor zumindest aus. Nein,
mehr noch, da in den USA viele Forscher z.B. aus China und anderen
Ländern stammen und das Land jetzt anfangen zu verlassen.
Und das wird in der absehbaren Zukunft nicht besser, sondern schlimmer
für die USA. Das Land ist bei weitem nicht mehr so attraktiv wie vor
20-40 Jahren und die Entwicklung wird noch Jahrzehnte so weiter gehen.
Was ebenso die Vasallen der USA mehr oder weniger genauso treffen wird
bzw. schon jetzt trifft.
Ganz abgesehen davon, dass hier fast jeder geistig Degenerierte als
Forscher gezählt wird, solange er politisch korrekt ist und im Bereich
Gender und ähnlichen Müll "forscht". So etwas gab es in dieser extremen
Form noch nicht einmal entfernt im Ostblock. Das wird uns noch so
richtig zusetzen ...
J. S. schrieb:> Ganz abgesehen davon, dass hier fast jeder geistig Degenerierte als> Forscher gezählt wird, solange er politisch korrekt ist und im Bereich> Gender und ähnlichen Müll "forscht".
Das habe ich nicht bedacht, das ist wohl wahr - hier wird sehr viel Müll
als Forschung betrachtet. Der Genderkram gehört natürlich eingestampft.
J. S. schrieb:> Nein,> mehr noch, da in den USA viele Forscher z.B. aus China und anderen> Ländern stammen und das Land jetzt anfangen zu verlassen.
Es wird sich letztendlich langfristig (was heißt das? Jahrzehnte,
Jahrhunderte?) so einstellen, dass der Wohlstand vermutlich weltweit
sich anpassen wird. Selbst in Afrika.
Und das sei doch jedem gegönnt. China wird diesen Status frühe
erreichen, das negiere ich doch auch nicht. Wir werden etwas an
Wohlstand abgeben, die Chinesen dazugewinnen.
Es wird hier aber stets so dargestellt, als sei Europa und Nordamerika
bereits in sämtlichen Punkten hinter China zurückgefallen. Das stimmt
einfach absolut nicht. Neue Technologien: Ja. Allgemeiner Wohlstand,
Infrastruktur (bitte nicht von einigen Hochgeschwindigkeitszügen oder
Flüghäfen blenden lassen), Umweltaspekte und Menschenrechte: Nein.
Aber natürlich werden die da früher oder später gleichziehen. Der Punkt
ist aber noch lange nicht erreicht.
Heute war ein Artikel in der Linken-Bild - ich habe nur die Überschrift
gelesen - über das Rückholen von Industrien nach Deutschland:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/corona-verlagert-die-industrie-ihre-produktion-zurueck-nach-deutschland-a-dca1df47-1bec-40d6-8e7b-06c126e16250
J. S. schrieb:> Ganz abgesehen davon, dass hier fast jeder geistig Degenerierte als> Forscher gezählt wird, solange er politisch korrekt ist und im Bereich> Gender und ähnlichen Müll "forscht". So etwas gab es in dieser extremen> Form noch nicht einmal entfernt im Ostblock. Das wird uns noch so> richtig zusetzen ...
Das setzt uns bereits schon zu. Obwohl das auch wieder gut ist. Weil
wenn die Kassen schneller leer sind als angenommen, dann fällt das wie
ein Schneeballsystem noch schnell genug auf die Nase, bevor es ganz zu
spät ist.
Und China macht mittlerweile schon vieles selbst und braucht nicht mehr
nur noch im Westen abzuschauen. Zurückkommen Firmen im Wesentlichen, da
mittlerweile von den fremdländischen Firmen verlangt wird
Entwicklungsabteilungen aufzubauen und bald sich auch an der Forschung
zu beteiligen. Wenn nicht endet die Beziehung zum Vertragsende. Das gibt
natürlich kein Manager zu. Daher kann es auch die Politik nicht wissen.
Für eine linklastige Presse ist China ein führendes kommunistisches Land
mit dem man argumentieren kann, dass der Vorwurf von Rechts, dass
links-sozialismus nicht automatisch zum Bankrott führe, nicht haltbar
sei. Somit dürfte von dieser Schiene nicht all zu viele Informationen zu
erwarten sein.
Johann schrieb:> Würde also Sinn machen, künftige Beitrage auch in> chinesischer Sprache einzumischen.
Könntest du bitte klarstellen, welche "chinesische Sprache" du meinst?
Johann schrieb:
> Achja, der Chinamann war mal eben auf dem Mond, paar Steine holen.> Für die, dies nicht mitbekommen haben.
Das haben die doofen Russen schon vor den Apollo-Amis hingekriegt.
dings schrieb:> Englisch kann halt jeder ab Hauptschulabschluss. Besonders im> technischem Umfeld ist Englisch unumgänglich.
Bis die Chinesen den Weltmarkt übernehmen werden auch die das lernen
müssen. Sonst wird daraus nämlich nichts.
S. R. schrieb im Beitrag #6534259:
> Nicht jeder Chinese versteht> Mandarin.
Ja, aber auch nicht jeder Deutsche versteht bayerisch oder sächsisch,
das ändert nichts an der Tatsache, dass China den Weltmarkt beherrschen
wird.
S. R. schrieb im Beitrag #6534259:
> Außerdem haben sie> mehr Erfahrung mit Epidemien, was niemanden verwundern dürfte.
Woran machst du das denn fest?
Ohne politisch werden zu wollen, kann man eines sagen, sämtliche
westlichen Regierungen haben in der Corona-Krise kläglich versagt.
Phasenschieber S. schrieb:>> Außerdem haben sie mehr Erfahrung mit Epidemien,>> was niemanden verwundern dürfte.>> Woran machst du das denn fest?
Schlicht daran, dass sie in den letzten Jahrzehnten ein paar hatten, die
bei uns nicht stattgefunden haben.
In China sind Bevölkerungsdichte und Hygienestandards regional sehr
unterschiedlich, was lokale Krankheitsausbrüche begünstigt und dafür
sorgt, dass Strukturen existieren, die damit umgehen können.
> Ohne politisch werden zu wollen, kann man eines sagen, sämtliche> westlichen Regierungen haben in der Corona-Krise kläglich versagt.
Die letzte große Epidemie in Europa war... vor hundert Jahren? Zumindest
wird die Spanische Grippe immer zitiert. Alle, die damals praktische
Erfahrung gesammelt haben, sind heute tot. Die heutigen Politiker
spielen alle nur nach Gehör - und draußen schreit die Bevölkerung so
laut wie möglich und durcheinander.
Phasenschieber S. schrieb:> Ja, aber auch nicht jeder Deutsche versteht bayerisch> oder sächsisch, das ändert nichts an der Tatsache, dass> China den Weltmarkt beherrschen wird.
Das hat man über Japan auch mal gedacht und es kam ganz anders. Es ist
eine Münzenseite, ob man Hersteller für die Welt sein oder den eigenen
Lebensstandard deutlich anheben will. China, bei allen Ungleichheiten,
versucht gerade den Umstieg und das wird erstmal dazu führen, dass die
Produktion sich an andere Standorte (z.B. Thailand, Vietnam) verlagert.
Unter dem Gesichtspunkt sollte man übrigens auch Chinas Aktivitäten in
Afrika betrachten. Im Gegensatz zum Westen agieren die nämlich nicht
dumm. Allerdings können sie auch aus unseren Fehlern lernen.
Bayerisch und sächsisch sind unpassende Vergleiche, denn mit beiden
Gruppen kann ich mich gebrauchbar unterhalten. Die meisten chinesischen
"Dialekte" sind hingegen vollkommen unverständlich zueinander, wobei das
für die Schriftsprache m.W. nicht gilt. Vermutlich ist ein Vergleich mit
Schweizerdeutsch passender.
Die westlichen Regierungen haben wohl auch daran Schuld, dass sich im
Harz die Schneetouristen stauen und die Leute quer durch Europa Parties
feiern, als wärs ihre letzte.
S. R. schrieb:> Unter dem Gesichtspunkt sollte man übrigens auch Chinas Aktivitäten in> Afrika betrachten. Im Gegensatz zum Westen agieren die nämlich nicht> dumm. Allerdings können sie auch aus unseren Fehlern lernen.
Das ist der Punkt wo der Hund das Wasser lässt.
Die Chinesen wissen ganz genau was sie brauchen und wie sie es bekommen.
Ich bin sehr häufig und auch immer längere Zeit in Australien.
Dort gibt es kaum noch einen Küstenbereich der nicht von den Chinesen
aufgekauft wurde.
Seit 1978 bin ich regelmässig in Downunder und es ist erschreckend wie
dort die Chinesen, Macht ihres Kapitals, sämtliche strategisch wichtigen
Plätze besetzen.
Wird irgendwo ein neuer Hafen gebaut, kann man auf den Schildern lesen,
dass es ein chinesisches Konsortium baut.
Australien ist reich an Bodenschätzen und nein, man braucht nicht raten
wohin diese gehen.
Aaaaber...wir...Deutschen...sind ja soooo stark...wir bezahlen den
Chinesen immense Summen an Entwicklungshilfe...nicht zu fassen, aber
wahr:
https://www.focus.de/politik/ausland/630-millionen-euro-allein-im-jahr-2017-fast-10-milliarden-euro-seit-1979-darum-zahlt-deutschland-entwicklungshilfe-an-china_id_10817274.html
Phasenschieber S. schrieb:> Seit 1978 bin ich regelmässig in Downunder und es ist erschreckend wie> dort die Chinesen, Macht ihres Kapitals, sämtliche strategisch wichtigen> Plätze besetzen.
Wobei die Australier in letzter Zeit Lunte gerochen haben. Besonders
klug scheint China nicht vorgegangen zu sein, hat Australien etwas zu
offen den Knüppel gezeigt. So weit, dabei den Schwanz einzuziehen und zu
kuschen, scheinen die Australier noch nicht zu sein.
Phasenschieber S. schrieb:> ach....ich vergass zu erwähnen: Erste Fremdsprache an australichen> Schulen ist Mandarin!
Was denn sonst? Englisch? Aber der chinesische Einfluss wundert mich
nicht, so "konsequent" wie die dortige Regierung gegen anders denkende
in der Coronakrise vorgegangen ist. Und auch hier schielt man ja nach
chinesischen Methoden.
Ben S. schrieb:> so "konsequent" wie die dortige Regierung gegen anders denkende> in der Coronakrise angegangen ist.
Nichtnur in der Corona-Krise, auch in Sachen Flüchtlingen sind sie
konsequent.
Sie sind überhaupt konsequent, was uns hier in EU schon lange verloren
gegangen ist.
In WA ist an Silvester nicht ein einziges Knallerchen zu hören,
nirgends, ausser an staatlich offiziell genehmigten Veranstaltungen.
Was hier abgeht, wäre in Aussieland nicht möglich.
Ben S. schrieb:> Und auch hier schielt man ja nach chinesischen Methoden.Phasenschieber S. schrieb:> Ohne politisch werden zu wollen, kann man eines sagen, sämtliche> westlichen Regierungen haben in der Corona-Krise kläglich versagt.
Tja, die Suche nach dem goldenen Weg zwischen Arbeitslager und Friedhof.
Vorsicht dem Staat gegenüber kann gegen Versuche helfen, einen
Polizeistaat zu errichten, aber gegen Viren brauchst du Resistenz, nicht
Renitenz. Impfgegnerschaft aus Prinzip machts nicht einfacher.
Ansonsten würde ich empfehlen, chinesischen Aussagen gegenüber
mindestens so skeptisch zu sein, wie gegenüber den hiesigen Stellen.
Grün angestrichenes Gras mag schöner aussehen, es schmeckt aber nicht.
Phasenschieber S. schrieb:> Die Chinesen wissen ganz genau was sie brauchen und wie sie es bekommen.
In Australien gibt es Bodenschätze und Infrastruktur, das ist aktuell ne
feine Sache. In Afrika gibt es Bodenschätze und günstige Arbeitskraft,
das werden die Chinesen in 10 Jahren brauchen, wenn ihnen ihre eigenen
Arbeiter zu teuer werden. Die Infrastruktur werden sie dort bis dahin
bauen.
Und das wird den Afrikanern mehr bringen (sowohl Lebensstandard und
Wohlstand) als es die ganze Entwicklungshilfe der Europäer je könnte.
Phasenschieber S. schrieb:> Erste Fremdsprache an australichen Schulen ist Mandarin!
Ist es in Australien wenigstens üblich, überhaupt eine Fremdsprache in
der Schule zu lernen? In den meisten englischsprachigen Ländern ist das
rein optional, dementsprechend schlecht sieht es da mit Kenntnissen aus.
Nick M. schrieb:> 100 Punkte!
zu kurz gedacht!
Um die Infektionswege einzuschränken, bedarf es Renitenz!
...und da die Resistenz erst nach der Infektion oder Impfung kommt, ist
mir die Renitenz erstmal lieber.
S. R. schrieb:> In Australien gibt es Bodenschätze und Infrastruktur....
Du schreibst vieles, das ich sofort unterschreiben würde, da sind wir
einer Meinung.
S. R. schrieb:> Ist es in Australien wenigstens üblich, überhaupt eine Fremdsprache in> der Schule zu lernen?
Fremdsprachen sind dort ein Wahlfach.
Die Chancen am Markt, einen gutbezahlten Job zu bekommen, sind mit
chinesich ungleich höher.
Die Aussies wissen das und richten sich danach aus.
Aber mal weg von Australien, ich war auch sehrviel in Indonesien
unterwegs.
Dort gibt es kaum ein Geschäft, welches nicht von einem Chinesen geführt
wird.
Der Chinese ist dort allgegenwärtig.
Zu der Zeit als ich dort zugange war, hat mich nur interessiert, dass
ich in dem muslimischen Land nur zum Chinesen gehen muss, um ein Bier zu
bekommen 😊
Dieter D. schrieb:>> und die Leute quer durch Europa Parties feiern, als wärs ihre letzte.> Im westlichen Wohlstand wird es das sicherlich so sein.
Wie auf der Titanik.
Ich frag mich angesichts dessen allerdings, ob die Party wirklich besser
wird, wenn man zusätzliche Löcher in den Rumpf bohrt.
Aber woraus ich raus will: Ich lese immer wieder, dass die Regierung
dies falsch macht, jenes falsch macht, die Regierung, die Regierung, die
Regierung. Und sehe dann, wie sich die normalen Leute selbst verhalten.
Was sollen die Regierungen denn mit solchen Völkern anfangen? Sie können
sich ja keine neuen wählen.
Ich bin sehr froh, dass ich für keine Entscheidung "der Regierung"
verantwortlich bin. Was auch immer die machen, es ist sowieso falsch.
Dass bestimmte Teile der Gesellschaft darauf aus sind, die gesamte
Gesellschaft zu spalten, macht es nicht besser. Brexit ist nur eine
Inkarnation davon.
So, wie es gerade läuft, habe ich das Gefühl, dass wir mit hoher
Geschwindigkeit in einen neuen Biedermeier laufen - wo jeder sich seinen
Teil denkt und es sich in seiner eigenen kleinen Welt gemütlich macht,
während draußen genüsslich die Welt niederbrennt.
Und keiner was dazu sagt, weil er sonst gleich mit niedergebrannt wird.
Von den einen für die eine Idee, von den anderen für deren Gegenteil,
von beiden für einen Kompromiss.
(prx) A. K. schrieb:> Was sollen die Regierungen denn mit solchen Völkern anfangen?
Eine Regierung kann nicht dümmer als das Volk sein von dem sie gewählt
wurde.
(Weiß aber nicht mehr, wo das Sprichwort herkommt.)
Dieter D. schrieb:> Eine Regierung kann nicht dümmer als das Volk sein von dem sie gewählt> wurde.
Sinngemäss habsch das doch schon gesagt: "Die Intelligenz der Regierung
ist nur ein Querschnitt der Bevölkerung".
Das wurde aber von einem Moderator gelöscht, weil es angeblich zu
politisch war.
Bin mal gespannt, wie lange der Thread noch bestehen wird.
S. R. schrieb:> durcheinander.>> Phasenschieber S. schrieb:>> Ja, aber auch nicht jeder Deutsche versteht bayerisch>> oder sächsisch, das ändert nichts an der Tatsache, dass>> China den Weltmarkt beherrschen wird.>> Das hat man über Japan auch mal gedacht und es kam ganz anders.
Das sehe ich genauso. Zudem ist Japan ein verlässlicher Partner und ein
Land mit Rechtssicherheit. Das kann man vom Regime in China nicht gerade
behaupten. Die Regierung dort sitzt längst nicht so fest im Sattel, wie
sie es gerne zur Schau stellt.