Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Hilfe bei Reparatur eines Labornetzgerätes


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von Adis C. (ado84)


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Hallo liebe Community und Happy New Year..

Ich bitte euch um Rat beim Versuch einer Reparatur eines 
Labornetzgerätes der Marke TENMA, Typ: 72-8700A. (Reut mich wegzuwerfen 
obwohl Neues daneben steht.. und ja.. Mittlerweile geht es fast schon 
"ums Prinzip" herauszufinden, was der Fehler sein könnte, schaffe es 
aber nicht eigenhändig).

Bild: Die Seite mit den Bauteilen für die Spannungs, und Stromregelung. 
Leider funktioniert bei mir das Hochladen mehrere Bilder iwie nicht :-( 
... Weiss nicht ob es was nützt, das Bild..

Geschichte: Bei der Prüfung der Stromfestigkeit eines leitfähigen Garnes 
hatte ich eine "Schaltung" aufgebaut (oder ja, besser gesagt gebastelt), 
bei welcher ich das Garn in Serie zu Widerständen geschaltet habe, um zu 
schauen, wie sich das Garn temperaturmässig verhält, wenn ich den Strom, 
bzw. die Spannung raufdrehe..


Fehler:
Plötzlich, bei beinahe 4A zeigte das LNG einen Strom von ca. 7A an, was 
gemäss Spezifikation gar nicht sein darf (0-32V / 0-5A). Sofort 
schaltete ich ab.

Seit da ist es so, dass der eine Ausgang (sagen wir Ausgang 1, Links) 
willkürlich klackert (Relais schaltet unregelmässig, z.T. im "Dutzend 
Hertz" Bereich), sich die Spannung nicht regeln lässt und generell der 
Ausgang macht was er will --> irgendwas hat sich da intern 
verabschiedet..

Der zweite Ausgang funktioniert indes problemlos..

Was ich bisher geprüft habe, immer vergleichsweise vom funktionierenden 
zum nicht mehr funktionierenden Ausgang.. Das geht gut weil das System 
nahezu spiegelsymmetrisch aufgebaut ist..

- 10gang Poti hat beim messen teilweise "Sprünge" gemacht, dachte könnte 
davon kommen, getauscht, nichts..
- Relais vom funktionierenden Ausgang zum nicht funktionierenden Ausgang 
umgelötet, keine Besserung, Ausgang 1 spinnt immer noch.. zurückgelötet.
- Dioden in der Schaltung mit Diodenprüfer vom MM gecheckt, scheinen ok 
zu sein, bis auf die Tatsache, dass einige irgendwie nen Bypass zu nem C 
haben müssen, da Spannung kont. steigt, bis zum "OL". Wie gesagt, stets 
beide Seiten verglichen und beidseitig jeweils identisches verhalten. 
Deshalb meine Vermutung, dass OK. Aaber eben, evtl. hebt ihr hier den 
Finger..
- Transistoren geprüft mit Diodenprüfer vom MM, zeigen auch alle 
plausible Werte (0.5...0.7V) an..
- Optische Prüfung: kein Bauteil verschmort/gebaucht/sonstwie auffällig

Schema habe ich leider nichts gefunden im Internet, mehrmals gesucht 
(hoffe nicht falsch..)

Habt ihr ne Idee wie man sowas noch angehen könnte? Oder gibt es in 
diesem Fall "übliche Verdächtige" wenn man sich die Vorgeschichte mal 
"anhört".. ??

Falls ihr dazu noch mehr Infos benötigt, nur sagen. Hoffe habe soweit 
alles verstöändlich / ausführlich erläutert..

Ich danke euch vorab bereits für euren Rat!!

Liebe Grüsse

: Bearbeitet durch User
von MaWin (Gast)


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Adis C. schrieb:
> Transistoren geprüft mit Diodenprüfer vom MM, zeigen auch alle plausible
> Werte (0.5...0.7V) an

Hmm, merkwürdig. Da das Netzteil Spannung und Strom begrenzt, plötzlich 
aber nicht mehr, spricht einiges dafür, dass es den Leistungstransistor 
wegen Übertemperatur durchlegiert hat, so dass der nun dauernd leitet.

Dann geht je nach Schaltung auch das Spannungspoti kaputt, und die 
Relaisumschaltung weiss nicht mehr was sie tun soll.

Beitrag #6535528 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Nichtverzweifelter (Gast)


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R27 sieht verbrannt aus.
Die Dioden beim Messen einseitig auslöten, erst dann messen.

Beitrag #6535533 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Nichtverzweifelter (Gast)


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R27 sitzt auf dem Foto am unteren Rand, links.

von Joachim B. (jar)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> R27 sitzt auf dem Foto am unteren Rand, links.

und von da geht auch eine gelbe Strippe vermutlich zum Transistor 
Kühlblech.

Aber zu wenig Infos!

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Am unteren Bildrand sitzt ein dicker Elko dessen Boden (Platine) 
aussieht als wäre der Elko ausgelaufen.

von René F. (therfd)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Am unteren Bildrand sitzt ein dicker Elko dessen Boden (Platine)
> aussieht als wäre der Elko ausgelaufen.

Dann hast du noch nie einen ausgelaufenen Elektrolytkondensator gesehen, 
wenn du dir den anderen „dicken Elko“ oben im Bild anschaust, wirst du 
feststellen, das der genauso ausschaut. Das Zeug wird eine Klebemaße 
sein, welche verhindern soll, das der Kondensator beim Transport 
abreißt.

Damit es nicht in Vergessenheit gerät (wurde ja noch nicht so oft 
genannt), R27 scheint ziemlich warm geworden zu sein.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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René F. schrieb:
> Dann hast du noch nie einen ausgelaufenen Elektrolytkondensator gesehen,

Du bist einfach nur ein Dummschwätzer!

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Am unteren Bildrand sitzt ein dicker Elko dessen Boden (Platine)
> aussieht als wäre der Elko ausgelaufen.

Den Elko kann man testen, wenn Du ohne Last einschaltest einen 
Lastwiderstand parallel hängst und mit einem Digitalvoltmeter 
(Kondensator zur Trennung von DC-Anteilen ggf. notwendig) die 
Brummspannung mißt. Den Wert vergleiche mit der nicht defekten Seite.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Der Klebstoff ist aber auch am anderen Ende der Platine am dortigen Elko 
zu erkennen. Diese Seite des Doppelnetzteils funktioniert nach Angaben 
des TO aber einwandfrei.

von Nichtverzweifelter (Gast)


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Adis C. schrieb:
> Der zweite Ausgang funktioniert indes problemlos..
>
>

von Michael M. (michaelm)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Am unteren Bildrand sitzt ein dicker Elko dessen Boden (Platine)
> aussieht als wäre der Elko ausgelaufen.

Bestätige: Mindestens der unten hat gesabbert, evtl. der obere auch.

Dieter D. schrieb:
> Den Elko kann man testen, wenn Du ohne Last einschaltest einen
> Lastwiderstand parallel hängst und mit einem Digitalvoltmeter
> (Kondensator zur Trennung von DC-Anteilen ggf. notwendig) die
> Brummspannung mißt.

Warum Digital-VM?
 Ich nehme dazu normalerweise ein analoges Wechselspannungs- oder 
HF-VM.

: Bearbeitet durch User
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Laß mich raten, die ICs sind LM324 und die Schaltung ein Aufguß des 
berühmten "ELV-Netzteils." Allerdings ohne die vielen eingestreuten 
Mini-Kondensatoren zur Unterdrückung der Schwingneigung.

Es gibt eine Anleitung zu einem Tenma 72-630 bei Elektrotanya. 
Möglicherweise  ist die Schaltung sehr ähnlich und hilft bei der 
Fehlersuche. Allein für das Frontfoto mit dem spannenden 
Kreuzzeigerinstrument lohnt sich der Download. :)

von René F. (therfd)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Am unteren Bildrand sitzt ein dicker Elko dessen Boden (Platine)
> aussieht als wäre der Elko ausgelaufen.

Michael M. schrieb:
> Bestätige: Mindestens der unten hat gesabbert, evtl. der obere auch.

Ich bitte um Begründung, warum ihr es für ausgelaufenes Elektrolyt 
haltet.

Meine Begründung für den Kleber sind die Bläschen in der Pampe, der 
„Faden“ welcher kreisrund am anderen Kondensator hängt, die Farbe der 
Pampe und die Tatsache, das diese bei beiden großen Kondensatoren (die 
Stelle wo Kleber sinnvoll ist) sich befindet. Zudem sehe ich bei keinem 
Kondensator eine Wölbung, das letzte muss aber natürlich nichts 
bedeuten, oft siffen die schon von unten ohne Bruch des Ventils.

von zwerg (Gast)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Du bist einfach nur ein Dummschwätzer!

Es sieht leider so aus, als seiest DU einer - es IST Vergußmasse.

von zwerg (Gast)


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René F. schrieb:
> Begründung,

Ahnunglosigkeit, wie Du schon andeutetest, scheint es zu sein.

von René F. (therfd)


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zwerg schrieb:
> René F. schrieb:
>> Begründung,
>
> Ahnunglosigkeit, wie Du schon andeutetest, scheint es zu sein.

Das möchte ich den beiden Kollegen definitiv nicht unterstellen, 
vielleicht wissen die beiden etwas, was wir nicht wissen.

Beitrag #6535868 wurde vom Autor gelöscht.
von zwerg (Gast)


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René F. schrieb:
> Das möchte ich den beiden Kollegen definitiv nicht unterstellen,

Ich auch nicht, sonst wäre nach dem Wort "Ahnungslosigkeit" ein Punkt,
und ich hätte nicht "scheint" gebraucht.

Mir mißfiel nur Phasenschiebers aggressive/beleidigende Art nachdem
Du ihn darauf hingewisen hattest.

(Obwohl ich sogar dort noch "scheint" gebrauchte.)

Ich bin der Meinung, Du liegst richtig - und es ist Schmelzklebstoff.

von zwerg (Gast)


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Nichtverzweifelter schrieb:
> Der Klebstoff ist aber auch am anderen Ende der Platine am dortigen Elko
> zu erkennen. Diese Seite des Doppelnetzteils funktioniert nach Angaben
> des TO aber einwandfrei.

Das ist eine Schlußfolgerung, die man sogar ohne Kenntnis über die Optik
von ausgelaufenen Elkos (oder Schmelzkleber), also sogar ohne Erfahrung,
ziehen könnte.

Gut erkannt also.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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zwerg schrieb:
> Mir mißfiel nur Phasenschiebers aggressive/beleidigende Art nachdem
> Du ihn darauf hingewisen hattest.

Hier antworten/urteilen Leute auf Grund eines Fotos.
Diese Antworten sind einfach nur Verdachtsmomente, nichts weiter.
Im Prinzip nur Aufforderungen, da mal nachzuschauen, ob der Verdacht 
begründet ist.

Wenn nicht, dann muss man weiter sehen.

Jedoch auf Grund eines geäusserten Verdachtes, jemanden persönlich 
anzugehen und ihm zu unterstellen, er hätte noch nie solche einen 
Fehlerfall gesehen, ist, mit Verlaub, eine Frechheit. Ist nur ein 
Versuch sein eigenes Ego in den Vordergrund zu stellen, nach dem Motto: 
Ihr habt alle keine Ahnung, nur ICH erkenne den Fehler.

Soviel zu meiner "aggressive/beleidigende Art".

von Adis C. (ado84)


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René F. schrieb:
> Phasenschieber S. schrieb:
>> Am unteren Bildrand sitzt ein dicker Elko dessen Boden (Platine)
>> aussieht als wäre der Elko ausgelaufen.
>
> Michael M. schrieb:
>> Bestätige: Mindestens der unten hat gesabbert, evtl. der obere auch.
>
> Ich bitte um Begründung, warum ihr es für ausgelaufenes Elektrolyt
> haltet.
>
> Meine Begründung für den Kleber sind die Bläschen in der Pampe, der
> „Faden“ welcher kreisrund am anderen Kondensator hängt, die Farbe der
> Pampe und die Tatsache, das diese bei beiden großen Kondensatoren (die
> Stelle wo Kleber sinnvoll ist) sich befindet. Zudem sehe ich bei keinem
> Kondensator eine Wölbung, das letzte muss aber natürlich nichts
> bedeuten, oft siffen die schon von unten ohne Bruch des Ventils.

Hallo zusammen,

erstmal vielen herzlichen Dank für die vielen Inputs..
.. und bitte.. faucht euch doch nicht an.. Jeder hat seine 
Spezialkenntnis und ist irgendwo gut..der eine hierbei, der andere 
woanders.. Alles gut.. :-)

Back to Topic..

Zu den ElKos:
Das ist beidseitig Heisskleber, da scheint wirklich nichts ausgelaufen 
zu sein.. Beim "hinteren" Elko, oben im Bild hat es auch sehr viele 
"Fäden", die darauf hinweisen, dass da mit ner Heissklebepistole 
hantiert wurde..

Zu R27:
Der hat -wie der Gegenüberliegende auch- 1kOhm. Dachte ebenfalls, dass 
der durch ist, aber vom Widerstandswert her passt das ziemlich gut 
überein mit seinem "Spiegelbruder.."
Vielleicht tausche ich den einfach zur Sicherheit mal aus, kost ja nix..

Dioden einseitig auslöten:
Das wäre ein Versuch wert, obwohl ich bei allen rel. "stabile und 
sinnvolle" Werte erhalte, bis auf die "Huckepack-Dinger" welche links 
und rechts von den fetten Elkos liegen. Aber auch da erhalte ich 
identisches Verhalten beim Messen, sowohl in Durchlass, als auch in 
Sperrrichtung, nur eben nicht entw. 0.7V oder "OL"..

von René F. (therfd)


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Welche Messmittel stehen dir zur Verfügung? Hast du zufällig ein 
Oszilloskop?

von Adis C. (ado84)


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Phasenschieber S. schrieb:
> zwerg schrieb:
>> Mir mißfiel nur Phasenschiebers aggressive/beleidigende Art nachdem
>> Du ihn darauf hingewisen hattest.
>
> Hier antworten/urteilen Leute auf Grund eines Fotos.
> Diese Antworten sind einfach nur Verdachtsmomente, nichts weiter.
> Im Prinzip nur Aufforderungen, da mal nachzuschauen, ob der Verdacht
> begründet ist.
>
> Wenn nicht, dann muss man weiter sehen.
>

Genau so sehe ich das auch..
Wünscht jemand allenfalls ein anderes Foto, wo ich gezielt wo drauf 
halte?
Da ich nicht weiss "wo ich den Fokus" im wahrsten Sinne des Wortes legen 
muss, habe ich einfach dieses Foto gepostet.. :-)

Danke Leute!

von Adis C. (ado84)


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René F. schrieb:
> Welche Messmittel stehen dir zur Verfügung? Hast du zufällig ein
> Oszilloskop?

Ja, das wäre vorhanden..
Wo würdest Du die Sonde ansetzen wollen?

LG

von Michael M. (michaelm)


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Adis C. schrieb:
> Wünscht jemand allenfalls ein anderes Foto, wo ich gezielt wo drauf
> halte?

Bitte Detailbilder von den 2 Elko-Fußbereichen, wenn möglich Makro. Wie 
sieht die Leiterbahnseite unter den Elkos aus (Bild)?

Stammt die Verfärbung auf der Platine deiner Einschätzung nach auch vom 
"Heißkleber"?

von René F. (therfd)


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Ich würde die Sonde erst mal an die Ansteuerung vom Relais setzen und 
schauen was dort genau passiert, kann ja sein, das die Steuerspannung in 
einem undefinierten Bereich schwingt und deshalb das Relais anzieht und 
fällt.

Fotos mit lesbaren IC Beschriftungen könnten helfen und vielleicht 
könntest du uns aufschreiben, wohin die verschiedenen farbigen Leitungen 
hinführen.

Im Anhang habe ich noch ein ausm EEVBlog geklautes Foto.

: Bearbeitet durch User
von Thomas B. (thombde)


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Ich würde erst mal ein par vernünftige Fotos machen.
Damit man weis, welche Bauteile verbaut wurden.
Die beiden Dip 14 könnten alles mögliche sein.
Von LM324 - 723

https://www.eevblog.com/forum/reviews/tenma-72-8700-power-supply-blows-fuses/

https://www.eevblog.com/forum/repair/uni-t-utp3705s/

Fange  links hinter dem Trafo an zu messen.
Dann langsam bis nach ganz rechts vorarbeiten.
In der Ruhe liegt die Kraft.

von René F. (therfd)


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Thomas B. schrieb:
> https://www.eevblog.com/forum/repair/uni-t-utp3705s/

Interessant, ähnliches Verhalten und ebenfalls Verfärbungen am R27.

Das Netzteil verwendet anscheinend einen LM723 Klon.

: Bearbeitet durch User
von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Adis C. schrieb:
> Fehler:
> Plötzlich, bei beinahe 4A zeigte das LNG einen Strom von ca. 7A an, was
> gemäss Spezifikation gar nicht sein darf (0-32V / 0-5A). Sofort
> schaltete ich ab.

Kannst du denn einigermaßen genau sagen wie groß der Widerstand deiner 
Last tatsächlich ist/war und ob diese angezeigten 7A auch wirklich 
geflossen sein können.

Wenn ja, müsstest du auch sagen können, wie hoch die Spannung hätte 
ansteigen müssen um diese 7A fliessen zu lassen.

Korrelieren diese Werte miteinander?

Normalerweise sind Spannungsregelung und Strombegrenzung getrennt zu 
betrachten.

Wenn beide in deinem Fall jedoch in einem Chip untergebracht sind, dann 
kann im Prinzip nur dieser Chip defekt sein.

: Bearbeitet durch User
von Thomas B. (thombde)


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Was mich an dem Netzteil stört, sind die vielen
Trimmer.
Das zeigt mir dass die Qualität schlecht ist.

von Joachim B. (jar)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Am unteren Bildrand sitzt ein dicker Elko dessen Boden (Platine)
> aussieht als wäre der Elko ausgelaufen.

so sah das aber definitiv nicht aus!
Deine Antwort:

Phasenschieber S. schrieb:
> René F. schrieb:
>> Dann hast du noch nie einen ausgelaufenen Elektrolytkondensator gesehen,
>
> Du bist einfach nur ein Dummschwätzer!

nun vom TO bestätigt:

Adis C. schrieb:
> Zu den ElKos:
> Das ist beidseitig Heisskleber

sollte man mal wieder das hier verfolgen:

Joachim B. schrieb:
> Nichtverzweifelter schrieb:
>> R27 sitzt auf dem Foto am unteren Rand, links.
>
> und von da geht auch eine gelbe Strippe vermutlich zum Transistor
> Kühlblech.

von Adis C. (ado84)


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René F. schrieb:
> Ich würde die Sonde erst mal an die Ansteuerung vom Relais setzen und
> schauen was dort genau passiert, kann ja sein, das die Steuerspannung in
> einem undefinierten Bereich schwingt und deshalb das Relais anzieht und
> fällt.
>
> Fotos mit lesbaren IC Beschriftungen könnten helfen und vielleicht
> könntest du uns aufschreiben, wohin die verschiedenen farbigen Leitungen
> hinführen.
>
> Im Anhang habe ich noch ein ausm EEVBlog geklautes Foto.

Ja scheint fast dasselbe zu sein..

Fotos:
Anbei diverse Detailfotos. Auch die IC Besxhriftung ist dabei 
ersichtlich, als auch die Rückseite der ElKos (Leiterbahnseite)..

Die Partie ist dem Fotonamen zu entnehmen..
Hoffe das hilft ein wenig..

Danke!

von Michael M. (michaelm)


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Danke für die Bilder;  Verdacht hat sich nicht erhärtet. Das lag wohl an 
der Beleuchtung und Schattenwurf...

LM324, wenn ich das so richtig sehe als "Regler"...

: Bearbeitet durch User
von Thomas B. (thombde)


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Ich habe mir mal die Mühe gemacht.
ist beides der LM324.

Die Bilder sind von dem TO.
Ich habe das nur kurz  mit IrfanView kleingekrümmelt,
und Kontrast und Helligkeit verändert.

von Gerhard O. (gerhard_)


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Falls es hilft, ist hier ein ähnliches Schaltbild zu finden:

https://www.eevblog.com/forum/testgear/tenma-72-8700-psu-quick-look/

Gut Glück!

Gerhard

: Bearbeitet durch User
von Helge (Gast)


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Könnte es sein, daß in diesem LM324 kein Rauch mehr drin ist? (brauner 
Fleck) Der muß nämlich drin bleiben, sonst geht der nicht.

von Joachim B. (jar)


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Thomas B. schrieb:
> Die Bilder sind von dem TO.

an welcher Stelle hat der TO Potis in gelb gezeigt?

von René F. (therfd)


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Phasenschieber S. schrieb:
> Jedoch auf Grund eines geäusserten Verdachtes, jemanden persönlich
> anzugehen und ihm zu unterstellen, er hätte noch nie solche einen
> Fehlerfall gesehen, ist, mit Verlaub, eine Frechheit. Ist nur ein
> Versuch sein eigenes Ego in den Vordergrund zu stellen, nach dem Motto:
> Ihr habt alle keine Ahnung, nur ICH erkenne den Fehler.

Du scheinst aber empfindlich zu sein, so schlimm wie du es darstellst 
war meine Aussage gar nicht, es ist eher, um zu zitieren „mit Verlaub, 
eine Frechheit“ andere (vorallem fremde) als Egozentriker darzustellen. 
Aber mein Selbstwertgefühl wird dadurch nicht angekratzt, so oft wie ich 
hier im Forum Minus kassiere dürfte sonst keines mehr vorhanden sein.

Plot Twist, damit mein Ego nicht mit mir durchgeht:
Vielen Dank Thomas, habe oben Schwachsinn erzählt, natürlich ist dort 
ein LM324 und nicht wie von mir genannt ein LM723 drin, dank deines 
Fotos konnte ich es nun auch richtig entziffern. Ich würde den von Helge 
gezeigten LM324 tauschen, die Chancen stehen gut, das dies die 
Fehlerursache ist, ich würde aber auch die Spannungsversorgung vom LM324 
checken, die sterben nicht grundlos.

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Helge schrieb:
> Könnte es sein, daß in diesem LM324 kein Rauch mehr drin ist? (brauner
> Fleck) Der muß nämlich drin bleiben, sonst geht der nicht.

Und er hat grüne Füße! Irgendwas muß da mal zu Korrosion geführt haben.

Dasselbe Problem habe ich bei einem bauähnlichen Netzteil: Auch ein 
LM324, am Sockel leichte "Schmauchspuren", aber weit und breit kein 
verschmortes Teil. Möglicherweise ein temperaturabhängiges Phänomen 
ähnlich dem "Fogging" über Heizkörpern in der Wohnung (schwarzer Ruß an 
der Tapete, vom Luftstrom.)

Bei mir ist der LM324 gesockelt, und das Netzteil verhält sich gleich, 
ob er drin oder draußen ist (in meinem Fall sehr leicht 
zusammenbrechende 0,6 V Ausgangsspannung). :) Hab leider keinen 
griffbereiten Ersatz.

Bei dem Doppelnetzteil hier könnte man die LM324 ja tauschen, aber sie 
sind nicht gesockelt... Und nach dem Auslöten würden beide gleichmäßig 
kaputt sein.

von Adis C. (ado84)


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Hallo zusammen,

Vielen herzlichen Dank für die vielen wertvollen Inputs, Ratschläge und 
das Interesse! Und das nur anhand ein paar Fotos -Ihr seid spitze!

Ich werde mir gerne die Tipps bei der nächsten Gelegenheit anschauen, am 
besten live wenn ich vor dem Patienten sitze.. Auch ob ich allenfalls 
die Spuren am LM324 ebenfalls entdecke..

Auf jeden fall werde ich 2x den LM324 und präventiv den 1k Widerstand 
(R27) tauschen und dann schauen was passiert..

Da ich leider nicht täglich die Zeit habe, wird es wohl noch ein bissl 
dauern, auch bis die Teile da sind.. Gerne informiere ich euch wieder 
sobald das erledigt ist..

Die besten Grüsse,
Adis

von Udo S. (urschmitt)


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Adis C. schrieb:
> Auf jeden fall werde ich 2x den LM324 und präventiv den 1k Widerstand
> (R27) tauschen und dann schauen was passiert..

NEIN!
Du lässt die funktionierende Hälfte in Ruhe, damit hast du nämlich das 
Beste was dir passieren kann. Ein identisches (Halb)Gerät das 
funktioniert.
Am defekten misst du von vorne nach hinten:
1. Trafospannung
2. Spannung nach dem Gleichrichter (am Siebelko)
Wobei man zuerst auch mal den Gleichrichter abklemmen/löten sollte um zu 
messen dass zumindest da keine Diode durch ist!

Wenn diese Spannungen gleich zum funktionierendem und ok sind, dann 
messe die Leistungstransistoren und Treibertransisztoren durch 
(abgelötet)
Erst wenn die alle ziemlich sicher noch ok sind lötest du auf der 
defekten Seite den LM324 so aus: alle Beinchen am IC Gehäuse abzwicken 
mit einem kleinen Elektroniksaitenschneider, dann die einzelnen Beinchen 
auslöten. Lötpunkte von überschüssigem Lötzinn befreien (Lötzinnpumpe 
oder Entlötlitze)

Dann lötest du einen IC Sockel mit gedrehten Kontakten ein.
Dann erst steckst du da den neuen 324 drauf.

: Bearbeitet durch User
von Adis C. (ado84)


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Udo S. schrieb:
> NEIN!
> Du lässt die funktionierende Hälfte in Ruhe, damit hast du nämlich das
> Beste was dir passieren kann. Ein identisches (Halb)Gerät das
> funktioniert.

Ja logisch! Hast natürlich recht. Wollte schon "zuviel" bewegen..
Das Rezept werde ich gerne versuchen umzusetzen..

Phasenschieber schrieb:
> Kannst du denn einigermaßen genau sagen wie groß der Widerstand deiner
> Last tatsächlich ist/war und ob diese angezeigten 7A auch wirklich
> geflossen sein können.

Hi Phasenschieber.
Nein kann ich leider nicht, aber es würde mich nicht wundern, dass die 
Widerstände da zu wenig Leistung vertragen haben (wie eingangs erwähnt, 
musste basteln), den Geist aufgegeben haben und da allenfalls keine 
Wirkung mehr hatten, was bei gleicher Spannung den Strom in die Höhe 
schiessen liess. Denn das Garn, welches es ursprünglich zu testen galt, 
wurde plötzlich so heiss, dass es verschmort ist.. ups :-) Also Strom 
"war da"...

Meine Hoffnung gilt jetzt dem LM324.. Und wie von Udo S. schön 
beschrieben, versuche ich da mal Messungen zu machen und ja, Dank des 
Zwillings wird das gut zum Vergleichen sein!

Danke Leute!

von Adis C. (ado84)


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Guten Abend geschätzte Helfer,

Also, ich habe nochmals alles optisch geprüft. Heute mal etwas länger 
laufen gelassen (fällt mir schwer, dieses nervöse klackern der Relais, 
und dass Ausgang 1 irgendwie 36V anzeigt, macht mich bissl nervös)... 
Nach wenigen Minuten hats angefangen zu riechen.. Schnell war klar, dass 
es der R27 ist (1k).. Den habe ich getauscht, somit Geruch weg..
Dann habe ich mittels Oszi die Ausgänge des 4fach OPVs (HA17324A) der 
defekten Seite geprüft und der Ausgang OUT3 hatte eine komische 
Dreiecksform (gleich mehr dazu..)..

Gut dachte ich, ich tausche den mal gegen den LM324 aus.. Das war rasch 
erledigt, jedoch dasselbe Phänomen.. Out3 vom LM324 hat dieselben 
"special effects".. Es scheint als läge es nicht am IC..

Ich habe dann mit dem Oszi alle 4 Ausgänge durchgemessen und 
screenshottisch festgehalten..
Im Zip seht ihr den Vergleich der Ausgänge und Vcc.. Jeweils beim 
alten/funktionierenden IC (HA17324A) von Ausgang 2 und beim neuen 
LM324N, der jetzt beim defekten Ausgang 1 verbaut ist.
Achtet mal auf die Dateibeschriftung..

Habt ihr ne Idee? Langsam bin ich soweit.. Wenns zu aufwändig wird, 
suche ich mal ne grosse Tonne.. :-)

Liebe Grüsse,
Adis

von Joachim B. (jar)


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Adis C. schrieb:
> . Schnell war klar, dass
> es der R27 ist (1k).. Den habe ich getauscht, somit Geruch weg..

und von da....
warum soll ich mich eigentlich wiederholen?

Joachim B. schrieb:
> Nichtverzweifelter schrieb:
>> R27 sitzt auf dem Foto am unteren Rand, links.
>
> und von da geht auch eine gelbe Strippe vermutlich zum Transistor
> Kühlblech.

entweder du folgst dem Stöckchen und findest Fehler oder gibst 
wenigstens mal eine Rückmeldung.

Aber auch egal, mehr kann man aus der Ferne kaum helfen.

: Bearbeitet durch User
von Wollvieh W. (wollvieh)


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Adis C. schrieb:

> Habt ihr ne Idee?

Das messen, was Dir schon empfohlen wurde.
Der Widerstand ist mit Sicherheit nicht die Ursache, sondern ein 
Symptom. Hättest auch Kölnisch Wasser verspritzen können, dann wäre der 
Geruch auch weg. Aber nicht das Problem.

Mein Netzteil habe ich übrigens repariert gekriegt: Relaisplatine 
ausgebaut. Auf der Unterseite großes Atombombentestgebiet. Alles schwarz 
und eine breite verzinnte Leiterbahn komplett abgehoben und 
durchgebrannt. Von oben war überhaupt nichts zu sehen. Und selbst der 
nach innerem Kurzschluß detonierte Elko war nicht zu erkennen weil er 
über der gerissenen Sollbruchstelle noch eine Isolierplatte 
eingeschrumpft hatte, die kaum gewölbt aussah.

Also, es gibt keinen Königsweg, anhand von Bildern oder ausgeworfenen 
Fledermausdärmen einen Fingerzeig für den Defekt zu bekommen, sondern 
nur durch systematisches Messen.

: Bearbeitet durch User
von Adis C. (ado84)


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Joachim B. schrieb:
>> und von da geht auch eine gelbe Strippe vermutlich zum Transistor
>> Kühlblech.

Hallo Joachim.

Ehrlich gesagt weiss ich nicht, auf was du hinaus willst. Wenn dem so 
wäre, dass die gelbe Leitung zum Kühlblech weg geht ... Was heisst das?
(Ich frage nicht zynisch, ich weiss es wirklich nicht :-/ )..

Danke und Gruss

von Adis C. (ado84)


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Wollvieh W. schrieb:
> Das messen, was Dir schon empfohlen wurde.
> Der Widerstand ist mit Sicherheit nicht die Ursache, sondern ein
> Symptom.

Hallo Wollvieh.

Das stimmt, habe den wegen dem guten Gefühl getauscht. Teilen, die mal 
gerochen haben, traue ich nicht :-). Der neue verträgt mehr Leistung.. 
aber ja.. War nur Symptombekämpfung..

Ich versuche mich mal, soweit ich das nachvollziehen kann, 
durchzumessen. Dazu fehlte mir bisher die Zeit. Auch schaue ich, ob das 
weiter oben vorgeschlagene Schema annähernd dem Aufbau meines LNGs 
entspricht.. Ohne das werd' ich wohl wenig Erfolg haben. Direkt das 
Verständnis für die Schaltung zu erlangen anhand von den Leiterbahnen am 
PCB.. so ein Fux bin ich (leider) nicht..


Liebe grüsse und habt einen schönen Tag
Adis

von Udo S. (urschmitt)


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Bevor du es wegschmeisst stell es hier für ein paar Euro rein, es findet 
sich bestimmt jemand der es nimmt und repariert.

von Adis C. (ado84)


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Udo S. schrieb:
> Bevor du es wegschmeisst stell es hier für ein paar Euro rein, es findet
> sich bestimmt jemand der es nimmt und repariert.

Du ahnst schon wohin die Reise gehen könnte :-D

Ich habe bereits private Anfrage(n) von Usern erhalten. Es wird somit 
sicherlich nicht im Müll landen, sofern sich der Versand etc. lohnt. Bin 
aus der Schweiz, die Versandgebühren deshalb manchmal "unverschämt" 
hoch..
Mal kucken..


Aber noch bin ich guter Dinge dank eurer Hilfe selbst daran 
rumzuwerkeln..

von Udo S. (urschmitt)


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Hast du jetzt die Gleichrichtdioden geprüft?
und die Treiber und Endstufentransistoren?

von Adis C. (ado84)


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Udo S. schrieb:
> Hast du jetzt die Gleichrichtdioden geprüft?
> und die Treiber und Endstufentransistoren?

Nicht im ausgebauten Zustand, so wie empfohlen wurde..
Leider erschliesst es mir nicht, welches Bauteil genau für was zuständig 
ist. Ich charakterisiere das "pro Bauteil", was u.U. nicht der beste Weg 
ist.. Aber zumindest ein Anfang..

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