Irgendwie werden diese Versuche immer öfter. Ist das bei Euch auch so / muss ich mir Sorgen machen? Beispiel von heute:
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Fremde Anmeldeversuche auf meinen RouterIrgendwie werden diese Versuche immer öfter. Ist das bei Euch auch so / muss ich mir Sorgen machen? Beispiel von heute:
Schalte einfach den Zugriff auf die Weboberfläche aus dem Internet ab. Schon hast Du Ruhe. Torsten S. schrieb: > Irgendwie werden diese Versuche immer öfter. Ist das bei Euch auch so Nein, ist es nicht. Thomas V. schrieb: > Schalte einfach den Zugriff auf die Weboberfläche aus dem Internet ab. Das ist auch Default bei der FB. Das muss also jemand eingestellt haben. Der jemand war ich selbst - habs jetzt zur Sicherheit abgeschaltet. Schade, dann gehts auch nicht mehr via DynDNS. Nur durch Zufall habe ich in den Ereignisspeicher geschaut und war überrascht wie häufig diese Anmeldeversuche sind. Danke für die Hinweise! Torsten S. schrieb: > Der jemand war ich selbst - habs jetzt zur Sicherheit abgeschaltet. > Schade, dann gehts auch nicht mehr via DynDNS. Was spricht gegen ein VPN zur Fritzbox? Gar nichts - das ist mein nächster Schritt. Ich habe den Router schon lange am laufen und war deswegen überrascht. Wer macht sowas, ist das eine KI oder spulen die einfach Scripte mit Wörterbücher ab? Torsten S. schrieb: > Irgendwie werden diese Versuche immer öfter. Ist das bei Euch auch so / > muss ich mir Sorgen machen? Wo man sich anmelden kann, da wird das auch konsequent ausprobiert. Ist nicht weiter ungewöhnlich und in jedem Protokoll solcher Systeme zu finden. Achte auf ein sicheres Password. Kann man bei der FB den Port der Weboberfläche ändern? Wenn man die von 80 oder 443 wegbewegen kann, sollten die meisten Blödis es nicht mehr probieren. Wenn man dann noch Port 80 (oder 443) auf eine nicht existierende interne IP weiterleitet, bekommt der Blödi auch noch einen schönen langen Timeout. Wichtig ist ein sicheres Passwort und die Kontrolle der erfolgreichen Zugriffe. Die Fritzbox erhöht mit jedem fehlerhaften Zugiff die Zeit für die Akzeptanz der nächste Passworteingabe.
Gast
#6564364
(prx) A. K. schrieb: > Wo man sich anmelden kann, da wird das auch konsequent ausprobiert. Ist > nicht weiter ungewöhnlich und in jedem Protokoll solcher Systeme zu > finden. Achte auf ein sicheres Password. Genau das ist der Punkt. Die gesamte Sicherheit hängt am Passwort. Und (weil im Thread das VPN als Alternative vorgeschlagen wurde): da ist das ganz genau so. Das VPN hat dann nur noch einen Vorteil: der erfolgreiche Angreifer gewinnt nicht gleich die Kontrolle über die Zentrale der lokalen Infrastruktur, wenn er das Passwort "geknackt" hat. Aber er ist dann schon mit einem Bein drinne und die weitere Eskalation seiner Möglichkeiten fällt ihm viel leichter. Naja, wenn er nicht nur ein dummes Script-Kiddie ist, auf deren Konto die meisten derartigen Angriffe gehen dürften. Die Profis beschäftigen ich eher selten damit, in die LANs irgendwelcher Normalkonsumenten einzusteigen... merkwürdig das alle Anfragen von der IP-Adresse 185.232.52.55 kommen Hackerangriffe sind das nicht Mich wundert auch das da Versuche von z.B. stuedemann.info oder k-secit.de dabei sind Irgendwer hat da wohl irgendwo eine Weiterleitung falsch eingestellt?
Beitrag #6564387 wurde von einem Moderator gelöscht.
Heinz R. schrieb: > Irgendwer hat da wohl irgendwo eine Weiterleitung falsch eingestellt? Dann hat der aber ziemlich viele Weiterleitungen falsch eingestellt. https://www.abuseipdb.com/check/185.232.52.55
Gast
#6564394
Heinz R. schrieb: > merkwürdig das alle Anfragen von der IP-Adresse 185.232.52.55 kommen Nö, der heutige Standard. Irgendein "Cloud"-Hosting-Laden (in diesem Fall in Holland), ein dubioser Kunde (Sitz auf den Seychellen) und dazu eine Yandex-Adresse, was wenig überraschenderweise nach Russland riecht. Heinz R. schrieb: > Hackerangriffe sind das nicht Was sonst? Ein dementer Fritzbox-User? Heinz R. schrieb: > Mich wundert auch das da Versuche von z.B. stuedemann.info oder > k-secit.de dabei sind Die Brute-Force-Dictionaries setzen sich häufig sehr seltsam zusammen. Ich denke, jeder Account, der mal irgendwo funktioniert hat, landet erstmal auf Verdacht darin.
Gast
#6564413
Torsten S. schrieb: > Der jemand war ich selbst. Das gehört mit einer gehackten Box bestraft. Es gibt keinen Grund, den externen Zugriff auf die Konfiguration zuzulassen! Hier gibt es keine Fritz, sondern etwas bessere Technik - da habe ich den Zugriff auf das interne LAN begrenzt, selbst mit meinem WLAN-Laptop komme ich nicht auf die Konfigurationsoberfläche. > Schade, dann gehts auch nicht mehr via DynDNS. Der Zusammenhang existiert nicht. c-hater schrieb: > Genau das ist der Punkt. Die gesamte Sicherheit hängt am Passwort. Nee. Wo kein Zugriff, kein Port offen ist, muß auch kein sicheres Passwort hinterlegt sein. Heinz R. schrieb: > merkwürdig das alle Anfragen von der IP-Adresse 185.232.52.55 kommen Das finde ich auch sehr eigenartig. In meinem Syslog sehe ich diverse Verbindungsversuche, mehrere Ports von der selben IP ausgehend, aber niemals mehrfach wiederholt. Ich weiß nicht, ob klein Fritzchen das kann, ich kann zwischen "reject" und "deny" auswählen, hier gehen unzulässige Versuche über "deny", also Timeout. Manfred schrieb: > Es gibt keinen Grund, den > externen Zugriff auf die Konfiguration zuzulassen! Manchmal doch. Nicht immer sitzt der Admin eines Netzes innerhalb dieses Netzes.
Gast
#6564429
Manfred schrieb: > Heinz R. schrieb: >> merkwürdig das alle Anfragen von der IP-Adresse 185.232.52.55 kommen > > Das finde ich auch sehr eigenartig. In meinem Syslog sehe ich diverse > Verbindungsversuche, mehrere Ports von der selben IP ausgehend, aber > niemals mehrfach wiederholt. Du bekommst ja auch nur die Scans ab, die begnügen sich oft mit einem einzigen SYN pro Host/Port-Kombination und geben dann auf. Bei ihm wiederum haben sie etwas Brute-Force-Würdiges gefunden und verteilen die "Arbeit" zwar in diesem Fall nicht auf ein Botnet, aber lassen sich immerhin etwas Zeit zwischen den Versuchen, um nicht ganz so laut zu sein.
Gast
#6564430
(prx) A. K. schrieb: >> Es gibt keinen Grund, den >> externen Zugriff auf die Konfiguration zuzulassen! > > Manchmal doch. Nicht immer sitzt der Admin eines Netzes innerhalb > dieses Netzes. Auch dann: Nein. Er macht es 'hintenrum' über seinen VPN-Tunnel. ---- Mal gucken, was offen ist: https://www.grc.com/x/ne.dll?bh0bkyd2 Manfred schrieb: > Auch dann: Nein. Er macht es 'hintenrum' über seinen VPN-Tunnel. Wie oben schon beschrieben ist eine VPN nicht grundsätzlich sicherer als der Webzugang, wenn die Sicherheit der VPN auch bloss auf einem shared secret basiert. Nicht immer hat man dabei feste IPs. ich glaube da zugegeben noch immer nicht an einen Hacking-Versuch - da muss was anderes dahinter stecken Beim Hacken geht es um Geld - was wollen die mit einem FritzBox-Zugang eines Privatmenschen? 0190-Nummern anrufen? Die wollen verdienen - die werden sicher nicht Millionen von privaten IP-Adressen checken - dort alle möglichen Passwörter durch probieren - was sollen sie mit dem Zugang anstellen? Manfred schrieb: > Mal gucken, was offen ist: https://www.grc.com/x/ne.dll?bh0bkyd2 Nu hat man mal die Hoffnung, auf Leute zu treffen, die ihr Metier verstehen, aber nixda. Es ist einigermassen witzlos, wenn die GRC-Site den CG-NAT Server meines Kabelanschlusses traktiert, weil sie kein IPv6 kann. ;-) Heinz R. schrieb: > ich glaube da zugegeben noch immer nicht an einen Hacking-Versuch - da > muss was anderes dahinter stecken Ich hatte oben die AbuseIPDB verlinkt: "This IP address has been reported a total of 174 times from 168 distinct sources. 185.232.52.55 was first reported on November 21st 2020, and the most recent report was 6 hours ago."
Gast
#6564446
Heinz R. schrieb: > ich glaube da zugegeben noch immer nicht an einen Hacking-Versuch - da > muss was anderes dahinter stecken Das siehst Du falsch. Heinz R. schrieb: > Beim Hacken geht es um Geld - was wollen die mit einem FritzBox-Zugang > eines Privatmenschen? 0190-Nummern anrufen? So ähnlich: Auslandsrufnummern, bei denen sie eine Provision vom dortigen Netzbetreiber bekommen. Ist doch ein alter Hut, in den 90ern wurden teilweise Dialer in den KVz oder Hausverteilungen gefunden, heute müssen sie dafür keine Erkältung mehr riskieren. Auf Telefonanlagen-Honeypots konnte ich auch genau das Verhalten beobachten.
Gast
#6564486
Als Nachtrag noch ein Ereignis dieser Art vor ein paar Jahren: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Router-Hack-Was-Fritzbox-Besitzer-jetzt-machen-muessen-2110186.html Hmmm schrieb: > Heinz R. schrieb: >> merkwürdig das alle Anfragen von der IP-Adresse 185.232.52.55 kommen > > Nö, der heutige Standard. Irgendein "Cloud"-Hosting-Laden (in diesem > Fall in Holland), ein dubioser Kunde (Sitz auf den Seychellen) und dazu > eine Yandex-Adresse, was wenig überraschenderweise nach Russland riecht. > > Heinz R. schrieb: >> Hackerangriffe sind das nicht > > Was sonst? Ein dementer Fritzbox-User? Es sind Leute die damit ihr Geld verdienen. Bei Erfolg wird im Netz weiter gemacht und dann kommt in der 2.Welle Ransomware. > > Heinz R. schrieb: >> Mich wundert auch das da Versuche von z.B. stuedemann.info oder >> k-secit.de dabei sind > > Die Brute-Force-Dictionaries setzen sich häufig sehr seltsam zusammen. > Ich denke, jeder Account, der mal irgendwo funktioniert hat, landet > erstmal auf Verdacht darin. Richtig, das sind aus erbeutete User/Password Kombinationen. Die Seiten sind ja real. Können auch präparierte Seiten sein, die dann besucht werden. Gäste liefern ja gleich ihre IP ab....
Gast
#6564567
Heinz R. schrieb: > Beim Hacken geht es um Geld - was wollen die mit einem FritzBox-Zugang > eines Privatmenschen? Eine offene Maschine ist für alles mögliche zu gebrauchen. Man kann sie zum Beispiel auch nur als Router-Knoten benutzen, nur um die eigene Identität zu verschleiern. Dann bekommt der Anschlussinhaber die Post von der Polizei, wenn der Angreifer darüber illegale Dinge abwickelt.
Gast
#6564688
MaWin schrieb: > Dann bekommt der Anschlussinhaber die Post von der Polizei, Wenn er nur Post und keinen "Hausbesuch" bekommt, hat Opa noch Glück. Es geht auch anders? https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/trier/cyberbunker-auf-mont-royal-100.html Hausbesuch schön und gut - aber da ein halbwegs sicheres Passwort das äußerste ist, was man einem PC-Laien zumuten kann, kriegt er nur ein echtes Problem wenn er seinen Router komplett ungesichert betreibt. Wenn er ein Passwort hatte, jemand knackt's und baut mit der Hardware Mist, kann der Anschlussinhaber nichts dafür und es wird schwierig ihn zu bestrafen... schließlich hatte er ein Passwort, der Router war nicht fahrlässig offen. Das wäre jedenfalls meine Meinung zum Thema Hausbesuch wegen sowas. Ich nehme an mit einem halbwegs guten Anwalt zahlt der Staat hinterher für den bei der Hausdurchsuchung angerichteten Schaden und den Vertrauensverlust gegenüber der Staatsmacht kann man nich wieder gut machen - daher sollte man sich solche extremen Maßnahmen gut überlegen bzw. vorher mal ein wenig Aufklärungsarbeit leisten bevor man gleich besucht.
Gast
#6564810
Falls der Zugang von aussen wirklich unbedingt notwendig ist (SEHR SEHR selten), daan sollten auch den Port ändern in den höheren 5-stelligen Bereich. Kruse schrieb: > Falls der Zugang von aussen wirklich unbedingt notwendig ist (SEHR SEHR > selten), daan sollten auch den Port ändern in den höheren 5-stelligen > Bereich. Wenn man das über MyFritz einrichtet, um diesen DynDNS-Dienst zu nutzen, geschieht das ohnehin.
Gast
#6565376
Ben B. schrieb: > Das wäre jedenfalls meine Meinung zum Thema Hausbesuch wegen sowas. Selbst wenn du am Ende Recht behälst (und das ist sehr unwahrscheinlich, da begründeter Anfangsverdacht), wirst du trotzdem erstmal morgens um 6 ausgesprochen unsanft geweckt. Wenn es um Verbrechen nach StGB geht, bringen die Jungs auch gerne ihren eigenen Schlüssel* mit. https://www.stahlziele.com/tuerramme Wie gesagt, für diesen Schaden werden sie meiner Meinung nach hinterher auch zahlen. Einfach nur Anfangsverdacht ohne weitere Ermittlungen oder einschlägige, nachhaltige Hinweise rechtfertigt wohl nicht das Zerstören der Tür, da kann man auch klingeln. Tür einklopfen geht nur bei Sachen, die ausreichend schwergewichtig sind um diese Methode der Beweissicherung überhaupt zu rechtfertigen und dann auch nur wenn beim normalen Klingeln die Gefahr besteht, daß Beweise vernichtet werden. Übrigens sind die bei Straftaten wie z.B. einer Bombendrohung sehr schnell da, das sind vielleicht 2..3 Stunden. Dann werden sie sämtliche IT für die Forensik beschlagnahmen, Dir bleibt nicht mal ein Smartphone. Wie lange sie hinterher für die Untersuchung brauchen kann dauern, aber an dem Punkt braucht man sowieso einen Anwalt. Der hat nach meiner Auffassung auch beste Chancen auf Erfolg wenn da jemand irgendwas ohne Wissen des Besitzers gehackt war und dieser sich nicht durch fahrlässiges Handeln (z.B. WLAN ohne Passwort) drankriegen lässt.
Gast
#6565421
(prx) A. K. schrieb: >> Mal gucken, was offen ist: https://www.grc.com/x/ne.dll?bh0bkyd2 > > Nu hat man mal die Hoffnung, auf Leute zu treffen, die ihr Metier > verstehen, aber nixda. Selbstgespräch? > Es ist einigermassen witzlos, wenn die GRC-Site > den CG-NAT Server meines Kabelanschlusses traktiert, weil sie kein IPv6 > kann. ;-) Ich habe einen "richtigen" Anschluß, IPv6 und DS-Lite. Ich sehe hier alle Verbindungsversuche ankommen:
Abhängig von meiner lokalen Konfiguration zeigt ShieldsUp entweder "Stealth" oder "Closed". Bei CG-NAT am Kabelanschluß würden die von Torsten S. (tse) gezeigten Anfragen den heimischen Anschluß garnicht erreichen. Port zumachen. Fwknop installieren. Wenn die Fritzbox das nicht kann, anderen Router nehmen oder Port weiterleiten an eine Kiste, die das kann und als Jump Server dienen kann.
Gast
#6565444
Manfred schrieb: > Mal gucken, was offen ist: https://www.grc.com/ Müll, der Idiot hat bis heute NICHTS kapiert. Beispiel: " TruStealth: FAILED - A PING REPLY (ICMP Echo) WAS RECEIVED. " OMG...
Gast
#6565454
Torsten S. schrieb: > Wer macht sowas, ist das eine KI oder spulen die einfach Scripte mit > Wörterbücher ab? Sieht nach Script mit Wörterbüchern aus. Vorgehen vermutlich: Suchmaschine (z.B. Shodan) nach fritzboxen mit offenen Ports durchsuchen, eine beliebige Anzahl von Ergebnissen via Script parallel durchprobieren. https://www.heise.de/news/c-t-deckt-auf-Dateien-IoT-und-Industrieanlagen-ungeschuetzt-im-Netz-4931739.html?seite=2 mal angenommen jemand hackt meine Fritzbox - wie auch immer - Fehler meinerseits oder Sicherheitsleck bei AVM Das Lukrativste wäre wohl dann0190 Nummern anzurufen Dagegen kann ich mich wohl kaum schützen? Brauche Festnetztelefon eigentlich gar nicht - aber abbestellbar ist es wohl nicht? Heinz R. schrieb: > Das Lukrativste wäre wohl dann0190 Nummern anzurufen Es sind nicht immer 0190 Nummern, da gibt es auch noch diejenigen, die mit Telefonnetzanbietern in Afrika "Provisionsverträge" haben - wie zum Beispiel in Ghana. Die knacken erst eine übers Internet zugängliche Telefonanlage und rufen dann permanent über alle verfügbaren Kanäle solange Telefonnummern in Ghana an, bis die Telekom was merkt und Anrufe ins Ausland sperrt. Ich kenne so einen Fall, gerade mal 3 Monate her. Die Provisionen basieren auf der Tatsache, dass bei Netzübergängen (zum Beispiel ins Ausland) nicht nur der Betreiber des Netzes profitiert, aus dem der Anruf kam, sondern auch der Betreiber des Netzes, in den der Anruf geht - hier also Ghana. Als normaler Kunde bekommt man so etwas nicht mit, ist aber so. Nennt sich u.a. "Netzübergangsgebühren". > Dagegen kann ich mich wohl kaum schützen? Doch: Du kannst bei der Telekom - sofern Du Kunde bist - Anrufe ins Ausland sperren lassen: https://www.telekom.de/hilfe/festnetz-internet-tv/telefonieren-einstellungen/anrufe-ins-ausland-sperren?samChecked=true Ob das auch für 0190-Nummern geht, weiß ich nicht.
Gast
#6565743
Heinz R. schrieb: > Das Lukrativste wäre wohl dann0190 Nummern anzurufen 0190 gibt es schon seit Ende 2005 nicht mehr, und bei den 0900ern ist es meines Wissens durch eine andere rechtliche Struktur nicht mehr so einfach, die Verantwortlichen hinter kaskadierten Briefkastenfirmen zu verstecken. Deshalb sind das heutzutage wieder (fast) ausschliesslich Auslandsnummern. Heinz R. schrieb: > Dagegen kann ich mich wohl kaum schützen? > Brauche Festnetztelefon eigentlich gar nicht - aber abbestellbar ist es > wohl nicht? Erstmal natürlich Mehrwert- und ggf. Auslandsnummern sperren lassen. Du kannst auch im Router einfach die VoIP-Accounts entfernen. Allerdings bringt das nur dann etwas, wenn man sie nicht per Autoprovisioning zurückbekommen kann und der Anbieter überhaupt eine Authentifizierung erfordert - was die Telekom z.B. standardmässig nicht tut. Unabhängig von der Telefoniegeschichte hat jemand, der Deinen Router kontrolliert, natürlich immer die Möglichkeit, a) mit Deiner IP-Adresse Mist zu bauen und b) sich ggf. auch noch in Deinem LAN auszutoben.
Gast
#6565777
Heinz R. schrieb: > Das Lukrativste wäre wohl dann0190 Nummern anzurufen 0190 war einmal (bis 2005), seit vielen Jahren 0900 *) Die 0900 kann man leider nicht pauschal sperren, da es ein paar Ortsnetze **) damit gibt, macht Spaß, in Telefonanlagen Sperrwerke einzurichten. *) https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Nummerierung/Rufnummern/0900/0900_node.html **) http://www.deutschland-adressen.de/vorwahlen-09.php > Dagegen kann ich mich wohl kaum schützen? Jeder Anbieter muß es ermöglichen, solche Bereiche zu sperren. > Brauche Festnetztelefon eigentlich gar nicht - aber abbestellbar ist es > wohl nicht? Frage Deinen Internetanbieter. Ich habe DSL ohne Telefonie, weil mir die Preise nicht gefallen. Festnetztelefonie habe ich trotzdem, Sipgate und Dusnet kommen dafür in Betracht, unabhängig davon, wer Internet liefert. Bei Beiden habe ich Prepaid, im Extremfall könnte mir jemand die aktuell aufgeladenen 15 Euro klauen, dann ist Schluß. Frank M. schrieb: > da gibt es auch noch diejenigen, die > mit Telefonnetzanbietern in Afrika "Provisionsverträge" haben - wie zum > Beispiel in Ghana. So ist das, die Sperre der Premiumdienste hat sich herumgesprochen und wurde auch von der BNetzA mehrfach verfolgt, lohnt nicht mehr. > Doch: Du kannst bei der Telekom - sofern Du Kunde bist - Anrufe ins > Ausland sperren lassen: Doof nur, wenn man die gelegentlich braucht, hier Verwandtschaft im fernen Ausland. > Ob das auch für 0190-Nummern geht, weiß ich nicht. Siehe oben, 0190 ist Geschichte, 0900 ist angesagt: Auch das muß gehen: https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Verbraucher/Rufnummernmissbrauch/schutz/VerbraucherMoeglichkeiten__node.html Interessant wäre mal, ob die Anbieter das korrekt umsetzen, ich mit 0900-Sperre noch die JVA Kaisheim (09009) erreichen kann. Ich habe vorgestern in meinen Einstellungen bei dus.net etwas ändern müssen, da gibt es auch eine Liste, wo ich zu sperrende Ziele eintragen kann. Offen ist, welcher Privatkunde das macht, wer hinreichend Wissen dazu hat.
Gast
#6565793
Manfred schrieb: > Die 0900 kann man leider nicht pauschal sperren, da es ein paar > Ortsnetze **) damit gibt, macht Spaß, in Telefonanlagen Sperrwerke > einzurichten. Das muss noch aus der Anfangszeit der 0900-Nummern sein, selbst in der BNetzA-Liste von 2010 sind die schon nicht mehr drin. Manfred schrieb: > Interessant wäre mal, ob die Anbieter das korrekt umsetzen, ich mit > 0900-Sperre noch die JVA Kaisheim (09009) erreichen kann. 09002 Rain Lech -> 09090 09003 Harburg Schwaben -> 09080 09004 Tapfheim -> 09070 09005 Bissingen Schwaben -> 09084 09006 Mertingen -> 09078 09007 Marxheim -> 09097 09008 Bissingen-Unterringingen -> 09089 09009 Kaisheim -> 09099
Gast
#6565809
"Seit dem 30.06.96 können nur noch die neuen Ortsnetzkennzahlen für die folgende Ortsnetzbereiche im Raum Donauwörth verwendet werden. Ein Anrufer, der die alte Ortsnetzkennzahl gewählt hat, wird durch eine Ansage auf die neue Vorwahl hingewiesen. Dies gilt, solange der Nummernbereich 0900 nicht durch Zuteilung von Rufnummern für die neuen Telekommunikationsdienste belegt ist. Die ersten Zuteilungen von Rufnummern für Informations- und Ansagedienste sind im neuen Bereich 0900 zum Herbst 1997 wirksam geworden." Es gab also nie eine teilweise Überschneidung, sondern sogar über 1 Jahr Abstand zwischen Umstellung der Vorwahlen und Inkrafttreten der ersten 0900-Zuteilungen. Manfred schrieb: >> Doch: Du kannst bei der Telekom - sofern Du Kunde bist - Anrufe ins >> Ausland sperren lassen: > > Doof nur, wenn man die gelegentlich braucht, hier Verwandtschaft im > fernen Ausland. Kein Problem - du kannst die Sperre per Internet im Online-Kundencenter selbst administrieren.
Gast
#6565873
Hmmm schrieb: > Manfred schrieb: >> Interessant wäre mal, ob die Anbieter das korrekt umsetzen, ich mit >> 0900-Sperre noch die JVA Kaisheim (09009) erreichen kann. > > 09002 Rain Lech -> 09090 > 09003 Harburg Schwaben -> 09080 > 09004 Tapfheim -> 09070 > 09005 Bissingen Schwaben -> 09084 > 09006 Mertingen -> 09078 > 09007 Marxheim -> 09097 > 09008 Bissingen-Unterringingen -> 09089 > 09009 Kaisheim -> 09099 Danke für Deine Info. Heißt also, dass www.deutschland-adressen.de seine Listen nicht pflegt. Wie so oft, was im Internet steht, muß wahr sein ... oder manchmal leider nicht. Passt auch, Kaisheim 09099 steht seit Anfang 2017 in meiner persönlichen Liste, 09009 war einmal :-(
Gast
#6565925
Torsten S. schrieb: > muss ich mir Sorgen machen? Hast du irgendwelche Probleme? Hast du selbst eine Ursache dafür? Bist du ein spezielles Angriffsziel? Dein Router macht doch, was er soll. 99,99% der Internetnutzer schaut da nicht rein. Er schützt dich.
Gast
#6565954
Yeah! Wir haben .. Das ist das "Typische Grundrauschen". Da hat jemand über einen google/Suchmaschinen Dork deine F!B gefunden und lässt über bruteforce eine Liste laufen. So weit keine Gefahr sofern dein Passwort nicht 1234567890 oder so ist. Das war bei den Servern die ich bisher so Administrativ betreut habe nicht anders. Also keine Panik. Aus jux kannst du ja mal einen Raspi laufen lassen, SSH und eine kleine Seite mit "Fakelogin" aufsetzen. Da siehst du das es solche Versuche immer gibt.
Gast
#6565966
Kilo S. schrieb: > Das ist das "Typische Grundrauschen". Ja. Kilo S. schrieb: > Da hat jemand über einen google/Suchmaschinen Dork deine F!B gefunden Nein, da sucht keiner bei Google, die suchen sich automatisch Ziele. Kilo S. schrieb: > und lässt über bruteforce eine Liste laufen. Ja. Kilo S. schrieb: > So weit keine Gefahr sofern dein Passwort nicht 1234567890 oder so ist. ...oder mal wieder ein Fritzbox-Bug dafür sorgt, dass es auch ohne Zugangsdaten geht. Sowas in ein VPN zu verpacken, ist schon die bessere Option.
Gast
#6567044
Kilo S. schrieb: > Das war bei den Servern die ich bisher so Administrativ betreut habe > nicht anders. Also keine Panik. Mit dem Unterschied, dass ein offener http- oder https-Port an der privaten Fritzbox nicht notwendig ist. Vor ein paar Wochen gab es einen Bericht in der c't, dass ein NAS gehackt wurde - der Heimwerkermüll hat sich per UPnP den Zugang selbsttätig aufgeschlossen :-( Manfred schrieb: > Mit dem Unterschied, dass ein offener http- oder https-Port an der > privaten Fritzbox nicht notwendig ist. Das kann hier noch so oft wiederholt werden und trotzdem ist es Situations und Fähigkeiten/Wissens abhängig. Jemand der nur wenig über die heutigen Möglichkeiten weiß wird den einfachsten Weg gehen. Also eine DynDNS einrichten und den Remotezufriff auf die Fritzbox einschalten oder Myfritz benutzen. Es ist zwar durchaus möglich das ein VPN, das verändern der Ports, die Nutzung von MyFritz oder auch das nutzen eines im Netzwerk befindlichen Server als Brücke einen erfolgreichen Angriff verhindert, all dies ist aber immer damit verbunden das es für alle diese Lösungen keine Möglichkeit gibt sie zu Hacken. Da es absolute Sicherheit nicht gibt, jeden Tag neue Exploits für alle möglichen Geräte und Software veröffentlicht werden, Daten geleakt werden, Smartphones und Rechner kompromittiert ist es genauso gut möglich das ein Angreifer auch bei hohen Sicherheitsvorkehrungen irgendwie einen Weg findet ins Netzwerk einzudringen und die Kontrolle an sich zu reißen. Mit einem guten Passwort, regelmäßigen Updates und Kontrolle der logs kann ein normaler Heimanwender sich durchaus relativ sicher fühlen. Schon deshalb weil ein privater Anschluss kein besonders Lukratives Ziel ist. Natürlich kann man ein bisschen Geld machen damit, natürlich hat man so eine Gratis Möglichkeit seine Angriffe von dort aus erscheinen zu lassen, manchmal gibt es sogar interessante Daten auf den Rechnern im Netzwerk... Aber der Aufwand ist gerechnet am nutzen zu groß. Spätestens wenn die Liste mit Usernamen und Passwörtern abgearbeitet ist hat der Angreifer keine Lust mehr sich weiter mit einem gut abgesicherten Ziel zu beschäftigen. Dann lieber ein neues und einfacher zu knackendes Ziel finden. Alles andere ist ohne weitere Informationen zeitverschwendung. Kilo S. schrieb: > Aber der Aufwand ist gerechnet am nutzen zu groß. > > Spätestens wenn die Liste mit Usernamen und Passwörtern abgearbeitet ist > hat der Angreifer keine Lust mehr sich weiter mit einem gut > abgesicherten Ziel zu beschäftigen. Dann lieber ein neues und einfacher > zu knackendes Ziel finden. > > Alles andere ist ohne weitere Informationen zeitverschwendung. ganz genau so sehe ich es auch - da sind alles Zufallsfunde Ich behaupte sogar: die meisten Angriffe haben noch nicht mal monetäres Interesse - das sind irgendwelche Kiddies die zeigen wollen was sie können Ist genau so wie wenn einer hier ins Haus einbricht Ja, ich habe den Schaden, aber großen Profit wird er keinen draus ziehen Es wird wohl keiner den 55" TV mit vielleicht Restwert 300€ durch die Straßen tragen, Schmuck usw gibt es hier keinen Heinz R. schrieb: > ganz genau so sehe ich es auch - da sind alles Zufallsfunde > > Ich behaupte sogar: die meisten Angriffe haben noch nicht mal monetäres > Interesse - das sind irgendwelche Kiddies die zeigen wollen was sie > können Entweder das oder automatisch laufende Scans um potentielle Ziele zu testen. O.T Als ich vor 18 Jahren angefangen habe mich mit "Hacking" zu beschäftigen war das ausschließlich aus dem Grund das ich damals selbst einen öffentlich erreichbaren Server mit DynDNS an meiner Fritzbox laufen hatte. Zu der Zeit noch im Anfangsstadium meiner Webdesign und Webentwicklungsfähigkeiten. Regelmäßig hatte ich Probleme weil ich damals (php 3 Zeiten 🤣) keine Eingaben für meine Seite gefiltert hatte und sich dauernd irgendjemand einen Spaß daraus machte unsere Gaming Clan Seite zu hacken und unsere Member abzuwerben. Also musste ich lernen wie ich selbst erfolgreich Seiten (insbesondere meine eigene) Hacke um zu verstehen wie ich das ganze verhindere. Nach dem ich also meine ersten funktionierenden Angriffe gelernt hatte trieb mich die Neugier natürlich auch zu anderen "Zielen". Trotzdem habe ich selbs da schon gelernt das sich ein Ziel das viel Arbeit macht um es unter seine Kontrolle zu bekommen kaum lohnte. Ich habe damals fast 6 Wochen nach der Schule bis spät in die Nacht Angriffe auf eine Seite eines anderen Clan versucht. Am Ende kam ich sogar weit genug um tatsächlich Root Zugang zum Server zu erhalten. Aber da war unser Spiel schon fast wieder uninteressant und unserer Konkurrent den ich lahmlegen wollte wurde aufgelöst. Also reine Zeitverschwendung. Heute ist das ja nicht anders. An privaten Anschlüssen Geld verdienen das es sich lohnt geht nur durch Masse oder wenn man sicher weiß das Informationen auf einem Rechner im Netzwerk einen Wert haben. Ein prallgefülltes Wallet mit Bitcoin, Firmengeheimnisse, Bankdaten... wenn man weiß wo sie liegen und sicher ist das sie da sind. Dann arbeitet da aber auch kein script das auch noch vor jedem neuen Versuch 30-40 Minuten wartet und Usernamen und Passwörter probiert. Dann scannt man den Router vollständig von außen so weit man kommt und versucht eine Lücke zu finden die sich schnell und effektiv ohne Spuren im Log zu hinterlassen nutzen lässt. Sonst wäre man schön blöd wenn man plötzlich ausgesperrt wird weil der admin mitbekommt das man 10.000 falsche logins probiert hat.
Gast
#6567259
Kilo S. schrieb: > aber immer damit verbunden das es für alle diese Lösungen keine > Möglichkeit gibt sie zu Hacken. Deiner Argumentation nach reicht es also, das Gartentor abzuschliessen, denn wer dort durchkommt, würde ja ohnehin auch die Haustür knacken können. Davon abgesehen kannst Du davon ausgehen, dass in einen VPN-Stack deutlich mehr Sicherheits-Hirnschmalz eingeflossen ist als in das Config-Frontend eines Consumer-Geräts. Viele Firmware-Modifikationen von Consumer-Routern waren überhaupt erst möglich, weil das Config-Frontend Sicherheitslücken aufwies. Kilo S. schrieb: > Aber der Aufwand ist gerechnet am nutzen zu groß. Die Hacks erfolgen vollautomatisch, und ein ein Millionenstückzahlen verkauftes Gerät ist ein verdammt interessantes Ziel. Das hat man nicht zuletzt bei Malware auf billigen Geräten wie IP-Kameras gesehen: https://en.wikipedia.org/wiki/Mirai_(malware) Heinz R. schrieb: > Ich behaupte sogar: die meisten Angriffe haben noch nicht mal monetäres > Interesse - das sind irgendwelche Kiddies die zeigen wollen was sie > können Für diese Aussage kommst Du etwa 20 Jahre zu spät. Heutzutage ist das nach meinen Beobachtungen in der überwältigenden Mehrheit finanziell motiviert, da waren die Experimente mit Honeypots eindeutig. Neben den Angriffen auf Telefonanlagen haben ich mir vor ein paar Jahren auch mal die FTP-Brute-Forcer angesehen, die es wie vermutet auf Webhosting-Accounts abgesehen hatten. Im Erfolgsfall wurde meistens ein in Perl geschriebener Trojaner nachgeladen, der sich mit einem C&C-Server verbindet und dann Mails versenden, Hosts mit HTTP-Requests oder Pings flooden kann etc. - also ein Werkzeug für Spammer, DDoS-Erpresser und ähnliche Gestalten. Kilo S. schrieb: > Dann arbeitet da aber auch kein script das auch noch vor jedem neuen > Versuch 30-40 Minuten wartet und Usernamen und Passwörter probiert. Doch, genau das ist heutzutage üblich, um (insbesondere bei professionellen Zielen) im Grundrauschen unterzugehen. Ich habe z.B. Portscans gesehen, die über Tage oder Wochen verteilt wurden. In der Zwischenzeit war der Scanner natürlich nicht untätig, der hat seine Ziele parallel abgeklappert. Hmmm schrieb: > Deiner Argumentation nach reicht es also, das Gartentor abzuschliessen, > denn wer dort durchkommt, würde ja ohnehin auch die Haustür knacken > können. Für einen solchen stumpfen wörterbuchangriff der einfach bekannte und häufig verwendete Kombinationen Testet ist es tatsächlich wurscht ob du einen VPN dazwischen hast so lange du eben bei der Wahl des Passwort darauf achtest das es wirklich gut ist. Ich habe damals selbst einen "Fakelogin" betrieben und einfach mal alle loginversuche auf meine "Anmeldeseite" in eine Datei geschrieben. So musste ich mir keine Liste selbst anlegen. Dabei habe ich pro IP und Tag eine neue Datei anlegen lassen. Die meisten solcher automatischen Scripts griffen damals auf ähnliche oder gleiche Listen zu. Hmmm schrieb: > Die Hacks erfolgen vollautomatisch, und ein ein Millionenstückzahlen > verkauftes Gerät ist ein verdammt interessantes Ziel. Aber doch nicht für Wörterbuchangriffe. Das macht keinen Sinn. Bei einer Lücke im Protokoll oder der anmeldeseite o.ä schon eher. Zum Passwörter raten brauche ich nicht gezielt nach einer Sorte Geräte suchen sondern ich suche nach allen Geräten mit anmeldeseite, teste meine Liste an allen die ich finden kann um mehrere zu finden bei denen die passende Kombination dabei ist. Hmmm schrieb: > Ich habe z.B. Portscans gesehen, die über Tage oder Wochen verteilt > wurden. In der Zwischenzeit war der Scanner natürlich nicht untätig, der > hat seine Ziele parallel abgeklappert. Also ein anderes Vorgehen als hier. Da ist es nur eine kurze Zeitspanne die das script wartet bis zum nächsten Versuch. Und vermutlich war das von dir beschriebene Szenario auch nicht auf eine Fritzbox angewandt. Denn portscans dürfte die vermutlich auch nicht anzeigen als "Potentiellen Angriff". Sonst wären die logs ja schon beim Aufruf von eBay über mehrer Tage hinweg mit täglich neuer IP gefüllt. eBay scannt Ports um kompromittiert Systeme zu finden und verdächtige Transaktionen zu unterbinden. Hmmm schrieb: > Heutzutage ist das nach meinen Beobachtungen in der überwältigenden > Mehrheit finanziell motiviert, da waren die Experimente mit Honeypots > eindeutig. Selbst wenn dem so ist. Bei diesem Wörterbuchangriff so wie hier in dem fall besteht eben nur ein geringes Risiko das er erfolgreich ist und der Angreifer wird ganz sicher das Interesse verlieren wenn die Kombination nicht dabei ist. Sonst würde er anhand der Daten die er bisher gefunden hat schon lange auf eine Lücke zurückgreifen mit der er sich sicher zugriff verschaffen kann und nicht weiter "Ratespiele" spielen. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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