Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Powerbank/Akku bauen


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von Ferdi H. (clubjack)


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Hallo liebes Forum.

Ich habe mehrer Leuchtobjekte zuhause, die teilweise mit Batterie (3xAA) 
und teilweise über micro-USB betrieben werden.
Da mir der stetige Batteriewechsel bei den einen auf die Nerven geht und 
ich für die anderen nicht überall eine Steckdose zur Verfügung habe, kam 
mir der Gedanke, an alle einfach eine kleine Powerbank zu 
hängen/basteln.

Da ich an die 10 Stück bräuchte, dachte ich an Eigenbau.

Mit den angehängten Bauteilen dürfte es doch realisierbar sein oder 
werden weitere Teile benötigt?

Eventuell wäre noch nen Schalter gut, um das Leuchtobjekt auch 
ausschalten zu können. Wo würdet ihr den Idealerweise zwischenhängen?

Könnte bei dieser schaltung auch dauerhaft ein Netzteil angeschlossen 
sein, ohne Schaden am Akku zu verursachen? Oder sollte das nach 
vollständiger Ladung abgenommen werden?

Danke schon mal für eure Antworten.

von H. B. (communicator9)


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Da fehlt noch der Powerpath bzw. die Umschaltung des Akkus zwischen 
Laden und Verbraucher versorgen.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ferdi H. schrieb:
> Mit den angehängten Bauteilen dürfte es doch realisierbar sein oder
> werden weitere Teile benötigt?

Das wird gehen

> Eventuell wäre noch nen Schalter gut, um das Leuchtobjekt auch
> ausschalten zu können. Wo würdet ihr den Idealerweise zwischenhängen?

Zwischen Akku und Boost Converter.

> Könnte bei dieser schaltung auch dauerhaft ein Netzteil angeschlossen
> sein, ohne Schaden am Akku zu verursachen?

Ja

Du musst Akkus mit integrierter Schutzschaltung gegen Tiefentladung 
verwenden.

von Michael B. (michael_b528) Flattr this


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evtl kommt so ein MH CD42 Modul für dich in frage:

Beitrag "Re: China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]"

von Tany (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Du musst Akkus mit integrierter Schutzschaltung gegen Tiefentladung
> verwenden
Ich bin in der Meinung, die Schutzschaltung ist auf TP4056 Board 
vorhanden.

Ferdi H. schrieb:
> Wo würdet ihr den Idealerweise zwischenhängen?

Akku Pluspol und TP4060 Board ?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Tany schrieb:
> Ich bin in der Meinung, die Schutzschaltung ist auf TP4056 Board
> vorhanden.

Ja da habe ich nicht aufgepasst. Diese Boards gibt es mit und ohne 
Schutzschaltung.

von H. B. (communicator9)


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Tany schrieb:
> Stefan ⛄ F. schrieb:
>> Du musst Akkus mit integrierter Schutzschaltung gegen Tiefentladung
>> verwenden
> Ich bin in der Meinung, die Schutzschaltung ist auf TP4056 Board
> vorhanden.
>
Stimmt

> Ferdi H. schrieb:
>> Wo würdet ihr den Idealerweise zwischenhängen?
>
> Akku Pluspol und TP4060 Board ?

Du musst mit diesen Boards den Pluspol des Akkus mit einem Schalter 
Umschalten.
Beim Laden verbindet der Schalter die Ladeschaltung mit dem Akku und 
beim Entladen (Betrieb der Last) verbindet der Schalter den Akku mit dem 
Boost-Converter.

Wie ich oben shon geschrieben habe gibt es aber auch Boards die das 
Automatisch machen (Power Path).

von D. J. (basteldag)


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Schalter zwischen OUT+ und VIN+ , der Akku muß an der Laderplatine 
bleiben damit die Schutzschaltung auch funktioniert.

von Ferdi H. (clubjack)


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H. B. schrieb:
> Da fehlt noch der Powerpath bzw. die Umschaltung des Akkus zwischen
> Laden und Verbraucher versorgen.

Ah okay.
Ich dachte, das macht der TP4056 von alleine. Haste dazu ggf eine 
Bauteilnummer?

Michael B. schrieb:
> evtl kommt so ein MH CD42 Modul für dich in frage:

Verstehe ich es richtig dass dieses Modul sowohl TP4056, als auch den MT 
3608 ersetzt?

D. J. schrieb:
> Schalter zwischen OUT+ und VIN+

👍🏼

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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H. B. schrieb:
> Da fehlt noch der Powerpath bzw. die Umschaltung des Akkus zwischen
> Laden und Verbraucher versorgen.

Der TP4056 braucht das genau so wenig, wie jedes Smartphone.

Voraussetzung ist, dass der Ladestrom höher ist, als der Verbrauch. 
Davon können wir hier ausgehen.

von H. B. (communicator9)


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Ferdi H. schrieb:
> H. B. schrieb:
>> Da fehlt noch der Powerpath bzw. die Umschaltung des Akkus zwischen
>> Laden und Verbraucher versorgen.
>
> Ah okay.
> Ich dachte, das macht der TP4056 von alleine. Haste dazu ggf eine
> Bauteilnummer?
>
> Michael B. schrieb:
>> evtl kommt so ein MH CD42 Modul für dich in frage:
>
> Verstehe ich es richtig dass dieses Modul sowohl TP4056, als auch den MT
> 3608 ersetzt?
>

Ja und auch die Umschaltung .

von H. B. (communicator9)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> H. B. schrieb:
>> Da fehlt noch der Powerpath bzw. die Umschaltung des Akkus zwischen
>> Laden und Verbraucher versorgen.
>
> Der TP4056 braucht das genau so wenig, wie jedes Smartphone.
>
> Voraussetzung ist, dass der Ladestrom höher ist, als der Verbrauch.
> Davon können wir hier ausgehen.

Ich kenne kein Smartphone das nicht über einen hochkomplexen 
Ladeprozessor mit Power Path, Akku Security Erkennung, Gas Gauge, usw. 
verfügt.

von m.n. (Gast)


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Ferdi H. schrieb:
> Da ich an die 10 Stück bräuchte, dachte ich an Eigenbau.

Im Prinzip ist eine Eigenbau keine schlechte Sache. Allerdings sehe ich 
keinen Vorteil darin, gerade eine Powerbank aufbauen zu wollen. Da gibt 
es kostengünstige Fertigteile, die alle notwendigen Schutzschaltungen 
schon beinhalten. Ein Selbstbau lohnt m.E. nicht.
Was Du aber zu einer fertigen PB bauen kannst, wäre ein PB-Wecker, der 
dafür sorgt, daß die PB auch bei kleiner Stromentnahme nicht abschaltet: 
Beitrag "Powerbank-Wecker"

Beispiel für eine günstige 37 Wh PB: 
https://www.reichelt.de/powerbank-li-po-10000-mah-usb-intenso-10000-p159442.html?&trstct=pol_10&nbc=1, 
die es ähnlich günstig auch bei anderen Anbietern gibt. Rechne mal nach, 
ob Du für das Geld Akkus, Elektroniken und ein passendes Gehäuse 
bekommst.

von Ferdi H. (clubjack)


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H. B. schrieb:
> Da fehlt noch der Powerpath bzw. die Umschaltung des Akkus zwischen
> Laden und Verbraucher versorgen.

m.n. schrieb:
> Rechne mal nach, ob Du für das Geld Akkus, Elektroniken und ein
> passendes Gehäuse bekommst.

Bisher wäre ich kostentschnisch für EINE bei etwa 8€.
-Batterieslot (falls überhaupt notwendig) 0,35€
-die Module zusammen 1,20€
-Kabel hab ich da
-Gehäuse drucke ich mir oder verbaue es direkt im jeweiligen 
Leuchtobjekt
-Batterie 3x3500mah (um auf die 10k in deinem beispiel zu kommen) 6,20€

Und bisschen Spaß beim basteln kommt noch dazu. 😉

von m.n. (Gast)


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Ferdi H. schrieb:
> -Gehäuse drucke ich mir

Daher Kosten = 0,00?

> -Batterie 3x3500mah (um auf die 10k in deinem beispiel zu kommen) 6,20€

Aus dem Reste-Container?
Aber gut, vielleicht nicht nur ein Leuchtobjekt ...

von Ferdi H. (clubjack)


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m.n. schrieb:
> Daher Kosten = 0,00?

Keine Ahnung.... Sagen wir 0,50€
Der 3D Druck ist mein Hobby, daher hab ich die Kosten vernachlässigt.
Die Gehäuse müsste ich mir ja auch noch zeichnen. Die Arbeitszeit 
berechne ich mir ja auch nicht. 😉

m.n. schrieb:
> Aus dem Reste-Container?

Was spricht denn dagegen, bspw die Akkus aus meinem Defekten Laptop zu 
verwenden?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Der Bau von Modelleisenbahnen lohnt sich auch nicht. Die Sitze sind zu 
klein und sie erreichen nicht einmal die nächste Stadt.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Rechnen wir mal nach. Das TP Modul lädt 1A in den Akku. Damit der Akkus 
durch die Last nicht mehr entladen als geladen wird, darf nach dem 
Aufwärtswandler von der Last nicht mehr als 0,5A im Durchschnitt 
verbraucht werden, wenn so ein Dauerbetrieb der Last ermöglicht werden 
soll. Für die Lebensdauer des Li-Akkus ist es auch nicht ideal, wenn 
dieser dauernd auf 4.2V gehalten werden soll.

Ferdi H. schrieb:
> Was spricht denn dagegen, bspw die Akkus aus meinem Defekten Laptop zu
> verwenden?

Wenn der Akku noch ausreichend Restkapazität hatte und die Akkus 
mittlerweile nicht tiefentladen wurden, wäre das möglich. Ansonsten 
bitte rechtzeitig vor der Sylvesternacht fertig werden und draußen an 
einem gut hörbaren Platz für alle Nachbarn laden. ;o)

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Dieter D. schrieb:
> Für die Lebensdauer des Li-Akkus ist es auch nicht ideal, wenn
> dieser dauernd auf 4.2V gehalten werden soll.

Deswegen hätte ich soooo gerne entsprechende Lademodule mit 4 Volt, aber 
die   muss man sich wohl selber stricken.

von Ferdi H. (clubjack)


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Dieter D. schrieb:
> Wenn der Akku noch ausreichend Restkapazität hatte und die Akkus
> mittlerweile nicht tiefentladen wurden

Ich würde die natürlich vorher durchmessen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Deswegen hätte ich soooo gerne entsprechende Lademodule mit 4 Volt, ...

Da bist Du nicht der Einzige, der das auch gerne hätte.

von Tany (Gast)


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Dieter D. schrieb:
> und die Akkus mittlerweile nicht tiefentladen wurden

Es ist nur ein Leuchtobjekt und kein Dampfer!
Ich habe welche tiefentladene Zelle aus Laptop Akku ausgefischt und 
erfolgreich regeneriert. So schlimm wie mancher denkt war es nicht 
wirklich.

von Michael B. (michael_b528) Flattr this


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H. B. schrieb:
> Ja und auch die Umschaltung .

Hab gerade noch einmal nachgesehen, dabei handelt es sich wohl um einen 
IP5306 Clon.
https://techobsessed.net/tag/mh-cd42/
Der rest kann im Datenblatt nachgelesen werden.
(Hab zwar mittlerweile welche in der Bastelkiste aber noch nicht in 
Verwendung)

von Ferdi H. (clubjack)


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Um das Thema Sicherheit noch mal aufzunehmen.

Gibt's denn günstige und sicherere Alternativen zu den 18650ern?

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ferdi H. schrieb:
> mehrer Leuchtobjekte zuhause,

Was haben diese denn für eine Stromaufnahme?

von Ferdi H. (clubjack)


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Dieter D. schrieb:
> Was haben diese denn für eine Stromaufnahme?

Überwiegend geht es um RGB-Led Strips mit 5050 LEDs.
Daher gehe ich pro Chip von max. 0,32W aus.
Das größte Leuchtobjekt hat etwa 120 LEDs, also knapp 40W.

von m.n. (Gast)


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Ferdi H. schrieb:
> einfach eine kleine Powerbank zu
> hängen/basteln.

Ferdi H. schrieb:
> Das größte Leuchtobjekt hat etwa 120 LEDs, also knapp 40W.

Für mich ist da irgendwo ein Haken.

von Tellur (Gast)


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Ferdi H. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>> Was haben diese denn für eine Stromaufnahme?
>
> Überwiegend geht es um RGB-Led Strips mit 5050 LEDs.
> Daher gehe ich pro Chip von max. 0,32W aus.
> Das größte Leuchtobjekt hat etwa 120 LEDs, also knapp 40W.

Ferdi H. schrieb:
> Michael B. schrieb:
>> evtl kommt so ein MH CD42 Modul für dich in frage:
>
> Verstehe ich es richtig dass dieses Modul sowohl TP4056, als auch den MT
> 3608 ersetzt?

Du glaubst aber hoffentlich nicht ernsthaft, daß diese Module die 
genannte Leistung von 40 Watt liefern können. Noch nicht mal annähernd.

Wenn du dir solche billigen Module anschaust, teile die beschriebenen 
Ströme und Leistungsdaten durch den Faktor 3, dann bist du in einem 
realistischen Bereich.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ferdi H. schrieb:
> Daher gehe ich pro Chip von max. 0,32W aus.

Da paßt so einiges nicht zusammen.

Allerdings von diesen LED-Ketten ist der Stromverbrauch relativ gering. 
Da schalten etliche PowerBanks und auch Platinen ab. Zum Beispiel die 
betagte LogiLink PA0145 wäre ein Modell, die über einen Vorwiderstand 
verwendbar wäre. Bei einigen anderen Powerbanks benötigt man eine Last, 
die kurze Stromspitzen erzeugt, damit das PowerBank-Modul nicht 
abschaltet nach zwei bis drei Minuten.

Für den TO vermutlich überfordernd wäre zum Beispiel eine Lösung:
DCDC-StepUp MAX1797EUA, d.h. zwei Zellen, zwei Stepup, der Stepup kommt 
in den Freiraum der dritten Batterie. Der hat auch eine 
Unterspannungsabschaltung. Simpler Ladeanschluss ran um die Akkus über 
Nacht zu laden.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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m.n. schrieb:
> Für mich ist da irgendwo ein Haken.

Aber nur ein ganz klitzekleiner - vor allem nach meiner Annahme, dass 
wir weit unter 1A bleiben :-)

von Ferdi H. (clubjack)


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m.n. schrieb:
> Für mich ist da irgendwo ein Haken.

Tatsächlich muss ich mich gerade korrigieren.

Die rgb 5050 ist für ein kommendes Projekt geplant. (übrigens nicht mit 
0,32W, sondern mit 0,24W angegeben)

In dem Leuchtobjekt mit den 120 LEDs ist ein SMD 3528 led strip verbaut.
Hier sind es 0,08W/LED. (also knapp 10W).

von Ferdi H. (clubjack)


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Dieter D. schrieb:
> Da schalten etliche PowerBanks und auch Platinen ab.

Das 120 SMD - LED Objekt betreibe ich derzeit mit einer normalen 
powerbank, welche sich nicht abschaltet.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Eigentlich ist viel spannender, wie viel Strom insgesamt gebraucht wird. 
Mit der Angabe einer einzelnen "rgb 5050" ohne deren Anzahl zu kennen, 
kann ich nichts anfangen.

10W heißt bei 5V ganze 2A (ich nehme mal an, dass die 10W die 
Vorwiderstände beinhalten). Auf meinen Powerbanken steht "max 1A" drauf, 
dann geht die Spannung aber schon etwas runter.

5V 2A sind vor dem Step-Up Wandler 3-4 Ampere je nach Ladezustand des 
Akkus.

Du musst logischerweise einen Laderegler mit noch mehr Strom verwenden, 
damit der Akku überhaupt geladen wird.

Außerdem: Für wie viele Stunden soll der Akku denn reichen? So ein 
kleiner 18650 wird nur eine halbe Stunde durch halten, dann ist Ende.

Ich würde sagen, bevor du da völlig unbrauchbare Teile kaufst, ermittle 
die tatsächliche Stromaufnahme und fange dann nochmal von vorne an. Und 
zwar mit Rechnen. Wir helfen dir gerne beim Rechnen.

Ist der Akku überhaupt notwendig? Reicht nicht ein ganz normales 
Netzteil?

: Bearbeitet durch User
von Ferdi H. (clubjack)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> ermittle die tatsächliche Stromaufnahme und fange dann nochmal von vorne
> an. Und zwar mit Rechnen. Wir helfen dir gerne beim Rechnen.

Also ich hab mal das Leuchtobjekt mit den ca 120 LEDs gemessen.

Angeschlossene Powerbank gibt 5,1 V an Spannung aus.

Strom konnte ich folgendes messen:
Schalter auf 20m=etwa 1,6
Schalter auf 200m=etwa 16,1

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ferdi H. schrieb:
> Schalter auf 20m=etwa 1,6
> Schalter auf 200m=etwa 16,1

Also meine Schalter kann ich nur auf "Ein" oder "Aus" stellen. Was 
bedeutet 20m bzw. 200m?

Was hast du gemessen? 1,6 Kilo Kartoffeln? Vieleicht Ampere, aber keine 
Powerbank kann am USB Ausgang 16,1A liefern, dabei würden die Stecker 
schmelzen.

von Ferdi H. (clubjack)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Also meine Schalter kann ich nur auf "Ein" oder "Aus" stellen. Was
> bedeutet 20m bzw. 200m?
>
> Was hast du gemessen? 1,6 Kilo Kartoffeln? Vieleicht Ampere, aber keine
> Powerbank kann am USB Ausgang 16,1A liefern, dabei würden die Stecker
> schmelzen.

Sorry... Strom Messe ich so selten und musste mich erst noch mal in die 
Funktion des MM hineindenken.

Habs noch mal neu gemessen.

Ich Messe zwischen 1,45 und 1,52 A.
Das würde ja den angegebenen 0,08W/LED nahe kommen.

LEDs habe ich auch noch mal gezählt... Es sind 129.

5,1V x 1,5A = 7,65W
7,65W:129 LED=0,06W/LED

von Ferdi H. (clubjack)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Reicht nicht ein ganz normales Netzteil?

Wäre bei einigen sicher machbar.
Es geht halt hauptsächlich um Deko-"Lampen" die in einem Regal stehen 
und einige die an der Wand hängen. Dort ist keine Steckdose vorhanden.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ferdi H. schrieb:
> Dort ist keine Steckdose vorhanden.

Da nützt dir deine Ladeschaltung eh nichts.

Und wo du Steckdosen hast, brauchst du keinen Akku. Notstromversorgung 
ist ja nicht nötig. Insofern würde ich die ganze Idee verwerfen.

von das riecht nach Miß- (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ferdi H. schrieb:
>> Dort ist keine Steckdose vorhanden.
>
> Da nützt dir deine Ladeschaltung eh nichts.
>
> Und wo du Steckdosen hast, brauchst du keinen Akku. Notstromversorgung
> ist ja nicht nötig. Insofern würde ich die ganze Idee verwerfen.

Scheinbar bestechend logisch, aber: Irgendwo ist hier der Wurm drin.

Steckdosennah kann zwar eine Versorgung via Netzteil erfolgen, ja.

Aber das hindert niemanden daran, an Stellen ohne eine solche Akku-
(bzw. Powerbank-) Versorgung anzustreben.

Denn ohne Steckdose (oder (vermutlich "störende") Verlängerung...)
brauchen die Teile eben doch so etwas in der Art wie "Notstrom".

So weit meine Gedanken dazu. Wo liegt der/wer macht hier einen...


"FAULT"?

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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das riecht nach Miß- schrieb:
> Aber das hindert niemanden daran, an Stellen ohne eine solche Akku-
> (bzw. Powerbank-) Versorgung anzustreben.

Sicher. Die muss dann aber nicht gleichzeitig laden und entladen können. 
Da machen dann handelsübliche Produkte eher Sinn. Bis zu 2A sind ja kein 
Problem (muss man aber drauf achten, die meisten liefern nur 1A).

von Ferdi H. (clubjack)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ferdi H. schrieb:
>> Dort ist keine Steckdose vorhanden.
>
> Da nützt dir deine Ladeschaltung eh nichts.
>
> Und wo du Steckdosen hast, brauchst du keinen Akku. Notstromversorgung
> ist ja nicht nötig. Insofern würde ich die ganze Idee verwerfen.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Sicher. Die muss dann aber nicht gleichzeitig laden und entladen können.
> Da machen dann handelsübliche Produkte eher Sinn. Bis zu 2A sind ja kein
> Problem (muss man aber drauf achten, die meisten liefern nur 1A).

Das war auch nicht zwangsläufig gefordert.
Wie würdest du denn die Stromversorgung realisieren?

von Ferdi H. (clubjack)


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das riecht nach Miß- schrieb:
> Irgendwo ist hier der Wurm drin.

Ist mein Vorhaben wirklich so exotisch?

Im Grunde mache ich mit der powerbank ja derzeit nichts anderes.
Ich betreibe damit eines der Leuchtobjekte.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ferdi H. schrieb:
> Wie würdest du denn die Stromversorgung realisieren?

Wie gesagt mit einer handelsüblichen Powerbank für die Fälle ohne 
Steckdose und mit einem handelsüblichen Netzteil für die anderen Fälle.

Ferdi H. schrieb:
> Ist mein Vorhaben wirklich so exotisch?

Bein, ganz im Gegenteil. Es ist so normal, dass du die passende Lösung 
sogar bei Kik kaufen kannst.

Es gibt bei Alixpress sämtliche Komponenten für Powerbanken einzeln zu 
kaufen. Wenn du unbedingt gleichzeitig laden und leuchten willst, musst 
halt drauf achten, dass die Komponeten das unterstützen. Denn das ist 
nicht Standard, aber durchaus auch zu haben. Und sobald deine LEDs mehr 
als 1A brauchen musst du auch das beim Kauf beachten.

Dein anfängliches Konzept ist ja nicht falsch.

: Bearbeitet durch User
von Tany (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Wie gesagt mit einer handelsüblichen Powerbank für die Fälle ohne
> Steckdose und mit einem handelsüblichen Netzteil für die anderen Fälle.

Langfristig machen jedoch die Lösung  mit Powerbank und die Lösung mit 
TP4056 keine große Freude, aufgrund der hohen Energiebedarf der 
Lichtketten.
Ich würde zur Lösung mit Akku für Akkubohrmaschine im Betracht  nehmen. 
Vorteil: hohe Kapazität, schneller Ladung als Powerbank.
Solche Akku kostet nicht halbe Welt. wie z.B
Ebay-Artikel Nr. 303682816501

von Dieter (Gast)


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Tany schrieb:
> Langfristig machen jedoch die Lösung  mit Powerbank und die Lösung mit
> TP4056 keine große Freude, aufgrund der hohen Energiebedarf der
> Lichtketten.

Oder noch einfacher wäre, den ganzen Firlefanz mit den Lichterketten 
einfach weglassen. Das ist sowieso Ressorcenverschwendung. Der TO sollte 
sich bei Greta sich erst mal dafür entschuldigen gehen.

von Jack V. (jackv)


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Tany schrieb:
> Ich habe welche tiefentladene Zelle aus Laptop Akku ausgefischt und
> erfolgreich regeneriert. So schlimm wie mancher denkt war es nicht
> wirklich.

Aber nicht weinen, wenn das Dingens dann irgendwann beim Laden platzt 
und die Umgebung versaut, ja?

von m.n. (Gast)


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Tany schrieb:
> Ebay-Artikel Nr. 303682816501

90 Wh für 12 Euro? Tut mir Leid, da gehen bei mir die Ampeln auf rot.

von Ferdi H. (clubjack)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> die passende Lösung sogar bei Kik kaufen kannst.

Du meinst also ne Handelsübliche powerbank?
Das war ja auch mein erstes Vorhaben...allerdings hab ich keine 
"günstigen" gefunden.

von Tany (Gast)


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von m.n. (Gast)


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Ferdi H. schrieb:
> Das war ja auch mein erstes Vorhaben...allerdings hab ich keine
> "günstigen" gefunden.

Vielleicht solltest Du auch mal lesen, was man Dir schreibt. 37 Wh für 
knapp 12 Euro ist nicht günstig?
Es gibt auch noch billigere, wobei ich mir aber nicht sicher bin, ob die 
auch günstig sind.

von Praktiker (Gast)


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Hallo

Dieter schrieb:
> Oder noch einfacher wäre, den ganzen Firlefanz mit den Lichterketten
> einfach weglassen. Das ist sowieso Ressorcenverschwendung. Der TO sollte
> sich bei Greta sich erst mal dafür entschuldigen gehen.

Ironie ?!

Wenn nicht:
Der TO oder besser Dieter und Greta können sich ja bis zum Lebensende 
einen super harten Lockdown verdornen: Natürlich in einen schwach 
beheizten 35qm  Hasenstall (manche Msoschisten und ökokomformen 
Großstadtbewohner nennen so was eine Wohnung) und das natürlich einen 
unter 1kwh "Stromverbrauch" pro Tag (Energie ist übrigens unvergänglich 
- es finden nur Wandlungen statt und jetzt wird es hart: Alle irdisch 
genutzte Energie ist letztendlich Kernenergie....).
Nebenbei Dieter und Greata müssen dann auch auf alle Elektronischen 
Medien verzichten und vor allem allen Formen von "internetnutzung" (ein 
analoges Radio geht eventuell noch eben so) verzichten, denn das 
benötigt tatsächlich viel Energiewandlung.

Aber sowohl Dieter (wahrscheinlich eher) als auch Great (dauert wohl 
noch etwas) werden irgendwann erkennen das auch sie sterblich sind - 
falls die aktuelle Pandemie das noch nicht klar gemacht hat setzt das 
Verständniss spätestens dann ein wenn die Großeltern, dann die Eltern 
und nebenbei auch die prominenten und Politiker aus der Jugend und 
Kindheit weggestorben sind, der Onkel (die Tante) Doktor die ersten 
"schönen" Diagnosen gestellt hat, man verschiedene Sachen auf die man 
früher verzichtet musste (Geld und Lebensalter passen halt selten gut 
zusammen) einfach nicht mehr machen kann, oder vor lauter Flugscham und 
anderen "Weltenretterkram" es nicht mal vom Europäischen Kontinent weg 
geschafft hat.

Anno 2100: (ich bin großzügig) "Hier liegt die biozertifizierte Asche 
von Dieter Greta - null Emission - viel vererbt - keinen Spaß gehabt und 
das Leben weggeschmissen"
P.S. Die CO2 Belastung wurde durch Zertifikate ("Einäscherungsscham") 
noch kurz vor den Tot finanziell ausgeglichen...

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ferdi H. schrieb:
> Du meinst also ne Handelsübliche powerbank?
> Das war ja auch mein erstes Vorhaben...allerdings hab ich keine
> "günstigen" gefunden.

Hallo? Powerbanken bekommst du wie gesagt bei Kik ab 10 Euro. Dafür 
kannst du bei deinem Eigenbau gerade mal den nackten Akku bekommen.

Noch billiger geht gar nicht, es sei denn du willst China Böller. Die 
werden aus gutem Grund so genannt.

von Ferdi H. (clubjack)


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Tany schrieb:
> wie "günstig" soll's sein?

Ich persönlich empfinde 15€ das Stück nicht sooo Günstig.

Wenn ich mir das gleiche Dingen selber baue... Komme ich... Wie weiter 
oben beschrieben auf etwa 8 Euro.😉

m.n. schrieb:
> Vielleicht solltest Du auch mal lesen, was man Dir schreibt. 37 Wh für
> knapp 12 Euro ist nicht günstig?

Ich hab keine Ahnung wie der Umrechnungsfaktor für die Einschätzung 
günstig/nicht günstig im Bezug auf die Wh ist.

Vielleicht solltest du auch mal lesen, was ich dir darauf geantwortet 
habe.

von Ferdi H. (clubjack)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Hallo? Powerbanken bekommst du wie gesagt bei Kik ab 10 Euro. Dafür
> kannst du bei deinem Eigenbau gerade mal den nackten Akku bekommen.
>
> Noch billiger geht gar nicht, es sei denn du willst China Böller. Die
> werden aus gutem Grund so genannt.

Kann mir halt irgendwie schwer vorstellen, was es für einen Unterschied 
macht, ob ich eine fertige China-Powerbank für über 10 kaufe oder eine 
selbst aus den gleichen Komponenten für unter 10€ baue.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ferdi H. schrieb:
> Wenn ich mir das gleiche Dingen selber baue... Komme ich... Wie weiter
> oben beschrieben auf etwa 8 Euro.

Ferdi H. schrieb:
> Kann mir halt irgendwie schwer vorstellen, was es für einen Unterschied
> macht, ob ich eine fertige China-Powerbank für über 10 kaufe oder eine
> selbst aus den gleichen Komponenten für unter 10€ baue.

Der Unterschied zum Handel ist, dass derjenige der das Produkt nach 
Europa importiert, auch für dessen Sicherheit verantwortlich ist. Die 
Großhändler lassen sich Muster schicken und überprüfen sie. Danach 
ordern sie größere Mengen mit der Vorgabe, dass sie dem Muster 
entsprechen müssen.

Bei deinen Modulen wird hingegen gar nichts geprüft, denn niemand ist 
dazu verpflichtet. Hier bist du derjenige, der daraus ein 
gebrauchsfertiges Gerät macht. Du hast aber nicht die Mittel, die 
Sicherheit der Produkte zu überprüfen und auch nicht das nötige 
Fachwissen (nehme ich an).

Spätestens, wenn du ein ganzes Haus abgefackelt hast oder eins deiner 
Kinder bei lebendigem Leib verbrannt ist, wird auch für ich der Geiz 
nicht mehr Geil sein.

Lithium Ionen Akkus sind nicht ohne Grund offiziell ein Gefahrstoff.

Wenn du billige ungeprüfte Bauteile aus China verwendest, solltest du 
wenigstens ein DAU sicheres Gehäuse drumherum bauen. Ich erinnere an das 
Flugzeug 
https://www.flugrevue.de/zivil/stahlkasten-mit-ueberlauf-verhindert-weitere-schaeden-dreamliner-batterie-kocht-ueber/. 
So ein Stahlmantel ist teuer.

Das einfache Plastikboxen nicht reichen, siehst du dort: 
https://www.youtube.com/results?search_query=hoverboard+fire

Es gibt nichts, was du selber billiger machen kannst, als Massenware im 
Handel. Mit deiner Idee, durch Basteln Geld zu sparen, bist du hier auf 
dem direkten Weg in die Hölle.

: Bearbeitet durch User
von Dieter (Gast)


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Praktiker schrieb:
> Ironie ?!

Nein, das war ernst gemeint.

Das beruht auf Erfahrung. Im Bekanntenkreis sind mehrere Personen, die 
solchen Firlefanz in ähnlicher Menge zu Hause herumleuchten haben. Diese 
waren überzeugte Anhänger*innen von Greta und dieser politischen 
Strömung.

von m.n. (Gast)


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Ferdi H. schrieb:
> Kann mir halt irgendwie schwer vorstellen,

Dann prüfe einmal Aufdruck und Inhalt. Ob die Komponenten tatsächlich 
gleich sind, ist doch garnicht belegt. Im Inet findet man jede Menge 
Schrott.

Die von mir o.g. PB war seinerzeit von Stiftung Warentest mit "sehr gut" 
bewertet worden. Aber gut, das kann sich macheiner auch nicht 
vorstellen.
Glauben kann man, ohne zu wissen ;-)

von Bernd K. (bmk)


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Hier zur Information eine Powerbank von Pollin:
https://www.pollin.de/p/usb-powerbank-verico-power-matrix-20-000-mah-weiss-272145
Das wären rd. 8,50 EUR für 10.000mAh

Eine ähnliche von Verico habe ich selbst im Einsatz. Funktioniert 
tadellos und die angegebene Kapazität habe ich gemessen, etwa 95% sind 
es.

von Manfred (Gast)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Powerbanken bekommst du wie gesagt bei Kik ab 10 Euro.

Erste Wahl wären Aldi oder Lidl, da kann man problemlos reklamieren, 
wenn der Kram nichts taugt. Mit KiK habe ich keine Erfahrung, bei Action 
hat man erstmal versucht, mich dumm abzuwimmeln, bevor sie Geld 
raustaten.

Ferdi H. schrieb:
> Wenn ich mir das gleiche Dingen selber baue...
habe ich die Chance, ordentliche Akkus aus seroöser Quelle zu 
beziehen!

Ich habe vor Jahren drei Powerbanks und zwei 14500-LiIon von 
Ali-Händlern gekauft, allesamt Müll, keine Zelle hält die angegebene 
Kapazität auch nur annähernd ein. Finger weg von China-Rundzellen!

von m.n. (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Eine ähnliche von Verico habe ich selbst im Einsatz. Funktioniert
> tadellos und die angegebene Kapazität habe ich gemessen, etwa 95% sind
> es.

Gut zu wissen. Gerade bei den Billigstangeboten braucht man ext. 
Erfahrungswerte. Ein erster Hinweis auf ausreichende Kapazität ist immer 
auch das Gewicht, obwohl auch Sand beschwerend wirkt ;-)

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