Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Studieren bei der Bundeswehr [Endet 20. 01.]


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von Tom_ing (Gast)


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Liebe Community,

lohnt sich die Laufbahn bei der Bundeswehr als Offizier der 
Elektrotechnik? Kann man Auslandsaufenthalte als Ingenieur vermeiden?

Wie sind die Chancen danach als Ingenieur in der Industrie z.B. Airbus 
zu arbeiten.?

https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hoersaal/studieren-bei-der-bundeswehr-zwischen-krieg-und-karriere-17125288.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

"Der Sold beträgt während des Studiums mindestens 2000 Euro netto je 
Monat."

: Bearbeitet durch Moderator
von Rohrkrepierer (Gast)


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Tom_ing schrieb:
> Wie sind die Chancen danach als Ingenieur in der Industrie z.B. Airbus
> zu arbeiten.?

Du verpflichtest dich mit dem Studium ein 13 Jahre beim Bund.

https://www.bundeswehrkarriere.de/offizier-mit-studium/151100

von Tom_ing (Gast)


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Rohrkrepierer schrieb:
> Du verpflichtest dich mit dem Studium ein 13 Jahre beim Bund.

Wie sind die Chancen danach im Anschluss bei Firmen wie Airbus eine 
Stelle in der Entwicklung zu bekommen?

von Weich W. (hand_werker)


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Tom_ing schrieb:
> Wie sind die Chancen danach im Anschluss bei Firmen wie Airbus eine
> Stelle in der Entwicklung zu bekommen?

Ob es Airbus dann noch gibt?

Beitrag #6543207 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Reinhard S. (rezz)


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Tom_ing schrieb:
> Rohrkrepierer schrieb:
>> Du verpflichtest dich mit dem Studium ein 13 Jahre beim Bund.
>
> Wie sind die Chancen danach im Anschluss bei Firmen wie Airbus eine
> Stelle in der Entwicklung zu bekommen?

Da biste dann zu alt und nach 13 Jahren beim Bund kannst du auch nicht 
mehr wirklich effizient arbeiten.

von Bastelmensch (Gast)


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Tom_ing schrieb:
> Wie sind die Chancen danach im Anschluss bei Firmen wie Airbus eine
> Stelle in der Entwicklung zu bekommen?

In der Entwicklung bekommst du nix da du in der BW Zeit nichts 
entwickelst und somit keine Berufserfahrung hast. Chancen hat man eher 
in mittleren Leitungsfunktionen ohne Fachknowhow wie z.B. Teamleiter im 
Callcenter oder eines Reparaturteams für Handys. Für die Industrie 
bringt man eigentlich vor allem Führungskompetenz mit.

von Tom_ing (Gast)


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TUM Elite schrieb im Beitrag #6543207:
> bundeswehr ist schmalspur ing, geh an die tum.

Denke nicht, dass ich mir ein Studium in München leisten kann. Finde 
daher die Möglichkeit an der Bundeswehr Universität in München 
interessanter.

von Nick M. (muellernick)


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Tom_ing schrieb:
> Wie sind die Chancen danach im Anschluss bei Firmen wie Airbus eine
> Stelle in der Entwicklung zu bekommen?

Wohl eher Null.
Als Zeitsoldat wirst du dann aber gerne in der Verwaltung genommen. In 
den 13 Jahren warst du hauptsächlich mit dem Ausfüllen von Anträgen auf 
Recycling-Papier beschäftigt und pünktlichen Erscheinen zum Dienst. Eine 
Zusatzqualifikation ist die Fähigkeit zur Kontrolle ob Anträge richtig 
ausgefüllt wurden und vollständig abgegeben wurden. Das prägt und 
qualifiziert!

Entweder du gehst zum Bund aus Überzeugung und bleibst da, oder du lässt 
es  bleiben.

von Tom_ing (Gast)


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Ist ein Studium bei Behörden wie ZITiS besser bezahlt als ein 
Werkstudentenjob in München?

https://interamt.de/koop/app/stelle?3&id=630917

"einen Studienplatz an der Fakultät für Informatik der Universität der 
Bundeswehr München im Bachelorstudiengang Informatik zum Herbsttrimester 
2021 mit dem Ziel eines Bachelorabschlusses (B.Sc.)
eine monatliche Studienbeihilfe in Höhe von 1.145 € (brutto) für die 
Dauer der Regelstudienzeit (drei Jahre)"

Beitrag #6543238 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Ex-Fernmelder (Gast)


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Nach einem Technikstudium an einer BW-Hochschule folgt keineswegs
immer eine Verwendung als Fachoffizier. Für zahlreiche Absolventen
kommt dann der – vielfach frustrierende – Einsatz im allgemeinen
Truppendienst, etwa als (zunächst stellvertretender) Kompaniechef.

von Joe (Gast)


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Ex-Fernmelder schrieb:
> Nach einem Technikstudium an einer BW-Hochschule folgt keineswegs
> immer eine Verwendung als Fachoffizier.

Kann man als Fachoffizier z.B. bei einem Nachrichtendienst in der 
Entwicklung arbeiten? Zum Beispiel Detektion von Funksignalen aus dem 
Ausland?

von Nick M. (muellernick)


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TUM Elite schrieb im Beitrag #6543238:
> aber entwicklung sehe ich da wenige möglichkeiten

Die BW entwickelt ja auch nichts. Die formulieren höchstens 
Anforderungen oder überprüfen allerhöchstens ob die erfüllt wurden.
Gibts irgendwo Zahlen wie hoch der Anteil an Zivilisten z.B. in der 
Erprobungsstelle Munster ist?

Ja, Munster hat nichts mit der Luftfahrt zu tun.

Manching (Nähe Ingolstadt) als Erprobungsstelle hat was mit der 
Luftfahrt zu tun.

von Nick M. (muellernick)


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Joe schrieb:
> Zum Beispiel Detektion von Funksignalen aus dem
> Ausland?

Oder als Luftbildauswerter. Weil man als IT-ler die Qualifikation hat 
einen PC bedienen zu können.

von Susi Sorglos (Gast)


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von Thomas1 (Gast)


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Tom_ing schrieb:
> Wie sind die Chancen danach im Anschluss bei Firmen wie Airbus eine
> Stelle in der Entwicklung zu bekommen?


Schlecht, denn du hast ja keine Berufserfahrung. In der BW werden nur 
Mediziner fachspezifisch eingesetzt.

von Bruce Lees Friseur (Gast)


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Du wirst als Stiefelputzer in einem Mr Minitladen enden. Stiefel putzen 
lernt man beim Bund.

Es gibt ein paar Firmen (Rheinmetall) in der Rüstung die damit werben 
solche Bundeswehrstudierte einzustellen, nur glaube ich kaum dass dort 
viele von denen unterkommen, weil das auch fachlich passen muss, meist 
passt es nicht und irgendwelche Schreibtischtäterjobs können auch 
andere, jüngere machen.
Beim Verfassungschutz suchen sie immer wieder mal Leute für 
nachrichtendienstliche Aufgaben (Abhören,...) aber die Bezahlung ist 
absolut grauenhaft, jeder Geselle verdient mehr, in der Industrie z.T. 
das Doppelt und mehr.

Der Enkel einer Bekannten war auch beim Bund, Auslandseinsätze u.a. in 
Somalia, ist jetzt leicht psychisch gestört, vielleicht auch ne Masche 
um da Geld rauszuleiern. Der ist nachdem er seine Pflichtzeit rum hatte 
in die Industrie gewechselt aber auch nur weil der Vater in der selben 
Firma arbeitet. Was er da genau macht keine Ahnung, jedenfalls hat der 
lange gesucht bis er was gefunden hatte. Wenn der Vater den nicht 
untergebracht hätte würde der vermutlich bei Mr. Minit arbeiten.

Bei den Amis ist das glaube ich anders, da gibts bei grösseren Firmen so 
ne Art Veteranenprogramme die Firmen anbieten (müssen?) wo sie dann nach 
dem Krieg unterkommen.


Ich würde es nicht machen. Zig Jahre verpflichtet man sich, in einem 
normalen Job wechsle ich einfach wenn es mir nicht passt, ausserdem 
steigert man in der Wirtschaft sein Gehalt in dem Zeitraum schon mal 
sehr deutlich. Als Bundeswehrausgeschiedener wirst du kaum auf eine 
Toppositon einsteigen, die Zeiten wo noch Altgediente ihr Personal noch 
bevorzugt aus Ex-Bundis rekrutierten sind schon lange vorbei, heute sind 
das eher Bemitleidenswerte die vom Bund in die Wirtschaft einsteigen 
wollen.
Die meisten landen nach ihrem Dienst wohl irgendwo im ÖD, die stellen 
alles ein was sich bewirbt.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Tom_ing schrieb:
> Kann man Auslandsaufenthalte als Ingenieur vermeiden?

In der Regel nicht. Bereitschaft für mögliche Auslandseinsätze sind 
Anforderungen, die heute an Kandidaten gestellt werden. Allerdings heißt 
es häufig, das die Industrie die Führungserfahrung der Offiziere zu 
schätzen wisse.

Früher gab es den verpflichtenden Wehrdienst. Heute kann man als 
Freiwilliger bis zu einigen Jahren sich verpflichen. Das wäre eine 
Möglichkeit zu prüfen, ob Dir das zusagt.

Anderer Weg wäre, Du machst erst eine Lehre und dann das Studium. Mit 
Lehre hast Du die Chance an besser bezahlte Werkstudentenjobs zu kommen, 
die auch bessere Einstiegschancen in der Industrie bieten würden.

von Nick M. (muellernick)


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Bruce Lees Friseur schrieb:
> Bei den Amis ist das glaube ich anders, da gibts bei grösseren Firmen so
> ne Art Veteranenprogramme die Firmen anbieten (müssen?) wo sie dann nach
> dem Krieg unterkommen.

Bei den Amis ist es insofern anders, weil es für die die nicht zur 
Oberschicht gehören nicht zahlbar ist eine vernünftige Ausbildung zu 
bekommen. Das Militär ist die Schule der Nation für die Ärmeren. Das ist 
der Grund, warum die so viele Soldaten haben die sich bereitwillig 
opfern.

von Tom_ing (Gast)


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Dieter D. schrieb:
> Anderer Weg wäre, Du machst erst eine Lehre und dann das Studium. Mit
> Lehre hast Du die Chance an besser bezahlte Werkstudentenjobs zu kommen,
> die auch bessere Einstiegschancen in der Industrie bieten würden.

Denke nicht, dass sich eine Berufsausbildung in einer Grossstadt lohnt.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Tom_ing schrieb:
> bei Firmen wie Airbus eine Stelle in der Entwicklung zu bekommen
Firmen wie Airbus haben keine Entwicklung. Dort werden nur Specs 
geschrieben und nach auswärts zu denen vergeben, die tatsächlich 
entwickeln.

Nick M. schrieb:
> Die BW entwickelt ja auch nichts. Die formulieren höchstens
> Anforderungen oder überprüfen allerhöchstens ob die erfüllt wurden.
Also genau das, was Airbus auch tut.

von Runni (Gast)


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Kommt darauf an, es werden gerade Studenten für den Bereich 
Elektrotechnik gesucht. Wenn Du gut bist, kannst Du sogar Deinen Dr. 
direkt im Anschluss an das Studium machen. Viele gehen nur zur UniBw 
weil sie zur Bundeswehr möchten, da ist Elektrotechnik eher hinderlich 
und Sportwissenschaften gefragt. Es sind aber fantastische Bedingungen 
an der UniBw wenn man sich anstrengt.

von Ron (Gast)


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Wer überprüft denn ob ein Funkgerät oder Satellit auch, dass tut was es 
laut Anforderungen soll. Hierfür braucht Mann doch Experten mit 
Elektrotechnik Studium bei der Bundeswehr oder übernimmt dass am Ende 
ein Sportwissenschaftler?

von Abc (Gast)


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Also die Bundeswehr hat Gewehre die nicht gerade aus schießen und 
Marinehubschrauber die nicht über Wasser fliegen dürfen... Scheinen 
wirklich Sportwissenschaftler zu sein, die deren technisches Gerät 
konzipieren und abnehmen.

Beitrag #6544170 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Tom_ing schrieb:
> Rohrkrepierer schrieb:
>> Du verpflichtest dich mit dem Studium ein 13 Jahre beim Bund.
>
> Wie sind die Chancen danach im Anschluss bei Firmen wie Airbus eine
> Stelle in der Entwicklung zu bekommen?

Niemand hier kann 13 Jahre in die Zukunft sehen.

Ich kann dir einen Fall aus meinem Bekanntenkreis von vor über 20 Jahren 
berichten. In Stichworten:

Luft- und Raumfahrt bei der BW studiert. Damit schnell vernünftig 
Lametta auf der Schulter um sich nicht von jedem blöd anreden zu lassen. 
Während des Studiums allgemein ein lockeres Leben. Nach dem Studium 
zuerst ein paar Jahre auf diversen Dienstposten rumgegammelt und mehr 
Lametta angesammelt. Schlussendlich auf einem sehr speziellen 
Verwaltungsposten gelandet und sich extrem spezialisiert.

Nun gib/gab es bei der BW ein spezielles Programm zur, ich nenne es mal, 
"Resozialisierung und Wiedereingliederung von Langzeitsoldaten in die 
Gesellschaft". In den letzten Dienstjahren steht dem Soldaten dafür viel 
Geld und Zeit zur Verfügung. Im beschriebenen Fall wurde das dazu 
genutzt auf Kosten der BW einen MBA an einer bekannten MBA-Schmiede zu 
machen.

Nach Ende der Dienstzeit mit Kusshand von einer großen 
Beratungsgesellschaft genommen, die einen Beratungsbereich "Öffentliche 
Verwaltung" hat. Jahrelang durch Behörden getingelt und beraten. 
Familie, Kinder, viel Geld. Nie Entwicklung gemacht, nie in der Luft- 
und Raumfahrtbranche gearbeitet. So mehr oder weniger zufrieden. 
Mittlerweile aus den Augen verloren.

von Experte (Gast)


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Tom_ing schrieb:
> Liebe Community,
>
> lohnt sich die Laufbahn bei der Bundeswehr als Offizier der ...

xxx

Ja.

Ich habe an einer normalen Uni studiert (Dipl.-Ing.) und an der UniBwM 
als externer promoviert. Dabei war ich 5 Jahre lang für die 
Vordiplomsprüfungen verantwortlich. Die Studenten sind nicht besser oder 
schlechter als an normalen Universitäten. Das Niveau auch nicht. Man 
muss aber schneller durchs Studium durch die Trimester. Wer versagt 
steht nach x Jahren mit nichts da.

Das Thema Airbus finde ich gar nicht wichtig. Wer weiß schon ob die nach 
x Jahren Bedarf haben. Vorteilhaft sehe ich dass man 
Personalverantwortung vorweisen kann. Ich rate daher eine 
Führungslaufbahn anzustreben, wo auch immer.

> "Der Sold beträgt während des Studiums mindestens 2000 Euro netto je
> Monat."

Das ist ein weiterer Vorteil. Man sammelt schon Geld für die Rente wenn 
man später ausscheidet und bekommt ggfs. zusätzlich die Jahre beim IGM 
Konzern beim Eintrittsdatum angerechnet.

Man kann außerdem auf dem Campus wohnen und mit Geld um sich werfen;-)

Beitrag #6548357 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Praktiker (Gast)


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Hallo

Immer daran denken:

Die Bundeswehr von heute, eigentlich schon etwas länger hat nur wenig 
mit der Bundeswehr zu Wehrpflichtzeiten gemein.
Leider (!) "spielt" ja die BW nun seit nun mehr als zwei Jahrzehnten 
auch mal an einer "Front" (egal wie es auch beschönigend genannt wird 
und was es streng juristisch genau ist) mit - und auch ein Techniker 
findet sich auf einmal in Gegenden und Situationen wieder in dem niemand 
freiwillig "hingehen" sollte.
Der ganze "Kram" der da von "Technikern"  am laufen gehalten wird und 
zugegeben auch technisch unglaublich faszinierend ist (keine Frage) 
dient letztendlich doch zur Gewaltausübung und töten von Menschen und 
vernichten von Infrastruktur -und auch "die Bösen" sind Menschen...
Mann muss definitiv  nicht aktiv an solchen Aktionen teilgenommen haben 
um zu erkennen das man da nicht unbedingt "mitspielen" sollte.
Geschichtsunterricht, gute Filme, Berichte von Leuten die da waren wo 
"Der Bär stept" oder mal ein Gespräch mit Leuten die in Krisengebieten 
leben sollten eigentlich reichen...

Praktiker

von Andreas B. (myratz)


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Ich hab mir das vor vielen Jahren auch überlegt, bin aber davon 
abgekommen. Ganz davon abgesehen, ob man ins Ausland muss und was man 
später machen kann gibt es noch im Vorfeld ein paar Fragen.

Wie gesagt ist das bei mir schon lange her, es könnte sein dass sich das 
geändert hat....

Soweit ich weiß, ist das Studium in Trimester und nicht in Semester 
aufgebaut. Das ist sehr anstrengend und wenn man das Studium schmeißt 
sitzt man für Jahre bei der Bundeswehr fest und kommt nicht mehr raus.

Nach vielen Jahren ist es dann zu spät um auf einer normalen Uni zu 
studieren. Das hat mich letztlich dazu gebracht nicht dort zu studieren.

von Stiefel (Gast)


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Fremdenlegion ist cooler. Bessere Bezahlung, brauchst nix studieren. Und 
ist immer was los.

von Praktiker (Gast)


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z.B Zivilisten ermorden - Diktaturen unterstützen - die neuen "Kolonien" 
verteidigen ...

Das sind alles keine Videospiele

von Stiefel (Gast)


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> z.B Zivilisten ermorden - Diktaturen unterstützen..

Sind jetzt nicht unbedingt Alleinstellungsmerkmale der Legion.

Beitrag #6548420 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Praktiker (Gast)


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Was es nicht besser macht
Aber ich denke wir lassen das besser, sonst wird es zu politisch und zur 
einer (wichtigen) Grundsatzdiskussion die in einen E-Technikforum 
trotzdem nichts zu suchen hat - schon die überzeugendsten Pazifisten 
haben sich bei Diskussionen die köpfe eingeschlagen ;-)

von Dussel (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Soweit ich weiß, ist das Studium in Trimester und nicht in Semester
> aufgebaut. Das ist sehr anstrengend und wenn man das Studium schmeißt
> sitzt man für Jahre bei der Bundeswehr fest und kommt nicht mehr raus.

Das ist natürlich Quatsch. Wenn man sich um nichts anderes kümmern muss, 
als um sein eigenes Studium (man wird ja gut bezahlt als "Student") ist 
da nix anstrengend. Klar, lernen muss man schon. Und die 13 Jahre werden 
erst festgelegt, wenn man das Studium hat.

Dussel

von Dussel (Gast)


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Jürgen schrieb im Beitrag #6548357:
> die bei der bundeswehr sind doch allle homos. da gibts keine frauuen und
> die männer schlafen zusammen in betten

Tja, deine Antwort war natürlich provozierend gemeint, ging aber nach 
hinten los. In der Bundeswehr gibt es mittlerweile alle sexuell 
möglichen Permutationen, Schwule, Lesben, Frauen die Männer waren und 
umgekehrt. Die Bundeswehr ist da mittlerweile liberaler als manch 
anderer Arbeitgeber.

Ein kleiner Vorgeschmack, inklusive Pimmel ab Party? Dann bitte hier:

https://www.youtube.com/watch?v=Xa4eQf8hdIY

Dussel

Beitrag #6548467 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Percy N. (vox_bovi)


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Stiefel schrieb:
> Sind jetzt nicht unbedingt Alleinstellungsmerkmale der Legion.

Aber die nehmen nicht jeden. Super-Ösi Freddy Quinn zum Beispiel  ist 
bei denen durchgefallen und musste sich eine neue Identität als 
heimatloser Seemann zukegen. Als Hamburger C-Promi geht er aber immer 
noch durch, warum auch immer ...

von Thomas1 (Gast)


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Stiefel schrieb:
> Fremdenlegion ist cooler. Bessere Bezahlung, brauchst nix studieren. Und
> ist immer was los.


Ja das geht bei vielen.
https://de.legion-recrute.com

von ... (Gast)


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Man hört ja immer wieder von Typen, die beim Bund psychisch einen Knacks 
wegbekommen haben, weil sie ja nicht wussten, dass man als Soldat auch 
mal andere Menschen erschießen muss und auch zurück geschossen wird.
Das sollte man sich vorher wirklich überlegen. Aber bis zu 15% der 
Männer sollen psychopathische Züge haben. Von daher kann sowas schon der 
perfekte Job sein.

Vielleicht hilft dir zur Entscheidungsfindung die Autobiografie von 
Chris Kyle zu lesen. Das war der perfekte Soldat, der nach eigener 
Aussage wohl im Gefängnis gelandet wäre, wenn er nicht als Scharfschütze 
hätte legal Leute erschießen können.

von Dussel (Gast)


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... schrieb:
> Vielleicht hilft dir zur Entscheidungsfindung die Autobiografie von
> Chris Kyle zu lesen. Das war der perfekte Soldat, der nach eigener
> Aussage wohl im Gefängnis gelandet wäre, wenn er nicht als Scharfschütze
> hätte legal Leute erschießen können.

Eher nicht, von einem Einzelfall auf etwas Allgemeines schließen zu 
wollen, funktioniert nicht. Sonst könnte man auch das Buch von Thomas 
Reiter "Leben in der Schwerelosigkeit" empfehlen. Wer es nicht weiß, 
Thomas Reiter hat als Offizier und über das Studium "Luft- und 
Raumfahrtechnik" an der Universität der Bundeswehr seine Karriere 
gemacht. Ich bin überzeugt, er gehört mit zu den glücklichsten Menschen 
dieser Welt.

Dussel

von reality resistance (Gast)


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... schrieb:
> Man hört ja immer wieder von Typen, die beim Bund psychisch einen Knacks
> wegbekommen haben, weil sie ja nicht wussten, dass man als Soldat auch
> mal andere Menschen erschießen muss und auch zurück geschossen wird.
> Das sollte man sich vorher wirklich überlegen. Aber bis zu 15% der
> Männer sollen psychopathische Züge haben.

Eher selten das man heute bei der Bundeswehr über Leben und zu 
entscheiden hat. Das kommt um ein vielfaches häufiger bei Ärzten, 
Pflegern, Förster und Metzgern vor. Das wären ja nach der verqueren 
Logic oben auch Jobs für männliche Psychopathen.

von Ponyhof (Gast)


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Bastelmensch schrieb:
> vor allem Führungskompetenz

...müsste für konservative Konzerne sehr interessant sein; beim Bund 
lernst du Untergebene durch Anbrüllen und Drohen zu führen. Es gibt 
Branchen, in denen das auch heute noch so üblich ist. Da kannst du dann 
sicherlich reüssieren.

von Realist (Gast)


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Sorry aber das ist zumindest verallgemeinert

Trotz meiner sehr kritischen Einstellung war ich als 
Wehrdienstpflichtger bei den "Verein" - zwar "nur" 9 Monate, aber schon 
vor 26 oder 27 Jahren wurde nicht mehr angeschrien und  Drohen wurde 
auch nur dort angewandt wo es notwendig war und auch nicht schlimmer als 
in der Schule bzw. was heute noch in so manchen Firmen abläuft.
Allerdings war ich auch bei der Luftwaffe ("Flieger" wow ...klingt 
wichtig war aber gar nichts...) da soll wohl generell ein ehr 
vernünftiger Umgang gegenüber anderen "Abteilungen" stattgefunden haben

Realist

von Der andere Dussel (Gast)


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Hier gibt es jetzt zwei Dussel. Nicht wundern.

Realist schrieb:
> Trotz meiner sehr kritischen Einstellung war ich als
> Wehrdienstpflichtger bei den "Verein" - zwar "nur" 9 Monate, aber schon
> vor 26 oder 27 Jahren wurde nicht mehr angeschrien und  Drohen wurde
> auch nur dort angewandt wo es notwendig war und auch nicht schlimmer als
> in der Schule bzw. was heute noch in so manchen Firmen abläuft.
Das kann ich von vor etwa fünfzehn Jahren auch bestätigen. Geschrien 
wurde da nur, damit alle es hören und verstehen können.

Realist schrieb:
> Allerdings war ich auch bei der Luftwaffe ("Flieger" wow ...klingt
> wichtig war aber gar nichts...) da soll wohl generell ein ehr
> vernünftiger Umgang gegenüber anderen "Abteilungen" stattgefunden haben
Ich war auch Flieger bei der Bundeswehr. Das glauben die meisten erstmal 
nicht. :D

von Ponyhof (Gast)


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Der andere Dussel schrieb:
> Geschrien
> wurde da nur, damit alle es hören und verstehen können

Wie will man dann im Kriegsfall führen? Keiner rennt gerne ohne 
Winterjacke in das russische MG-Feuer. In diesem Fall würde ich es nicht 
verstehen und mit dem Zug nach Hause fahren. Wie führt der Offizier 
dann? Mit vorgehaltener MP vielleicht?

von Der andere Dussel (Gast)


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Da du laut deinem Beitrag
Ponyhof schrieb:
> beim Bund
> lernst du Untergebene durch Anbrüllen und Drohen zu führen.
so tiefe Einblicke hast, kannst du dir die Frage selber beantworten.

von Der schreckliche Sven (Gast)


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Eine Frage am Rande:
Ist der Neubau der Bundeswehr-Uni Neubiberg schon fertig?
Funzt die Buchförderanlage?

Beitrag #6549491 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6551035 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Qwertz (Gast)


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Tom_ing schrieb:
> lohnt sich die Laufbahn bei der Bundeswehr als Offizier der
> Elektrotechnik?

Ich kannte mal einen U-Boot Kommandant , der nach seiner Laufbahn 
Dienststellenleiter bei Ferchau wurde .

Man konnte irgendwann seine Geschichten von seiner Zeit als U-Boot 
Kommandant nicht mehr hören .

Fachlich hatte er nix drauf.
Dann nach Jahren ist er bei Ferchau rausgeflogen .
Nun hat er sich bei einer anderen Zeitarbeitsfirma eingekauft,
weil er auf dem freien Markt nichts mehr gefunden hatte.

Wenn du einen ähnlichen Lebenslauf haben willst , dann lohnt es sich 
bestimmt .

von Rene S. (boomslang)


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Kommandant ist kein Beruf.
Was hat der gelernt oder studiert?

Das war ja hier die Anfangsfrage, Studium ja/nein. Zivilversager gibt es 
übrigens auch außerhalb der BW.

von Bund (Gast)


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Ich hab e-technik beim Bund studiert. War im Feldjägerdienst während 
meiner aktiven Dienstzeit. Habe anschließend eine Abteilungsleiterstelle 
beim Staatlichem Bauamt angetreten. Natürlich habe ich fast nur mit 
Personalführung zu tun, aber dadurch habe ich mehr Spass an meinen 
elektro-hobbies. Während meiner Bundzeit war es ähnlich. Bis jetzt, bin 
43 Jahre alt, habe ich's nicht bereut...
Ich finde die sog. Work-Life-Balance echt in Ordnung. Aber muss jeder 
selbst wissen.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Bund schrieb:
> Habe anschließend eine Abteilungsleiterstelle beim Staatlichem Bauamt
> angetreten.

Was verdienst du denn jetzt so beim Bauamt? Angestellter oder Beamter?

von Nigel Mansel (Gast)


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Rene S. schrieb:
> Kommandant ist kein Beruf.
> Was hat der gelernt oder studiert?

Den Herrn kannte ich auch.
Er hatte E-Technik  studiert und war auf der U-28.
Nach dem Bund kam dann Ferchau Mannheim.

von Ex-Fernmelder (Gast)


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Bund schrieb:
> War im Feldjägerdienst während meiner aktiven Dienstzeit

Warum kein Berufssoldat? Letzter Dienstgrad?

Beitrag #6551762 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Pustefix (Gast)


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Das Studieren/Studium (in Trimestern) bei der BW ist fast reiner 
Selbstzweck und Legitimation des Rangsystems.
Weder wird das Studium jeglicher Ingenieurfachrichtungen in der BW 
gebraucht bzw. lässt sich dort nutzbringend einsetzen, noch suchte schon 
damals noch in Zeiten des "Mangels" die Industrie Fachingenieure, die 
bei der BW studiert haben, und heute im Überangebot erst recht nicht.
Aber das Studium ist eine gute Chance, Berufssoldat zu werden und durch 
Verbeamtung auf Lebenszeit den Cash sicher haben.
Sollte das aber in die Hose gehen und man muss nach 14 Jahren zurück in 
die freie Wirtschaft, dann kann man sich gleich den Mannschaften und 
Uffzen anschließen, den Lkw- oder Busführerschein zu machen oder als 
Quereinsteiger bei der DB AG sein Glück versuchen.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Pustefix schrieb:
> Sollte das aber in die Hose gehen und man muss nach 14 Jahren zurück in
> die freie Wirtschaft, dann kann man sich gleich den Mannschaften und
> Uffzen anschließen, den Lkw- oder Busführerschein zu machen oder als
> Quereinsteiger bei der DB AG sein Glück versuchen.

Klingt nach hohem Risiko und sozialem Abstieg. Dann war das Studium ja 
irgendwie umsonst.

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (jevermichel)


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Mach es.
Mir hat es nicht geschadet.
Es gibt Firmen, die darauf stehen.
Gruß Michael

von Runni (Gast)


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Bib ist fertig, Bücher werden im Keller automatisch transportiert...

von Jon (Gast)


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Hallo zusammen,

Ich habe Elektrotechnik bei der Bundeswehr studiert.

Nach dem Studium gibt es natürlich verschiedene Verwendungen an 
unterschiedlichen Standorten deutschlandweit.

Grundsätzlich ist Eigeninitiative wichtig um seine. Personalplaner zu 
überzeugen techniknah eingesetzt zu werden. Es gibt durchaus spannde 
Bereiche vor allem bei der Luftwaffe oder Marine.

War beispielsweise in der Beschaffung von Informations und 
Kommunikationstechnik beschäftigt. Die Inbetriebnahme zusammen mit der 
Industrie ist hier durchaus spannend. Es gibt hier auch etliche 
Forschungskooperationen mit den Bundeswehr Unis, Fraunhofer und DLR 
Instituten.

Zweite Station war als Lehrer für Informatik und Netzwerktechnik.

Am Ende noch techniknah bei einem Dienst (parallel MBA vom Bund bezahlt) 
und anschließend in die Entwicklung zu einem Technologie-Konzern (Metall 
Tarif) gewechselt. Hier auch einige Arbeit in C-Programmierung.

Aktuell in der Teamleitung.

Kurzzusammenfassung:
- Deutschlandweite Mobilität erlaubt auch spannende Verwendungen.
- Ausland kann als Techniker teilweise vermieden werden.
- Weiterbildung am Ende der SaZ Zeit ermöglicht nochmal ein Zertifikat 
wie MBA.
- Viele Technologie Konzerne im Süden wissen es zu schätzen wenn ihre 
Ingenieure auch die Sprache des Kunden sprechen.

von Büroversteher (Gast)


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Schlagt euch das ausm kopp geht im i g m unternehmen studieren und lernt 
dort.

Beamter da wird man nach 3 Jahren schnüffelstoff süchtig und versucht 
einen P00no auf Tesa film zu filmen.

Leite eine Abteilung mit psychisch gestörten, kommen alle nächsten Jahr 
in Frühpasion
Scheiß Sauferei!!

Beitrag #6552398 wurde von einem Moderator gelöscht.
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von P. S. (namnyef)


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Um den Auslandseinsatz kommt man als Ingenieur oft sowieso herum, weil 
man da einfach zu nichts zu gebrauchen ist. Einen entsprechenden Ruf 
haben Ingenieure dann auch bei den "echten" Soldaten :)

Also wartet in der BW selbst oft ein Sesselfurzer-Job. Manche wollen das 
aber auch so. Soll natürlich nicht heißen, dass man mit genug Engagement 
nicht auch interessante Tätigkeiten innerhalb der BW findet.

Wie man in der Privatwirtschaft ankommt, hat natürlich auch wieder mit 
den eigenen Fähigkeiten und Engagement zu tun. Einen prinzipiellen 
Vorteil hat man als BWler da normalerweise nicht. Es gibt schließlich 
auch genug zivile Absolventen auf dem Markt. Vielleicht unterstellt man 
einem BW-Absolventen aber mehr Fähigkeiten beim Thema Personalführung.

: Bearbeitet durch User
von Generation X (Gast)


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Ob man einem Soldaten aber Innovation und Agilität zuschreibt wage ich 
zu bezweifeln. Führung wohl eher auch wie im 20.Jhd.

von Den O. (denon)


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ja, warum hat jemand von der bw bessere Eigenschaft im Bereich 
Personalführung?

von Weich W. (hand_werker)


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Den O. schrieb:
> ja, warum hat jemand von der bw bessere Eigenschaft im Bereich
> Personalführung?

Der hat eher Erfahrung im "sich knechten lassen" vom Offizier 
(Dienstleister) ;)

von Stefan H. (Firma: dm2sh) (stefan_helmert)


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Reinhard S. schrieb:
> Da biste dann zu alt und nach 13 Jahren beim Bund kannst du auch nicht
> mehr wirklich effizient arbeiten.

Naja, man kann sich sicher auch dienstunfähig schreiben lassen und dann 
eine üppige Beschädigtenrente von der Bundeswehr kassieren.

von Büroversteher (Gast)


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Bis dann Rambo 4.o daheim kommt in die wolfshöhle und deine ganze Anlage 
kaputt ballert, die du über 15 Jahre zusammen gelötet hast, glaube mir 
danach gehen zwei in die Gummi Zelle und einer kommt raus!

Beitrag #6552943 wurde von einem Moderator gelöscht.
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von Bund (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Was verdienst du denn jetzt so beim Bauamt? Angestellter oder Beamter?

Meine Stelle war eine A12/A13 beim Einstieg. Förderliche Zeiten wurden 
mir angerechnet. Insgesamt ein paar Jahre, was sich auf den fiktiven 
Dienstantritt ausgewirkt hat. Meine neue Stelle geht bis A14. Wenn die 
nächsten Stellen frei werden ist die ein oder andere Bewerbung 
notwendig. Wird aber noch ein paar Jahre dauern.

Ex-Fernmelder schrieb:
> Warum kein Berufssoldat? Letzter Dienstgrad?

Bin als Hauptmann ausgeschieden, so wie fast jeder... Mir war eine 
wirkliche heimatnahe Verwendung wichtiger als Berufssoldat und 
regelmäßige Auslandsaufenthalt. Ich fahre lieber privat ins Ausland...

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