MaWin schrieb:
> FruityJuice schrieb:
>> Viel Text und noch keine feste Frage
>
> Tja.
>
> Wozu ein 3.3V MOSFET wenn man nach dem Optokoppler doch eher 60V zur
> Verfügung hat ?
>
Die Spannung ist meine reine Gedachte Versorgungsspannung um Variabel
LEDs betreiben zu können damit ich flexibel bin wenn ich mal umsteige
auf eine höhere Spannung meine aktuelle genutzte LED Versorgungsspannung
liegt bei 12V da ich definitiv eine ausreichende 5V Versorgung habe
womit ich meinen Controller ansteuere und flexibel bleiben möchte ist
der Ansatz in meinen Gedanken besser. korrigiert mich wenn ich falsch
bin
> Und warum TO220 wenn man 70W (1A bei 60V) schalten will wofür ein SOT23
> ausreicht.
Dieser kann nicht große Leistungen Schalten z.b bei 12V wie es aktuell
der Fall ist des weiteren wollte ich es Modular und einfach Reparierbar
aufbauen was bei SOT23 nicht so einfach möglich ist jedoch aber bei
TO220.
>
> Interessanter ist die Frage, ob man nicht eher kurzschlußsicher schalten
> will, oder Konstantstromquelle, oder die 60V aus 12V machen will.
>
Ich möchte in dem Fall eigentlich Sicher schalten können wenn das die
frage beantwortet..... Die benutze LED ist eine COB 12V 70W
> Fische könnten 500Hz als übles Geflimmer ansehen, besser den PWM LED
> Strom mit einer Drosselspule glätten.
>
Glättet man nicht eher mit einem größeren Kondensator? Das war mein
eigentliches Vorhaben
> FruityJuice schrieb:
>> Hauptkomponente soll ein ESP8266 vllt. später mal ein ESP32 sein.
>
> Blödsinn. Vorher überlegen, nicht mehr wechseln.
>
Alles klar dann 8266
> FruityJuice schrieb:
>> wo ich mich frage ist diese unbedingt Notwendig.
>
> Wohl nicht denn deine 60V sind sowieso schon von den 230V~ galvanisch
> getrennt. Dennoch wurde ich bei 12V bleiben. Dann reicht ein simpler
> Linearregler für den ESP. Und man kann die LEDs entweder über smart high
> side switches oder constant current sinks steuern. Wichtiger ist wohl
> die Frage der Kühlung der LED und die kondenswassersichere Montage. Und
> fail save: was passiert wenn eine LED doch kaputt geht, fällt dann
> gleich die ganze Farbe aus oder wird es nur ein bisschen dunkler.
Die LED ist bei mir kondensatsicher verbaut und hat ihr eigenes Gehäuse
mit Wärmeableitung via großem Alublech und zur Not Lüfter falls es zu
warm werden sollte was aber nicht der Fall sein wird da ich die LEDs
nicht bei Volllast betreiben möchte da ich somit einen höheren
Wirkungsgrad erreiche.
Ganz ehrlich wenn LED Kaputt dann Fische drei Tage schlafen und ich
bestell ne neue :-D
Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ich rate dringend davon ab, 70W mittels PWM zu dimmen. Damit baust
> du
> nebenbei einen leistungsstarken Radiosender auf, der Störungen
> verursacht.
>
Okay wie machen das dann die Großen Hersteller? Habe schon die ein oder
andere High Power Flutlichtledlampe offen gehabt und das sah nicht nach
großer Filterung aus trotz TÜV Rheinland Siegel und wie sie alle
heißen?!
> Benutze LED Netzteile, die mit PWM Signal dimmbar sind. Daran kannst du
> den Mikrocontroller direkt anschließen. Diese Netzteile liefern eine
> gefilterte Gleichspannung, ohne zu stören.
Die meisten LED Netzteile die ich bis jetzt gefunden habe regeln
entweder 0-10V oder mit ner Regelspannung von 10V PWM Signal also muss
ich ja trotzdem wieder von 3,3V hoch auf 10V......
Weasel P. schrieb:
> My two cents:
>
> Bei der Frequenz kannst du dich schon mal auf ein nettes Nebengeräusch
> einstellen.
Also da muss ich doch mal fragen wieso ich habe theoretisch keine
Bausteine oder Module in meiner Planung wo was "Schwingen/vibrieren
könnte.... okay gut auf der einen Seite wird gesagt schalte LEDs mit
Arduino PWM Frequenz das reicht vollkommen und es gibt keine
Störgeräusche das wären 490HZ. Denn es wurde schon in anderen Threads
abgeraten LEDs mit 10, 20 oder mehr kHz zu schalten da man dann wirklich
fiepen und Störgeräusche hat. Kenne ich zumindest von meiner alten
Taschenlampe ca 11kHz PWM......
> Und du solltest unbedingt auf 12V gehen. Such dir einen ordentlichen
> LeistungsFet mit Treiber. Alles was darunter Leistung schalten soll ist
> imho Murks.
12V Grundversorgung ist aktuell vorhanden wobei wenn ich dann wechseln
würde auf ne andere LED Spannung Wechsel die nicht mehr Vorhanden sind.
Und die 5V schiene wird immer Vorhanden sein deswegen wollte ich in
Richtung Low-Level-FET gehen......
Pete K. schrieb:
> Wie wäre es mit:
> - 12V LED Band 5050 (z.B. 5m)
Damit habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht.
> - WiFi Controller für das LED Band
Nein ich möchte gerne mehr Möglichkeiten haben zu erweitern.
Und die meisten Controller sei es Aquarium Licht Controller oder
Aqua-Computer sind einfach exorbitant teuer und lassen mich nicht soweit
ins System rein das es so wird wie ich es mir Vorstelle.
mal Ganz kurz am Rande:
-Automatisch Licht an und aus per Zeitschaltuhr oder via
Sonnenauf/Untergangssystem natürlich gedimmt.
-in ferner Zukunft vllt noch eine Mondlichtschaltung hinten dran.
-Dafür gibt es für den ESP mittlerweile mehr als genug Code den man
nutzen kann.
> - GoSund Sp1 WiFi Steckdose, geflashed auf Tasmota (Amazon o.ä.)
Tasmota habe ich mir mal angeschaut damit komme ich absolut nicht klar
die Konfigurationsoberfläche lässt das soweit nicht zu ohne es mit einem
Broker oder so zu verbinden. Oder man muss den Code für Tasmota Regeln
schreiben können. Dann ist noch die frage wie gut Tasmota als Single
Device selbstständig arbeiten kann.........
Stromberg B. schrieb:
> FruityJuice schrieb:
>> Bauform möchte ich gerne bei TO220 landen.
>
> Zum x ten mal: IRF3708
Damit wäre ich schon mal bei den 30 von Variablen 60V aber ich mache mir
diesbezüglich nochmal Gedanken. Wie gesagt ich wollte es ziemlich
modular aufbauen.
Als Beispiel: Kleines Aquarium 1COB mittleres 2COBs großes 3COBs usw
somit könnte ich einfach nur die COBs hintereinander schließen und wäre
somit einfacher unterwegs 12-24-36-48V
So mein Hintergrundgedanke
Hoffe ich kann euch damit bessere Antworten liefern um mein Vorhaben das
ich umsetzen möchte zu verstehen.
Ich danke aber schon mal für die vielen Antworten und hoffe auf weiteres
freudiges Kommunizieren