Forum: Fahrzeugelektronik Batteriecomputer für das Wohnmobil


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von Thorsten S. (gibetnicht)


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Ich plane einen Batteriecomputer für unser Wohnmobil zu bauen. Dieser 
soll per MQTT mit Home Assistant kommunizieren. Da ich im Wohnmobil über 
eine Wechselrichter verfüge, muss ich von einer max. Stromstärke von 300 
A ausgehen.

Versucht habe ich schon die Version externer Shunt in Verbindung mit dem 
INA219, INA226 und dem INA3221. Leider habe ich es damit micht 
hinbekommen.

Für Hilfe wäre ich sehr dankbar!!!

Gruß und bleibt gesund.

Thorsten

von K. S. (the_yrr)


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Thorsten S. schrieb:
> Leider habe ich es damit micht
> hinbekommen.
wäre ganz gut zu wissen, WAS genau und wie du es versucht hast.

: Bearbeitet durch User
von Thorsten S. (gibetnicht)


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K. S. schrieb:
> Thorsten S. schrieb:
>> Leider habe ich es damit micht
>> hinbekommen.
> wäre ganz gut zu wissen, WAS genau und wie du es versucht hast.

Ich habe es wie auf dem Schaltplan versucht!

Als Image habe ich das von ESPhome genommen und den Shuntwert angepasst.

Den Shunt den ich verwendet habe ist ein 300 A Shunt bei 0,75 mV. Daraus 
sollte sich folgender Wert ergeben:

((0,75/300) * 100 mOhm) / ((0,75/300) + 100 mOhm) = 0,002499937501... 
mOhm
= 2,499 937 501 ×10-6 Ohm Ohm
= 0,000002499937501 Ohm

Eigentlich sollte es so funktionieren.

: Bearbeitet durch User
von Abc (Gast)


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Sicher dass dich der Strom der Batterie interessiert und nicht die 
Spannung?

Hast du ne Vorstellung da, wieviel 300 A sind? Und wie wenig 0,75 mV? 
Deine Rechnung habe ich jetzt nicht geprüft.

von Thorsten S. (gibetnicht)


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Bei einem Wechselrichter von 2500 Watt bin ich ja schon bei rund 250 A! 
Wenn ich dann noch Reserve einbaue, reden wir ja hier von ca. 300 A. 
Oder sehe ich das falsch?

von Abc (Gast)


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Rechnerisch ist das korrekt. Ob das deine Batterie überlebt und wie 
lange die den Strom liefern kann, keine Ahnung (Kapazität der 
Batterie?). Dir ist klar dass du für solche Ströme Daumendicke Kabel 
benötigst?

Warum möchtest du überhaupt den Strom der Batterie messen? Welche 
Erkenntnisse erhoffst du dir davon?

Du hast auf deinem Schaltplan übrigens 2 Shunts parallel geschaltet, ich 
glaube das ist keine Absicht. Und Widerstände deutlich unter 0,1 Ohm 
wirst du in der Praxis nicht erreichen, da sind die Übergangswiderstände 
an den Anschlüssen und die Leitungsverluste bald größer.

Mein Tipp: Lass die Finger von so großen Strömen bei deinem Wissenstand. 
Dir wird die Kiste nur abfackeln.

von 100Ω W. (tr0ll) Benutzerseite


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Thorsten S. schrieb:
> Oder sehe ich das falsch?

Jein, du hast vergessen daran zu denken das der WR (Wechselrichter) 
keinen Wirkungsgrad von 100% hat. Deswegen dürfte die Reserve kleiner 
sein.

von Dietrich L. (dietrichl)


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Thorsten S. schrieb:
> Ich habe es wie auf dem Schaltplan versucht!

Der Minus der Batterie sollte auch mit dem GND von ESP und INA verbunden 
sein. Im Schaltplan sehe ich das nicht.
Schwebende Eingänge (Vin- und Vin+) können den erlaubten 
Gleichtaktbereich des INA verlassen.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Thorsten S. schrieb:
> Da ich im Wohnmobil über
> eine Wechselrichter verfüge, muss ich von einer max. Stromstärke von 300
> A ausgehen.

möchte man wieder mit Strom kochen, obwohl man Gas hat?
oder... Kaffeevollautomat?

von Joachim B. (jar)


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● Des I. schrieb:
> möchte man wieder mit Strom kochen, obwohl man Gas hat?

hat zumindest den Vorteil das man keine Gasprüfung mehr braucht und 
unterwegs nicht elendig viel Adapter mitführen muss falls man überhaupt 
irgendwo seine Gasflaschen auffüllen kann.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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braucht man bei mobilen 230V~ eigentlich auch einen E-Check?

Ansonsten ist der Vorteil das bei vom Werk eingebautem Gas
ein Hersteller zur Verantwortung gezogen werden kann.

Bei Strom-Eigenbauten... nun ja...

von Tom H. (toemchen)


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Abc schrieb:
> Du hast auf deinem Schaltplan übrigens 2 Shunts parallel geschaltet

Da habe ich zuerst ungläubig geschaut und gedacht, hier haut einer zu 
schnell und zu fest zu... was auf den "Finger weg" Teil der Antwort ja 
auch zutrifft.

Aber stimmt, das Platinchen mit dem INA hat seinen eigenen Shunt.
Der sollte ausgelötet werden.
Wahrscheinlich schadet er bei den mV auch nicht besonders, aber eine 
korrekte Vierleitermessung greift die Spannung direkt am Shunt ab und 
führt sie stromlos, nur als Potential der Auswerteschaltung zu.

Das INA-Platinchen dann natürlich möglichst nah am Shunt, wegen 
möglicher Einstreuungen auf die Meßverbindung. (Andererseits dämpft der 
2,5uOhm Shunt diese wohl auch)

Spannungslevel sind natürlich ein Thema. Was kann der INA? Müßte man 
nachschauen. Kann er nah an seinem eigenem GND oder sogar einen Hauch 
darunter? Oder sollte man dem ESP und dem INA-Platinchen per 
DC/DC-Wandler eine Versorgung verpassen, deren GND ein bißchen unter dem 
Batterie-GND liegt?

von Thorsten S. (gibetnicht)


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Ich denke ich werde das ganze mit einem Hal Sensor probieren. Der 
Vorteil ist, dass ich den dann nur um ein Kabel legen muss.

Und ja, den Strom zu messen macht Sinn, da ich schon über den Status 
meiner Boardbatterien bescheid wissen möchte. Das ganze ginge ja auch 
mit Victrongeräten, aber die kann ich wiederum nicht an Homeassistant 
anbinden.

@Des I.
Nein, ich möchte natürlich nicht mit Strom kochen! Aber wenn ich 
unterwegs bin, möchte ich zumindest für einen schnellen Kaffee, die 
Senseo anschmeißen können!

Wenn also jemand eine Idee hat, immer her damit!

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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● Des I. schrieb:
> Ansonsten ist der Vorteil das bei vom Werk eingebautem Gas
> ein Hersteller zur Verantwortung gezogen werden kann.

ach und diese Prüfung reicht einmalig lebenslang?

https://www.caravaning.de/ratgeber/gasanlage-gaspruefung-caravan/

● Des I. schrieb:
> Bei Strom-Eigenbauten... nun ja...

wie immer es gilt nachzuweisen das man fachlich in der Lage ist und 
viele hier sind eher Elektriker und Elektroniker als Gasinstallateure.
Von eine Elektrikprüfung zur HU habe ich noch nichts gelesen.

Da ist mir doch Strom lieber als Gas.

: Bearbeitet durch User
von Abc (Gast)


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Thorsten S. schrieb:
> Und ja, den Strom zu messen macht Sinn, da ich schon über den Status
> meiner Boardbatterien bescheid wissen möchte.

Ich wiederhole mich, aber dafür wäre die Spannung wesentlich 
interessanter als der Strom. Bist du dir sicher dass du überhaupt 
verstehst was du da misst? Zumal die meisten Verbraucher ja sowieso aus 
sein sollten wenn du nicht im Wohnmobil bist und dann der Strom sehr 
gering ist.

Zur Kaffeemaschine: Google mal nach Bialetti, ist besser geeignet fürs 
Camping als eine Senseo ;)

von Johannes F. (doppelgrau)


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Wenn der Selbstbau nicht gerade das Ziel ist:
https://www.blue-battery.com/product-page/%C3%BCbersicht (WR max. 2kW)
https://www.victronenergy.com/battery-monitors/smart-battery-shunt
https://www.victronenergy.com/battery-monitors/bmv-700

Bekommt man für überschaubares Geld eine funktionierende Lösung, die 
auch bereits bewiesen hat, dass die bei den Strömen weder abbrennt und 
zugleich auch bei geringen Strömen noch halbwegs genau ist.

von Pete K. (pete77)


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Thorsten S. schrieb:
> Status meiner Boardbatterien

Batteriestatus ergibt sich aus der Spannung. Je nach Batterieart ist bei 
11,5V die Batterie leer.
So eine Anzeige solltest Du auch in Deinem WoMo über der Tür haben.

von Johannes F. (doppelgrau)


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Pete K. schrieb:

> Batteriestatus ergibt sich aus der Spannung. Je nach Batterieart ist bei
> 11,5V die Batterie leer.
> So eine Anzeige solltest Du auch in Deinem WoMo über der Tür haben.

Spannung ist für ne WoMo-Batterie seeehr suboptimal, die Ruhespannung 
hat man ja nie, wenn es spannend wird (und spätestens mit LiFePO4 ist 
das Profil eh wenig aussagekräftig).
Da hilft ein summierender Batteriecomputer schon deutlich.

: Bearbeitet durch User
von Thorsten S. (gibetnicht)


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Abc schrieb:
> Thorsten S. schrieb:
>> Und ja, den Strom zu messen macht Sinn, da ich schon über den Status
>> meiner Boardbatterien bescheid wissen möchte.
>
> Ich wiederhole mich, aber dafür wäre die Spannung wesentlich
> interessanter als der Strom. Bist du dir sicher dass du überhaupt
> verstehst was du da misst? Zumal die meisten Verbraucher ja sowieso aus
> sein sollten wenn du nicht im Wohnmobil bist und dann der Strom sehr
> gering ist.
>
> Zur Kaffeemaschine: Google mal nach Bialetti, ist besser geeignet fürs
> Camping als eine Senseo ;)

Ich kenne schon den Unterschied zwischen Strom und Spannung (Informatik 
Grundstudium). Leider ist da vieles über die Jahre an Wissen 
verschwunden.

Natürlich gebe ich dir da Recht, das ist eine Spielerei. Wenn ich mein 
Womo schon Smart mache, möchte ich halt auch wissen wieviel Strom ich 
verbraucht habe!

Wie oben schon erwähnt, werde ich das Ganze mal mit einem HalSensor 
probieren. Dann brauche ich nicht in die bestehende Elektrik eingreifen.

Die Bialetti kenne ich.

Wie gesagt, ich möchte das Womo einfach Smart machen. Über Sinn und 
Unsinn muss man da nicht diskutieren! Natürlich macht es keinen Sinn das 
Licht per Smartphone an und aus zu schalten. Die zwei Schritte kann man 
auch gehe!

Und ja, wenn das Licht aus geht, weiß man, die Batterie ist leer. Und 
ja, ich kann den Ladezustand auch über den Spannungsbereich der Batterie 
ermitteln, ich möchte dennoch einen Wert, wie hoch der Stromverbrauch 
gerade ist.

von Dietrich L. (dietrichl)


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Pete K. schrieb:
> Batteriestatus ergibt sich aus der Spannung. Je nach Batterieart ist bei
> 11,5V die Batterie leer.

Aber nur im Leerlauf. Daher ist der Strom schon interessant, um damit 
über den Innenwiderstand die Leerlaufspannung rechnen zu können.

von Joachim B. (jar)


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Johannes F. schrieb:
> Wenn der Selbstbau nicht gerade das Ziel ist:
> https://www.blue-battery.com/product-page/%C3%BCbersicht (WR max. 2kW)
> https://www.victronenergy.com/battery-monitors/smart-battery-shunt
> https://www.victronenergy.com/battery-monitors/bmv-700
>
> Bekommt man für überschaubares Geld eine funktionierende Lösung, die
> auch bereits bewiesen hat, dass die bei den Strömen weder abbrennt und
> zugleich auch bei geringen Strömen noch halbwegs genau ist.

kann ich nur bestätigen, für Kleinkram habe ich bei einem AVR mal den 
Strom integriert, also die mAh die reingehen und rausgehen, aber 
jegliche  Falschrechnung tut da nicht weh.

von Udo S. (urschmitt)


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Thorsten S. schrieb:
> Ich denke ich werde das ganze mit einem Hal Sensor probieren.

Es ist ziemlich wenig zielführend wenn das eine nicht klappt das nächste 
auszuprobieren.
Die wichtigste Rückfrage hast du kommentarlos übergangen:

Dietrich L. schrieb:
> Der Minus der Batterie sollte auch mit dem GND von ESP und INA verbunden
> sein. Im Schaltplan sehe ich das nicht.

Denn so wie gezeichnet funktioniert klar nichts!

Ansonsten der übliche Sermon:
Dir ist der Unterschied zwischen Traktions und Starterakku klar?
Du weisst wie viele Entladezyklen von 50% oder 80% dein(e) Akku(s) 
aushalten bevor sie hin sind?
Du weisst dass der dicke Shunt in Vierleitertechnik anzuklemmen ist und 
wie das geht?
Du kennst die Entladesschlussspannung?
Du weisst wie du über Strom und Spannung den Innenwiderstand deine(s/r) 
Akkus ermittelst. Denn diese Kenngröße dürfte wichtiger sein als eine 
Strombilanz. Vor allem wenn sie sich ändert.

Thorsten S. schrieb:
> Wenn ich mein Womo schon Smart mache
Was daran ist "smart"? Rudimentär intelligent ist dein Womo dann wenn es 
dir sagt, daß du nicht mehr hoch kommst wenn du irgendwo im rutschigen 
runterfährst. Oder wenn es dir den Strom abklemmt, bevor die Batterien 
zu sehr entladen werden.
Oder wenn es dich warnt, dass du im Bereich eines Überflutungsstreifens 
eines Flusses campst.
Aber nicht wenn es in der Lage ist den aktuell entnommenen Strom auf 
irgendeinem Display oder Smartphone anzuzeigen.

: Bearbeitet durch User
von Joachim B. (jar)


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Thorsten S. schrieb:
> Ich denke ich werde das ganze mit einem Hal Sensor probieren. Der
> Vorteil ist, dass ich den dann nur um ein Kabel legen muss.

Ich drücke dir die Daumen, aber

Udo S. schrieb:
> Ansonsten der übliche Sermon:

du bist reichlich negativ, aber eines sehe ich genauso:

Udo S. schrieb:
> Es ist ziemlich wenig zielführend wenn das eine nicht klappt das nächste
> auszuprobieren.

er wird viel Geld verbrennen (hoffentlich nur Geld) und eine Menge 
lernen.
Irgendwann weiss er so viel wie die Entwickler von Victron, nur ob das 
billiger war oder gar funktioniert und in seiner Restlebenszeit zu 
schaffen ist weiss ich nicht.

: Bearbeitet durch User
von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Joachim B. schrieb:
> ● Des I. schrieb:
>> Ansonsten ist der Vorteil das bei vom Werk eingebautem Gas
>> ein Hersteller zur Verantwortung gezogen werden kann.
>
> ach und diese Prüfung reicht einmalig lebenslang?

hab ich das behauptet?

Joachim B. schrieb:
> wie immer es gilt nachzuweisen das man fachlich in der Lage ist und
> viele hier sind eher Elektriker und Elektroniker als Gasinstallateure.

Gas ist gemeinhin ab Werk schon drin.

: Bearbeitet durch User
von Thomas F. (igel)


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Thorsten S. schrieb:
> Den Shunt den ich verwendet habe ist ein 300 A Shunt bei 0,75 mV.

Sicher?
Ich kenne solche Shunts eher mit 75mV bei 300A, nicht 0,75mV.

von Thorsten S. (gibetnicht)


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Thomas F. schrieb:
> Thorsten S. schrieb:
>> Den Shunt den ich verwendet habe ist ein 300 A Shunt bei 0,75 mV.
>
> Sicher?
> Ich kenne solche Shunts eher mit 75mV bei 300A, nicht 0,75mV.

Ja du hast recht! Es sind 75mV!

von Thorsten S. (gibetnicht)


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Leider ist das echt schade! Der Thread hat mittlerweile 25 Antworten und 
nicht einer davon ist zielführend!

Und nein, ich bin kein Elektronik Crack. Wenn ich alles im Detail wissen 
würde, müsste ich hier nicht nachfragen sondern hätte die Lösung!

Antworten die meine finanziellen Mittel betreffen sind mal so gar nicht 
hilfreich!
Auch eine Diskussion über die Gasprüfung bei Wohnmobilen hat mit meiner 
Frage nichts zu tun! Und alle die es interessiert: Derzeit gibt es keine 
Pflicht zur Gasprüfung! Sollte jedoch ein Schaden an der Gasanlage 
existieren und keine gültige Gasprüfung vorliegen, wird auch die 
Vollkasko den finanziellen Ausgleich verweigern!

Viele Worte und wenig Sinn!

Aber vielleicht befindet sich hier im Forum jemand, der relevante 
Erfahrungen hat und mir mit seinem Wissen weiterhelfen kann. Eventuell 
auch mit einem komplett neuen Ansatz.

Mal schauen ob sich jemand meldet, der zu diesem Problem auch wirklich 
etwas beitragen kann.

: Bearbeitet durch User
von Abc (Gast)


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Du hast doch schon ein paar Hinweise bekommen.

Bring mal deine Schaltung in Ordnung (parallele Shunts, fehlende 
Anschlüsse) und beschreibe mal was überhaupt das Fehlerbild ist, erst 
dann kann man dir weiterhelfen.

von Thorsten S. (gibetnicht)


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Abc schrieb:
> Du hast doch schon ein paar Hinweise bekommen.
>
> Bring mal deine Schaltung in Ordnung (parallele Shunts, fehlende
> Anschlüsse) und beschreibe mal was überhaupt das Fehlerbild ist, erst
> dann kann man dir weiterhelfen.

Hier mal die Schaltung.

Der Fehler stellt sich wie folgt dar. Bis zu 3 A bekomme ich eine 
brauchbare Messung. Ab 4 Ampere bekomme ich einen Wert von 3,3 A. Ab 5 
Ampere von ca. 3,8. Also je höher die Stromstärke desto höher die 
Abweichung. Da die Abweichung aber nicht Linear ist, kann ich sie nicht 
korrigieren. Was ich bis jetzt noch nicht getan habe ist den internen 
Shunt auszulöten. Wollte ich aber mal testen.

Danke für deine Mühe.

Wenn ich heute abend mal Zeit habe, werde ich den internen Shunt des 
INA3221 mal auslöten.

von abc (Gast)


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Na schau, endlich mal eine brauchbare Fehlerbeschreibung.

Nimm den parallelen Shunt raus, zum zigsten mal... Zum Einen ändert die 
Parallelschaltung den Widerstand des Shunts, zum anderen führen die 
Ströme auf deinen Zuleitungen zu einem Spannungsabfall der deine Messung 
beeinflusst. Das dürfte die beobachtete Nichtlinearität verursachen.

von Udo S. (urschmitt)


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Thorsten S. schrieb:
> Viele Worte und wenig Sinn!

Viel Ausrufezeichen
Viel Forderungen
Wenig Selbstkritik
Keine beantwortete Rückfragen
Kein halbwegs ordentlicher Schalt oder wenigsten Verdrahtungsplan mit 
Angabe der genau benutzten Module
Falsche Wertangaben (0,75mOhm statt 75mOhm)

--->

ein Geisterfahrer, hunderte!

Ich bewundere "abc".

: Bearbeitet durch User
von Thorsten S. (gibetnicht)


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abc schrieb:
> Na schau, endlich mal eine brauchbare Fehlerbeschreibung.
>
> Nimm den parallelen Shunt raus, zum zigsten mal... Zum Einen ändert die
> Parallelschaltung den Widerstand des Shunts, zum anderen führen die
> Ströme auf deinen Zuleitungen zu einem Spannungsabfall der deine Messung
> beeinflusst. Das dürfte die beobachtete Nichtlinearität verursachen.

Nur, dass ich dich auch richtig verstanden habe:
  - Leitungen vom INA3221 zum 300 A Shunt kürzen
  - Den Shunt 0,1 Ohm aus dem INA3221 entfernen

Ich werde das mal testen und dann berichten.

@Udo S.
>Viele Forderungen
Naja, gefordert habe ich erst einmal nichts!

>Wenig Selbstkritik
Du kennst mich doch gar nicht, oder irre ich da. Woher willst du dann 
wissen, wie selbstkritisch ich bin.

>Kein halbwegs ordentlicher Schalt oder wenigsten Verdrahtungsplan mit
>Angabe der genau benutzten Module
Ja, da muss ich dir Recht geben. Werde mich auf jeden Fall um eine 
vernüftige Software kümmern.

>Falsche Wertangaben (0,75mOhm statt 75mOhm)
Das hatte ich weiter oben schon korrigiert. In den Berechungen waren die 
Werte aber korrekt!

>Ich bewundere "abc".
Ich auch! :-)

von Dietrich L. (dietrichl)


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abc schrieb:
> Nimm den parallelen Shunt raus, zum zigsten mal... Zum Einen ändert die
> Parallelschaltung den Widerstand des Shunts, zum anderen führen die
> Ströme auf deinen Zuleitungen zu einem Spannungsabfall der deine Messung
> beeinflusst. Das dürfte die beobachtete Nichtlinearität verursachen.

Wo siehst du da Nichtlinearität? Messlehler ja auf Grund von Leitungs- 
und Übergangswiderständen. Aber das sollte sich doch ohmsch, d.h. linear 
verhalten!?

von abc (Gast)


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Thorsten S. schrieb:
> Nur, dass ich dich auch richtig verstanden habe:
>   - Leitungen vom INA3221 zum 300 A Shunt kürzen
>   - Den Shunt 0,1 Ohm aus dem INA3221 entfernen

ja

Dietrich L. schrieb:
> Wo siehst du da Nichtlinearität? Messlehler ja auf Grund von Leitungs-
> und Übergangswiderständen. Aber das sollte sich doch ohmsch, d.h. linear
> verhalten!?

Ja das stimmt, die Nichtlinearität ist falsch. Es sollte eine Lineare 
Abweichung ergeben.

von Joachim B. (jar)


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● Des I. schrieb:
> Gas ist gemeinhin ab Werk schon drin.

nicht überall, die Prüfung muss doch stattfinden und das Adapter oder 
Flaschentauschproblem bekommst du nicht wegdiskutiert!

Ich bin da eher der Freund von Strom, kann damit besser umgehen, Kabel 
richtig dimensionieren, sogar Leitungswiderstände ausrechnen und 
Leitungen leichter und besser verlegen.
Mit heutigen LiFePO4 Akkus spart man Gewicht, kann die auf 20% entladen 
und hat genug Power für Elektrokochfelder.

von Thomas F. (tommf)


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Thorsten S. schrieb:
> Der Fehler stellt sich wie folgt dar. Bis zu 3 A bekomme ich eine
> brauchbare Messung. Ab 4 Ampere bekomme ich einen Wert von 3,3 A. Ab 5
> Ampere von ca. 3,8. Also je höher die Stromstärke desto höher die
> Abweichung.

Das was du hier beschreibst, liest sich so, als würde da etwas in die 
Begrenzung kommen. Leider kann man auf deinen Bildern nicht erkennen, 
wie die Schaltung ist:
- Wie hoch ist deine Akku-Spannung?
- Was für ein Breakout-Board ist das?

Das Breakout-Board ist deswegen interessant, weil man dann erstmal die 
Schaltung erahnen könnte. Auf deinem Bild sieht es so aus, als wären 
neben den CH1..3-Anschlüssen jeweils ein GND-Anschluss. Das erscheint 
aber nicht richtig, da es lt. Datenblatt des INA3221 jeweils einen 
CH1..3+ und Ch1..3- geben müsste.

Auch ist die Verwendung des INA3221 nicht sinnvoll, da er dem INA219 
entspricht und um einen Multiplexer am Eingang erweitert ist. Wenn du 
aber nur einen Shunt anschließen willst, reicht der INA219.

Grüße
Thomas

von Thorsten S. (gibetnicht)


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Thomas F. schrieb:
> Thorsten S. schrieb:
>> Der Fehler stellt sich wie folgt dar. Bis zu 3 A bekomme ich eine
>> brauchbare Messung. Ab 4 Ampere bekomme ich einen Wert von 3,3 A. Ab 5
>> Ampere von ca. 3,8. Also je höher die Stromstärke desto höher die
>> Abweichung.
>
> Das was du hier beschreibst, liest sich so, als würde da etwas in die
> Begrenzung kommen. Leider kann man auf deinen Bildern nicht erkennen,
> wie die Schaltung ist:
> - Wie hoch ist deine Akku-Spannung?
> - Was für ein Breakout-Board ist das?
>
> Das Breakout-Board ist deswegen interessant, weil man dann erstmal die
> Schaltung erahnen könnte. Auf deinem Bild sieht es so aus, als wären
> neben den CH1..3-Anschlüssen jeweils ein GND-Anschluss. Das erscheint
> aber nicht richtig, da es lt. Datenblatt des INA3221 jeweils einen
> CH1..3+ und Ch1..3- geben müsste.
>
> Auch ist die Verwendung des INA3221 nicht sinnvoll, da er dem INA219
> entspricht und um einen Multiplexer am Eingang erweitert ist. Wenn du
> aber nur einen Shunt anschließen willst, reicht der INA219.
>
> Grüße
> Thomas

Hallo Thomas,

danke für deine Antwort. Ich habe es mit dem INA3221 und dem INA219 
probiert. Beide verhalten sich identisch.

Die Spannung beträgt beträgt bei den Messungen 12 Volt.

Du hast da vollkommen recht, dass das standard Board über CH1-VIn+ 
CH1-VIn-, CH2-VIn+ CH2-VIn- und CH3-VIn+ CH3-VIn- verfügt. Des Weiteren 
gibt es bei den standard Boards einen GND für alle 3 CHs.

In meinem Fall besitzt das Board für CH1-VIn+ CH1-VIn- einen GND und für 
CH2-VIn+ CH2-VIn- und CH3-VIn+ CH3-VIn- einen weiteren GND.

Da ich aber nur den 1sten Channel nutze, sollte dies egal sein.

Ich denke auch, dass das Board in eine Begrenzung läuft, oder bei der 
Berechnung die Nachkommastellen nicht ausreichen. Ohne externen Shunt 
bekomme ich bis zum maximal Wert von ca. 3 A korrekte Werte. In sofern 
ist das Board erst einmal in Ordnung.

Mit einem externen 30 Ampere Shunt sind die Werte bis 10 Ampere auch 
nahezu korrekt (+/- 300 mA). Leider kann ich mit meinem Netzteil nicht 
mehr als 10 Ampere zur Verfügung stellen.

von Thomas F. (tommf)


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Thorsten S. schrieb:
> In meinem Fall besitzt das Board für CH1-VIn+ CH1-VIn- einen GND und für
> CH2-VIn+ CH2-VIn- und CH3-VIn+ CH3-VIn- einen weiteren GND.

Auf deinem letzten Bild ist das aber nicht zu erkennen. Dort sind die 
Leitungen vom Shunt an CH1 und GND angeschlossen, was aber nicht 
sinnvoll erscheint. Deshalb lege bitte eine ordentliche Schaltung vor, 
bis dahin ist das alles Raterei. Das kann auch eine Handskizze sein. Gib 
auch mal an, welches Breakout-Board du benutzt, damit man dessen 
Schaltung und Anschlüsse nachvollziehen kann.

Grüße
Thomas

von Manfred (Gast)


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Thorsten S. schrieb:
> Der Thread hat mittlerweile 25 Antworten und
> nicht einer davon ist zielführend!

Du fühlst Dich natürlich unschuldig, anstatt mal logisch zu arbeiten.

Mal davon ausgehend, dass Dein Bordnetz 12V hat, gibt es kaum eine 
einfachere Lösung als den INA219. Ich habe von den Dingern mehrere 
stationär in Betrieb, für Akkutester / Akkulader, der Stein ist gut.

Anstatt jetzt im Wohnmobil zu kaspern, machst Du erst einmal einen 
Aufbau am Labortisch mit ein paar mA bis 1A über den eingebauten 
100mOhm-Shunt. Bekommst Du das stabil hin?

Der INA will beim Start gesagt bekommen, welchen Meßbereich man haben 
will, wo die Grenzen liegen ... schaue mal in der Kopftext der 
angehängten Datei, keine Ahnung, ob die mit dem ESP verträglich ist.

Wenn Du wirklich 75mV bei 300A hast, müsste Dein Shunt 25 µOhm haben, 
ist der wirklich so niederohmig?

Natürlich muß der 0,1Ohm auf dem Board raus, weil er mit dem 
Leitungswiderstand zwischen Shunt und Board einen Spannungsteiler gibt. 
Einen Linearitätsfehler sollte das nicht geben, lediglich eine zu 
geringe Anzeige und evtl. instabile Werte.

von Dieter (Gast)


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Thorsten S. schrieb:
> Bis zu 3 A bekomme ich eine brauchbare Messung. Ab 4 Ampere bekomme ich
> einen Wert von 3,3 A. Ab 5 Ampere von ca. 3,8.

Du hast Halleffekte. Durch das Magnetfeld der Leiter ensteht ein 
Halleffekt, der die Stromteilung der Pfade beeinflusst. 
Thermoelementspannungen sind auch moeglich. Beide Effekte koennen sich 
addieren.

von Carsten (Gast)


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Hallo,
hast Du mal die Spannung vom Minuspol der Batterie und dem anderen Ende 
des Anschlusskabels gemessen? Vielleicht reicht die Spannung ohne Shunt 
für Deine Zwecke aus. Wenn das Pluskabel länger ist, könntest Du auch 
das für Deine Messung nehmen. Vielleicht musst Du mit einem OP die 
Spannung verstärken. Das ist einfach und billig.
Gruß Carsten

von Udo S. (urschmitt)


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Manfred schrieb:
> Einen Linearitätsfehler sollte das nicht geben, lediglich eine zu
> geringe Anzeige und evtl. instabile Werte.

Da er von dem dicken Messhunt (hoffentlich) in Vierleitermessung misst 
und die beiden Leiter samt Übergangswiderstände zum INA einen 
zusätzlichen Spannungsteiler mit dem integrierten Messhunt bilden misst 
er irgendeinen Mist.
Aber das hat "abc" ja schon gesagt.
Und ob das liner oder nichtlinear ist hängt auch davon ab ob sich die 
dünnen Strippen erwärmen, durch die eigentlich gar kein Strom fliessen 
sollte.

von Dieter (Gast)


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Es gibt auch noch einen Effekt, wenn der gezogene Strom vom 
Wechselrichter wellig sein sollte. Der Messpfad durch den INA hat mehr 
parasitaere Induktivitaet. Das fuehrt auch zu niedrigeren Messwerten.

von Bernd (Gast)


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Joachim B. schrieb:
> nicht überall, die Prüfung muss doch stattfinden und das Adapter oder
> Flaschentauschproblem bekommst du nicht wegdiskutiert!
?!? Wie lange und in welchen Klimazonen bist du denn unterwegs. Bei mir 
wird  auf die Reserveflasche gegangen, wenn die Hauptflasche alle ist. 
Dann wird an der Homebase die Flasche gegen eine gefüllte getauscht. Das 
passiert ca. alle zwei Jahre...

Und ja, in DE gilt: Ohne erfolgreiche Gasprüfung (Gelber Schein) keine 
HU-Plakette. Aber wir wissen ja nicht in welchem Land der TO beheimatet 
ist.


Dieter schrieb:
> Es gibt auch noch einen Effekt, wenn der gezogene Strom vom
> Wechselrichter wellig sein sollte. Der Messpfad durch den INA hat mehr
> parasitaere Induktivitaet. Das fuehrt auch zu niedrigeren Messwerten.
Mag sein, aber bevor solche Feinheiten zu Tage treten können, müssen 
erstmal die Hausaufgaben gemacht werden.
Davon abgesehen glaube ich kaum, das die 300A jemals erreicht werden. 
Meine Stromanzeige bewegt sich so zwischen -10A und +10A, meistens 
darunter.

von Dieter (Gast)


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Bernd schrieb:
> Davon abgesehen glaube ich kaum, das die 300A jemals erreicht werden.

Beim Einschalten des Wechselrichters, wenn sich grossen Elkos am Eingang 
aufladen, fliesst ein hoher Strom. Es gibt auch Wechselrichter, die 
glaetten nur die Zerhackerfrequenz, die zwei Halbwellen, dh 100Hz 
Einhuellende, sind schoen auf der Batterieschiene zu finden.

Zur Ursachensuche bleibt dem TO nur mit einem Digitalmultimeter am 
lebenden Objekt ein paar Messungen durchzufuehren.

Zum Beispiel im mV-Bereich, sowohl AC, wie auch DC, den Spannungsabfall 
unmittelbar am Shunt zu messen und gleiches auf der Platine mit dem INA. 
Und dabei keinen Kurzschluss auf der Platne verursachen. Dann sollte 
noch der Spannungsabfall der Zuleitungen zum INA gemessen werden.

Fuer Thermo-Fehler waeren zwei Messgeraete notwendig, wobei die mittlere 
Messspitze in der Mitte des Schunts angelegt werden muesste.

von Joachim B. (jar)


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Bernd schrieb:
> ?!? Wie lange und in welchen Klimazonen bist du denn unterwegs.

noch gar nicht , aber in der Rente kann das auch mal 6 Monate sein

> Bei mir wird  auf die Reserveflasche gegangen,
> wenn die Hauptflasche alle ist.

Es bleibt Gas welches man nicht überall passend bekommt oder selber
nachfüllen kann, Strom kann jeder selbst erzeugen und speichern.

Wer Gas mag kann es behalten, auch hier im Mehrfamilienhaus wollte es 
die Mehrheit nicht. Auch wenn Gasunfälle, Selbstmörder oder 
Gasmanipulationen selten sind, man muss die nicht im Haus und im Camper 
haben.

Ich erinnere mal ans Topic, dort steht Batteriecomputer nicht 
Gascomputer.

: Bearbeitet durch User
von Thorsten S. (gibetnicht)


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Hallo an alle,

ersteinmal Danke an Thomas F und abc und alle anderen. Ich habe den Rat 
befolgt und den internen 100 mOhm Shunt aus dem INA219 entfernt. Ich 
bekomme jetzt bis 10 A wirklich gute Ampere Werte! Leider bekomme ich 
jetzt seltsame Spannungswerte 0 Volt ergeben 0,85632 Volt, bei einer 
Spannung von 12,8 Volt bekomme ich den Wert von 0,76321 Volt. Ich denke 
ich habe beim Anschließen noch einen Fehler.

Ich habe auch den Rat aller befolgt und habe mal versucht die Schaltung 
zu skizzieren. Ich hoffe, die ist so verständlich.

Gruß

Thorsten

von Thorsten S. (gibetnicht)


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@Bernd
>Und ja, in DE gilt: Ohne erfolgreiche Gasprüfung (Gelber Schein) keine
>HU-Plakette. Aber wir wissen ja nicht in welchem Land der TO beheimatet
>ist.

Hallo Bernd,

das mit der HU ist im Moment nicht richtig. Der TÜV muss eine fehlende 
Gasprüfung zwar als Mangel aufnehmen, das Fahrzeug bekommt dennoch TÜV.

https://www.promobil.de/tipps/gaspruefung-wohnmobil-hu-entfaellt-2023-nicht-noetig/

Quelle ProMobil
Bis 2023 keine Prüfung der Gasanlage nötig.

Aber aufgepasst: Die Versicherer werden dann im Fall eines Schadens auch 
keine Kasko gewähren.

von Ralf X. (ralf0815)


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Thorsten S. schrieb:
> Leider bekomme ich
> jetzt seltsame Spannungswerte 0 Volt ergeben 0,85632 Volt, bei einer
> Spannung von 12,8 Volt bekomme ich den Wert von 0,76321 Volt. Ich denke
> ich habe beim Anschließen noch einen Fehler.

Hast Du den Shunt tatsächlich in der "Masseleitung"?
Warum?

von Thorsten S. (gibetnicht)


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Ralf X. schrieb:
> Thorsten S. schrieb:
>> Leider bekomme ich
>> jetzt seltsame Spannungswerte 0 Volt ergeben 0,85632 Volt, bei einer
>> Spannung von 12,8 Volt bekomme ich den Wert von 0,76321 Volt. Ich denke
>> ich habe beim Anschließen noch einen Fehler.
>
> Hast Du den Shunt tatsächlich in der "Masseleitung"?
> Warum?

Ich habe beide Wege probiert. Die Werte bleiben identisch.

von abc (Gast)


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Thorsten S. schrieb:
> Leider bekomme ich
> jetzt seltsame Spannungswerte 0 Volt ergeben 0,85632 Volt, bei einer
> Spannung von 12,8 Volt bekomme ich den Wert von 0,76321 Volt. Ich denke
> ich habe beim Anschließen noch einen Fehler.

Wo misst du denn die Spannung jeweils? Bitte genau beschreiben, ich hab 
da so einen Verdacht...

von Thorsten S. (gibetnicht)


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>Wo misst du denn die Spannung jeweils? Bitte genau beschreiben, ich hab
>da so einen Verdacht...

Hallo ABC,

was meinst du mit wo messe ich die Spannung. Die Spannung sollte mir ja 
vom INA Board übergeben werden. Der Schaltplan ist ja oben.

von abc (Gast)


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Man misst eine Spannung an 2 Punkten.

D.h. du misst mit dem Multimeter am Shunt 0V/12,8V und dein INA misst 
0,85632V/0,76321V?
Dann ist irgendwas falsch, ich würde mal damit anfangen das Datenblatt 
des INAs zu lesen.

Oder (mein Verdacht):
Du stellst am Netzteil 0V/12V ein und erwartest die gleiche Spannung mit 
dem INA zu messen. Dann bist du allerdings komplett auf dem Holzweg und 
ich empfehle dir folgende Themen zu erarbeiten:
 - Was ist Strom, Spannung, Widerstand
 - Ohmsches Gesetz
 - Knotenregel und Maschenregel

Und lass die Finger von 300A, das gibt nur Feuerwerk.

von Thorsten S. (gibetnicht)


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Hallo ABC,

>Und lass die Finger von 300A, das gibt nur Feuerwerk.
Da stimme ich dir auch zu! Dennoch möchte ich die Theorie dahinter 
verstehen und mal gebaut haben!

>Du stellst am Netzteil 0V/12V ein und erwartest die gleiche Spannung mit
>dem INA zu messen.
Nein ich erwarte dort nicht 12 Volt zu messen! Das kann ja auch nicht 
sein! Dafür müsste ich direkt am Plus und Minus Pol messen.

So, und jetzt kann ich nicht mehr sagen ob ich richtig liege. Ich 
vermute, dass der Wert den Spannungsabfall im Shunt misst. Liege ich da 
richtig?

von abc (Gast)


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Thorsten S. schrieb:
> So, und jetzt kann ich nicht mehr sagen ob ich richtig liege. Ich
> vermute, dass der Wert den Spannungsabfall im Shunt misst. Liege ich da
> richtig?

Ja

von Thomas F. (tommf)


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In deiner Schaltung gibt es keine Verbindung zwischen den 
GND-Anschlüssen des INA219, des NodeMCU auf der einen und der 
Stromversorgungsschaltung auf der anderen. Da müsste es aber irgendeine 
Verbindung geben. Beachte im Datenblatt des INA219 den Bus Voltage Range 
auf S. 5. So wie deine Schaltung jetzt aussieht, sind die Bus-Spannungen 
gegenüber den Eingängen gar nicht definiert.

: Bearbeitet durch User
von Thorsten S. (gibetnicht)


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Thomas F. schrieb:
> In deiner Schaltung gibt es keine Verbindung zwischen den
> GND-Anschlüssen des INA219, des NodeMCU auf der einen und der
> Stromversorgungsschaltung auf der anderen. Da müsste es aber irgendeine
> Verbindung geben. Beachte im Datenblatt des INA219 den Bus Voltage Range
> auf S. 5. So wie deine Schaltung jetzt aussieht, sind die Bus-Spannungen
> gegenüber den Eingängen gar nicht definiert.

Meinst du so?

von Dietrich L. (dietrichl)


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Thorsten S. schrieb:
> Meinst du so?

Ich bin zwar nicht Thomas F., aber: Ja!

Das habe aber auch ich vor langer Zeit schon mal geschrieben:

Dietrich L. schrieb:
> Thorsten S. schrieb:
>> Ich habe es wie auf dem Schaltplan versucht!
>
> Der Minus der Batterie sollte auch mit dem GND von ESP und INA verbunden
> sein. Im Schaltplan sehe ich das nicht.

von Thorsten S. (gibetnicht)


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Dietrich L. schrieb:
> Thorsten S. schrieb:
>> Meinst du so?
>
> Ich bin zwar nicht Thomas F., aber: Ja!
>
> Das habe aber auch ich vor langer Zeit schon mal geschrieben:
>
> Dietrich L. schrieb:
>> Thorsten S. schrieb:
>>> Ich habe es wie auf dem Schaltplan versucht!
>>
>> Der Minus der Batterie sollte auch mit dem GND von ESP und INA verbunden
>> sein. Im Schaltplan sehe ich das nicht.

Danke für die Antwort. Werde ich am WE probieren.

von Uwe B. (uwebre)


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Geht ja hoch her hier, viel schlau..

Die Idee mit der Datenerfassung mit MQTT ist ja erstmal ganz nett, aber:

Die Batteriespannung anzuzeigen ist nur ein Gimmik weil für sich 
genommen fast ohne Aussage. Nur bei einer Batterie die stundenlang 
geruht hat kann man über die Spannung grob auf den Ladezustand 
schließen. Die Spannung hängt außerdem von der Temperatur ab.

Den aktuell fließenden Strom zu sehen ist alleine auch fast witzlos.

Was wirklich interessiert ist die Bilanz. Weil nur da eine Aussage über 
den Ladezustand getroffen werden kann. Dazu muß man aber den Zustand der 
Batterie (u.A. den "Wirkungsgrad") kennen. Das kann man "selbstlernend" 
programmieren, ein interessantes Feld für den Softwaremann. Die 
Bedienungsanleitung zu dem oben erwähnten Victron Batteriemonitor 
beschreibt stolz wie die das machen :-)

Zur Technik:
Im Pluspfad messen. Dafür ist der INA mit seinem 
Differenzverstärkereingang gemacht. Man schafft sich damit Probleme mit 
verschiedenen Massepunkten, insbesondere im Fahrzeug, vom Hals. 
Vierleiteranschluß, klar. Den Shunt an den Pluspol der Batterie, 
Verbraucher und Lademimik dahinter. So kann der Strom in beiden 
Richtungen (laden und verbrauchen) gemessen werden, der INA kann das.

Theroretisch müssten Sicherungen in die Meßleitungen, unsymphatisch. 
Workaround ohne VDE: Dünne Leitung (z.B. 0,25mm²), fackelt bei 
Kurzschluß schnell ab. Die beiden Leitungen mit der Bohrmaschine 
verdrillen. (Weil differenzielle Übertragung, vermindert Störungen)

Temperatur direkt an der Batterie(-klemme) ebenfalls erfassen.

Sowohl viele Ladegeräte, insbesondere aber Wechselrichter zerren 
ziemlich wild an der Batterie herum. Besonders preiswerte sogenannte 
Trapezwechselrichter. Gut filtern ist angesagt.

Möglicherweise ist es einfacher die Schnittstelle von dem Victron 
Batteriemonitor abzugreifen..

Achja, 300A zu verputzen ist für einen echten 2500W Wechselrichter an 
12V überhaupt kein Problem. Wenn es die Batterie hergibt. 
(Innenwiderstand) Die Dinger sind(sollten sein)für kurzzeitige mehrfache 
Überlast ausgelegt um z.B. Kühlschränke zuverlässig anwerfen zu können.

Soweit,
Uwe

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Uwe B. schrieb:
> Zur Technik:
> Im Pluspfad messen. Dafür ist der INA mit seinem
> Differenzverstärkereingang gemacht.

Genau so ist es. Siehe Datenblatt von Texas Instruments Seite 10 Figure 
13.

Wenn Du Low-Seitig aber bereits schon solche Spannungsdifferenzen bei 
nur 10A unterschied mißt, ist die Wahrscheinlichkeit groß für ein 
Feuerwerk bei 300A. Bitte rechtzeitig vorher das Smartphone 
positionieren und die Videaufnahme starten.

von Uwe B. (uwebre)


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Dieter D. schrieb:

> Wenn Du Low-Seitig aber bereits schon solche Spannungsdifferenzen bei
> nur 10A unterschied mißt,

Nach seinem Schaltplan dürfte er eigentlich nahezu garnichts messen weil 
er IN- und GND kurzgeschlossen hat. Dazwischen wird aber die 
Batteriespannung gemessen. Möglicherweise tillt der INA bei der 
Vorstellung daß jemand Solches tun würde durch...

Uwe

von Ralf X. (ralf0815)


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Uwe B. schrieb:
> Dieter D. schrieb:
>
>> Wenn Du Low-Seitig aber bereits schon solche Spannungsdifferenzen bei
>> nur 10A unterschied mißt,
>
> Nach seinem Schaltplan dürfte er eigentlich nahezu garnichts messen weil
> er IN- und GND kurzgeschlossen hat. Dazwischen wird aber die
> Batteriespannung gemessen. Möglicherweise tillt der INA bei der
> Vorstellung daß jemand Solches tun würde durch...
>
> Uwe

Du solltest schon sagen, auf WELCHEN seiner Schaltpläne Du Dich jetzt 
beziehst.
Nach Schaltbild vom  29.01.2021 12:36 hat der INA die Differenzspannung 
über den Shunt richtig ausgewertet, was auch kein Wunder ist.
Für eine Spannungsmessung der Versorgungsspannung (vor oder hinder dem 
Shunt) fehlte da dem INA jeder Bezugspunkt und gibt dann natürlich 
Unsinnswerte aus.
Nach seinem letzten Schaltbild würde er stabile Werte bekommen, aber 
misst dennoch nur, was über den Shunt abfällt, da der Shunt in der 
GND-Leitung Unsinn ist.

von Uwe B. (uwebre)


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Ralf X. schrieb:

> Nach seinem letzten Schaltbild würde er stabile Werte bekommen, aber
> misst dennoch nur, was über den Shunt abfällt,

Für die Strommessung, ja. Funktioniert ja wohl auch.

Wie dem Datenblatt zu entnehmen wäre wird die (Batterie-) Spannung 
zwischen dem GND-Pin des INA und dem negativen Eingang des 
Differenzverstärkers (IN-) gemessen. Die hat er kurzgeschlossen.

> da der Shunt in der GND-Leitung Unsinn ist.

Für die Strommessung ists im Prinzip egal, die Spannungsmessung wird 
nicht funktionieren.


Ohne jetzt jamanden zu nahe treten zu wollen:

Was hier passiert ist diese typische "Maker"-Sache. Da werden 
irgendwelche Platinchen nach irgendwelchen Bildchen zusammengestöpselt, 
das Gleiche passiert mit der Software. Lesen von Datenblättern und 
Applikationsberichten ereignet sich nicht, wie auch, es fehlen ja die 
Grundlagen das zu verarbeiten.

Es ist eigentlich schade daß das Interesse der "Maker" an der Technik so 
fehlgeleitet wird. Leider schwimmen z.B. Publikationen aus dem Heise 
Verlag auf dem gleichen Wasser. Ausgerechnet :-(

Früher - als ja bekanntermaßen alles besser war - gab es ordentliche 
Schaltpläne, die mußte man erstmal lesen, verstehen und erstellen 
lernen. Und die Funktion der Schaltungen wurden erklärt.

Das Zusammenstecken der Chinaplatinchen gibt nur irgendwelche mehr oder 
weniger sinnfreie Gerätschaften weitgehend ohne Lerneffekt.
Kann ja auch ein Hobby sein.

Ausnahmen bestätigen wie immer auch hier die Regel..

Uwe

: Bearbeitet durch User
von Manfred (Gast)


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Uwe B. schrieb:
> Wie dem Datenblatt zu entnehmen wäre wird die (Batterie-) Spannung
> zwischen dem GND-Pin des INA und dem negativen Eingang des
> Differenzverstärkers (IN-) gemessen. Die hat er kurzgeschlossen.
>
>> da der Shunt in der GND-Leitung Unsinn ist.
>
> Für die Strommessung ists im Prinzip egal, die Spannungsmessung wird
> nicht funktionieren.

Es ist nicht egal, weil niemand weiß, wie dicht über GND der 
Eingangsverstärker sinnvoll messen kann. TI spezifiziert das nicht, weil 
der Shunt im Pluszweig erwartet wird, oben kann fast jeder OP anständig 
arbeiten. Das könnte die angeblichen Linearitätsprobleme erklären.

> Ohne jetzt jamanden zu nahe treten zu wollen:
> Was hier passiert ist diese typische "Maker"-Sache.
Was man schon an seinen fritzing-Plänen sieht, die vollkommen wirr 
strukturiert sind.

> Es ist eigentlich schade daß das Interesse der "Maker" an der Technik so
> fehlgeleitet wird. Leider schwimmen z.B. Publikationen aus dem Heise
> Verlag auf dem gleichen Wasser. Ausgerechnet :-(

Immer, wenn heise in de c't Hardwarebasteleien bringt, sind die mies 
dokumentiert und technisch windig oder gar gefährlich. In ct3/21 
"ESP8266 warnt vor Aerosolen" sehe ich noch nicht einmal alle Teile 
korrekt beschrieben. Egal, ich brauche das nicht bzw. würde das alleine 
auf die Reihe bekommen.

Deren Blättchen Make ist kein Stück besser, mit der "Make Spezial ESP32" 
habe ich den nicht in Betrieb bekommen und musste grundlegende 
Informationen im Internet nachsuchen - die 24,95€ waren rausgeworfen.

> Da werden irgendwelche Platinchen nach irgendwelchen Bildchen 
zusammengestöpselt,
... die man sich aber nicht ordentlich angeschaut hat.

Die Arbeitsweise habe ich schon vor ein paar Tagen angemeckert, wurde 
offenbar ignoriert.
Beitrag "Re: Batteriecomputer für das Wohnmobil"

Ich kenne den INA219. Bevor ich meine erste Schaltung damit gelötet 
habe, hatte ich den am Labornetzteil und mich erstmal versichert, ob er 
kann was ich brauche und wie gut er ist.

> das Gleiche passiert mit der Software.
Ich halte es nicht für verwerflich, fertige Klassen (Libraries) 
einzubinden. Für den INA219 gibt es fast kindersichere Beispiele, so 
dass man nur noch das Drumherum selber schreiben muß.

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Beitrag #6569321 wurde von einem Moderator gelöscht.

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