Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Goldener IC Funktion?


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von Dirk L. (garagenwirt)


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Hallo,
ich habe zur Zeit die Elektronik eines Wiegehubwagens vor mir liegen.
Die Steckanschlüsse für die 3 Wiegezellen befinden sich innerhalb eines 
verlöteten Blechkästchen. Wahrscheinlich um das ganze abzuschirmen.
Kästchen geöffnet, da schaut mich ein goldener IC-Baustein an. Kann mir 
jemand den Sinn und Zweck dieses Ic´s erklären?
MfG und Besten Dank

von MaWin (Gast)


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Wahrscheinlich ein mehr oder weniger applikationsspezifischer Chip.

von Flip B. (frickelfreak)


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ADC

Beitrag #6552676 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Anja (Gast)


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Dirk L. schrieb:
> Kann mir
> jemand den Sinn und Zweck dieses Ic´s erklären?

Ich tippe auf ein Referenzspannungs-IC ähnlich AD588 oder AD688.
(oder ähnliches von Analog Devices)

Gruß Anja

von hinz (Gast)


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MaWin schrieb:
> Wahrscheinlich ein mehr oder weniger applikationsspezifischer
> Chip.

Da hätte man das Marking nicht abschleifen müssen.

Beitrag #6552779 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb im Beitrag #6552779:
> Mal wieder ein Beitrag des ahnungslosen Psychopathen, ...

Na, welcher ADC aus dem Jahre 1985 ist es dann? Irgendsoein Ferranti?
Links und rechts davon die OpAmps die auch geheim bleiben müssen sind 
von ...?

Wenn du das nicht beantworten kannst, bist auch du nicht der MaWin!

Beitrag #6552824 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Hans-Georg L. (h-g-l)


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Das Gehäuse nennt sich (bei AD)  16-Lead Side-Brazed Ceramic Dual 
In-Line Package [SBDIP] und ein ADC nach dem Analog Mux AD7502 ist auch 
nicht unwahrscheinlich.

von Hp M. (nachtmix)


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Dirk L. schrieb:
> da schaut mich ein goldener IC-Baustein an. Kann mir
> jemand den Sinn und Zweck dieses Ic´s erklären?

Solche Gehäuse wurden früher oft bei teureren ICs (z.B. Speicher, 
Präzisionsverstärker, ADC und DAC, Mikrocontroller) verwendet, weil man 
der Zuverlässigkeit und Dichtigkeit der Kunststoffe noch nicht 
vertraute.
Daraus allein kann man also nicht auf die Funktion des Bauteils 
schliessen.
Da es sich aber um eine Waage handelt, und der benachbarte AD7502 ein 
Analogmultiplexer ist, könnte es sich um einen AD-Wandler, vermutlich 
auch von Analog-Devices, mit seriellem Ausgang handeln.

P.S.:
Wenn du Fehler suchst, dan erneuere zunächst alle Al-Elkos auf der 
Versorgungsplatine, insbesondere die kleinen und die rotbraunen Töpfchen 
von Roederstein.
Das Zeug ist von 1989...

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Beitrag #6553328 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6553481 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Trudl (Gast)


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Analogmultiplizierer vn Anaalog?

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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von Nick M. (Gast)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Mit dem Suchbegriff "Analog devices ADC "SBDIP" D-16" findet sich z.B.
> der AD524 und AD558:

Und Beide gab es auch vor 1990. Auf einem Chip sehe ich ein 
Herstellungsdatum von 89 1. KW und 88 48. Kw.

Der AD558 hat ein (c) von 1987, der AD524 ein (c) von 83. Könnten also 
beide passen.

von hinz (Gast)


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Nicht nur Analog Devices hat solche Gehäuse verwendet.

von Sebastian S. (amateur)


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Bei so wenig Peripherie wird das wohl was Applikationsspezifisches sein.

von hinz (Gast)


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Sebastian S. schrieb:
> Bei so wenig Peripherie wird das wohl was Applikationsspezifisches
> sein.

Nochmal: Dann wäre es nicht nötig gewesen das Marking zu entfernen.

Beitrag #6554078 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6554087 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Lurchi (Gast)


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Das könnte ein ADC sein, aber ggf. auch einfach nur ein Verstärker - das 
andere abgeschliffene IC wäre dann der ADC.

Eine Präzise Ref. Spannung braucht man für eine DMS Brücke nicht.

Die ersten Kandidaten zum prüfen und ggf. ersetzen sind die 
Tantal-Elkos. Die gehen ggf. auch mal ohne Feuerwerk kaputt und zeigen 
dann einen fast Kurzschluss.

von Identifizierer (Gast)


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hinz schrieb:
> Da hätte man das Marking nicht abschleifen müssen.

Das ist doch zeitgenössisches Goldmmining ;)

1 Au-Atom hat 196,96 Einheiten + so ein Dummkopf > oder < tut auch nicht 
weh ;)

von michael_ (Gast)


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Evtl. ist es nur ein auf dem freien Markt gekaufter Chip.
Die Fa. wollte nicht, dass man den Ursprung herleiten kann.

Ich habe hier von TESLA MAB08G und MAB24G.
Gehäuse ist anders, aber auch mit Goldkappe.

von Jakob (Gast)


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Gab es von Roederstein auch Tantal-Elko? 30 Jahre würde ich denen
nicht so recht zutrauen.

Das war in meinem Berufsleben immer die erste (und oft einzig nötige) 
Reparatur-Maßnahme: "Roederschweine" raus - und durch halbwegs namhafte 
Elkos ersetzen.

Roederstein-Al-Elkos hielten kaum länger, als Tantal-Elkos beliebiger
Hersteller im Abblock-Betrieb (wo sie nicht hingehören!) ...

von Dietmar S. (didi2)


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Ich wüsste nicht, warum man hier was runterschleifen sollte. Vielleicht 
hat die Firma ja gar keine Angst dass ihre Schaltung abgekupfert wird, 
sondern sie hat sie selbst abgekupfert und man will das verbergen?

Zeig doch mal die Lötseite, vielleicht kann man die Pins einem ADxxx 
zuordnen.

von Christoph Z. (rayelec)


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>Gab es von Roederstein auch Tantal-Elko?

die braun-roten Töpfe? Das sind IMHO normale Elkos, die oben im 
Plastikbecher steckten und unten mit so einer weissen, harten Masse 
vergossen waren. Sollten so wohl länger halten.
Der grössere im Bild sieht aber spröde aus und ist ev ausgetrocknet. In 
Zusammenhang mit einem Schaltnetzteil wird dann der Ripple so gross, das 
die Schaltung nicht mehr arbeitet. Könnte hier durchaus der Fall sein!

von Manuel X. (vophatec)


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Christoph Z. schrieb:
> Zusammenhang mit einem Schaltnetzteil wird dann der Ripple so gross, das
> die Schaltung nicht mehr arbeitet. Könnte hier durchaus der Fall sein!

Wozu sollte in einem Hubwagen! ein Schaltnetzteil sein?

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Es könnte auch sowsas in Richtung Sample&Hold-Baustein mit/oder 
Kanalumschalter sein. Die beiden Folienkondensatoren gehören zwar eher 
zum mutmaßlichen Opamp daneben, also nur Umschalter. Gibt auch einfache 
Chopper-Opamps in Keramik, das war damals beim Stückpreis eines Fahrrads 
noch drin. :) Der OP07 kam aber auch in Keramik mit Golddeckel, sowas 
müßte in meiner Skurrilitätenkiste liegen.

Wie werden die Wägezellen umgeschaltet, mit den Plastiktransistoren oder 
mit einem der ICs? (Edit: Ich sehs schon, mit dem AD rechts neben dem 
Goldstück.)

Wägezelle ist doch Widerstandsbrücken-Voodoo im Millivolt-Bereich?

Wäre merkwürdig, wenn da ein zartes Analogsignal bis zur CPU 
rübergeschleppt wird. Andererseits, 8 Bit parallel plus einen Stall 
Datenleitungen (ich glaube nicht an I2C Ende der 80er) hat man auch 
nicht über einen halben Meter verlegt. Vielleicht ein stabilisierter, 
auf 5V oder 10 aufgeblasener Analogwert, der dann von einem ADC neben 
der CPU ausgewertet wird?

Ich habe schon öfters so alten Analogkram studiert, die ADC haben oft 20 
und mehr Beine, weil einfach alles parallel passiert.

: Bearbeitet durch User
von Hp M. (nachtmix)


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Jakob schrieb:
> Gab es von Roederstein auch Tantal-Elko? 30 Jahre würde ich denen
> nicht so recht zutrauen.

Ja, gab es.
Rosafarbene Quader waren das, und ich haben sie in einer 
Spannungsreferenz aus den 1980ern alle entsorgen müssen.

Die braunen  Töpfchen sind gewöhnliche Aluminium Elkos und heute mesit 
vertrocknet.

von Dirk L. (garagenwirt)


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Kann mir jemand sagen welche Daten der große braune hat?
Durchmesser sind 12,7mm
Höhe ca 20mm

von Rene S. (boomslang)


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Hi Dirk,

wichtiger wäre hier die Spannungsfestigkeit festzustellen. Anhand der 
größe kann man nicht auf die Werte schließen. Also Spannung an der 
Stelle messen und von mir aus die doppelten Spannungsfestigkeit 
annehmen. Danach kann man sich Gedanken zu einer sinnvollen Kapazität 
machen, welche hier mechanisch rein passt.

von Nils Pipenbrinck (Gast)


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Die Gehäuseform wird noch heute für Klein- und Vorserien Produktion 
genutzt. Im Bild ein aktuelles Beispiel.

Das sind übrigens Synthesizer Chips von ALFA RPAR AS. Nachbauten der 
nicht mehr erhältlichen CEM Serie.

von Rene S. (boomslang)


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Nach starker Vergrößerung können hier 40 Volt stehen.
Also rate ich so was wie 220/40 oder 470/40 sein.

von Christoph Z. (rayelec)


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> Wozu sollte in einem Hubwagen! ein Schaltnetzteil sein?

Ähm, um effizient die Versorgungsspannungen für die Elektronik zu 
erzeugen vielleicht? Fakt ist, dass auf den neuen Fotos gleich zwei 
davon zu sehen sind; ein MAX637 (Inverting) und ein SG3524.
Da tät' ich doch wirklich mal die braunen Plastikelkos tauschen! Wenn 
die postitve oder negative Versorgungsspannung einige Volt Ripple hat, 
dann taugt die Waage nicht mal mehr als Schätzeisen! Vielleicht hat der 
Jakob ja recht, und das Problem ist danach behoben!

von hinz (Gast)


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Hp M. schrieb:
> Jakob schrieb:
>> Gab es von Roederstein auch Tantal-Elko? 30 Jahre würde ich denen
>> nicht so recht zutrauen.
>
> Ja, gab es.
> Rosafarbene Quader waren das, und ich haben sie in einer
> Spannungsreferenz aus den 1980ern alle entsorgen müssen.

Das war Serie ETR. Es gab aber auch die Tropfenform: Serie ETQ.

von hinz (Gast)


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Dirk L. schrieb:
> Kann mir jemand sagen welche Daten der große braune hat?
> Durchmesser sind 12,7mm
> Höhe ca 20mm

13x20,5mm gabs Roederstein Serie EK nur 470µF/10V und 220µF/25V.

von Dirk L. (garagenwirt)


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hinz schrieb:

> 13x20,5mm gabs Roederstein Serie EK nur 470µF/10V und 220µF/25V.

Ich meine verschwommen/ verwischt die "25" zu erahnen, also entscheide 
ich mich für die 220uF Variante

von Wollvieh W. (wollvieh)


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Christoph Z. schrieb:

> Da tät' ich doch wirklich mal die braunen Plastikelkos tauschen! Wenn
> die postitve oder negative Versorgungsspannung einige Volt Ripple hat,
> dann taugt die Waage nicht mal mehr als Schätzeisen! Vielleicht hat der
> Jakob ja recht, und das Problem ist danach behoben!

Warum Problembehebung, der OP möchte doch nur wissen, was so ein 
goldener IC macht und was auf dem Elko stand? :)

Gibt es die alten Datenblätter von solchen Kondensatorreihen etc. 
irgendwo systematisch? Das ist für solche Fälle äußerst hilfreich, wenn 
man weiß, welche Spannungen und Abmessungen es überhaupt gab.

Wurde die Platine eigentlich mal ein paar hundert Meter über eine 
Landstraße gezogen? Der große schwarze Elko sieht oben recht angefressen 
aus, mechanisch, und der Schriftverlust des Roten scheint auch nicht 
durch Verwitterung entstanden zu sein.

: Bearbeitet durch User
von hinz (Gast)


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Dirk L. schrieb:
> hinz schrieb:
>
>> 13x20,5mm gabs Roederstein Serie EK nur 470µF/10V und 220µF/25V.
>
> Ich meine verschwommen/ verwischt die "25" zu erahnen, also entscheide
> ich mich für die 220uF Variante

Zur Kontrolle: der 100µF/25V müsste 12,8x12,5mm haben.

Nicht, dass sich die Maße im Laufe der Jahre geändert haben. Ich hab die 
Daten aus dem Datenbuch von 1975.

von Dirk L. (garagenwirt)


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hinz schrieb:

> Zur Kontrolle: der 100µF/25V müsste 12,8x12,5mm haben.
Gemessen D: 10,5 H 12,5

von hinz (Gast)


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Dirk L. schrieb:
> hinz schrieb:
>
>> Zur Kontrolle: der 100µF/25V müsste 12,8x12,5mm haben.
> Gemessen D: 10,5 H 12,5

Das sind im alten Datenbuch die Maße für 100µF/16V, 10,8x12,5mm.

Da hat sich also bis 1988 schon noch was geändert. Und ich erahne auf 
deinen Fotos ehr 40V.

Ich würde 220µF/50V einbauen.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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>Synthesizer Chips von ALFA RPAR AS
https://en.wikipedia.org/wiki/CEM_and_SSM_chips

"Behringer produziert seine eigenen CURTIS CHIPS"
https://www.amazona.de/wieder-aufgelegt-curtis-3340-vco-curtis-3320-vcf/

"Curtis"-Halbleiter sind Funkamateuren von Morsetasten-IC bekannt:
https://worldradiohistory.com/hd2/IDX-AUSTRALIA/IDX/Amateur-Radio/90s/Amateur-Radio-AU-1994754.pdf
http://users.ox.ac.uk/~malcolm/radio/8044print.pdf
http://manuals.repeater-builder.com/Vectronics/CK-8045ABM/CK-8045ABM.pdf
Scheint aber nicht derselbe Curtis zu sein.

Die auf dem Foto oben sind EU-Produkte, ein Halbleiterhersteller aus 
Riga, Lettland
http://www.alfarzpp.lv/eng/sc/application.php

von Gaywin (Gast)


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