Hier noch so ein Schrottkommentar:
Dieter schrieb
>Bei billigen Batterien streut die Kapazitaet doch haufiger bis zu 30%.
>Daher waere ein gutes Kriterium die Messung der Einzelspannungen. Wenn
>eine Batterie absinkt, wird es Zeit zum Wechseln.
Dieser Ansatz hat zur Folge, dass Du 4 Mal so häufig "ran" musst um
(eine Anzeige vorausgesetzt) eine/die Batterie zu wechseln.
Ich würde auf jeden Fall IMMER alle Batterien wechseln und diese IMMER
aus EINER Packung nehmen.
Allerdings weiß ich auch nicht wie kritisch Deine Anwendung ist.
Den Füllstand würde ich auf jeden Fall während der maximalen Belastung
ermitteln. Da Du ja wahrscheinlich weist, was Du tust, sollte immer klar
sein wann der "richtige" Zeitpunkt für so eine Messung gekommen ist.
"Du" schaltest ja die Peripherie ein und aus.
Je nach Verbrauch der Spannungsmessung kann es sinnvoll sein, diese
nicht jede Mikrosekunde durchzuführen. Die oft genutzten Spannungsteiler
lassen sich mit einem FET, zwischenzeitlich, deaktivieren.
Da vier Batterien in Reihe einen vierfach höheren Innenwiderstand haben,
könnte ein ordentlicher Stützkondensator nicht schaden. Wichtig vor
allem bei stark dynamischer Belastung.
Interessant wird wohl auch die Ermittlung einer nötigen Reserve. Ich
unterstelle dabei mal, dass Du nicht 25 Stunden pro Tag vor dem Teil
stehst und auf "Batterie wechsle dich" wartest. Natürlich auch
angenommen, dass das Teil nicht "nachhause telefonieren" kann.
Alternativ könnte man auch aus dem Kaffeesatz, den Füllstand, lesen.