Manfred schrieb:
> Ich denke, Deine Radkappe verstimmt die Ferritantenne, die muß räumlich
> weg vom Blech.
Das kommt erschwerend zur Feldschwächung noch hinzu.
Schweiger Erwin schrieb:
> Lässt sich das Metall mit z. Bsp. einer Alufolie soweit
> abschirmen, das die Uhr funktioniert oder gibt es andere Lösungen?
Die Abschirmung hast du ja schon gebaut, und sie funktioniert sogar:
Sie schirmt die Funkwelle von der Antenne ab.
Die von Manfred erwähnte abgesetzte Montage der Antenne dürfte die
einfachste Lösung sein.
Andere Ansätze werden deutlich schwieriger.
Aber es gibt schon noch Tricks, mit denen man die Kuh vielleicht doch
noch vom Eis bringt. Ohne HF-Meßmittel wird es aber nicht gehen.
Zum Glück gibt es hier einige Mitglieder, die darüber verfügen, damit
umgehen können und vielleicht auch wollen.
Dafür würde ich mir noch folgende Informationen wünschen:
1) Einen Link auf die Beschreibung des Uhrenmoduls
2) Aus welchem Metall (magnetisch?) besteht die Zierkappe und wie gross
ist sie?
3) In welchem Ort (es kommt auf ein paar km nicht an) wohnt das Teil?
4) In welcher Himmelsrichtung verläuft die Wand, auf der die Uhr
befestigt werden soll?
5) Ist das ein Haus konventioneller Bauweise, oder hat es reichlich
Stahlbeton in den Wänden?
6) Ein paar Fotos deiner Konstruktion könnten auch helfen.